Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker Archiv
65 Episoden
14 Minuten
„Ich kann jederzeit aufhören.“ Warum fällt es dann so schwer, die Zigarette wegzulassen? Nikotin macht abhängig. Dazu kommen Gewohnheiten: die Zigarette zum Kaffee, in Gesellschaft oder bei Stress. Wer diese Verbindung versteht, kann besser nachvollziehen, warum gute Vorsätze häufig nicht reichen.
In dieser Interviewfolge spreche ich mit Chefärztin Dr. med. Francesca Borlak darüber, wie Nikotinabhängigkeit entsteht, welche gesundheitlichen Folgen das Rauchen hat und was beim Ausstieg helfen kann. Wir ordnen ein, was Nikotinpflaster, Medikamente und Beratung leisten können – und warum Unterstützung auf die einzelne Person abgestimmt sein sollte.
Auch E-Zigaretten sind Thema: Sie können beim Rauchstopp helfen, sind aber nicht risikofrei. Und wer keine Tabakzigaretten mehr raucht, ist dadurch nicht automatisch frei von Nikotinabhängigkeit.
Warum sind Jugendliche besonders gefährdet? Welche Rolle spielen psychische Belastungen? Und wie lässt sich verhindern, dass die Abhängigkeit überhaupt entsteht? Wir sprechen über frühe Aufklärung, persönliche Unterstützung und politische Maßnahmen zur Prävention.
Eine Folge für Menschen, die rauchen, für Angehörige und für alle, die Nikotinabhängigkeit besser verstehen möchten.
Wenn Ihnen diese Einordnung hilft, abonnieren Sie den Podcast, hinterlassen Sie eine Bewertung und teilen Sie die Episode mit Ihrem Umfeld – so erreichen evidenzbasierte Inhalte mehr Menschen.
Für Fragen, Anregungen und Themenwünsche gibt es zwei Wege:
Wenn Sie diese Folge hilfreich fanden, finden Sie auf unserem YouTube-Kanal zusätzlich kurze Gesundheitstipps, Erklärvideos und weitere Inhalte. Den Link finden Sie in den Shownotes.
Entweder über die Diskussionsgruppen – wahlweise per WhatsApp (https://tinyurl.com/3739vkdt) oder auf Wire (identische Inhalte, stärker datenschutzorientiert; Nutzername @hhhwschmidt, kurze Nachricht genügt zur Aufnahme).
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Auch E-Zigaretten sind Thema: Sie können beim Rauchstopp helfen, sind aber nicht risikofrei. Und wer keine Tabakzigaretten mehr raucht, ist dadurch nicht automatisch frei von Nikotinabhängigkeit.
Warum sind Jugendliche besonders gefährdet? Welche Rolle spielen psychische Belastungen? Und wie lässt sich verhindern, dass die Abhängigkeit überhaupt entsteht? Wir sprechen über frühe Aufklärung, persönliche Unterstützung und politische Maßnahmen zur Prävention.
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17 Minuten
359 Tote durch Rauchen jeden Tag in Deutschland. Das ist, als würde jeden Tag ein Jumbojet mit Rauchertoten abstürzen.
Der volkswirtschaftliche Schaden wird auf rund 97 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Die etwa 15,6 Milliarden Euro Tabaksteuereinnahmen gleichen diesen Schaden nicht aus.
Doch was steckt hinter diesen Zahlen – und was bedeutet Rauchen für Ihren Körper? Rauchen schadet der Lunge – aber auch dem Herzen, den Blutgefäßen und sogar der Potenz. Wie gefährlich sind schon wenige Zigaretten am Tag? Welche Rolle spielt dabei das Nikotin, welche der Tabakrauch? Was verändert sich, wenn Sie auf eine E-Zigarette oder ein Nikotinpflaster wechseln – und welche Risiken haben diese Alternativen?
Warum fällt das Aufhören so schwer, und welche Hilfen können den Ausstieg erleichtern? Warum können manche Medikamente nach einem Rauchstopp stärker wirken? Und für wen kommt eine Früherkennung von Lungenkrebs infrage?
Quellen zur Folge:
WHO Europe. Effects of tobacco on health. 2025. Quelle öffnen
[2] Nature Reviews Cardiology. Review zu kardiovaskulären Risiken von Tabak und Nikotinprodukten. 2026. Quelle öffnen
[3] CDC. Health Effects of Cigarettes Cancer. 2024. Quelle öffnen
[4] CDC. Benefits of Quitting Smoking. 15.05.2024. Quelle öffnen
[5] PLOS Medicine. Quelle öffnen
[6] EMA. Champix Vareniclin. Produktinformation 2025. Quelle öffnen
[7] WHO clinical treatment guideline for tobacco cessation in adults. Quelle öffnen
[8] Cochrane 2018. Quelle öffnen
[9] Cochrane 2026. Quelle öffnen
[10] Nature Medicine. Electronic cigarette use after smoking cessation and lung cancer risk. Quelle öffnen
[11] Cochrane 2023. Quelle öffnen
[12] CDC. How to Quit Smoking. Quelle öffnen
[13] Clozapine and Smoking. Quelle öffnen
[14] Gemeinsamer Bundesausschuss. Lungenkrebs Früherkennung für Raucherinnen und Raucher. Quelle öffnen
[15] WHO FCTC. Price and tax measures to reduce the demand for tobacco. Quelle öffnen
[16] CDC. Erektionsstörungen. Quelle öffnen
[17] Entzug und erlernte Auslöser. Quelle öffnen
[18] Nationales Lungenkarzinom Screening in Österreich. Quelle öffnen
[19] Wiener Gesundheitsverbund. Quelle öffnen
[20] Krebsliga Schweiz. Früherkennung. Quelle öffnen
[21] Universitätsspital Zürich. Pilotstudie. Quelle öffnen
[22] IQWiG. Lungenkrebsscreening mittels Low Dose CT. Quelle öffnen
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Der volkswirtschaftliche Schaden wird auf rund 97 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Die etwa 15,6 Milliarden Euro Tabaksteuereinnahmen gleichen diesen Schaden nicht aus.
Doch was steckt hinter diesen Zahlen – und was bedeutet Rauchen für Ihren Körper? Rauchen schadet der Lunge – aber auch dem Herzen, den Blutgefäßen und sogar der Potenz. Wie gefährlich sind schon wenige Zigaretten am Tag? Welche Rolle spielt dabei das Nikotin, welche der Tabakrauch? Was verändert sich, wenn Sie auf eine E-Zigarette oder ein Nikotinpflaster wechseln – und welche Risiken haben diese Alternativen?
Warum fällt das Aufhören so schwer, und welche Hilfen können den Ausstieg erleichtern? Warum können manche Medikamente nach einem Rauchstopp stärker wirken? Und für wen kommt eine Früherkennung von Lungenkrebs infrage?
Quellen zur Folge:
WHO Europe. Effects of tobacco on health. 2025. Quelle öffnen
[2] Nature Reviews Cardiology. Review zu kardiovaskulären Risiken von Tabak und Nikotinprodukten. 2026. Quelle öffnen
[3] CDC. Health Effects of Cigarettes Cancer. 2024. Quelle öffnen
[4] CDC. Benefits of Quitting Smoking. 15.05.2024. Quelle öffnen
[5] PLOS Medicine. Quelle öffnen
[6] EMA. Champix Vareniclin. Produktinformation 2025. Quelle öffnen
[7] WHO clinical treatment guideline for tobacco cessation in adults. Quelle öffnen
[8] Cochrane 2018. Quelle öffnen
[9] Cochrane 2026. Quelle öffnen
[10] Nature Medicine. Electronic cigarette use after smoking cessation and lung cancer risk. Quelle öffnen
[11] Cochrane 2023. Quelle öffnen
[12] CDC. How to Quit Smoking. Quelle öffnen
[13] Clozapine and Smoking. Quelle öffnen
[14] Gemeinsamer Bundesausschuss. Lungenkrebs Früherkennung für Raucherinnen und Raucher. Quelle öffnen
[15] WHO FCTC. Price and tax measures to reduce the demand for tobacco. Quelle öffnen
[16] CDC. Erektionsstörungen. Quelle öffnen
[17] Entzug und erlernte Auslöser. Quelle öffnen
[18] Nationales Lungenkarzinom Screening in Österreich. Quelle öffnen
[19] Wiener Gesundheitsverbund. Quelle öffnen
[20] Krebsliga Schweiz. Früherkennung. Quelle öffnen
[21] Universitätsspital Zürich. Pilotstudie. Quelle öffnen
[22] IQWiG. Lungenkrebsscreening mittels Low Dose CT. Quelle öffnen
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11 Minuten
Warum können Menschen mit Alkoholabhängigkeit nicht einfach aufhören – selbst wenn sie es sich fest vornehmen? In dieser Interviewfolge von „Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker“ geht es um Rückfälle, die Behandlung von Alkoholsucht und Hilfe für Angehörige.
Harald Schmidt im Gespräch mit Dr. med. Francesca Borlak, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Chefärztin an der LVR-Klinik, Bonn:
Welche Rolle spielen Veränderungen im Gehirn, Stress und starkes Verlangen nach Alkohol?
Warum ist ein Entzug häufig erst ein Teil der Behandlung?
Und wie können Angehörige unterstützen, ohne ihre eigene Gesundheit aus dem Blick zu verlieren?
Die dritte Folge der Suchtserie beleuchtet den Weg von der Entzugsbehandlung über weiterführende Therapie bis zur langfristigen Begleitung. Im Gespräch geht es um die Rolle von Hausarztpraxen, Suchtberatungsstellen und Selbsthilfegruppen – ebenso wie um Scham, Vorurteile und gesellschaftliche Verharmlosung.
Für alle, die Alkoholabhängigkeit besser verstehen möchten, und für Angehörige, die zwischen Sorge, Wut und Hilflosigkeit nach Orientierung suchen.
Hören Sie die ganze Folge und folgen Sie dem Podcast für die weiteren Folgen und Gespräche zum Thema Sucht. Welche Frage ist für Sie offen geblieben? Schreiben Sie einen Kommentar oder nutzen Sie die Kontaktmöglichkeiten.
Weiterführende Informationen:
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen – Versorgungssystem
Deutsche Rentenversicherung – Nachsorge bei Abhängigkeitserkrankungen
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Harald Schmidt im Gespräch mit Dr. med. Francesca Borlak, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Chefärztin an der LVR-Klinik, Bonn:
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Warum ist ein Entzug häufig erst ein Teil der Behandlung?
Und wie können Angehörige unterstützen, ohne ihre eigene Gesundheit aus dem Blick zu verlieren?
Die dritte Folge der Suchtserie beleuchtet den Weg von der Entzugsbehandlung über weiterführende Therapie bis zur langfristigen Begleitung. Im Gespräch geht es um die Rolle von Hausarztpraxen, Suchtberatungsstellen und Selbsthilfegruppen – ebenso wie um Scham, Vorurteile und gesellschaftliche Verharmlosung.
Für alle, die Alkoholabhängigkeit besser verstehen möchten, und für Angehörige, die zwischen Sorge, Wut und Hilflosigkeit nach Orientierung suchen.
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21 Minuten
121 Tote durch Alkohol – jeden Tag in Deutschland. So viele Menschen wie in einem durchschnittlich besetzten ICE-Zug. Rund 44.000 im Jahr. Der volkswirtschaftliche Schaden wird auf etwa 57 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Dem stehen knapp drei Milliarden Euro alkoholbezogene Steuereinnahmen gegenüber. Sie gleichen diesen Schaden bei Weitem nicht aus.
Und trotzdem hält sich die Vorstellung: Ein Gläschen Rotwein sei gut fürs Herz. Aber wie belastbar ist das? Gibt es eine risikofreie Menge? Und macht es einen Unterschied, ob Sie Bier, Wein oder Schnaps trinken?
Wir schauen darauf, was Alkohol mit Ihrer Leber, Ihrem Herzen und Ihrem Krebsrisiko macht. Warum der Schnaps nach dem Essen keine Verdauungshilfe ist. Welche Probleme zusammen mit Medikamenten entstehen können – und warum Alkohol in der Schwangerschaft besonders gefährlich ist.
Wann wird aus Genuss eine Abhängigkeit? Und warum bekommen so viele Betroffene keine Hilfe, obwohl es Behandlungsmöglichkeiten gibt?
Hat Ihnen diese Episode gefallen?
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Wir schauen darauf, was Alkohol mit Ihrer Leber, Ihrem Herzen und Ihrem Krebsrisiko macht. Warum der Schnaps nach dem Essen keine Verdauungshilfe ist. Welche Probleme zusammen mit Medikamenten entstehen können – und warum Alkohol in der Schwangerschaft besonders gefährlich ist.
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13 Minuten
„Jeder ist doch ein bisschen süchtig.“ Ein Satz, der schnell gesagt ist. Aber was unterscheidet eine Gewohnheit von einer Suchterkrankung – und warum ist die Aufforderung „Hör doch einfach auf“ so wenig hilfreich?
Zum Auftakt der Sucht-Serie von „Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker“ spreche ich mit Dr. med. Francesca Borlak, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Chefärztin Chefärztin der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen und Psychotherapie, LVR-Klinik, Bonn (https://klinik-bonn.lvr.de).
Im Mittelpunkt stehen die Fragen:
Ab wann wird Konsum zu einer Erkrankung?
Warum greift die Vorstellung von Sucht als Willensschwäche zu kurz?
Wie lassen sich Rückfälle verstehen, ohne Betroffene zu verurteilen?
Warum reichen Einsicht und der Wunsch aufzuhören oft nicht aus?
· Welche frühen Warnzeichen sollten wir ernst nehmen?
Ein Gespräch über Sucht, Scham und gesellschaftliche Vorurteile. Wir wollen verstehen, statt vorschnell zu urteilen – und ein Fundament legen, um unterschiedliche Suchterkrankungen besser einordnen zu können.
In dieser Serie wechseln sich Interviews mit Dr. Borlak und Solo-Folgen ab. In der nächsten Folge geht es um Alkohol.
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Ab wann wird Konsum zu einer Erkrankung?
Warum greift die Vorstellung von Sucht als Willensschwäche zu kurz?
Wie lassen sich Rückfälle verstehen, ohne Betroffene zu verurteilen?
Warum reichen Einsicht und der Wunsch aufzuhören oft nicht aus?
· Welche frühen Warnzeichen sollten wir ernst nehmen?
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15 Minuten
Eigentlich sind wir satt. Trotzdem wandert die Hand wieder in die Chipstüte. Warum fällt es bei manchen Lebensmitteln so schwer, aufzuhören?
In Folge 3 unserer Abnehmserie geht es um den „Bliss Point“: den Geschmacksbereich, in dem uns ein Produkt besonders gut gefällt. Ich erkläre, wie Lebensmittel gezielt auf unseren Geschmack abgestimmt werden, was die Forschung über ihre Anziehungskraft zeigt und warum die Erklärung „fehlende Disziplin“ zu kurz greift.
Kann Essen süchtig machen? Wir unterscheiden zwischen Genuss, Heißhunger und wiederkehrendem Kontrollverlust. Außerdem geht es darum, was im Alltag helfen kann und wann Essanfälle professionelle Unterstützung verdienen. Denn Übergewicht allein ist kein Beweis für eine Sucht.
Diese Folge schlägt zugleich die Brücke zu unserer großen Sucht-Serie über Rauchen, Alkohol, Cannabis und weitere Suchtthemen. Die Frage, die uns begleiten wird: Wann wird aus „Ich möchte“ ein „Ich kann nicht mehr anders“?
Quellen und weiterführende Informationen
• Michael Moss: The Extraordinary Science of Addictive Junk Food. Reportage über industrielle Produktentwicklung, 2013.
https://www.cornucopia.org/2013/02/the-extraordinary-science-of-addictive-junk-food/
• DiFeliceantonio und Kollegen: Studie zur besonderen Belohnungswirkung der Kombination von Fett und Kohlenhydraten, 2018.
https://doi.org/10.1016/j.cmet.2018.05.018
• Hall und Kollegen: Kontrollierte Studie zu Energieaufnahme und Gewichtsveränderung bei ultraverarbeiteter Ernährung, 2019.
https://doi.org/10.1016/j.cmet.2019.05.008
• Contreras-Rodríguez und Kollegen: Hirnnetzwerke, Verlangen nach Essen und Gewichtsentwicklung, 2017.
https://doi.org/10.1016/j.biopsych.2015.11.020
• Gearhardt und Kollegen: Wissenschaftliche Einordnung der Debatte um eine Sucht nach ultraverarbeiteten Lebensmitteln, 2023.
https://doi.org/10.1136/bmj-2023-075354
• Unwin und Kollegen: Expertenkonsens zum Konzept einer Sucht nach ultraverarbeiteten Lebensmitteln, 2025.
https://doi.org/10.3389/fpsyt.2025.1542905
• NIDDK: Informationen zur Binge-Eating-Störung.
https://www.niddk.nih.gov/health-information/weight-management/binge-eating-disorder
• NICE: Leitlinie zur Erkennung und Behandlung von Essstörungen.
https://www.nice.org.uk/guidance/ng69/chapter/Recommendations
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Kann Essen süchtig machen? Wir unterscheiden zwischen Genuss, Heißhunger und wiederkehrendem Kontrollverlust. Außerdem geht es darum, was im Alltag helfen kann und wann Essanfälle professionelle Unterstützung verdienen. Denn Übergewicht allein ist kein Beweis für eine Sucht.
Diese Folge schlägt zugleich die Brücke zu unserer großen Sucht-Serie über Rauchen, Alkohol, Cannabis und weitere Suchtthemen. Die Frage, die uns begleiten wird: Wann wird aus „Ich möchte“ ein „Ich kann nicht mehr anders“?
Quellen und weiterführende Informationen
• Michael Moss: The Extraordinary Science of Addictive Junk Food. Reportage über industrielle Produktentwicklung, 2013.
https://www.cornucopia.org/2013/02/the-extraordinary-science-of-addictive-junk-food/
• DiFeliceantonio und Kollegen: Studie zur besonderen Belohnungswirkung der Kombination von Fett und Kohlenhydraten, 2018.
https://doi.org/10.1016/j.cmet.2018.05.018
• Hall und Kollegen: Kontrollierte Studie zu Energieaufnahme und Gewichtsveränderung bei ultraverarbeiteter Ernährung, 2019.
https://doi.org/10.1016/j.cmet.2019.05.008
• Contreras-Rodríguez und Kollegen: Hirnnetzwerke, Verlangen nach Essen und Gewichtsentwicklung, 2017.
https://doi.org/10.1016/j.biopsych.2015.11.020
• Gearhardt und Kollegen: Wissenschaftliche Einordnung der Debatte um eine Sucht nach ultraverarbeiteten Lebensmitteln, 2023.
https://doi.org/10.1136/bmj-2023-075354
• Unwin und Kollegen: Expertenkonsens zum Konzept einer Sucht nach ultraverarbeiteten Lebensmitteln, 2025.
https://doi.org/10.3389/fpsyt.2025.1542905
• NIDDK: Informationen zur Binge-Eating-Störung.
https://www.niddk.nih.gov/health-information/weight-management/binge-eating-disorder
• NICE: Leitlinie zur Erkennung und Behandlung von Essstörungen.
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16 Minuten
Mit Abnehmspritze oder Abnehmtablette abgenommen – jetzt geht es darum, das Erreichte zu erhalten. Was hilft, damit die Kilos nach dem Absetzen nicht wieder zurückkommen?
In dieser Folge von „Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker“ erkläre ich, wie Sie den Ausstieg gemeinsam mit Ihrer behandelnden Praxis vorbereiten können. Ich bespreche die Studien zum Absetzen von Wegovy und Mounjaro und ordne ein, was über langsames Ausschleichen bekannt ist.
Sie erfahren, warum Hunger und Essensgedanken wieder stärker werden können, welche Rolle Ernährung, Bewegung und Krafttraining spielen und welche Veränderungen Sie früh ernst nehmen sollten. Dazu gehört auch ein Plan B, falls das Gewicht wieder steigt.
Einen garantierten Weg zur Gewichtserhaltung gibt es nicht. Aber einen Übergang, den Sie vorbereiten können – mit passenden Gewohnheiten, festen Kontrollen und ärztlicher Unterstützung.
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21 Minuten
Die Abnehmspritze wird zur Tablette: Wegovy gibt es in den USA bereits zum Schlucken, und mit Orforglipron kommt ein weiterer Wirkstoff ohne Spritze. Das noch nicht zugelassene Retatrutid erreicht in Studien neue Größenordnungen beim Gewichtsverlust.Wie wirken GLP-1, GIP und Glukagon? Bremsen diese Mittel den Hunger – oder machen sie vor allem übel? Wie viel Gewicht verlieren Menschen mit Semaglutid, Tirzepatid und Retatrutid? Und was passiert nach dem Absetzen?Ich erkläre die Unterschiede zwischen Wegovy, Mounjaro, Foundayo und Retatrutid ohne Fachchinesisch: Zusatznutzen, Nebenwirkungen, Muskelverlust, „Ozempic Face“ und die unverzichtbare Rolle des Lebensstils.Außerdem rechne ich vor, was eine Behandlung aller Erwachsenen mit Adipositas kosten würde – und warum eine pauschale Dauermedikation medizinisch nicht sinnvoll und zu heutigen Preisen nicht finanzierbar wäre.Hinweis: Die Folge ersetzt keine persönliche medizinische Beratung.Wenn Ihnen diese Einordnung hilft, folgen Sie dem Podcast, um keine neue Folge zu verpassen.Für Fragen, Anregungen und Themenwünsche erreichen Sie mich über die Diskussionsgruppen:WhatsApp: https://tinyurl.com/3739vkdtWire: @hhhwschmidt – eine kurze Nachricht genügt zur Aufnahme.
16 Minuten
Hitze ist weit mehr als unangenehmes Sommerwetter. Hohe Temperaturen belasten Herz und Kreislauf, Nieren, Lunge und Gehirn – und können bestehende Erkrankungen destabilisieren.
In dieser Folge erkläre ich, was bei Hitze in unserem Körper passiert, warum Schwitzen und Flüssigkeitsverlust den Kreislauf belasten und weshalb ältere und chronisch kranke Menschen besonders gefährdet sind. Auch Kinder, Schwangere und Menschen mit neurologischen Erkrankungen benötigen besondere Aufmerksamkeit.
Außerdem erfahren Sie, welche Warnzeichen Sie ernst nehmen sollten, wann ein Hitzschlag zum medizinischen Notfall wird und was Sie konkret tun können, um sich und gefährdete Menschen in Ihrem Umfeld zu schützen.
Eine evidenzbasierte Folge über die medizinischen Folgen von Hitze – und darüber, warum Hitzeschutz mehr ist als nur ausreichend zu trinken.
Hat Ihnen diese Episode gefallen?
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17 Minuten
Große Hitze belastet nicht nur den Kreislauf. Eine Hitzewelle kann auch verändern, wie Medikamente im Körper wirken und wie gut sie vertragen werden. Blutdruckabfall, Flüssigkeitsverlust, Nierenprobleme oder Unterzuckerungen können dadurch wahrscheinlicher werden. Besonders ältere Menschen und Menschen, die mehrere Medikamente einnehmen, sollten deshalb wissen, worauf sie bei hohen Temperaturen achten müssen.
In dieser Episode meines Podcasts „Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker“ erkläre ich, welche Medikamente bei Hitze besondere Aufmerksamkeit erfordern. Dazu gehören Blutdruckmedikamente und Entwässerungstabletten, Schmerzmittel wie Ibuprofen und Diclofenac, Insulin und andere Diabetesmedikamente sowie bestimmte Medikamente gegen Depressionen, Schlafstörungen und andere psychische Erkrankungen. Auch bei Lithium und Wirkstoffpflastern kann Hitze eine besondere Rolle spielen.
Warum kann der Blutdruck bei Hitze stärker absinken als gewohnt? Weshalb kann die Kombination aus Flüssigkeitsmangel und bestimmten Schmerzmitteln die Nieren belasten? Warum kann Insulin bei Wärme schneller aufgenommen werden? Und welche Medikamente können sogar die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, sich durch Schwitzen abzukühlen?
Sie erfahren außerdem, wie Medikamente bei Hitze richtig gelagert werden, warum das heiße Auto ein ungeeigneter Aufbewahrungsort ist und was bei kühlpflichtigen Medikamenten wie Insulin zu beachten ist.
Ein weiterer Schwerpunkt sind die praktischen Konsequenzen: Welche Warnzeichen sollten Sie ernst nehmen? Wann kann es sinnvoll sein, Blutdruck oder Blutzucker häufiger zu kontrollieren? Was sollten Sie bei starkem Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen, Durchfall oder Erbrechen beachten? Und warum sollten Sie Ihre Medikamente während einer Hitzewelle niemals eigenmächtig absetzen oder die Dosis verändern?
Grundlage ist unter anderem die neue CALOR-Liste für hitzesensible Medikamente, die Ärzten und Apothekern helfen soll, Arzneimittel zu erkennen, bei denen während einer Hitzewelle besondere Aufmerksamkeit erforderlich sein kann. Denn eine pauschale Regel für die Dosisanpassung bei hohen Temperaturen gibt es nicht.
Wenn Ihnen diese Einordnung hilft, folgen Sie dem Podcast.
Für Fragen, Anregungen und Themenwünsche gibt es zwei Wege:
Wenn Sie diese Folge hilfreich fanden, finden Sie auf unserem YouTube-Kanal zusätzlich kurze Gesundheitstipps, Erklärvideos und weitere Inhalte. Den Link finden Sie in den Shownotes.
Diskussionsgruppen:
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Warum kann der Blutdruck bei Hitze stärker absinken als gewohnt? Weshalb kann die Kombination aus Flüssigkeitsmangel und bestimmten Schmerzmitteln die Nieren belasten? Warum kann Insulin bei Wärme schneller aufgenommen werden? Und welche Medikamente können sogar die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, sich durch Schwitzen abzukühlen?
Sie erfahren außerdem, wie Medikamente bei Hitze richtig gelagert werden, warum das heiße Auto ein ungeeigneter Aufbewahrungsort ist und was bei kühlpflichtigen Medikamenten wie Insulin zu beachten ist.
Ein weiterer Schwerpunkt sind die praktischen Konsequenzen: Welche Warnzeichen sollten Sie ernst nehmen? Wann kann es sinnvoll sein, Blutdruck oder Blutzucker häufiger zu kontrollieren? Was sollten Sie bei starkem Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen, Durchfall oder Erbrechen beachten? Und warum sollten Sie Ihre Medikamente während einer Hitzewelle niemals eigenmächtig absetzen oder die Dosis verändern?
Grundlage ist unter anderem die neue CALOR-Liste für hitzesensible Medikamente, die Ärzten und Apothekern helfen soll, Arzneimittel zu erkennen, bei denen während einer Hitzewelle besondere Aufmerksamkeit erforderlich sein kann. Denn eine pauschale Regel für die Dosisanpassung bei hohen Temperaturen gibt es nicht.
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25 Minuten
Endlich Urlaub – und dann ausgerechnet krank. Erkältung, Durchfall, Sonnenbrand oder eine Verletzung können die schönste Reise schnell verderben. Mit einer sinnvoll zusammengestellten Reiseapotheke lassen sich viele Probleme jedoch gut bewältigen.
In dieser Episode von Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker erfahren Sie, welche Medikamente und Hilfsmittel wirklich ins Reisegepäck gehören und worauf Sie bei Flugreisen, Hitze und chronischen Erkrankungen achten sollten. Außerdem erklären wir, warum viele Menschen ausgerechnet zu Beginn des Urlaubs krank werden – das sogenannte Leisure-Sickness-Phänomen – und wie Sie das Risiko bereits vor der Reise senken können.
Sie erfahren,
• welche Schmerzmittel, Wundversorgungsprodukte und Sonnenschutzmittel sinnvoll sind,
• welche modernen Empfehlungen es bei Reisedurchfall gibt,
• was gegen Reisekrankheit hilft,
• wie Sie Insektenstichen und Sonnenbrand vorbeugen,
• welche Besonderheiten für Insulin, Betäubungsmittel und die Antibabypille auf Reisen gelten,
• und welche häufig empfohlenen Produkte in einer Reiseapotheke oft überflüssig sind.
Mit vielen praktischen Tipps für Urlaub, Fernreise, Flugreisen und Aktivurlaub – wissenschaftlich fundiert, verständlich erklärt und direkt umsetzbar.
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26 Minuten
Einmal mit dem Messer abgerutscht oder auf dem Asphalt gestürzt – kleine Schnitt- und Schürfwunden gehören zum Alltag. Doch wie versorgt man sie richtig? Muss jede Wunde desinfiziert werden? Ist Schorf wirklich gut für die Heilung? Und wann sollte man besser eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen?
In dieser Episode von Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker erfahren Sie, wie moderne Wundversorgung heute aussieht und welche Maßnahmen die Heilung beschleunigen können. Wir erklären, warum sich die Empfehlungen zur Wundbehandlung in den letzten Jahren grundlegend verändert haben und welche Produkte in keiner Hausapotheke fehlen sollten.
Sie erfahren,
• wie kleine Schnitt- und Schürfwunden richtig versorgt werden,
• warum feuchte Wundheilung häufig besser ist als das Austrocknen der Wunde,
• welches Desinfektionsmittel heute empfohlen wird,
• wann klassische Pflaster ausreichen und wann Hydrokolloidpflaster Vorteile bieten,
• wie Klammerpflaster kleine Schnittwunden ohne Nähen verschließen können,
• welche Wunden Sie selbst behandeln können,
• und bei welchen Verletzungen ein Arztbesuch notwendig ist.
Außerdem erhalten Sie praktische Empfehlungen für eine sinnvoll ausgestattete Hausapotheke und erfahren, welche verbreiteten Irrtümer zur Wundversorgung heute als überholt gelten.
Diese Episode richtet sich an alle, die Wunden sicher versorgen, Komplikationen vermeiden und eine möglichst schnelle und narbenarme Heilung fördern möchten.
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15 Minuten
Ein Zeckenbiss ist oft schnell vergessen. Die Folgen können es nicht sein. Zecken können Borreliose und FSME übertragen – zwei völlig unterschiedliche Erkrankungen, die auch unterschiedlich behandelt und verhindert werden. Doch nicht jeder Zeckenbiss ist gefährlich.
In dieser Episode von Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker erfahren Sie, wie Sie sich wirksam vor Zecken schützen, woran Sie eine Borreliose erkennen und für wen die FSME-Impfung sinnvoll ist. Außerdem räumen wir mit verbreiteten Irrtümern rund um Zeckenstiche auf.
Sie erfahren,
• worin sich Borreliose und FSME unterscheiden,
• wie hoch das tatsächliche Risiko nach einem Zeckenstich ist,
• wie Sie eine Zecke richtig entfernen,
• welche Fehler Sie dabei unbedingt vermeiden sollten,
• woran Sie eine Wanderröte erkennen,
• wann nach einem Zeckenbiss ein Arztbesuch erforderlich ist,
• welche Regionen zu den FSME-Risikogebieten gehören,
• für wen die FSME-Impfung empfohlen wird,
• und wie Sie sich mit Kleidung und Zeckenschutzmitteln wirksam schützen können.
Außerdem erklären wir, welche Zeckenschutzmittel sinnvoll sind, worin sich Icaridin und DEET unterscheiden und warum eine gründliche Kontrolle des Körpers nach einem Aufenthalt in der Natur oft die beste Vorsorgemaßnahme ist.
Diese Episode richtet sich an alle, die gerne wandern, Rad fahren, im Garten arbeiten oder Zeit im Freien verbringen und Zeckenbisse richtig einschätzen möchten.
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12 Minuten
Lippenherpes betrifft die meisten Menschen irgendwann im Leben. Nach der ersten Infektion verbleibt das Herpes-simplex-Virus lebenslang im Körper und kann durch Stress, Sonneneinstrahlung, Infekte oder andere Belastungen immer wieder aktiviert werden. Doch wann ist Lippenherpes ansteckend? Und welche Behandlung hilft wirklich?
In dieser Episode von Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker erfahren Sie, wie Lippenherpes entsteht, wodurch neue Ausbrüche ausgelöst werden und welche Maßnahmen die Heilung beschleunigen können. Wir erklären, welche antiviralen Cremes sinnvoll sind, wann sie angewendet werden müssen und welche neuen Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen.
Sie erfahren,
• wie Lippenherpes entsteht und warum er immer wieder auftreten kann,
• wann Lippenherpes besonders ansteckend ist,
• welche Rolle Stress, Sonne und Infekte als Auslöser spielen,
• wann Aciclovir oder Penciclovir sinnvoll sind,
• welche Vorteile Kombinationspräparate, Herpespflaster und Hitzestifte bieten,
• wie Sie andere Menschen vor einer Ansteckung schützen,
• und wann ein Arztbesuch notwendig ist – etwa bei Säuglingen, Schwangeren, ausgedehnten Infektionen oder Befall der Augen.
Außerdem erhalten Sie praktische Tipps, wie Sie neue Herpesausbrüche möglichst vermeiden und die Heilung unterstützen können.
Diese Episode richtet sich an alle, die Lippenherpes besser verstehen, Ausbrüche wirksam behandeln und Ansteckungen vermeiden möchten.
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11 Minuten
Weiße Schuppen auf den Schultern sind lästig – doch sie sind nicht immer nur ein kosmetisches Problem. Hinter Schuppen können trockene oder fettige Kopfhaut, Pilzinfektionen, Hauterkrankungen oder ungeeignete Haarpflege stecken. Die richtige Behandlung hängt deshalb entscheidend von der Ursache ab.
In dieser Episode von Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker erfahren Sie, wie Schuppen entstehen, woran Sie trockene von fettigen Schuppen unterscheiden und welche Maßnahmen tatsächlich helfen. Wir erklären, wann ein Anti-Schuppen-Shampoo sinnvoll ist, welche Wirkstoffe gegen Hefepilze wirksam sind und weshalb häufiges oder falsches Haarewaschen die Beschwerden sogar verschlimmern kann.
Sie erfahren,
• wodurch Schuppen entstehen,
• wie Sie trockene und fettige Schuppen unterscheiden,
• welche Pflegefehler Schuppen begünstigen können,
• welche Rolle Hefepilze der Kopfhaut spielen,
• welche Anti-Schuppen-Shampoos und Wirkstoffe sinnvoll sind,
• wann Hausmittel helfen können,
• welche Anzeichen auf Schuppenflechte oder Neurodermitis hinweisen,
• und wann Schuppen ärztlich abgeklärt werden sollten – insbesondere bei Juckreiz, Entzündungen, Haarausfall oder bei Kindern.
Außerdem erfahren Sie, warum das Mikrobiom der Kopfhaut für eine gesunde Hautbarriere wichtig ist und wie Sie Ihre Kopfhaut langfristig gesund halten können.
Diese Episode richtet sich an alle, die Schuppen wirksam behandeln, die Ursache besser verstehen und ihre Kopfhaut gesund erhalten möchten.
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