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Episoden

14 Minuten
Fast 27 Millionen Euro Fördermittel für Schloss Türnich! Aber warum ist das viel mehr als die Rettung eines historischen Gebäudes?

In dieser Folge von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ sprechen Annika und Jürgen darüber, wie aus einem jahrhundertealten Schloss ein Zukunftsort für das Rheinische Revier werden soll.

Warum hat der Braunkohletagebau das Schloss so schwer beschädigt? Was passiert mit den insgesamt rund 30 Millionen Euro? Und wie können hier Natur, Bildung, Kultur, nachhaltige Wirtschaft und neue Arbeitsplätze zusammenfinden?

️ Mit dabei:

Antje Grothus MdL mit ihrer Perspektive auf nachhaltigen Strukturwandel.

Stimmen von Bürgerinnen und Bürgern aus Kerpen, die erzählen, was Schloss Türnich für sie bedeutet und welche Wünsche sie für seine Zukunft haben.

Außerdem schauen wir über das Schloss hinaus auf die Erftaue, die Gymnicher Mühle und die Zukunft unserer Region nach der Braunkohle.

Denn manchmal beginnt Zukunft genau dort, wo wir unsere Geschichte nicht aufgeben.

Ein herzliches Dankeschön an Antje Grothus und alle Menschen, die sich für unsere Straßenumfrage Zeit genommen haben. Danke auch an Ronald Kah für die musikalische Unterstützung und Stephan Kaiser für das Voice-over.

Veranstaltungstipp: Am 28. Oktober 2026 um 19 Uhr ist Thomas Laschyk, Gründer des Volksverpetzer, zu Gast im Grünen Forum im Frechener Stadtsaal, Kolpingplatz 1. Es geht um Desinformation und die Macht emotionaler Geschichten.

️ Kostenbeitrag: 5 € | Anmeldung: reservierung@gruene-frechen.de

Mehr über uns: www.gruene-kerpen.de
22 Minuten
Im ersten Teil haben wir uns gefragt, ob der Rhein langfristig genug Wasser für die Befüllung des Hambacher Sees liefern kann. In Teil 2 schauen wir dorthin, wo die Folgen des Braunkohletagebaus noch Jahrzehnte zu spüren sein werden: ins Grundwasser, in unsere Flüsse und auf die Qualität unseres Trinkwassers.

Und dafür haben wir starke Stimmen dabei:

️ Dr. Jörg Restemeyer – über die Folgen für Wälder, Feuchtgebiete und Arten

️ Dirk Jansen, BUND NRW – über Schadstoffe im Rheinwasser und Gewässerschutz

️ Daniel Freund, Europäisches Parlament – über PFAS und notwendige europäische Regeln

️ Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe – über das Verursacherprinzip und die Frage: Wer zahlt am Ende die Rechnung?

Denn Wasser kennt keine Kreisgrenzen – und seine Zukunft entscheidet mit darüber, wie das Rheinische Revier nach der Braunkohle aussieht.

Wer Teil 1 noch nicht gehört hat: am besten dort anfangen – und danach direkt mit Teil 2 weitermachen.

Danke an unsere Gäste sowie an Ronald Kah für die musikalische Unterstützung und Stephan Kaiser für das Voice-over.

Mehr über uns: www.gruene-kerpen.de
18 Minuten
Der Rhein führt immer häufiger Niedrigwasser – und gleichzeitig sollen Milliarden Kubikmeter Rheinwasser in den zukünftigen Hambacher See fließen. Kann das auf Dauer gut gehen?

In dieser Folge von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ verlassen Annika und Jürgen die Kerpener Stadtgrenzen und richten den Blick auf die Wasserzukunft des gesamten Rheinischen Reviers.

Der geplante Hambacher See ist eines der größten wasserwirtschaftlichen Projekte Europas. Eine rund 45 Kilometer lange Pipeline soll ab 2030 Rheinwasser in den ehemaligen Braunkohletagebau transportieren. Doch angesichts zunehmender Trockenperioden und der Folgen des Klimawandels stellen sich entscheidende Fragen: Hat der Rhein langfristig genug Wasser? Wie verlässlich sind die bisherigen Berechnungen? Und was passiert, wenn die Befüllung nicht wie geplant funktioniert?

Gemeinsam mit Stimmen aus der Kerpener Innenstadt und der Landtagsabgeordneten Antje Grothus sprechen wir über die ökologischen Herausforderungen der Tagebaufolgelandschaft, die Verantwortung der Politik und die Frage, ob es einen Plan B für den Hambacher See braucht.

Denn eines ist klar: Die Entscheidungen von heute bestimmen die Wasserzukunft unserer Region für Generationen.

In Teil 2 beschäftigen wir uns mit der Bedeutung unserer Flüsse, dem Grundwasser und der Belastung durch sogenannte Ewigkeitschemikalien (PFAS).

Jetzt reinhören, mitdiskutieren und unseren Podcast abonnieren!

Mehr über uns: www.gruene-kerpen.de

Dank geht wie immer an Ronald Kah für die usikalische Unterstützug und an Stephan Kaiser!

#GrünGedachtKerpenMacht #Wasserzukunft #RheinischesRevier #HambacherSee #TagebauHambach #Klimawandel #Rhein #Strukturwandel #Kerpen #Umweltschutz
15 Minuten
️ Folge 11 von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ ist online!

Wir sind aus der Sommerpause zu zurück und fragen uns in dieser Folge: Wie viel Hambacher Wald ist eigentlich noch übrig? Kann sich der Wald nach Jahrzehnten des Tagebaus noch erholen? Und wie kann man ihn dauerhaft schützen?

Gemeinsam mit der grünen Landtagsabgeordneten Antje Grothus, dem BUND und weiteren Gesprächspartnern war Jürgen im Hambacher Wald unterwegs – und hat viele Einblicke mitgebracht.

Der Hambacher Wald ist nicht einfach irgendein Wald: Hier finden sich seltene und geschützte Lebensräume, darunter alte Buchen- und Eichen-Hainbuchenwälder. Auch zahlreiche geschützte Arten sind hier zuhause – unter anderem der Mittelspecht und zwölf Fledermausarten, darunter die Bechsteinfledermaus.

Genau deshalb kämpft der BUND seit Jahrzehnten für den Schutz des Waldes – auch mit juristischen Mitteln. Ziel war unter anderem, den Hambacher Wald als FFH-Gebiet auszuweisen. Dieser Weg war letztlich nicht erfolgreich.

Umso wichtiger ist, dass jetzt ein anderer Schutzschritt erreicht werden soll: Der Hambacher Wald soll ab 2027 als Wildnisentwicklungsgebiet seiner natürlichen Entwicklung überlassen werden. Das ist eine wichtige Errungenschaft des langjährigen Einsatzes für den Wald – auch wenn weitere Schritte für einen dauerhaften Schutz notwendig bleiben.

Was der Waldboden über den Zustand des Waldes verrät, welche Rolle der Borkenkäfer beim natürlichen Waldumbau spielt und warum es im Wald politisch weiterhin spannend bleibt, erfahrt ihr in unserer neuen Folge.

Jetzt reinhören – auf unserer Homepage (Link in der Bio) und überall, wo es Podcasts gibt.

Abonnieren nicht vergessen!

Moderation: Annika Effertz und Jürgen Peters

Technik und Redaktion: Jürgen Peters

Gäste/O-Töne: Antje Grothus – Landtagsabgeordnete für den Rhein-Erft-Kreis und Düren; Dirk Jansen – BUND; Adalbert Niemeyer-Lüllwitz – BUND; Holger Sticht – Botaniker, BUND; Georg Gelhausen – Bürgermeister von Merzenich

Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung

️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
6 Minuten
In dieser besonderen Episode von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ nehmen wir euch mit auf das Kerpener Stadtfest. Zwischen guter Stimmung, Musik und vielen interessanten Gesprächen haben wir die Besucherinnen und Besucher vor drei ungewöhnliche Fragen gestellt.

Was würdest du als Bürgermeister*in von Kerpen als Erstes verändern?

Was ist das Schönste an Kerpen?

Wie würde die heutige Episode deines Lebens-Podcasts heißen?

Freut euch auf kreative, humorvolle und nachdenkliche Antworten, die zeigen, was die Menschen in Kerpen bewegt – von Zukunftsideen über Heimatgefühle bis hin zu ganz persönlichen Geschichten.

Die vollständigen Interviews und alle gesammelten Stimmen findet ihr auf www.gruene-kerpen.de.

Viel Spaß beim Zuhören!

edaktion: Annika Effertz

Technik: Jürgen Peters

Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung

️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
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Über diesen Podcast

In diesem Podcast sprechen wir über aktuelle Themen aus Kerpen – direkt aus dem Stadtrat, den Ausschüssen und dem politischen Alltag. Wir zeigen, wie kommunale Politik funktioniert, welche Entscheidungen hinter den Schlagzeilen stehen und wie sie konkret vor Ort umgesetzt werden. Mit grüner Perspektive, aber offen für den Dialog, beleuchten wir Hintergründe, geben Einblicke in Debatten und stellen Projekte vor, die Kerpen nachhaltiger, lebenswerter und zukunftsfähiger machen. Mit freundlicher, musikalischer Unterstützung von Ronald Kah www.ronaldkah.de.
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„Grün gedacht. Kerpen macht.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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