Stell dir vor, es klingelt an deiner Tür und plötzlich stehst du
selbst vor dir. Gleiche Geschichte, gleiche Eigenschaften,
gleiche Macken.
Würdest du diese Person mögen? Würdest du mit ihr befreundet
sein?
Und vor allem: Würdest du mit ihr genauso umgehen, wie du
manchmal mit dir selbst umgehst?
In dieser Folge von Chaos & Konfetti sprechen wir über
unseren inneren Kritiker, Selbstmitgefühl und die erstaunliche
Tatsache, dass wir mit anderen Menschen häufig sehr viel
liebevoller umgehen als mit uns selbst.
Wir fragen uns: Warum glauben wir eigentlich, dass wir uns nur
genug antreiben, kritisieren und unter Druck setzen müssen, um
besser zu werden? Was würde passieren, wenn wir stattdessen mit
uns sprechen würden wie mit einer guten Freundin?
Es geht um Fehler, Selbstgespräche, Erwartungen von außen und um
die Frage, warum gerade die Eigenschaften, die uns an uns selbst
manchmal nerven, gleichzeitig ein enormes Potenzial in sich
tragen können.
Und natürlich landen wir irgendwann auch bei den
Lebensaufgaben: beim Stern, bei der Sonne und bei der
Erkenntnis, wie viel leichter Selbstannahme werden kann, wenn wir
verstehen, warum bestimmte Themen für uns eine ganz andere
Bedeutung haben als für andere.
Denn vielleicht bedeutet Selbstliebe gar nicht, alles an dir
großartig zu finden.
Schreib uns gerne, wie es dir damit geht: Würdest du mit dir
selbst befreundet sein?
Chaotische Konfettigrüße von
Petra & Tine
So kannst du Kontakt mit uns aufnehmen:
www.petraluettge.de | info@petraluettge.de
www.mucksmausewild.de | info@mucksmausewild.de
Wenn du mehr über die Lebensaufgaben erfahren möchtest oder
neugierig bist, welche Lebensaufgabe du selbst hast, findest du
hier alle Infos rund um das Lebensaufgabensystem:
www.lebensaufgabensystem.de
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