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Episoden

28 Minuten
Der Lift geht auf, und drin steht Roger Federer. Für Karim Schmid ist das bis heute der grösste Nachteil ihres neuen Büros: Seit MY HYPOTHECA vom offenen Grossraum im Turm bei Hardbrücke ins eigene Büro bei ORBIZ Josef gezogen ist, sieht er den prominenten früheren Nachbarn nicht mehr.Rolf Zäch und Karim Schmid sind Co-Founder und Geschäftsführer von MY HYPOTHECA, einer Plattform, die für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer die passende Hypothek bei über 50 Banken und Pensionskassen findet. Ihr Team ist mit dem Unternehmen mitgewachsen: von zwei auf heute rund fünfzehn Personen.In dieser Folge erzählen die beiden, wie sie zweimal umziehen mussten, ohne es selbst gewollt zu haben, und warum sie sich heute, mit Track Record und stabilem Geschäft, trotzdem bewusst gegen einen langen Mietvertrag entscheiden.Das erwartet dich:– Warum nicht sie, sondern ihre Vermieter jedes Mal den Umzug ausgelöst haben– Wie sich das Coworking bei JED in Schlieren anfühlte, bevor alle Mieter dort plötzlich künden mussten– Was sich veränderte, als aus dem offenen Grossraum ein eigenes, geschlossenes Büro wurde– Weshalb sie sich auch mit Track Record gegen einen langen Mietvertrag entscheiden– Ihr Rat an junge Unternehmen: am Anfang unbedingt flexibel bleiben Rolf Zäch: https://www.linkedin.com/in/rolf-zäch-ba9363287/Karim Schmid: https://www.linkedin.com/in/karim-schmid-471820151/MY HYPOTHECA: https://www.my-hypotheca.ch/JED Schlieren: https://jed.swiss/en/FlexOffice On Labs: https://flexoffice.swiss/en/location/zurich-on-labs/ORBIZ Josef: https://orbiz-flex.ch/en/standort/josef Fragen oder Feedback? welcome@immodea.chDaniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
34 Minuten
Martin Wittwers erster Arbeitsplatz war ein Bürotisch zuhause, zwei Monitore, ein Laptop. Fünf Jahre ging das gut, bis der Weg vom Bett an den Schreibtisch immer schwieriger wurde und die Trennung zwischen Arbeit und Privatleben fehlte.Martin ist Inhaber von Wittwer IT Services, spezialisiert auf Linux-Dienstleistungen für die öffentliche Hand sowie eigene Cloud-Lösungen wie SwissDash und MailStash. Seine Büro-Reise führte ihn vom Home Office über ein Shared Office und später Private Office bei Regus in Winterthur zu einem eigenen Büro in einem Wohnhaus.Im Gespräch erzählt er, welche Fehler ihm auf dem Weg passiert sind und was er beim nächsten Büro-Umzug anders machen würde.Das erwartet dich:– Wieso das Home Office nach ein paar Jahren an seine Grenzen stösst– Was am Shared Office funktioniert hat, und was fehlte– Warum 12 Quadratmeter für zwei Personen zu wenig sind– Was KI (z.B. ChatGPT) auf der Bürosuche helfen können– Was beim Einzug schiefging, und was er beim nächsten Mal anders macht Links zur FolgeMartin Wittwer: https://www.linkedin.com/in/martin-wittwer-50a5539a/Wittwer IT Services: https://wittwer-it.ch/Regus Winterthur: https://www.regus.com/de/ch/zurich/winterthur

Fragen oder Feedback? welcome@immodea.chDaniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
26 Minuten
Warum sitzt das eine frisch gegründete Unternehmen im Coworking und das andere schon im eigenen Büro? Die Antwort hat wenig mit der Grösse einer Firma zu tun, aber sehr viel mit der Idee dahinter.Daniel Hediger ist Gründer und Geschäftsführer von immodea und kennt seit über 20 Jahren beide Seiten des Büromarkts: als klassischer Vermieter und heute als Anbieter von Coworking- und Flex-Office-Lösungen. Im Gespräch mit Deborah Schaller erklärt er, warum die Bürobedürfnisse von Start-ups und KMU schon beim Gründungsmoment auseinandergehen und wo beide bei der Suche stolpern.Das erwartet dich:– Warum sich die Bürobedürfnisse von Start-up und KMU schon im Gründungsmoment unterscheiden– Ab welcher Wachstumsphase sich Coworking, Flex Office oder klassische Miete lohnt– Wo man beim Büro-Budget sparen kann und wo nicht– Welcher Fehler Start-ups und KMU bei der Bürosuche am häufigsten unterläuft– Warum der Büroentscheid am Ende eine Führungsfrage ist Fragen oder Feedback? welcome@immodea.chDaniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/
34 Minuten
Julians Firma startete wie viele: im Homeoffice. Um sich dennoch zwischendurch zu sehen wurden Sitzungszimmer nach Bedarf gemietet. Bis die Sales-Zahlen einbrachen.

Julian Deb ist Gründer und Inhaber der domelia IT AG. Er ist seit 26 Jahren in der IT-Branche und hat vor neun Jahren in die Selbstständigkeit gewechselt. Heute ist sein Firmensitz im Technopark Zürich.

Im Gespräch erzählt Julian, wie zwei Bürotage pro Woche plötzlich zwanzigmal mehr Offerten brachten und warum die Antwort auf die Frage «Homeoffice oder immer ins Büro?» für ihn «beides falsch» lautet.

Das erwartet dich:

Warum sinkende Sales-Zahlen der eigentliche Auslöser für Julians Bürowechsel waren

Wie ein gemeinsamer Arbeitsort das Geschäftsergebnis verändert haben

Warum im Technopark die «Vibes» zur Unternehmenskultur gepasst haben

Weshalb der Arbeitsort für ihn weniger zählt als das Resultat

Was er jedem Gründer mitgibt: Wer sich kein Büro leisten kann, soll sein Geschäftsmodell überarbeiten

Links zur Folge

Julian Deb (LinkedIn): https://www.linkedin.com/in/julian-deb/

domelia IT AG https://domelia.ch/Innovationszentrum

Technopark https://www.technopark.ch/

Fragen oder Feedback? welcome@immodea.ch

Daniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/Timestamps:0:00 – Intro & Willkommen0:50 – Fire-Questions1:45 – Wer ist Julian Deb? Vorstellung2:22 – Der Mensch dahinter: Sport, Essen, Reisen3:05 – Reise-Inspiration: Island3:48 – Start der Selbstständigkeit im Homeoffice4:37 – Erste Angestellte im Homeoffice führen5:30 – Sinkende Sales-Zahlen & die Homeoffice-Falle7:21 – Den Mitarbeitenden gerecht werden8:18 – Präsenz: selbst im Projekt und trotzdem führen9:31 – Der Entscheid: ein Büro muss her9:43 – Der Test: Sitzungszimmer, 2 Tage die Woche11:00 – Verzwanzigfachung der Offerten11:48 – Fokus & der Coach mit den Kinderzeichnungen13:20 – Wie es zum Technopark kam15:16 – Das freie Büro nebenan16:30 – Das Umfeld: Unternehmer & Tech-Vibes17:07 – Adresse Zürich: Wirkung bei Kunden & Rekrutierung18:23 – Infrastruktur & Services im Technopark19:27 – Geteilte Sitzungszimmer, Getränke inklusive20:45 – Büroalltag heute: 50/50 & der Donnerstag22:15 – Wo arbeitet das Team? Ergebnis statt Ort23:15 – Workation: ein Monat in Rom24:38 – Learnings & Zukunft der Arbeitswelt28:51 – Kleine vs. grosse Firmen30:12 – Insight für Gründer: erst das Modell, dann der Raum31:30 – Warum Raumkosten das Marginal sind32:03 – Abschluss & Outro
39 Minuten
Tobias Schärs erster Arbeitsplatz war der Teppichboden seines Schlafzimmers – Laptops in einer Reihe, damit er in der Mitte sitzen und Gerät um Gerät durcharbeiten konnte. Das war April 2020, mitten in Corona. Sechs Jahre später betreibt sein Verein «Wir lernen weiter» ein Dachraum-Büro in einer Pfarrhaus-Wohnung und eine 220 m² grosse Werkstatt in einer Metallbaufirma.Tobias ist Gründer und Geschäftsleiter von «Wir lernen weiter» – eine Organisation, die gebrauchte Laptops professionell und datenschutzkonform aufbereitet und an benachteiligte Lernende in der Schweiz abgibt. Seit der Gründung hat er fast zehn Angestellte aufgebaut und zwei vollwertige Standorte – finanziert einzig über Wirkungsfinanzierung.Daniel und Tobias sprechen darüber, wie ein Non-Profit echte Büroentscheide trifft: Wann lohnt es sich, Geld in eine fremde Liegenschaft zu investieren? Wie koordiniert man zwei Standorte? Und wie denkt man wirtschaftlich, wenn Kapital knapp ist?Das erwartet dich:– Warum 60'000 Franken in eine fremde Liegenschaft manchmal die günstigste Bürolösung ist– Wie man eine zu gross ausgeschriebene Fläche auf die tatsächlich benötigte Grösse verhandelt– Was passiert, wenn Büro, Werkstatt und Mittagstisch im gleichen Haus sind– Weshalb Tobias überzeugt ist, dass er ohne externe Finanzierung effizienter arbeitet Links zur FolgeTobias Schär (LinkedIn): https://www.linkedin.com/in/tobias-schaer/Wir lernen weiter: https://wir-lernen-weiter.ch Fragen oder Feedback? welcome@immodea.chDaniel Hediger: https://www.linkedin.com/in/danielhediger/

Timestamps:

00:00 – Intro & Willkommen

00:52 – Fire-Questions

01:37 – Wer ist Tobias Schär? Vorstellung & Vision von WLW

02:39 – Der Mensch hinter dem Projekt: Werte & Privilegien

03:31 – Das erste Büro: Laptops auf dem Schlafzimmer-Teppich

06:05 – Umzug ins Pfarrhaus Märzschwand

08:16 – Leben und Arbeiten unter einem Dach: Freiwillige in der Wohnung

11:00 – Vom Basteln zum Studium der Wirtschaftsinformatik

13:19 – Die Vereinsgründung im April 2020

14:24 – Der Refurbishing-Prozess: Datenschutz & Qualitätsmanagement

22:14 – Teamstruktur und Skalierung im Alltag

23:14 – Der 60'000-Franken-Mieterausbau im Pfarrhaus

25:12 – Die Werkstatt heute: Flying Desks & Clean-Desk-Policy

28:19 – Wirkungsfinanzierung: Warum Effizienz für Hilfswerke entscheidend ist

35:54 – Wenn Geld keine Rolle spielen würde...

37:08 – Abschluss & Outro
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Über diesen Podcast

KMU Büro Stories zeigt, wie Schweizer Unternehmen ihren Weg zum passenden Büro gefunden haben – von der eigenen Fläche bis zum Coworking. Du hörst echte Erfahrungen, überraschende Aha-Momente und praktische Tipps, die dir helfen, bessere Entscheidungen für deinen Workspace zu treffen. Host Dani spricht mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die offen teilen, was bei der Bürosuche funktioniert hat, wo es geklemmt hat und welche Learnings sie heute jedem KMU weitergeben würden. Abonniere den Podcast und begleite uns auf der Suche nach Bürolösungen, die wirklich passen.
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„KMU Büro Stories“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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