Kurz mal was Anderes machen Archiv
10 Episoden
1 Stunde 52 Minuten
Staffelfinale! – In dieser Folge blicke ich mit Hannah Wallenfels, Amelie Stuart und Marie Rosenkranz auf das Podcasten für die Wissenschaft zurück: Was funktioniert, was hat Erfolg, wozu eigentlich Podcasten für die Wissenschaft? Nach den Reflexionsgesprächen gibt Frauke Domgörgen einen Einblick in die Podcastforschung sowie einige Beobachtungen aus ihrer Doktorarbeit zu Soziolog*innen in Podcasts.
01:00-00:52 Nischenpodcasts als disziplinärer Dialog und Impuls für die eigene Forschung?
„Aufbrechen, umgestalten?! Die Podcastreihe zur feministischen Kanonkritik“ (Produziert und moderiert von Amelie Stuart und Hannah Wallenfels)
https://open.spotify.com/show/6KHxJbagmJ4jIhlpoA5joA?si=90a6169c79254832
00:52-01:18 „Erfolgreich“ Podcasten in der Sphäre der Wissenschaft?
„Andreas Reckwitz im Gespräch: Die Gesellschaft der Singualitäten“ (Produziert von Marie Rosenkranz)
https://open.spotify.com/show/46fleJCEkhNCAfqnoveNkM?si=7555ad29ca694672
01:18-01:51 Frauke Domgörgen über Forschungsfelder, Intimität und objektives Wissen
–––
Vera Katzenberger, Jana Keil u. Michael Wild (Hg.): Podcasts. Perspektiven und Potenziale eines digitalen Mediums. Wiesbaden: Springer 2022.
Beatrice Dernbach (2022): Hineinhören in die wunderbare Welt der Wissenschaft. Podcasts als Medium der Wissenschaftskommunikation. In: Katzenberger, V., Keil, J., Wild, M. (Hg.), Podcasts. Wiesbaden: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-38712-9_12
Lisa Leander (2020): Wissenschaft im Gespräch: Wissensvermittlung und -aushandlung in Podcasts. kommunikation@gesellschaft, 21(2). https://doi.org/10.15460/kommges.2020.21.2.621
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Einen Einblick in die Vielfalt der Wissenschaftspodcasts bietet die Website wissenschaftspodcasts.de (aka Wisspod): https://wissenschaftspodcasts.de
01:00-00:52 Nischenpodcasts als disziplinärer Dialog und Impuls für die eigene Forschung?
„Aufbrechen, umgestalten?! Die Podcastreihe zur feministischen Kanonkritik“ (Produziert und moderiert von Amelie Stuart und Hannah Wallenfels)
https://open.spotify.com/show/6KHxJbagmJ4jIhlpoA5joA?si=90a6169c79254832
00:52-01:18 „Erfolgreich“ Podcasten in der Sphäre der Wissenschaft?
„Andreas Reckwitz im Gespräch: Die Gesellschaft der Singualitäten“ (Produziert von Marie Rosenkranz)
https://open.spotify.com/show/46fleJCEkhNCAfqnoveNkM?si=7555ad29ca694672
01:18-01:51 Frauke Domgörgen über Forschungsfelder, Intimität und objektives Wissen
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Vera Katzenberger, Jana Keil u. Michael Wild (Hg.): Podcasts. Perspektiven und Potenziale eines digitalen Mediums. Wiesbaden: Springer 2022.
Beatrice Dernbach (2022): Hineinhören in die wunderbare Welt der Wissenschaft. Podcasts als Medium der Wissenschaftskommunikation. In: Katzenberger, V., Keil, J., Wild, M. (Hg.), Podcasts. Wiesbaden: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-38712-9_12
Lisa Leander (2020): Wissenschaft im Gespräch: Wissensvermittlung und -aushandlung in Podcasts. kommunikation@gesellschaft, 21(2). https://doi.org/10.15460/kommges.2020.21.2.621
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Einen Einblick in die Vielfalt der Wissenschaftspodcasts bietet die Website wissenschaftspodcasts.de (aka Wisspod): https://wissenschaftspodcasts.de
58 Minuten
In dieser Folge erzählt Liliann Fischer, Projektleiterin bei Wissenschaft im Dialog (WiD), warum und wie sie Job, Promotion und Mutterschaft miteinander vereinbaren konnte.
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1:15 Begrüßung
1:34 Vom Studium über die Vollzeitstelle zur Promotion
7:40 Vier Tage Job, ein Tag Promotion – ein Gleichgewicht finden
19:00 „Was ist uns, wenn das Kind da ist, jeweils wichtig?“ – Hobby, Arbeit, Promotion und Kinderwunsch
21:50 Mutterschutz, Elternzeitmodelle und Vereinbarkeit als Logistikaufgabe
30:00 „Entweder ich schaff's jetzt oder es wird nix mehr.” – mit Offenheit und Plan zum Ziel
36:00 „Ich kannte einfach kaum Leute, wo die Mütter nach weniger als einem halben Jahr wieder arbeiten gegangen sind.“ – Austauschen und Ausprobieren
45:00 „Jetzt reicht's mir aber mit der Vereinbarkeit!“ – Konflikte und Reibungen
49:00 Zweites Kind – neue Strategie
53:30 „Was ist mir eigentlich wichtig?“
55:40 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Janine Lange u. Jens Ambrasat (2022): Familie, Karriere oder beides? Die spezifischen Vereinbarkeitsprobleme im Wissenschaftsbereich. In: Svea Korff u. Inga Truschkat(Hg.), Übergänge in Wissenschaftskarrieren. Wissenschaft – Hochschule – Bildung. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35717-7_6
Anlaufstellen Vereinbarkeit:
Familienbüro der Hochschule und der Stadt
Familienberatung bei der AWO, der Caritas oder beim Jugendamt
Gleichstellungsbüro/Gleichstellungsbeauftragte
Elterngeldstelle der Stadt
Graduiertenzentrum der Hochschule
Netzwerk „Mutterschaft und Wissenschaft“
Servicetelefon des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Zentrale Gesetze:
Mutterschutzgesetz (MuSchG): schützt die Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen und ihren Kindern am Arbeits-, Ausbildungs- und Studienplatz.
Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): schützt Schwangere vor Diskriminierung am Arbeitsplatz und bei der Jobsuche.
Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG): für wissenschaftliches Personal: Erweiterung der Vertragslaufzeit um Elternzeit und Verlängerung der Höchstbefristungsdauer bei Personen mit Kindern.
Landesgleichstellungsgesetz NRW (LGG): verpflichtet Dienststellen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern, um Benachteiligungen abzubauen.
Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG): regelt die finanzielle Unterstützung (Elterngeld) und den arbeitsrechtlichen Anspruch auf Freistellung (Elternzeit) zur Betreuung eigener Kinder.
Infos von: Team Familienservice der TU Dortmund
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1:15 Begrüßung
1:34 Vom Studium über die Vollzeitstelle zur Promotion
7:40 Vier Tage Job, ein Tag Promotion – ein Gleichgewicht finden
19:00 „Was ist uns, wenn das Kind da ist, jeweils wichtig?“ – Hobby, Arbeit, Promotion und Kinderwunsch
21:50 Mutterschutz, Elternzeitmodelle und Vereinbarkeit als Logistikaufgabe
30:00 „Entweder ich schaff's jetzt oder es wird nix mehr.” – mit Offenheit und Plan zum Ziel
36:00 „Ich kannte einfach kaum Leute, wo die Mütter nach weniger als einem halben Jahr wieder arbeiten gegangen sind.“ – Austauschen und Ausprobieren
45:00 „Jetzt reicht's mir aber mit der Vereinbarkeit!“ – Konflikte und Reibungen
49:00 Zweites Kind – neue Strategie
53:30 „Was ist mir eigentlich wichtig?“
55:40 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Janine Lange u. Jens Ambrasat (2022): Familie, Karriere oder beides? Die spezifischen Vereinbarkeitsprobleme im Wissenschaftsbereich. In: Svea Korff u. Inga Truschkat(Hg.), Übergänge in Wissenschaftskarrieren. Wissenschaft – Hochschule – Bildung. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35717-7_6
Anlaufstellen Vereinbarkeit:
Familienbüro der Hochschule und der Stadt
Familienberatung bei der AWO, der Caritas oder beim Jugendamt
Gleichstellungsbüro/Gleichstellungsbeauftragte
Elterngeldstelle der Stadt
Graduiertenzentrum der Hochschule
Netzwerk „Mutterschaft und Wissenschaft“
Servicetelefon des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Zentrale Gesetze:
Mutterschutzgesetz (MuSchG): schützt die Gesundheit von schwangeren oder stillenden Frauen und ihren Kindern am Arbeits-, Ausbildungs- und Studienplatz.
Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): schützt Schwangere vor Diskriminierung am Arbeitsplatz und bei der Jobsuche.
Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG): für wissenschaftliches Personal: Erweiterung der Vertragslaufzeit um Elternzeit und Verlängerung der Höchstbefristungsdauer bei Personen mit Kindern.
Landesgleichstellungsgesetz NRW (LGG): verpflichtet Dienststellen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern, um Benachteiligungen abzubauen.
Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG): regelt die finanzielle Unterstützung (Elterngeld) und den arbeitsrechtlichen Anspruch auf Freistellung (Elternzeit) zur Betreuung eigener Kinder.
Infos von: Team Familienservice der TU Dortmund
55 Minuten
In dieser Folge erzählt mir Claudius Clüver von seinen Erfahrungen als Medienkulturwissenschaftler auf dem wissenschaftlichen Arbeitsmarkt.
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01:00 Begrüßung und Vorstellung
04:00 „Da bin ich gerade auch ganz stark Lernender.“ – Job- und Disziplinwechsel
07:00 Zufälle und Vitamin B – Zehn Jahre in der Wissenschaft
17:50 „Viel „Ja“ gesagt und nicht „Nein“ gesagt” – Möglichkeiten und Grenzen
23:00 „Man muss auch nicht alles kommentieren.“ – Harmonie und Konfrontation
29:40 Aussteigen oder nicht?
33:00 „Nächstes Jahr wird sie fertig.“ – Doktorarbeit unterschätzt?
41:00 Freiheit, Finanzen, Haltung – Vor- und Nachteile befristeter Verträge
50:00 Öffentlichkeitsarbeit, Erwachsenenbildung, Gründung – andere Karrierepfade?
53:30 Verabschiedung
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Lektürehinweis:
Kommission für gute Arbeit in der Wissenschaft: Was kostet es, in der Wissenschaft zu arbeiten?. In: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Jg. 18 (2026), Nr. 1, S. 120-130. http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/24723
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01:00 Begrüßung und Vorstellung
04:00 „Da bin ich gerade auch ganz stark Lernender.“ – Job- und Disziplinwechsel
07:00 Zufälle und Vitamin B – Zehn Jahre in der Wissenschaft
17:50 „Viel „Ja“ gesagt und nicht „Nein“ gesagt” – Möglichkeiten und Grenzen
23:00 „Man muss auch nicht alles kommentieren.“ – Harmonie und Konfrontation
29:40 Aussteigen oder nicht?
33:00 „Nächstes Jahr wird sie fertig.“ – Doktorarbeit unterschätzt?
41:00 Freiheit, Finanzen, Haltung – Vor- und Nachteile befristeter Verträge
50:00 Öffentlichkeitsarbeit, Erwachsenenbildung, Gründung – andere Karrierepfade?
53:30 Verabschiedung
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Lektürehinweis:
Kommission für gute Arbeit in der Wissenschaft: Was kostet es, in der Wissenschaft zu arbeiten?. In: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Jg. 18 (2026), Nr. 1, S. 120-130. http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/24723
42 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Doktorandin Anna-Lena Oltersdorf über eine Form des Zusammenkommens in der Wissenschaft: die Konferenz. Welche Funktionen hat eine Konferenz, wie verhält man sich dort und worum geht es da eigentlich? Unsere Überlegungen entwickeln wir rückblickend auf die Mega-Konferenz EASST-4S 2024 Amsterdam: „Making and Doing Transformations“. Einen visuellen Eindruck der Konferenz gibt es hier: https://easst.net/conference/easst4s2024/gallery/
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01:30 Vorstellung
02:40 Wie entdecke ich die richtigen Konferenzen für mich? - Mailinglisten, Newsletter und Social Media
06:00 Die Konferenz als Community-Event
08:00 Die Konferenz als Instrument der Selbstverortung
10:00 Funktionen: Überblick, Fachpolitik, Networking und Platzierung eigener Themen
12:20 Wie funktioniert Netzwerken?
19:00 Wie komme ich auf eine Konferenz? – Call for Abstracts und Review-Prozesse
22:00 Wie bereite ich mich auf eine Konferenz vor?
25:00 Feedback-Kulturen auf kleinen und große Konferenzen
30:00 Nutzen und diffuse Effekte der Konferenz
33:00 Die Konferenz als Festival: Food Trucks, STS-Bingo, Forest Festival, Kunstausstellung
37:50 Vernetzungs-Tipp: Für die Konferenz verabreden
40:00 Verabschiedung und Zusammenfassung
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Ein paar Einordnungen und Meinungen zum Thema Eventisierung der Wissenschaft findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=PMpDDFbp9Zc
https://taz.de/Eventisierung-der-Wissenschaft/!5459015/
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01:30 Vorstellung
02:40 Wie entdecke ich die richtigen Konferenzen für mich? - Mailinglisten, Newsletter und Social Media
06:00 Die Konferenz als Community-Event
08:00 Die Konferenz als Instrument der Selbstverortung
10:00 Funktionen: Überblick, Fachpolitik, Networking und Platzierung eigener Themen
12:20 Wie funktioniert Netzwerken?
19:00 Wie komme ich auf eine Konferenz? – Call for Abstracts und Review-Prozesse
22:00 Wie bereite ich mich auf eine Konferenz vor?
25:00 Feedback-Kulturen auf kleinen und große Konferenzen
30:00 Nutzen und diffuse Effekte der Konferenz
33:00 Die Konferenz als Festival: Food Trucks, STS-Bingo, Forest Festival, Kunstausstellung
37:50 Vernetzungs-Tipp: Für die Konferenz verabreden
40:00 Verabschiedung und Zusammenfassung
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Ein paar Einordnungen und Meinungen zum Thema Eventisierung der Wissenschaft findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=PMpDDFbp9Zc
https://taz.de/Eventisierung-der-Wissenschaft/!5459015/
57 Minuten
In dieser Folge sind Monika Wolting, Professorin im Fach Germanistik, und Stephan Wolting, Professor für interkulturelle Kommunikation, zu Gast im Labor Medienästhetik an der H-BRS. Sie erzählen meinem Promotionsbetreuer Oliver Ruf und mir von ihren Leherfahrungen sowie von den strukturellen und kulturellen Unterschieden zwischen der Lehre in Polen und Deutschland.
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00:50 Begrüßung und Vorstellung
4:00 Räume, Formate und Stile der Lehre
14:20 Duzen und Siezen – Nähe und Distanz?
27:25 Interaktivität und Spiele in der Lehre
30:50 Authentizität – den eigenen Lehrstil finden
33:40 Kurzstreckenläufer, Langstreckenläufer und der Mut zur Lücke – die eigene Pace finden
41:55 „Das Unseminar“ – innovative Lehrexperimente
46:00 „Ich denke mal, dass es in den Geisteswissenschaften nicht mehr auf die Information ankommt. Sondern wir sind immer mehr Moderatoren, selbst Lernende.“ – Diskursivität schaffen
51:20 Innovative Lehrformate
56:15 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Nerea Vöing (2025): Praxishandbuch Hochschullehre I. Grundlagen, Methoden und Lehrformate. Stuttgart: utb.
Nerea Vöing (2025): Praxishandbuch Hochschullehre II. Bewertung, Digitalisierung und Barrierefreiheit. Stuttgart: utb.
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00:50 Begrüßung und Vorstellung
4:00 Räume, Formate und Stile der Lehre
14:20 Duzen und Siezen – Nähe und Distanz?
27:25 Interaktivität und Spiele in der Lehre
30:50 Authentizität – den eigenen Lehrstil finden
33:40 Kurzstreckenläufer, Langstreckenläufer und der Mut zur Lücke – die eigene Pace finden
41:55 „Das Unseminar“ – innovative Lehrexperimente
46:00 „Ich denke mal, dass es in den Geisteswissenschaften nicht mehr auf die Information ankommt. Sondern wir sind immer mehr Moderatoren, selbst Lernende.“ – Diskursivität schaffen
51:20 Innovative Lehrformate
56:15 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Nerea Vöing (2025): Praxishandbuch Hochschullehre I. Grundlagen, Methoden und Lehrformate. Stuttgart: utb.
Nerea Vöing (2025): Praxishandbuch Hochschullehre II. Bewertung, Digitalisierung und Barrierefreiheit. Stuttgart: utb.
52 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Masterstudentin Jule Welge und meinem Promotionsbetreuer Oliver Ruf über das Geheimnis guter Betreuung.
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1:00 Vorstellung
5:25 Zufällige und proaktiv geschlossene Betreuungsverhältnisse
9:57 „Betreuung […] ist in hohem Maße subjektiv.“
11:00 Strategien für die Betreuungssuche: Auffallen mit Präsenz und Überzeugen mit Texten
14:00 Aufgabe der Betreuungsperson: Interesse ermitteln und eigene Kompetenzen mitedenken
15:04 „Was ist das Zweitliebste?“ – Themenfindung
15:40 Sprechstunden, Feedbackschleifen und Zuspruch – Zwischen Themenfindung und Abgabe
20:53 Das Kolloquium als Gesprächs- und Machtraum
27:00 Sprechstunde, Mail, Sprachnachricht: Formen und Formate der Kommunikation in der Betreuung
31:15 Doktoreltern und der Stall, aus dem man kommt – Machtverhältnisse in der Betreuung
36:04 Disziplinäre Identität
44:05 Ängste nehmen – Konstruktives Feedback und Transparenz in der Notengebung
51:01 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Vera Spillner (2023): Sprechstunde Bachelorarbeit und Masterarbeit. In 10 Schritten ohne Stress und Zweifel zum Erfolg bei wissenschaftlichen Arbeiten. Wiesbaden: Springer.
Besonders Kapitel 2, Abschnitt „Das Gespräch mit ihren Betreuuenden suchen“ und Kapitel „7 Schritt 6: Erst- und Zweitbetreuende suchen“.
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-41431-3
Hörempfehlung:
Im Wissenschaftspodcast „RE: Nachhaltige Hochschulen“ der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltige Hochschulen e. V. (DG HochN) könnt ihr euch über weitere hochschulpolitische Themen informieren, die unter anderem auch die Betreuung beeinflussen. In dieser Folge haben wir beispielsweise über das überholte Lehrstuhlsystem bzw. den „Stall“ sowie die veralteten Begriffe „Doktorvater” und „Doktormutter“ gesprochen.
Zum Podcast: https://open.spotify.com/show/4eM3TH6FL0vM71CphSr2JB?si=d317171cdaad4e00
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Diese Folge wurde beim Fast Forward Science 2026-Wettbewerb in der Kategorie #AudioAward, #BestesDebutAudio eingereicht. http://www.fastforwardscience.de
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1:00 Vorstellung
5:25 Zufällige und proaktiv geschlossene Betreuungsverhältnisse
9:57 „Betreuung […] ist in hohem Maße subjektiv.“
11:00 Strategien für die Betreuungssuche: Auffallen mit Präsenz und Überzeugen mit Texten
14:00 Aufgabe der Betreuungsperson: Interesse ermitteln und eigene Kompetenzen mitedenken
15:04 „Was ist das Zweitliebste?“ – Themenfindung
15:40 Sprechstunden, Feedbackschleifen und Zuspruch – Zwischen Themenfindung und Abgabe
20:53 Das Kolloquium als Gesprächs- und Machtraum
27:00 Sprechstunde, Mail, Sprachnachricht: Formen und Formate der Kommunikation in der Betreuung
31:15 Doktoreltern und der Stall, aus dem man kommt – Machtverhältnisse in der Betreuung
36:04 Disziplinäre Identität
44:05 Ängste nehmen – Konstruktives Feedback und Transparenz in der Notengebung
51:01 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Vera Spillner (2023): Sprechstunde Bachelorarbeit und Masterarbeit. In 10 Schritten ohne Stress und Zweifel zum Erfolg bei wissenschaftlichen Arbeiten. Wiesbaden: Springer.
Besonders Kapitel 2, Abschnitt „Das Gespräch mit ihren Betreuuenden suchen“ und Kapitel „7 Schritt 6: Erst- und Zweitbetreuende suchen“.
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-41431-3
Hörempfehlung:
Im Wissenschaftspodcast „RE: Nachhaltige Hochschulen“ der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltige Hochschulen e. V. (DG HochN) könnt ihr euch über weitere hochschulpolitische Themen informieren, die unter anderem auch die Betreuung beeinflussen. In dieser Folge haben wir beispielsweise über das überholte Lehrstuhlsystem bzw. den „Stall“ sowie die veralteten Begriffe „Doktorvater” und „Doktormutter“ gesprochen.
Zum Podcast: https://open.spotify.com/show/4eM3TH6FL0vM71CphSr2JB?si=d317171cdaad4e00
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Diese Folge wurde beim Fast Forward Science 2026-Wettbewerb in der Kategorie #AudioAward, #BestesDebutAudio eingereicht. http://www.fastforwardscience.de
43 Minuten
In dieser Folge erzählen mir Vanessa Mai und Andreas Sieß, wie der Tag der Vertedigung bei ihnen ablief, wie sie mit Anspannungen umgegangen sind und welchen Einfluss der Verteidigungsprozess auf ihre Entwicklung als Wissenschaftler*in hatte.
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1:00 Vorstellung
4:00 Nervosität, Bier und Sport: die Tage und Nächte davor
9:00 Räume, Rituale und Abläufe: der Tag der Verteidigung
12:40 Umgang mit Fragen aus dem Publikum
16:00 Der Doktorhut als Ritual
18:38 „Ab jetzt ist serious business.“ – Disputationseröffnung und der Switch im Raum
23:00 Vom „Diss-Modus“ zurück zum „normalen Leben“
28:00 Einreichen, Verteidigen, Veröffentlichen, den Dr.-Titel tragen - Zeithorizonte und strategische Überlegungen
32:50 „Dr. designatus“ – vorläufig Dr.
36:00 Prägende Erfahrungen: „Ich bin einfach Expertin für mein Thema.“
39:25 Prägende Erfahrungen: „Ich bin jetzt einfach Wissenschaftler genug.“
41:50 Abschied
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1:00 Vorstellung
4:00 Nervosität, Bier und Sport: die Tage und Nächte davor
9:00 Räume, Rituale und Abläufe: der Tag der Verteidigung
12:40 Umgang mit Fragen aus dem Publikum
16:00 Der Doktorhut als Ritual
18:38 „Ab jetzt ist serious business.“ – Disputationseröffnung und der Switch im Raum
23:00 Vom „Diss-Modus“ zurück zum „normalen Leben“
28:00 Einreichen, Verteidigen, Veröffentlichen, den Dr.-Titel tragen - Zeithorizonte und strategische Überlegungen
32:50 „Dr. designatus“ – vorläufig Dr.
36:00 Prägende Erfahrungen: „Ich bin einfach Expertin für mein Thema.“
39:25 Prägende Erfahrungen: „Ich bin jetzt einfach Wissenschaftler genug.“
41:50 Abschied
31 Minuten
In dieser Folge erzählen mir Alinda Brandt und Milena Loos, was es für sie bedeutet, neben dem Studium als Hilfskraft an der Uni zu arbeiten und wie die Arbeit das Studium positiv beeinflussen kann.
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1:00 Vorstellung
2:10 SHK/WHK: Stellen finden
6:00 Aufgaben und Skills: Kommunikation, Technik, Ogranisation und Administration
10:26 Sonderforschungsbereich als Arbeitsort: Begriffe, Abkürzungen und „Warum gibt es da so viele Projekte?“
12: 33 Zwischen den Profs sitzen
18:35 Inhalte: Studium vs. Arbeit?
21:20 Freundschaft: Docs, Postdocs und andere Kolleg*innen
23:36 Arbeitsstunden und Home Office: Studium vs. Arbeit?
26:55 SHK/WHK: Bester Job der Welt
28:55 Dozierende und Profs als Menschen kennenlernen
30:10 Abschied und Schattenseiten
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1:00 Vorstellung
2:10 SHK/WHK: Stellen finden
6:00 Aufgaben und Skills: Kommunikation, Technik, Ogranisation und Administration
10:26 Sonderforschungsbereich als Arbeitsort: Begriffe, Abkürzungen und „Warum gibt es da so viele Projekte?“
12: 33 Zwischen den Profs sitzen
18:35 Inhalte: Studium vs. Arbeit?
21:20 Freundschaft: Docs, Postdocs und andere Kolleg*innen
23:36 Arbeitsstunden und Home Office: Studium vs. Arbeit?
26:55 SHK/WHK: Bester Job der Welt
28:55 Dozierende und Profs als Menschen kennenlernen
30:10 Abschied und Schattenseiten
28 Minuten
In dieser Folge erzählt Hochschulpräsidentin Marion Halfmann, von ihrem Arbeitsalltag an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Sie gibt einen Einblick in ihre Aufgaben und ihren persönlichen Weg zur Präsidentschaft.
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01:17 Vorstellung
02:38 Karriereweg Präsidentin: „Ich glaube tatsächlich, das ist so passiert.“
03:40 Kernkompetenzen: Projektleitung und Teamarbeit auf Augenhöhe
07:30 Hochschulentwicklung als tägliches Geschäft
08:50 Termine und Meetings: „Sprechen ist eigentlich so die Hauptarbeitszeit.“
10:00 „Als Präsidentin muss man eine extrovertierte Person sein.“
11:35 Onboarding und Schulungen für Führungspersonen?
15:00 Flexibilität vs. Work-Life-Balance
18:00 Online-Plattform, Präsidiumsvorlage, Lunch Talk, Vorzimmer und Social Media - Kontakt zum Präsidium aufnehmen
22:00 Remote oder vor Ort?
25:00 BWL-Studium und Unternehmensberatung als Vorbereitung auf Führungsrollen?
27:12 Abschied
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Hörempfehlung:
Wenn ihr noch mehr über Marions Führungsstil und ihre Einstellung zu wichtigen hochschulpolitischen Themen erfahren wollt, dann könnt ihr in den „Hier und Leute“-Podcast der Stadtwerke Bonn reinhören: https://open.spotify.com/episode/33tqerTLiFa3EpnMgvzAN5?si=bc03fa6e523447b9
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01:17 Vorstellung
02:38 Karriereweg Präsidentin: „Ich glaube tatsächlich, das ist so passiert.“
03:40 Kernkompetenzen: Projektleitung und Teamarbeit auf Augenhöhe
07:30 Hochschulentwicklung als tägliches Geschäft
08:50 Termine und Meetings: „Sprechen ist eigentlich so die Hauptarbeitszeit.“
10:00 „Als Präsidentin muss man eine extrovertierte Person sein.“
11:35 Onboarding und Schulungen für Führungspersonen?
15:00 Flexibilität vs. Work-Life-Balance
18:00 Online-Plattform, Präsidiumsvorlage, Lunch Talk, Vorzimmer und Social Media - Kontakt zum Präsidium aufnehmen
22:00 Remote oder vor Ort?
25:00 BWL-Studium und Unternehmensberatung als Vorbereitung auf Führungsrollen?
27:12 Abschied
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Hörempfehlung:
Wenn ihr noch mehr über Marions Führungsstil und ihre Einstellung zu wichtigen hochschulpolitischen Themen erfahren wollt, dann könnt ihr in den „Hier und Leute“-Podcast der Stadtwerke Bonn reinhören: https://open.spotify.com/episode/33tqerTLiFa3EpnMgvzAN5?si=bc03fa6e523447b9
42 Minuten
In dieser Folge erzählen Frauke Domgörgen und Tobias Kreutzer vom Rhine Ruhr Center for Science Communication Research, was sie bisher auf dem Weg zum Doktortitel erlebt haben.
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1:15 Vorstellung
3:40 Was ist eine Promotion?
6:57 Das kumulative und das monographische Promotionsmodell
12:20 Planung und Strategien für die kumulative Promotion
13:40 Planung und Strategien für die monographische Promotion
16:20 „Man kann immer unendlich lesen.“
16:55 „Arbeitet ihr auch oder seid ihr nur Studierende?“
19:35 „Was verstehst du unter Arbeit?“
20:40 Besondere Aufgaben: Konferenzen, Networking, Lehre und Co.
23:20 Die Idee des wissenschaftlichen Geistes und Überstunden
27:38 Betreuungsverhältnisse: ein Betreuungsteam finden und die doppelte Rolle von Betreuer und Gutachter
33:40 Herausforderungen: sich festlegen, objektiv sein, für das Thema brennen, ungeschriebene Gesetze und Einsamkeit
41:00 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Ewald Frie u. Boris Nieswand (2024): Keplerstraße 2. Innenansichten geisteswissenschaftlicher Forschung. München: C.H. Beck.
Helga Esselborn-Krumbiegel (2024): Die Doktorarbeit. 180 Seiten Rückenwind. Stuttgart: utb.
Hörempfehlung:
Podcast „Abenteuer Promotion“ (Eva Tritschler)
https://open.spotify.com/show/0d3MpWOfOMttxRNlLAxacq?si=9421025a76cb42e9
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Dir brennt ein Thema unter den Nägeln und du kannst es kaum erwarten, dass ich auch mal bei dir anklopfe? Dann schreib mir einfach eine Mail an: kmwam.podcast@gmail.com
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1:15 Vorstellung
3:40 Was ist eine Promotion?
6:57 Das kumulative und das monographische Promotionsmodell
12:20 Planung und Strategien für die kumulative Promotion
13:40 Planung und Strategien für die monographische Promotion
16:20 „Man kann immer unendlich lesen.“
16:55 „Arbeitet ihr auch oder seid ihr nur Studierende?“
19:35 „Was verstehst du unter Arbeit?“
20:40 Besondere Aufgaben: Konferenzen, Networking, Lehre und Co.
23:20 Die Idee des wissenschaftlichen Geistes und Überstunden
27:38 Betreuungsverhältnisse: ein Betreuungsteam finden und die doppelte Rolle von Betreuer und Gutachter
33:40 Herausforderungen: sich festlegen, objektiv sein, für das Thema brennen, ungeschriebene Gesetze und Einsamkeit
41:00 Abschied
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Lektüreempfehlung:
Ewald Frie u. Boris Nieswand (2024): Keplerstraße 2. Innenansichten geisteswissenschaftlicher Forschung. München: C.H. Beck.
Helga Esselborn-Krumbiegel (2024): Die Doktorarbeit. 180 Seiten Rückenwind. Stuttgart: utb.
Hörempfehlung:
Podcast „Abenteuer Promotion“ (Eva Tritschler)
https://open.spotify.com/show/0d3MpWOfOMttxRNlLAxacq?si=9421025a76cb42e9
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Dir brennt ein Thema unter den Nägeln und du kannst es kaum erwarten, dass ich auch mal bei dir anklopfe? Dann schreib mir einfach eine Mail an: kmwam.podcast@gmail.com