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Kurzerklärt - Der Jurapodcast Archiv

672 Episoden
9 Minuten
Der Behördenbegriff.

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20 Minuten
Folge 4: Verwaltungsrecht - Einführung Teil 4

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14 Minuten
Beschreibung:

In dieser Folge geht es um einen echten Klausurklassiker im Betrugsrecht: den Dreiecksbetrug. Was passiert, wenn der Getäuschte nicht selbst über das Vermögen verfügt – sondern eine dritte Person? Wir klären, wann der Dreiecksbetrug vorliegt, wie man ihn dogmatisch sauber prüft und worauf es bei der Abgrenzung ankommt.

Ein unverzichtbarer Baustein im Examenskurs zum § 263 StGB – mit Definitionen, Streitständen und prüfungsreifen Formulierungen.

Was steckt drin?

Grundkonstellation des Dreiecksbetrugs

Abgrenzung zum Diebstahl in mittelbarer Täterschaft

„Nahe persönliche Beziehung“ oder „normative Zurechnung“ – was gilt?

Die drei klassischen Meinungen zur Zurechnungsfrage

Aufbauhinweise und Klausurtaktik

Lerneffekte:

Dogmatisch fundierte Prüfung des Dreiecksbetrugs

Verlässliche Kriterien für die Zurechnung der Vermögensverfügung

Übersicht über die Streitstände mit Argumentationshilfen

Fehlervermeidung bei der Abgrenzung zu anderen Delikten

Sicherer Umgang mit klausurrelevanten Fallkonstellationen

Unsere Empfehlung von unserem Kooperationspartner Nomos Verlag:

Sauer, Klausurtraining Allgemeines Verwaltungsrecht und Verwaltungsprozessrecht

https://www.nomos-shop.de/nomos/rechtswissenschaft/oeffentliches-recht/allgemeines-verwaltungsrecht-verwaltungsprozessrecht/id/730/    

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17 Minuten
Beschreibung:

Das Verfügungsbewusstsein ist ein stiller Prüfstein im Betrugstatbestand – und gerade deshalb besonders klausurrelevant. In dieser Folge klären wir, warum es überhaupt relevant ist, ob das Opfer weiß, dass es über eigenes oder fremdes Vermögen verfügt, und in welchen Konstellationen das bewusst oder unbewusst geschieht.

Perfekt, um Fallkonstellationen mit Schlaf, Irrtum, Automatismus oder fehlender Einsichtsfähigkeit sicher zu analysieren.

Was steckt drin?

Definition des Verfügungsbewusstseins

Warum ein Betrug keine „heimliche Wegnahme“ ist

Abgrenzung zum Diebstahl in mittelbarer Täterschaft

Fallgruppen: schlafende, bewusstlose, überrumpelte Opfer

Bedeutung bei Kindern, Betreuten und Dritten

Lerneffekte:

Saubere Prüfung des subjektiven Elements der Vermögensverfügung

Verständnis der Dogmatik hinter der Abgrenzung zu anderen Delikten

Anwendung auf typische Examensfälle mit problematischer Einsichtsfähigkeit

Klausurtaktik bei unklarer Sachverhaltslage

Schlagwörter:

§ 263 StGB, Betrug, Verfügungsbewusstsein, Vermögensverfügung, Strafrecht BT, Dreiecksbetrug, Diebstahl in mittelbarer Täterschaft, Automatismus, Klausurprüfung, Vermögensdelikte, Kurzerklärt, Examenswissen

Unsere Empfehlung von unserem Kooperationspartner Nomos Verlag:

Tonner | Brömmelmeyer, Schuldrecht Besonderer Teil: vertragliche Schuldverhältnisse

https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/schuldrecht-besonderer-teil-id-81597/     

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27 Minuten
Folge 2: Verwaltungsrecht -Einführung Teil 2

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29 Minuten
Folge 2: Verwaltungsrecht -Einführung Teil 2

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9 Minuten
Verhältnismäßigkeitsgrundsatz

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16 Minuten
Beschreibung:

In dieser Folge geht’s um die zentrale Frage: Wann liegt eine Vermögensverfügung vor – und wann nicht? Wir analysieren den Trickdiebstahl als klassischen Grenzfall zum Betrug und klären, wie du in der Klausur sicher zwischen den Delikten abgrenzt.

Ein Muss für alle, die bei § 263 StGB sicher prüfen und Fehlbewertungen vermeiden wollen – gerade bei scheinbar „einfachen“ Fällen.

Was steckt drin?

Definition der Vermögensverfügung im Betrugstatbestand

Unterscheidung zur Wegnahme beim Diebstahl

Der Trickdiebstahl: Struktur, Fallgruppen, Streitstand

Abgrenzungskriterien: Verfügung vs. Gewahrsamsbruch

Aufbau- und Prüfungshinweise für die Klausur

Lerneffekte:

Saubere und prüfungssichere Abgrenzung von Betrug und Diebstahl

Verständnis der Vermögensverfügung als zentrales Tatbestandsmerkmal

Strukturierte Darstellung des Trickdiebstahl-Streits

Anwendung auf klassische und moderne Klausurkonstellationen

Argumentationshilfen für Unsicherheiten im Sachverhalt

Schlagwörter:

§ 263 StGB, Betrug, Vermögensverfügung, Trickdiebstahl, Diebstahl, Wegnahme, Abgrenzung, Gewahrsam, Vermögensdelikte, Strafrecht BT, Kurzerklärt, Examenskurs, Examenswissen

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Winkler, Klausurtraining Besonderes Verwaltungsrecht

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11 Minuten
Unbestimmte Rechtsbegriffe

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38 Minuten
Beschreibung:

 In dieser Folge von Kurzerklärt – Der Jurapodcast geht es um die Einführung in das Verwaltungsrecht als zentrales Teilgebiet des Öffentlichen Rechts. Wir ordnen das Verwaltungsrecht systematisch ein, erklären seine Stellung im Verfassungsgefüge und geben einen Überblick über Aufgaben, Funktionen und Grundbegriffe. Die Folge eignet sich besonders als Einstieg in das Verwaltungsrecht sowie zur grundlegenden Orientierung für Klausur und Examen.

Schlagwörter:

 Öffentliches Recht, Verwaltungsrecht, Einführung Verwaltungsrecht, Grundlagen, Rechtsquellen, Verwaltung, Staatsorganisation, Jura Examen, Klausur Öffentliches Recht, Jurastudium, Examensvorbereitung, Verwaltungsrechtsordnung

Unser heutiger Kooperationspartner ist Jurafuchs: Mit dem Gutscheincode KURZ1 bekommt ihr einen Monat kostenfreien Zugang

Was ist Jurafuchs?

"Du lernst endlos lang für Jura-Klausuren, aber trotzdem sitzt der Stoff nicht? Deine Noten sind noch nicht da, wo Du sie gern hättest? Mit der Jurafuchs App lernst du Jura in 13 Minuten am Tag und wirst jeden Tag einen Fall besser! Die Jurafuchs Expert:innen stellen für dich zusammen, was du fürs Prädikatsexamen brauchst. Als Hörer des Kurzerklärt-Podcasts erhältst Du Jurafuchs für einen Monat kostenlos. Lad Dir dazu die App Jurafuchs herunter und gib in der App den Zugangscode “KURZ1” - das ist: K-U-R-Z-und-die-Zahl-1 ein. Du kannst die App dann völlig risikolos und ohne Zahlungsdaten einzugeben oder ein Abo abzuschließen einen ganzen Monat lang testen."

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16 Minuten
Beschreibung:

Der Irrtum ist das zentrale Bindeglied zwischen Täuschung und Vermögensverfügung – und wird in Klausuren oft vorschnell abgehakt. In dieser Folge zeigen wir, warum es sich lohnt, den Irrtumsbegriff dogmatisch sauber zu prüfen, wie der BGH ihn versteht und wie du ihn in Zweifelsfällen argumentativ einordnest.

Perfekt zur Vertiefung und zur Vorbereitung auf anspruchsvollere Betrugsfälle.

Was steckt drin?

Definition des Irrtums: Fehlvorstellung über Tatsachen

Abgrenzung zur bloßen Unkenntnis oder Gleichgültigkeit

Subjektive Komponente: Muss der Getäuschte „denken“?

Streitfragen und Sonderkonstellationen (z. B. doppelte Täuschung, normativer Irrtum)

Klausurformulierung und taktische Hinweise

Lerneffekte:

Saubere und differenzierte Prüfung des Irrtums im Aufbau

Verständnis der subjektiven Komponente im Betrugstatbestand

Argumentationsfähigkeit bei Abgrenzung von Irrtum und Unkenntnis

Anwendung auf typische Klausurkonstellationen mit Detailproblemen

Vorbereitung auf die Verknüpfung mit Täuschung und Verfügung

Schlagwörter:

§ 263 StGB, Betrug, Irrtum, Täuschung, Vermögensverfügung, subjektive Fehlvorstellung, normativer Irrtum, Strafrecht BT, Vermögensdelikte, Prüfungsschema, Kurzerklärt, Examenskurs, Examenswissen

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15 Minuten
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Ohne Täuschung kein Betrug – aber was genau ist eigentlich eine Täuschung im Sinne von § 263 StGB? In dieser Folge schauen wir uns das erste Tatbestandsmerkmal ganz genau an: Wie kann man täuschen? Muss das immer ausdrücklich geschehen? Und was ist mit konkludentem Verhalten oder dem bloßen Unterlassen?

Diese Folge liefert dir eine klare Systematik, typische Klausurkonstellationen und prüfungssichere Definitionen für das erste Element des Betrugstatbestands.

Was steckt drin?

Definition der Täuschung: ausdrückliche, konkludente und durch Unterlassen

Wie weit reicht die konkludente Täuschung?

Täuschung durch Unterlassen – nur bei Garantenpflicht?

Fallgruppen: falsche Angaben, unwahre Leistungsversprechen, Schweigen

Klausurhinweise für die Abgrenzung zu sozial üblichen Verhaltensweisen

Lerneffekte:

Sicherer Umgang mit allen Formen der Täuschung

Saubere dogmatische Unterscheidung von Täuschungshandlungen

Kenntnis der BGH-Rechtsprechung zur konkludenten Täuschung

Klausurtaktik für das Unterlassen in § 263 StGB

Strukturierter Einstieg in den Betrugstatbestand

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19 Minuten
Beschreibung:

 In dieser Folge von Kurzerklärt – Der Jurapodcast geht es um den Umgang mit fremden Gesetzen in der juristischen Klausur. Wir erklären, wie unbekannte Normen methodisch erschlossen werden, welche Rolle Systematik und Gesetzesaufbau spielen und wie sich tragfähige Argumente auch ohne Detailkenntnisse entwickeln lassen. Die Folge eignet sich besonders zur Verbesserung der Klausurtechnik sowie zur sicheren Bewältigung ungewohnter Prüfungssituationen im Öffentlichen Recht.

Schlagwörter:

 Öffentliches Recht, Klausurtechnik, fremde Gesetze, Gesetzesauslegung, Normverständnis, juristische Methodik, Argumentationstechnik, Klausur Öffentliches Recht, Jura Examen, Jurastudium, Prüfungsstrategie, Methodenlehre

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24 Minuten
Beschreibung:

In Teil 2 zur Täuschung gehen wir tiefer in die Dogmatik: Wann liegt eine Täuschung wirklich vor – und wann eben gerade nicht? Welche Grenzen gelten für konkludente Täuschungen, wie steht es um die Täuschung durch Unterlassen, und wie argumentierst du bei strittigen Konstellationen wie dem Verschweigen von Tatsachen?

Diese Folge bringt Struktur in ein unübersichtliches Merkmal – mit Definition, Abgrenzung und klausurtauglicher Anwendung.

Was steckt drin?

Wiederholung und Vertiefung der Täuschungsformen

Abgrenzung: Täuschung vs. bloßes Verschweigen

Täuschung durch Unterlassen und Garantenstellung

Täuschung über innere Tatsachen (z. B. Zahlungsbereitschaft)

Streitfälle und Formulierungshilfen für die Klausur

Lerneffekte:

Sicheres Verständnis für die Grenzen der Täuschung

Vermeidung typischer Prüfungsfehler bei § 263 StGB

Anwendung des Merkmals auf komplexe Sachverhalte

Argumentationsstrategien bei umstrittenen Täuschungshandlungen

Grundlage für die Verknüpfung mit Irrtum und Verfügung

Schlagwörter:

§ 263 StGB, Betrug, Täuschung, Unterlassen, konkludente Täuschung, Täuschung über innere Tatsachen, Garantenstellung, Vermögensdelikte, Strafrecht BT, Kurzerklärt, Examenswissen, Klausuraufbau, Examenskurs

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ter Haar | Lutz | Wiedenfels, Klausurentraining Besonderes Verwaltungsrecht

https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/praedikatsexamen-id-86489/

    

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LinkedIn Sebastian Baur
7 Minuten
Beschreibung:

 In dieser Folge von Kurzerklärt – Der Jurapodcast geht es um die Auslegung von Gesetzen im Öffentlichen Recht und ihre Bedeutung für die Klausur. Wir erklären die klassischen Auslegungsmethoden und zeigen, wie Wortlaut-, Systematik-, historische und teleologische Auslegung sinnvoll miteinander verknüpft werden. Die Folge eignet sich besonders zur Verbesserung der Argumentationstechnik sowie zur sicheren Anwendung in Klausur und Examen.

Schlagwörter:

 Öffentliches Recht, Gesetzesauslegung, Auslegungsmethoden, Wortlautauslegung, systematische Auslegung, historische Auslegung, teleologische Auslegung, Klausurtechnik, Juristische Methodenlehre, Jura Examen, Klausur Öffentliches Recht, Jurastudium

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