Eine ECM in der Cloud für die öffentliche Verwaltung funktioniert nur, wenn klar ist, wo die Daten liegen und wer für was haftet. In dieser Folge sprechen wir über den Betrieb der VIS-Suite in einem souveränen Rechenzentrum in Erfurt.Eric Berg (PDV) spricht mit Daniel Böhme, Vorstand der NT Neue Technologie AG. Die NT AG betreibt IT-Plattformen für Banken, Finanzinstitute und Energieversorger – also für Kunden mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und IT-Sicherheit. Aus diesem Bedarf hat das Unternehmen ein eigenes Rechenzentrum gebaut, statt auf Hyperscaler zu setzen. Genau dort läuft heute das SaaS-Angebot der VIS-Suite.Themen der Folge:– Warum sich die NT AG ein eigenes Rechenzentrum in Deutschland aufgebaut hat– Cloud Act und Datenzugriff: was das für Behörden praktisch bedeutet– Zertifizierungen für Hochverfügbarkeit und IT-Sicherheit als Nachweis, nicht als Versprechen– Kooperation für die E-Akte in der Cloud: NT AG stellt die virtualisierte Umgebung, PDV betreibt die VIS-Suite– Datenvolumen und lange Aufbewahrungsfristen: die besonderen Anforderungen einer E-Akte– Ein Vertrag, ein Ansprechpartner – Support-Wege im SaaS-Betrieb– Datenhoheit bleibt beim Kunden: Administration, Zugriffe, Inhalte– VIS-GenAI im Rechenzentrum: GPU-Ressourcen stehen bereits zur VerfügungFür wen die ECM in der Cloud interessant ist:Kleinere Landesbehörden, Kommunen und besonders Verbände betreiben in der Regel kein Rechenzentrum und patchen keine Server. Die VIS-Suite als SaaS ist der Einstieg für diese Häuser: weniger Implementierungsaufwand, weniger Wartung durch die eigene IT, voller Funktionsumfang der E-Akte. Hersteller in Erfurt, souveränes Rechenzentrum in Erfurt.
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