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Episoden

34 Minuten
Positive Gefühle können wir meist ganz leicht zulassen. Freude, Liebe, Dankbarkeit und Begeisterung bekommen Raum, weil sie sich gut anfühlen und uns verbinden.

Aber was ist mit Wut, Trauer, Angst, Frust oder Ohnmacht?

Oft werden sie sofort wegedrückt, übertönt, transformiert oder in ein schöneres Licht gerückt. Wir wollen schnell wieder „hoch“, schnell wieder klar, schnell wieder im Flow sein. Doch was, wenn genau dadurch eine wichtige Balance verloren geht?

In dieser Folge fragen wir: Was passiert, wenn negative Gefühle keinen Raum bekommen? Und was verändert sich, wenn du sie nicht länger als Störung behandelst, sondern als Botschaft?

Wir sprechen darüber, warum „Die, die immer lacht“ keine echte Haltung sein kann, warum wir uns manchmal eine Welt machen, wie wir sie gern hätten – und warum echtes Loslassen oft im Unsichtbaren beginnt.

Außerdem geht es um:

•⁠  ⁠warum negative Gefühle nicht bekämpft, sondern wahrgenommen werden dürfen,

•⁠  ⁠was Unterdrückung mit deinem Körper, deiner Energie und deinen Beziehungen macht,

•⁠  ⁠wie du mit schweren Gefühlen umgehen kannst, ohne dich in ihnen zu verlieren,

•⁠  ⁠warum dieselbe Arbeit aus einem anderen Innenleben ganz anders wirkt,

•⁠  ⁠und wie Glaubwürdigkeit Vorurteile gegenüber Coaching verändern kann.

Außerdem haben wir eine Neuheit für euch: Zu unseren Podcastfolgen wird es künftig kurze Meditationen geben – als Raum, um das Gehörte nicht nur zu verstehen, sondern zu spüren, zu integrieren und für euch selbst erfahrbar zu machen.

Vielleicht musst du deine schlechten Gefühle nicht wegdrücken, um weiterzukommen. Vielleicht beginnt echte Veränderung genau dort, wo du ihnen zum ersten Mal zuhörst.

Folge 38: „Was, wenn deine schlechten Gefühle nicht dein Feind sind?“ – jetzt anhören.

Die Forschung zeigt: Wer Gefühle akzeptiert, statt sie zu unterdrücken oder zu vermeiden, erlebt oft weniger Stress, weniger Grübeln und mehr psychisches Wohlbefinden. Unterdrückung hingegen kann mit mehr negativen Gefühlen, Stress und weniger echter Verbundenheit einhergehen.
33 Minuten
Wir wollen vorangehen. Uns entwickeln. Wachsen. Und irgendwann wird aus diesem Wunsch oft Druck.

Druck, besser zu sein. Druck, es richtig zu machen. Druck, nicht zu scheitern. Und dann geraten wir nicht nur mit dem Leben ins Gericht – sondern vor allem mit uns selbst.

In dieser Folge sprechen wir darüber, was sich verändert, wenn du aus dieser Härte herauskommst und dir selbst mit Mitgefühl begegnest.

Selbstmitgefühl bedeutet nicht, sich nichts mehr vorzunehmen. Es bedeutet auch nicht, Verantwortung abzugeben oder sich von allem zurückzuziehen. Es ist vielmehr eine andere Haltung zu dir selbst: Du darfst vorangehen, ohne dich ständig anzutreiben. Du darfst Fehler machen, ohne dich dafür klein zu machen. Und du darfst wachsen, ohne dich dabei zu verlieren.

Wir schauen uns an:

•⁠  ⁠warum so viel Wollen schnell in Druck kippen kann,

•⁠  ⁠wie Scheitern Teil von Entwicklung sein darf,

•⁠  ⁠was innere Ruhe mit deiner Haltung zu tun hat,

•⁠  ⁠warum Vergleichen dich nicht näher zu dir bringt,

•⁠  ⁠wie Selbstfürsorge ohne Abkapselung gelingt,

•⁠  ⁠und warum Mitgefühl Vertrauen und Flexibilität braucht.

Am Ende der Folge gibt es eine kurze Selbstmitgefühls-Übung: Augen schließen, atmen, wahrnehmen. Kein sofortiges „Besserwerden“, sondern ein bewusster Moment der Begegnung mit dir.

Vielleicht ist der nächste Entwicklungsschritt nicht, noch härter zu dir zu sein. Vielleicht beginnt er genau dort, wo du aufhörst, dich zu verurteilen – und dir erlaubst, dich selbst erst einmal liebevoll zu sehen.

„Wenn Selbstmitgefühl alles ändert“ – Folge 37 jetzt anhören.

Sag uns unbedingt, wie dir die Übung zum Schluss gefallen hat!
32 Minuten
Was, wenn Scheitern nicht der Moment ist, in dem etwas endet, sondern der Moment, in dem etwas sichtbar wird?

In unserer 36. Podcastfolge schauen wir genauer hin: Wann wird Scheitern eigentlich zum Scheitern? Ist es das Ereignis selbst – oder erst unsere Bewertung davon? Vielleicht ist manches, was wir als Niederlage bezeichnen, gar kein endgültiges Scheitern, sondern eine Übung, ein Umweg oder eine Einladung, genauer hinzusehen.

Wir sprechen darüber, warum Scheitern oft im Kleinen beginnt und wie aus einem scheinbaren Fehltritt eine wertvolle Erkenntnis entstehen kann. Denn damit Rückschläge uns wachsen lassen, brauchen sie Raum: Raum für Reflexion, für neue Perspektiven und manchmal auch einfach für ein befreiendes Lachen.

Außerdem geht es darum:

•⁠  ⁠warum Lachen oft hilfreicher sein kann als Jammern,

•⁠  ⁠wie ehrliches Feedback dich weiterbringen kann, auch wenn es zunächst unbequem ist,

•⁠  ⁠weshalb offene Reflexionsräume echte Erkenntnis ermöglichen,

•⁠  ⁠was du aus vergangenen „Scheiterpunkten“ rückblickend erkennen kannst,

•⁠  ⁠und warum nicht jedes Scheitern etwas ist, das verhindert werden muss.

Vielleicht musst du nicht jeden Fehler vermeiden. Vielleicht darfst du lernen, dich selbst auch dann nicht zu verlieren, wenn etwas nicht so läuft wie geplant.

Denn die entscheidende Frage ist nicht immer: „Warum bin ich gescheitert?“

Sondern vielleicht: „Was kann ich heute darin erkennen, das mir damals noch nicht zugänglich war?“

Folge 36: „Scheitern oder Wachstum?“ – jetzt anhören.

Eine wachstumsorientierte Perspektive kann nach Rückschlägen Lernbereitschaft und Engagement fördern; besonders hilfreich wird sie, wenn sie mit Reflexion und konkreten Veränderungsschritten verbunden ist.
31 Minuten
Druck hat nicht nur eine Seite. Manchmal lähmt er uns, macht uns eng und verfolgt uns sogar bis in unsere Träume. Manchmal bringt er uns aber auch in Bewegung, hilft uns, unangenehme Dinge anzugehen, oder zeigt uns, dass etwas wirklich wichtig ist.

Woran liegt es, ob Druck uns blockiert oder antreibt? Und was verändert sich, wenn wir aufhören, gegen ihn anzukämpfen?

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir Druck in unserem System erkennen und leichter mit ihm umgehen können. Wir schauen uns an, was Annehmen wirklich bedeutet – und warum Annehmen nicht heißt, nichts mehr zu verändern.

Es geht um die Frage, welche Qualität wir unserem Druck geben: Muss er schwer, verbissen und lähmend sein? Oder darf er auch spielerisch, leicht und beweglich werden?

Außerdem sprechen wir darüber:

•⁠  ⁠wie du jemandem helfen kannst, der gerade unter Druck steht,

•⁠  ⁠ob du dich gegen Ärger wehren oder ihn annehmen solltest,

•⁠  ⁠warum Rückschläge trotzdem wertvoll sein können,

•⁠  ⁠weshalb Meilensteine manchmal Pipi in die Augen bringen,

•⁠  ⁠und wie du wieder mehr Handlungsspielraum findest.

Denn vielleicht geht es nicht darum, jeden Druck loszuwerden. Vielleicht geht es darum, zu erkennen, welcher Druck dich beherrscht – und welcher dich in Bewegung bringt.

„Druck oder Antrieb?“ – Folge 35 jetzt anhören.
40 Minuten
Wann stehst du wirklich für dich ein – und wann passt du dich an, damit es für alle anderen harmonisch bleibt?

In dieser Folge sprechen wir über einen Punkt, der uns im Leben, in Beziehungen und besonders im beruflichen Umfeld immer wieder begegnet: Einstehen.

Für unsere Wahrheit. Für unsere Werte. Für das, was sich für uns richtig anfühlt.

Denn viele von uns haben gelernt, lieber nicht anzuecken. Harmonie zu bewahren. Konflikte zu vermeiden. Dinge nicht auszusprechen, damit es im Team, in der Familie oder in der Beziehung ruhig bleibt.

Doch was passiert, wenn genau das Ungesagte zur sprichwörtlichen Atombombe wird?

Wir sprechen darüber, warum für sich einzustehen nicht bedeutet, gegen andere zu kämpfen. Was es wirklich heißt, sich zur Verfügung zu stellen – und warum Dienen etwas völlig anderes ist als sich selbst aufzugeben.

Es geht um das Vertrauen, sich auf einen Weg einzulassen, auch wenn du noch keinen perfekten Plan hast. Um den Mut, weniger kontrollieren zu wollen. Und darum, warum manchmal gerade dann die größten Veränderungen entstehen, wenn wir aufhören, jeden Schritt vorher wissen zu müssen.

Außerdem nehmen wir dich mit in den Raum der Leere: diesen Moment zwischen dem Alten, das nicht mehr passt, und dem Neuen, das noch nicht sichtbar ist. Ein Raum, der sich zunächst unbequem anfühlen kann – und in dem gleichzeitig enormes Wachstum möglich ist.

Wir sprechen über Verständnis, über die Herausforderung, Menschen wirklich in ihrer Geschichte und ihrem Sein zu begreifen – und darüber, warum es für uns schwer ist, jemanden zu hassen, obwohl es manchmal alles andere als leicht ist, jeden Menschen mit Liebe zu betrachten.

Diese Folge lädt dich ein, dir selbst eine wichtige Frage zu stellen:

Wo kannst du dich in dieser Woche wirklich zur Verfügung stellen?

Vielleicht beginnt Veränderung nicht damit, noch mehr zu planen.

Sondern damit, mutiger für dich einzustehen, dich dem Leben zur Verfügung zu stellen – und zu vertrauen, dass du nicht immer schon wissen musst, wohin der nächste Schritt dich führt.

Willkommen bei einer neuen Folge von „Stoßlüften für die Seele – frischer Wind für dein Bewusstsein“.
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Über diesen Podcast

Stoßlüften für die Seele – Frischer Wind für dein Bewusstsein ist der Podcast von Gabor und Dyumata. In offenen, ehrlichen Gesprächen öffnen sie einen Raum, in dem Bewusstsein, Leichtigkeit und Lebensfreude im Alltag spürbar werden. Ohne Perfektion, dafür mit Herz, Humor und der Überzeugung: Jeder kann sich leichter, freier und wacher fühlen – und das Leben mehr wie ein Geschenk erleben. 💌 Du hast Feedback, Gedanken oder eine Fragen an uns? Wir freuen uns, von dir zu hören: briefkasten@stoss-lueften.de
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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