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Episoden

15 Minuten
️ Folge 11 von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ ist online!

Wir sind aus der Sommerpause zu zurück und fragen uns in dieser Folge: Wie viel Hambacher Wald ist eigentlich noch übrig? Kann sich der Wald nach Jahrzehnten des Tagebaus noch erholen? Und wie kann man ihn dauerhaft schützen?

Gemeinsam mit der grünen Landtagsabgeordneten Antje Grothus, dem BUND und weiteren Gesprächspartnern war Jürgen im Hambacher Wald unterwegs – und hat viele Einblicke mitgebracht.

Der Hambacher Wald ist nicht einfach irgendein Wald: Hier finden sich seltene und geschützte Lebensräume, darunter alte Buchen- und Eichen-Hainbuchenwälder. Auch zahlreiche geschützte Arten sind hier zuhause – unter anderem der Mittelspecht und zwölf Fledermausarten, darunter die Bechsteinfledermaus.

Genau deshalb kämpft der BUND seit Jahrzehnten für den Schutz des Waldes – auch mit juristischen Mitteln. Ziel war unter anderem, den Hambacher Wald als FFH-Gebiet auszuweisen. Dieser Weg war letztlich nicht erfolgreich.

Umso wichtiger ist, dass jetzt ein anderer Schutzschritt erreicht werden soll: Der Hambacher Wald soll ab 2027 als Wildnisentwicklungsgebiet seiner natürlichen Entwicklung überlassen werden. Das ist eine wichtige Errungenschaft des langjährigen Einsatzes für den Wald – auch wenn weitere Schritte für einen dauerhaften Schutz notwendig bleiben.

Was der Waldboden über den Zustand des Waldes verrät, welche Rolle der Borkenkäfer beim natürlichen Waldumbau spielt und warum es im Wald politisch weiterhin spannend bleibt, erfahrt ihr in unserer neuen Folge.

Jetzt reinhören – auf unserer Homepage (Link in der Bio) und überall, wo es Podcasts gibt.

Abonnieren nicht vergessen!

Moderation: Annika Effertz und Jürgen Peters

Technik und Redaktion: Jürgen Peters

Gäste/O-Töne: Antje Grothus – Landtagsabgeordnete für den Rhein-Erft-Kreis und Düren; Dirk Jansen – BUND; Adalbert Niemeyer-Lüllwitz – BUND; Holger Sticht – Botaniker, BUND; Georg Gelhausen – Bürgermeister von Merzenich

Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung

️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
6 Minuten
In dieser besonderen Episode von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ nehmen wir euch mit auf das Kerpener Stadtfest. Zwischen guter Stimmung, Musik und vielen interessanten Gesprächen haben wir die Besucherinnen und Besucher vor drei ungewöhnliche Fragen gestellt.

Was würdest du als Bürgermeister*in von Kerpen als Erstes verändern?

Was ist das Schönste an Kerpen?

Wie würde die heutige Episode deines Lebens-Podcasts heißen?

Freut euch auf kreative, humorvolle und nachdenkliche Antworten, die zeigen, was die Menschen in Kerpen bewegt – von Zukunftsideen über Heimatgefühle bis hin zu ganz persönlichen Geschichten.

Die vollständigen Interviews und alle gesammelten Stimmen findet ihr auf www.gruene-kerpen.de.

Viel Spaß beim Zuhören!

edaktion: Annika Effertz

Technik: Jürgen Peters

Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung

️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
27 Minuten
Der Haushalt 2026 ist beschlossen. Doch diese Folge handelt nicht nur von Zahlen – sondern davon, wie Kommunalpolitik funktionieren kann.

️ Mit dabei: Ruth Donner (Bündnis 90/Die Grünen), David Held (BBK/UWG), Rebecca Neumann (BBK/UWG) und Heiner Funke (CDU). Mit ihren O-Tönen geben sie Einblicke in die Haushaltsberatungen und zeigen, warum gegenseitiger Respekt, Dialog und Kompromissbereitschaft die Grundlage guter Kommunalpolitik sind.

Gemeinsam sprechen Annika Effertz und Jürgen Peters darüber, wie Kerpen nach Monaten der vorläufigen Haushaltsführung wieder handlungsfähig geworden ist – und warum die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat.

**Im Fokus:**

️ warum der Haushalt 2026 ein wichtiger Neustart für Kerpen ist

️ weshalb Kompromisse gelebte Demokratie sind

️ was ein wirkungsorientierter Haushalt bedeutet

️ warum Fördermittel und kluge Investitionen unsere Stadt stärken

️ welche Projekte jetzt wieder umgesetzt werden können

️ warum Handlungsfähigkeit nur gemeinsam entsteht

Es wird deutlich: Ein Haushalt ist weit mehr als ein Zahlenwerk. Er entscheidet darüber, wie sich unsere Stadt entwickelt – und zeigt, dass gute Lösungen dort entstehen, wo Menschen miteinander sprechen und Verantwortung übernehmen.

Abonnieren nicht vergessen!

Redaktion: Annika Effertz

Technik: Jürgen Peters

Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung

️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
18 Minuten
️ Folge 9: Die Glasfabrik Sindorf – Geschichte bewahren, Zukunft gestalten

Wo früher Glasbausteine für ganz Deutschland produziert wurden, entsteht in den kommenden Jahren ein völlig neuer Stadtteil: Auf dem Gelände der ehemaligen Glasfabrik in Sindorf sollen bis zu 640 Wohnungen, eine Kita, die dritte Grundschule für Sindorf sowie neue Grün- und Begegnungsflächen entstehen.

Doch wie gelingt der Wandel von einer Industriebrache zu einem lebenswerten Quartier? Wie viel Wohnungsbau verträgt das Gebiet? Welche Sorgen haben die Anwohnerinnen und Anwohner? Und warum hat der Ausschuss die Entscheidung zunächst vertagt?

In dieser Folge nehmen wir euch mit in den Ausschuss für Stadtplanung, Verkehr und Umwelt und erklären:

warum die ehemalige Glasfabrik für Sindorf so bedeutend war,

welche Pläne Investoren für das Gelände haben,

was die Bürgerfragestunde ist und welche Fragen Anwohnerinnen und Anwohner gestellt haben,

weshalb Altlasten und Schadstoffbelastungen sorgfältig untersucht werden müssen,

und welche grünen Schwerpunkte wir für die Entwicklung des neuen Quartiers setzen.

Wir sprechen über bezahlbaren Wohnraum, Klimaanpassung, Regenwassermanagement, große Straßenbäume, sichere Rad- und Fußwege sowie darüber, warum Bürgerbeteiligung weit mehr ist als eine gesetzliche Pflicht.

Denn Stadtentwicklung bedeutet nicht nur, neue Häuser zu bauen – sondern Orte zu schaffen, an denen Menschen gerne leben.

Viel Spaß beim Zuhören!

Vielen Dank, wie immer an Stephan Kaiser und Ronald Kah!

#GrünGedachtKerpen #Sindorf #Glasfabrik #Stadtentwicklung #Kerpen #Wohnungsbau #Klimaanpassung #Bürgerbeteiligung #Kommunalpolitik #Podcast
13 Minuten
Über 30 Grad, aufgeheizte Straßen und kaum Abkühlung in der Nacht.

Viele von uns haben die Hitze der vergangenen Wochen deutlich gespürt. Doch warum werden Städte eigentlich immer wärmer? Und was können Kommunen dagegen tun?

Darüber sprechen Annika Effertz und Jürgen Peters in der neuen Folge unseres Podcasts "Grün gedacht. Kerpen macht".

️ Mit dabei: Dr. Jörg Restemeyer. Als Biologe erklärt er, warum Bäume, Grünflächen und entsiegelte Flächen wichtige Bausteine für eine klimaangepasste Stadt sind.

Im Fokus:

️ der Unterschied zwischen Wetter und Klima

️ warum Städte zu Hitzeinseln werden

️ die Bedeutung von Straßenbäumen und Stadtgrün

️ was hinter dem Konzept der „Schwammstadt“ steckt

️ warum Entsiegelung und Begrünung wichtig sind

️ wie Kerpen sich auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet

Es wird deutlich: Klimaanpassung beginnt nicht erst auf internationalen Konferenzen. Sie findet direkt vor unserer Haustür statt – auf Schulhöfen, an Bushaltestellen, in Neubaugebieten und auf unseren Marktplätzen.

Denn die Frage ist nicht mehr, ob sich das Klima verändert. Die Frage ist, wie wir unsere Stadt darauf vorbereiten.

Abonnieren nicht vergessen!

Redaktion: Annika Effertz

Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung

️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
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Über diesen Podcast

In diesem Podcast sprechen wir über aktuelle Themen aus Kerpen – direkt aus dem Stadtrat, den Ausschüssen und dem politischen Alltag. Wir zeigen, wie kommunale Politik funktioniert, welche Entscheidungen hinter den Schlagzeilen stehen und wie sie konkret vor Ort umgesetzt werden. Mit grüner Perspektive, aber offen für den Dialog, beleuchten wir Hintergründe, geben Einblicke in Debatten und stellen Projekte vor, die Kerpen nachhaltiger, lebenswerter und zukunftsfähiger machen. Mit freundlicher, musikalischer Unterstützung von Ronald Kah www.ronaldkah.de.
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„Grün gedacht. Kerpen macht. “

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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