Grün gedacht. Kerpen macht. Archiv
15 Episoden
14 Minuten
Fast 27 Millionen Euro Fördermittel für Schloss Türnich! Aber warum ist das viel mehr als die Rettung eines historischen Gebäudes?
In dieser Folge von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ sprechen Annika und Jürgen darüber, wie aus einem jahrhundertealten Schloss ein Zukunftsort für das Rheinische Revier werden soll.
Warum hat der Braunkohletagebau das Schloss so schwer beschädigt? Was passiert mit den insgesamt rund 30 Millionen Euro? Und wie können hier Natur, Bildung, Kultur, nachhaltige Wirtschaft und neue Arbeitsplätze zusammenfinden?
️ Mit dabei:
Antje Grothus MdL mit ihrer Perspektive auf nachhaltigen Strukturwandel.
Stimmen von Bürgerinnen und Bürgern aus Kerpen, die erzählen, was Schloss Türnich für sie bedeutet und welche Wünsche sie für seine Zukunft haben.
Außerdem schauen wir über das Schloss hinaus auf die Erftaue, die Gymnicher Mühle und die Zukunft unserer Region nach der Braunkohle.
Denn manchmal beginnt Zukunft genau dort, wo wir unsere Geschichte nicht aufgeben.
Ein herzliches Dankeschön an Antje Grothus und alle Menschen, die sich für unsere Straßenumfrage Zeit genommen haben. Danke auch an Ronald Kah für die musikalische Unterstützung und Stephan Kaiser für das Voice-over.
Veranstaltungstipp: Am 28. Oktober 2026 um 19 Uhr ist Thomas Laschyk, Gründer des Volksverpetzer, zu Gast im Grünen Forum im Frechener Stadtsaal, Kolpingplatz 1. Es geht um Desinformation und die Macht emotionaler Geschichten.
️ Kostenbeitrag: 5 € | Anmeldung: reservierung@gruene-frechen.de
Mehr über uns: www.gruene-kerpen.de
In dieser Folge von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ sprechen Annika und Jürgen darüber, wie aus einem jahrhundertealten Schloss ein Zukunftsort für das Rheinische Revier werden soll.
Warum hat der Braunkohletagebau das Schloss so schwer beschädigt? Was passiert mit den insgesamt rund 30 Millionen Euro? Und wie können hier Natur, Bildung, Kultur, nachhaltige Wirtschaft und neue Arbeitsplätze zusammenfinden?
️ Mit dabei:
Antje Grothus MdL mit ihrer Perspektive auf nachhaltigen Strukturwandel.
Stimmen von Bürgerinnen und Bürgern aus Kerpen, die erzählen, was Schloss Türnich für sie bedeutet und welche Wünsche sie für seine Zukunft haben.
Außerdem schauen wir über das Schloss hinaus auf die Erftaue, die Gymnicher Mühle und die Zukunft unserer Region nach der Braunkohle.
Denn manchmal beginnt Zukunft genau dort, wo wir unsere Geschichte nicht aufgeben.
Ein herzliches Dankeschön an Antje Grothus und alle Menschen, die sich für unsere Straßenumfrage Zeit genommen haben. Danke auch an Ronald Kah für die musikalische Unterstützung und Stephan Kaiser für das Voice-over.
Veranstaltungstipp: Am 28. Oktober 2026 um 19 Uhr ist Thomas Laschyk, Gründer des Volksverpetzer, zu Gast im Grünen Forum im Frechener Stadtsaal, Kolpingplatz 1. Es geht um Desinformation und die Macht emotionaler Geschichten.
️ Kostenbeitrag: 5 € | Anmeldung: reservierung@gruene-frechen.de
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22 Minuten
Im ersten Teil haben wir uns gefragt, ob der Rhein langfristig genug Wasser für die Befüllung des Hambacher Sees liefern kann. In Teil 2 schauen wir dorthin, wo die Folgen des Braunkohletagebaus noch Jahrzehnte zu spüren sein werden: ins Grundwasser, in unsere Flüsse und auf die Qualität unseres Trinkwassers.
Und dafür haben wir starke Stimmen dabei:
️ Dr. Jörg Restemeyer – über die Folgen für Wälder, Feuchtgebiete und Arten
️ Dirk Jansen, BUND NRW – über Schadstoffe im Rheinwasser und Gewässerschutz
️ Daniel Freund, Europäisches Parlament – über PFAS und notwendige europäische Regeln
️ Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe – über das Verursacherprinzip und die Frage: Wer zahlt am Ende die Rechnung?
Denn Wasser kennt keine Kreisgrenzen – und seine Zukunft entscheidet mit darüber, wie das Rheinische Revier nach der Braunkohle aussieht.
Wer Teil 1 noch nicht gehört hat: am besten dort anfangen – und danach direkt mit Teil 2 weitermachen.
Danke an unsere Gäste sowie an Ronald Kah für die musikalische Unterstützung und Stephan Kaiser für das Voice-over.
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Und dafür haben wir starke Stimmen dabei:
️ Dr. Jörg Restemeyer – über die Folgen für Wälder, Feuchtgebiete und Arten
️ Dirk Jansen, BUND NRW – über Schadstoffe im Rheinwasser und Gewässerschutz
️ Daniel Freund, Europäisches Parlament – über PFAS und notwendige europäische Regeln
️ Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe – über das Verursacherprinzip und die Frage: Wer zahlt am Ende die Rechnung?
Denn Wasser kennt keine Kreisgrenzen – und seine Zukunft entscheidet mit darüber, wie das Rheinische Revier nach der Braunkohle aussieht.
Wer Teil 1 noch nicht gehört hat: am besten dort anfangen – und danach direkt mit Teil 2 weitermachen.
Danke an unsere Gäste sowie an Ronald Kah für die musikalische Unterstützung und Stephan Kaiser für das Voice-over.
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18 Minuten
Der Rhein führt immer häufiger Niedrigwasser – und gleichzeitig sollen Milliarden Kubikmeter Rheinwasser in den zukünftigen Hambacher See fließen. Kann das auf Dauer gut gehen?
In dieser Folge von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ verlassen Annika und Jürgen die Kerpener Stadtgrenzen und richten den Blick auf die Wasserzukunft des gesamten Rheinischen Reviers.
Der geplante Hambacher See ist eines der größten wasserwirtschaftlichen Projekte Europas. Eine rund 45 Kilometer lange Pipeline soll ab 2030 Rheinwasser in den ehemaligen Braunkohletagebau transportieren. Doch angesichts zunehmender Trockenperioden und der Folgen des Klimawandels stellen sich entscheidende Fragen: Hat der Rhein langfristig genug Wasser? Wie verlässlich sind die bisherigen Berechnungen? Und was passiert, wenn die Befüllung nicht wie geplant funktioniert?
Gemeinsam mit Stimmen aus der Kerpener Innenstadt und der Landtagsabgeordneten Antje Grothus sprechen wir über die ökologischen Herausforderungen der Tagebaufolgelandschaft, die Verantwortung der Politik und die Frage, ob es einen Plan B für den Hambacher See braucht.
Denn eines ist klar: Die Entscheidungen von heute bestimmen die Wasserzukunft unserer Region für Generationen.
In Teil 2 beschäftigen wir uns mit der Bedeutung unserer Flüsse, dem Grundwasser und der Belastung durch sogenannte Ewigkeitschemikalien (PFAS).
Jetzt reinhören, mitdiskutieren und unseren Podcast abonnieren!
Mehr über uns: www.gruene-kerpen.de
Dank geht wie immer an Ronald Kah für die usikalische Unterstützug und an Stephan Kaiser!
#GrünGedachtKerpenMacht #Wasserzukunft #RheinischesRevier #HambacherSee #TagebauHambach #Klimawandel #Rhein #Strukturwandel #Kerpen #Umweltschutz
In dieser Folge von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ verlassen Annika und Jürgen die Kerpener Stadtgrenzen und richten den Blick auf die Wasserzukunft des gesamten Rheinischen Reviers.
Der geplante Hambacher See ist eines der größten wasserwirtschaftlichen Projekte Europas. Eine rund 45 Kilometer lange Pipeline soll ab 2030 Rheinwasser in den ehemaligen Braunkohletagebau transportieren. Doch angesichts zunehmender Trockenperioden und der Folgen des Klimawandels stellen sich entscheidende Fragen: Hat der Rhein langfristig genug Wasser? Wie verlässlich sind die bisherigen Berechnungen? Und was passiert, wenn die Befüllung nicht wie geplant funktioniert?
Gemeinsam mit Stimmen aus der Kerpener Innenstadt und der Landtagsabgeordneten Antje Grothus sprechen wir über die ökologischen Herausforderungen der Tagebaufolgelandschaft, die Verantwortung der Politik und die Frage, ob es einen Plan B für den Hambacher See braucht.
Denn eines ist klar: Die Entscheidungen von heute bestimmen die Wasserzukunft unserer Region für Generationen.
In Teil 2 beschäftigen wir uns mit der Bedeutung unserer Flüsse, dem Grundwasser und der Belastung durch sogenannte Ewigkeitschemikalien (PFAS).
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Dank geht wie immer an Ronald Kah für die usikalische Unterstützug und an Stephan Kaiser!
#GrünGedachtKerpenMacht #Wasserzukunft #RheinischesRevier #HambacherSee #TagebauHambach #Klimawandel #Rhein #Strukturwandel #Kerpen #Umweltschutz
15 Minuten
️ Folge 11 von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ ist online!
Wir sind aus der Sommerpause zu zurück und fragen uns in dieser Folge: Wie viel Hambacher Wald ist eigentlich noch übrig? Kann sich der Wald nach Jahrzehnten des Tagebaus noch erholen? Und wie kann man ihn dauerhaft schützen?
Gemeinsam mit der grünen Landtagsabgeordneten Antje Grothus, dem BUND und weiteren Gesprächspartnern war Jürgen im Hambacher Wald unterwegs – und hat viele Einblicke mitgebracht.
Der Hambacher Wald ist nicht einfach irgendein Wald: Hier finden sich seltene und geschützte Lebensräume, darunter alte Buchen- und Eichen-Hainbuchenwälder. Auch zahlreiche geschützte Arten sind hier zuhause – unter anderem der Mittelspecht und zwölf Fledermausarten, darunter die Bechsteinfledermaus.
Genau deshalb kämpft der BUND seit Jahrzehnten für den Schutz des Waldes – auch mit juristischen Mitteln. Ziel war unter anderem, den Hambacher Wald als FFH-Gebiet auszuweisen. Dieser Weg war letztlich nicht erfolgreich.
Umso wichtiger ist, dass jetzt ein anderer Schutzschritt erreicht werden soll: Der Hambacher Wald soll ab 2027 als Wildnisentwicklungsgebiet seiner natürlichen Entwicklung überlassen werden. Das ist eine wichtige Errungenschaft des langjährigen Einsatzes für den Wald – auch wenn weitere Schritte für einen dauerhaften Schutz notwendig bleiben.
Was der Waldboden über den Zustand des Waldes verrät, welche Rolle der Borkenkäfer beim natürlichen Waldumbau spielt und warum es im Wald politisch weiterhin spannend bleibt, erfahrt ihr in unserer neuen Folge.
Jetzt reinhören – auf unserer Homepage (Link in der Bio) und überall, wo es Podcasts gibt.
Abonnieren nicht vergessen!
Moderation: Annika Effertz und Jürgen Peters
Technik und Redaktion: Jürgen Peters
Gäste/O-Töne: Antje Grothus – Landtagsabgeordnete für den Rhein-Erft-Kreis und Düren; Dirk Jansen – BUND; Adalbert Niemeyer-Lüllwitz – BUND; Holger Sticht – Botaniker, BUND; Georg Gelhausen – Bürgermeister von Merzenich
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
Wir sind aus der Sommerpause zu zurück und fragen uns in dieser Folge: Wie viel Hambacher Wald ist eigentlich noch übrig? Kann sich der Wald nach Jahrzehnten des Tagebaus noch erholen? Und wie kann man ihn dauerhaft schützen?
Gemeinsam mit der grünen Landtagsabgeordneten Antje Grothus, dem BUND und weiteren Gesprächspartnern war Jürgen im Hambacher Wald unterwegs – und hat viele Einblicke mitgebracht.
Der Hambacher Wald ist nicht einfach irgendein Wald: Hier finden sich seltene und geschützte Lebensräume, darunter alte Buchen- und Eichen-Hainbuchenwälder. Auch zahlreiche geschützte Arten sind hier zuhause – unter anderem der Mittelspecht und zwölf Fledermausarten, darunter die Bechsteinfledermaus.
Genau deshalb kämpft der BUND seit Jahrzehnten für den Schutz des Waldes – auch mit juristischen Mitteln. Ziel war unter anderem, den Hambacher Wald als FFH-Gebiet auszuweisen. Dieser Weg war letztlich nicht erfolgreich.
Umso wichtiger ist, dass jetzt ein anderer Schutzschritt erreicht werden soll: Der Hambacher Wald soll ab 2027 als Wildnisentwicklungsgebiet seiner natürlichen Entwicklung überlassen werden. Das ist eine wichtige Errungenschaft des langjährigen Einsatzes für den Wald – auch wenn weitere Schritte für einen dauerhaften Schutz notwendig bleiben.
Was der Waldboden über den Zustand des Waldes verrät, welche Rolle der Borkenkäfer beim natürlichen Waldumbau spielt und warum es im Wald politisch weiterhin spannend bleibt, erfahrt ihr in unserer neuen Folge.
Jetzt reinhören – auf unserer Homepage (Link in der Bio) und überall, wo es Podcasts gibt.
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Moderation: Annika Effertz und Jürgen Peters
Technik und Redaktion: Jürgen Peters
Gäste/O-Töne: Antje Grothus – Landtagsabgeordnete für den Rhein-Erft-Kreis und Düren; Dirk Jansen – BUND; Adalbert Niemeyer-Lüllwitz – BUND; Holger Sticht – Botaniker, BUND; Georg Gelhausen – Bürgermeister von Merzenich
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
6 Minuten
In dieser besonderen Episode von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ nehmen wir euch mit auf das Kerpener Stadtfest. Zwischen guter Stimmung, Musik und vielen interessanten Gesprächen haben wir die Besucherinnen und Besucher vor drei ungewöhnliche Fragen gestellt.
Was würdest du als Bürgermeister*in von Kerpen als Erstes verändern?
Was ist das Schönste an Kerpen?
Wie würde die heutige Episode deines Lebens-Podcasts heißen?
Freut euch auf kreative, humorvolle und nachdenkliche Antworten, die zeigen, was die Menschen in Kerpen bewegt – von Zukunftsideen über Heimatgefühle bis hin zu ganz persönlichen Geschichten.
Die vollständigen Interviews und alle gesammelten Stimmen findet ihr auf www.gruene-kerpen.de.
Viel Spaß beim Zuhören!
edaktion: Annika Effertz
Technik: Jürgen Peters
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
Was würdest du als Bürgermeister*in von Kerpen als Erstes verändern?
Was ist das Schönste an Kerpen?
Wie würde die heutige Episode deines Lebens-Podcasts heißen?
Freut euch auf kreative, humorvolle und nachdenkliche Antworten, die zeigen, was die Menschen in Kerpen bewegt – von Zukunftsideen über Heimatgefühle bis hin zu ganz persönlichen Geschichten.
Die vollständigen Interviews und alle gesammelten Stimmen findet ihr auf www.gruene-kerpen.de.
Viel Spaß beim Zuhören!
edaktion: Annika Effertz
Technik: Jürgen Peters
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
27 Minuten
Der Haushalt 2026 ist beschlossen. Doch diese Folge handelt nicht nur von Zahlen – sondern davon, wie Kommunalpolitik funktionieren kann.
️ Mit dabei: Ruth Donner (Bündnis 90/Die Grünen), David Held (BBK/UWG), Rebecca Neumann (BBK/UWG) und Heiner Funke (CDU). Mit ihren O-Tönen geben sie Einblicke in die Haushaltsberatungen und zeigen, warum gegenseitiger Respekt, Dialog und Kompromissbereitschaft die Grundlage guter Kommunalpolitik sind.
Gemeinsam sprechen Annika Effertz und Jürgen Peters darüber, wie Kerpen nach Monaten der vorläufigen Haushaltsführung wieder handlungsfähig geworden ist – und warum die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat.
**Im Fokus:**
️ warum der Haushalt 2026 ein wichtiger Neustart für Kerpen ist
️ weshalb Kompromisse gelebte Demokratie sind
️ was ein wirkungsorientierter Haushalt bedeutet
️ warum Fördermittel und kluge Investitionen unsere Stadt stärken
️ welche Projekte jetzt wieder umgesetzt werden können
️ warum Handlungsfähigkeit nur gemeinsam entsteht
Es wird deutlich: Ein Haushalt ist weit mehr als ein Zahlenwerk. Er entscheidet darüber, wie sich unsere Stadt entwickelt – und zeigt, dass gute Lösungen dort entstehen, wo Menschen miteinander sprechen und Verantwortung übernehmen.
Abonnieren nicht vergessen!
Redaktion: Annika Effertz
Technik: Jürgen Peters
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
️ Mit dabei: Ruth Donner (Bündnis 90/Die Grünen), David Held (BBK/UWG), Rebecca Neumann (BBK/UWG) und Heiner Funke (CDU). Mit ihren O-Tönen geben sie Einblicke in die Haushaltsberatungen und zeigen, warum gegenseitiger Respekt, Dialog und Kompromissbereitschaft die Grundlage guter Kommunalpolitik sind.
Gemeinsam sprechen Annika Effertz und Jürgen Peters darüber, wie Kerpen nach Monaten der vorläufigen Haushaltsführung wieder handlungsfähig geworden ist – und warum die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat.
**Im Fokus:**
️ warum der Haushalt 2026 ein wichtiger Neustart für Kerpen ist
️ weshalb Kompromisse gelebte Demokratie sind
️ was ein wirkungsorientierter Haushalt bedeutet
️ warum Fördermittel und kluge Investitionen unsere Stadt stärken
️ welche Projekte jetzt wieder umgesetzt werden können
️ warum Handlungsfähigkeit nur gemeinsam entsteht
Es wird deutlich: Ein Haushalt ist weit mehr als ein Zahlenwerk. Er entscheidet darüber, wie sich unsere Stadt entwickelt – und zeigt, dass gute Lösungen dort entstehen, wo Menschen miteinander sprechen und Verantwortung übernehmen.
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Redaktion: Annika Effertz
Technik: Jürgen Peters
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
18 Minuten
️ Folge 9: Die Glasfabrik Sindorf – Geschichte bewahren, Zukunft gestalten
Wo früher Glasbausteine für ganz Deutschland produziert wurden, entsteht in den kommenden Jahren ein völlig neuer Stadtteil: Auf dem Gelände der ehemaligen Glasfabrik in Sindorf sollen bis zu 640 Wohnungen, eine Kita, die dritte Grundschule für Sindorf sowie neue Grün- und Begegnungsflächen entstehen.
Doch wie gelingt der Wandel von einer Industriebrache zu einem lebenswerten Quartier? Wie viel Wohnungsbau verträgt das Gebiet? Welche Sorgen haben die Anwohnerinnen und Anwohner? Und warum hat der Ausschuss die Entscheidung zunächst vertagt?
In dieser Folge nehmen wir euch mit in den Ausschuss für Stadtplanung, Verkehr und Umwelt und erklären:
warum die ehemalige Glasfabrik für Sindorf so bedeutend war,
welche Pläne Investoren für das Gelände haben,
was die Bürgerfragestunde ist und welche Fragen Anwohnerinnen und Anwohner gestellt haben,
weshalb Altlasten und Schadstoffbelastungen sorgfältig untersucht werden müssen,
und welche grünen Schwerpunkte wir für die Entwicklung des neuen Quartiers setzen.
Wir sprechen über bezahlbaren Wohnraum, Klimaanpassung, Regenwassermanagement, große Straßenbäume, sichere Rad- und Fußwege sowie darüber, warum Bürgerbeteiligung weit mehr ist als eine gesetzliche Pflicht.
Denn Stadtentwicklung bedeutet nicht nur, neue Häuser zu bauen – sondern Orte zu schaffen, an denen Menschen gerne leben.
Viel Spaß beim Zuhören!
Vielen Dank, wie immer an Stephan Kaiser und Ronald Kah!
#GrünGedachtKerpen #Sindorf #Glasfabrik #Stadtentwicklung #Kerpen #Wohnungsbau #Klimaanpassung #Bürgerbeteiligung #Kommunalpolitik #Podcast
Wo früher Glasbausteine für ganz Deutschland produziert wurden, entsteht in den kommenden Jahren ein völlig neuer Stadtteil: Auf dem Gelände der ehemaligen Glasfabrik in Sindorf sollen bis zu 640 Wohnungen, eine Kita, die dritte Grundschule für Sindorf sowie neue Grün- und Begegnungsflächen entstehen.
Doch wie gelingt der Wandel von einer Industriebrache zu einem lebenswerten Quartier? Wie viel Wohnungsbau verträgt das Gebiet? Welche Sorgen haben die Anwohnerinnen und Anwohner? Und warum hat der Ausschuss die Entscheidung zunächst vertagt?
In dieser Folge nehmen wir euch mit in den Ausschuss für Stadtplanung, Verkehr und Umwelt und erklären:
warum die ehemalige Glasfabrik für Sindorf so bedeutend war,
welche Pläne Investoren für das Gelände haben,
was die Bürgerfragestunde ist und welche Fragen Anwohnerinnen und Anwohner gestellt haben,
weshalb Altlasten und Schadstoffbelastungen sorgfältig untersucht werden müssen,
und welche grünen Schwerpunkte wir für die Entwicklung des neuen Quartiers setzen.
Wir sprechen über bezahlbaren Wohnraum, Klimaanpassung, Regenwassermanagement, große Straßenbäume, sichere Rad- und Fußwege sowie darüber, warum Bürgerbeteiligung weit mehr ist als eine gesetzliche Pflicht.
Denn Stadtentwicklung bedeutet nicht nur, neue Häuser zu bauen – sondern Orte zu schaffen, an denen Menschen gerne leben.
Viel Spaß beim Zuhören!
Vielen Dank, wie immer an Stephan Kaiser und Ronald Kah!
#GrünGedachtKerpen #Sindorf #Glasfabrik #Stadtentwicklung #Kerpen #Wohnungsbau #Klimaanpassung #Bürgerbeteiligung #Kommunalpolitik #Podcast
13 Minuten
Über 30 Grad, aufgeheizte Straßen und kaum Abkühlung in der Nacht.
Viele von uns haben die Hitze der vergangenen Wochen deutlich gespürt. Doch warum werden Städte eigentlich immer wärmer? Und was können Kommunen dagegen tun?
Darüber sprechen Annika Effertz und Jürgen Peters in der neuen Folge unseres Podcasts "Grün gedacht. Kerpen macht".
️ Mit dabei: Dr. Jörg Restemeyer. Als Biologe erklärt er, warum Bäume, Grünflächen und entsiegelte Flächen wichtige Bausteine für eine klimaangepasste Stadt sind.
Im Fokus:
️ der Unterschied zwischen Wetter und Klima
️ warum Städte zu Hitzeinseln werden
️ die Bedeutung von Straßenbäumen und Stadtgrün
️ was hinter dem Konzept der „Schwammstadt“ steckt
️ warum Entsiegelung und Begrünung wichtig sind
️ wie Kerpen sich auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet
Es wird deutlich: Klimaanpassung beginnt nicht erst auf internationalen Konferenzen. Sie findet direkt vor unserer Haustür statt – auf Schulhöfen, an Bushaltestellen, in Neubaugebieten und auf unseren Marktplätzen.
Denn die Frage ist nicht mehr, ob sich das Klima verändert. Die Frage ist, wie wir unsere Stadt darauf vorbereiten.
Abonnieren nicht vergessen!
Redaktion: Annika Effertz
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
Viele von uns haben die Hitze der vergangenen Wochen deutlich gespürt. Doch warum werden Städte eigentlich immer wärmer? Und was können Kommunen dagegen tun?
Darüber sprechen Annika Effertz und Jürgen Peters in der neuen Folge unseres Podcasts "Grün gedacht. Kerpen macht".
️ Mit dabei: Dr. Jörg Restemeyer. Als Biologe erklärt er, warum Bäume, Grünflächen und entsiegelte Flächen wichtige Bausteine für eine klimaangepasste Stadt sind.
Im Fokus:
️ der Unterschied zwischen Wetter und Klima
️ warum Städte zu Hitzeinseln werden
️ die Bedeutung von Straßenbäumen und Stadtgrün
️ was hinter dem Konzept der „Schwammstadt“ steckt
️ warum Entsiegelung und Begrünung wichtig sind
️ wie Kerpen sich auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet
Es wird deutlich: Klimaanpassung beginnt nicht erst auf internationalen Konferenzen. Sie findet direkt vor unserer Haustür statt – auf Schulhöfen, an Bushaltestellen, in Neubaugebieten und auf unseren Marktplätzen.
Denn die Frage ist nicht mehr, ob sich das Klima verändert. Die Frage ist, wie wir unsere Stadt darauf vorbereiten.
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Redaktion: Annika Effertz
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
20 Minuten
Kaum ein Thema bewegt Kerpen derzeit so sehr wie die Zukunft der Erftlagune.
In unserer neuen Podcast-Folge sprechen wir darüber,
- warum die Erftlagune aktuell geschlossen ist,
was der Haushalt damit zu tun hat,
wie ein parteiübergreifender Kompromiss aussehen könnte,
- warum uns die Sommeröffnung so wichtig war,
- wie die Zukunft unserer Bäderlandschaft langfristig gesichert werden kann
Besonders wichtig war uns dabei: Nicht nur über die Menschenzu sprechen, sondern ihnen zuzuhören.
Deshalb waren wir vor Ort und haben mit Besucherinnen undBesuchern gesprochen. Ihre Stimmen begleiten diese Folge immer wieder.
Außerdem mit dabei:
Herr Tom Dieter von der DLRG
Carolin Hennecke von der Schwimmschule Caros Seepferdchenweitere Stimmen aus der Bürgerschaft
Herausgekommen ist eine Folge, die nicht nur über Zahlen undPolitik spricht, sondern vor allem über die Menschen, die die Kerpener Bäder nutzen.
Mehr Informationen auch unter www.gruene-kerpen.de
In unserer neuen Podcast-Folge sprechen wir darüber,
- warum die Erftlagune aktuell geschlossen ist,
was der Haushalt damit zu tun hat,
wie ein parteiübergreifender Kompromiss aussehen könnte,
- warum uns die Sommeröffnung so wichtig war,
- wie die Zukunft unserer Bäderlandschaft langfristig gesichert werden kann
Besonders wichtig war uns dabei: Nicht nur über die Menschenzu sprechen, sondern ihnen zuzuhören.
Deshalb waren wir vor Ort und haben mit Besucherinnen undBesuchern gesprochen. Ihre Stimmen begleiten diese Folge immer wieder.
Außerdem mit dabei:
Herr Tom Dieter von der DLRG
Carolin Hennecke von der Schwimmschule Caros Seepferdchenweitere Stimmen aus der Bürgerschaft
Herausgekommen ist eine Folge, die nicht nur über Zahlen undPolitik spricht, sondern vor allem über die Menschen, die die Kerpener Bäder nutzen.
Mehr Informationen auch unter www.gruene-kerpen.de
16 Minuten
In dieser Folge von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ sprechen Annika und Jürgen über die Zukunft der Manheimer Bucht — und darüber, was Strukturwandel im Rheinischen Revier eigentlich wirklich bedeutet.
Was kommt nach der Kohle?
Wie soll Kerpen in Zukunft aussehen?
Energieregion, Tourismusstandort oder doch nur Verwaltung des Wandels?
Gemeinsam diskutieren wir mit Tobias Kempe udn Antje Grothus (MdL):
den Ausbau erneuerbarer Energien in Kerpen
die Waldvernetzung zwischen Hambacher Forst und Bürgewald
️ die Zukunft von Manheim-Alt
warum ein Festivalgelände allein kein Strukturwandel ist
nachhaltigen Tourismus und Ideen für einen autarken Ferienpark
Mobilität, Beteiligung und regionale Wertschöpfung
sowie die umstrittene Absage des Arbeitskreises „Strukturwandel und Erneuerbare Energien“
Mit Stimmen und Einschätzungen von Tobias Kempe und Antje Grothus MdL.
Eine Folge über Zukunftsfragen, politische Verantwortung — und darüber, warum Strukturwandel mehr braucht als schöne Bilder und Fördergelder.
Jetzt reinhören und mitdiskutieren:
Wie soll Kerpen nach der Kohle aussehen?
Mehr Infos auch unter www.gruene-kerpen.de
Was kommt nach der Kohle?
Wie soll Kerpen in Zukunft aussehen?
Energieregion, Tourismusstandort oder doch nur Verwaltung des Wandels?
Gemeinsam diskutieren wir mit Tobias Kempe udn Antje Grothus (MdL):
den Ausbau erneuerbarer Energien in Kerpen
die Waldvernetzung zwischen Hambacher Forst und Bürgewald
️ die Zukunft von Manheim-Alt
warum ein Festivalgelände allein kein Strukturwandel ist
nachhaltigen Tourismus und Ideen für einen autarken Ferienpark
Mobilität, Beteiligung und regionale Wertschöpfung
sowie die umstrittene Absage des Arbeitskreises „Strukturwandel und Erneuerbare Energien“
Mit Stimmen und Einschätzungen von Tobias Kempe und Antje Grothus MdL.
Eine Folge über Zukunftsfragen, politische Verantwortung — und darüber, warum Strukturwandel mehr braucht als schöne Bilder und Fördergelder.
Jetzt reinhören und mitdiskutieren:
Wie soll Kerpen nach der Kohle aussehen?
Mehr Infos auch unter www.gruene-kerpen.de
11 Minuten
Der Haushalt 2026 ist noch immer nicht beschlossen.
Was bedeutet das konkret für Kerpen?
Warum Projekte festhängen, weshalb die Stadt aktuell nur eingeschränkt handlungsfähig ist — und welche Vorschläge wir Grüne auf den Tisch legen:
️ Mit dabei:
Eric Winzer, unser Finanzexperte in der Fraktion und Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss.
Im Fokus:
️ warum sich der Haushalt so lange verzögert
️ was „vorläufige Haushaltsführung“ konkret bedeutet
️ weshalb fehlende Entscheidungen Zeit und Geld kosten
️ welche Vorschläge wir Grüne machen, um Kerpen wieder handlungsfähig zu machen
️ und die Frage: Was soll ein Euro eigentlich bewirken?
Denn hinter trockenen Haushaltszahlen steckt am Ende eine ziemlich politische Frage:
Gestalten wir Zukunft — oder verwalten wir Probleme?
Abonnieren nicht vergessen!
Redaktion: Annika Effertz
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
Was bedeutet das konkret für Kerpen?
Warum Projekte festhängen, weshalb die Stadt aktuell nur eingeschränkt handlungsfähig ist — und welche Vorschläge wir Grüne auf den Tisch legen:
️ Mit dabei:
Eric Winzer, unser Finanzexperte in der Fraktion und Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss.
Im Fokus:
️ warum sich der Haushalt so lange verzögert
️ was „vorläufige Haushaltsführung“ konkret bedeutet
️ weshalb fehlende Entscheidungen Zeit und Geld kosten
️ welche Vorschläge wir Grüne machen, um Kerpen wieder handlungsfähig zu machen
️ und die Frage: Was soll ein Euro eigentlich bewirken?
Denn hinter trockenen Haushaltszahlen steckt am Ende eine ziemlich politische Frage:
Gestalten wir Zukunft — oder verwalten wir Probleme?
Abonnieren nicht vergessen!
Redaktion: Annika Effertz
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
️ Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
10 Minuten
In der vierten Folge von „Grün gedacht. Kerpen macht.“ geht es mitten hinein in die Stadtplanung – und damit in eine der zentralen Zukunftsfragen für Kerpen.
Im Fokus steht das Projekt Dickenbuschfeld in Sindorf:Ein scheinbar klassisches Wohnbauvorhaben – und bei genauerem Hinsehen ein komplexes Spannungsfeld aus widersprüchlichen Planungen, offenen Rechtsfragen und berechtigten Sorgen der Anwohner*innen.
Was sagen Regionalplan, Flächennutzungsplan und Bebauungsplan eigentlich aus? Warum passt hier planerisch vieles nicht zusammen? Und wie gehen wir mit Erwartungen um, auf die Menschen ihre Lebensentscheidungen gebaut haben?
Außerdem sprechen wir über konkrete Themen aus dem Ausschuss:Tempo 30, Verkehrsregelungen, Parkdruck – und die Frage, wie selbst Lärmschutzwände Einfluss auf Klima und Lebensqualität haben können.
️ Eine Folge über Prioritäten, Verantwortung und die Herausforderung, Stadtentwicklung fair, nachhaltig und verlässlich zu gestalten.
Jetzt reinhören.
Im Fokus steht das Projekt Dickenbuschfeld in Sindorf:Ein scheinbar klassisches Wohnbauvorhaben – und bei genauerem Hinsehen ein komplexes Spannungsfeld aus widersprüchlichen Planungen, offenen Rechtsfragen und berechtigten Sorgen der Anwohner*innen.
Was sagen Regionalplan, Flächennutzungsplan und Bebauungsplan eigentlich aus? Warum passt hier planerisch vieles nicht zusammen? Und wie gehen wir mit Erwartungen um, auf die Menschen ihre Lebensentscheidungen gebaut haben?
Außerdem sprechen wir über konkrete Themen aus dem Ausschuss:Tempo 30, Verkehrsregelungen, Parkdruck – und die Frage, wie selbst Lärmschutzwände Einfluss auf Klima und Lebensqualität haben können.
️ Eine Folge über Prioritäten, Verantwortung und die Herausforderung, Stadtentwicklung fair, nachhaltig und verlässlich zu gestalten.
Jetzt reinhören.
10 Minuten
Neue Folge: „Grün gedacht. Kerpen macht.“
Folge 3: Die Schulen, das Wachstum und die Wirklichkeit
Risse in Wänden, explodierende Baukosten und Schulen als Flaschenhals für neue Wohngebiete – was läuft da eigentlich in Kerpen?
Genau darüber sprechen Annika Effertz und Jürgen Peters in dieser Folge mit Julia Weber-Wicharz aus dem Schulausschuss.
Im Überblick:
• marode Schulgebäude und dringender Handlungsbedarf
• Bauprojekte, die sich über Jahre ziehen
• Kosten, die immer weiter steigen
• und die Frage: Wie wichtig ist uns Bildung wirklich?
Eine Folge über Entscheidungen, die unsere Stadt langfristig prägen.
Jetzt reinhören – auf unserer Homepage und überall, wo es Podcasts gibt.
Abonnieren nicht vergessen!
Redaktion: Annika Effertz
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
Folge 3: Die Schulen, das Wachstum und die Wirklichkeit
Risse in Wänden, explodierende Baukosten und Schulen als Flaschenhals für neue Wohngebiete – was läuft da eigentlich in Kerpen?
Genau darüber sprechen Annika Effertz und Jürgen Peters in dieser Folge mit Julia Weber-Wicharz aus dem Schulausschuss.
Im Überblick:
• marode Schulgebäude und dringender Handlungsbedarf
• Bauprojekte, die sich über Jahre ziehen
• Kosten, die immer weiter steigen
• und die Frage: Wie wichtig ist uns Bildung wirklich?
Eine Folge über Entscheidungen, die unsere Stadt langfristig prägen.
Jetzt reinhören – auf unserer Homepage und überall, wo es Podcasts gibt.
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Redaktion: Annika Effertz
Musik: Ronald Kah – mit freundlicher Genehmigung
Voice-Over-Artist: Mit Dank an Stephan Kaiser
12 Minuten
In dieser zweiten Folge geht es um den Ausschuss für Sport, Freizeit und Kultur in Kerpen – und um die Frage, wie aus scheinbar einfachen Themen schnell große politische Entscheidungen werden.
Am Beispiel von Blau-Weiß Kerpen wird deutlich, wie langwierig Prozesse sein können: Seit Jahren wird über eine neue Sportanlage diskutiert, jetzt soll endlich ein Neubau im Außenbereich kommen. Ein Schritt, der längst überfällig ist.
Außerdem schauen wir auf den Kulturpass: eine gute Idee, die in der Praxis kaum genutzt wurde. Woran liegt das – und wie kann man Angebote für junge Menschen besser gestalten?
Und schließlich die Erftlagune: Ein zentraler Ort für Freizeit und Begegnung, gleichzeitig aber auch ein Projekt mit hohen Kosten und offenen Zukunftsfragen.
Diese Folge zeigt: Kommunalpolitik ist oft komplexer, als sie auf den ersten Blick wirkt – und betrifft am Ende ganz konkret das Leben vor Ort.
Am Beispiel von Blau-Weiß Kerpen wird deutlich, wie langwierig Prozesse sein können: Seit Jahren wird über eine neue Sportanlage diskutiert, jetzt soll endlich ein Neubau im Außenbereich kommen. Ein Schritt, der längst überfällig ist.
Außerdem schauen wir auf den Kulturpass: eine gute Idee, die in der Praxis kaum genutzt wurde. Woran liegt das – und wie kann man Angebote für junge Menschen besser gestalten?
Und schließlich die Erftlagune: Ein zentraler Ort für Freizeit und Begegnung, gleichzeitig aber auch ein Projekt mit hohen Kosten und offenen Zukunftsfragen.
Diese Folge zeigt: Kommunalpolitik ist oft komplexer, als sie auf den ersten Blick wirkt – und betrifft am Ende ganz konkret das Leben vor Ort.
12 Minuten
In unserer ersten Folge sprechen wir über Themen aus dem Ausschuss für Stadtplanung, Verkehr und Umwelt in Kerpen – aus grüner Perspektive. Annika Effertz und Jürgen Peters nehmen euch mit hinter die Kulissen der kommunalen Politik: Wo entsteht nachhaltige Stadtentwicklung? Welche Entscheidungen prägen unsere Stadt vor Ort?
Es geht um ökologische Trittsteine, die Diskussion um dasGlyphosatverbot auf städtischen Flächen und den neuen "PlanGrün". Wir zeigen, wie Klima-, Arten- und Gesundheitsschutz zusammen gedacht werden – und wie engagierte Bürger*innen, Vereine und Politik gemeinsam Kerpen lebenswerter machen.
Redaktion: Tobias Kempe
Musik von Ronald Kah – verwendet mit freundlicher Genehmigung. Urheberrechtlich geschützt.Mehr zu seiner Musik unter www.ronaldkah.de
Es geht um ökologische Trittsteine, die Diskussion um dasGlyphosatverbot auf städtischen Flächen und den neuen "PlanGrün". Wir zeigen, wie Klima-, Arten- und Gesundheitsschutz zusammen gedacht werden – und wie engagierte Bürger*innen, Vereine und Politik gemeinsam Kerpen lebenswerter machen.
Redaktion: Tobias Kempe
Musik von Ronald Kah – verwendet mit freundlicher Genehmigung. Urheberrechtlich geschützt.Mehr zu seiner Musik unter www.ronaldkah.de