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Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) 7 Episoden Neueste vor 2 Wochen

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19 Minuten
Auf der Bestenliste stehen im September die aktuellen Bücher von Lukas Bärfuss, Yael Inokai, Ruth-Maria Thomas, Sarah Elena Müller und Alex Capus. Wir stellen die nominierten Titel vor. Eine schonungslose Mutterabrechnung, grosse Gefühle, Krimispannung und eine Schmugglergeschichte: Die aktuelle SRF-Bestenliste vereint die unterschiedlichsten literarischen Stimmen. In «Königin der Nacht» setzt sich Lukas Bärfuss mit seiner verstorbenen Mutter auseinander. Sie war bettelarm, vulgär, zynisch und lehnte ihren Sohn ab. Das Buch ist eine intensive Lektüre, weil es an Urmenschliches rührt und politischen Gesprächsstoff bietet: Bärfuss thematisiert den oft fragwürdigen Umgang der Schweiz mit mittellosen Menschen in der Vergangenheit. Yael Inokai lebt seit vielen Jahren in Berlin. Dort spielt auch ihr neuer, nunmehr vierter Roman, der Krimi «Die Auster». Die Handlung: Dr. Joachim Bronstett, schwerreicher Geschäftsführer eines Luxus-Kaufhauses, wird eines Morgens tot in seiner Villa aufgefunden, und zwar von seiner Putzfrau. Doch anstatt die Polizei zu rufen, tut sie, was sie immer tut: Sie putzt. Überaus gründlich… In Ruth-Maria Thomas`neuem Roman treffen aufeinander: die verschuldete Ostdeutsche Michelle und der reiche Wessi Henry. Es funkt, die Leidenschaft ist gross und irgendwann dann auch die Liebe. Aber kann eine Beziehung halten, wenn man aus derart unterschiedlichen Verhältnissen stammt? Ein Beziehungsdrama, das man verschlingt. Im zweiten Roman «Unwucht» der Schweizer Autorin Sarah Elena Müller geht es um die Beziehung zwischen zwei jungen Erwachsenen: Er ist suchtkrank, sie ist Überlebenskünstlerin. Die Beziehung ist schmerzvoll und belastend. Jahre später, längst hat man sich getrennt, versucht die Frau, einen Umgang mit dem Erlittenen zu finden, indem sie darüber schreibt. Doch dadurch entstehen neue Probleme und brennende Fragen: Wer hat die Deutungsmacht über das Gewesene? Es sind zwei Geschichten, die der Oltner Schriftsteller Alex Capus in seinem neuen Roman «Querfeldein» erzählt. Zum einen eine wahre «Asterix-Geschichte», in der sich ein Dorf im Kanton Schaffhausen an der deutschen Grenze gegen einen Übergriff der Nazis wehrt. Zum anderen die fiktive Geschichte eines Wirtes in demselben Dorf, der sein Leben so leben will, wie es ihm entspricht. • Lukas Bärfuss. Königin der Nacht. Ein kurzes Buch über meine Mutter. 127 Seiten. Rowohlt, 2026. • Yael Inokai. Die Auster. 224 Seiten. Hanser Berlin, 2026. • Ruth-Maria Thomas. Die zweitgrösste Liebe. 304 Seiten. dtv, 2026. • Sarah Elena Müller. Unwucht. 336 Seiten. Limmat, 2026. • Alex Capus. Querfeldein. 288 Seiten. Hanser, 2026. Die Bestenliste wird jeden Monat von einer Fachjury bestimmt. Zur Jury gehören rund 50 Buchkritikerinnen, Bibliothekare, Buchhändlerinnen, Literaturwissenschaftler und Vertreterinnen von literarischen Institutionen. An der Erstellung der Bestenliste September 2026 waren 37 Jurymitglieder beteiligt, die insgesamt 551 Punkte vergeben haben.
24 Minuten
Auf der Bestenliste stehen im Juli und August die aktuellen Bücher von Lukas Bärfuss, Birgit Birnbacher, Lilli Tollkien, Elias Hirschl und Lena Gorelik. Wir stellen die nominierten Titel vor. In «Königin der Nacht» setzt sich Lukas Bärfuss mit seiner verstorbenen Mutter auseinander. Sie war bettelarm, vulgär, zynisch und lehnte ihren Sohn ab. Das Buch ist eine intensive Lektüre, weil es an Urmenschliches rührt und politischen Gesprächsstoff bietet: Bärfuss thematisiert den oft fragwürdigen Umgang der Schweiz mit mittellosen Menschen in der Vergangenheit. Ozzy ist neun und hat ADHS. In der Schule passt er nicht rein, aber er hat Begabungen und Fähigkeiten, mit denen er ein erfolgreiches Leben führen könnte. In ihrem vierten Roman «Sie wollen uns erzählen» stellt die österreichische Schriftstellerin Birgit Birnbacher die Frage, ob Betroffene als Problem gesehen werden müssen, oder ob «Wildwuchs im Denken» angesichts der Probleme, auf die wir zusteuern, nicht auch eine Chance für alle ist. In Lilli Tollkiens neuen Roman «Mit beiden Händen den Himmel stützen» wächst die Protagonistin Lale in den 1980ern in einer Berliner Männer-Kommune auf, in der Partys gefeiert und Revolutionen geplant werden. Vor allem aber wird getrunken, gekifft und gefeiert. Lale darf wach bleiben, solange sie will, Süssigkeiten essen und ewig fernsehen. Doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und Verlässlichkeit, während ihre eigenen (körperlichen) Grenzen immer wieder übertreten werden. Franziska Denk hat ein Problem. Sie bekommt jede Krankheit, sobald sie deren Namen hört. Im Mathematiker Otto Mandl begegnet ihr ein Seelenverwandter. Sie lernen, sich mit Wörtern toter Sprache zu immunisieren. In seinem neuen Roman «Schleifen» erkundet der Schriftsteller und Spoken-Word-Künstler Elias Hirschl das Thema «Sprache» auf alle nur erdenklichen Arten. Gescheit, verblüffend und komisch. Wir setzen unsere Schritte auf das, was wir dank oder trotz unserer Mütter wurden», schreibt Lena Gorelik in ihrem neuen Buch «Alle meine Mütter». In mehreren, kaleidoskopartig arrangierten Erzählungen zeichnet sie Mutterfiguren ganz unterschiedlicher Art: Mütter, die abgetrieben haben. Mütter, die dement sind. Mütter mit beeinträchtigten Kindern. Mütter, die an Krebs erkranken. Mütter, die ihre Kinder im Krieg verlieren. Mütter, die vom Umfeld als «überfordert» abgestempelt werden. Mütter, die lieben. Mütter, die scheitern, zweifeln, stolpern. · Lukas Bärfuss. Königin der Nacht. Ein kurzes Buch über meine Mutter. 127 Seiten. Rowohlt, 2026. · Birgit Birnbacher. Sie wollen uns erzählen. 224 Seiten Zsolnay, 2026. · Lilli Tollkien. Mit beiden Händen den Himme stützen. 255 Seiten. Aufbau, 2026. · Elias Hirschl. Schleifen. 416 Seiten. Zsolnay, 2026 · Lena Gorelik. Alle meine Mütter. 270 Seiten. Rowohlt, 2026. Die Bestenliste wird jeden Monat von einer Fachjury bestimmt. Zur Jury gehören rund 50 Buchkritikerinnen, Bibliothekare, Buchhändlerinnen, Literaturwissenschaftler und Vertreterinnen von literarischen Institutionen. An der Erstellung der Bestenliste für Juli und August 2026 waren 32 Jurymitglieder beteiligt, die insgesamt 471 Punkte vergeben haben.
27 Minuten
Auf der Bestenliste stehen im Juni die aktuellen Bücher von Lukas Bärfuss, Safae el Khannoussi, Robert Menasse, Angelika Overath und Hannah Häffner. Wir stellen die nominierten Titel vor. In «Königin der Nacht» setzt sich Lukas Bärfuss mit seiner verstorbenen Mutter auseinander. Sie war bettelarm, vulgär, zynisch und lehnte ihren Sohn ab. Das Buch ist eine intensive Lektüre, weil es an Urmenschliches rührt und politischen Gesprächsstoff bietet: Bärfuss thematisiert den oft fragwürdigen Umgang der Schweiz mit mittellosen Menschen in der Vergangenheit. «Oroppa» von Safae el Khannoussi beginnt wie ein Kriminalroman: Die Marokkanerin Salomé Abergel verschwindet spurlos aus Amsterdam. Menschen aus ihrem Umfeld rätseln über ihr Verschwinden. Safae el Khannoussi interessiert jedoch nicht die Aufklärung. Ihr Roman eröffnet einen anderen Blick auf Europa. Der desillusionierte EU-Beamte Franz Fiala lässt sich frühpensionieren. Dass er todkrank ist, will er seiner ebenfalls kranken Mutter unbedingt verheimlichen. Verdichtet, tragisch und ironisch zugleich entwickelt Robert Menasse aus einer spitzzüngigen EU-Analyse eine berührende Familiengeschichte rund um die Frage, wie viel Wahrheit diese Beziehung erträgt. Wie lebenswert ist das Leben nach einer niederschmetternden Diagnose? Um Antworten auf diese Frage zu finden, steigt Alva hoch auf das Calanda-Massiv. Während sie Höhenmeter gewinnt, erinnert sie sich an Liebe, Familie und Momente des Glücks. «Calanda oder Alvas Antwort» ist ein feiner und lebensbejahender Roman über die Bedeutung kleiner Dinge. «Die Riesinnen» erzählt von drei Frauen aus drei Generationen: Lise, Cora und Eva. Im Schwarzwalddorf Wittenmoos gelten sie als Aussenseiterinnen – zu gross, zu rothaarig, zu anders. Jede sucht ihren eigenen Weg zwischen Herkunft und Freiheit und ringt mit der Frage, was Heimat bedeutet. Mit grosser Bildkraft spannt Hannah Häffner den Bogen von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart. Buchhinweise: · Lukas Bärfuss. Königin der Nacht. Ein kurzes Buch über meine Mutter. 127 Seiten. Rowohlt, 2026. · Safae el Khannoussi. Oroppa. Übersetzt aus dem Niederländischen von Stefanie Ochel. 352 Seiten. Hanser Verlag, 2026. · Robert Menasse. Die Lebensentscheidung. 158 Seiten. Suhrkamp Verlag, 2026. · Angelika Overath. Calanda oder Alvas Antwort. 160 Seiten. Luchterhand Verlag, 2026. · Hannah Häffner. Die Riesinnen. 416 Seiten. Penguin Verlag, 2026. Die Bestenliste wird jeden Monat von einer Fachjury bestimmt. Zur Jury gehören rund 50 Buchkritikerinnen, Bibliothekare, Buchhändlerinnen, Literaturwissenschaftler und Vertreterinnen von literarischen Institutionen. An der Erstellung der Bestenliste für Juni 2026 waren 32 Jurymitglieder beteiligt, die insgesamt 499 Punkte vergeben haben.
27 Minuten
Auf der Bestenliste stehen im Mai die aktuellen Bücher von Julia Weber, Siri Hustvedt, Robert Menasse, Markus Orths, Safae el Khannoussi und Gianna Olinda Cadonau. Wir stellen die nominierten Titel vor. Julia Webers Protagonistin Ruth kann Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln. Dank ihren besonderen Kräften kann sie der Welt und ihren Ungerechtigkeiten anders begegnen. Doch auch Ruth ist mit zutiefst menschlichen Krisen konfrontiert, die sich trotz ihren übermenschlichen Fähigkeiten nicht alle aus der Welt schaffen lassen. Ein Gespräch mit der Autorin gibt es hier: srf.ch/audio/literaturclub-interview/julia-weber-ueber-weil-ich-ruth-bin?id=AUDI20260213_NR_0004 Im April 2024 starb der berühmte US-Schriftsteller Paul Auster. Die nicht minder berühmte Autorin Siri Hustvedt hatte über 40 Jahre lang mit ihm zusammengelebt. Hustvedt und Auster galten als das intellektuelle Glamour-Paar New Yorks. In «Ghost Stories» setzt Hustvedt ihrem Ehemann nun ein Denkmal. Tiefgründig, berührend, intim. Ein Gespräch mit der Autorin gibt es hier: srf.ch/audio/literaturclub-interview/siri-hustvedt-ueber-ghost-stories?id=AUDI20260313_NR_0002#played Der desillusionierte EU-Beamte Franz Fiala lässt sich frühpensionieren. Dass er todkrank ist, will er seiner ebenfalls kranken Mutter unbedingt verheimlichen. Verdichtet, tragisch und ironisch zugleich entwickelt Menasse in seiner Novelle «Die Lebensentscheidung» aus einer spitzzüngigen EU-Analyse eine berührende Familiengeschichte rund um die Frage, wie viel Wahrheit diese Beziehung erträgt. «Die Enthusiasten» von Makus Orths ist ein Erzählfeuerwerk. Angelehnt an Laurence Sternes «Leben und Ansichten von Tristram Shandy. Gentleman» dreht sich der Roman um die Frage, was passiert, wenn die KI bessere Bücher hervorbringen würde als die menschliche Fantasie. Eine furchtbare Vorstellung, die sich in diesem grossartigen Roman zum Glück nicht bewahrheitet. «Oroppa» beginnt wie ein Kriminalroman: Die Marokkanerin Salomé Abergel verschwindet spurlos aus Amsterdam. Menschen aus ihrem Umfeld rätseln über ihr Verschwinden. Safae el Khannoussi interessiert jedoch nicht die Aufklärung. Ihr Roman eröffnet einen anderen Blick auf Europa. Cadonaus' Erzählband «Am Kantenhain» ist eine Sammlung bezaubernder Geschichten aus den letzten fünf Jahren. Die junge Autorin erzählt vom Fremden, vom Anderssein, von Zugehörigkeit und überzeugt durch eine atmosphärische Dichte, die man so nur von der Grossen des Kurzgeschichtenfachs kennt. Höchst erstaunlich! Buchhinweise: Julia Weber. Weil ich Ruth bin. 464 Seiten. Limmat, 2026. Siri Hustvedt. Ghost Stories. Aus dem Englischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald. 400 Seiten. Rowohlt, 2026. Robert Menasse. Die Lebensentscheidung. 158 Seiten. Suhrkamp, 2026. Markus Orths. Die Enthusiasten. 368 Seiten. Galiani Berlin, 2026. Safae el Khannoussi. Oroppa. Aus dem Niederländischen von Stefanie Ochel. 352 Seiten. Hanser, 2026. Gianna Olinda Cadonau. Am Kantenhain. 133 Seiten. Lenos, 2026. Die Bestenliste wird jeden Monat von einer Fachjury aus rund 50 Literaturkritikerinnen, Buchhändlern und Literaturvermittlerinnen bestimmt. An der Erstellung der Bestenliste für Mai 2026 waren 34 Jurymitglieder beteiligt, die insgesamt 522 Punkte vergeben haben.
27 Minuten
Auf der Bestenliste stehen im April die aktuellen Bücher von Flurina Badel, Julia Weber, Judith Hermann, Gabriella Zalapì und Svenja Leiber. Wir stellen die nominierten Titel vor. Aita kehrt nach dem Tod ihrer Mutter ins Engadin zurück und findet ein Dorf im Umbruch, das ihr fremd geworden ist. Während Erinnerungen sie überrollen, kämpft Luis im Dorfladen gegen den Ausverkauf der Heimat. Flurina Badels «Nebelflüchtige» erzählt von Verlust und Wandel und stellt die Frage: Was bleibt, wenn das Vertraute verschwindet? Julia Webers Protagonistin Ruth kann Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln und mit ihrer Willenskraft Bäume fällen. Dank ihren besonderen Kräften kann sie der Welt und ihren Ungerechtigkeiten anders begegnen. Doch auch Ruth ist mit zutiefst menschlichen Krisen konfrontiert, die sich trotz ihren übermenschlichen Fähigkeiten nicht alle aus der Welt schaffen lassen. Ein Gespräch mit der Autorin gibt es hier: srf.ch/audio/literaturclub-interview/julia-weber-ueber-weil-ich-ruth-bin?id=AUDI20260213_NR_0004 Die deutsche Bestseller-Autorin Judith Hermann begibt sich auf die Spuren ihres Grossvaters: Er war ein überzeugter Nazi, Mitglied der Waffen-SS. Im polnischen Radom war er vermutlich an einem Massaker beteiligt, bei dem 30.000 Menschen umkamen. Für ihre Recherche ist Hermann nach Radom gereist. Sie spürt nach: Was schwebt von der Schuld der Täter bis heute über diesem verletzten Ort? Ein Gespräch mit der Autorin gibt es hier: srf.ch/audio/literaturclub-interview/judith-hermann-ueber-ich-moechte-zurueckgehen-in-der-zeit?id=AUDI20260327_NR_0003 Die achtjährige Ilaria hängt kopfüber an einer Metallstange auf dem Schulhof in Genf, als ihr Vater sie mit dem Auto abholt. Anstatt sie zur Mutter zu bringen, fährt er mit Ilaria über die Grenze nach Italien. Es ist der Beginn einer Entführung. Für ihren Roman hat sich die französischsprachige Schriftstellerin Gabriella Zalapì mit Schweizer Wurzeln von ihrer eigenen Lebensgeschichte inspirieren lassen. Eine ausführliche Besprechung des Romans gibt es hier: srf.ch/audio/literaturclub-buchtipps/aktuelle-buchempfehlungen-pedro-lenz-und-gabriella-zalapi?id=AUDI20260217_NR_0003 Nelka, sechzehn, aus Lemberg, wird 1941 auf einen norddeutschen Gutshof verschleppt. Dort fällt sie dem Gutsverwalter ins Auge. Ihr Wissen über die Veredelung von Apfelbäumen schützt sie zunächst vor seinen Annäherungen. Jahre später kehrt Nelka an den Ort der Gewalt zurück. Sie sucht die Konfrontation, um sich endlich von einer Vergangenheit zu lösen, die sie nie vergessen konnte. Buchhinweise: Flurina Badel. Nebelflüchtige. Aus dem Rätoromanischen von Ruth Gantert. 224 Seiten. Rotpunktverlag, 2026. Julia Weber. Weil ich Ruth bin. 464 Seiten. Limmat, 2026. Judith Hermann. Ich möchte zurückgehen in der Zeit. 160 Seiten. S. Fischer, 2026. Gabriella Zalapì. Ilaria. Aus dem Französischen von Claudia Steinitz. 162 Seiten. Suhrkamp, 2026. Svenja Leiber. Nelka. 200 Seiten. Suhrkamp, 2026. Die Bestenliste wird jeden Monat von einer Fachjury aus rund 50 Literaturkritikerinnen, Buchhändlern und Literaturvermittlerinnen bestimmt. An der Erstellung der Bestenliste für April 2026 waren 35 Jurymitglieder beteiligt, die insgesamt 507 Punkte vergeben haben.
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Über diesen Podcast

Was Profis gerade lesen! Eine Jury aus rund 50 Literaturprofis (Kritiker:innen, Buchhändler:innen, Literaturvermittler:innen) kürt im Auftrag von SRF Literatur monatlich die fünf besten Bücher. In der Sendung «Literaturclub Bestenliste» stellen Mitglieder des SRF Literaturteams diese Bücher vor und diskutieren sie.
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