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  3. Wer sammelt die Kunst? Podcast

Episoden

39 Minuten
In dieser Folge von „Wer sammelt die Kunst?“ besucht Gudrun Ketterer Sabine Langen-Crasemann und ihre Tochter Karla Zerressen in der Langen Foundation. Aus der Sammelleidenschaft von Viktor und Marianne Langen ist eine Aufgabe geworden, die mehrere Generationen verbindet. Ein Gemälde, das zur „Tante“ wird, eine Skulptur als Spielplatz: Persönliche Erinnerungen erzählen davon, wie selbstverständlich Kunst zum Familienleben gehört. Das Gespräch führt von diesem Aufwachsen mit Kunst zur Verantwortung für ein öffentliches Ausstellungshaus – und zur Frage, wie man ein Erbe lebendig hält und zugleich Raum für Neues schafft.
36 Minuten
In dieser Folge von „Wer sammelt die Kunst?“ spricht Gudrun Ketterer mit dem Sammler und Unternehmer Jan Fischer über Kunst in Zeiten des Umbruchs. Seine Interessen reichen von der Neuen Sachlichkeit bis zu zeitgenössischen Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie. Was fasziniert ihn an der Aufbruchsstimmung der 1920er-Jahre? Und welche Freiräume brauchen Künstlerinnen und Künstler heute? Zwischen seiner privaten Sammlung und dem Engagement für die LAS Art Foundation wird deutlich, warum Fischer Kunst nicht nur entdecken und bewahren, sondern auch neue Möglichkeiten für sie schaffen möchte.
26 Minuten
Der Podcast von Ketterer Kunst erzählt die verborgenen Geschichten hinter bedeutenden Kunstwerken. Denn ein Bild entsteht nicht nur im Atelier – es reist durch die Zeit. Es wird gekauft, gesammelt, weitergegeben, versteckt, vergessen oder spektakulär wiederentdeckt. Doch durch welche Hände ist es gegangen? Was hat es erlebt? Und was verrät seine Herkunft über unsere Geschichte? Im Mittelpunkt steht die Provenienzforschung – die Spurensuche nach Besitz, Echtheit und Verantwortung. Spannend, überraschend und manchmal dramatisch. Kunstjournalistin Tanja Beuthien und Provenienzforscherin Agnes Thum beleuchten in jeder Folge ein Kunstwerk mit einer besonderen Geschichte. In dieser Folge von „Woher kommt die Kunst?“ geht es um ein ungewöhnliches Gemälde von Ernst Ludwig Kirchner „Dorfstraße mit Apfelbäumen“ (1907) – und um die Frau, die es ohne sein Wissen verkaufte: Erna Schilling. Schritt für Schritt beleuchtet die Recherche von Dr. Agnes Thum und ihrem Team bei Ketterer Kunst eine Provenienzgeschichte über Zweifel, Entdeckungen und darüber, wie selbst ungeliebte Werke ihren Platz in der Kunstgeschichte finden.
37 Minuten
Der Podcast von Ketterer Kunst erzählt die verborgenen Geschichten hinter bedeutenden Kunstwerken. Denn ein Bild entsteht nicht nur im Atelier – es reist durch die Zeit. Es wird gekauft, gesammelt, weitergegeben, versteckt, vergessen oder spektakulär wiederentdeckt. Doch durch welche Hände ist es gegangen? Was hat es erlebt? Und was verrät seine Herkunft über unsere Geschichte? Im Mittelpunkt steht die Provenienzforschung – die Spurensuche nach Besitz, Echtheit und Verantwortung. Spannend, überraschend und manchmal dramatisch. Kunstjournalistin Tanja Beuthien und Provenienzforscherin Agnes Thum beleuchten in jeder Folge ein Kunstwerk mit einer besonderen Geschichte. In dieser Folge von „Woher kommt die Kunst?“ führt die Provenienzrecherche von Otto Muellers „Hockende (Kniender weiblicher Akt)“ (1912) zu Else Lasker-Schüler. 1913 organisieren Freunde der verarmten Dichterin eine Benefizauktion. Unter den gespendeten Werken befindet sich auch ein Blatt des Expressionisten Otto Mueller. Was danach mit dieser Arbeit geschieht, führt durch Kunstsalons, Museumsdepots und sogar Verwechslungen in der Harry-Fischer-Liste und der Datenbank der „Entarteten Kunst" der Freien Universität Berlin. Die Provenienzforschung von Ketterer Kunst konnte das Werk wieder richtig zuordnen.
33 Minuten
Der Podcast von Ketterer Kunst erzählt die verborgenen Geschichten hinter bedeutenden Kunstwerken. Denn ein Bild entsteht nicht nur im Atelier – es reist durch die Zeit. Es wird gekauft, gesammelt, weitergegeben, versteckt, vergessen oder spektakulär wiederentdeckt. Doch durch welche Hände ist es gegangen? Was hat es erlebt? Und was verrät seine Herkunft über unsere Geschichte? Im Mittelpunkt steht die Provenienzforschung – die Spurensuche nach Besitz, Echtheit und Verantwortung. Spannend, überraschend und manchmal dramatisch. Kunstjournalistin Tanja Beuthien und Provenienzforscherin Agnes Thum beleuchten in jeder Folge ein Kunstwerk mit einer besonderen Geschichte. In dieser Folge von „Woher kommt die Kunst?“ führt die Spurensuche ausgehend von Erich Heckels „Schleuse“ (1913) zur Familie Buchthal und ihrer spektakulären Villa, in der die Avantgarde der 1920er-Jahre ein- und ausgeht. Die Recherche führt zurück in eine Zeit, in der sich das Leben der Familie dramatisch verändert: Verfolgung, erzwungene Verkäufe und die Flucht ins Exil. Schritt für Schritt wird sichtbar, wie sich die Spur eines einzelnen Bildes durch diese Brüche zieht – und wie es gelingt, seine Geschichte nach so langer Zeit wieder zusammenzusetzen.
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Über diesen Podcast

Was bewegt Menschen dazu, Kunst zu sammeln? Was lässt sie innehalten, auswählen, begehren und schließlich bewahren? In "Wer sammelt die Kunst?" spricht Gudrun Ketterer mit privaten Sammlerinnen und Sammlern sowie mit Persönlichkeiten, die hinter bedeutenden institutionellen und Unternehmenssammlungen stehen. Sie sprechen über ihre Entscheidungen und die Geschichten hinter ihren Sammlungen – und darüber, was Kunst im Leben bedeutet.
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„Wer sammelt die Kunst?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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