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Psychologie in der Tiefe: Geist, Selbsterkenntnis und Wandel Archiv

64 Episoden
22 Minuten
Im Buddhismus ist die Lehre vom Nicht-Ich zentral. Auch bei Hegel finden sich Aspekte des Nich-Ich. Sie helfen uns sogar besser zu verstehen, wie sich im Alltag und in der Psychotherapie heilsame Aspekte des Nicht-Ich entfalten.

Kostenloses Vorgespräch: https://calendly.com/gabriel-ellis/30min

Youtube: https://youtu.be/ZIteylSptkc

Homepage: ⁠https://www.gabriel-ellis.com

In meiner Dissertation findest du eine detaillierte Besprechung des Buddhistischen Nicht-Ich in Kapitel 10:

https://www.academia.edu/63732680/Early_Buddhism_and_its_Relation_to_Brahmanism_A_Comparative_and_Doctrinal_Investigation

Photo by Ambrose Chua on Unsplash
38 Minuten
Achtsamkeit kann nützlich und bereichernd sein – wenn man sie richtig versteht. Aber die Praxis kann auf lange Sicht auch langweilig, langweilig oder sogar schädlich werden. In diesem Video beschreibe ich die Bedingungen, die die Praxis fruchtbar machen, und wie ein vereinfachtes Verständnis sinnlos ist oder Schaden anrichten kann.

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Youtube: https://youtu.be/RLmzT89kbOA

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Photo by Marcelo Novais on Unsplash
37 Minuten
Wir alle ringen mit Gefühlen: Sollen wir sie spüren und uns mit ihnen identifizieren, oder sie mal nutzen und mal verdrängen? Wir können diese Frage nicht beantworten, wenn wir die Rolle und Bedeutung von Gefühlen nicht einordnen können. G.W.F. Hegel kann uns da wertvolle Hinweise geben mit seiner Einordnung von Gefühlen in sein groß angelegtes System der Philosophie des Geistes.

Ich beziehe mich bei Hegel auf viele Stellen, aber vor allem auf §387 und §401 in Teil Drei der "Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse" 1830.

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Youtube: https://youtu.be/YPT-DP1bG4Y

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Photo by Alexander Jawfox on Unsplash
40 Minuten
In meiner klinischen Praxis denken Klienten oft, dass sie mit ihrem Problem alleine sind. Meistens sind die Problemlagen aber sehr vergleichbar, sei es bei Beziehungen, Arbeit, Burnout, Ängsten oder Perspektivlosigkeit. Oftmals gibt es dabei systemische, d.h. gesellschaftliche Zusammenhänge und Ursachen, die den Einzelnen leider unklar sind. Sie wollen dann Probleme lösen, die kaum individuell gelöst werden können.

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https://youtu.be/pwiC7e4jWIY

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Photo by Jackson Simmer on Unsplash
46 Minuten
Von Hegel kann man noch viel über Psychologie lernen. Er hat komplexe Landkarten des Geistes erstellt. Und diese können wir nutzen, um zu verstehen "wo wir sind", psychologisch gesprochen. Und wir können diese Karten auch nutzen, um uns in der Meditation zu verorten. In diesem Podcast gehe ich vor allem auf die buddhistische Vipassana Meditation ein und wie eine Hegelsche Verortung uns helfen kann, unsere Praxis wieder richtig auszurichten. Wer es nachschlagen möchte, ich habe mich bei Hegel vor allem bezogen auf die Paragraphen §448-§450 in Teil Drei der "Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse" 1830.

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https://youtu.be/Gz8ok9yGxYY

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41 Minuten
Tugend- oder Bedürfnisorientierung? Und wie komme ich aus der Selbstvermeidung raus? Diese und andere Fragen zu den drei Lebensansätzen der letzten Episoden beantworte ich in diesem Q&A

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https://youtube.com/live/SzEeilw5pWQ

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Photo by Towfiqu Barbhuiya on Unsplash
37 Minuten
Wer sich selber und seine Bedürfnisse nicht kennt, ist leider dazu verurteilt ängstlich, depressiv oder aggressiv zu sein. Das nenne ich den "selbstvermeidenden Typ". Wir sind alle etwas selbstvemeidend, wenn wir aber zu blind uns selbst gegenüber sind, führt das zu Leid und psychischer Störung. In diesem Video beschreibe ich euch, wie ein solcher Lebenstil aussieht und welche Konsequenzen er hat.

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57 Minuten
„Wer bin ich“ und „Was will ich“? Diese Fragen soll ein bedürfnis-orientiertes Leben beantworten. Wie die in der letzten Folge beleuchtete Tugendorientierung bringt auch die Bedürfnisorientierung ihre eigenen Möglichkeiten, Probleme und Gefahren. Das Ziel ist Glück, die Gefahren sind Isolation und ängstliche Nabelschau.

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Photo by Tea Heftiba on Unsplash
31 Minuten
Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben ist oft wie ein Wald ohne Lichtung: Es fehlt oft an Klarheit, Freude und Selbstbestimmung. Um etwas Licht in das Dunkel zu bringen, unterscheide ich zwischen drei grundsätzlich unterschiedlichen Lebensansätzen. In dieser Folge beleuchte ich ein tugend-orientiertes Leben, dessen psychologische Vorteile und Gefahren.

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20 Minuten
Selbstabwertung und der Innere Dialog gehen mit "unsichtbaren" Gefühlen einher. Diese Gefühle wirken auf uns, oft ohne, dass wir es merken. Und das trägt dann im therapeutischen Rahmen oft zu der Ratlosigkeit bei, warum es uns so schlecht geht. Entsprechend ist es wichtig, die Selbstbewertung und den Inneren Dialog ans Tageslicht zu bringen und so anzupassen, dass sie akkurat und gesund sind.

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44 Minuten
Ich rede mit Katharina Weil über ihre Erfahrung in der Hospizarbeit und ihren tollen Podcast: "Todesmutig - der Podcast rund ums Lebensende". Katharina ist Psychologische Psychotherapeutin und begleitet im Hospiz Sterbende und ihre Angehörigen. Sie teilt ihre Erfahrungen, bietet wertvolle Einsichten, und bleibt dabei bodenständig und bescheiden.

Hier sind die Links zu Katharinas Homepage und ihrem Podcast:

https://www.katharina-weil.com/

https://open.spotify.com/show/4wNmCHsF12c7kwnTAKQvfD

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Photo by Matthew Henry on Unsplash
33 Minuten
Achtsamkeit und Körpergefühl sind im Ur-Buddhist eine Vorstufe zur Meditation. Psychologisch ist es wichtig, beide ins normale Leben zu integrieren, um den Geist jenseits moderner Methoden zu reinigen und zu heilen.

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30 Minuten
Für den Buddhismus ist ein starker Wille unerlässlich, da wir ansonsten dem Maschinen-Anteil des Menschseins ausgeliefert sind: den Urteilen, Gefühlen, Anhaftungen und Angewohnheiten. Der Ur-Buddhismus scheint dabei die Unterdrückung von Gefühlen gelehrt zu haben, aber heute sehen wir das zurecht nicht als gesund an. Vielmehr sollten wir unsere Bedürfnisse smart befriedigen und uns dadurch Freiheitsgrade schaffen, damit wir möglichst wenig unter dem Maschinen-Aspekt unseres Menschseins leiden.

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28 Minuten
Ich beleuchte aus buddhistischer und psychologischer Perspektive Selbstgefühl, Stimmung, Intuition und Bauchgefühl. Das ist ein Phänomenbereich, der unbewusst beginnt und bis ins Bewusstsein reicht.Im Ur-Buddhismus wurde korrekte Ethik entwickelt, um das Selbstgefühl zu verändern und für die Meditation vorzubereiten. In der psychologischen Praxis nutze ich diese Perspektive, um langfristig Depressionen und Ängsten den Nährboden zu entziehen.

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58 Minuten
Noch gibt es keine etablierte "Buddhistische Psychologie". Ich hoffe als Psychotherapeut und Experte im Frühen Buddhismus dazu beizutragen. In diesem Gespräch mit Diplompsychologin Isabella Dyba möchte ich einige Grundlagen schaffen und Missverständnisse ausräumen.

Wichtige Inhalte sind grundlegende Herangehensweisen wie liebende Güte, Ethik und Meditation. Aber auch verbreitete Missverständnisse werden ausgeräumt, z.B. dass das alltägliche mentale Leiden im Zentrum des Buddhismus stünde.

Nach dem Achtsamkeits-Hype geht es jetzt um eine tiefere Integration buddhistischer Erkenntnisse in die zeitgenössische Psychologie.

Webseite: https://www.gabriel-ellis.com

Publikationen: https://uw.academia.edu/GabrielEllis

https://isabella-dyba.de/⁠