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Cash or Crash - Der Wirtschaftspodcast Archiv

40 Episoden
31 Minuten
Das ist heute Folge Nummer 40 von meinem Podcast Cash or Crash. Dazu habe ich nach einem passenden Thema gesucht – und wurde fündig. In drei Monaten wird die ÖVP nämlich ein denkwürdiges Jubiläum feiern. Dann ist sie seit 40 Jahren ununterbrochen in der Regierung. In diesen 40 Jahren hat sie bisher 15 Jahre den Bundeskanzler und immer den Wirtschaftsminister gestellt. Werfen wir also einen Blick zurück: Von der Verstaatlichten-Krise in den 1980er-Jahren über den EU-Beitritt 1995 bis hin zu den globalen Krisen der Gegenwart. Wie hat die ÖVP regiert und wie hat sie reagiert. Und wie viel „Wirtschaftspartei“ steckt eigentlich in der ÖVP und wie viel „Volkspartei“? Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
16 Minuten
Wir schreiben den Herbst 2026. Das Jahresende rückt näher. Zeit für ein paar Zahlen, Daten und Fakten zur Wirtschaft in Österreich. Wie sieht es aus mit dem Wachstum? Geht sich ein Plus aus oder schlittern wir wieder in eine Rezession. Wie geht es mit der Inflation und der Arbeitslosigkeit weiter? Und wie steht Österreich bei den Staatsschulden da? Dazu liefere ich Euch einen raschen und kompakten Überblick und sage Euch, was das für Eure Geldbörse bedeutet. Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
16 Minuten
In diesem Podcast geht es heute um zwei Themen: Die SPÖ und die Klein- und Mittelunternehmen. Bei der SPÖ will der Medienmanager Gerhard Zeiler jetzt Chef werden. Er will die Partei wieder wirtschaftsfreundlicher machen. So wie in den 1980er- und 1990er-Jahren. Derzeit steht die SPÖ eher für neue oder höhere Steuern. Unlängst hat sie vorgeschlagen, dass der Spitzensteuersatz von 55 Prozent, der derzeit bei einem Jahreseinkommen ab einer Million Euro wirksam wird, schon ab 500.000 Euro wirken soll. Wie sagte schon SPÖ-Kanzler Bruno Kreisky: Reichtum ist keine Schande. Es kommt nur darauf an, wie er zustande kommt. Während die SPÖ also wieder einmal mit sich selbst beschäftigt ist, sorgen die Klein- und Mittelunternehmen in dem Land dafür, dass wirtschaftlich der Laden läuft. Mehr als jedes zweite KMU plant trotz Krise in den kommenden Jahren eine Investition. Dazu wurde erst unlängst eine Studie präsentiert, deren Details ich in meinem Podcast heute beleuchte. Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
15 Minuten
Heute möchte ich mit euch über Deutschland sprechen: Die politischen Erdbeben in Deutschland reißen nicht ab. Bei den vergangenen Landtagswahlen hat die rechtsextreme AfD in Sachsen-Anhalt und dann in Mecklenburg-Vorpommern Triumphe gefeiert, und in Berlin wurde die linksextreme LINKE erster. Die Siege der Rechten und Linken sorgen nicht nur allgemein für Aufregung in der deutschen Gesellschaft, sondern auch die Wirtschaft ist besorgt. Und heute stelle ich die Frage, welche konkreten Folgen diese Wahlerfolge für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben und was das eigentlich mit uns hier in Österreich zu tun hat. Link: https://www.handelsblatt.com/politik/international/konjunktur-erholung-oder-dauerkrise-wo-steht-oesterreichs-wirtschaft/100253682.html https://www.wko.at/oe/aussenwirtschaft/deutschland-wirtschaftsbericht.pdf Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
13 Minuten
Vergangenen Sommer ging es heiß her. Nicht nur mit den Temperaturen, sondern auch bei den heimischen Energieversorgern. Neben den Hitzewellen sorgte vor allem die monatelange Trockenheit für Handlungsbedarf. Die Stromerzeugung durch Wasserkraft musste aufgrund der Niedrigwasserstände in den Flüssen um rund ein Drittel zurückgefahren werden. Die Wasserkraft ist aber bekanntlich der Kern der heimischen Energieerzeugung. Im „Land am Strome“ wie es auf der Homepage der E-Wirtschaft heißt, stammen im Jahres-Durchschnitt rund 60 Prozent der Stromproduktion aus Wasserkraft. Anfang September waren es laut Statistik der E-Control lediglich 25 Prozent. Dass Wirtschaft und Haushalte über den Sommer nicht mit Stromabschaltungen konfrontiert wurden, verdankt das Land den Stromimporten. Konkret betrugen die Nettostrom-Importe zeitweise über 50 Prozent. Stellt sich die Frage, was passiert, wenn es auch im bevorstehenden Herbst und Winter zu ausgedehnten Trockenphasen kommt? Ist die Stromversorgung dann gesichert? Und wie sieht es bei Öl und Gas aus? Vor allem aber: wie steht es mit den Preisen? Links: https://www.e-control.at/statistik Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
17 Minuten
Heute geht es in meinem Podcast um zwei Themen: die Wirtschaftskammer und die Übergewinnsteuer. Bei der Wirtschaftskammer macht die neue Präsidentin Martha Schulz ernst mit dem Sparkurs. In der Bundeszentrale wird wie angekündigt jetzt jeder fünfte Job gestrichen. Das setzt natürlich die Landeskammern unter Druck. Sie werden jetzt zeigen müssen müssen, ob sie dem Kurs von Schulz folgen oder nicht. Außerdem wird die Debatte um die Pflichtmitgliedschaft samt den Pflichtbeiträgen – ähnlich wie beim ORF – nicht so schnell verstummen. Die jährlichen Einnahmen für die Wirtschaftskammer können sich jedenfalls sehen lassen: sie betragen im Durchschnitt so an die eine Milliarde Euro. Dazu kommen Rücklagen und Reserven in der Höhe von rund zwei Milliarden Euro – für harte Zeiten sozusagen. Inwieweit Schulz die Strukturen der Wirtschaftskammer verschlanken will ist noch offen. Sowohl die Bundes- als auch die Landeskammern sind in sieben Hauptsparten unterteilt. Die Sparten sind dann in Fachorganisationen unterteilt. Alles ziemlich komplex. Auf der globalen Bühne fahren die Mineralölkonzerne inzwischen satte Gewinne ein. Grund ist der Iran-Krieg. Das lässt den Ruf nach einer Übergewinnsteuer laut werden. Eine Übergewinnsteuer ist eine Sondersteuer. Sie hat das Ziel, außergewöhnlich hohe Gewinne von Konzernen abzuschöpfen, die extrem über dem "normalen Gewinn" liegen. Die Idee dahinter: Unternehmen sollen nicht deshalb sehr viel mehr verdienen, weil irgendwo Krieg herrscht und dadurch die Preise nach oben getrieben werden. Die Kernfrage aber lautet: Würde eine Übergewinnsteuer Benzin und Diesel billiger machen? Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
13 Minuten
Deutschland will eine Zuckersteuer auf Softdrinks einführen. Wie genau ist noch offen. Deutschland will damit anderen Ländern folgen. In der EU hat schon fast jedes zweite Land eine Zuckersteuer. Auch in Österreich wird immer wieder darüber diskutiert. Allerdings hat die Regierung bislang dazu keine konkreten Pläne. Die heimische Lebensmittelindustrie warnt dennoch vor einer Zuckersteuer. Sie sagt, dass eine solche Steuer zu höheren Preisen und zu zusätzlichen Belastungen für die heimische Produktion führen würde.  Eine Zuckersteuer würde Lebensmittel verteuern, die Kaufkraft schwächen und den Produktionsstandort belasten. Befürworter einer Zuckersteuer erwarten sich hingegen durch eine Steuer weniger Zucker in Getränken und Lebensmitteln, ein verändertes Konsumverhalten und langfristig weniger Übergewicht und Folgeerkrankungen und damit weniger Kosten für das Gesundheitssystem. In meinem Podcast werfe ich daher einen Blick ins Ausland. Wirkt eine solche Steuer überhaupt. Trinken die Menschen dann wirklich weniger zuckergesüßte Getränke? Oder ist das ganze nur ein Schmäh der Politik, um die Staatskasse zu füllen? 

Links: 

https://www.journalmed.de/news/gesundheitspolitik/was-bringt-die-zuckersteuer-in-anderen-laendern

https://www.bild.de/politik/inland/zuckersteuer-bringt-dem-staat-vier-milliarden-euro-mehr-ein-6a8ea8c40a3e8cd36757c780

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
13 Minuten
Österreichs Straßennetz umfasst 128.000 Kilometer. Weil die Verkehrsbelastung steigt, müssen Autobahnen und Straßen immer häufiger ausgebaut beziehungsweise saniert werden. Im August gab es in ganz Österreich laut ÖAMTC allein auf den Autobahnen und Schnellstraßen über 70 Baustellen. Dazu kommen dann noch die Baustellen auf den Landesstraßen und in den Gemeindegebieten.  Allein in Wien gab es zuletzt ebenfalls über 70 Straßenbaustellen. Das sorgt immer wieder für Staus. Baustellenstaus kosten aber nicht nur Zeit sondern auch Geld.

Immer mehr Geld kostet es nun auch, wenn man online im Nicht-EU-Ausland wie etwa in China einkauft. Seit 1. Juli gibt es dazu bereits die EU-Paketsteuer. Dazu kommt ab 1. November dann noch die „Bearbeitungsgebühr.“ Und in Österreich gibt es ab 1. Oktober noch eine eigene Paketsteuer obendrauf. In  diesem Podcast sage ich, was das für die Geldbörse der Konsumenten bedeutet.

Links: 

https://vcoe.at/presse/presseaussendungen/detail/vcoe-auf-oesterreich-strassen-rollt-teure-sanierungswelle-zu-zusaetzlich-steigen-klimaschaeden-stark

https://www.oeamtc.at/autotouring/reportage/stau-ursachen-kosten-und-loesungsansaetze-82767274

https://blog.fvv.tuwien.ac.at/stau-check/

https://baustelleninfo.asfinag.at/client/?embed=1&lang=de

https://www.statistik.at/statistiken/tourismus-und-verkehr/gueterverkehr/modal-split

https://www.heute.at/s/post-boss-knallhart-pakete-werden-um-7-teurer-120231877

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
13 Minuten
In Österreich steigt die Arbeitslosigkeit nun schon seit 40 Monaten ununterbrochen. Zuletzt waren 364.000 Personen arbeitslos gemeldet. Das stellt die Betroffenen vor ein Existenzproblem und belastet zugleich die Volkswirtschaft. Die Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit sind vielschichtig. Die Unternehmen sind seit den EU-Sanktionen gegen Russland mit hohen Energiekosten konfrontiert. Dazu kommen  hohe Lohnkosten sowie hohe Steuern und Abgaben. Dadurch sind die Unternehmen gezwungen, Jobs abzubauen. Wegen der ständigen politischen Krisen und den hohen Kosten musste Österreich in den vergangenen Jahren zudem einen Pleite-Rekord nach dem anderen hinnehmen. Über 6.800 Unternehmen sind allein im Vorjahr in die Pleite geschlittert. Tendenz anhaltend. Jede Pleite aber bedeutet mehr Arbeitslose. 

Links: 

https://orf.at/stories/3438045/

https://www.wko.at/fachkraefte/fachkraefteradar

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
17 Minuten
In weiten Teilen von Österreich war es diesen Sommer heiß. Speziell in den größeren Städten sorgt aber nicht nur das Klima für die hohen Temperaturen, sondern auch Asphalt, Beton und Klimaanlagen. Das noch größere Problem ist aber die seit April nahezu ununterbrochene Trockenheit. Der Schaden für die Landwirtschaft  beträgt bereits eine Milliarde Euro. Jetzt rächt sich die jahrelange Verbauung des Landes und das „Zubetonieren“ der Städte. Jeden Tag werden noch immer elf bis zwölf Hektar zubetoniert beziehungsweise zu asphaltiert. Da entspricht rund 15 Fußballfeldern. Beton und Asphalt aber heizen das Land bzw. die Städte auf. Dazu kommen die Klimaanlagen. Durch Klimaanlagen kann sich die Temperatur in einer Stadt um bis zu 2,4 Grad erhöhen. Dazu kommt die Trockenheit. Wasser könnte bald knapp werden und vielleicht auch der Strom.  Weil europaweit die Wasserkraftwerke wegen der niedrigen Pegelstände der Flüsse ihre Leistung drosseln müssen. Für unsere Geldbörse wird das erhebliche Auswirkungen haben. Kurzfristig, aber auch langfristig. Es wäre also höchst an der Zeit, dass sich Österreich und andere europäischen Länder an Singapur, Israel, Australien oder auch Spanien orientieren. Sie zeigen, wie man mit Hitze und Trockenheit umgehen muss.  

Links:

https://www.orf.at/#/stories/3438729/

https://www.derstandard.at/story/3000000334172/drinnen-kuehle-draussen-heisse-luft-wie-klimageraete-die-stadt-zusaetzlich-anheizen

https://www.riverandnaturetrust.org/wenn-das-wasser-fehlt-trockenheit-zwischen-historie-und-neuer-belastung-heute/

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
14 Minuten
In Island läuft derzeit eine Abstimmung über die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der EU. Die Abstimmung läuft bis 29. August. Island war 2008/09 voll von der Finanzkrise betroffen, hat sich davon aber sehr rasch erholt. Schon damals fanden EU-Beitrittsgespräche statt, die aber gescheitert sind. Hauptgrund dafür war das Thema Fischfang vor der isländischen Küste. Island hat einen enorm hohen Lebensstandard und wäre wirtschaftlich für die EU eine Bereicherung. Durch die zahlreichen Wirtschaftsabkommen mit der EU würden die Beitrittsverhandlungen vermutlich sehr rasch ablaufen. Ob die Bevölkerung in Island aber tatsächlich in die EU will, steht noch in den Sternen. Beim zweiten Beitrag heute geht es um Betrug im Urlaub. Im Visier der Betrüger sind dabei Reisende, die mit dem Auto unterwegs sind. Wer seinen Urlaub also noch vor sich hat, sollte besonders auf den Autobahnen in Kroatien, Italien und Spanien vorsichtig sein. In diesem Podcast verrate ich euch die Tricks der Betrüger und wie ihr euch und eure Geldbörse davor schützen könnt. 

Links: 

https://orf.at/stories/3437405/

https://www.oeamtc.at/thema/reiseplanung/betrug-im-ausland-vorsicht-vor-diesen-tricks-45930771

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
18 Minuten
Die Europäische Zentralbank EZB plant die Einführung von neuen Euro-Gelscheinen. Bevor es aber soweit ist, können wir alle darüber abstimmen wie die neuen Banknoten aussehen sollen. Zwei Motive stehen zur Auswahl Es gibt ein kulturhistorisches Motiv und ein Natur-Motiv. Mit den neuen Banknoten will die EZB den Euro noch fälschungssicherer machen. Außerdem sind die alten Scheine schon ein wenig abgegriffen. Besonders der 5-Euro-Schein ist mikrobiologisch eine richtige „Schmuddelwährung“. Weiters geht es in diesem Podcast um die Frage, welche Währungen die wichtigsten auf der Welt sind, seit wann es überhaupt Banknoten gibt und welche berühmte Österreicherin ein Comeback auf einem Geldschein feiern könnte. 

Links: 

https://www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/future_banknotes/html/design-proposals.de.html

https://www.binance.com/en/square/post/289822151911234

https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/eu_und_international/leben_in_der_eu/der-euro/Seite.2393008

https://www.oenb.at/der-euro/bargeld/Bargeldumlauf.html

 

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
15 Minuten
Die Parteienförderung sorgt in Österreich immer wieder für Aufregung. Zuletzt sogar innerhalb der Regierungskoalition. Das kleine Österreich leistet sich nämlich eine der höchsten Parteienförderungen weltweit. Die Neos wollten eine Reduzierung, ÖVP und SPÖ wollten eine Erhöhung. Der Kompromiss: Die Parteienförderung wird für die Jahre 2027 und 2028 eingefroren. 2029 kann sie also wieder erhöht werden. Rechtzeitig zum nächsten regulären Nationalratswahltermin also. In diesem Podcast gehe ich der Frage nach, wofür die Parteien eigentlich soviel Geld brauchen, wer wie viel bekommt und wo Österreich im Vergleich zu anderen Ländern eigentlich steht. 

Links: 

https://www.agenda-austria.at/publikationen/der-staat-foerdert-alle/oesterreichs-parteienfoerderung-ein-futtertrog-fuer-amtstraeger/

https://www.derstandard.at/story/3000000329461/neos-abgeordneter-fordert-radikale-kuerzung-der-parteifoerderung

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
54 Minuten
Im heutigen Cash or Crash-Special geht es um die globale politökonomische Lage. Wer von den großen Mächten steigt auf? Wer steigt ab? China zählt derzeit zu den Gewinnern. Dort feiert die Volksbefreiungsarmee im kommenden Jahr ihr hundertjähriges Bestehen. Stellt sich die Frage, ob das kommunistische Regime in Peking das Jubiläum mit einem Überfall auf Taiwan „feiert“. Eine Frage, die ich Bernhard Seyringer gestellt habe. Seyringer  hat Sozialwissenschaften an den Universitäten London, Oslo, Urbino und Wien studiert. Heute ist er Politikanalyst am Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik. Sein Schwerpunkt liegt im Themengebiet „Neue Technologien und Internationale Politik" - mit Fokus auf die  chinesische Außen-, Sicherheits- und Technologiepolitik. Das Regime in Peking sieht Seyringer jedenfalls stabil. China versuche derzeit in vielen Bereichen, vor allem im Bereich der Technologie, sich vom Ausland unabhängig zu machen. Zudem habe das Regime klare Wachstumsziele, die auch umgesetzt würden, so der Analyst. Gleichzeitig habe das Land aber auch noch immer enorme Probleme. Etwa die hohe Jugendarbeitslosigkeit. Und man dürfe auch nicht vergessen, dass in China noch immer rund 600 Millionen Menschen in Armut leben würden. Die Stabilität des Regimes hängt laut Seyringer daher stark vom Wohlstand im Land ab. Ein Konflikt mit Taiwan würde für das Regime jedenfalls ein sehr hohes Risiko bedeuten. 

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
16 Minuten
Im heutigen Podcast geht es um die wirtschaftlichen Folgen der seit Frühjahr anhaltenden Dürre und der Hitzeperioden in diesem Sommer. Bei Getreide wird es laut Landwirtschaftskammer zu einem spürbaren Ernterückgang kommen. Auch die Stromerzeugung durch Wasserkraft ist wegen der Niedrigwasserstände beeinträchtigt. Das alles hat Auswirkungen auf unsere Geldbörse. Denn Dürre und Hitze sind keine Ausnahmen mehr, sondern inzwischen dauerhafte Klimaerscheinungen. Studien zeigen, dass Ernteausfälle eine spürbare Verteuerung der Lebensmittel mit sich bringen werden. Auch der Strompreis wird steigen und nicht zuletzt die Gesundheitskosten. Der Schaden, der durch Hitze, Dürre und Unwetter entsteht, geht jedenfalls in die Milliarden. 

LINKS: 

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/extreme-temperaturen-wie-hitze-zu-einem-wirtschaftsfaktor-wird-accg-200967364.html

https://blog.de.erste-am.com/wie-hitzewellen-zum-wirtschaftsfaktor-werden/

https://www.allianz-trade.de/presse/pressemitteilungen/extreme-hitze-kostet-deutschland-milliarden-und-laehmt-wirtschaftswachstum.html

https://www.heute.at/s/wetter-extreme-14-mrd-euro-schaden-in-oesterreich-120130976

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.