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Unterschiedlich nah dran Archiv

14 Episoden
53 Minuten
„Die Zeit heilt alle Wunden.“ „Du musst nach vorne schauen.“ „Das wird schon wieder.“

Gut gemeint. Aber ist es auch gut gesagt?

In dieser Folge von Unterschiedlich nah dran sprechen wir über Trauer – und vor allem darüber, wie wir mit ihr umgehen. Bei uns selbst und bei anderen. Warum fällt es uns so schwer, Traurigkeit auszuhalten? Muss Trost eigentlich immer etwas besser machen? Und wer entscheidet, wann es Zeit ist, wieder nach vorne zu schauen?

Wir diskutieren über gut gemeinte Ratschläge, die manchmal mehr verletzen als helfen, über das berühmte Trauerjahr, unterschiedliche Bedürfnisse und die Frage, ob man auch lachen darf, wenn man eigentlich traurig ist.

Dabei sind wir uns nicht immer einig. Müssen wir auch nicht, denn auch bei diesem Thema gibt es keine allgemeingültigen Antworten.

Ein persönliches, warmes und stellenweise durchaus kontroverses Gespräch über Gefühle, Erwartungen und die Freiheit, den eigenen Weg zu finden.

Eine Folge für alle, die schon einmal traurig waren – oder für jemanden da sein wollten, dem es nicht gut ging.
1 Stunde 9 Minuten
Was verlieren wir eigentlich, wenn etwas aus unserem Leben verschwindet?

Manchmal ist es ein Mensch. Aber manchmal ist es eine Beziehung, eine Freundschaft, ein Job, ein Stück Sicherheit oder eine Zukunft, die wir uns längst ausgemalt hatten.

Mit dieser Folge beginnen wir unsere neue Reihe über Verlust und Trauer – und nähern uns dem Thema erst einmal von einer Seite, über die erstaunlich wenig gesprochen wird.

Denn ein Verlust besteht selten nur aus dem, was auf den ersten Blick fehlt.

Mit einer Beziehung verschwinden vielleicht gemeinsame Routinen, Freundschaften und Zukunftspläne. Mit einem Job möglicherweise Struktur, Anerkennung und ein Teil unserer Identität. Und manchmal trauern wir sogar um etwas, das nie passiert ist.

Wir sprechen darüber, warum niemand von außen entscheiden kann, wie schwer ein Verlust wiegen darf, weshalb gut gemeinte Sätze manchmal überhaupt nicht guttun – und entdecken dabei, dass wir beim Thema Trost ziemlich unterschiedlich nah dran sind.

Eine persönliche Folge über Abschiede, Veränderungen, Zukunft und die Frage:

Was geht eigentlich alles verloren, wenn etwas geht und über einen Gedanken, der am Ende hängen bleibt:

The past is not your future.

Triggerwarnung: Achtet auf euch und wenn vor, während oder nach dieser Folge merkt, dass es euch emotional nicht gut geht, belastet oder ihr eine Veränderung spürt, mit der ihr nicht gerechnet habt: greift zum Telefon und ruft jemanden an. Für den Fall, dass ihr niemanden erreichen könnt, haben wir euch verschiedene Telefonnummern angefügt, wo ihr Hilfe bekommt.

TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie 116 123 (rund um die Uhr / 24/7 erreichbar, kostenlos und anonym)

Silbernetz (für ältere Menschen ab 60 Jahren): 0800 470 80 90 (täglich von 8–22 Uhr)

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 116 016

Info-Telefon Depression: 0800 334 4533
1 Stunde 27 Minuten
Was weiß dein Hund eigentlich über dich?

Wahrscheinlich mehr, als uns manchmal lieb ist.

In dieser Folge wird es persönlich, ziemlich lustig und an manchen Stellen auch überraschend emotional. Wir erzählen, wie Frieda und Aimee in unser Leben gekommen sind, was sich seitdem verändert hat – und warum ein Tier eben nicht einfach nur ein Haustier ist.

Es geht um Hundehaare und Hundeschule, Sofa-Regeln, die irgendwann keine mehr waren, Spaziergänge ohne Handy und die große Frage, wer hier eigentlich wen erzieht.

Aber auch um Verantwortung, Vertrauen, Trost und diese besondere Form von Nähe, für die es manchmal gar keine Worte braucht.

Denn vielleicht bringen uns Tiere etwas bei, das in unserem durchgetakteten Alltag schnell verloren geht: im Moment zu sein, Verantwortung zu übernehmen und manchmal einfach nicht funktionieren zu müssen.

Eine ziemlich persönliche Cosy-Folge über zwei Hunde, ihre Menschen – und darüber, was Tiere in unserem Leben verändern.
1 Stunde 16 Minuten
Wann beginnt Urlaub eigentlich? Mit der Buchung? Auf der Autobahn? Oder erst, wenn der Kopf endlich still wird?

In dieser Folge sprechen wir über das, was Urlaub wirklich ausmacht: Kindheitserinnerungen, Campingplätze, Fernreisen, Lichterketten, Langeweile, Erholung und die oft viel zu hohen Erwartungen, die wir an unsere freie Zeit stellen.

Zwischen persönlichen Geschichten, viel Humor und ehrlichen Gedanken geht es um die Frage:

Brauchen wir eigentlich einen Urlaub – oder müssen wir wieder lernen, zwischendurch wirklich abzuschalten?

Wir sprechen darüber:

warum Urlaub für jeden etwas anderes bedeutet

weshalb Erinnerungen oft wichtiger sind als Reiseziele

warum viele Menschen erst im Urlaub merken, wie erschöpft sie sind

und weshalb Nichtstun manchmal die beste Erholung ist.
1 Stunde 7 Minuten
Wir dachten, das wird eine lockere Fragerunde. War es nicht.

Zwischen Rocky, Harry Styles und Küchenmessern landen wir plötzlich bei Vergebung und Bauchgefühl.

In dieser Folge stellen wir uns erneut Fragen, die wir uns im Alltag wahrscheinlich nie stellen würden – und landen dabei an überraschend persönlichen Orten.

Wir sprechen über erste Schwärme, Lieblingsmusik und Bauchgefühl. Über Freiheit, Regeln und warum manche Menschen anecken. Es geht um Vergebung, Familiengeschichten und darum, was gute Freundinnen wohl über einen sagen würden, wenn man den Raum verlässt.

Und irgendwo zwischen Rocky, Harry Styles und einem Küchen-Werkzeugkoffer für den Urlaub stellen wir fest: Die schönsten Gespräche beginnen oft mit einer ungewöhnlichen Frage.

Mit dabei:

Warum Andrea bei Rocky sofort trainieren möchte

Jessicas Liebeserklärung an Musik

Intuition oder Angst – worauf hören wir wirklich?

Wem wir vergeben haben

Warum scharfe Küchenmesser zur Urlaubsgrundausstattung gehören

Habt ihr Fragen, die wir uns unbedingt einmal stellen sollen? Schreibt sie uns!
1 Stunde 31 Minuten
Wie gut kennt man einen Menschen wirklich?

Was passiert, wenn zwei Freundinnen sich Fragen stellen, die sie vorher nicht kennen?

Keine Vorbereitung.

Keine perfekten Antworten.

Nur ehrliche Gespräche.

In dieser Folge wird es persönlich. Inspiriert von den berühmten Fragebögen von Max Frisch stellen wir uns Fragen, die wir vorher nicht kannten – ohne Vorbereitung und ohne doppelten Boden.

Es geht um Geld und Sicherheit, Klugheit und Selbstkritik, Humor, Loyalität und die Frage, ob wir uns im Laufe unseres Lebens verändern. Zwischen überraschenden Antworten, ehrlichen Geschichten und jeder Menge Gelächter entsteht ein Gespräch, das zeigt: Oft verraten gute Fragen mehr über einen Menschen als perfekte Antworten.

Eine Folge zum Kennenlernen – von uns und vielleicht auch von euch selbst.
40 Minuten
Kann man sich wirklich verändern – oder bleibt man am Ende doch der Mensch, der man schon immer war?

In dieser Folge sprechen wir über Gewohnheiten, Motivation und die erstaunliche Fähigkeit unseres Gehirns, ein Leben lang Neues zu lernen. Zwischen persönlichen Geschichten und überraschenden Erkenntnissen entdecken wir, warum Veränderung oft nicht mit einem großen Vorsatz beginnt, sondern mit dem nächsten kleinen Schritt.

Eine Folge für alle, die sich schon einmal gefragt haben: Muss das wirklich alles so bleiben?
1 Stunde 3 Minuten
Wer entscheidet eigentlich, wer wir sind?

Schon als Kinder hören wir Sätze wie:

„Du bist schüchtern.“

„Du bist stark.“

„Auf dich ist immer Verlass.“

Mit der Zeit werden daraus Rollen, die wir oft ganz selbstverständlich übernehmen.

Nachdem wir in der letzten Folge darüber gesprochen haben, wie wir uns selbst sehen, richten wir den Blick diesmal nach außen: Wie prägt das Bild anderer unser Selbstbild? Warum werden Veränderungen oft kaum wahrgenommen? Und weshalb halten wir manchmal an Zuschreibungen fest, die längst nicht mehr zu uns passen?

Zwischen persönlichen Geschichten, Coaching-Erfahrungen und ehrlichen Gesprächen geht es um die Frage:

Wie viel von dem, was andere in uns sehen, gehört eigentlich wirklich zu uns?

Wir sprechen darüber:

warum Rollen oft von außen entstehen,

wie Fremd- und Selbstbild auseinandergehen können,

und weshalb wir nicht jeden Spiegel annehmen müssen.
52 Minuten
Ich bin halt so.

Diesen Satz sagen wir oft – über uns selbst und über andere. Aber stimmt er eigentlich?

Mit dieser Folge starten wir unsere Themenreihe rund um Identität, wie Rollen entstehen, warum Veränderungen Zeit brauchen und weshalb wir oft an alten Selbstbildern festhalten. Zwischen persönlichen Geschichten, Coaching-Erfahrungen und einer Portion Humor geht es um die Frage:

Wer bin ich eigentlich – und wer entscheidet das überhaupt?

Wir sprechen darüber:

warum Rollen uns prägen

weshalb Veränderung oft Zeit braucht

und warum „Ich bin halt so“ manchmal nur eine Geschichte ist, die wir uns selbst erzählen.
54 Minuten
Was ist eigentlich ein Lebenstraum?

Und warum hören viele Menschen irgendwann auf zu träumen?

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Lebensträume entstehen, warum sie uns antreiben – und weshalb oft nicht der Traum das Problem ist, sondern die Stimme in uns, die sagt: „Das geht sowieso nicht.“

Zwischen Hallig-Träumen, Schwimmbadkiosken, Olivia Jones und persönlichen Erfahrungen schauen wir darauf, wie Träume unser Leben beeinflussen und was sie von Wünschen, Zielen und Plänen unterscheidet.

Außerdem sprechen wir darüber, was Walt Disney-Modell damit zu tun hat und warum es manchmal hilfreich ist, den Träumer, den Realisten und den Kritiker getrennt zu Wort kommen zu lassen.

Eine Folge über Mut, Möglichkeiten und die Frage:

Was würdest du tun, wenn du glauben würdest, dass es möglich ist?
33 Minuten
Wir machen Pläne. Für unseren Beruf, unsere Beziehungen, unsere Zukunft. Aber was passiert, wenn das Leben andere Ideen hat?

In dieser Folge sprechen wir über Lebenspläne – warum sie Orientierung geben, weshalb sie sich verändern und was passiert, wenn sie nicht aufgehen.

Wir schauen auf unterschiedliche Möglichkeiten:

Was, wenn der Plan funktioniert hat – aber nicht mehr zu uns passt?

Was, wenn wir feststellen, dass wir eigentlich den Plan eines anderen gelebt haben?

Und was, wenn wir plötzlich vor einer Tür stehen, hinter der etwas völlig Neues wartet?

Zwischen persönlichen Erfahrungen, Coaching-Perspektiven und der Frage „Wer bin ich heute eigentlich?" geht es um Umwege, neue Chancen und die Erkenntnis, dass nicht jeder gute Weg von Anfang an geplant war.

Eine Folge für alle, die gerade ihren Weg hinterfragen – oder einen neuen suchen. 

 
26 Minuten
Was wäre, wenn wir uns vieles im Leben schwerer machen, als es eigentlich ist?

In dieser Folge sprechen wir über leisen Mut, kleine Schritte und die Momente, in denen wir Dinge einfach als gegeben hinnehmen, ohne sie wirklich zu hinterfragen.

Eine scheinbar harmlose Geschichte über ein Häschen und eine Todesliste bringt uns zu der Frage, warum wir uns das Leben manchmal unnötig schwer machen.

Wir sprechen darüber,

warum Mut oft erst durch Handeln entsteht

weshalb Selbstvertrauen nicht vor dem ersten Schritt kommt

und wie viel Veränderung manchmal in einer einzigen Frage steckt

Zwischen Häschenmomenten, Selbstzweifeln und persönlichen Erfahrungen geht es um die Frage:

Was wäre möglich, wenn wir uns selbst ein bisschen mehr zutrauen würden?
27 Minuten
Was ist Mut wirklich? – Zwischen Angst, Alltag und eigener Wahrheit

Mut wirkt oft groß und laut.

Aber was, wenn Mut viel leiser ist, als wir denken?

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Mut für jeden anders aussieht – und weshalb wir andere oft mutiger wahrnehmen als uns selbst.

Es geht um echte Geschichten, unterschiedliche Perspektiven und die Frage, was passiert, wenn wir trotzdem losgehen.

Wir schauen darauf:

warum Mut so subjektiv erlebt wird

welche Rolle Vorbilder dabei spielen

und wie Mut, Selbstwert und persönliche Grenzen zusammenhängen

Zwischen Podcaststart, Sport, Selbstzweifeln und echten Alltagsmomenten entsteht ein Gespräch, das zeigt:

Mut ist keine feste Größe – sondern immer eine Frage der Perspektive.

Eine Folge für alle, die sich fragen:

Wo fängt Mut für mich eigentlich an – und bin ich vielleicht mutiger, als ich denke?

Über uns

5 Minuten
Zwei Menschen erleben dasselbe – und kommen zu völlig unterschiedlichen Wahrnehmungen.

Genau hier setzt „Unterschiedlich nah dran“ an.

In diesem Podcast sprechen wir über Themen, die Menschen bewegen: Freundschaft, Trauer, Entscheidungen, Alltag und alles dazwischen.

Wir schauen nicht nur einmal hin – sondern bleiben dran:

Ein Thema. Mehrere Folgen. Unterschiedliche Perspektiven.

Mal nah dran. Mal mit Abstand.

Mal emotional. Mal reflektierend.

Statt schneller Antworten bekommst du neue Blickwinkel – Gedanken, die dich mitnehmen und manchmal deine eigene Sicht verschieben.

In dieser ersten Folge lernst du uns kennen und erfährst, warum wir diesen Podcast gestartet haben.

Wir sprechen darüber,

was „unterschiedlich nah dran“ für uns bedeutet

warum Perspektiven alles verändern können

und weshalb wir bewusst keine schnellen Lösungen liefern

Wenn du Lust hast auf ehrliche Gespräche und Themen, die unter die Oberfläche gehen, dann bist du hier richtig.