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  3. Drehmoment und dünnes Eis - der Podcast ohne Abgasnorm Podcast

Episoden

1 Stunde 1 Minute
Veit ist zurück aus Halunkistan – und nach drei Wochen Pause gibt es offenbar einiges aufzuarbeiten.

Wir starten nostalgisch bei der guten alten Spielepyramide, auf der man früher für 9,99 € Games gekauft hat, die schon damals niemand haben wollte. Von dort geht es erstaunlich schnell zu GTA 6, Steam Machines, kaputten Controllern und der Frage, warum man mittlerweile für gefühlt alles ein Abo braucht. Spielen? Abo. Musik? Abo. Filme? Abo. Auto? Natürlich auch Abo. Fehlt eigentlich nur noch „Drehmoment & Dünnes Eis Premium“ für 4,99 € im Monat.

Dann wird es kurz seriös: KI verändert gerade ziemlich viel. Vielleicht macht sie uns produktiver. Vielleicht repariert sie irgendwann unsere Autos. Vielleicht rennt aber auch in zehn Jahren ein Terminator durch die HafenCity. Wir halten beide Szenarien für ausreichend realistisch.

Außerdem erfahren wir, warum ein Porsche-Modell aus 190 Zeitschriften am Ende 2.639 € kostet, weshalb „Management by Helikopter“ erschreckend viele Führungskräfte ziemlich präzise beschreibt und warum unser Gehirn inzwischen offenbar nur noch in der Demo-Version läuft.

Natürlich bleibt auch Zeit für kreative Beleidigungen, Dänemark-Sehnsucht, Navigationssysteme mit Luftlinienfetisch, einen absurd teuren Ferrari und die Erkenntnis, dass man für 40 Millionen Dollar verdammt viele schönere Autos kaufen könnte.

Kurz gesagt: Retro-Gaming trifft KI-Apokalypse, Abo-Wut trifft Altersdemenz und irgendwo dazwischen versuchen zwei kognitiv teilmöblierte Männer, einen roten Faden zu finden.

Spoiler: Sie finden ihn nicht.

Drehmoment & Dünnes Eis – es kommt schließlich nicht auf die Länge an, sondern auf den Inhalt.
47 Minuten
Zwei Männer, mehrere Autos und eine erschreckend lange Liste an Begegnungen mit der Polizei – irgendwo zwischen harmloser Kontrolle und „das hätte auch richtig schiefgehen können“.

Was als normale Verkehrskontrolle beginnt, endet oft in absurden Diskussionen, spontanen Ausreden und Momenten, in denen plötzlich Physik, Logik und gesunder Menschenverstand gegen Blaulicht antreten.

Eine Folge über Nervenkitzel, jugendlichen Leichtsinn und die leise Erkenntnis: Manchmal entscheidet nicht das Gesetz – sondern wie überzeugend man gerade lügen kann.

Oder einfacher gesagt: Wir hatten Glück. Verdammt oft.
40 Minuten
Zwischen Goldfischen mit angeblich 8 Sekunden Aufmerksamkeit, Ahoi-Brause durch die Nase und komplett eskalierenden Kindheitserinnerungen an ikonische Autos driftet diese Folge irgendwo zwischen Nostalgie, Halbwissen und maximaler Selbstentlarvung. Es geht um Viper-Fieber auf dem Dorf, rostige VW-Busse mit Charakter und die ganz großen Fragen des Lebens: Warum triggert uns falsche Aussprache mehr als kaputte Technik? Und seit wann ist „safe“ ein vollständiger Satz?

Kurz gesagt: Zwei Erwachsene, die eigentlich nur über Autos reden wollten – und stattdessen tief in den Abgrund ihrer eigenen Macken schauen. Und lachen. Viel zu laut.
1 Stunde 13 Minuten
Eigentlich wollten wir über Verschwörungstheorien und Kirchen reden. Haben wir natürlich nicht gemacht.

Stattdessen regen wir uns fast eine Stunde lang über Menschen auf, die nachts ohne Licht fahren, komplette Raststätten lahmlegen und offensichtlich ihre Fahrprüfung in einer Cornflakes-Packung gewonnen haben.

Außerdem sprechen wir über die Vollkatastrophe moderner VW-Infotainmentsysteme, warum ein Smart vielleicht das beste Stadtauto aller Zeiten ist, weshalb Camper inzwischen mehr kosten als Eigentumswohnungen und warum Innenstädte für uns ungefähr so attraktiv sind wie ein Motorschaden auf der linken Spur.

Wie immer mit gefährlich viel Halbwissen, unnötig langen Abschweifungen und mindestens einer Geschichte, bei der man sich fragt, wie diese Menschheit es überhaupt bis ins Jahr 2026 geschafft hat.
1 Stunde 4 Minuten
Diese Woche arbeiten wir uns (un)professionell durch die wirklich wichtigen Probleme des Lebens: Mittelspurschleicher, Menschen ohne Licht im Regen, fehlende Rettungsgassen und die Frage, warum manche Autofahrer offenbar ausschließlich mit Glück ihren Führerschein bestanden haben.

Außerdem philosophieren wir über Kleinanzeigen-Suchaufträge, Ferraris, Kettlebells, Rockstar-Kühlschränke, Renault Alpines in den USA, Rechtslenker, Flug- und Bootscheine, mathematische Traumata, regionale Dialekte, Printen, Broiler, Fettbemmen und natürlich darüber, wie man innerhalb von fünf Minuten völlig logisch von Aachener Gebäck zu Sportbooten mit VR6-Umbau kommt.

Kurz gesagt: knapp 65 Minuten feinste Themenakrobatik, gefährliches Halbwissen und die übliche Portion völligen Unsinn. Also eigentlich alles wie immer.
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Über diesen Podcast

Drehmoment und Dünnes Eis ist ein Podcast über Autos – und über alles, was uns geprägt hat. Wir sprechen ungefiltert über Kraftfahrzeuge aller Epochen, Kindheit in den 80ern und 90ern sowie Jugendmomente der 2000er: Spielzeug, Süßigkeiten, Konsolen, Technik, Retro-Werbung, Filme, Musik und Kuriositäten des Alltags. Mal nostalgisch, mal ironisch, mal komplett daneben – aber immer ehrlich. Kein Hochglanz, kein Moralfilter, kein „früher war alles besser“. Nur Erinnerungen, Gespräche und eine gute Zeit. Am Ende aber noch ein Disclaimer: Wir machen den Quatsch, den wir hier machen, hauptsächlich für uns. Dennoch freuen wir uns, wenn du dich freust. Also nutz deine Stimme und sag uns, was du hören willst. Die Durchwahl zu deiner Request Line findest du entweder in der Kommentarspalte bei Spotify oder über unseren Instagram-Kanal mit dem Namen „Drehmoment & Dünnes Eis“ (@drehmoment.duennes.eis).

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