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  3. Drehmoment und dünnes Eis - der Podcast ohne Abgasnorm Podcast

Episoden

1 Stunde 1 Minute
Manche Menschen hinterlassen Eindruck. Andere 120 Meter Gummi auf dem Asphalt.

Diese Woche gibt’s bei Drehmoment & Dünnes Eis wieder das komplette Unterhaltungsprogramm für Menschen mit einem lockeren Radbolzen im Kopf.

Veit berichtet von einer Hochzeit mit Hüpfburgen, Feuershow und erfreulich wenig Schischi, während Alex von der ILLICIUM Nachtschicht schwärmt: geile Karren, 2000er-Hip-Hop, Unterbodenbeleuchtung und ein Parkhaus voller automobiler Kindheitsträume. Bis ein besonders begabter BMW-Pilot beschließt, sein Ego mittels Burnout auf dem Asphalt zu verewigen. Dumm nur, wenn die Veranstaltung ausdrücklich eine Null-Toleranz-Politik hat.

Außerdem treffen wir nachts an einer Tankstelle einen völlig entspannten Porsche-Fahrer mit Rennsporterfahrung, philosophieren über die wunderbare Welt der Autoverrückten und stellen fest, dass man offenbar auch ohne Türschlösser einen Chrysler 300C umbauen kann. Zumindest, wenn einem die eigene Lebenserwartung nicht allzu wichtig ist.

Und dann wäre da noch Saschas möglicherweise völlig geisteskranker Plan, einen Hellcat-V8 in einen BMW E92 zu verpflanzen. Weil 700+ PS im Driftwagen natürlich genau die Art von Vernunft sind, die wir unterstützen.

Zum Schluss eskaliert Alex an der Hamburger Führerscheinstelle, Veit beantragt seine internationale Fahrerlaubnis quasi im Vorbeifahren und die beiden teasern einen bevorstehenden Trip an, dessen Ziel noch streng geheim bleibt. Angeblich Bayern. Vielleicht Dubai. Wer weiß das schon?

Ach ja: Der Aldi-Eistee ist wieder da! Und plötzlich gibt es im Leben wieder Dinge, für die es sich lohnt, morgens aufzustehen.

Eine Stunde automobile Leidenschaft, Bürokratiehass, technische Fragwürdigkeiten und zwei Typen, die eigentlich nur über alte Sachen reden wollten.

Drehmoment & Dünnes Eis – wo der Verstand längst Feierabend hat, aber der Motor noch läuft.
56 Minuten
Diese Woche senden wir nicht aus dem Studio, sondern live aus PlöPi – einem Renault Master voller Felgen, semiguter Ladungssicherung und zwei Männern, die eigentlich nur schnell Reifen holen wollten.

Wir sind auf den Nordic Race Days und völlig überraschend schwer begeistert. Drifter prügeln ihre Autos mit Hass und Präzision über den Kurs, Supermotos sorgen zuverlässig für Hörschäden und irgendwo steht ein Bus, dessen Musikanlage vermutlich problemlos kleinere Nutztiere töten könnte. Während Sascha beim Drifttaxi einen Reifensatz nach dem anderen in Rauch konvertiert, starten wir kurzerhand die humanitäre Hilfsmission „Gummis für Sascha“ und fahren mit ungefähr 20 Felgensätzen Richtung Werkstatt.

Nebenbei erfahren wir, dass Camping mit über 40 inzwischen bedeutet, mit Feldbett, Powerstation, Heißluftfritteuse, Kaffeemühle und halbem Hausstand anzureisen. Veit schläft trotzdem draußen und entdeckt dabei eine bislang von der Wissenschaft ignorierte Funktion von Hasenfell: Glatzenheizung.

Danach eskaliert eine vollkommen unnötige Kaffeediskussion. Veit mahlt Bohnen von Hand, hantiert mit French Press, Perkolator und Gerätschaften, die Alex nicht einmal benennen kann. Alex hingegen verfolgt beim Kaffee dasselbe Konzept wie beim Alkohol: Wirkungstrinker. Muss net schmegge, muss wirke.

Außerdem fragen wir uns, warum ein Elektroauto zur Inspektion muss, diskutieren über vermeintliche Lifehacks für Menschen, die ein Nudelsieb nicht von einer Schüssel unterscheiden können, und lernen: Wer seinen Spind im Fitnessstudio nicht wiederfindet, besitzt bereits ein Gerät mit eingebauter Kamera. Folgt uns für weitere revolutionäre Alltagstipps.

Kurzum: 55 Minuten gepflegtes Abschweifen zwischen Driftreifen, Kaffee, Camping, Elektromobilität, Internetverdummung und der neuerlichen Erkenntnis, dass man auch ohne Vorbereitung problemlos einen Podcast aufnehmen kann - und niemand hält uns davon ab.

Ansonsten gilt auch ein ums andere Mal wieder:

Drehmoment & Dünnes Eis – wir besorgen es euch einmal die Woche völlig für lau.
51 Minuten
Automobiltechnologie, Alltagsirritationen und skurrile Anekdoten – dieses Episode ist eine wilde Fahrt durch die Absurditäten moderner Autos, Verkehrskultur und Glaubensfragen.

Wenn du dich fragst, warum dein digitales Cockpit dich mehr stresst als unterstützt oder warum deutsche Polizisten echte Helden im Umgang mit skurrilen Autofahrern sind, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich. Einmal mehr zeigen Alex und Veit: Die Technik in unseren Fahrzeugen ist längst zum Overload geworden.

Du erfährst, warum dein digitaler Tacho zwar cool aussieht, aber dein Gefühl für Geschwindigkeit auf den Kopf gestellt wird – und wie viel Fun es macht, sich darüber aufzuregen, dass in der Automobilwelt manchmal der gesunde Menschenverstand auf der Strecke bleibt.

Sie diskutieren, warum moderne Autos immer uniformer werden, wie Leuchtlogos und künstliche Blinker das Stadtbild prägen und warum selbst der teuerste Tesla nur noch ein weiteres Baukastenteil im Großraum-Design-Dschungel ist.

Du wirst entdecken: Warum Verkehrszeichenerkennung nur Wunschdenken ist, warum Blinker setzen eine Kunst für sich ist, und warum die raffinierte Technik in Autos oft mehr Chaos als Komfort stiftet.

Außerdem gehen sie auf die skurrile Polizeierlebnisse ein, zeigen auf, warum Hamburger Polizisten echte Helden sind, und warum die ewige Suche nach dem perfekten Familienauto genauso verrückt ist wie alles andere im Straßenverkehr.

Dabei bleibt kein Vehikel verschont – von G-Klasse-Panzer bis zu elektrischen Kinderfahrzeugen. Warum das alles wichtig ist? Weil die Technik uns nicht nur auf dem Weg begleitet, sondern auch unsere Kontrolle darüber herausfordert.

Wer in der Zukunft noch mit klarem Kopf fahren will, sollte wissen, was hinter all dem Overload steckt – und wie man trotzdem souverän bleibt. Diese Folge ist ideal für Autofans, Technikhasser, Verkehrswahnsinnige und alle, die sich darüber aufregen, wie unsere Autos langsam den Verstand verlieren. Hier erfährst du, warum das echte Fahren – mit Drehschlüssel, Schaltknauf, und Zeit für den Blick in den Rückspiegel – immer noch das Beste bleibt. Nicht verpassen! Klick jetzt auf Play und entdecke, warum der Weg zum entspannten Fahren noch lang ist – und warum doch alles irgendwie auch wieder lustig ist.
1 Stunde
Es gibt Menschen, die kaufen für 959 Euro einen Roboter, weil sie zu faul sind, ihre Socken vom Boden aufzuheben. Und dann gibt es Veit. Der setzt sich freiwillig in den Kofferraum eines Dacia, zieht die Klappe zu und stellt anschließend durch ein eigenes kleines Jugend forscht! Projekt fest: Jo. Geht von innen wirklich nicht auf.

Willkommen zu einer weiteren Stunde angewandter Wissenschaft bei Drehmoment & Dünnes Eis.

Während Professor Dr. Dödelhuber zunächst die Zukunft der automatisierten Sockenentsorgung erforscht, zerlegt sein irdisches Alter Ego Veit einen Dacia von innen mit dem Leatherman, um seine Freiheit wiederzuerlangen. Danach betreten wir endgültig den Bereich, in dem Spotify, Apple Podcasts, Youtube Music und Amazon Music eigentlich eine Kindersicherung verlangen sollten - inkl. FaceID, Fingerabdruck-Scan, Retina-Abtastung und Voice-Recognition... sicher ist sicher: >>Chemtrails.
1 Stunde 4 Minuten
Folge 31 – und diesmal scheitert es bereits an der technischen Grundversorgung. Alex hat seinen Rechner beim Versuch, eine Partition zu vergrößern, fachgerecht ins digitale Jenseits geschickt und nimmt deshalb mit dem Handy auf. Veit übernimmt notgedrungen Teile der Moderation. Was soll da schon schiefgehen?

Erstaunlich viel.

Wir klären zunächst, warum Alex zwar nahezu jedes Apple-Gerät besitzt, ein MacBook aber trotzdem zuverlässig und wiederkehrend durch die Wohnung werfen möchte, diskutieren über handtellergroße Smartphones, Alienfinger und Telefone, die in manchen Händen aussehen wie ein Tamagotchi.

Dann gibt’s große Neuigkeiten: Drehmoment & Dünnes Eis geht auf Geschlechtsreife…, sorry, Geschäftsreise! Ende September findet ihr die beiden Knalltüten bei den Nordic Race Days am Hungrigen Wolf. Camping, Driftcars, Aufkleber, Mitfahrten und selbstverständlich eine organisatorisch derart ausgefeilte Vorbereitung, die ungefähr daraus besteht, dass sie Tickets haben und ansonsten mal gucken.

Danach wird aus dem Podcast endgültig ein Bildungsauftrag.

Wir lernen die korrekte Aussprache von Suburban und Tucson, erfinden Franzbrötgen, neue Wochentage und stolpern anschließend mit Anlauf ins Kaninchenloch der Verschwörungstheorien. Flache Erde? Logisch – auf einem Ball würde schließlich das ganze Wasser runterlaufen. Chemtrails? Hohle Erde mit eigener Sonne? Reptiloiden? Australien gibt’s vielleicht gar nicht? Und Elon Musk könnte sowieso ein Außerirdischer sein.

Irgendwo zwischen Galileo Mystery, Jesus als Zimmermann und der Erkenntnis, dass Dinosaurier schon Eier hatten, bevor überhaupt jemand ein Huhn erfinden konnte, wird daraus überraschend kurz ein Gespräch über Religion, unterschiedliche Meinungen und die Frage, warum Menschen sich im echten Leben wunderbar widersprechen können, während online bereits beim kleinsten Gegenargument kollektiv die Synapsen kündigen.

Und weil nach gut 55 Minuten offensichtlich noch viel zu wenig Themen auf dem Tisch lagen, reden die Kleinen anschließend über F-35, Eurofighter, Flugzeuge am dänischen Strand und die Frage, warum Alex Kampfflugzeuge inzwischen offenbar nach denselben Kriterien bewertet wie Autos: Hauptsache hübsch.

Am Ende schließt sich sogar der Kreis: Alien-Technologie, Lockheed Martin, Tesla und Elon Musk gehören möglicherweise doch alle zusammen.

Beweisen können wir nichts.

Aber wir sind da etwas ganz Großem auf der Spur.

Im Prinzip befriedigt Folge 31 einen Bildungsauftrag vom Format Terra X. Nur eben so, als wäre die gesamte Fachredaktion geschlossen mit Magen-Darm zuhause oder im Urlaub.

Bildungspodcast, Verschwörungszentrale, Techniksprechstunde und Logopädie in einem. Wenn das mal nichts ist!

Suburban. Tucson. Suburban. Tucson.

Wir üben weiter.
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Über diesen Podcast

Drehmoment und Dünnes Eis ist ein Podcast über Autos – und über alles, was uns geprägt hat. Wir sprechen ungefiltert über Kraftfahrzeuge aller Epochen, Kindheit in den 80ern und 90ern sowie Jugendmomente der 2000er: Spielzeug, Süßigkeiten, Konsolen, Technik, Retro-Werbung, Filme, Musik und Kuriositäten des Alltags. Mal nostalgisch, mal ironisch, mal komplett daneben – aber immer ehrlich. Kein Hochglanz, kein Moralfilter, kein „früher war alles besser“. Nur Erinnerungen, Gespräche und eine gute Zeit. Am Ende aber noch ein Disclaimer: Wir machen den Quatsch, den wir hier machen, hauptsächlich für uns. Dennoch freuen wir uns, wenn du dich freust. Also nutz deine Stimme und sag uns, was du hören willst. Die Durchwahl zu deiner Request Line findest du entweder in der Kommentarspalte bei Spotify oder über unseren Instagram-Kanal mit dem Namen „Drehmoment & Dünnes Eis“ (@drehmoment.duennes.eis).
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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