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Episoden
5 Minuten
Was, wenn wir uns auf Reisen gar nicht finden müssen, weil wir uns nie wirklich verloren haben?
Ich dachte, dass diese Reise ganz viel mit mir machen würde. Dass ich mich auf der anderen Seite der Welt vielleicht neu kennenlernen, verändern oder sogar ein Stück weit neu erfinden würde.
Doch je mehr ich reise, desto vertrauter fühlt sich alles an. Neue Länder, fremde Kulturen, ständig wechselnde Unterkünfte – und trotzdem fühle ich mich immer wieder zuhause.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Reisen uns zwar neue Seiten an uns selbst zeigen kann, unser innerster Kern aber mit uns reist. Über das Gefühl, überall ein bisschen zuhause sein zu können, und die Erkenntnis, dass wir selbst die einzige Konstante in unserem Leben sind.
Vielleicht müssen wir gar nicht immer nach dem Ort suchen, an dem wir endlich ankommen.
Vielleicht ist Zuhause kein Ort. Vielleicht ist es das Gefühl, bei sich selbst angekommen zu sein. 🤍
Ich dachte, dass diese Reise ganz viel mit mir machen würde. Dass ich mich auf der anderen Seite der Welt vielleicht neu kennenlernen, verändern oder sogar ein Stück weit neu erfinden würde.
Doch je mehr ich reise, desto vertrauter fühlt sich alles an. Neue Länder, fremde Kulturen, ständig wechselnde Unterkünfte – und trotzdem fühle ich mich immer wieder zuhause.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Reisen uns zwar neue Seiten an uns selbst zeigen kann, unser innerster Kern aber mit uns reist. Über das Gefühl, überall ein bisschen zuhause sein zu können, und die Erkenntnis, dass wir selbst die einzige Konstante in unserem Leben sind.
Vielleicht müssen wir gar nicht immer nach dem Ort suchen, an dem wir endlich ankommen.
Vielleicht ist Zuhause kein Ort. Vielleicht ist es das Gefühl, bei sich selbst angekommen zu sein. 🤍
14 Minuten
Was passiert, wenn Instagram plötzlich nicht mehr auf deinem Bildschirm, sondern um dich herum stattfindet?
Nach zehn Tagen im buddhistischen Tempel geht es für mich zurück ins echte Leben – erst ins völlig überflutete Bangkok und schließlich nach Bali.
Und dort merke ich plötzlich, wie stark mich meine Umgebung beeinflusst. Perfekte Körper, perfekte Cafés, perfekte Routinen – und plötzlich fühlt sich mein eigenes Spiegelbild nicht mehr ganz so perfekt an.
In dieser Folge spreche ich über Vergleiche, alte Unsicherheiten, das Gefühl, nicht schön genug zu sein, und darüber, wie schnell wir in alte Muster zurückfallen können, obwohl wir eigentlich längst wissen, dass unser Wert nicht von unserem Aussehen abhängt.
Vielleicht geht es gar nicht darum, unseren Körper mehr zu lieben.
Vielleicht geht es manchmal einfach darum, dankbar für den Körper zu sein, in dem wir dieses Leben erleben dürfen. 🤍
Nach zehn Tagen im buddhistischen Tempel geht es für mich zurück ins echte Leben – erst ins völlig überflutete Bangkok und schließlich nach Bali.
Und dort merke ich plötzlich, wie stark mich meine Umgebung beeinflusst. Perfekte Körper, perfekte Cafés, perfekte Routinen – und plötzlich fühlt sich mein eigenes Spiegelbild nicht mehr ganz so perfekt an.
In dieser Folge spreche ich über Vergleiche, alte Unsicherheiten, das Gefühl, nicht schön genug zu sein, und darüber, wie schnell wir in alte Muster zurückfallen können, obwohl wir eigentlich längst wissen, dass unser Wert nicht von unserem Aussehen abhängt.
Vielleicht geht es gar nicht darum, unseren Körper mehr zu lieben.
Vielleicht geht es manchmal einfach darum, dankbar für den Körper zu sein, in dem wir dieses Leben erleben dürfen. 🤍
18 Minuten
Was passiert, wenn du zehn Tage lang nichts sagst – und plötzlich merkst, wie laut es in dir eigentlich ist?
Zehn Tage habe ich in einem buddhistischen Tempel im Norden Thailands gelebt. Kein Handy. Keine Gespräche. Kein Blickkontakt. Keine Berührungen. Nur Meditation, eine feste Routine und sehr viel Zeit mit mir selbst.
Die ersten Tage waren alles andere als friedlich. Mein Kopf war laut, die Meditationen waren schwer und ich fühlte mich zeitweise wie in einem inneren Gefängnis.
Aber zwischen all der Unruhe gab es Momente von völliger Stille. Begegnungen, die keine Worte brauchten. Und Menschen, die mir gezeigt haben, dass Nähe und Liebe nicht immer ausgesprochen werden müssen.
In dieser Folge erzähle ich von meinem Leben im Tempel, von einem Fremden, mit dem ich zehn Tage lang Seite an Seite in Stille gelebt habe, von einem älteren Ehepaar, das mir gezeigt hat, wie viel Liebe ohne Worte möglich ist – und von dem Moment, in dem ich nach zehn Tagen endlich wieder sprechen durfte.
Und vielleicht war das Überraschendste:
Nach zehn Tagen Schweigen war das Erste, was ich sagen wollte, einfach: Danke. 🤍
Liebe geht raus.
Zehn Tage habe ich in einem buddhistischen Tempel im Norden Thailands gelebt. Kein Handy. Keine Gespräche. Kein Blickkontakt. Keine Berührungen. Nur Meditation, eine feste Routine und sehr viel Zeit mit mir selbst.
Die ersten Tage waren alles andere als friedlich. Mein Kopf war laut, die Meditationen waren schwer und ich fühlte mich zeitweise wie in einem inneren Gefängnis.
Aber zwischen all der Unruhe gab es Momente von völliger Stille. Begegnungen, die keine Worte brauchten. Und Menschen, die mir gezeigt haben, dass Nähe und Liebe nicht immer ausgesprochen werden müssen.
In dieser Folge erzähle ich von meinem Leben im Tempel, von einem Fremden, mit dem ich zehn Tage lang Seite an Seite in Stille gelebt habe, von einem älteren Ehepaar, das mir gezeigt hat, wie viel Liebe ohne Worte möglich ist – und von dem Moment, in dem ich nach zehn Tagen endlich wieder sprechen durfte.
Und vielleicht war das Überraschendste:
Nach zehn Tagen Schweigen war das Erste, was ich sagen wollte, einfach: Danke. 🤍
Liebe geht raus.
9 Minuten
Was passiert, wenn plötzlich alles still wird?
Ab Sonntag werde ich für zehn Tage in einem Tempel in Thailand leben. Ich werde ein Schweigegelübde ablegen, mein Handy abgeben und versuchen, so zu leben wie die Mönche dort: um 5 Uhr aufstehen, meditieren, nur Frühstück und Mittagessen – und ansonsten nichts.
Keine Gespräche.
Kein Schreiben.
Kein Blickkontakt.
Keine Ablenkung.
Nur ich mit mir.
In dieser Folge erzähle ich euch, warum ich mich auf dieses Experiment einlasse und warum mir gerade jetzt danach ist, für zehn Tage aus allem auszusteigen, was mein Leben normalerweise so laut macht.
Vielleicht müssen wir manchmal nicht mehr Antworten finden.
Vielleicht müssen wir einfach still genug werden, um wieder zu hören, was längst in uns ist.
Zehn Tage ohne die Welt.
Zehn Tage nur mit mir. 🤍
Liebe geht raus.
Ab Sonntag werde ich für zehn Tage in einem Tempel in Thailand leben. Ich werde ein Schweigegelübde ablegen, mein Handy abgeben und versuchen, so zu leben wie die Mönche dort: um 5 Uhr aufstehen, meditieren, nur Frühstück und Mittagessen – und ansonsten nichts.
Keine Gespräche.
Kein Schreiben.
Kein Blickkontakt.
Keine Ablenkung.
Nur ich mit mir.
In dieser Folge erzähle ich euch, warum ich mich auf dieses Experiment einlasse und warum mir gerade jetzt danach ist, für zehn Tage aus allem auszusteigen, was mein Leben normalerweise so laut macht.
Vielleicht müssen wir manchmal nicht mehr Antworten finden.
Vielleicht müssen wir einfach still genug werden, um wieder zu hören, was längst in uns ist.
Zehn Tage ohne die Welt.
Zehn Tage nur mit mir. 🤍
Liebe geht raus.
9 Minuten
Was passiert, wenn du an einen Ort kommst, an dem dich niemand kennt?
Mein erster Tag in Bangkok. Eine fremde Stadt, eine fremde Sprache, fremde Geräusche – und ich mittendrin. Alleine.
Und plötzlich ist da niemand, der weiß, wer ich bin. Niemand kennt meine Geschichte, meine Vergangenheit, meine Entscheidungen oder die Version von mir, die ich bisher für andere war.
Vielleicht ist genau das die größte Freiheit am Alleinsein: herauszufinden, wer man eigentlich ist, wenn niemand zuschaut.
In dieser Folge spreche ich über das Gefühl, alleine auf der anderen Seite der Welt zu sein, über Freiheit, Selbstvertrauen und darüber, wie schön es sein kann, sich selbst neu zu begegnen.
Vielleicht müssen wir manchmal weit weg von allem Bekannten, um uns selbst wieder näherzukommen. 🤍
Mein erster Tag in Bangkok. Eine fremde Stadt, eine fremde Sprache, fremde Geräusche – und ich mittendrin. Alleine.
Und plötzlich ist da niemand, der weiß, wer ich bin. Niemand kennt meine Geschichte, meine Vergangenheit, meine Entscheidungen oder die Version von mir, die ich bisher für andere war.
Vielleicht ist genau das die größte Freiheit am Alleinsein: herauszufinden, wer man eigentlich ist, wenn niemand zuschaut.
In dieser Folge spreche ich über das Gefühl, alleine auf der anderen Seite der Welt zu sein, über Freiheit, Selbstvertrauen und darüber, wie schön es sein kann, sich selbst neu zu begegnen.
Vielleicht müssen wir manchmal weit weg von allem Bekannten, um uns selbst wieder näherzukommen. 🤍
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Über diesen Podcast
Soft Power ist mehr als ein Podcast – es ist ein Raum, um zu
lernen, wie Stärke und Selbstliebe Hand in Hand gehen. Ich teile
persönliche Geschichten über Fitness, Bewegung, Selbstvertrauen und
das stetige Werden der besten Version von sich selbst. Ohne Druck,
ohne Vergleiche, nur ehrliche Gespräche über den Weg, der uns zu
unserer inneren Kraft führt. Egal, ob du gerade deine Fitnessreise
startest, an deinem Mindset arbeitest oder einfach einen Moment für
dich brauchst – hier findest du Inspiration, Ruhe und Mut.
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