Red' ma drüba Archiv
35 Episoden
17 Minuten
„Das ist ja nicht normal!“ – Ein Satz, den wir oft schnell aussprechen. Aber was meinen wir eigentlich damit? Und wer legt fest, was normal ist? In dieser Folge nehmen wir diese fast alltägliche Aussage unter die Lupe, die vielleicht mehr über uns selbst verrät, als uns bewusst ist. Eine Einladung, genauer hinzuschauen, Fragen zu stellen und vielleicht auch die eigenen Vorstellungen ein wenig auf den Prüfstand zu stellen.
23 Minuten
Was bewegt uns gerade – und warum fühlen wir manchmal so, wie wir fühlen? Wir haben in uns Emotionen abgespeichert, die sich oft als Sehnsüchte zeigen oder auch welche, die wir lieber vermeiden möchten. Doch was passiert, wenn diese unterschiedlichen Seiten unserer emotionalen Erinnerungen wieder hochkommen? Wir sprechen über Gefühle, Emotionen und eine aktuelle Zeitqualität, die uns auf einer ganz besonderen Ebene berührt und wie wir damit umgehen können.
25 Minuten
Likes, Lob und Anerkennung – wie gehen wir eigentlich damit um? Was erwarten wir von anderen, wenn wir Kreationen in die Welt bringen, auf Social Media Beiträge schreiben usw. Wann geben wir Likes oder sogar „Herzen“. Und was bewegt uns dazu, überhaupt unsere Wertschätzung auszudrücken? In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das uns im Alltag öfter begegnet, als wir vielleicht denken. Ein Gespräch über unsere Gesellschaft, zwischenmenschliche Beziehungen und die Frage, die sich jeder einmal stellen kann: Wie gehe ich selbst mit Anerkennung um – aktiv und passiv?
24 Minuten
Wir reden ständig miteinander. Sobald es Differenzen gibt, wird es schon schwieriger. Gerade mit Menschen, die uns nahestehen, wird oft ein klärendes Gespräch vermieden. Dann gibt es Situationen, wo man sogar auf Abstand geht, ohne etwas anzusprechen. Was macht es so schwierig, sich darüber auszutauschen? Etwas zu klären?
34 Minuten
Tod und Sterben – ein Thema, das uns alle begleitet und über das wir trotzdem oft lieber schweigen. Bis wir davon auf irgendeine Art betroffen sind. In diesem Gespräch möchten wir dir gerne unsere Sichtweise darüber nahe bringen. Vielleicht findest du Impulse, leichter mit Verlust umgehen zu können. Interessant ist auch die Frage, was die Beschäftigung mit Tod und Sterben für unser Leben offenbaren kann.
30 Minuten
Manchmal stehen wir an einem Punkt und denken: Jetzt reicht's. Was passiert in dem Moment, in dem wir sagen: "Ich kann nicht mehr"? Ist das wirklich der Moment, aufzuhören? War's das - oder geht da noch etwas? Ein persönliches Gespräch über das, was uns antreibt, was uns zweifeln lässt und über Momente, in denen plötzlich alles ganz anders aussehen kann.
26 Minuten
Was bedeutet es eigentlich, zufrieden zu sein? Und was unterscheidet Zufriedenheit von Glück? Wir nehmen uns diesmal zwei Begriffe vor, die wir im Alltag ganz selbstverständlich verwenden – und schauen genauer hin: Was verbinden wir persönlich damit? Wo beginnt Zufriedenheit, wo beginnt Glück? Und kann man überhaupt sagen, wann man wirklich glücklich oder zufrieden ist? Ein Gespräch über große Worte, persönliche Empfindungen und die kleinen und großen Fragen, die dahinterstecken. Vielleicht ist ja auch für dich eine interessante Frage dabei …
20 Minuten
Krise – allein dieses Wort löst bei vielen von uns schon bestimmte Vorstellungen und Gefühle aus. Aber was ist eine Krise eigentlich? Warum erleben wir bestimmte Situationen als Krise – und andere vielleicht nicht? Und was passiert in uns, wenn etwas in unserem Leben plötzlich nicht mehr so ist wie vorher? Wir sprechen über persönliche Wendepunkte, Veränderungen, Übergänge und die Frage, ob wir manche Situationen vielleicht ganz anders betrachten könnten, als wir es bisher gewohnt sind.
21 Minuten
Wir Menschen wollen verstehen. Wenn wir nicht wissen, warum sich jemand auf eine bestimmte Weise verhält, beginnt unser Kopf oft ganz automatisch, nach einer Erklärung zu suchen. Wir stellen eine Annahme auf – und schon entsteht eine Geschichte. Doch was wissen wir tatsächlich? Und was denken wir uns nur zusammen? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir so schnell Annahmen über andere Menschen treffen, vorschnelle Schlussfolgerungen ziehen und aus einer Vermutung unsere eigene Wahrheit machen. Wir schauen darauf, wie Wahrnehmung und Interpretation auseinandergehen können, warum wir andere Menschen beurteilen – und was passiert, wenn wir Dinge persönlich nehmen. Manchmal erzählen wir uns Geschichten, die wir selbst für wahr halten, obwohl wir die tatsächlichen Hintergründe gar nicht kennen. Eine Einladung zur Selbstreflexion und zu einer einfachen, aber manchmal gar nicht so leichten Frage: Weiß ich das wirklich – oder nehme ich es nur an?
24 Minuten
Reflektieren – wir sprechen in unseren Podcastfolgen immer wieder davon. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Und wie geht das überhaupt? Selbstreflexion bedeutet nicht, ständig über sich selbst nachzudenken oder jede Situation zu analysieren. Es geht vielmehr darum, innezuhalten, die eigenen Gefühle und Reaktionen wahrzunehmen und neugierig darauf zu schauen, was dahintersteckt. Warum hat mich diese Situation so berührt? Warum reagiere ich gerade so? Was hat das mit mir zu tun? Wenn wir uns getriggert fühlen, unsere Reaktionen und die Begegnungen mit anderen Menschen können uns dabei wertvolle Hinweise geben. In dieser Folge schauen wir deshalb einmal genauer hin: Was bedeutet Reflektieren eigentlich, warum ist es manchmal gar nicht so einfach und wie können wir lernen, uns selbst bewusster zu beobachten und besser zu verstehen? Denn Reflektieren bedeutet nicht, bei sich selbst nach Fehlern zu suchen. Es bedeutet, sich selbst immer besser kennenzulernen.
20 Minuten
In unsicheren Zeiten sprechen viele von Zukunftsängsten. Doch sind es wirklich Ängste – oder eher Sorgen um unsere Versorgung, unsere Sicherheit und das, was morgen sein könnte? In dieser Folge sprechen wir darüber, worin der Unterschied zwischen Angst und Sorge liegt, warum wir in Zeiten des Mangels automatisch nach Kontrolle suchen und weshalb echte Sicherheit nicht im Außen entsteht. Gemeinsam werfen wir einen ganzheitlichen Blick auf unsere aktuelle Zeitqualität und laden dazu ein, den eigenen Umgang mit Konsum, Bedürfnissen und innerer Fülle zu hinterfragen. Eine Folge für alle, die sich mehr Vertrauen wünschen – unabhängig davon, was im Außen gerade geschieht. "Innere Fülle entsteht nicht durch das, was wir besitzen, sondern durch das Vertrauen in das, was wir bereits in uns tragen."
18 Minuten
Am 8.8.2026, rund um das sogenannte Löwenportal und die bevorstehende Sonnenfinsternis (12.8.2026), sprechen wir über die besondere Energie dieser Zeit – und darüber, was sie in uns selbst und in unseren Beziehungen bewegen kann. Was bedeutet eigentlich Löwe-Energie? Und was ist der Unterschied zwischen einer Energie und der Frequenz? Wir sprechen über Selbstbewusstsein, Kreativität, Selbstwert und die manchmal schwierige Grenze zwischen gesunder Selbstfürsorge und Egoismus. Doch was passiert, wenn wir beginnen, uns selbst wirklich anzunehmen, unsere eigene Energie bewusster wahrzunehmen und uns nicht mehr für andere zu verbiegen? Wie verändert das unseren Blick auf Beziehungen – und vielleicht auch die Beziehungen selbst? Dabei geht es um die Frage, welche Menschen und Beziehungen uns nähren, wo wir uns aus Verbundenheit heraus begegnen und wo wir uns vielleicht zu sehr anpassen oder selbst verlieren. Denn echte Selbstannahme bedeutet nicht, sich von anderen abzuwenden. Im Gegenteil: Vielleicht kann gerade daraus eine neue Form von Verbundenheit entstehen. **Was verändert sich in uns – und was hat das mit unseren Beziehungen zu tun?**
21 Minuten
Manchmal sind es die kleinsten Dinge, die den größten Unterschied machen. Ein freundliches "Guten Morgen", ein ehrliches "Danke" oder ein einfaches Lächeln. Warum verschwinden diese kleinen Gesten scheinbar immer mehr aus unserem Alltag? Was macht das mit unserem Miteinander – und mit uns selbst? In dieser Folge sprechen wir über Höflichkeit, Respekt, Wertschätzung und darüber, weshalb Freundlichkeit weit mehr ist als gute Erziehung. Sie ist eine Haltung, die Räume verändert, Beziehungen stärkt und unser eigenes Leben bereichern kann. "Es sind oft nicht die großen Taten, die unsere Welt verändern, sondern die kleinen Worte, die von Herzen kommen."
36 Minuten
"Warum strenge ich mich so an, wenn die Welt trotzdem so ist, wie sie ist?" Diese Frage hat uns zu einem sehr persönlichen Gespräch geführt. Was passiert, wenn selbst die eigene Bewusstseinsarbeit ins Wanken gerät? Wenn wir erkennen, dass selbst unser Wunsch nach einem besseren Leben aus einer feinen Bewertung entstehen kann – aus dem Gefühl, dass das Leben, so wie es jetzt ist, nicht schön genug ist? In dieser Folge sprechen wir über die Sehnsucht nach einem besseren Leben, über Annahme und Bewertung und darüber, warum es einen entscheidenden Unterschied macht, aus welcher inneren Haltung wir unser Leben gestalten. Denn vielleicht geht es nicht darum, weniger zu wachsen oder weniger gestalten zu wollen – sondern darum, ob unser Handeln aus Widerstand oder aus Verbundenheit entsteht.
10 Minuten
Wie oft sagen wir ganz nebenbei: „Ich bin so blöd.“, „Wie deppert bin ich eigentlich?“ oder „Ich kann mir das nicht leisten.“? In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Wirkung unsere Worte auf unser Denken, unseren Selbstwert und unsere innere Haltung haben. Warum scheinbar harmlose Floskeln mehr bewirken, als wir glauben – und wie wir beginnen können, bewusst eine Sprache zu wählen, die uns stärkt statt klein macht. Eine Einladung, den eigenen Worten einmal aufmerksam zuzuhören.