Sachlich richtig Archiv
86 Episoden
1 Stunde 7 Minuten
Frontal21-Reporter Andreas Halbach übt Kritik am Sender, mit dem Ziel, ihn zu verbessern. Doch der reagiert empfindlich und verweigert derzeit die weitere Zusammenarbeit mit ihm.
Nach der Aussage Halbachs im Landtag von NRW, wird er von einige Kollegen und seinem eigenen Haus diffamiert und in die rechte Ecke zu den Verschwörungserzählern gestellt. Das erinnert Alexander Teske an den diffamierenden Umgang der ARD mit ihm nach seiner Buchveröffentlichung.
Dabei ist Halbach, seit 20 Jahren im ZDF, Fan des ÖRR und wünscht sich nur Reformen. Zum Beispiel einen richtigen Redakteursrat und ein Redakteursstatut, welches seinen Namen verdient.
Denn Halbach hat in seiner journalistischen Praxis mehrfach erlebt, dass er an seinem Recht auf freie Berufsausübung gehindert wurde. So kam seine Recherche zum Skandal um die damalige ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger nicht auf den Bildschirm. Eine Recherche zum Verteilungskampf um sozialen Wohnraum wurde verändert.
Halbach, der als Redakteur schon viele Schlachten geschlagen hat, ist im Gespräch offen und ehrlich. Er berichtet wie er jüngere aktivistische Kollegen erlebt, warum er sich über die Sprachregelung zum Dienstwagen des ZDF-Intendanten gewundert hat und wie er die Veränderung des ZDF in den vergangenen Jahren erlebt.
Zur von Andreas Halbach angesprochenen Civey-Umfrage: Der korrekte Wert sind 56 Prozent, die der Meinung sind, dass der ÖRR politisch einseitig berichtet - und nicht wie im Gespräch aus dem Gedächtnis zitiert „mehr als 60 Prozent". Hier der Link zur Studie:
https://app.civey.com/dashboards/aktu...
Viel Spaß mit der Folge! Über Kommentare, Abos und Spenden freuen wir uns natürlich immer ganz besonders!
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Nach der Aussage Halbachs im Landtag von NRW, wird er von einige Kollegen und seinem eigenen Haus diffamiert und in die rechte Ecke zu den Verschwörungserzählern gestellt. Das erinnert Alexander Teske an den diffamierenden Umgang der ARD mit ihm nach seiner Buchveröffentlichung.
Dabei ist Halbach, seit 20 Jahren im ZDF, Fan des ÖRR und wünscht sich nur Reformen. Zum Beispiel einen richtigen Redakteursrat und ein Redakteursstatut, welches seinen Namen verdient.
Denn Halbach hat in seiner journalistischen Praxis mehrfach erlebt, dass er an seinem Recht auf freie Berufsausübung gehindert wurde. So kam seine Recherche zum Skandal um die damalige ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger nicht auf den Bildschirm. Eine Recherche zum Verteilungskampf um sozialen Wohnraum wurde verändert.
Halbach, der als Redakteur schon viele Schlachten geschlagen hat, ist im Gespräch offen und ehrlich. Er berichtet wie er jüngere aktivistische Kollegen erlebt, warum er sich über die Sprachregelung zum Dienstwagen des ZDF-Intendanten gewundert hat und wie er die Veränderung des ZDF in den vergangenen Jahren erlebt.
Zur von Andreas Halbach angesprochenen Civey-Umfrage: Der korrekte Wert sind 56 Prozent, die der Meinung sind, dass der ÖRR politisch einseitig berichtet - und nicht wie im Gespräch aus dem Gedächtnis zitiert „mehr als 60 Prozent". Hier der Link zur Studie:
https://app.civey.com/dashboards/aktu...
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56 Minuten
Apollo News ist das aktuell vielleicht spannendste Start up im Medienbusiness. Die Entwicklung der Seite mit Texte und Videos ist beeindruckend. Immer wieder wird das junge Team mit seinen Recherchen bundesweit zitiert.
Wir sprechen in der neuen Folge von "Sachlich richtig" mit Max Mannhart, dem Gründer, Chefredakteur und Anteilseigner. Wie finanziert sich das Projekt? Was hält er von der Pay wall? Warum hat Apollo eine dezidiert konservative Ausrichtung? Was sind seine Zukunftspläne?
Mannhart spricht in diesem Medien-Podcast beeindruckend offen über sein Verhältnis zur Konkurrenz wie Nius, seinen Werdegang bei Tichys Einblick und der Achse des Guten, über sein Alter und die Reaktionen darauf und die Angriffe von linken Aktivisten.
Annekatrin Mücke, Peter Welchering und Alexander Teske diskutieren mit Max Mannhart, welche Ausbildungen im Journalismus sinnvoll sind, erfahren vom Verrat des Quellenschutzes durch den MDR und sprechen über den gewonnenen Prozess von Apollo gegen das ZDF und das "heute journal" mit Dunja Hayali.
Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie gerne, abonniert uns, kommentiert oder unterstützt unsere Arbeit mit einer Spende.
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Wir sprechen in der neuen Folge von "Sachlich richtig" mit Max Mannhart, dem Gründer, Chefredakteur und Anteilseigner. Wie finanziert sich das Projekt? Was hält er von der Pay wall? Warum hat Apollo eine dezidiert konservative Ausrichtung? Was sind seine Zukunftspläne?
Mannhart spricht in diesem Medien-Podcast beeindruckend offen über sein Verhältnis zur Konkurrenz wie Nius, seinen Werdegang bei Tichys Einblick und der Achse des Guten, über sein Alter und die Reaktionen darauf und die Angriffe von linken Aktivisten.
Annekatrin Mücke, Peter Welchering und Alexander Teske diskutieren mit Max Mannhart, welche Ausbildungen im Journalismus sinnvoll sind, erfahren vom Verrat des Quellenschutzes durch den MDR und sprechen über den gewonnenen Prozess von Apollo gegen das ZDF und das "heute journal" mit Dunja Hayali.
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1 Stunde 12 Minuten
Es ist gerade viel Bewegung in Sachen ÖRR: Am 15.10. urteilt das
Bundesverwaltungsgericht über die Klage einer Frau aus Bayern gegen den
Rundfunkbeitrag. Denn sie zweifelt an, dass der Bayerische Rundfunk
noch seinen Programmauftrag vor allem zur Meinungsvielfalt erfüllt.
Dieser bisher einmalige Vorgang ist Anlass für Peter Welchering, Alexander Teske und Annekatrin Mücke, über die neuesten Entwicklungen beim ÖRR zu sprechen. Stichworte in dieser Folge von "Sachlich richtig" sind unter anderem: Der Eklat
um das Format „Klar“ und der neue "Künstlername" von Julia Ruhs, das Arbeitsklima beim NDR, die umstrittene Wahl des neuen rbb-Programmdirektors, aktivistische Gewerkschafterinnen und ein abgelehnte Asylbewerber als Rundfunkräte, zu 99,7 Prozent erfolglose Programmbeschwerden und das üppige Gehalt des NDR-Intendanten.
Außerdem erfahrt ihr im Medien-Podcast etwas über die dunkle Vergangenheit des NDR-Programmdirektor und warum wir mit unseren ehemaligen Kollegen noch immer ein Bier oder einen Wein trinken gehen würden, sie uns aber vielleicht nicht mal mehr ein Glas Leitungswasser anbieten.
Wir liefern Hintergründe, die man so kompakt an anderer Stelle selten finden dürfte. Wir freuen uns über eine Unterstützung unserer Arbeit mit einer Spende. Und gebt uns Feedback, gerne auch direkt an uns: peter@welchering.de, annekatrinmuecke@gmx.de oder kontakt@alexander-teske.de.
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Bundesverwaltungsgericht über die Klage einer Frau aus Bayern gegen den
Rundfunkbeitrag. Denn sie zweifelt an, dass der Bayerische Rundfunk
noch seinen Programmauftrag vor allem zur Meinungsvielfalt erfüllt.
Dieser bisher einmalige Vorgang ist Anlass für Peter Welchering, Alexander Teske und Annekatrin Mücke, über die neuesten Entwicklungen beim ÖRR zu sprechen. Stichworte in dieser Folge von "Sachlich richtig" sind unter anderem: Der Eklat
um das Format „Klar“ und der neue "Künstlername" von Julia Ruhs, das Arbeitsklima beim NDR, die umstrittene Wahl des neuen rbb-Programmdirektors, aktivistische Gewerkschafterinnen und ein abgelehnte Asylbewerber als Rundfunkräte, zu 99,7 Prozent erfolglose Programmbeschwerden und das üppige Gehalt des NDR-Intendanten.
Außerdem erfahrt ihr im Medien-Podcast etwas über die dunkle Vergangenheit des NDR-Programmdirektor und warum wir mit unseren ehemaligen Kollegen noch immer ein Bier oder einen Wein trinken gehen würden, sie uns aber vielleicht nicht mal mehr ein Glas Leitungswasser anbieten.
Wir liefern Hintergründe, die man so kompakt an anderer Stelle selten finden dürfte. Wir freuen uns über eine Unterstützung unserer Arbeit mit einer Spende. Und gebt uns Feedback, gerne auch direkt an uns: peter@welchering.de, annekatrinmuecke@gmx.de oder kontakt@alexander-teske.de.
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1 Stunde 18 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Roland Schatz. Er erzählt uns, wie er vom WDR verleumdet wurde, warum der Intendant des Deutschlandfunks Raue zurücktreten müsste und warum er glaubt, dass der Rundfunkbeitrag bald abgeschafft wird.
Schatz ist studierter Rechtsphilosoph, bekannter Medienanalytiker und Journalist. Er hat 1993 den Medien Monitor-Verein für Medieninhaltsanalyse gegründet, aus dem später die heutige Medien-Tenor AG hervorging – eine der international gefragtesten Institutionen auf diesem Gebiet, das weltweit für Unternehmen, Regierungen und Universitäten arbeitet. Wir sprechen mit Roland Schatz darüber, mit welchen Methoden Media Tenor arbeitet, auf welcher Grundlage die Daten erhoben und ausgewertet werden und wem Sie zur Verfügung stehen.
Auch der ÖRR könnte die Daten nutzen und auf diese Weise faktenbasiert Rückschlüsse über die Qualität seiner Arbeit ziehen. Doch gerade von dort bekommen Schatz und sein Institut immer wieder scharfen Gegenwind. Warum das so ist und inwieweit diese Vorwürfe haltbar sind, darüber sprechen wir mit Roland Schatz in dieser Folge. Wenn ihr unsere Arbeit sinnvoll findet und mit einer Spende unterstützen wollt, schreibt uns gerne: peter@welchering.de annekatrinmuecke@gmx.de
kontakt@alexander-teske.de
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Schatz ist studierter Rechtsphilosoph, bekannter Medienanalytiker und Journalist. Er hat 1993 den Medien Monitor-Verein für Medieninhaltsanalyse gegründet, aus dem später die heutige Medien-Tenor AG hervorging – eine der international gefragtesten Institutionen auf diesem Gebiet, das weltweit für Unternehmen, Regierungen und Universitäten arbeitet. Wir sprechen mit Roland Schatz darüber, mit welchen Methoden Media Tenor arbeitet, auf welcher Grundlage die Daten erhoben und ausgewertet werden und wem Sie zur Verfügung stehen.
Auch der ÖRR könnte die Daten nutzen und auf diese Weise faktenbasiert Rückschlüsse über die Qualität seiner Arbeit ziehen. Doch gerade von dort bekommen Schatz und sein Institut immer wieder scharfen Gegenwind. Warum das so ist und inwieweit diese Vorwürfe haltbar sind, darüber sprechen wir mit Roland Schatz in dieser Folge. Wenn ihr unsere Arbeit sinnvoll findet und mit einer Spende unterstützen wollt, schreibt uns gerne: peter@welchering.de annekatrinmuecke@gmx.de
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1 Stunde 10 Minuten
Michael Meyen wuchs wie Anne und Alex in der DDR auf. Er arbeitete erst als Journalist bei MDR und LVZ, ehe er Professor für Medienwissenschaften an der LM-Universität in München wurde. Doch seit einigen Jahren knirscht es, will ihn die Uni-Leitung disziplinieren und die Bezüge kürzen. Der Vorwurf: Meyen legt die Freiheit der Forschung zu weit aus und delegitimiere die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Was war eigentlich passiert und wie geht es nun weiter? Was macht seine "Freie Medienakademie"? Darüber haben wir mit Michael Meyen gesprochen. Auch darüber, was die Kampagne der "Süddeutschen Zeitung" gegen ihn mit ihm macht und wie er es findet, in der "taz" als "Schwurbel-Prof" bezeichnet zu werden.
Ein spannendes Gespräch mit einem Medienprofi. Wir haben mit Meyen auch über sein ganz aktuelles Buch "Staatsfunk" gesprochen, in dem er sich den ÖRR in Deutschland angesehen und ihn mit dem Ausland verglichen hat. Er unterbreitet den Vorschlag den ÖRR mit festangestellten Redakteuren und einer Gebühr von zwei Euro zu erhalten. Darüber wollten wir mit ihm reden und haben interessante Einblicke gewonnen.
Hier der Link zu seiner Akademie:
https://www.freie-medienakademie.de/
Hier der Link zum Buch:
https://www.buch7.de/produkt/staatsfunk-michael-meyen/1063381719?ean=9783910568259
Wenn ihr unsere Arbeit sinnvoll findet und mit einer Spende unterstützen wollt, schreibt uns gerne:
peter@welchering.de
annekatrinmuecke@gmx.de
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Ein spannendes Gespräch mit einem Medienprofi. Wir haben mit Meyen auch über sein ganz aktuelles Buch "Staatsfunk" gesprochen, in dem er sich den ÖRR in Deutschland angesehen und ihn mit dem Ausland verglichen hat. Er unterbreitet den Vorschlag den ÖRR mit festangestellten Redakteuren und einer Gebühr von zwei Euro zu erhalten. Darüber wollten wir mit ihm reden und haben interessante Einblicke gewonnen.
Hier der Link zu seiner Akademie:
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1 Stunde 5 Minuten
Jimmy Gerum war ein sehr erfolgreicher Filmproduzent. Dann gründete er die Bürgerinitiative „Leuchtturm ARD“. Unter anderem mit Mahnwachen vor den Sendern fordert er tiefgreifende Reformen im ÖRR. Gerum unterstützt aber mit dem „Bund der Beitragszahler“ auch Prozesse, bei denen Menschen den begründeten Rundfunkbeitrag verweigern, da ARD, ZDF und Deutschlandfunk aus ihrer Sicht den Auftrag nicht mehr erfüllen.
Wir wollten von Gerum wissen, was er am ÖRR ändern würde, was ihn stört, ob Mahnwachen etwas bringen und wie die ARD auf seine Angebote zum Dialog bisher reagiert hat. Auch seine Sicht auf alternative Medien, auf Forderungen nach „GEZ sofort abschaffen!“ und seine Erfahrungen als Filmproduzent mit dem ÖRR haben uns interessiert.
Anlass für diese Folge des Medien-Podcasts „Sachlich richtig“ ist das neue Urteil am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 1. Oktober. Eine Frau aus Bayern hat geklagt und allein die Annahme ihrer Berufung ist eine kleine Sensation. Wir thematisieren, wie die Chancen für die Beitragsverweigerin stehen, wie für den BR, welche Szenarien es für den Ausgang des Verfahrens gibt.
Hier der Link zur Initiative „Leuchtturm ARD“:
https://leuchtturmard.de/
Wir sind Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering und wir freuen uns natürlich über jede Rückmeldung zu unserer Arbeit, eine Bewertung im Portal, ein Abo oder eine Spende.
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Wir wollten von Gerum wissen, was er am ÖRR ändern würde, was ihn stört, ob Mahnwachen etwas bringen und wie die ARD auf seine Angebote zum Dialog bisher reagiert hat. Auch seine Sicht auf alternative Medien, auf Forderungen nach „GEZ sofort abschaffen!“ und seine Erfahrungen als Filmproduzent mit dem ÖRR haben uns interessiert.
Anlass für diese Folge des Medien-Podcasts „Sachlich richtig“ ist das neue Urteil am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 1. Oktober. Eine Frau aus Bayern hat geklagt und allein die Annahme ihrer Berufung ist eine kleine Sensation. Wir thematisieren, wie die Chancen für die Beitragsverweigerin stehen, wie für den BR, welche Szenarien es für den Ausgang des Verfahrens gibt.
Hier der Link zur Initiative „Leuchtturm ARD“:
https://leuchtturmard.de/
Wir sind Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering und wir freuen uns natürlich über jede Rückmeldung zu unserer Arbeit, eine Bewertung im Portal, ein Abo oder eine Spende.
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1 Stunde 53 Minuten
Fehlentwicklungen im Journalismus beschäftigen derzeit viele Menschen. Vor allem der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht dabei im Fokus. Wir wollten darüber reden und haben zu einer offenen Fragerunde geladen. Hier das Ergebnis ungeschnitten.
Es ging ganz offen um politische Ausrichtungen, Zensur und die Ausbildung, um Faktenfinder, Böhmermann, Reschke und Ruhs. Auch einige technische Probleme und die mangelnde Tonqualität standen im Mittelpunkt - wir bitten das zu entschuldigen.
Zu Beginn der ausführlichen Folge berichten wir von den Anfängen und Problemen unseres Podcasts und was unsere bisherigen Lieblingsfolgen sind.
Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen, teilen Sie diese Folge, bewerten und abonnieren Sie uns oder senden Sie uns eine Spende:
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Es ging ganz offen um politische Ausrichtungen, Zensur und die Ausbildung, um Faktenfinder, Böhmermann, Reschke und Ruhs. Auch einige technische Probleme und die mangelnde Tonqualität standen im Mittelpunkt - wir bitten das zu entschuldigen.
Zu Beginn der ausführlichen Folge berichten wir von den Anfängen und Problemen unseres Podcasts und was unsere bisherigen Lieblingsfolgen sind.
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1 Stunde 13 Minuten
Die Berichterstattung der Medien über den Klimawandel ist „heiß umkämpft“. Angeblich sind sich ja „99,9 Prozent der Wissenschaftler einig“ (Tagesschau), was die Erkenntnisse über den Klimawandel betrifft. Doch daran gibt es Zweifel. Was wir wissen gesichert und was nicht, erzählt uns Axel Bojanowski in dieser informativen Folge.
Bojanowski ist Journalist und hat für Geo, Stern, Süddeutsche Zeitung und die Zeit geschrieben. Sein Buch "Was Sie schon immer über das Klima wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten" wurde ein Bestseller. Darin berichtet er von politisierten Wissenschaftlern, dubiosen Studien und Geldflüssen an Lobbygruppen. Uns sagt er, warum er es nach 9 Jahren nicht mehr beim Spiegel ausgehalten hat und warum er dem Medienkonzern "Welt", bei dem er derzeit das Ressort Wissen leitet, dankbar ist.
Es war ein Gespräch über Claas Relotius, das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung und Claudia Kemfert sowie über Ausgrenzung und enger werdende Debattenräume. "Man kann mit Lügen nicht die Wahrheit verteidigen", so Bojanowski - der regelmäßig von Kollegen angefeindet wird, obwohl er weder die Erderwärmung, noch den Meeresanstieg oder den Anteil des Menschen am Klimawandel leugnet.
Übrigens: Am Anfang klären wir, ob es "Moin" oder "Moin, Moin" heißt. Wenn Sie bei der nächsten Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig" mit Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering am 1.9. um 20 Uhr dabei sein und uns Fragen zum Journalismus und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk stellen wollen: Schreiben Sie uns einfach eine Mail an: peter@welchering.de - wir freuen uns. Genauso wie über Kommentare, Likes, Bewertungen, Abonnements und Spenden.
Hier der Link zum Klima-Buch von Axel Bojanowski:
https://www.buch7.de/produkt/was-sie-schon-immer-uebers-klima-wissen-wollten-aber-bisher-axel-bojanowski/1048794655?ean=9783864894619
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Bojanowski ist Journalist und hat für Geo, Stern, Süddeutsche Zeitung und die Zeit geschrieben. Sein Buch "Was Sie schon immer über das Klima wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten" wurde ein Bestseller. Darin berichtet er von politisierten Wissenschaftlern, dubiosen Studien und Geldflüssen an Lobbygruppen. Uns sagt er, warum er es nach 9 Jahren nicht mehr beim Spiegel ausgehalten hat und warum er dem Medienkonzern "Welt", bei dem er derzeit das Ressort Wissen leitet, dankbar ist.
Es war ein Gespräch über Claas Relotius, das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung und Claudia Kemfert sowie über Ausgrenzung und enger werdende Debattenräume. "Man kann mit Lügen nicht die Wahrheit verteidigen", so Bojanowski - der regelmäßig von Kollegen angefeindet wird, obwohl er weder die Erderwärmung, noch den Meeresanstieg oder den Anteil des Menschen am Klimawandel leugnet.
Übrigens: Am Anfang klären wir, ob es "Moin" oder "Moin, Moin" heißt. Wenn Sie bei der nächsten Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig" mit Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering am 1.9. um 20 Uhr dabei sein und uns Fragen zum Journalismus und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk stellen wollen: Schreiben Sie uns einfach eine Mail an: peter@welchering.de - wir freuen uns. Genauso wie über Kommentare, Likes, Bewertungen, Abonnements und Spenden.
Hier der Link zum Klima-Buch von Axel Bojanowski:
https://www.buch7.de/produkt/was-sie-schon-immer-uebers-klima-wissen-wollten-aber-bisher-axel-bojanowski/1048794655?ean=9783864894619
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1 Stunde 24 Minuten
Die Veröffentlichung der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts gelten als der bedeutendste Leak der letzte Jahre in Deutschland. Verantwortlich dafür ist die freie Journalistin Aya Velázquez. Bis heute gelang es ihr, dass ihre Quelle unentdeckt blieb. Zahlreiche Medien berichteten. Doch kaum ein Leitmedien sprach mit ihr. Das wollten wir nachholen.
Aya Velázquez wird wie viele Kritiker der Corona-Maßnahmen von Leitmedien oft angegriffen und ihr Klarname veröffentlicht, um ihr zu schaden. Warum sie das für problematisch hält, erzählt sie uns ganz am Ende des Gesprächs.
Wir fragen auch, warum so ein Leak nicht mehr bei Spiegel, Zeit oder der Süddeutschen stattfindet. Wie ihr Verhältnis zu anderen Journalisten wie Paul Schreyer von Multipolar ist. Und dann erzählen wir uns unsere schönsten Geschichten mit der Deutschen Post. Warum - erfahrt in der mittlerweile 18. Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig".
Es ist unsere bisher längste Folge geworden, schreibt uns gern, was ihr davon haltet. Und wer am 1.9. um 20 Uhr an unserer Folge als Gast teilnehmen möchte, schreibt einfach eine Mail an peter@welchering .de.
Hier der Link zum angesprochenen Buch "Vereinnahmte Wissenschaft - die Corona-Protokolle des Robert-Kochs-Instituts":
https://www.buch7.de/produkt/vereinna...
Hier der Link zur Webseite von Aya Velázquez und ihrem X-Account:
https://www.velazquez.press/
https://x.com/aya_velazquez
Wer selbst die Corona-Protokolle lesen möchte, den Link findet ihr hier:
https://rki-transparenzbericht.de/
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Aya Velázquez wird wie viele Kritiker der Corona-Maßnahmen von Leitmedien oft angegriffen und ihr Klarname veröffentlicht, um ihr zu schaden. Warum sie das für problematisch hält, erzählt sie uns ganz am Ende des Gesprächs.
Wir fragen auch, warum so ein Leak nicht mehr bei Spiegel, Zeit oder der Süddeutschen stattfindet. Wie ihr Verhältnis zu anderen Journalisten wie Paul Schreyer von Multipolar ist. Und dann erzählen wir uns unsere schönsten Geschichten mit der Deutschen Post. Warum - erfahrt in der mittlerweile 18. Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig".
Es ist unsere bisher längste Folge geworden, schreibt uns gern, was ihr davon haltet. Und wer am 1.9. um 20 Uhr an unserer Folge als Gast teilnehmen möchte, schreibt einfach eine Mail an peter@welchering .de.
Hier der Link zum angesprochenen Buch "Vereinnahmte Wissenschaft - die Corona-Protokolle des Robert-Kochs-Instituts":
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Hier der Link zur Webseite von Aya Velázquez und ihrem X-Account:
https://www.velazquez.press/
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Wer selbst die Corona-Protokolle lesen möchte, den Link findet ihr hier:
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47 Minuten
Sie heißen Faktenfinder, Faktenfuchs oder Faktencheck. Es gibt sie bei vielen Medien. Redakteure, die für sich in Anspruch nehmen, die Realität zu überprüfen und die Wahrheit zu überprüfen. Doch immer wieder unterlaufen ihnen dabei gravierende Fehler. Nicht wenige unterstellen ihnen dabei sogar Absicht. Denn so kann Meinung im Land maßgeblich mit beeinflusst werden.
Anfang des Jahres hat Meta angekündigt, seine Faktenchecks in den USA einzustellen. Was das für Deutschland bedeutet, ist noch offen. Aber bei Correctiv und der dpa zittern sie nun um ihre Aufträge, mit denen sie bisher viel Geld verdient haben. Schon sind erste Kollegen zur ARD gewechselt. Denn als Reaktion auf die Entscheidung von Marc Zuckerberg hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk angekündigt, seine Faktenchecks auszubauen.
Warum das problematisch ist und welche Fehler den Faktencheckern immer wieder unterlaufen, diskutieren wir in dieser mittlerweile 17. Ausgabe des Medienpodcasts "Sachlich richtig" mit Annekatrin Mücke, Peter Welchering und Alexander Teske.
Wenn ihr oder Sie mit und über dieses Thema oder andere diskutieren wollen: Am 1. September zeichnen wir eine Folge mit Hörern bzw. Zuschauern auf. 20 Uhr geht es los. Kanalmitglieder sind automatisch dabei oder einfach per Mail bewerben an: peter@welchering.de.
Hier der Link zum angesprochenen Buch von Peter zum Faktencheck:
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-30977-0
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Anfang des Jahres hat Meta angekündigt, seine Faktenchecks in den USA einzustellen. Was das für Deutschland bedeutet, ist noch offen. Aber bei Correctiv und der dpa zittern sie nun um ihre Aufträge, mit denen sie bisher viel Geld verdient haben. Schon sind erste Kollegen zur ARD gewechselt. Denn als Reaktion auf die Entscheidung von Marc Zuckerberg hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk angekündigt, seine Faktenchecks auszubauen.
Warum das problematisch ist und welche Fehler den Faktencheckern immer wieder unterlaufen, diskutieren wir in dieser mittlerweile 17. Ausgabe des Medienpodcasts "Sachlich richtig" mit Annekatrin Mücke, Peter Welchering und Alexander Teske.
Wenn ihr oder Sie mit und über dieses Thema oder andere diskutieren wollen: Am 1. September zeichnen wir eine Folge mit Hörern bzw. Zuschauern auf. 20 Uhr geht es los. Kanalmitglieder sind automatisch dabei oder einfach per Mail bewerben an: peter@welchering.de.
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60 Minuten
Katharina hat mal in der ARD gearbeitet, jetzt kritisiert sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ihr Account mit dem Namen Critical Cat sammelt auf X u.a. Fälle von Politikern, die bei ARD und ZDF auftreten, ohne dass das dem Zuschauer mitgeteilt wird. Schon über 700 Fälle hat sie sachlich dokumentiert. Dem ÖRR scheint das ein Dorn im Auge. Denn er hat eine neue TV-Doku herausgebracht. "Plötzlich Hassobjekt - woher kommt die rechte Onlinehetze?" Und damit jeder versteht, worum es geht, ist das Wort Hass in Frakturschrift gesetzt.
In dem Film wird Katharina als Influencerin dargestellt, die ein rechtes Netzwerk gesponnen hat. Sie wird sogar als Rechtsextremistin verunglimpft, ihr Name wird der Öffentlichkeit preisgegeben und sie wird auf ihrer privaten E-Mail angeschrieben. Dazu werden Falschbehauptungen aufgestellt. So soll Katharina private Daten gegen den Willen der Betroffenen veröffentlicht haben. Dabei sind die Daten, die sie veröffentlicht, alle frei zugänglich.
Zudem verheimlicht der SWR, der die Doku in Auftrag gegeben hat, dem Zuschauer, dass Katharina drei Jahre für den SWR gearbeitet hat. Und das ganz bewusst. Dafür wird erwähnt, dass sie mal für NIUS gearbeitet hat und der Jungen Freiheit ein Interview gegeben hat. Das Ziel ist klar: Sie soll abgestempelt werden. Es drängt sich der Eindruck auf: Hier soll eine Kritikerin mundtot gemacht werden, wird eine Ex-Mitarbeiterin diffamiert.
Was Katharina dazu sagt, wie es ihr damit geht, erzählt sie uns in dieser Folge von "Sachlich richtig", dem Medien-Podcast. Zum ersten Mal ist Alexander allein der Gastgeber, da beide sich kennen und erstmals ist unser Gesprächsgast nicht mit Bild zu sehen. Denn auch Katharina bekommt Hassnachrichten und möchte deswegen lieber unerkannt bleiben. Es ist also eine ungewöhnliche Folge außer der Reihe. Schreibt uns gern wie ihr das Experiment findet.
Hier der Link zum Gespräch von Critical Cat mit Alexander auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=i_XVrL2MMLE&t=49s
Hier der Link zum Account von Critical Cat auf X:
https://x.com/Critical__Cat
Und hier der Link zur Doku in der ARD-Mediathek:
https://www.ardmediathek.de/video/vollbild-recherchen-die-mehr-zeigen/ploetzlich-hassobjekt-woher-kommt-die-rechte-online-hetze/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNTc4NTg
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In dem Film wird Katharina als Influencerin dargestellt, die ein rechtes Netzwerk gesponnen hat. Sie wird sogar als Rechtsextremistin verunglimpft, ihr Name wird der Öffentlichkeit preisgegeben und sie wird auf ihrer privaten E-Mail angeschrieben. Dazu werden Falschbehauptungen aufgestellt. So soll Katharina private Daten gegen den Willen der Betroffenen veröffentlicht haben. Dabei sind die Daten, die sie veröffentlicht, alle frei zugänglich.
Zudem verheimlicht der SWR, der die Doku in Auftrag gegeben hat, dem Zuschauer, dass Katharina drei Jahre für den SWR gearbeitet hat. Und das ganz bewusst. Dafür wird erwähnt, dass sie mal für NIUS gearbeitet hat und der Jungen Freiheit ein Interview gegeben hat. Das Ziel ist klar: Sie soll abgestempelt werden. Es drängt sich der Eindruck auf: Hier soll eine Kritikerin mundtot gemacht werden, wird eine Ex-Mitarbeiterin diffamiert.
Was Katharina dazu sagt, wie es ihr damit geht, erzählt sie uns in dieser Folge von "Sachlich richtig", dem Medien-Podcast. Zum ersten Mal ist Alexander allein der Gastgeber, da beide sich kennen und erstmals ist unser Gesprächsgast nicht mit Bild zu sehen. Denn auch Katharina bekommt Hassnachrichten und möchte deswegen lieber unerkannt bleiben. Es ist also eine ungewöhnliche Folge außer der Reihe. Schreibt uns gern wie ihr das Experiment findet.
Hier der Link zum Gespräch von Critical Cat mit Alexander auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=i_XVrL2MMLE&t=49s
Hier der Link zum Account von Critical Cat auf X:
https://x.com/Critical__Cat
Und hier der Link zur Doku in der ARD-Mediathek:
https://www.ardmediathek.de/video/vollbild-recherchen-die-mehr-zeigen/ploetzlich-hassobjekt-woher-kommt-die-rechte-online-hetze/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNTc4NTg
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55 Minuten
Er gilt als Erfinder der Sommerinterview: Wolfgang Herles. Natürlich wollten wir wissen, was er vom Skandal-Interview der ARD mit Alice Weidel hält und was die Unterschiede bei politischen Gesprächen heute und damals sind - immerhin flog der ehemalige Studioleiter des ZDF in Bonn auf Betreiben des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl raus.
Heute wäre so etwa gar nicht mehr nötig, denn viele Journalisten sind so angepasst an die Regierenden und die Macht, dass sich kaum jemand im politischen Berlin an ihrer Arbeit stört. Über die Angepassten und die links-grünen Meinungsmacher reden Peter Welchering und Alexander Teske mit Herles.
Herles kennen viele aus seinen 10 Jahren bei Aspekte. Er hat die Kultursendung des ZDF moderiert und geleitet. Hier hatte er dauerhaft mit kultureller Ignoranz der Hierarchen, dem Verschieben der Sendung in die Nacht und dem Schielen auf die Quote zu tun.
Was uns zu den nächsten Fragen geführt hat: Erfüllt der öffentlich-rechtliche Rundfunk überhaupt noch seinen gesetzlichen Auftrag? Und wenn man das verneint - was ist zu tun? Sind Reformen überhaupt noch möglich bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk?
Herles ist wie immer ein kluger, pointenstarker und unterhaltsamer Gesprächspartner. Vom ÖRR wird er inzwischen ignoriert, weswegen er vor allem in den alternativen Medien zu Hause ist: Bei Nius ist er Studiogast und bei Tichys Einblick schreibt er eine wöchentliche Kolumne.
Nach dem Mund schreibt oder redet er auch dort niemandem. Denn ein Skeptiker zu sein, ist für ihn die Berufsbezeichnung eines Journalisten. Deswegen hat sein neues Buch "Gemütlich war es nie" auch die Unterzeile "Erinnerungen eines Skeptikers".
Wer es lesen möchte, kann es hier bestellen:
https://www.buch7.de/produkt/gemuetlich-war-es-nie-wolfgang-herles/1050036298?ean=9783784437385
Wer unsere Arbeit mit einer kleinen Spende unterstützen möchte, kann dies hier tun:
https://www.buzzsprout.com/2511683/support
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Heute wäre so etwa gar nicht mehr nötig, denn viele Journalisten sind so angepasst an die Regierenden und die Macht, dass sich kaum jemand im politischen Berlin an ihrer Arbeit stört. Über die Angepassten und die links-grünen Meinungsmacher reden Peter Welchering und Alexander Teske mit Herles.
Herles kennen viele aus seinen 10 Jahren bei Aspekte. Er hat die Kultursendung des ZDF moderiert und geleitet. Hier hatte er dauerhaft mit kultureller Ignoranz der Hierarchen, dem Verschieben der Sendung in die Nacht und dem Schielen auf die Quote zu tun.
Was uns zu den nächsten Fragen geführt hat: Erfüllt der öffentlich-rechtliche Rundfunk überhaupt noch seinen gesetzlichen Auftrag? Und wenn man das verneint - was ist zu tun? Sind Reformen überhaupt noch möglich bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk?
Herles ist wie immer ein kluger, pointenstarker und unterhaltsamer Gesprächspartner. Vom ÖRR wird er inzwischen ignoriert, weswegen er vor allem in den alternativen Medien zu Hause ist: Bei Nius ist er Studiogast und bei Tichys Einblick schreibt er eine wöchentliche Kolumne.
Nach dem Mund schreibt oder redet er auch dort niemandem. Denn ein Skeptiker zu sein, ist für ihn die Berufsbezeichnung eines Journalisten. Deswegen hat sein neues Buch "Gemütlich war es nie" auch die Unterzeile "Erinnerungen eines Skeptikers".
Wer es lesen möchte, kann es hier bestellen:
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1 Stunde 5 Minuten
Bastian Barucker ist in der 14. Folge von "Sachlich richtig" zu Gast. Wir haben über das Handeln von ARD und ZDF in der Coronazeit gesprochen, über die Lanz-Talkshow zu 5 Jahre Pandemie, über den mangelnden Willen der Leitmedien bei der Aufarbeitung, über Absagen der handelnden Personen aus der Coronazeit bei Interviewanfragen, über die Interviewführung im Podcast, aber es geht auch um das Wetter und es wird gesungen.
Das Gespräch war gewissermaßen eine Gegeneinladung, denn wir waren auch schon in seinem Podcast. Dort haben wir uns sehr wohl und gehört gefühlt. Deswegen können wir den Podcast sehr empfehlen und waren neugierig auf ihn. Wie kommt ein Wildnis-Pädagoge, Familientherapeut, Gründer eines Waldkindergartens und Überlebenstrainer zum Journalismus?
Hier der Link zu Folge mit Annekatrin Mücke und Peter Welchering: https://www.podcast.de/episode/690904685/der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk
Hier geht es zur Folge mit Alexander Teske: https://bbarucker.podigee.io/192-inside-tagesschau-teske
Mittlerweile gilt Bastian Barucker als einer der Journalisten in Deutschland, der sich am besten in der Corona-Thematik auskennt. Und der sich ganz unaufgeregt um die Aufarbeitung verdient gemacht hat. Gerade hat er das Buch "Vereinnahmte Wissenschaft - die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts" herausgegeben. Darin schreiben neben ihm, Aya Velázquez, Paul Schreyer, Julie Zeh, Wolfgang Kubicki, Saskia Ludwig, Volker Boehme-Neßler, Svenja Flaßpöhler, Frauke Rostalski uva.
Das Buch könnt ihr hier bestellen: https://www.buch7.de/produkt/vereinnahmte-wissenschaft-aya-velazquez/1062976535?ean=9783948576219
oder hier: https://www.masselverlag.de/Programm/Vereinnahmte-Wissenschaft/
Das Video der Buchpremiere ist hier zu sehen:
https://blog.bastian-barucker.de/buchpremiere-vereinnahmte-wissenschaft-rki-protolle/
Wie hat euch unser Gespräch mit Bastian Barucker über Corona und die Rolle der Medien gefallen? Welche Fragen blieben in der Folge ungestellt? Und wen sollten wir demnächst in den Podcast einladen? Lasst uns gerne einen Kommentar, eine Bewertung und ein Abo da - wir freuen uns darüber!
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Das Gespräch war gewissermaßen eine Gegeneinladung, denn wir waren auch schon in seinem Podcast. Dort haben wir uns sehr wohl und gehört gefühlt. Deswegen können wir den Podcast sehr empfehlen und waren neugierig auf ihn. Wie kommt ein Wildnis-Pädagoge, Familientherapeut, Gründer eines Waldkindergartens und Überlebenstrainer zum Journalismus?
Hier der Link zu Folge mit Annekatrin Mücke und Peter Welchering: https://www.podcast.de/episode/690904685/der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk
Hier geht es zur Folge mit Alexander Teske: https://bbarucker.podigee.io/192-inside-tagesschau-teske
Mittlerweile gilt Bastian Barucker als einer der Journalisten in Deutschland, der sich am besten in der Corona-Thematik auskennt. Und der sich ganz unaufgeregt um die Aufarbeitung verdient gemacht hat. Gerade hat er das Buch "Vereinnahmte Wissenschaft - die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts" herausgegeben. Darin schreiben neben ihm, Aya Velázquez, Paul Schreyer, Julie Zeh, Wolfgang Kubicki, Saskia Ludwig, Volker Boehme-Neßler, Svenja Flaßpöhler, Frauke Rostalski uva.
Das Buch könnt ihr hier bestellen: https://www.buch7.de/produkt/vereinnahmte-wissenschaft-aya-velazquez/1062976535?ean=9783948576219
oder hier: https://www.masselverlag.de/Programm/Vereinnahmte-Wissenschaft/
Das Video der Buchpremiere ist hier zu sehen:
https://blog.bastian-barucker.de/buchpremiere-vereinnahmte-wissenschaft-rki-protolle/
Wie hat euch unser Gespräch mit Bastian Barucker über Corona und die Rolle der Medien gefallen? Welche Fragen blieben in der Folge ungestellt? Und wen sollten wir demnächst in den Podcast einladen? Lasst uns gerne einen Kommentar, eine Bewertung und ein Abo da - wir freuen uns darüber!
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53 Minuten
In dieser Folge von „Sachlich richtig“ sprechen wir mit dem Journalisten und Medienkritiker Friedrich Küppersbusch über ein Interview, das bundesweit für kontroverse Diskussionen sorgt: das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD und die damit verbundene Störaktion.
Wir sprechen in dieser Folge unter anderem über das "Zentrum für Politische Schönheit", das die Ausstrahlung des Interviews öffentlichkeitswirksam störte. Ist das noch politische Kunst – oder bereits ein Angriff auf die Meinungsfreiheit?
Wie lassen sich vergleichbare Aktionen und aktuelle Debatten in politschen TV-Talkshows im Kontext mit einer demokratischen Debattenkultur einordnen?
Gemeinsam analysieren wir mit Friedrich Küppersbusch die mediale Inszenierung, die Kritik an der ARD sowie die Grenzen zwischen Kunstfreiheit, Aktivismus und demokratischer Verantwortung.
Eine Folge über die Macht der Bilder, die Rolle des Journalismus – und darüber, wann es Zeit ist, Position zu beziehen.
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Wir sprechen in dieser Folge unter anderem über das "Zentrum für Politische Schönheit", das die Ausstrahlung des Interviews öffentlichkeitswirksam störte. Ist das noch politische Kunst – oder bereits ein Angriff auf die Meinungsfreiheit?
Wie lassen sich vergleichbare Aktionen und aktuelle Debatten in politschen TV-Talkshows im Kontext mit einer demokratischen Debattenkultur einordnen?
Gemeinsam analysieren wir mit Friedrich Küppersbusch die mediale Inszenierung, die Kritik an der ARD sowie die Grenzen zwischen Kunstfreiheit, Aktivismus und demokratischer Verantwortung.
Eine Folge über die Macht der Bilder, die Rolle des Journalismus – und darüber, wann es Zeit ist, Position zu beziehen.
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41 Minuten
In dieser Folge von Sachlich richtig widmen wir uns einer der derzeit meistdiskutierten Persönlichkeiten des deutschen Journalismus: Thilo Mischke. Er ist bekannt für seine Reportagen zu Extremismus, Krieg und gesellschaftlichen Konflikten – etwa in der Sendung Uncovered auf ProSieben. Doch in den letzten Monaten stand nicht seine journalistische Arbeit im Vordergrund, sondern eine Kontroverse, die eine Debatte über Verantwortung, Vergangenheit und die Grenzen öffentlicher Akzeptanz ausgelöst hat.
Ausgangspunkt war die Entscheidung der ARD, Mischke als neuen Moderator der Kultursendung ttt – Titel, Thesen, Temperamente zu präsentieren. Noch vor seinem ersten Einsatz wurde diese Personalie öffentlich gemacht – und löste massive Kritik aus. Zahlreiche Künstler:innen, Autor:innen und Kulturschaffende unterzeichneten einen offenen Brief, in dem sie der ARD vorwarfen, jemanden mit einer problematischen Vergangenheit in eine exponierte Rolle zu heben. Im Zentrum der Vorwürfe standen dabei vor allem Aussagen und Texte aus der Vergangenheit Mischkes: darunter sein Buch In 80 Frauen um die Welt, das viele als sexistisch und rassistisch einordneten, sowie eine Podcast-Äußerung aus dem Jahr 2019, in der er in problematischer Weise über sexuelle Gewalt sprach.
Die ARD verteidigte zunächst ihre Entscheidung, ruderte jedoch wenige Wochen später zurück – offiziell aus Sorge um den Ruf der Sendung und der beteiligten Redaktionen. Die Debatte war damit aber nicht beendet. Es folgte eine weitere öffentliche Auseinandersetzung über Cancel Culture, moralische Maßstäbe und die Frage, wie viel Vergangenheit eine Person „mitbringen“ darf, um im öffentlich-rechtlichen Fernsehen als Stimme der Kultur zu fungieren. Gleichzeitig wurde Kritik an der ARD selbst laut: für das mangelhafte Krisenmanagement, die unklare Kommunikation und eine fehlende inhaltliche Auseinandersetzung mit der Kritik.
In unserem Gespräch gehen wir der Frage nach, wie gerecht oder ungerecht die Reaktionen auf Mischkes Person sind. Wir diskutieren, was diese Kontroverse über die gegenwärtige Medienlandschaft aussagt, wie transparent Institutionen mit heiklen Personalentscheidungen umgehen – und ob eine kritische, aber nicht vorverurteilende Debatte überhaupt noch möglich ist.
Hinweis:
Die in der Episode geäußerten Meinungen spiegeln die persönliche Auffassung der Gesprächspartner wider und dienen der kritischen Auseinandersetzung.
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Ausgangspunkt war die Entscheidung der ARD, Mischke als neuen Moderator der Kultursendung ttt – Titel, Thesen, Temperamente zu präsentieren. Noch vor seinem ersten Einsatz wurde diese Personalie öffentlich gemacht – und löste massive Kritik aus. Zahlreiche Künstler:innen, Autor:innen und Kulturschaffende unterzeichneten einen offenen Brief, in dem sie der ARD vorwarfen, jemanden mit einer problematischen Vergangenheit in eine exponierte Rolle zu heben. Im Zentrum der Vorwürfe standen dabei vor allem Aussagen und Texte aus der Vergangenheit Mischkes: darunter sein Buch In 80 Frauen um die Welt, das viele als sexistisch und rassistisch einordneten, sowie eine Podcast-Äußerung aus dem Jahr 2019, in der er in problematischer Weise über sexuelle Gewalt sprach.
Die ARD verteidigte zunächst ihre Entscheidung, ruderte jedoch wenige Wochen später zurück – offiziell aus Sorge um den Ruf der Sendung und der beteiligten Redaktionen. Die Debatte war damit aber nicht beendet. Es folgte eine weitere öffentliche Auseinandersetzung über Cancel Culture, moralische Maßstäbe und die Frage, wie viel Vergangenheit eine Person „mitbringen“ darf, um im öffentlich-rechtlichen Fernsehen als Stimme der Kultur zu fungieren. Gleichzeitig wurde Kritik an der ARD selbst laut: für das mangelhafte Krisenmanagement, die unklare Kommunikation und eine fehlende inhaltliche Auseinandersetzung mit der Kritik.
In unserem Gespräch gehen wir der Frage nach, wie gerecht oder ungerecht die Reaktionen auf Mischkes Person sind. Wir diskutieren, was diese Kontroverse über die gegenwärtige Medienlandschaft aussagt, wie transparent Institutionen mit heiklen Personalentscheidungen umgehen – und ob eine kritische, aber nicht vorverurteilende Debatte überhaupt noch möglich ist.
Hinweis:
Die in der Episode geäußerten Meinungen spiegeln die persönliche Auffassung der Gesprächspartner wider und dienen der kritischen Auseinandersetzung.
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