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Episoden

7 Minuten
Episode #41: Affiliate-Marketing auf Pinterest: Diese Fehler solltest du nicht machen

Affiliate-Link in den Pin, veröffentlichen und auf Provision hoffen?

Genau dieser direkte Weg ist auf Pinterest meistens nicht die beste Strategie.

Pinterest funktioniert langfristiger. Statt einen Affiliate-Link direkt zu pinnen, solltest du Menschen über einen hilfreichen Inhalt auf deine Website führen. Dort übernimmt dein Content den Verkauf.

In dieser Folge erfährst du:

Warum direkte Affiliate-Links auf Pinterest meistens keine gute Strategie sind

Weshalb Blogartikel und Landingpages besser funktionieren

Welche Content-Formate besonders gut für Affiliate-Marketing geeignet sind

Welche drei Faktoren über die Conversion entscheiden

Wie du Pins für Affiliate-Inhalte aufbaust

Welche Fehler Reichweite und Klicks kosten

Warum Vertrauen bei Affiliate-Content entscheidend ist

Wie du Affiliate-Inhalte mit Content-Clustern langfristig planst

Die wichtigsten Punkte dieser Folge:

Affiliate-Marketing bedeutet, dass du für eine Empfehlung vergütet wirst, wenn jemand über deinen Link eine bestimmte Handlung ausführt, etwa einen Kauf, Klick oder eine Anmeldung.

Der häufigste Fehler auf Pinterest ist, den Affiliate-Link direkt in einen Pin einzubauen und darauf zu hoffen, dass Pinterest den Rest erledigt. Davon wird im Skript ausdrücklich abgeraten.

Der sinnvollere Weg führt über einen Blogartikel oder eine Landingpage. Der Pin bringt den Traffic, der Inhalt auf deiner Website übernimmt die eigentliche Überzeugungsarbeit.

Besonders geeignet sind Vergleichsartikel, Best-of-Listen, Anleitungen und Produkt-Reviews. Entscheidend ist dabei immer die Suchintention.

Drei Faktoren beeinflussen die Conversion besonders: die passende Suchintention, ein klarer Call-to-Action und Vertrauen durch eigene Tests, Fotos, Pro-und-Contra-Listen oder Alternativen.

Auch der Pin selbst muss funktionieren: klarer Titel mit Nutzenversprechen, Branding, starke eigene Visuals und passende Keywords in Titel und Beschreibung sowie eine thematisch passende Pinnwand.

Affiliate-Links müssen gekennzeichnet werden. Außerdem gelten Pinterests Richtlinien zu Werbeinhalten und eingeschränkten Produkten und Themen.

Zu den typischen Reichweitenkillern gehören direkte Affiliate-Links, verkürzte Links, fehlende Keyword-Recherche, unpassende Zielseiten und schlechte saisonale Planung.

Auch zu viel Werbung schadet: zu viele Affiliate-Links, nicht passende Produkte, aggressive Kaufaufforderungen und mehrere konkurrierende CTAs können die Wirkung verschlechtern.

Sinnvoll ist eine Content-Cluster-Strategie mit einem Hauptartikel und mehreren unterstützenden Themen. Saisonale Inhalte solltest du mindestens 45 Tage im Voraus planen, eher früher.

Der Grundsatz der Folge lautet deshalb: Affiliate-Marketing funktioniert auf Pinterest am besten über hilfreichen Content und nicht über den direkten Affiliate-Link im Pin.

Nützliche Links & Ressourcen:

Episode #39 zur neuen Verbindung zwischen Pinterest und Amazon

Geld verdienen mit Pinterest

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5 Minuten
Episode #40: Warum die Kurzbio auf Pinterest kein Marketingtext sein sollte

Viele Pinterest-Bios lesen sich wie Werbetexte: Erfahrung, Expertise, Versprechen und Positionierung.

Das Problem: Genau danach suchen Menschen auf Pinterest nicht.

Deine Bio soll nicht in erster Linie erklären, warum jemand dich buchen sollte. Sie soll in wenigen Sekunden zeigen, welche Themen und Ideen auf deinem Profil zu finden sind.

In dieser Folge erfährst du:

Warum eine Pinterest-Bio anders funktionieren muss als eine Instagram-Bio

Weshalb Werbesätze und Selbstbeschreibungen auf Pinterest wenig bringen

Welche Rolle Keywords in deiner Bio spielen

Warum eine Bio weder zu werblich noch zu allgemein sein sollte

Wie du mit dem Drei-Sekunden-Test deine eigene Bio überprüfst

Warum zuerst das Thema und erst danach die Person kommen sollte

Die wichtigsten Punkte dieser Folge:

Eine Pinterest-Bio ist kein Pitch. Menschen landen häufig über einen Pin auf deinem Profil und wollen schnell verstehen, ob sie dort weitere relevante Inhalte finden.

Statt zu erklären, warum du besonders kompetent bist, sollte deine Bio zeigen, welche Ideen und Themen jemand bei dir bekommt. „Zertifizierter Business-Coach mit zehn Jahren Erfahrung“ beantwortet diese Frage weniger gut als eine konkrete Beschreibung der Inhalte.

Keywords gehören in die Bio, weil Pinterest auch Profile thematisch einordnet und Nutzer nach Profilen suchen können. Die Begriffe sollten aber natürlich in echten Sätzen vorkommen.

Zu vage Formulierungen funktionieren genauso wenig wie aggressive Werbesprache. „Ich liebe es, Menschen zu inspirieren“ sagt weder Pinterest noch Nutzern, worum es auf dem Profil tatsächlich geht.

Der Drei-Sekunden-Test zeigt schnell, ob deine Bio funktioniert: Zeige sie jemandem kurz und frage danach, worum es auf dem Profil geht. Wenn die Person das nicht klar beantworten kann, fehlt die inhaltliche Positionierung.

Persönlichkeit darf vorkommen. Aber erst nachdem klar ist, welches Thema und welcher Nutzen auf dem Profil zu finden sind.

Die beste Beschreibung für die Funktion einer Pinterest-Bio lautet deshalb: Sie ist kein Verkaufstext, sondern ein Wegweiser.

Nützliche Links & Ressourcen:

Die perfekten Keywords für Pinterest finden

Pinterest Profil – so wird es perfekt

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Episode #39: Mit Pinterest Geld verdienen? Amazon macht es jetzt deutlich einfacher

Pinterest und Amazon rücken enger zusammen. Amazon-Produkte lassen sich inzwischen direkt in Pins taggen und die Affiliate-ID kann automatisch ergänzt werden.

Das macht Affiliate-Marketing technisch einfacher. Strategisch gilt aber weiterhin: Auf Pinterest steht nicht zuerst das Produkt im Mittelpunkt, sondern die Idee dahinter.

In dieser Folge erfährst du:

Was die neue Verbindung zwischen Pinterest und Amazon für Affiliate-Marketing bedeutet

Wie du deine Amazon-Storefront mit Pinterest verbinden kannst

Warum reine Produkt-Pins trotzdem keine gute Strategie sind

Weshalb Pinterest bei Affiliate-Content besonders auf Ideen und Lösungen setzt

Warum Collagen für Affiliate-Marketing interessant sind

Wie du saisonale Affiliate-Inhalte richtig planst

Warum unterschiedliche Tracking-IDs für deine Kanäle sinnvoll sind

Die wichtigsten Punkte dieser Folge:

Wenn du am Amazon Influencer-Programm teilnimmst, kannst du deine Amazon-Storefront mit Pinterest verbinden und Produkte direkt beim Erstellen eines Pins taggen. Pinterest kann dabei automatisch deine Affiliate-ID ergänzen.

Das bedeutet aber nicht, dass einfache Produktbilder plötzlich eine gute Pinterest-Strategie sind. Statt „Hier ist eine Vase“ funktioniert die Idee dahinter besser, zum Beispiel „5 Ideen für einen gemütlich gedeckten Weihnachtstisch“.

Menschen suchen auf Pinterest häufig nicht direkt nach einem bestimmten Produkt, sondern nach einer Lösung, Inspiration oder einer Idee. Das Produkt kommt erst danach.

Collagen sind dafür besonders spannend, weil mehrere Produkte gemeinsam eine vollständige Idee ergeben können. Pinterest hebt Collagen in diesem Zusammenhang ausdrücklich hervor.

Auch Affiliate-Pins brauchen weiterhin gute Keywords, relevante Themen, eine klare Suchintention und hilfreiche Inhalte. Die technische Integration ändert nichts an der grundlegenden Pinterest-Strategie.

Saisonale Inhalte müssen frühzeitig geplant werden. Weihnachtssuchen starten auf Pinterest teilweise bereits im September. Wer erst im Dezember beginnt, ist zu spät dran.

Für das Tracking empfiehlt Amazon unterschiedliche Tracking-IDs für verschiedene Kanäle, etwa Pinterest, Instagram und Blog. So kannst du besser erkennen, wo tatsächlich Umsatz entsteht.

Die entscheidende Frage lautet also nicht: „Welches Produkt möchte ich verkaufen?“, sondern: „Wonach sucht mein Nutzer gerade und welches Produkt hilft ihm dabei, diese Idee umzusetzen?“

Nützliche Links & Ressourcen:

Episode #32 zum Thema saisonale Planung auf Pinterest

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Episode #38: Pinterest ist nicht wie Google: das sind die Unterschiede in der Suchintention

Ein Keyword kann bei Google hervorragend funktionieren und auf Pinterest trotzdem komplett ins Leere laufen. Der Grund liegt nicht unbedingt im Keyword selbst, sondern in der Suchintention dahinter.

In dieser Folge erfährst du:

Warum Menschen bei Google und Pinterest mit völlig unterschiedlichen Erwartungen suchen

Weshalb ein gutes Google-Keyword nicht automatisch ein gutes Pinterest-Keyword ist

Wie du erkennst, ob ein Thema eher zu Google oder zu Pinterest passt

Warum „sehen wollen“ auf Pinterest oft wichtiger ist als „lesen wollen“

Was der Unterschied zwischen Search Intent, Pinterest Intent und Click Intent ist

Warum viele Pins zwar Impressionen und Saves bringen, aber keinen Traffic

Wie du Content entwickelst, der nicht nur gefunden wird, sondern auch Klicks auf deine Website bringt

Die wichtigsten Punkte dieser Folge:

Bei Google suchen Menschen meistens nach einer konkreten Antwort, Information oder Entscheidung. Ist die Frage beantwortet, ist die Suche oft beendet.

Auf Pinterest befinden sich Nutzer häufig noch in der Ideen-, Inspirations- oder Planungsphase. Sie wissen noch nicht exakt, was sie wollen, sondern möchten Möglichkeiten entdecken.

Deshalb reicht es nicht, Google-Keywords einfach auf Pinterest zu übertragen. Entscheidend ist die Frage: Was möchte jemand in diesem Moment auf Pinterest tun?

Ein guter Schnelltest lautet: Will jemand dieses Thema eher sehen oder darüber lesen? Themen wie Einrichtung, Reisen, Mode, Rezepte oder Kostümideen sind stark visuell geprägt und passen deshalb besonders gut zu Pinterest.

Zusätzlich zur normalen Suchintention solltest du den Click Intent berücksichtigen. Nicht jeder Pin, der gut performt, bringt automatisch Website-Traffic.

Pins mit Zitaten, Hintergrundbildern oder vollständig erklärten Inhalten können viele Impressionen und Saves erzielen, ohne einen Grund für den Klick auf die Website zu liefern.

Für Pinterest-Content sind drei Ebenen entscheidend: Search Intent – wonach sucht jemand? Pinterest Intent – passt diese Suche zur Nutzung von Pinterest? Click Intent – gibt es nach dem Pin noch einen Grund, die Website zu besuchen?

Guter Pinterest-Content erfüllt idealerweise alle drei Ebenen: Er wird gesucht, funktioniert visuell auf Pinterest und macht neugierig auf etwas, das erst nach dem Klick vollständig verfügbar ist.

Pinterest-SEO beginnt deshalb nicht beim Keyword, sondern bei der Suchintention.

Nützliche Links & Ressourcen:

Pinterest-SEO vs. Google-SEO: So nutzt du beide Plattformen für maximalen Traffic

Pinterest SEO: So wirst du auf Pinterest gefunden

Pinterest-Algorithmus 2026: Was sich geändert hat

Pinterest vs. Instagram: Die wichtigsten Unterschiede 2026

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Episode #37: Pinterest weiß, warum du wiederkommst

In dieser Folge erfährst du:

Was hinter „Pinner Progression" steckt, dem neuen System von Pinterest

Warum Pinterest nicht mehr nur einzelne Klicks misst, sondern versteht, was gerade in deinem Leben passiert

Was „User Interest Clusters" sind und warum sie dein Marketing verändern

Warum Blogtitel auf Pins fast immer der falsche Ansatz sind

Wie du Pin-Titel schreibst, die ein Gefühl oder Problem ansprechen statt nur zusammenzufassen

Die wichtigsten Punkte dieser Folge:

Pinterest hat ein neues System vorgestellt: Pinner Progression. Statt nur zu fragen „Klickt jemand auf diesen Pin?", fragt Pinterest jetzt: „Warum kommt diese Person in drei Wochen wieder?"

Pinterest bündelt ähnliche Inhalte zu „User Interest Clusters", also persönlichen Interessengruppen. Statt „diese Person mag Kleidung" weiß Pinterest jetzt eher: „Diese Person stellt sich gerade Urlaubsoutfits zusammen."

Jedes Interesse bekommt eine Phase: neu, wachsend, etabliert oder abklingend. Bei neuen Themen zeigt Pinterest mehr Vielfalt. Bei etablierten Themen werden die Vorschläge konkreter.

Der Taste Graph (Pinterests Interesse-Algorithmus) ist 2025 um über 40 Prozent gewachsen. Wer wahllos zu vielen Themen postet, wird es schwerer haben. Klare Themencluster werden belohnt.

Die vier praktischen Ableitungen: Weg vom Gießkannenprinzip. Klare Themencluster statt Themenmischmasch. Neue Themen dürfen breiter sein, etablierte müssen konkreter werden. Pin-Titel für ein Gefühl schreiben, nicht den Blogtitel kopieren.

Prompt:

„Hier ist mein Blogartikel: [Link einfügen]. Schreibe 5 Pinterest-Pin-Überschriften, die ansprechen, was meine Wunschkundin fühlt, bevor sie diesen Beitrag findet. Fokus auf Problem, Frustration, gescheiterte Versuche, Sorge oder gewünschtes Ergebnis, nicht auf eine Zusammenfassung des Beitrags.“

Nützliche Links & Ressourcen:

Pinterest versteht dich jetzt besser: Was „Pinner Progression" für deine Pins heißt

Pinterest-Algorithmus 2026: Was sich geändert hat

Pinterest vs. Instagram: Die wichtigsten Unterschiede 2026

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Über diesen Podcast

Pinterest als Traffic-Maschine für dein Business nutzen? Wir zeigen dir wie! Willkommen bei Pin Bites – dem Podcast, der dir Pinterest-Wissen in verdaulichen Häppchen serviert. In kurzen, knackigen Episoden teilen wir praxiserprobte Strategien, aktuelle Trends und konkrete Tipps, die du sofort umsetzen kannst. Was dich erwartet: - Erprobte Pinterest-Strategien für nachhaltigen Traffic-Aufbau - Insider-Tipps von zwei Expertinnen mit jahrelanger Praxiserfahrung - Konkrete Anleitungen, die du direkt umsetzen kannst - Aktuelle Entwicklungen und Algorithmus-Updates - Erfolgsstrategien für verschiedene Branchen und Nischen Für wen ist Pin Bites? Du bist selbstständig, Online-Unternehmerin, Content Creator oder Coach und möchtest Pinterest endlich strategisch nutzen? Du willst mehr qualifizierten Traffic auf deine Website, Blog oder Online-Shop bringen? Dann bist du hier genau richtig – egal ob Pinterest-Anfängerin oder bereits aktiv auf der Plattform. Deine Hosts: Barbara Riedl-Wiesinger ist Online-Business-Strategin, Pinterest-Expertin und Spezialistin für digitales Community-Building. Sie unterstützt Unternehmerinnen dabei, mit durchdachten Strategien im Web sichtbar zu werden. Stefanie Norden-Büchtmann ist Pinterest-Expertin und Gründerin von B2N Social Media Services. Sie hilft Unternehmen, Pinterest als strategische Traffic-Quelle zu nutzen und nachhaltig erfolgreich zu sein. ​ Neue Episoden erscheinen wöchentlich – kompakt, praxisnah und auf den Punkt. Hol dir jetzt deine Portion Pinterest-Power und abonniere Pin Bites! Lass uns gemeinsam Pinterest zu deinem stärksten Marketing-Kanal machen.
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