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Chaos und Konfetti Archiv

52 Episoden
38 Minuten
Mehr als nur Haare – was deine Frisur über dich erzählt

25 Jahre lange Haare. Und dann: SCHNIPP, SCHNAPP – AB! Tine hat es tatsächlich getan! Ihre langen Haare, die über Jahrzehnte zu ihrem Markenzeichen geworden sind, sind Geschichte.

Und was zunächst nach einem ganz normalen Friseurbesuch klingt, führt uns mitten hinein in die Themen Identität, Weiblichkeit, Selbstbild und Veränderung.

Wie viel von uns steckt eigentlich in unseren Haaren?

Warum fühlen wir uns mit einer bestimmten Frisur plötzlich ganz anders? Weshalb greifen Menschen gerade nach Trennungen oder in Umbruchphasen zur Schere? Und was hat es mit wilden Locken, glatten Haaren, Haarfarben und sogar unserem Scheitel auf sich?

Als Gesichtleserinnen betrachten wir Haare aus einer ganz besonderen Perspektive. Denn im Gesichtlesen werden auch Haarstruktur, Frisur und Haarfarbe bestimmte Bedeutungen zugeschrieben.

Wir sprechen darüber, warum Petra mit längeren Haaren plötzlich das Gefühl bekommt, braver zu werden, weshalb Tine ihre Haare jahrzehntelang nicht loslassen wollte und ob eine Veränderung im Außen manchmal sogar der Anfang einer Veränderung im Inneren sein kann.

Und diese Folge ist nicht nur für Haarliebhaber und Neugierige spannend! Gerade für Friseurinnen und Friseure, die tagtäglich mit den Haaren und Veränderungswünschen anderer Menschen arbeiten, eröffnet unser Gespräch vielleicht einen völlig neuen Blick auf ihren Beruf.

Denn hinter dem Wunsch nach einem neuen Haarschnitt steckt manchmal viel mehr als nur die Lust auf eine andere Frisur. Ein neuer Lebensabschnitt. Ein Stück Selbstbestimmung. Oder der Mut, endlich das nach außen zu tragen, was sich im Inneren längst verändert hat.

Unser Konfetti-Impuls für dich:

Wenn deine Haare sprechen könnten: welche Geschichte würden sie über dich erzählen? Und gibt es vielleicht etwas an deinem Äußeren, an dem du noch festhältst, obwohl es längst nicht mehr zu dir passt?

Wir sind gespannt auf deine Gedanken!

Und an alle Friseurinnen und Friseure da draußen: Erlebt ihr manchmal, dass hinter dem Wunsch nach einer neuen Frisur eine viel größere Geschichte steckt? Erzählt uns davon!

Mehr über uns:

Petra Lüttge | Gesichtlesen, Coaching & Selbstführung

Instagram: @petra.luettge, www.petraluettge.de

Tine Fricke | Familienbegleitung & Schlafberatung: www.mucksmausewild.de

Abonniere Chaos & Konfetti, wenn du Lust auf ehrliche Gespräche über das Leben, unsere Entscheidungen und die kleinen und großen Veränderungen dazwischen hast.

Chaotische Konfettigrüße von Petra & Tine

#ChaosUndKonfetti #Gesichtlesen #Haare #Persönlichkeit #Veränderung #Friseur #FaceReading #Selbstbewusstsein
35 Minuten
„Du hast aber Glück gehabt!“

Diesen Satz kennt ja wohl jeder. Aber was steckt eigentlich dahinter? Zufall? Die richtigen Umstände? Oder vielleicht richtig viel Arbeit, Mut und eine ganze Reihe bewusster Entscheidungen?

In dieser Folge von Chaos & Konfetti stellen wir uns eine Frage, die zunächst ganz einfach klingt: Wann warst du das letzte Mal so richtig glücklich?

Tine erzählt von ihren persönlichen Glücksinseln, von Bergen, Meer, Waldspaziergängen und der kleinen Tasse Kaffee am Morgen. Und plötzlich sind wir mittendrin in einer Diskussion darüber, ob Glück etwas ist, das uns passiert, oder etwas, das wir selbst mitgestalten können.

Wir sprechen darüber, warum „Glück haben“ und „glücklich sein“ zwei völlig unterschiedliche Dinge sein können. Warum wir anderen Menschen so schnell Glück zuschreiben und dabei übersehen, wie viel Einsatz hinter ihren Erfolgen steckt. Und warum das berühmte „Jeder ist seines Glückes Schmied“ zwar einen wahren Kern hat, aber auch ganz schön viel Druck erzeugen kann.

Denn eines ist klar: Wir sind nicht für alles verantwortlich, was uns passiert. Und wir müssen auch nicht jeden Mist im Leben toll finden!

Außerdem wird es spannend beim Gesichtlesen: Kann man einem Menschen ansehen, ob er glücklich ist oder Glück haben wird? Was verraten Talentlinien innerhalb dieser Methode über mögliche Potenziale? Und warum kann es manchmal herausfordernder sein, sehr viele Talente zu haben, als sich auf wenige zu konzentrieren?

Anlass für diese Folge ist ein ganz besonderes Buchprojekt: „Das Glück von allen Seiten“, herausgegeben von Mara Anders. Petra ist eine von über 20 Autorinnen und Autoren und hat die Geschichte „Die Landkarte des Glücks“ beigesteuert. Darin geht es um Gesichtlesen, unsere Talente und darum, den eigenen Weg zum Glück zu entdecken.

Das Buch ist seit dem 13. Oktober 2026 bei Amazon erhältlich. Hier kannst du es bestellen:

https://amzn.eu/d/0i5yHxmR

Unser Impuls für dich:

Was kannst du morgen ganz konkret tun, um deinem Glück ein kleines Stück näherzukommen?

Und wenn du Lust hast, erzähl uns gerne: Glaubst du an das zufällige Glück oder daran, dass wir es selbst in der Hand haben?

Kontakt:

Petra: www.petraluettge.de | info@petraluettge.de

Tine: www.mucksmausewild.de | info@mucksmausewild.de

Wenn dir unsere Folge gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade ein bisschen Glück gebrauchen kann.

Chaotische Konfettigrüße von

Petra & Tine
34 Minuten
Ist das deine Meinung oder die der anderen?

Früher warst du felsenfest von etwas überzeugt. Heute siehst du die Sache völlig anders. Und plötzlich kommt jemand um die Ecke und sagt: „Du hast dich aber verändert!“

Ja, verdammt. Zum Glück!

In dieser Folge von Chaos & Konfetti stellen sich wir uns eine Frage, die zunächst ganz harmlos klingt: Was hätten wir vor zehn Jahren niemals für möglich gehalten, worüber wir heute völlig anders denken?

Aus dieser Frage entwickelt sich ein Gespräch über große Häuser und kleine Rückzugsorte, getrennte Schlafzimmer, alternative Beziehungsmodelle und die Freiheit, das eigene Leben anders zu gestalten als ursprünglich geplant. Zwischendurch wird es ernst, als wir beiden über Selbstbestimmung am Lebensende, den Umgang mit schwerer Krankheit und die Bedürfnisse sterbender Menschen sprechen.

Und schließlich geht es um die vielleicht spannendste Frage der Folge: Wie viel von dem, was wir für unsere eigene Meinung halten, gehört eigentlich wirklich zu uns?

Wir sprechen über alte Glaubenssätze, gesellschaftliche Erwartungen, die Angst vor Veränderung und den Mut, Überzeugungen über Bord zu werfen. Denn manchmal ist ein „Ich bin halt so“ keine Beschreibung unserer Persönlichkeit, sondern eine ziemlich bequeme Ausrede.

Eine Folge über persönliche Entwicklung, Selbstbestimmung und die Erkenntnis, dass wir uns verändern dürfen, ohne uns dafür rechtfertigen zu müssen.

Unsere Frage an dich: Welche Meinung hast du in den letzten zehn Jahren grundlegend geändert? Und welche Überzeugung über dich selbst könntest du heute vielleicht endlich hinterfragen?

Schreib uns! Wir freuen uns auf deine Gedanken.

Chaotische Konfettigrüße von

Petra & Tine

So kannst du uns erreichen:

www.petraluettge.de | info@petraluettge.de

www.mucksmausewild.de | info@mucksmausewild.de
39 Minuten
Vom Kellner zum CFO. Von der Gastronomie über Steuerberatung und Finance bis zu Coaching, Hypnose und Speaking.

Nein, Gregor Seebachers Lebenslauf ist nicht gerade.

Und genau deshalb passt er ziemlich gut zu Chaos & Konfetti.

In unserer ersten Special-Folge sprechen wir mit Gregor darüber, warum sich ein Lebensweg manchmal erst im Rückblick logisch zusammensetzt und warum Erfahrungen, die zunächst überhaupt nicht zusammenpassen, später plötzlich ziemlich wertvoll werden.

Gregor erzählt, was er aus seiner Zeit in der Gastronomie bis heute mitgenommen hat, warum Beobachten und Menschen verstehen für ihn schon damals entscheidend waren und weshalb Führung für ihn eben nicht bedeutet, der beste Experte im Raum zu sein.

Wir sprechen über seine Philosophie der „zwei Ergebnisse“ eines Unternehmens: das Finanzergebnis und das Ergebnis, das durch das Verhalten der Menschen im Unternehmen entsteht.

Außerdem geht es um Veränderung, Selbstführung, Coaching, Hypnose beziehungsweise „Dehypnose“ und um die Frage, ob wir wirklich immer nur diese eine richtige Version von uns finden müssen.

Und weil Petra natürlich nicht einfach 38 Minuten lang in Gregors Gesicht schauen kann, ohne etwas dazu zu sagen, gibt es zwischendurch noch einen kleinen Face-Reading-Ausflug zu seinen Ohren.

Zum Schluss bekommt Gregor die Frage, die ab jetzt unsere Special Guests begleiten wird:

Was sah in deinem Leben lange nach Chaos aus und hat sich irgendwann als Konfetti herausgestellt?

Seine Antwort: ziemlich viel von dem, was in seinem Kopf passiert.

Eine Folge über krumme Lebenswege, menschliche Führung, Neugier, Veränderung und die Erkenntnis, dass nicht alles von Anfang an einen Masterplan braucht.

Wenn ihr Gregor kennenlernen oder mehr über seine Arbeit erfahren möchtet, findet ihr seine Kontaktdaten hier in den Shownotes.

Und wie immer: Wenn euch die Folge gefallen hat, schickt sie gerne an einen Menschen weiter, dessen Lebenslauf vielleicht auch nicht gerade verläuft.

Chaotische Konfettigrüße

Petra & Tine

So kannst du Gregor Seebacher kontaktieren:

tracking@gregor-seebacher.com

www.gregor-seebacher.com

https://www.instagram.com/gregor.seebacher.official/

linkedin.com/in/gregorseebacher
44 Minuten
Wie hast du dir dein Leben eigentlich mit 18 oder 20 vorgestellt?

Mann, Kinder, Haus, Karriere, sicherer Job, möglichst keine Lücke im Lebenslauf und bitte schön immer geradeaus?

Tja. Hat bei uns beiden eher mittelgut funktioniert.

In dieser Folge von Chaos & Konfetti sprechen wir darüber, wie stark unsere Vorstellungen vom „richtigen“ Lebensweg geprägt sind und was passiert, wenn das echte Leben plötzlich ganz andere Pläne hat.

Tine erzählt von einem Lebenslauf ohne klassische Ausbildung, vielen beruflichen Kurven, Anpassung, 120-Stunden-Wochen und dem Moment, an dem klar wurde: So geht es nicht weiter.

Petra spricht über ihren eigenen goldenen Käfig im Beamtentum, die Entscheidung, Sicherheit loszulassen und darüber, warum sie heute überzeugt ist, dass kein Umweg im Leben wirklich umsonst ist.

Wir reden über Abschlüsse und Berufserfahrung, Bewerbungen und Chancen, Sicherheit und Selbstbestimmung, Lebensaufgaben, Veränderung und diese eine verdammt schwierige Frage:

Was machst du, wenn eigentlich alles gegen eine Veränderung spricht, außer du selbst?

Und ganz zum Schluss gibt es noch etwas Neues bei Chaos & Konfetti.

Wir öffnen unser Podcast-Wohnzimmer für Menschen mit Lebenswegen, die ebenfalls nicht geradeaus verlaufen sind. Keine glattgebügelten Erfolgsgeschichten. Keine „Tschakka, du musst nur wollen“-Storys.

Sondern echte Geschichten über Entscheidungen, Zweifel, Gegenwind, Rückenwind, Scheitern, Neuanfänge und das Leben dazwischen.

Die ersten Chaos-&-Konfetti-Specials kommen. Und wir freuen uns sehr darauf.

Chaotische Konfettigrüße von

Petra & Tine

So kannst du mit uns Kontakt aufnehmen:

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38 Minuten
Du gehst jeden Morgen zur Arbeit und eigentlich ist alles okay. Aber gleichzeitig merkst du ganz deutlich: Das hier ist es nicht mehr.

Aber was dann? Musst du direkt kündigen? Den Beruf wechseln? Dich selbstständig machen? Oder liegt die Lösung vielleicht gar nicht darin, alles über den Haufen zu werfen?

In dieser Folge sprechen wir über berufliches Ankommen, Unzufriedenheit im Job und die Frage, wie du herausfinden kannst, was dir tatsächlich fehlt.

Tine erzählt außerdem sehr offen von ihrem eigenen beruflichen Neustart und ihrem Weg über die Agentur für Arbeit: vom Business Coaching über Bildungsgutscheine und abgelehnte Weiterbildungen bis hin zu einem Weiterbildungsdschungel, der sie einiges an Kraft, Nerven und Durchhaltevermögen gekostet hat.

Wir sprechen darüber, warum ein Plan B hilfreich sein kann, weshalb berufliche Veränderung nicht automatisch Kündigung bedeutet und warum du deine eigene Verantwortung für deinen Weg nicht vollständig bei anderen abgeben solltest.

Und Petra erklärt aus ihrer Arbeit als Coach, warum sie nicht einfach den „perfekten neuen Beruf“ empfiehlt, sondern zunächst ganz andere Fragen stellt:

Was ist heute?

Was soll morgen anders sein?

Was fehlt dir wirklich?

Welche Stärken und Potenziale bringst du mit?

Und welcher nächste Schritt passt tatsächlich zu DIR?

Eine Folge über Veränderung, Selbstbestimmung, berufliche Neuorientierung und darüber, warum es sich lohnt, nicht beim ersten „Nein“ aufzugeben.

Chaotische Konfettigrüße von

Petra & Tine

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42 Minuten
„Wie war’s in der Schule?“

„Gut.“

Und damit wäre eigentlich alles gesagt. Oder vielleicht auch nicht.

In dieser Folge von Chaos & Konfetti sprechen wir darüber, wie Eltern merken können, wenn hinter einem scheinbar beiläufigen „Alles gut“ doch mehr steckt und warum es dabei nicht darum geht, Kinder auszufragen oder sofort Lösungen zu präsentieren.

Wir sprechen darüber, warum Kinder nach einem langen Schul- oder Kindergartentag manchmal einfach erst einmal Ruhe brauchen, warum Bauchgefühl und Beobachtung so wichtig sind und weshalb Gespräche oft ganz nebenbei leichter entstehen als beim offiziellen „Wir müssen mal reden“.

Außerdem geht es um Konflikte, Gruppendynamiken und Mobbing: Wann sollten Eltern eingreifen? Wann dürfen Kinder ihre Konflikte selbst lösen? Und wie können wir Unterstützung anbieten, ohne unserem Kind gleichzeitig das Gefühl zu geben: „Du schaffst das nicht allein“?

Ein zentraler Gedanke dieser Folge zieht sich durch alles hindurch: Bleib in Verbindung. Ohne Druck.

Denn gerade Teenager ziehen sich zurück, grenzen sich ab und erzählen manchmal wenig. Das bedeutet aber nicht, dass Eltern ebenfalls auf Abstand gehen sollten. Im Gegenteil: präsent bleiben, Interesse zeigen, exklusive Zeit schaffen, Grenzen setzen und gleichzeitig Vertrauen geben.

Eine Folge für Eltern – und eigentlich für alle Menschen, die Kinder und Jugendliche begleiten.

Wenn du merkst, dass bei euch gerade der Faden dünner wird oder du bei einem Thema Unterstützung brauchst, findest hier unsere Kontaktdaten:

www.petraluettge.de | info@petraluettge.de

www.mucksmausewild.de | info@mucksmausewild.de

Und wenn du jemanden kennst, für den diese Folge gerade wichtig sein könnte: Schick sie unbedingt weiter.

Chaotische Konfettigrüße von

Petra & Tine
34 Minuten
Stell dir vor, es klingelt an deiner Tür und plötzlich stehst du selbst vor dir. Gleiche Geschichte, gleiche Eigenschaften, gleiche Macken.

Würdest du diese Person mögen? Würdest du mit ihr befreundet sein?

Und vor allem: Würdest du mit ihr genauso umgehen, wie du manchmal mit dir selbst umgehst?

In dieser Folge von Chaos & Konfetti sprechen wir über unseren inneren Kritiker, Selbstmitgefühl und die erstaunliche Tatsache, dass wir mit anderen Menschen häufig sehr viel liebevoller umgehen als mit uns selbst.

Wir fragen uns: Warum glauben wir eigentlich, dass wir uns nur genug antreiben, kritisieren und unter Druck setzen müssen, um besser zu werden? Was würde passieren, wenn wir stattdessen mit uns sprechen würden wie mit einer guten Freundin?

Es geht um Fehler, Selbstgespräche, Erwartungen von außen und um die Frage, warum gerade die Eigenschaften, die uns an uns selbst manchmal nerven, gleichzeitig ein enormes Potenzial in sich tragen können.

Und natürlich landen wir irgendwann auch bei den Lebensaufgaben: beim Stern, bei der Sonne und bei der Erkenntnis, wie viel leichter Selbstannahme werden kann, wenn wir verstehen, warum bestimmte Themen für uns eine ganz andere Bedeutung haben als für andere.

Denn vielleicht bedeutet Selbstliebe gar nicht, alles an dir großartig zu finden.

Schreib uns gerne, wie es dir damit geht: Würdest du mit dir selbst befreundet sein?

Chaotische Konfettigrüße von

Petra & Tine

So kannst du Kontakt mit uns aufnehmen:

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Wenn du mehr über die Lebensaufgaben erfahren möchtest oder neugierig bist, welche Lebensaufgabe du selbst hast, findest du hier alle Infos rund um das Lebensaufgabensystem:

www.lebensaufgabensystem.de
39 Minuten
Zehn Stunden unterwegs für den Job. Bleibt da überhaupt noch Zeit zum Leben? Oder beginnt unser Leben nicht erst nach Feierabend, sondern findet auch während der Arbeit statt?

In dieser Folge sprechen wir über Arbeit, Energie und die Frage, warum Belastung für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Während der eine nach sechs Stunden dringend eine Pause braucht, arbeitet die andere zehn oder mehr Stunden und empfindet das nicht automatisch als zu viel.

Doch wie viel davon liegt am Job und wie viel daran, ob wir das, was wir tun, gerne machen? Welche Verantwortung tragen wir selbst, wenn uns unsere Arbeit dauerhaft unglücklich macht? Und wie gerecht ist es eigentlich, wenn Menschen mit völlig unterschiedlicher Leistung gleich behandelt und bezahlt werden?

Es geht um Teilzeit und Vollzeit, gesellschaftliche Erwartungen, Leistungsbereitschaft, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerperspektiven und die schwierige Frage, wie Anerkennung im Team gerecht gestaltet werden kann.

Am Ende führt die Diskussion zu einem Thema, das weit über die Arbeitswelt hinausgeht: Kommunikation. Denn ob im Beruf, in Freundschaften oder in Beziehungen - wenn uns dieselben Konflikte immer wieder begegnen, lohnt sich die Frage: Welchen Anteil habe ich selbst daran?

Eine Folge über individuelle Wege, unbequeme Gespräche und die Erkenntnis, dass es keine Arbeitsform gibt, die für alle Menschen gleichermaßen richtig ist.

Chaotische Konfettigrüße von

Petra & Tine

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36 Minuten
Du bist nicht allein – und fühlst dich trotzdem einsam. Denn Einsamkeit hat nicht immer damit zu tun, wie viele Menschen uns umgeben. Wir können in einer Partnerschaft, einer Familie, im Job oder mitten in einer Gruppe leben und uns dennoch ungesehen, unverstanden und allein gelassen fühlen.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum echte Verbindung immer seltener selbstverständlich entsteht. Es geht um Rückzug, Homeoffice und Online-Kontakte, um die Folgen der Corona-Zeit und um Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen, denen eine wirkliche Ansprechperson fehlt.

Dabei stellen sie eine entscheidende Frage: Welchen Anteil haben wir selbst daran, wenn Verbindung verloren geht? Warten wir darauf, dass andere erkennen, was uns fehlt – oder sprechen wir unsere Wünsche aus und schaffen selbst neue Gelegenheiten für Nähe?

Eine ehrliche Folge über emotionale und soziale Einsamkeit, unangenehme Gespräche, kleine Inseln der Verbundenheit und den Mut, einfach wieder zum Telefon zu greifen und zu sagen: „Ich vermisse dich. Wann sehen wir uns?“

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39 Minuten
Wann hast du das letzte Mal um Hilfe gebeten und wie leicht ist dir das gefallen?

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Hilfe anzunehmen für viele Menschen mit Scham, Schwäche oder Abhängigkeit verbunden ist. Gleichzeitig schauen sie auf die andere Seite: Was passiert, wenn jemand immer wieder nach Rat fragt, aber nichts verändert? Wie lange dürfen wir unterstützen und wann ist es Zeit, eine Grenze zu setzen?

Es geht um Selbstständigkeit und Verbindung, um Hilfe ohne Bevormundung und um die Frage, wo echte Veränderung beginnt. Denn ein Rat ist immer nur ein Impuls. Ob und wie er umgesetzt wird, entscheidet jeder Mensch selbst.

Eine Folge über Verantwortung, Verletzlichkeit, klare Grenzen und die Erkenntnis, dass Hilfe anzunehmen keine Schwäche sein muss.

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38 Minuten
Freundschaften sind die neuen Liebesbeziehungen – oder sollten zumindest endlich den Stellenwert bekommen, den sie in unserem Leben tatsächlich haben.

In dieser Folge Chaos und Konfetti sprechen wir darüber, warum ein Partner niemals alle unsere Bedürfnisse erfüllen kann und weshalb Freundschaften manchmal das stabilste Fundament unseres Lebens bilden.

Doch was passiert, wenn eine Freundschaft nicht mehr guttut? Während Paartrennungen meistens klar ausgesprochen werden, verschwinden Freundschaften häufig leise. Man meldet sich weniger, lebt sich auseinander und irgendwann bleibt die Frage: Sind wir eigentlich noch befreundet?

Es geht um den unterschätzten Schmerz von Freundschaftstrennungen, gesellschaftliche Erwartungen an Partnerschaften, Geben und Nehmen, ehrliche Gespräche und den Mut, auch in Freundschaften Konflikte anzusprechen.

Außerdem überlegen wir gemeinsam, ob es im Erwachsenenalter wirklich noch die eine „beste Freundin“ braucht, wie viele enge Beziehungen wir überhaupt pflegen können und warum Freundschaften genauso viel Aufmerksamkeit und Beziehungsarbeit verdienen wie Partnerschaften.

Eine Folge über Liebe ohne körperliche Anziehung, Freundschaft als Lebensfundament und die Menschen, die uns wirklich sehen.

Und vielleicht ist diese Folge genau die richtige Erinnerung, dich endlich wieder bei einer Freundin oder einem Freund zu melden.

Chaotische Konfettigrüße von

Petra & Tine

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33 Minuten
Der perfekte Zeitpunkt? Kommt wahrscheinlich nicht.

Und trotzdem warten wir so oft darauf.

Bis wir bereit sind. Bis die Kinder größer sind. Bis mehr Geld da ist. Bis wir noch eine Ausbildung gemacht haben. Bis wir mutiger, sicherer, schlauer oder irgendwie „weiter“ sind.

In dieser Folge von „Chaos & Konfetti“ sprechen wir darüber, warum genau dieses Warten uns manchmal viel mehr kostet als das Losgehen.

Denn bereit wirst du oft nicht, bevor du anfängst. Bereit wirst du auf dem Weg.

Wir sprechen darüber,

– welchen Einfluss unser Umfeld darauf hat, ob wir losgehen oder uns kleinhalten,

– warum Angst kein Zeichen dafür ist, dass du noch nicht bereit bist,

– wo Vorbereitung aufhört und Verstecken beginnt,

– warum wir unsere kleinen Schritte viel zu selten wahrnehmen,

– weshalb Offenheit und die richtigen Menschen auf unserem Weg so wichtig sind,

– warum Manifestieren allein nicht reicht,

– und was es dich tatsächlich kostet, immer wieder auf „später“ zu warten.

Vielleicht brauchst du für deine Veränderung gerade keinen perfekten Plan. Vielleicht brauchst du einfach den ersten Schritt. Denn am Ende bist du die Person, die Verantwortung für dein Leben übernehmen und etwas verändern kann.

Also: Was möchtest du schon lange tun? Und was wäre ein erster kleiner Schritt, den du in den nächsten vier Wochen wirklich gehen könntest?

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41 Minuten
Wie triffst du Entscheidungen?

Hörst du auf deinen Bauch, sammelst du Fakten, fragst du andere um Rat oder drehst du dich so lange im Kreis, bis dir die Entscheidung irgendwann abgenommen wird?

In dieser Folge von „Chaos & Konfetti“ sprechen wir darüber, warum manche Entscheidungen ganz leichtfallen und andere uns innerlich regelrecht zerreißen.

Dabei geht es um Fragen wie:

Warum kennen wir die richtige Antwort häufig längst – wollen sie aber nicht hören?

Was passiert, wenn Kopf und Bauch unterschiedliche Sprachen sprechen?

Wie viel Zeit dürfen wir uns für eine Entscheidung nehmen?

Gibt es überhaupt falsche Entscheidungen?

Und was tun wir, wenn andere Menschen uns unter Druck setzen oder ungefragt ihre Meinung zu unseren Entscheidungen abgeben?

Wir sprechen außerdem darüber, warum Nicht-Entscheiden ebenfalls eine Entscheidung ist, weshalb wir Verantwortung für unsere Wahl übernehmen dürfen und warum nicht jeder Umweg automatisch ein Fehler sein muss.

Eine Folge über Bauchgefühl, Eigenverantwortung, Entscheidungsdruck und den Mut, zu den eigenen Entscheidungen zu stehen.

Und jetzt bist du dran:

Welche Entscheidung schiebst du gerade vor dir her?

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43 Minuten
Es geht fast nie um die Kaffeetasse.

Wir streiten über eine Deadline, ein unaufgeräumtes Zimmer oder einen falschen Satz oder über andere "Banalitäten" und merken häufig erst später, dass unter dem eigentlichen Anlass noch etwas ganz anderes lag.

In dieser Folge sprechen wir darüber, was sich hinter Konflikten verstecken kann: Unsicherheit, Überforderung, Verletzlichkeit, das Gefühl, kontrolliert zu werden, oder schlicht ein ziemlich lautes Ego.

Wie erkennst du, dass gerade zwei verschiedene Themen miteinander vermischt werden? Wie sprichst du einen Konflikt an, ohne dein Gegenüber zu überfahren? Und wo endet Verständnis, wenn sich bestimmte Verhaltensweisen immer wiederholen?

Es geht um Konflikte mit Teenagern, schwierige Situationen im Job, Gespräche auf Augenhöhe und die Frage, wie wir auch dann in Verbindung bleiben können, wenn es emotional wird.

Denn Konfliktfähigkeit bedeutet nicht, immer ruhig und perfekt zu reagieren. Sie bedeutet, hinterher hinzuschauen, Verantwortung für den eigenen Anteil zu übernehmen und das Gespräch wieder zu öffnen.

Du läufst bei Konflikten immer wieder gegen dieselbe Wand? Dann lass uns herausfinden, aus was deine Wand besteht und welches Werkzeug du brauchst, um sie zu lockern oder sogar einzureißen.

Chaotische Konfettigrüße von

Petra & Tine

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