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96 Episoden
33 Minuten
Thaddäus Schindler fragt in seiner Predigt Von Schlagzeilen zu Segenszeilen: Wie findet man Hoffnung, wenn die Nachrichten nur von Krisen, Krieg und Polarisierung berichten? Thaddäus lädt ein, gemeinsam zu entdecken, wie aus den Schlagzeilen unserer Zeit neue Perspektiven entstehen können. Eine Einladung, das Chaos zu durchbrechen – und vielleicht sogar Segen zu finden.
35 Minuten
Was passiert, wenn du aufhörst, deine Träume klein zu denken? Merveille de Oliveira spricht in „Groß glauben. Groß träumen.“ über die Momente, in denen Glauben nicht nur Hoffnung, sondern handfeste Realität wird - von unerwarteten Geldrückerstattungen bis zu Engeln, die einfach da sind. Sie erzählt, wie ein Kindheitsglaube, der mehr sah als andere, sie zu einer Überzeugung führte: Mit Gott wird das Unmögliche nicht nur möglich, es wird zum Abenteuer. Und fragt: Traust du dich, größer zu träumen, als es dein Verstand zulässt?
33 Minuten
Was passiert, wenn wir den Blick von unserem eigenen Teller lösen? Thaddäus Schindler fragt in „Der Blick über den Tellerrand“ nicht nach mehr vom Gleichen – sondern danach, was wir verpassen, wenn wir nur auf unseren Anteil starren. Ob Neid, Routine oder die Sehnsucht nach „dem besseren Stück“: Er zeigt, wie ein Perspektivwechsel plötzlich neue Möglichkeiten eröffnet. Und warum es manchmal genau diese Unbequemlichkeit braucht, um mehr zu sehen als den eigenen Tellerrand.
32 Minuten
Mareike Witt und Thaddäus Schindler sprechen über Petrus – impulsiv, laut, oft überfordert. Warum wird ausgerechnet so jemand später zu einer Persönlichkeit, die andere mitreißt? Mareike und Thaddäus gehen der Frage nach, ob echte Veränderung plötzlich passiert oder eher Schritt für Schritt wächst – mitten in Chaos, Rückschlägen und ganz normalen Alltagssituationen.
31 Minuten
Was, wenn Mut gar nichts mit Angst zu tun hat, sondern mit etwas ganz anderem? Thaddäus Schindler geht dieser überraschenden Frage nach und zeigt, wie wir Kraft finden, selbst wenn alles unsicher wirkt. In seiner Predigt „Wie Gott dir Mut schenkt!“ deckt er auf, warum echte Stärke oft dort beginnt, wo wir sie am wenigsten erwarten. Ein Impuls, der mehr verändern könnte als nur deine Perspektive.
33 Minuten
Was passiert, wenn Einheit nicht selbstverständlich ist, sondern hart erkämpft werden muss? Manfred Beutel nimmt uns mit auf eine Reise zwischen Wunsch und Wirklichkeit: von Momenten tiefer Verbundenheit bis zu schmerzhaften Brüchen, die uns fragen lassen, ob wir überhaupt noch dazugehören wollen. Warum beschwört Paulus die Einheit so vehement, als ginge es um alles? Und was sagt es über uns, wenn wir sie gerade dort verlieren, wo sie am dringendsten gebraucht wird? Eine Predigt, die unter die Haut geht und zum Handeln auffordert.
33 Minuten
Thaddäus Schindler deckt auf, warum wir mit Zeit und Geld oft dieselben Fehler machen – und warum beide am Ende trotzdem nie reichen. Er zeigt, wie wir uns selbst sabotieren: Warum Aufgaben plötzlich die ganze Zeit fressen, Ausgaben mit dem Gehalt wachsen und wir am Monatsende doch wieder dastehen wie am Anfang. Was wäre, wenn wir lernen würden, beides bewusst zu verschenken – statt es zu verpulvern?
30 Minuten
Was, wenn jemand – vielleicht sogar jemand, den du kaum kennst – bewusst für dich betet?

Thaddäus Schindler geht in seiner Predigt „Wer betet eigentlich für dich?“ einer überraschenden Frage nach: Könnte so etwas dein Leben unmerklich lenken – oder sogar radikal verändern?

Angefangen bei einer scheinbar kleinen Bibelstelle, die Jesus an Petrus richtete, zeigt Thaddäus, wie ein einziges Gebet Kettenreaktionen auslösen kann. Und plötzlich stellt sich die Frage: Wer betet für dich im Hintergrund?
27 Minuten
Was passiert, wenn wir so sehr auf ein Ziel fixiert sind, dass wir alles andere ausblenden? Jonathan Gutknecht-Stöhr nimmt uns mit in die antike Metropole Ephesus – eine Stadt voller Glaube, Macht und blinder Flecken. Mit persönlichen Geschichten und unerwarteten Parallelen zeigt er, wie leicht wir in den „Tunnelblick“ geraten. Und warum es manchmal die kleinen, übersehenen Dinge sind, die alles verändern.
36 Minuten
Was, wenn das Leere nicht einfach nur nichts ist – sondern der Anfang von allem? Thaddäus Schindler packt in „Neu bewegt von Ostern“ eine Geschichte aus, die mit einem leeren Ei beginnt und bei einer Frage endet, die jeden angeht: Was verändert sich, wenn das Unmögliche plötzlich Realität wird? Thaddäus erzählt nicht von Religion, sondern von einer Kraft, die seit 2000 Jahren Menschen aufrüttelt – ob sie dran glauben oder nicht. Und warnt: Wer hier nur Schokolade erwartet, hat die Pointe verpasst.
14 Minuten
Was passiert, wenn Liebe bis zum Äußersten geht? Manfred Beutel fragt in „Es ist vollbracht“ nicht nach Theorien, sondern nach dem, was uns berührt – wenn Gewalt, Schuld und Hoffnung am Kreuz aufeinandertreffen. Er erzählt von einem Moment, der die Welt veränderte, und warum er heute noch jeden persönlich angeht. Was bedeutet das für dich?
25 Minuten
Was passiert, wenn jemand das Unerhörte wagt – und damit alles verändert? Manfred Beutel nimmt eine vergessene Szene unter die Lupe: eine Frau, ein zerbrochenes Gefäß, ein Akt der Hingabe, der Jesus in den Mittelpunkt stellt. Während andere rechnen und urteilen, sieht er das Unsichtbare: Würde, die kein Preis messen kann. Warum löst diese Geste bis heute solche Irritation aus – und was sagt sie über uns?
15 Minuten
Was passiert, wenn wir uns öffnen – wirklich öffnen? Thaddäus Schindler fragt in *„Aufmachen – Licht werden“*, warum wir so oft zögern, uns dem Unbekannten zu stellen, obwohl genau dort die Antworten liegen. Er zeigt, wie kleine Schritte große Räume erhellen können – und warum das manchmal wehtut, bevor es befreit. Thaddäus’ klare Worte fordern heraus: Traust du dich, die Tür zu deinem eigenen Licht zu öffnen?
21 Minuten
Vor 40 Jahren wurde das Gemeindeszentrum eröffnet – und doch steht Gustav Kannwischer heute nicht wegen Nostalgie hier. Sondern weil ihn eine Frage umtreibt: *Kann Glaube eigentlich erstarren?* Er spricht über Räume, die sich wandeln, über Kreuzdarstellungen, die sich ändern, über Software-Updates, die wir ständiges Neudenken nennen. Doch was bedeutet das für uns? Wenn selbst die festesten Überzeugungen Bewegung brauchen, um lebendig zu bleiben – wie viel Dynamik verträgt dann unser eigener Glaube?

Gustav zeigt, warum Stillstand oft nur eine Illusion ist und warum die Bibel Veränderung nicht als Bedrohung, sondern als Einladung versteht. Vielleicht liegt gerade in der Unruhe die Chance, etwas zu entdecken, das tiefer geht als Gewohnheit. Was wäre, wenn der nächste Schritt nicht Sicherheit, sondern Neugier heißt?
16 Minuten
In ihrer Predigt „Kyrie und Gloria“ zeigt Mareike Witt, wie zwei scheinbar gegensätzliche Haltungen unser Leben prägen: das *Kyrie* („Herr, erbarme dich“) als Eingeständnis unserer Grenzen – und das Gloria („Ehre sei Gott“) als Ausdruck tiefer Dankbarkeit. Witt verdeutlicht, dass wahre Freude oft erst entsteht, wenn wir akzeptieren, was wir nicht kontrollieren können. Ob in persönlichen Krisen oder gemeinschaftlichen Herausforderungen (wie der Krankheit eines Gemeindeleiters): Das Kyrie öffnet den Raum für das Gloria – für Momente, in denen wir spürbar erleben, dass wir getragen werden.

Anhand der biblischen Geschichte von Maria, die trotz Unsicherheit Gottes Wirken erkennt, macht Mareike klar: Gloria ist kein oberflächlicher Jubel, sondern die bewusste Wahrnehmung von „Da hat mich etwas Großes erreicht“. Ob im Kleinen (ein Geburtstag, eine Begegnung) oder im Großen – beide Haltungen gehören zusammen: die Demut, Hilfe zu brauchen, und die Kraft, Dankbarkeit zu leben. Eine Einladung, im Alltag bewusst innezuhalten – und beides zuzulassen.