This is not Berlin Archiv
42 Episoden
43 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Paul-Louis Kiesow, CEO und Mitgründer von Hytra aus Rostock.
Hytra entwickelt Tankschiffe und Tanks für flüssigen Wasserstoff, der bei minus 253 Grad über weite Strecken transportiert wird, etwa aus Nordafrika und dem Nahen Osten nach Europa. Schiffsdesign und Tanks sind patentiert, das erste kommerzielle Schiff ist auf 60.000 Kubikmeter ausgelegt. Im Mai 2025 hat Hytra eine Finanzierung über 10 Millionen Euro abgeschlossen, das Team umfasst heute rund 15 Personen.
Paul hat mit 16 angefangen, an der Idee zu arbeiten, noch als Schüler. Seinen Mitgründer Christoph, einen Ingenieur aus Bremen mit Erfahrung im Wasserstoff- und Schiffsbereich, hat er gezielt über Freelancer-Plattformen gesucht, weil er wusste, dass er in der Energiebranche ohne Erfahrung nicht weit kommt. Er erzählt, wie die Finanzierung über eine Kette persönlicher Kontakte bis nach Abu Dhabi zustande kam und was er über Gesprächskultur am Golf lernen musste. Und er erklärt, warum ein Schiff für 150 bis 160 Millionen Dollar nicht über Beteiligungskapital finanziert wird, sondern als Schiffsfinanzierung mit überwiegend Fremdkapital.
Außerdem geht es darum, was der Krieg im Nahen Osten für Hytra bedeutet hat: Die operativen Gesellschaften mussten umgebaut werden, der Schwerpunkt liegt jetzt im Oman. Gleichzeitig wächst bei Produzenten und Abnehmern das Interesse, sich von Öl und Gas unabhängiger zu machen. Als nächste Schritte stehen ein Demonstrator im omanischen Hafen Sohar und die Zulassung des neuen Schiffs- und Tanktyps an. Offen ist noch, ob Hytra seine Technologie lizenziert oder selbst eine Reederei aufbaut.
Mehr über Hytra: https://hy-tra.com/
Mehr über Paul-Louis Kiesow: https://www.linkedin.com/in/paul-louis-kiesow-91aa36237/
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Hytra entwickelt Tankschiffe und Tanks für flüssigen Wasserstoff, der bei minus 253 Grad über weite Strecken transportiert wird, etwa aus Nordafrika und dem Nahen Osten nach Europa. Schiffsdesign und Tanks sind patentiert, das erste kommerzielle Schiff ist auf 60.000 Kubikmeter ausgelegt. Im Mai 2025 hat Hytra eine Finanzierung über 10 Millionen Euro abgeschlossen, das Team umfasst heute rund 15 Personen.
Paul hat mit 16 angefangen, an der Idee zu arbeiten, noch als Schüler. Seinen Mitgründer Christoph, einen Ingenieur aus Bremen mit Erfahrung im Wasserstoff- und Schiffsbereich, hat er gezielt über Freelancer-Plattformen gesucht, weil er wusste, dass er in der Energiebranche ohne Erfahrung nicht weit kommt. Er erzählt, wie die Finanzierung über eine Kette persönlicher Kontakte bis nach Abu Dhabi zustande kam und was er über Gesprächskultur am Golf lernen musste. Und er erklärt, warum ein Schiff für 150 bis 160 Millionen Dollar nicht über Beteiligungskapital finanziert wird, sondern als Schiffsfinanzierung mit überwiegend Fremdkapital.
Außerdem geht es darum, was der Krieg im Nahen Osten für Hytra bedeutet hat: Die operativen Gesellschaften mussten umgebaut werden, der Schwerpunkt liegt jetzt im Oman. Gleichzeitig wächst bei Produzenten und Abnehmern das Interesse, sich von Öl und Gas unabhängiger zu machen. Als nächste Schritte stehen ein Demonstrator im omanischen Hafen Sohar und die Zulassung des neuen Schiffs- und Tanktyps an. Offen ist noch, ob Hytra seine Technologie lizenziert oder selbst eine Reederei aufbaut.
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38 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Stefan Weber von Chemstars aus Düsseldorf.
Chemstars ist eine Public-Private-Partnership und bezeichnet sich selbst als den Reaktionsraum der chemischen Industrie. Getragen wird die Initiative von Unternehmen wie Bayer, Currenta, Evonik, Henkel, Siemens und Yncoris sowie der RAG-Stiftung und dem VCI NRW, kofinanziert vom Land Nordrhein-Westfalen und vom Bundeswirtschaftsministerium. Seit dem Start im April 2021 haben Stefan Weber und sein Kollege Martin Bellof mit 75 Startups gearbeitet, die zusammen 350 Millionen Euro an öffentlichem und privatem Kapital eingesammelt haben. Bis auf sechs sind alle noch am Markt.
Stefan erklärt, warum Gründen in der Chemie ein anderes Spiel ist als in der Software: lange Entwicklungszyklen, Zugang zu Laboren und Pilotanlagen, regulatorische Expertise und deutlich höherer Kapitalbedarf. Außerdem geht es um die Einordnung im NRW-Ökosystem neben Bryck und den Startup Factories und um Stefans Vision: Bei digitalen Startups denkt man an München, bei Chemie fällt einem in Deutschland kein Ort ein. Das soll sich ändern.
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https://www.chemstars.de/
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Chemstars ist eine Public-Private-Partnership und bezeichnet sich selbst als den Reaktionsraum der chemischen Industrie. Getragen wird die Initiative von Unternehmen wie Bayer, Currenta, Evonik, Henkel, Siemens und Yncoris sowie der RAG-Stiftung und dem VCI NRW, kofinanziert vom Land Nordrhein-Westfalen und vom Bundeswirtschaftsministerium. Seit dem Start im April 2021 haben Stefan Weber und sein Kollege Martin Bellof mit 75 Startups gearbeitet, die zusammen 350 Millionen Euro an öffentlichem und privatem Kapital eingesammelt haben. Bis auf sechs sind alle noch am Markt.
Stefan erklärt, warum Gründen in der Chemie ein anderes Spiel ist als in der Software: lange Entwicklungszyklen, Zugang zu Laboren und Pilotanlagen, regulatorische Expertise und deutlich höherer Kapitalbedarf. Außerdem geht es um die Einordnung im NRW-Ökosystem neben Bryck und den Startup Factories und um Stefans Vision: Bei digitalen Startups denkt man an München, bei Chemie fällt einem in Deutschland kein Ort ein. Das soll sich ändern.
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37 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Alexander Pöhler, Mitgründer von Assemblean aus Paderborn.
Assemblean verbindet eine industrielle KI-Plattform mit einem eigenen Produktionsnetzwerk und übernimmt für seine Kunden die komplette Orchestrierung der Produktion – von der Analyse der CAD-Daten über die Auswahl geeigneter Produktionsprozesse und Lieferanten bis hin zur Montage und Qualitätssicherung.
Im Gespräch geht es darum, warum gerade deutsche Mittelständler ein großes Potenzial für Assemblean darstellen, wie sich komplexe Produktionsprozesse mit KI automatisieren lassen und warum Geschwindigkeit, Flexibilität und eine resiliente Supply Chain für Unternehmen immer wichtiger werden.
Alexander erzählt außerdem, wie aus seiner Forschung zu Industrie 4.0 und Produktionssteuerung die Idee für Assemblean entstanden ist und welche Rolle das Paderborner Ökosystem, insbesondere die Universität und die Garage 33, beim Aufbau gespielt haben.
Weitere Themen sind die Finanzierung, Team-Aufbau außerhalb der klassischen Startup-Zentren sowie die Frage, warum Industrial AI und Hardware für Investoren zunehmend interessanter werden.
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https://www.linkedin.com/in/alexander-p%C3%B6hler-6a89601b3/
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Im Gespräch geht es darum, warum gerade deutsche Mittelständler ein großes Potenzial für Assemblean darstellen, wie sich komplexe Produktionsprozesse mit KI automatisieren lassen und warum Geschwindigkeit, Flexibilität und eine resiliente Supply Chain für Unternehmen immer wichtiger werden.
Alexander erzählt außerdem, wie aus seiner Forschung zu Industrie 4.0 und Produktionssteuerung die Idee für Assemblean entstanden ist und welche Rolle das Paderborner Ökosystem, insbesondere die Universität und die Garage 33, beim Aufbau gespielt haben.
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48 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Johannes von aedifion aus Köln.
Aedifion digitalisiert und optimiert die Technik von bestehenden Gebäuden. Die Software analysiert den Betrieb von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen und hilft dabei, Energieverbrauch und Kosten zu senken. Im Schnitt lassen sich laut aedifion rund 22 Prozent Energie einsparen. Inzwischen wird die Technologie in mehr als 600 Gebäuden in elf Ländern eingesetzt.
Im Gespräch geht es aber nicht nur um Gebäudetechnik. Johannes erzählt, wie aus einer Forschungsidee ein Unternehmen wurde und warum es für aedifion lange gedauert hat, den richtigen Kunden zu finden.
Wir sprechen darüber, warum ein großer Markt nicht automatisch der beste Markt für ein junges Startup ist. Entscheidend sind auch die Entscheidungswege, das Umsatzpotenzial und die Frage, wie schnell sich ein Kunde gewinnen lässt.
Johannes erklärt außerdem, wie aedifion Gebäude zu einem flexiblen Teil des Energiesystems machen will und warum Gebäude künftig eine Art virtuelle Batterie werden könnten.
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https://www.aedifion.com/
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https://www.linkedin.com/in/jfuetterer/
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Aedifion digitalisiert und optimiert die Technik von bestehenden Gebäuden. Die Software analysiert den Betrieb von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen und hilft dabei, Energieverbrauch und Kosten zu senken. Im Schnitt lassen sich laut aedifion rund 22 Prozent Energie einsparen. Inzwischen wird die Technologie in mehr als 600 Gebäuden in elf Ländern eingesetzt.
Im Gespräch geht es aber nicht nur um Gebäudetechnik. Johannes erzählt, wie aus einer Forschungsidee ein Unternehmen wurde und warum es für aedifion lange gedauert hat, den richtigen Kunden zu finden.
Wir sprechen darüber, warum ein großer Markt nicht automatisch der beste Markt für ein junges Startup ist. Entscheidend sind auch die Entscheidungswege, das Umsatzpotenzial und die Frage, wie schnell sich ein Kunde gewinnen lässt.
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58 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Jan Leisse, Mitgründer und CEO von Eleqtron aus Siegen.
Eleqtron entwickelt und baut Quantencomputer. Das Unternehmen gehört zu den wenigen europäischen Startups, die an dieser Schlüsseltechnologie arbeiten. Mit 120 Mitarbeitern, über 80 Millionen Euro Venture Capital und Millionen-Umsätzen gehört Eleqtron zu den spannendsten Deep Tech Unternehmen in Deutschland.
Jan erklärt verständlich, warum Quantencomputer keine schnelleren klassischen Computer sind, sondern völlig neue Probleme lösen können. Ihr erfahrt, warum der große Durchbruch noch bevorsteht und weshalb trotzdem schon heute Unternehmen und Staaten Milliarden investieren.
Außerdem erzählt Jan, wie aus einem Familienunternehmer ein Deep Tech Gründer wurde, warum Kapitaleffizienz auch nach einer großen Finanzierungsrunde entscheidend bleibt und welche Rolle Deutschland im internationalen Wettbewerb um Quantencomputing spielt.
Mehr über Eleqtron
https://eleqtron.com/
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https://www.linkedin.com/in/jan-henrik-leisse/
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Eleqtron entwickelt und baut Quantencomputer. Das Unternehmen gehört zu den wenigen europäischen Startups, die an dieser Schlüsseltechnologie arbeiten. Mit 120 Mitarbeitern, über 80 Millionen Euro Venture Capital und Millionen-Umsätzen gehört Eleqtron zu den spannendsten Deep Tech Unternehmen in Deutschland.
Jan erklärt verständlich, warum Quantencomputer keine schnelleren klassischen Computer sind, sondern völlig neue Probleme lösen können. Ihr erfahrt, warum der große Durchbruch noch bevorsteht und weshalb trotzdem schon heute Unternehmen und Staaten Milliarden investieren.
Außerdem erzählt Jan, wie aus einem Familienunternehmer ein Deep Tech Gründer wurde, warum Kapitaleffizienz auch nach einer großen Finanzierungsrunde entscheidend bleibt und welche Rolle Deutschland im internationalen Wettbewerb um Quantencomputing spielt.
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53 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Markus Gick, Managing Partner von Xdeck Ventures und Geschäftsführer des Xdeck Accelerators aus Köln.
Xdeck verbindet Accelerator, Co-Working-Space und Venture-Capital-Fonds. Gründer können den Accelerator kostenlos nutzen und müssen keine Anteile abgeben. Allerdings ist das Programm hochgradig selektiv, in der Regel sind nur 8 von über 200 Bewerbungen sind erfolgreich. Gleichzeitig investiert Xdeck über einen eigenen Fonds in ausgewählte B2B-Tech-Startups.
Markus erzählt, warum Xdeck gegründet wurde, welche Lücke das Team im deutschen Startup-Ökosystem gesehen hat und warum erfolgreiche Gründungsstandorte nicht nur in Berlin, München oder Hamburg entstehen müssen. Er spricht darüber, wie wichtig Orte für Begegnung, Netzwerke und Austausch sind und warum gerade Regionen außerhalb der bekannten Startup-Zentren mehr Unterstützung und Sichtbarkeit brauchen.
Außerdem gibt Markus einen sehr offenen Einblick in die Sicht eines Venture-Capital-Investors. Er erklärt, warum ein gutes Unternehmen nicht automatisch ein gutes VC-Investment ist, welche Rolle die sogenannte Fund-Returner-Logik spielt und warum manche Gründer trotz starker Leistung keine Finanzierung erhalten.
Besonders spannend sind seine Tipps für Gründer auf Investorensuche. Markus spricht darüber, wie eine gute kalte Ansprache eines VC aussehen kann, warum eine passende Ansprache wichtig ist und warum persönliche Netzwerke im Startup-Ökosystem weiterhin eine große Rolle spielen.
Zum Abschluss geht es um die Zukunft von Startup-Ökosystemen in Deutschland und unterprivilegierte Gründer. Markus spricht darüber, was Initiativen wie Xdeck, IW Junior und andere tun können Unternehmertum nachhaltig zu fördern.
Mehr über Xdeck: https://www.xdeck.de/
Mehr über Markus Gick: https://www.linkedin.com/in/markusgick/
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Xdeck verbindet Accelerator, Co-Working-Space und Venture-Capital-Fonds. Gründer können den Accelerator kostenlos nutzen und müssen keine Anteile abgeben. Allerdings ist das Programm hochgradig selektiv, in der Regel sind nur 8 von über 200 Bewerbungen sind erfolgreich. Gleichzeitig investiert Xdeck über einen eigenen Fonds in ausgewählte B2B-Tech-Startups.
Markus erzählt, warum Xdeck gegründet wurde, welche Lücke das Team im deutschen Startup-Ökosystem gesehen hat und warum erfolgreiche Gründungsstandorte nicht nur in Berlin, München oder Hamburg entstehen müssen. Er spricht darüber, wie wichtig Orte für Begegnung, Netzwerke und Austausch sind und warum gerade Regionen außerhalb der bekannten Startup-Zentren mehr Unterstützung und Sichtbarkeit brauchen.
Außerdem gibt Markus einen sehr offenen Einblick in die Sicht eines Venture-Capital-Investors. Er erklärt, warum ein gutes Unternehmen nicht automatisch ein gutes VC-Investment ist, welche Rolle die sogenannte Fund-Returner-Logik spielt und warum manche Gründer trotz starker Leistung keine Finanzierung erhalten.
Besonders spannend sind seine Tipps für Gründer auf Investorensuche. Markus spricht darüber, wie eine gute kalte Ansprache eines VC aussehen kann, warum eine passende Ansprache wichtig ist und warum persönliche Netzwerke im Startup-Ökosystem weiterhin eine große Rolle spielen.
Zum Abschluss geht es um die Zukunft von Startup-Ökosystemen in Deutschland und unterprivilegierte Gründer. Markus spricht darüber, was Initiativen wie Xdeck, IW Junior und andere tun können Unternehmertum nachhaltig zu fördern.
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57 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Rico Knapper, Mitgründer und Geschäftsführer von Pailot aus Karlsruhe.
Pailot entwickelt KI-gestützte Software für die Produktionsfeinplanung in der Industrie. Die Lösung optimiert die Belegung von Maschinen, Mitarbeitern und Ressourcen und hilft produzierenden Unternehmen dabei, Liefertermine einzuhalten, Auslastung zu verbessern und ihre Fertigung effizienter zu steuern.
Rico erzählt die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte von Pailot. Aus einem Data-Science-Beratungsunternehmen entstand zunächst ein Produkt für die Industrie. Später führten unterschiedliche Vorstellungen von Investoren und Management über die Zukunft des Unternehmens zu einer Aufspaltung. Aus diesem Prozess entstand Pailot als eigenständiges SaaS-Unternehmen.
Außerdem sprechen Christian und Rico über die Herausforderungen beim Vertrieb an den industriellen Mittelstand, die Vor- und Nachteile strategischer Investoren, den Weg zu profitablem Wachstum und warum Partnerschaften mit ERP-Anbietern für die Skalierung entscheidend sein könnten.
Zum Abschluss teilt Rico seine wichtigsten Learnings aus mehr als zehn Jahren Unternehmertum. Es geht um Resilienz, den Umgang mit den unvermeidlichen Hochs und Tiefs des Gründerlebens und die Erkenntnis, dass Erfolg oft daraus entsteht, über lange Zeit an einem schwierigen Problem dranzubleiben.
Mehr über Pailot:
https://www.pailot.com/
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Pailot entwickelt KI-gestützte Software für die Produktionsfeinplanung in der Industrie. Die Lösung optimiert die Belegung von Maschinen, Mitarbeitern und Ressourcen und hilft produzierenden Unternehmen dabei, Liefertermine einzuhalten, Auslastung zu verbessern und ihre Fertigung effizienter zu steuern.
Rico erzählt die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte von Pailot. Aus einem Data-Science-Beratungsunternehmen entstand zunächst ein Produkt für die Industrie. Später führten unterschiedliche Vorstellungen von Investoren und Management über die Zukunft des Unternehmens zu einer Aufspaltung. Aus diesem Prozess entstand Pailot als eigenständiges SaaS-Unternehmen.
Außerdem sprechen Christian und Rico über die Herausforderungen beim Vertrieb an den industriellen Mittelstand, die Vor- und Nachteile strategischer Investoren, den Weg zu profitablem Wachstum und warum Partnerschaften mit ERP-Anbietern für die Skalierung entscheidend sein könnten.
Zum Abschluss teilt Rico seine wichtigsten Learnings aus mehr als zehn Jahren Unternehmertum. Es geht um Resilienz, den Umgang mit den unvermeidlichen Hochs und Tiefs des Gründerlebens und die Erkenntnis, dass Erfolg oft daraus entsteht, über lange Zeit an einem schwierigen Problem dranzubleiben.
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1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Maximilian Hartmann, einem der Gründer von vGreens aus Essen.
VGreens entwickelt Sensorik und KI Modelle, mit denen Produzenten in der Landwirtschaft den Zustand ihrer Pflanzen besser verstehen können.
Mit Kunden in Abu Dhabi, Südeuropa und Deutschland und einer siebenstelligen Seed-Finanzierung gestartet, ist vGreens nun auf dem Weg zu 50 Mitarbeitern. Außerdem geht es um Deep Tech Gründung im Ruhrgebiet, Kindergartenfreundschaften im Gründerteam, die Bedeutung radikaler Ehrlichkeit und wie ein Pivot vom Indoor Farming zu einem skalierbaren Sensorik- und Datengeschäft den Durchbruch brachte.
Mehr über vGreens:
https://v-greens.com/
Mehr über Maximilian Hartmann:
https://www.linkedin.com/in/dr-maximilian-a-hartmann/
Mehr über Christian Wolf:
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VGreens entwickelt Sensorik und KI Modelle, mit denen Produzenten in der Landwirtschaft den Zustand ihrer Pflanzen besser verstehen können.
Mit Kunden in Abu Dhabi, Südeuropa und Deutschland und einer siebenstelligen Seed-Finanzierung gestartet, ist vGreens nun auf dem Weg zu 50 Mitarbeitern. Außerdem geht es um Deep Tech Gründung im Ruhrgebiet, Kindergartenfreundschaften im Gründerteam, die Bedeutung radikaler Ehrlichkeit und wie ein Pivot vom Indoor Farming zu einem skalierbaren Sensorik- und Datengeschäft den Durchbruch brachte.
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54 Minuten
Christian Wolf spricht in dieser Folge mit Christian Shuster von Mit Ecken und Kanten aus Nürnberg. Warum nicht ein bestehendes Unternehmen übernehmen statt zu gründen? Darüber sprechen die beiden Christians und noch viel mehr:
Ist ein Exit erstrebenswert?
Wie baut man ein funktionierendes Impact Startup?
Familie und Unternehmertum
Naivität und Gründungserfolg
Christian teilt seine Erfahrungen und gibt außerdem wertvolle Tipps für Gründer.
Mehr über Mit Ecken und Kanten:
https://www.miteckenundkanten.com/
Mehr über Christian Shuster:
https://www.linkedin.com/in/christian-shuster/
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Ist ein Exit erstrebenswert?
Wie baut man ein funktionierendes Impact Startup?
Familie und Unternehmertum
Naivität und Gründungserfolg
Christian teilt seine Erfahrungen und gibt außerdem wertvolle Tipps für Gründer.
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46 Minuten
In dieser Folge von This is not Berlin spricht Christian Wolf mit Beatrix Förster, der Gründerin von Doderm aus Koblenz. Es geht um den perfekten Moment zu gründen, Gründen mit Familie, Fundraising für ein Unternehmen zwischen Biotech und E-Commerce sowie Strategien für Biotech Unternehmen.
Beatrix teilt ihre Erfahrungen und gibt außerdem wertvolle Tipps für Gründer. Sie spricht auch über die große Vision für Doderm.
Mehr über Doderm:
https://doderm.eu/de-int
Mehr über Beatrix Förster:
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49 Minuten
In dieser Folge von This is not Berlin spricht Christian Wolf mit Matthias Zühlke, einem der Gründer von Syte. Es geht um das Hiring von Führungskräften im Vertrieb, den Aufbau eines Unternehmens in der PropTech Branche, Fundraising und wie man als nicht-BWLer die Betriebswirtschaft schätzen lernt.
Matthias teilt seine Erfahrungen über die Gründung in Münster, gibt außerdem wertvolle Tipps für Gründer und spricht über die Zukunftsvisionen seines Unternehmens.
Mehr über Syte:
https://www.syte.ms/
Mehr über Matthias Zühlke:
https://www.linkedin.com/in/matthias-zuehlke/
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Matthias teilt seine Erfahrungen über die Gründung in Münster, gibt außerdem wertvolle Tipps für Gründer und spricht über die Zukunftsvisionen seines Unternehmens.
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54 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Philippa Köhnk und Philipp Herrmann über die BRYCK Startup Alliance, eine Initiative zur Förderung wissenschaftsbasierter Startups im Ruhrgebiet. Sie sprechen über regionale Transformation durch Innovation, Zusammenarbeit mit Universitäten und wie Deep-Tech Startups mit BRYCK an Kunden und die Finanzierung im Valley of Death kommen.
Mehr über BRYCK Startup Alliance:
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1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge von This is not Berlin spricht Christian Wolf mit Torsten Bendlin, einem der Gründer von Valuedesk, über das Gründen mit über 40, Vertrauen aufbauen im Sales und Fundraising und wie das Ökosystem in OWL mit der Founders Foundation Gründer unterstützt.
Torsten teilt seine Erfahrungen über die Gründung in Bielefeld, gibt außerdem wertvolle Tipps für Gründer und spricht über die Zukunftsvisionen seines Unternehmens.
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https://www.valuedesk.de/
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Torsten teilt seine Erfahrungen über die Gründung in Bielefeld, gibt außerdem wertvolle Tipps für Gründer und spricht über die Zukunftsvisionen seines Unternehmens.
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59 Minuten
In dieser Folge von This is not Berlin spricht Christian Wolf mit Philipp Schreiber, dem Gründer von KRUU, über die Entwicklung und Expansion seines Unternehmens, das Fotoboxen für verschiedene Anlässe vermietet.
Philipp teilt seine Erfahrungen über die Gründung in Bad Friedrichshall und die Expansion in die USA. Er gibt außerdem wertvolle Tipps für Gründer und spricht über die Zukunftsvisionen seines Unternehmens.
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Philipp teilt seine Erfahrungen über die Gründung in Bad Friedrichshall und die Expansion in die USA. Er gibt außerdem wertvolle Tipps für Gründer und spricht über die Zukunftsvisionen seines Unternehmens.
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55 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Wolf mit Moritz von Grotthuss, Gründer und CEO von Bareways, über die Gründungsgeschichte des Unternehmens, die Herausforderungen im Automotive-Sektor und die Bedeutung von Netzwerken für Gründer.
Moritz teilt seine Erfahrungen und Einsichten über die Startup-Szene in Lübeck und Schleswig-Holstein, die Rolle von Investoren und seine Strategien zur Kundengewinnung. Zudem gibt er wertvolle Tipps für angehende Gründer und spricht über die Zukunftsvisionen von Bareways.
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Moritz teilt seine Erfahrungen und Einsichten über die Startup-Szene in Lübeck und Schleswig-Holstein, die Rolle von Investoren und seine Strategien zur Kundengewinnung. Zudem gibt er wertvolle Tipps für angehende Gründer und spricht über die Zukunftsvisionen von Bareways.
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