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Leuchtturm Predigten »Vers für Vers« Archiv

391 Episoden
58 Minuten
Sei auf der Hut vor BitterkeitErkenne die tatsächliche Wurzel der BitterkeitErkenne die Früchte von BitterkeitWende das Gegengift der Bitterkeit an Kolosser 3,19:"Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht bitter gegen sie!"

Der Beitrag Kolosser 3,19 | Bitterkeit – Gift für deine Ehe | Theo Friesen erschien zuerst auf Evangelische Freikirche Leuchtturm e.V..

(Predigten zum Nachlesen: leuchtturm.info)
1 Stunde 5 Minuten
Das Dritte Reich kann wieder passieren. 2005 gab es eine Zusammenarbeit und Produktion von Spiegel und der Frankfurter Allgemeinen. Die beiden Redakteure, der Chefredakteur Stefan Aust und der Herausgeber Frank Schirrmacher, die hatten ein Interview gemacht zu dem Thema 100 Jahre Deutschland und in dem Prozess des Recherchierens und in dem Prozess, mit vielen Leuten zu reden, ein Interview zu machen, gab es unter anderem ein Interview mit Brigitte Hamann. Brigitte Hamann Sie ist eine deutsch österreichische Historikerin, sie ist mittlerweile schon verstorben. Sie hat einige bekannte Bücher geschrieben, unter anderem eins über das Dritte Reich, unter anderem eins über Sissi aus Wien und noch ein paar andere. Sie hat gut recherchiert und in diesem Interview fiel dieser markante Satz. Nun, sie berichtete dann ein bisschen in dem Interview über Hermann, wie sich. Wie sich die ganze Entwicklung Richtung Drittes Reich entwickelt hatte. Sie sagte Hitler. Er war 1919 arbeitslos. Er hat nichts gehabt, keine Hoffnung, keine Zukunft. Und er begann. Er schloss sich einer kleinen Partei an, merkte, dass Leute ihm zuhören und kam nach Deutschland. Und offensichtlich hörten ihm erst fünf Leute zu, dann 50, dann kamen 350 Tausende und 1921 war sogar der ganze Zirkus Krone gefüllt und die Leute mussten sogar Eintritt bezahlen, um überhaupt ihn zu hören. Er hat viele Dinge gesagt. Er hat gesagt, er müsste das deutsche Volk schützen. Das versteht das Volk noch nicht, aber all das wäre zugunsten des deutschen Volkes. Und dann endet dieses Interview mit einem sehr markanten Satz. Da war die Frage an Frau Hamann Wenn Sie sich die ganze Geschichte betrachten, kann das wieder passieren.

Und sie sagt Ich glaube, dass es wieder passieren kann. Und ich glaube auch, dass wir deswegen genauso uns deswegen genauso um die Hintergründe des Dritten Reiches beschäftigen müssen, um uns klar zu machen, unter welchen Umständen eine so fürchterliche Entwicklung möglich ist. Keiner hat das von Deutschland geglaubt. Die Geschichte könnte sich wiederholen. Nun, tragische Worte. Warum habe ich ausgerechnet diese gewählt? Nun, weil uns in der Regel unsere deutsche Geschichte am nächsten ist. Man könnte genauso gut eine fürchterliche Zeit als Beispiel nehmen. Unter dem Kommunismus, unter anderen politischen Einschränkungen. Nun, in der Regel ist es sich die ganze Menschheit einig Nie wieder ein Drittes Reich. Darüber sind sich alle einig. Nie wieder Menschen anderer Herkunft, anderer Weltanschauung ausgrenzen, entmündigen, an den Pranger stellen und vielleicht sogar umbringen. Nie wieder eine Berieselung der Massenmedien auf eine Goebbelssche Art und Weise, in denen die öffentliche Meinung gebildet wird, anstatt wiedergegeben wird. Nie wieder eine derartige Diktatur. Darüber sind sich alle einig. Aber wisst ihr, wenn wir uns den biblischen Text von heute anschauen, dann müssen wir feststellen, dass etwas Ähnliches, aber noch viel schlimmer kommen wird über diese Menschheit. Es wird die größte Drangsal, die die Welt jemals gesehen hat, steht der Menschheit bevor. Und da ist das Dritte Reich. Da es Stalin und viele andere Entwicklungen und Trübsale und Bedrängnisse und Kriege sind nichts dagegen. Zu dem, was noch bevorsteht. Nun, auch wenn das letzte Kapitel aus dem Buch Daniel ein sehr düsteres Bild malt Im Großen und Ganzen gibt es sehr viel Hoffnung für alle, die gläubig sind.

Und deswegen konnten wir singen in dem Lied gerade eben 10.000 Gründe. Noch viel, viel mehr Gründe haben wir, um die Gnade Gottes zu loben. Wir sind in unserem Studium, in dem in der Auslegung des Buches Daniel mittlerweile ganz am Ende angekommen in Daniel, Kapitel zwölf Ich möchte euch bitten, Daniel Kapitel zwölf aufzuschlagen und mit mir gemeinsam den Text zu lesen. Wir haben uns eine mehrere Monate, eine ganze Weile mit Daniel auseinandergesetzt. Passend das Lied. Fest und treu wie Daniel war. Und wir erinnern uns insbesondere an die an die größte aller bekanntesten Geschichten Daniel sechs Daniel in der Löwengrube. Aber das war nur wenige Monate, vermutlich oder Jahre, bevor wir hier zu Daniel zwölf kommen. Hier in Daniel, Kapitel zwölf ist es Daniel, mittlerweile über 80 Jahre alt. Die Löwengrube war vermutlich einige, ja höchstens zwei drei Jahre hinter ihm. Und er hat. Es ist die letzte Vision, die beschrieben wird. Eine Vision, die so wichtig ist, dass Gott so viel in Kauf nimmt. Er schickt einen Erzengel mit dieser Botschaft an Daniel, dieser Erzengel. Er wird drei Wochen lang aufgehalten von einem Fürsten, einem dämonischen Fürsten. Offensichtlich sind da viele Mächte, die die Wahrheit Gottes eindämmen wollen. Aber Gott scheut keine Mühen und Kosten. Diese Botschaft, diese wichtige Botschaft Daniel mitzugeben und in gewisser Weise, man könnte fast sagen in Anführungszeichen ist ein Kapitel, verschwendet es nur die Einleitung.

Und dann kommt ein Kapitel, wo die, wo die Geschichte beschrieben wird. Kapitel elf und unser Kapitel, Kapitel zwölf ist in gewisser Weise die Zusammenfassung. Da werden Dinge noch mal erwähnt und noch mal noch mal gesagt, so ein paar Infos kommen noch dazu und es wird einiges über Daniel gesagt. Lasst uns gemeinsam diesen Abschnitt lesen. Zu jener Zeit wehrt sich der große Fürst Michael erheben, der für die Kinder deines Volkes einsteht. Denn es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt. Bis zu dieser Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk gerettet werden. Jeder, der sich im Buch eingeschrieben findet. Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen. Die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach und Schande. Und die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsausdehnung. Und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich. Du aber, Daniel, verschließe diese Worte und versiegelt das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden darin forschen und die Erkenntnis wird zunehmen. Und ich, Daniel schaut und siehe, da standen zwei andere da. Der eine an diesem Ufer des Flusses, der andere am jenseitigen Ufer des Flusses. Und einer sprach zu dem in Leinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses stand. Wie lange wird es dauern, bis diese unerhörten Zustände zu Ende sind? Da hörte ich den in Leinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses war, wie er seine Rechte und seine Linke zum Himmel empor erhob und bei dem schwor, der ewig lebt.

Eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Und wenn die Zerschmetterung der Kraft des heiligen Volkes vollendet ist, so wird das alles zu Ende gehen. Das hörte ich. Verstand es aber nicht. Darum fragte ich Mein Herr, was wird das Ende von diesen Dingen sein? Er sprach Geh hin, Daniel. Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben, bis zur Zeit des Endes. Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden. Und die Gottlosen werden gottlos bleiben. Und kein Gottloser wird es verstehen. Aber die Verständigen werden es verstehen. Und von der Zeit an, da das beständige Opfer beseitigt und der Gräuel der Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1290 Tage. Wohl dem, der ausharrt und 1335 Tage erreicht. Du aber geh hin, bis das Ende kommt. Du darfst nun ruhen und wirst einst auferstehen zu deinem Erbteil am Ende der Tage. Soweit Gottes Wort. Nun, unser Text hier. Daniel Kapitel zwölf. Man könnte sagen, er ist wie der Rohbau eines Hauses. Hier in Daniel zwölf finden wir das Fundament. Und wir finden die Begrenzungen, die Mauern, das Grundgerippe, könnte man sagen, von all der Offenbarung, die noch kommen soll. Die späteren Texte, die kommen werden, die bauen alle hier auf das Buch Daniel auf. Aber wenn ihr euch erinnert an Sacharja oder an Matthäus 24, an Römer 9 bis 11, an ersten und zweiten Thessalonicher und insbesondere nicht, um nicht zu vergessen die Offenbarung.

All diese Bücher, die bauen darauf auf, und wir werden in den drei Predigten noch durch dieses ganze Kapitel durchgehen und in drei Predigten Daniel beenden. Das ist zumindest der Plan. Also heute Teil eins. Es ist ja nicht die Absicht, dass das eine Drangsal für euch wird, aber das werden wir uns heute insbesondere ansehen, nämlich die große Drangsal, die wir hier in diesem Kapitel finden. Das nächste Mal werden wir uns dann überwiegend mit dem 1000-jährigen Reich beschäftigen und das letzte Mal die letzte Predigt zu diesem Kapitel wird dann über die Auferstehung gehen. Nun, heute werden wir uns die größte Drangsal der Menschheit ansehen, insbesondere die größte Drangsal des Volkes Israel, die noch bevorsteht. Und wir werden sehen, dass der Zeitpunkt, die Dauer und das Ende von Gott bestimmt sind. Nicht nur das, sondern die Heftigkeit der Drangsal wird von Gott bestimmt und Gott verfolgt ein Ziel. Mit dieser Drangsal werden einige Fragen klären. Vielleicht kribbelt es euch auch unter den Fingernägeln, und ihr wolltet schon immer wissen Stecken wir schon in dieser Drangsal drin? Das werden wir klären. Und es gibt eine eindeutige Antwort Wir werden klären Werden wir als Gläubige durch diese Drangsal hindurchgehen? All das, damit wollen wir uns auseinandersetzen. Aber wir wollen beginnen mit dem Zeitpunkt der großen Drangsal. Nun, gleich in Vers eins Schaut euch noch einmal Kapitel zwölf, Vers eins an. Da sagt der Engel Zu jener Zeit wird sich der große Fürst Michael erheben für die Kinder deines Volkes zu jener Zeit.

Nun dieser Ausdruck zu jener Zeit. Er verbindet unser Kapitel zwölf mit dem vorherigen Abschnitt. Welcher Zeit, welche Zeit ist gemeint? Nun, die Zeit, die wir bereits gesehen haben in Kapitel elf Das Ende, das heißt die Zeit des Antichristen. Wir haben bereits in Daniel Kapitel elf gesehen, ab Vers 35 und 36, da findet ein starker Bruch statt, und zwar ab Daniel elf. Im zweiten Teil wird andauernd zehn mal über zehn Mal von dem Zeit, der Ende, von der Endzeit oder von dem Ende der Weltzeit gesprochen. Mehrmals wird immer wieder vom Ende gesprochen, das heißt, die Zeit, um die es geht, ist das Ende der Weltzeit, das heißt die Zeit, in der der Antichrist regieren wird. Das hatten wir uns in der letzten Predigt angesehen, das Kommen und Gehen des Antichristen. Nun, alles, was jetzt in Kapitel zwölf kommt, das ist nicht die Fortsetzung von dem Tod nach dem Tod des Antichristen, sondern alles, was jetzt kommt, spielt in der Zeit des Antichristen. Es betrifft jene Zeit. Und das wird eingeleitet mit. Der große First Michael wird sich erheben. Nun, der große Fürst Michael, der ist uns bereits im Kapitel zehn begegnet. In Judas neun wird er als ein Erzengel bezeichnet, das heißt einfach nur ein Oberbefehlshaber. Jemand der Engel Kommandiert, der Engel befiehlt, der einher leitet. Und dann heißt es hier Er wird sich erheben. Das bedeutet, dass er die Szene betritt, dass er in Aktion treten wird.

Und wann das geschieht, sagte uns Offenbarung. Kapitel zwölf Hagenau in Offenbarung zwölf spricht über diese Zeit. Und dort beginnt es nämlich genau so, dass Michael, der Erzengel, sich erheben wird in diesem Kapitel, in Offenbarung zwölf. Da kann man sagen, da wird die Geschichte Israels zusammengerafft. So gut zusammengefasst in einer Kurzversion wiedergegeben. Im Himmel entsteht ein Kampf zwischen Michael und seinen Engeln und dem Drachen und seinen Engeln. Nun, wer ist der Drache? Schwer zu erraten. Das ganze Kapitel beschreibt ihn andauernd. Das Kapitel nennt ihn Satan, den Teufel, die Schlange, den Kläger und den feuerroten Drachen. Offensichtlich ein Kampf im Himmel zwischen Michael und dem Erzengel und Satan. Satan wird auf die Erde geworfen. Und er schnaubt vor Wut und vor Zorn. Denn er weiß, sagt uns Offenbarung zwölf, Vers zwölf, dass er nur noch kurze Zeit hat. Genaugenommen weiß er, dass er nur noch dreieinhalb Jahre hat, bis das Ende anrückt. Er weiß, ab jetzt, wo er auf die Erde geworfen wird, tickt die uhr. Und zwar läuft die Zeit rückwärts. Genau dreieinhalb Jahre. Offenbarung zwölf deutet an, dass diese verlorene Schlacht im Himmel der Auslöser ist, dass Satan seinen Zorn auf die Erde ausschüttet. Es heißt dort Offenbarung zwölf zwölf. Wehe denen, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer. Könnt ihr euch vorstellen, Der Engel sagt Wehe denen, die auf der Erde wohnen, denn der Teufel ist zu euch herabgekommen, und er hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur noch wenig Zeit hat.

Und diesen großen Zorn wird er über das Volk Israel ausschütten. Würde nicht Gott einen Teil von dem Volk Israel in der Wüste, sagt Offenbarung zwölf, beschützen? Eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Würde Satan alle vertilgen. Und Satan erwischt. Nicht alle. Wir werden nachher sehen, 1/3 bleibt unangetastet und Satan wird seinen ganzen Zorn über dir richten. So heißen wir 17, die Gottes Gebote befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben. Das heißt, Satan hat recht seinen ganzen Zorn auf das Volk, und er erwischt nicht alle. Und manche, die, die werden geschützt vor ihm, und er richtet seinen ganzen Zorn über alle. Die Christus anbeten. Das sind gläubig gewordene Heiden in der Trübsal. Und Matthäus 24 spricht genau von diesem Zeitpunkt, von dieser großen Drangsal. Dort sagt Jesus in West 30. Dass diese große Drangsal unmittelbar vor der Ankunft Jesu Christi sein wird, wenn er in Macht und Herrlichkeit wiederkommen wird, also am Ende der Zeit. Nun, Frage eins Sind wir in dieser Zeit? Sind wir schon drin? Nun, wenn wir uns manche beängstigende Entwicklungen ansehen, dann könnten wir fast meinen, es fühlt sich so an! Aber wir sind nicht dran. Eindeutig noch nicht. Diese große Drangsal, die wird nicht an schwierigen, an schweren Zeiten festgemacht. Die gab es schon immer in der ganzen Weltgeschichte. Diese große Drangsal, sie wird nicht an Globalisierung festgemacht, sie wird nicht an moralischem Verfall festgemacht. Sie wird nicht an einem Chip festgemacht, sie wird nicht an einer Impfung festgemacht.

Nun, es gibt einige Stellen, die uns ganz klare Merkmale geben, wann diese Zeit beginnt. Daniel, zwölf, sagt Es ist die Zeit des Antichristen. Matthäus 24 sagt Nach dem, der Gräuel der Verwüstung aufgestellt ist, beginnt diese Zeit. Offenbarung zwölf macht deutlich, dass es die Herrschaft des Drachen, des Antichristen, das mit seiner Herrschaft diese Zeit losgehen wird. Und Offenbarung 16 zeigt uns auf, dass dieser Zeitpunkt der Zeitpunkt ist, wo Gott seinen Zorn ausgießt über die ganze Erde. Nun, könnt ihr euch vorstellen, Ein Zeitpunkt. Die voller Zorn ist. Wir hatten schon gesehen wer hat seinen Zorn ausgegossen, Wer kommt im Zorn über diese Erde? Satan. Und jetzt, in Offenbarung 16, wird sogar gesagt, dass Gott seine sieben Zornesschalen ausgießen wird. Das heißt, es wird eine Zeit sein des Zornes, der nicht zu überbieten ist, und zwar der Zorn Satans und der Zorn Gottes über alle Menschen und mit unterschiedlichen Zielen. Nun, wenn diese Dinge anlaufen, dann weißt du, dass diese Zeit losgegangen ist. Das ist so, wie wenn du im Kino sitzt. Schon lange her. Vielleicht kannst du dich noch ganz dunkel erinnern. Vor langen, langen Jahren, da gab es noch diesen Moment und in der dunklen Erinnerung könnt ihr euch vielleicht noch erinnern, es gab so was, bevor der Film losging. Da war Werbezeit und wer auch immer zur Werbezeit reinkam, nun, da lief in der Regel ein Trailer nach dem anderen. Das heißt, immer die nächsten Filme, die kommen, die wurden da schon kurz vorgestellt, die, die noch erscheinen werden.

Und vielleicht erging es euch auch so, dass man drin saß und denkt Oh, ist das jetzt schon mein Film oder oder noch nicht? Und die nächsten Sekunden haben es gezeigt. Es ist noch nicht dein Film. Ja. Sondern in der Regel auch wenn du den Film noch nicht gesehen hast. Du wusstest, worum es geht. Und in den ersten zehn Sekunden wusstest du, ob dein Film begonnen hat oder nicht, weil du konntest die Dinge einordnen. Und wisst ihr, genauso ist es mit der Drangsal. Wenn du weißt, worum es geht, dann wirst du sehr schnell erkennen, ob du drin sitzt oder nicht. Mit einer Ausnahme. Ungläubige. Die werden es nicht merken. Und wir kommen noch dahin. Für sie hat der echte Film schon lange begonnen. Und Sie denken, sie setzen immer noch im Trailer von einem miserabel schlechten Film. Und das ist tragisch. Nun, die zweite Frage, die du dir stellst, ist Werden wir als Gläubige hindurchgehen? Nun, diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Die Bibel lässt diese Frage offen. Und das Neue Testament verspricht, dass Christus wiederkommen wird. Und wenn wir, wenn wir die Bibel stellen, über das über die Wiederkunft Christi studieren, dann stellen wir fest, dass es zwei, zwei unterschiedliche Wiederkommen beschreibt, so wie das Alte Testament zwei unterschiedliche Ankünfte beschreibt. Nämlich einmal wird die Entrückung beschrieben, die kann jederzeit sein. Plötzlich, in einem Nu, in einem Augenblick unerwartet. Und deswegen fordert uns das Neue Testament immer wieder auf, bereit zu sein, in der Naherwartung zu sein.

Denn ihr wisst nicht Zeit und Stunde. Immer wieder. Immer wieder. Und dann stellen wir fest Es gibt ganz viele Bibelstellen, die davon sprechen, dass Christus am Ende der Trübsal wiederkommen wird, nach der Zeit des Antichristen Ehen zu besiegen. Dann wird er kommen in Macht und Herrlichkeit. Und da steht sogar in Sacharja fast die uhrzeit, wann er kommen werde. Das ist gegen Abend in der Abenddämmerung. Also wir sehen offensichtlich zwei unterschiedliche Ankünfte. Und wenn wir ersten Thessalonicher vier noch hinzu nehmen, dann stellen wir fest, dass dieser Abschnitt von der Entrückung spricht. Das heißt, wir sehen, es gibt eine Entrückung und es gibt einen kommenden Macht und Herrlichkeit. Und im Neuen Testament finden wir viele Hinweise, die dafür sprechen, dass die Entrückung, das Wegnehmen der Gemeinde, dass es vor dieser großen Drangsal stattfinden wird. Nein, nein, nein, nein, nein. Das bedeutet nicht, dass die Gemeinde nie durch Drangsal hindurchgeht. Die Gemeinde ist. Seit 2000 Jahren geht die Gemeinde durch viele große Drangsal Zeiten hindurch. Aber es bedeutet, dass sie nicht durch diese Drangsal hindurchgeht, weil diese Drangsal wird als Drangsal Jakobs bezeichnet, eine Zeit speziell für Israel. Wir haben bereits in Daniel neun gesehen, dass diese 70. Jahrwoche nicht für die Gemeinde gedacht ist, sondern es geht um Israel und diese 70. Jahrwoche. Die zweite Hälfte ist die Drangsal Zeit. Und ein anderes. Einen anderen Hinweis finden wir in Offenbarung 6 bis 9, 6 bis 19 darf er die Gemeinde überhaupt nicht erwählt erwähnt.

Das heißt Johannes beginnt, und er schreibt an die Gemeinde, an die sieben Gemeinden. Er weist alle von Ephesos bis Laodizea. Und dann ist Totenstille. Kein Wort, kein Sterbenswort mehr über die Gemeinde bis ganz am Schluss, wo es heißt, dass die Braut, die Gemeinde, sie spreche, kommen und von der Gemeinde die Rede ist. Auch ein starker Hinweis, dass diese Zeit der Drangsal es wird ganz viele Gläubige geben, das schauen wir uns noch an, aber die Gemeinde, die wird vorher entrückt sein. Nun, wenn du gerettet bist, wenn du wiedergeboren bist, wenn die Heiligung in deinem Leben sichtbar ist, dass du dich von der Sünde ab wendest und Gott zuläufst, wenn du gerechtfertigt bist, dann darfst du wirklich froh und gewiss sein. Das heißt nicht, dass uns keine Drangsal erspart bleibt. Aber wenn du nicht gerettet bist, dann ist es sehr gut möglich, dass du hindurchgehst. Nun lasst uns ansehen, wie schlimm es diese Zeit. Wie ist die Heftigkeit dieser großen Drangsal zurück? In Daniel zwölf, Vers eins. Wir haben gesehen, dass das zu jener Zeit sein wird. Und dann heißt es denn es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt bis zu dieser Zeit. Nun, hier wird die Heftigkeit der großen Drangsal beschrieben. Das hebräische Wort, das hier im Deutschen mit Drangsal wiedergegeben ist, das da spricht von den schlimmsten Bedrängnissen, die man sich vorstellen kann. In ein, zwei wäre es drei. Da beschreibt Jona seine Zeit im Bauch des Fisches mit demselben Wort.

Also könnt ihr euch vorstellen, Jona im Bauch des Fisches. Und er sagt So schlimm es ist, so schlimm ist Drangsal. Das ist das schlimmste Wort. Er sagt aus meiner Drangsal dasselbe Wort, rief ich zum Herrn, und er hörte mich aus dem Schoss des Totenreichs. Also, es ist ein Wort, dass die, die die Heftigkeit kaum ausdrücken kann. Ja bei mir ja. 54 Vers vier. Da wird eine Art und Weise beschrieben, die wahrscheinlich 50 % von uns sehr gut kennen und einmal oder zweimal durch oder drei oder viermal oder fünfmal durchgemacht haben. Da wird nämlich mit diesem Wort die Angst, die Schmerzen, die Wehen einer Gebärenden zum Ausdruck gebracht. Das heißt, all das, was in der Geburt, die Schmerzen, die werden als Drangsal bezeichnet. Und dieselbe Metapher gebraucht Jesus in Matthäus 24, als er sagt Dies ist der Anfang der Wehen. Nun, wenn diese Drangsal kommt, dann wird die Geburt nicht eine Stunde dauern, nicht zwei Stunden, nicht zwölf Stunden. Es wird dreieinhalb Jahre dauern. Es wird eine Zeit sein, wie sie noch nie dagewesen ist. Luther sagt, seitdem es Menschen gibt oder schlechter sei es Völker, gibt nun die Welt, die hat schon viele fürchterliche Katastrophen erlebt. Neben dem Dritten Reich. Neben dem Ersten Weltkrieg. Und 1349 wütete der Schwarze Tod, die Pest in Europa. 25 Millionen Menschen sind wahrscheinlich in dieser Zeit gestorben, 1/3 der europäischen Bevölkerung. In Deutschland ist jeder Zehnte gestorben, 1918 die Spanische Grippe. Zwischen 20 bis 50 Millionen Menschen sind umgekommen.

Es gab mehr Tote wie im Ersten Weltkrieg, da gab es 17 Millionen. Nun, andere Historiker, die würden sagen, 539 war das schlimmste, die schlimmste Periode der Menschheitsgeschichte. Was die wenigsten wissen, ist, dass damals 18 Monate, ein geheimnisvoller Nebel über ganz Europa, dem Nahen Osten und Teilen Asiens schwebte. Der Nebel, der hat dazu geführt, dass weltweit die Durchschnittstemperatur um anderthalb bis zwei Grad gesunken ist. In diesem Sommer fiel in China Schnee. Auf unserer nördlichen Halbkugel ging über all die Ernte ein. Es gab eine Hungersnot, 18 Monate, keine Ernte. Es wird gesagt, es wird berichtet, dass die Sonne so zu sehen war, als wäre es der Mond. 18 Monate lang keine Sonne. Nun, Ursache war wahrscheinlich ein ausgebrochene Vulkan auf Island. Wir kennen das. Erst vor wenigen Jahren hat uns das nur ein bisschen den Flugverkehr in Europa lahmgelegt. Aber offensichtlich fürchterlich. Zwei Jahre später wurde der ganze Mittelmeerraum von einer anderen Epidemie heimgesucht die Beulenpest, wo wahrscheinlich 100 Millionen Menschen verstarben. Eine Kombination aus vielen Ereignissen hat sehr wahrscheinlich zum Zusammenbruch des Oströmischen Reiches geführt und fürchterliche Zustände. Die Welt hat die es schon mehrmals geschüttelt worden. Aber weißt du ja, dass all das. Nichts ist im Vergleich zu dem, was kommt. Der Text sagt, dass es eine Bedrängnis. Die es nie gab, seitdem es Menschen gibt und die es nie mehr geben wird. Wir haben nicht die leiseste, den leisesten Hauch und einen Schimmer. Wir können es uns nicht vorstellen, wie schlimm es sein wird.

Diese bevorstehenden Bedrängnisse sind die schlimmsten Katastrophen der Menschheit, werden da in Schatten gestellt. Der Brand von London 1666, der Tsunami an Weihnachten 2004. Vielleicht erinnert ihr euch noch dran? Titanic, Pearl Harbor, die Anschläge vom 11. September, der Zweite Weltkrieg all das ist ein Schatten von dem, was kommen wird. Und zwar sowohl politisch wie sozial. Sowohl theologisch und religiös wie auch kosmisch und wirtschaftlich. In Matthäus 24 wäre S. 21, sagt Jesus, denn dann wird eine große Drangsal sein. Und er gebraucht dieselben Worte, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. Wenn wir uns Offenbarung 12 bis 17 anlesen durchlesen, dann stellen wir fest Das ist der geballte Zorn Gottes und der geballte Zorn Satans. Ein Großteil der Gläubigen wird hingerichtet und den Märtyrertod sterben. Es werden kosmische Phänomene sein, schmerzhafte Geschwüre an allen, die das Tier anbeten, das heißt an der ganzen Menschheit. Das Meer wird zu Blut. Ich konnte es nicht glauben, als ich es gelesen habe. Und es steht alle darin sterben alle Lebewesen. Wir können es uns nicht vorstellen. Flüsse. Quellen werden zu Blut. Die Sonne versenkt die Menschen durch ihre Hitze. Das Reich wird verfinstert und die Menschen zerbeißen sich ihre Zunge vor Schmerzen. Und an Gott richtet die Stadt. Er schickt zentnerschweren Hagel. Nun unvorstellbar. Aber all das hat ein Ziel. Welches Ziel verfolgt Gott mit der Drangsal? Nun wäre es Vers sieben und Vers zehn Die geben uns Einsicht und wir stellen fest.

Drittens das Ziel Was ist das Ziel der großen Drangsal? Lass uns Vers sieben und zehn noch mal lesen. Da heißt es Wenn die Zerschmetterung der Kraft des heiligen Volkes vollendet ist, so wird das alles zu Ende gehen, wo die Zerschmetterung der Kraft des heiligen Volkes, dass es Israel und dann heißt, es wäre es zehn. Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden. Nun, mit seinem Volk verfolgt Gott überwiegend zwei Ziele. Das eine Ziel ist Die Kraft seines Volkes soll zerschmettert werden. Das physische Volk Gottes. Israel ist immer noch im Unglauben. Und Gott will sie so sehr in die Enge führen, so sehr, dass sie mit dem Rücken an der Wand stehen, dass sie komplett kapitulieren. Und das tut Gott immer, wenn er errettet. Der Mensch soll erkennen, dass in ihm keine Kraft ist und dass alles nur aus Gott kommt. Es ist wie ein Liederdichter. Es beschreibt das Lied singen wir regelmäßig das Lied Alles ist bezahlt. Dort heißt es. Der Retter sprach zu mir. In dir ist keine Kraft. Das soll Israel erfahren am Ende der Tage, weil Sie wissen es noch nicht. Sie sind sich dessen noch nicht bewusst. Schau auf mich, vertraue mir, denn nur ich habe alle Macht. Alles ist bezahlt. Jesus starb für mich. Am Kreuz gab er sich für mich hin, nahm meine Schuld auf sich. Und dann heißt es in der zweiten Strophe Herr, ich weiß ganz genau, nur deine Macht allein kann wirksam mich befreien.

Macht neu mein Herz aus Stein. Gott rettet immer erst durch einen Bankrott. Erst wenn der Mensch erkannt hat, dass er nichts hat, nichts bieten kann, Gott nichts geben kann. Und kapituliert. Die weiße Flagge hilft und sagt Ich ergebe mich. Dann greift Gott ein und rettet. Wenn du gerettet bist, dann hast du das erfahren. In mir ist keine Kraft. Nur deine Macht allein kann wegsam mich befreien. Wenn du nicht gerettet bist, dann musst du noch vor Gott kapitulieren. In Sacharja 13, Vers acht und neun. Dort heißt es Es soll geschehen, spricht der Herr, dass im ganzen Land 2/3 ausgerottet werden und umkommen. 1/3 aber soll darin übrig bleiben. Also von der Bevölkerung der Israeliten. Aber dieses letzte Drittel will ich ins Feuer bringen und es läutern, wie man Silber läutert, und will es prüfen, wie man Gold prüft. Es wird meinen Namen anrufen und ich will ihm antworten. Ich will sagen, das ist mein Volk. Und es wird sagen Der Herr ist mein Gott. Das zweite Ziel, das Gott mit seinem Volk erreichen will, ist Er will sie läutern und reinigen. Nun wäscht ihr Feuer. Trennt immer die Schlacke von dem echten Gold. Und diese Prüfungszeit, dieser Drangsal wird zeigen, wer echt ist und wer unecht ist. Diese Prüfungszeit wird zeigen, wem sein eigenes Leben lieber ist wie Gott. Diese Prüfungszeit. Sie wird den Weizen von der Spreu trennen. Das Volk Israel hat schon viele Drangsale durchlebt. Wenn wir nur an die Knechtschaft in Ägypten denken, da begann das Volk erst, überhaupt ein Volk zu werden.

Erbarmungslose Sklaverei, herzzerreißende Gewalttätigkeit. Immer die neugeborenen Jungen, die wurden umgebracht, an den Nil geworfen. Wenn wir an die Raubzüge der Amalia weiter denken, an die Unterdrückung der Philister, wenn wir an die assyrische babylonische Gefangenschaft denken, an Antiochios Epiphanes, an die Zerstörung Jerusalems 70 nach Chr., wenn wir an die Ausrottung unter Stalin und Hitler denken. Bisher diese Drangsal, die wird noch schlimmer sein. All das war noch nicht das Allerschlimmste. Offensichtlich muss Gott sein halsstarriges Volk noch fester anpacken, damit sie wirklich Buße tun, damit sie Buße tun. Und darin, was sie Darin sehen wir zwei Dinge Wir sehen die Liebe Gottes und wir sehen seine harte Züchtigung. Römer elf, Vers 22 formuliert es genau so. So sie nun die Güte und die Strenge Gottes. Es ist tröstend, dass Gott gütig ist und dass er streng ist. Und wenn er streng ist, dann wissen wir, dass er gut ist und es gut meint. Erst diese Woche habe ich mit jemandem geredet, und sie sagte nun, die Züchtigung ist nicht vereinbar mit meinem Gottesbild. Aber hier sehen wir es überall. Und zwar Gott greift manchmal sogar hart durch. Nun, in einer so ereignisvollen Zeit, verfolgt Gott meistens mehrere Ziele. Und wir haben schon gesehen ein anderes Ziel, das Gott mit der Drangsal derzeit verfolgt, ist, dass er seinen Zorn und Zorn über die Menschheit ausgießt. Nun lasst uns sehen. Wie lange dauert diese große Drangsal? Am Schlagzeug. Daniel zwölf wäre es 6 bis 7.

Wir haben diese diese beiden Verse. Sie zeigen auf die Dauer der großen Drangsal. Viertens die Dauer der großen Drangsal. Es heißt dort und einer sprach zu dem in Leinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses stand. Wie lange wird es dauern, bis diese unerhörten Zustände zu Ende sind? Da hörte ich den in Leinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses war, wie er seine Rechte und seine Linke zum Himmel empor und bei dem schwor, der ewig lebt. Eine Zeit, zwei Zeiten. Und eine halbe Zeit. Daniel. Er sieht hier in dieser Version zwei Männer. Der eine ist auf der einen Seite des Flusses, der andere auf der anderen Seite. Und einer stellt die Frage Wie lange dauern diese unerhörten Zustände? Er fragt nicht Wann wird das geschehen? Denn das war schon bereits geklärt, sondern wie lange? Nun, wörtlich heißt es Diese wunderlichen Zustände. Nun, warum? Weil Sie. Weil Sie unfassbar sind. Sie sind unerhört. Sie sind unglaublich. Unvorstellbar. Nun, könnt ihr euch vorstellen, dass Daniel jemand, der schon in der Löwengrube war, vor ein, zwei Jahren. Jemand, der die Gefangenschaft, die Belagerung Nebukadnezar überlebt hat. Dass er Schwierigkeiten einordnen kann. Und selbst für ihn, der wirklich Hartes durchlebt hat, ist es unvorstellbar. Aber nicht nur für ihn. Wenn er sagt Das sagt der Engel selbst für einen Engel ist das, was hier kommt, einfach unbeschreiblich. Zu wunderlich, unvorstellbar, unerhört. Man kann es gar nicht glauben, wenn man es hört. Nun.

Und dann antwortet der in Leinen gekleidete, nun dieser in Leinen gekleidete, der sonst bereits in Kapitel zehn begegnet. Und soweit wir wissen, können wir sagen, dass es aller Wahrscheinlichkeit Christus selbst ist. Und Christus selbst. Er schwört bei dem, der ewig lebt. Und er hebt seine Rechte und seine Linke zum Himmel empor. Das ist äußerst selten. Nun, kaum sehen wir, wenn jemand schwört Kommt immer wieder vor im Alten Testament, dann hebt er seine Hand, seine Rechte oder seine Linke und schwört, dass jemand beide Hände emporhebt. Er ist äußerst selten, und das macht es so unumstößlich, diese Tatsache. Erstens, er schwört. Zweitens Bei wem schwört der? Bei dem, der ewig lebt. Drittens, Er schwört mit beiden Händen. Und viertens. Das ist der Sohn Gottes. Das ist so, als würde man viermal hintereinander wahrlich, wahrlich sagen. Wir kennen das von Jesus. Er sagt immer zweimal, aber das ist, als würde man viermal sagen Das ist gewiss. Die Dauer ist eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit, das sind dreieinhalb Jahre. Und es gibt manche, leider manche Gläubige, manche Gläubige, die lieben so allegorische Rätsel und Spiele und Zahlen. Und offensichtlich war Mathe ihr Lieblingsfach. Und überall, wo sie nur können, wollen sie einen Code, einen versteckten Code hineinlesen. Und hier insbesondere die Bibel. Sie kennt keinen Code. Wenn Gott redet, dann will er klar, deutlich und unmissverständlich kommunizieren und dann viel eher er. Er versteht einiges nicht und er fragt noch mal nach und der Engel antwortet ihm.

Und in Vers elf antwortete der Engel ihm noch einmal und er sagt Von der Zeit an, da das beständige Opfer beseitigt und der Gräuel der Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1290 Tage. Wohl dem, der ausfahren und 1335 Tage erreicht. Nun weiß ihr der Engel, er nennt die exakte Dauer noch einmal, aber in einer anderen Einheit. Vielleicht erinnert euch das an das Fach Mathematik zurück in eurer Schulklasse, wo ihr Kilogramm in Tonnen umrechnen musstet? Das geht ja noch, Das ist recht harmlos. Aber wenn ihr dann Stunden in Tage umrechnen umwandeln musste, dunkel in Erinnerung. Und wenn ihr da Genau das tut der Engel hier. Er sagt, es sind dreieinhalb Jahre und einfach um das nochmal deutlich zu machen, nimmt er eine andere, eine andere Einheit und sagt jetzt nicht Jahre, sondern Tage. Es sind 1290 Tage. Bei einem Monatszyklus von 30 Tagen. Wenn wir davon ausgehen, dass 30 Tage länger, warum, wissen wir nicht. Man kann nur darüber spekulieren. Und dann sagt der Engel wohl dem, der ausharrt und 1335 Tage erreicht. Nun, das sind noch einmal 45 Tage mehr. Warum? Nun, der Engel nennt uns leider keinen Grund. Wir wüssten es gerne, aber ich denke es gibt einen Hinweis, weil der Engel sagt wohl dem das ihr kennt diesen Begriff. Glückselig der Mensch. Ja, glücklich der. Und im Alten Testament wird immer ein Gläubiger damit beschrieben. Psalm 32 Jemand, der dem der Herr die Schuld nicht zurechnet. Psalm zwei Jemand, der sich bei dem Herrn bewegt usw.

Das heißt, es wird immer mit dem Reich Gottes in Bezug gebracht, und es wäre möglich, dass ab diesem Zeitpunkt das 1000-jährige Reich beginnt. Die physische Herrschaft des Messias. 45 Tage Übergangszeit. Würden wir dann in der nächsten Predigt das Millennium uns ansehen. Es kann gut sein, dass da noch Gerichte stattfinden, dass die Welt vorbereitet wird, dass die Regierung gebildet wird usw. aber Und dass es dann losgeht. Und auch wenn wir hier in unserem Abschnitt es mit der großen Drangsal zu tun haben, dann stellen wir fest, dass die Eigenschaften Gottes in der großen Drangsal und in der kleinen Drangsal in jeder Zeit die gleichen sind. In der großen Drangsal ist Gott derselbe wie in jeder kleinen Drangsal. Bei dir und bei mir, bei jedem Gläubigen, der durch Schwierigkeiten geht. Und ich möchte, dass du weißt Gott bestimmt den Zeitpunkt, die Dauer und die Heftigkeit jeder Schwierigkeiten. Und es darf uns trösten und ermutigen, und es soll das Vertrauen in unseren liebevollen und guten Hirten festigen. In ersten Korinther zehn wäre es 13 da sagt Paulus. Gott ist treu. Nun, was bedeutet es, dass Gott treu ist? Und er sagt Er wird nicht zulassen, dass ihr über euer Vermögen. Versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, so dass ihr sie ertragen könnt. Gott bestimmt Zeitpunkt, Dauer, Heftigkeit und sogar den Ausgang. Deiner Versuchung. Gott kennt dein Leiden. Und auch in deinem Leiden verfolgt Gott gewisse Ziele. Nun, ihr kennt vielleicht die Redewendung sieben auf einen Schlag.

Kennedy? Ja, meistens meinen wir, wir haben. Mit einem Schlag haben wir sieben Fliegen erwischt. Das ist eine besondere Errungenschaft. Mit einer Aktion haben wir so viele Dinge erreicht in unserem Leben. Und wisst ihr, auch wenn das überwiegend zutrifft auf Gott. Er, mit all dem, was er tut, kriegt er so viele Dinge geregelt und gebacken und erreicht so viele Ziele. Es könnte sein, dass Gott in deinem Leben. Mit Drangsal Sünde aufdeckt oder dich züchtigen will. Es kann sein auch, dass Gott dich läutern will. Wir haben vorhin schon festgestellt, dass jede Drangsal läutert. Und das erleben wir momentan überall, selbst in diesen zwei Jahren. Nun, angesichts der großen Drangsal, kann man unsere Zeit nicht wirklich Drangsal nennen, auch wenn viele drangsaliert werden oder es derart geschieht. Aber es ist nicht diese Drangsal, und wir merken, dass diese, diese Schwierigkeiten überall läutern. Überall hört man in Gemeinden, dass Gläubige nach der Pandemie gar nicht mehr zurückgekommen sind zur Gemeinde. Hab das auch schon gehört. Gott läutert. Gott zeigt auf diese Schwierigkeiten, die heiß sind, die Hitze machen, die die Spreu vom Weizen trennen, die zeigen auf, wo das Herz ist. Und wenn dein Herz am Sonntagmorgen nicht an der Gemeinde ist, wenn dein Herz nicht beim Gottesdienst ist, wenn dein Herz nicht bei der Gemeinschaft der Gläubigen ist, wenn dein Herz nicht herkommt, um Gott anzubeten, nun, dann steht es schlimm um dich. Dann könnte es sein, dass du dich nicht nur geistlich erkältet hast, sondern es könnte ein Symptom sein, dass du geistlich tot bist.

Ein anderes Ziel, das Gott vielleicht verfolgen könnte. Mit Bedrängnissen in deinem Leben ist Bewährung. In der Bibelstunde gehen wir gerade Jakobus durch und Jakobus macht deutlich deutlich und sagt Freut euch, wenn. Wenn Anfechtungen kommen, weil ihr wisst, dass die Bewährung des Glaubens standhaftes Ausharren bewegt. Es kann auch sein, dass Gott Leid und Drangsal in dein Leben hineinbringt. Das hat gar nichts mit dir zu tun. Und das ergibt überhaupt keinen nachvollziehbaren Sinn. Wie bei Hiob nun bei Hiob. Man könnte fast sagen, es war eine Schachpartie zwischen Gott und Satan. Es gab keinen konkreten Grund, dass Gott das Leid zuließ. Und dennoch verfolgte er ein Ziel in all dem Leid. Nun lass uns weiter gehen und wollen sehen wie. Wie sieht es aus mit Gläubigen in dieser großen Drangsal? Zeit Die Gläubigen fünftens in der großen Drangsal Zeit. Nun, wir haben gesehen, dass die Gläubigen der Gemeinde, die sind nicht mehr da. Aber was uns die Offenbarung sagt, ist, dass in diesen dreieinhalb Jahren vor der großen Drangsal extrem viel evangelisiert wird. Die zwei Zeugen, die treten da auf. Das Evangelium wird der ganzen Welt verkündigt und offensichtlich kommen viele zum Glauben. Aber alle Stellen haben, die von dieser großen Drangsal sterben, machen deutlich, dass viele, viele, viele Gläubige den Märtyrertod sterben. Daniel sieben, 21 Der Antichrist wird Krieg führen mit den Heiligen und sie überwinden. Matthäus 24. Neun Man wird euch der Drangsal preisgeben und euch töten, und ihr werdet gehasst sein von allen Heiden Völkern.

Offenbarung sieben, Vers neun spricht von einer Schar, die niemand zählen konnte aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen. Und es wird gesagt, die kommen alle aus der Drangsal. Alle hingerichtet während der Drangsal. Nun, die Zahl der Märtyrer, die ist enorm. Offensichtlich kommen viele Heiden zum Glauben. Aber es werden auch viele hingerichtet werden. Das Evangelium wird verkündet und laut Sacharja 13 bleiben von den Israeliten 1/3 bis zur Ankunft des Messias am Leben. Und vielleicht gibt es auf der Welt ein paar Verstecke, wo sich Menschen verstecken. Westens nicht. Offenbarung zwölf sagt, dass Gott in der Wüste einen Platz für sein Volk hat. Wir hatten in der letzten Predigt über Daniel in Kapitel elf gesehen, dass er Edom, Ammon und Moab dem Antichristen entkommen. Nicht auf seinem Radar. Nun, warum wissen wir nicht. Es waren die erbitterten Feinde, aber es waren auch die Verwandten der Israeliten, die Nachkommen von Esau, dem Bruder Jakobs, und es waren die Nachkommen Lots. Auch Verwandte. Nun, vielleicht wird es geheime Orte und Verstecke geben. Vielleicht werden sich diese über welche Messenger auch immer unter Gläubigen herumsprechen. Und es war immer schon so, ob in der Zeit des im Zweiten Weltkrieg, ob im Kommunismus. Vielleicht gibt es auch weltweit Menschen wie Familie Corboom, die Juden und dann später aber auch Christen in der Endzeit verstecken werden. Unter Lebensgefahr. Wir wissen nicht, aber es wird viele Märtyrer geben, aber einige werden auch überleben. Und dann heißt es Schaut euch Vers vier an.

Und dann wäre es 8 bis 10. Du aber, Daniel, wärst ihr. Verschließe diese Worte und versiegele das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden forschen und die Erkenntnis wird zunehmen. Und dann sagt ihr noch einmal wer es acht Das hörte ich, verstand es aber nicht. Darum fragte ich Mein Herr, was wird das Ende von diesen Dingen sein? Er sprach gehend Daniel, Diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben, bis zur Zeit des Endes. Viele sollen gesichtet, gereinigt, geläutert werden, und die Gottlosen werden gottlos bleiben. Und kein Gottloser werde es verstehen, aber die Verständigen werden es verstehen. Nun, wenn man früher etwas schreibt und versiegelt, dann wird die Schriftrolle oder der Brief in der Regel zusammengerollt, dann kommt Wachs, heißes Wachs drüber und dann der Siegelring. Und das wird jetzt verschlossen und gesendet und aufbewahrt. Aber das ist nicht hier gemeint. Was, was der Engel zu Daniel sagt versiegeln. Ansonsten müssen alle. Ansonsten müssen alle Seiten der die letzten drei Kapitel in unserer Bibel blanko weiß sein und erst in der Zeit des Antichristen würde die Tinte sichtbar werden. Nein, das meint der Engel nicht. Es ist nicht unsichtbare Tinte, sondern wir sehen an anderen Stellen. Er spricht davon, dass etwas verschlossen ist bzw. man liest es, aber man versteht es nicht, weil der Text versiegelt ist. Und der ganze Punkt, den Daniel, den der Engel hier zweimal deutlich macht und wer es ihr. Und in Vers neun ist dieser ganze Abschnitt.

Er wird erst in der Endzeit vollständig und um viel, viel mehr verstanden werden. Der Engel sagt es zweimal. Nun, Frage hat Daniel die Worte verstanden, die der Engel zu ihm geredet hat? Dieses ganze Kapitel, diese drei Kapitel. Oh ja. Es war jetzt nicht Chinesisch und Spanisch, sondern er hat wahrscheinlich Aramäisch geredet. Oder Hebräisch mit ihm. Genauso wie wir die Worte lesen und sie verstehen. Und Daniel verstand einige Dinge nicht. Das heißt, wir sollten immer, immer mit einer gewissen Demut an die Texte herangehen, nie anmaßen, alles zu verstehen. Und dann sagt der Engel Viele werden forschen und die Erkenntnis wird zunehmen, das heißt in der großen Drangsal, das heißt, wenn es losgeht, wenn die Menschen merken, sie sitzen hier drin, dann werden sie forschen. Sie werden diesen Abschnitt lesen, Sie werden Matthäus 24 lesen, sie werden thessalonicher lesen, sie werden die Offenbarung lesen, Sie werden die Schrift mit der Schrift vergleichen. Sie werden die Schrift mit ihren Umständen vergleichen, und Sie werden so viel mehr verstehen. Die Erkenntnis wird zunehmen. Aber wisst ihr, Gott gibt diese Offenbarung, damit Gläubige in der Endzeit wissen, wie sie sich zu verhalten haben. Nun offensichtlich. Was gibt es in der Endzeit Nicht mehr inspirierte Offenbarung? Sonst müßte Gott es nicht hier schon niederschreiben und auch nicht in der Offenbarung. Offensichtlich ist die Inspiration des Geben der abschließenden göttlichen Offenbarung mit Offenbarung abgeschlossen. Sonst würde Gott da einfach ein paar Visionen schenken. Und wir sehen, das ist das Wesensmerkmal Gottes.

Gott will, dass seine Kinder weise sind, wie sie sich in Bedrängnissen zu verhalten haben. Das tut Gott nicht nur mit der großen Bedrängnis, er tut es auch mit den kleinen Bedrängnissen in deinem und in meinem Leben. Wenn dir Weisheit mangelt, sagt Jakobus, dann bitte Gott. Der gerne gibt. Nun. Wohl noch. Daniel Kapitel zwölf Erst zehn uns anschauen und uns ansehen, was es mit den Ungläubigen in der großen Drangsal. Was geschieht mit den Ungläubigen in der großen Drangsal. Daniel zwölf, 13 Das heißt dort die Gottlosen werden gottlos bleiben und kein Gottloser wird es verstehen. Nun, das sind ernste Worte. Die Gottlosen, die werden in ihrer Gottlosigkeit noch zunehmen. Jesus macht deutlich Die Liebe wird erkalten. Nun, wenn du denkst, das Dritte Reich war schlimm, die Drangsal wird schlimmer, wenn du denkst, der Kommunismus war schlimm, die Drangsal wird schlimmer. Vielleicht fragst du dich Wie konnten Menschen damals nur so schlimm sein und zu Bestien werden? Vielleicht denkst du, wie konnten sie ihre engsten Verwandten verraten? Aber weißt du, wenn genügend Druck von außen kommt, wenn die Gehirnwäsche auf allen Kanälen immer nur das selbe wiederholt, dann ist das kein Problem. Dass jeder Mensch dahin kommt. Die meisten dachten, das, was sie tun, ist richtig. Ich war überrascht, die Statistik zu sehen. 1933, dass bei der unfreien Wahl im November Hitler gewählt wurde mit 93,5 %. Das Erschreckende ist, Die Meinung der ganzen Bevölkerung war offensichtlich schon so stark geprägt, dass alle dachten, es ist richtig. Offensichtlich war es nicht richtig.

Wie schlimm die gesellschaftlichen Zustände auch sein mögen. Es wird schlimmer wie Nordkorea. Das, was kommt, wird schlimmer. Wenn schon Historiker sagten, Das Dritte Reich kann wieder passieren. Die Bibel sagt Es wird ganz sicher noch schlimmer werden. Wir wissen nicht. Wann. Aber wir wissen, dass der Mensch sich nicht gebessert hat. Die Sünde ist gleich geblieben. Der Fortschritt, die Bildung, die Aufklärung, die Geschichte aufarbeiten. Die Besuche in Konzentrationslager sind immer noch kein Heilmittel für die Sünde. Es gibt nur ein einziges Heilmittel, und das ist Christus selbst wenn er ein neues Leben schenkt, wenn er die Sünde aus unserem Herzen herausreißt. Es wird schlimmer, wie jedes Szenario, das man sich vorstellen kann. Nun aber, wie es schon immer der Fall war Brot und Spiele hat den verlorenen Menschen meistens bei Laune gehalten und seine Sinne betäubt. Und genau das ist der Punkt, den Paulus anspricht. Und das ist, was Vers zehn sagt Kein Gottloser wird es verstehen. Versteht ihr das? Man wird die Wahrheit nicht erkennen. Man wird die Wahrheit nicht verstehen. Sie werden nicht merken, dass sie verführt werden und andere verführen. Sie denken, das, was sie tun, ist richtig. Warum? Ohne eine absolute Wahrheit ist jeder Mensch ein Spielball der Wellen, der Ideologien, der Meinungen. Und wenn du nicht gerettet bist, dann kann es sein, dass du durch diese Zeit hindurchgehst. Und du solltest wissen, was auf dich wartet. Nun soll es dir Angst machen. Gott macht niemandem Angst. Er sagt nur die Fakten. Er nennt nur die Zeit, die kommen wird.

Die bittere Realität. Und offensichtlich ist es so schlimm, dass selbst ein Engel geschockt ist und das unvorstellbar oder unerhört nennt. Ein Fürchte dich nicht, sagt Gott nur seinen Kindern. Und wenn du Angst hast? Das ist richtig so! Aber nicht, wenn du sein Kind bist. Weil seinen Kindern sagt Gott immer fürchte dich nicht, wenn du nicht gerettet bist, dann wirst du die Wahrheit nicht verstehen, weil du kein Fundament hast. Du hast keine Wahrheit. Deine Wahrheit. Sie richtet sich wie eine Fahne nach dem Wind. Heute so, morgen so. Die Bibel sagt, dass das Evangelium bei dir verhüllt ist. Verblendet. Wie bei allen, die verloren gehen. Nun, wenn du heute hier bist und du bist nicht gerettet, dann hat der Gott dieser Welt deine Sinne verblendet, damit du Christus nicht lebst, damit du Christus nicht wertschätzt, dass du Christus nicht nachfolgt und dass du nicht zu Christus kommt. Er ist der Einzige, der dich vor dem kommenden Zorn Gottes retten kann. Du kannst vor Gott nicht bestehen. Er ist zu rein, Er ist zu heilig. Er wird deine Sünde nicht unter den Teppich kehren und sie durchgehen lassen. Aber bei Christus findest du Rettung. Er ist gekommen, um Sünder zu retten, und bei ihm finden wir Vergebung der Schuld. Nun, was nun? Denkst du vielleicht. Vielleicht denkst du, die größte Drangsal steht bevor. Egal. Ich genieße den Moment. Ich weiß nicht, wann es kommt. Ich weiß nicht, ob es überhaupt kommt. Und die Bibel hat sich noch nie geirrt.

Jede Prophetie trifft zu. Aber diese Art und Weise nennt man auch Kopf in den Sand Methode. Wenn du nicht gerettet bist, dann hast du dich schon dran gewöhnt, dass Gottes Wort zu dir spricht und an deinem inneren Panzer abprallt. Du schiebst es auf, dich mit schwierigen Themen, mit Gott und mit Sünde auseinanderzusetzen. Du hast dich gewöhnt, Gottes Wort zu hören, es zur Kenntnis zu nehmen, es in deinem Gehirn zu archivieren und irgendwann später noch erledigen. Und du gehst weiter. Aber wisst ihr, auch als Gläubigen können kann uns das passieren. Und das nennt man die Hizb i Schia Methode Hizb i Aschemethode. Nun. Hes cia. Er hörte. Eine Ankündigung der Gefangenschaft. Und wisst ihr, was er sagt? Ich war erschüttert, als ich es gelesen habe. Er hört was, dass die babylonische Gefangenschaft kommt. Und er sagt. Das Wort des Herrn ist gut, denn zu meinen Lebzeiten wird noch Friede und Sicherheit sein. Nun, Hesky war gläubig und wir werden ihn im Himmel wiedersehen. Aber sein Handeln war in keinerlei Weise gutzuheißen. Er war gekennzeichnet von Passivität, von Resignation, von Fatalismus. Es kommt egal, Hauptsache nicht zu meiner Zeit. Und bei ihm hat es sich unter anderem in der Kindererziehung niedergeschlagen. Diese Passivität. Es kommt aber noch nicht zu meiner Zeit. Sein Sohn Manasse. Er wurde der gottlose, ste aller Könige, den es je gab in ganz Juda. Nun, vielleicht lässt du dich in dem einen oder anderen Bereich gehen. Einfach.

Jede Schranke von dir weisen, weil die Sprungfeder deiner geistlichen Disziplin Ermüdungserscheinungen bekommen hat. Ich möchte mit Nummer 13 schließen, wo Paulus genau davon spricht. Von Zeiten, die wir einschätzen müssen. Nummer 13 wäre Vers 11 bis 14. Da sagt er Und dieses sollen wir tun als solche, die die Zeit verstehen. Also er sagt Hey, alle an die ich geschrieben habe, die Römer, die Gemeinen, Rom, wir verstehen die Zeiten. Okay, also manchmal wünschten wir uns, wir würden sie mehr verstehen, aber er sagt was Genau. Dass nämlich die Stunde schon da ist. Dass wir vom Schlaf aufwachen sollten. In anderen Worten, Der Wecker hat geklingelt. Es ist Zeit aufzustehen, Denn jetzt ist unsere Errettung näher, als wir gläubig wurden. Das heißt, wir sind jetzt unserer der Wiederkunft Christi näher, als wir gläubig wurden. Und Paulus wusste nicht, dass er stirbt. Er wusste nicht, dass es noch eine Weile dauern wird. Aber du und ich, wir sind der Wiederkunft Christi näher, als wir gläubig wurden. Und dann, sagt er, wäre es zwölf. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Er gebraucht diese Metapher. Alle die, die schlafen, die schlafen bei Nacht. Die Ungläubigen sind Menschen der Finsternis. Aber wir nicht. Und dann sagt er So, lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Unter anderem wäre es 13, Lasst uns anständig wandeln wie am Tag, nicht in Schlemereien und Trinkgelage, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Streit und Neid, sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden.

Angesichts der Tatsache, dass die größte Drangsal bevorsteht und wenn du gläubig bist, dass du guter Gewissheit sein, dass du nicht hindurchgehst, wenn du nicht gläubig bist, dann zieh dich warm an, weil du weißt nicht, ob es nicht zu Lebzeiten kommen wird. Angesichts dieser Tatsache, angesichts dessen. Dass die Nacht vorgerückt ist. Wollen wir in Heiligung voran legen. Voran vorangehen. Wir wollen Christus mehr leben. Wir wollen mit Freude ihm dienen. Unser himmlischer Wecker Er hat schon geklingelt und die meisten haben ihn gehört und sind wach geworden. Und das wollen wir tun. Wir wollen Gott loben in dem Lied, das wir vor der Playlist gesungen haben. Komm und lobe den Herrn, meine Seele. Da hieß es dann wie gesungen Bete den König an. Warum? Weil er liebt. So sehr du liebst, so sehr vergibst geduldig, schenkt Gnade, Trost und Barmherzigkeit. Von deiner Güte will ich immer singen. 10.000 Gründe gibst du mir dafür. Lass uns aufstehen. Wir wollen gemeinsam beten und singen. Dann noch ein gemeinsames Lied. He, Jesus Christus, Wir danken dir für dein Wort und das Kapitel in Daniel zwölf. Herr, du willst, dass deine Kinder vorbereitet werden, dass sie in Weisheit wandeln angesichts dessen, dass große Bedrängnisse kommen? Ja, du hast uns aufgezeigt, dass die größte Bedrängnis der Menschheit bevorsteht. Aber du legst die Grenzen fest, die Dauer, die Heftigkeit und das Ende. Danke, Herr, dass wir bei dir Zuversicht und Trost fänden. Und wir wollen dich, den großen König, anbeten. Amen.

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Ein himmlischer Patriot liebt sein Vaterland.Ein himmlischer Patriot verfolgt seine Mission.Ein himmlischer Patriot verläßt sich auf Unterstützung. Matthäus 28,16-20: "16 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte. 17 Und als sie ihn sahen, warfen sie sich anbetend vor ihm nieder; etliche aber zweifelten. 18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. 19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen."

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Verstehe Gottes WesenBetrachte Gottes SchönheitFlehe um Gottes FürsorgeWarte auf Gottes Rettung Psalm 27: "1 Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? 2 Wenn Übeltäter mir nahen, um mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen. 3 Selbst wenn ein Heer sich gegen mich lagert, so fürchtet mein Herz sich dennoch nicht; wenn sich Krieg gegen mich erhebt, so bin ich auch dabei getrost. 4 Eines erbitte ich von dem HERRN, nach diesem will ich trachten: dass ich bleiben darf im Haus des HERRN mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des HERRN zu schauen und [ihn] zu suchen in seinem Tempel. 5 Denn er deckt mich in seiner Hütte zur Zeit des Unheils, er verbirgt mich im Schutz seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen. 6 Nun ragt mein Haupt hoch über meine Feinde, die um mich her sind, und ich will Jubelopfer bringen in seinem Zelt; ich will singen und spielen dem HERRN. 7 O HERR, höre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und antworte mir! 8 Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Sucht mein Angesicht!« Dein Angesicht, o HERR, will ich suchen. 9 Verbirg dein Angesicht nicht vor mir; weise deinen Knecht nicht ab im Zorn! Meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlass mich nicht, du Gott meines Heils! 10 Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der HERR mich auf. 11 Zeige mir, HERR, deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen! 12 Gib mich nicht preis der Gier meiner Feinde, denn falsche Zeugen sind gegen mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus. 13 Ach, wenn ich nicht gewiss wäre, dass ich die Güte des HERRN sehen werde im Land der Lebendigen — 14 Harre auf den HERRN! Sei stark, und dein Herz fasse Mut, und harre auf den HERRN!"

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Matthäus 2,1-12: "1 Als nun Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa, in den Tagen des Königs Herodes[1], siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem, 2 die sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, um ihn anzubeten! 3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er, und ganz Jerusalem mit ihm. 4 Und er rief alle obersten Priester[2] und Schriftgelehrten[3] des Volkes zusammen und erfragte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. 5 Sie aber sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben durch den Propheten: 6 »Und du, Bethlehem im Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürstenstädten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll«.[4] 7 Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern erschienen war; 8 und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht genau nach dem Kind. Und wenn ihr es gefunden habt, so lasst es mich wissen, damit auch ich komme und es anbete! 9 Und als sie den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er ankam und über dem Ort stillstand, wo das Kind war. 10 Als sie nun den Stern sahen, wurden sie sehr hocherfreut; 11 und sie gingen in das Haus hinein und fanden das Kind samt Maria, seiner Mutter. Da fielen sie nieder und beteten es an; und sie öffneten ihre Schatzkästchen und brachten ihm Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe. 12 Und da sie im Traum angewiesen wurden, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg zurück in ihr Land."

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Jesus ist Gott, denn er ist von Gott gezeugtJesus ist Gott, doch von Menschen angezweifeltJesus ist Gott, durch den Engel bekräftigt

Matthäus 1,18-21:„Die Geburt Jesu Christi aber geschah auf diese Weise: Als nämlich seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war, noch ehe sie zusammengekommen waren, erwies es sich, daß sie vom Heiligen Geist schwanger geworden war. Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen. Während er aber dies im Sinn hatte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum, der sprach: Joseph, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was in ihr gezeugt ist, das ist vom Heiligen Geist. Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“

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52 Minuten
Freiheit (Vers 8,23-9,1)Freude (Vers 9,2-4)Frieden (Vers 9,5-6) Jesaja 8,23-9,6: "23 Doch bleibt nicht im Dunkel [das Land], das bedrängt ist. Wie er in der ersten Zeit das Land Sebulon und das Land Naphtali gering machte, so wird er in der letzten Zeit den Weg am See zu Ehren bringen, jenseits des Jordan, das Gebiet der Heiden. 1 Das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat ein großes Licht gesehen; über den Bewohnern des Landes der Todesschatten ist ein Licht aufgeleuchtet. 2 Du hast das Volk vermehrt, hast seine Freude groß gemacht; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie [die Sieger] jubeln, wenn sie Beute verteilen. 3 Denn du hast das Joch zerbrochen, das auf ihm lastete, und den Stab auf seiner Schulter, und den Stecken seines Treibers, wie am Tag Midians. 4 Denn jeder Stiefel derer, die gestiefelt einherstapfen im Schlachtgetümmel, und jeder Mantel, der durchs Blut geschleift wurde, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt. 5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst. 6 Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, dass er es gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun!"

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Die religiöse Herrschaft des Antichristen (Vers 36-39)Die militärische Herrschaft des Antichristen (Vers 40-43)Das Ende des Antichristen (Vers 44-45) Daniel 11,36-45: "36 Und der König wird tun, was ihm beliebt, und wird sich erheben und großtun gegen jeglichen Gott, und er wird gegen den Gott der Götter unerhörte Worte ausstoßen, und es wird ihm gelingen, bis der Zorn vorüber ist; denn was beschlossen ist, wird ausgeführt werden. 37 Er wird sich auch nicht um den Gott seiner Väter kümmern, noch um die Sehnsucht der Frauen, überhaupt um gar keinen Gott, sondern gegen alle wird er großtun. 38 Stattdessen wird er den Gott der Festungen verehren; diesen Gott, den seine Väter nicht kannten, wird er verehren mit Gold und Silber, mit Edelsteinen und Kleinodien. 39 Und er wird gegen die starken Festungen vorgehen mit einem fremden Gott. Wer diesen anerkennt, dem wird er große Ehre erweisen, und er wird ihnen Gewalt geben über viele und zur Belohnung Ländereien unter sie verteilen. 40 Zur Zeit des Endes aber wird der König des Südens mit ihm zusammenstoßen. Da wird dann der König des Nordens mit Wagen, Reitern und vielen Schiffen auf ihn losstürmen und in die Länder eindringen und sie überschwemmen und überfluten. 41 Er wird auch in das herrliche Land kommen, und viele werden unterliegen. Diese aber werden seiner Hand entfliehen: Edom, Moab und die Vornehmsten der Ammoniter. 42 Er wird auch seine Hand nach den Ländern ausstrecken, und das Land Ägypten wird nicht entfliehen; 43 sondern er wird sich der Gold- und Silberschätze und aller Kostbarkeiten Ägyptens bemächtigen; auch werden Lubier und Kuschiten zu seinem Gefolge gehören. 44 Aber Gerüchte aus Osten und Norden werden ihn erschrecken; daher wird er in großer Wut aufbrechen, um viele zu verderben und zu vertilgen. 45 Und er wird sein Prachtzelt zwischen dem Meer und dem herrlichen Berg des Heiligtums aufschlagen; da wird er sein Ende finden, und niemand wird ihm helfen."

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Kolosser 2,8-15: "8 Habt acht, dass euch niemand beraubt[2] durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß. 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; 10 und ihr seid zur Fülle gebracht in ihm, der das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist. 11 In ihm seid ihr auch beschnitten mit einer Beschneidung, die nicht von Menschenhand geschehen ist, durch das Ablegen des fleischlichen Leibes der Sünden, in der Beschneidung des Christus, 12 da ihr mit ihm begraben seid in der Taufe. In ihm seid ihr auch mitauferweckt worden durch den Glauben an die Kraftwirkung Gottes, der ihn aus den Toten auferweckt hat. 13 Er hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle Übertretungen vergab; 14 und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete. 15 Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben."

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Jesaja verkündet Trost für unsichere Zeiten Jesus ist der Angekündigte Trost (1-11) Gottes Macht und Herrlichkeit ist Trost genug für Morgen (12-26) Der getröstete lebt durch Gottvertrauen Jesaja 40: "1 Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott. 2 Redet zum Herzen Jerusalems und ruft ihr zu, dass ihr Frondienst vollendet, dass ihre Schuld abgetragen ist; denn sie hat von der Hand des HERRN Zweifaches empfangen für alle ihre Sünden. 3 Die Stimme eines Rufenden [ertönt]: In der Wüste bereitet den Weg des HERRN, ebnet in der Steppe eine Straße unserem Gott! 4 Jedes Tal soll erhöht und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden; was uneben ist, soll gerade werden, und was hügelig ist, zur Ebene! 5 Und die Herrlichkeit des HERRN wird sich offenbaren, und alles Fleisch miteinander wird sie sehen; denn der Mund des HERRN hat es geredet. 6 Es spricht eine Stimme: Verkündige! Und er sprach: Was soll ich verkündigen? »Alles Fleisch ist Gras und alle seine Anmut wie die Blume des Feldes! 7 Das Gras wird dürr, die Blume fällt ab; denn der Hauch des HERRN hat sie angeweht. Wahrhaftig, das Volk ist Gras! 8 Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit!« 9 Steige auf einen hohen Berg, o Zion, die du frohe Botschaft verkündigst! Erhebe deine Stimme mit Macht, o Jerusalem, die du frohe Botschaft verkündigst; erhebe sie, fürchte dich nicht; sage den Städten Judas: Seht, da ist euer Gott! 10 Siehe, GOTT, der Herr, kommt mit Macht, und sein Arm wird herrschen für ihn; siehe, sein Lohn ist bei ihm, und was er sich erworben hat, geht vor ihm her. 11 Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte; die Lämmer wird er in seinen Arm nehmen und im Bausch seines Gewandes tragen; die Mutterschafe wird er sorgsam führen. 12 Wer hat die Wasser mit der hohlen Hand gemessen? Wer hat den Himmel mit der Spanne abgegrenzt und den Staub der Erde in ein Maß gefasst? Wer hat die Berge mit der Waage gewogen und die Hügel mit Waagschalen? 13 Wer hat den Geist des HERRN ergründet, und wer hat ihn als Ratgeber unterwiesen? 14 Wen hat Er um Rat gefragt, dass der Ihn verständig machte und Ihm den Weg des Rechts wiese, dass er Ihn Erkenntnis lehrte und Ihm den Weg der Einsicht zeigte? 15 Siehe, die Völker sind wie ein Tropfen am Eimer; wie ein Stäubchen in den Waagschalen sind sie geachtet; siehe, er hebt die Inseln auf wie ein Staubkörnchen! 16 Der Libanon reicht nicht hin zum Brennholz, und sein Wild genügt nicht zum Brandopfer. 17 Alle Völker sind wie nichts vor ihm; sie gelten ihm weniger als nichts, ja, als Nichtigkeit gelten sie ihm! 18 Wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was für ein Ebenbild wollt ihr ihm an die Seite stellen? 19 Das Götzenbild? Das hat der Künstler gegossen, und der Goldschmied überzieht es mit Gold und lötet silberne Kettchen daran. 20 Wer aber zu arm ist, wählt als Weihegeschenk ein Holz, das nicht fault, und sucht sich einen Schnitzer, der ein Götzenbild herstellen kann, das nicht wackelt. — 21 Wisst ihr es nicht? Hört ihr es nicht? Ist es euch nicht von Anfang an verkündigt worden? Habt ihr nicht Einsicht erlangt in die Grundlegung der Erde? 22 Er ist es, der über dem Kreis der Erde thront und vor dem ihre Bewohner wie Heuschrecken sind; der den Himmel ausbreitet wie einen Schleier und ihn ausspannt wie ein Zelt zum Wohnen; 23 der die Fürsten zunichtemacht, die Richter der Erde in Nichtigkeit verwandelt— 24 kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr Stamm in der Erde Wurzeln getrieben, da haucht er sie an, und sie verdorren, und ein Sturmwind trägt sie wie Stoppeln hinweg. 25 Mit wem wollt ihr mich denn vergleichen, dem ich gleich sein soll?, spricht der Heilige. 26 Hebt eure Augen auf zur Höhe und seht: Wer hat diese erschaffen? Er, der ihr Heer abgezählt herausführt, er ruft sie alle mit Namen. So groß ist seine Macht und so stark ist er, dass nicht eines vermisst wird. 27 Warum sprichst du denn, Jakob, und sagst du, Israel: Mein Weg ist verborgen vor dem HERRN, und mein Recht entgeht meinem Gott? 28 Weißt du es denn nicht, hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der HERR, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich! 29 Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. 30 Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen; 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden."

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1 Stunde 11 Minuten
Die ErfüllungDie WiederholungDie Ermutigung Daniel 11,21-35: "21 An seiner Stelle wird ein Verachteter aufkommen, dem die königliche Würde nicht zugedacht war; aber er wird unversehens kommen und sich durch Schmeicheleien des Königtums bemächtigen. 22 Und die Streitkräfte, die wie eine Flut daher fahren, werden vor ihm weggeschwemmt und zerbrochen werden, dazu auch ein Fürst des Bundes. 23 Denn nachdem er sich mit ihm verbündet hat, wird er Betrug verüben und hinaufziehen und mit nur wenig Volk Macht gewinnen. 24 Mitten im Frieden wird er in die fruchtbarsten Gegenden eindringen und tun, was weder seine Väter noch seine Vorväter getan haben: Beute, Raub und Reichtum wird er unter sie verschleudern, und gegen die Festungen wird er Pläne schmieden; und dies wird eine Zeit lang dauern. 25 Dann wird er seine Kraft und seinen Mut gegen den König des Südens aufbieten mit großer Heeresmacht; der König des Südens aber wird sich gleichfalls mit großer und sehr starker Heeresmacht zum Krieg rüsten, aber doch nicht standhalten, denn man wird Anschläge gegen ihn planen: 26 die seine Tafelkost essen, werden seinen Untergang herbeiführen, und sein Heer wird sich zerstreuen, und viele Erschlagene werden fallen. 27 Die beiden Könige aber haben Böses im Sinn; sie sitzen am gleichen Tisch und reden Lügen; aber es wird nicht gelingen; denn das Ende kommt erst zur bestimmten Zeit. 28 Und er wird mit großem Reichtum in sein Land zurückkehren; und er wird das, was er sich gegen den heiligen Bund vorgenommen hat, ausführen, und [wieder] in sein Land zurückkehren. 29 Zur bestimmten Zeit wird er wieder gegen den Süden ziehen; aber es wird das zweite Mal nicht mehr gehen wie das vorherige Mal, 30 sondern es werden ihn Kittäerschiffe angreifen, sodass er entmutigt umkehrt, um seinen Zorn an dem heiligen Bund auszulassen. Das wird er auch tun und bei seiner Rückkehr sich diejenigen merken, welche den heiligen Bund verlassen. 31 Es werden auch von seinen Truppen zurückbleiben und das Heiligtum, die Zuflucht, entweihen und das beständige [Opfer] abschaffen und den Gräuel der Verwüstung aufstellen. 32 Und er wird die, welche gegen den Bund freveln, durch Schmeicheleien zum Abfall verleiten; die Leute aber, die ihren Gott kennen, werden festbleiben und handeln. 33 Und die Verständigen im Volk werden die Vielen unterweisen; sie werden aber eine Zeit lang dem Schwert, dem Feuer, der Gefangenschaft und der Plünderung unterliegen. 34 Und im Unterliegen werden sie ein wenig Hilfe erlangen; und es werden sich viele heuchlerisch an sie hängen. 35 Auch von den Verständigen werden etliche unterliegen, damit unter ihnen eine Läuterung geschehe, eine Sichtung und Reinigung, bis zur Zeit des Endes; denn es währt bis zur bestimmten Zeit."

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51 Minuten
Klug ist, wer den Fels als Baugrund wählt (Vers 24-25)Töricht ist, wer den Sand als Baugrund wählt (Vers 26-27) Matthäus 7,24-27: "24 Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute. 25 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet. 26 Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Mann gleich sein, der sein Haus auf den Sand baute. 27 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, da stürzte es ein, und sein Einsturz war gewaltig."

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Diene, weil Gott zu fürchten ist (Vers 11- 13)Diene, weil Christi Liebe dich drängt (Vers 14- 21) 2.Korinther 5,11-21: "11 In dem Bewusstsein, dass der Herr zu fürchten ist, suchen wir daher die Menschen zu überzeugen, Gott aber sind wir offenbar; ich hoffe aber auch in eurem Gewissen offenbar zu sein. 12 Denn wir empfehlen uns nicht nochmals selbst euch gegenüber, sondern wir geben euch Gelegenheit, euch unsretwegen zu rühmen, damit ihr es denen entgegenhalten könnt, die sich des Äußeren rühmen, aber nicht des Herzens. 13 Denn wenn wir je außer uns waren, so waren wir es für Gott; wenn wir besonnen sind, so sind wir es für euch. 14 Denn die Liebe des Christus drängt uns, da wir von diesem überzeugt sind: Wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben; 15 und er ist deshalb für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist. 16 So kennen wir denn von nun an niemand mehr nach dem Fleisch; wenn wir aber auch Christus nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch nicht mehr so. 17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! 18 Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat; 19 weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte. 20 So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott! 21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm [zur] Gerechtigkeit Gottes würden."

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1 Stunde 5 Minuten
Die Prophetie über Persien (Vers 2)Die Prophetie über Alexander den Großen (Vers 3-4)Die Prophetie über Syrien und Ägypten während der Diadochenzeit (Vers 5-20) Daniel 11,2-20: "2 Und nun will ich dir die Wahrheit verkünden: Siehe, es werden noch drei Könige in Persien aufstehen, und der vierte wird größeren Reichtum erwerben als alle anderen, und wenn er sich in seinem Reichtum stark fühlt, wird er alles gegen das griechische Reich aufbieten. 3 Es wird aber ein tapferer König auftreten und eine große Herrschaft gründen und tun, was ihm gefällt. 4 Aber wie sein Reich aufgekommen ist, so wird es auch zerbrechen und nach den vier Himmelsrichtungen zerteilt werden, aber nicht unter seine Nachkommen, und nicht mit gleicher Macht, wie er sie ausgeübt hat; denn sein Reich wird ausgerissen und anderen zuteil als jenen. 5 Und der König des Südens wird erstarken; aber von seinen Fürsten wird einer noch stärker werden als er und eine Herrschaft begründen; seine Herrschaft wird eine große Herrschaft sein. 6 Und nach Jahren werden sie sich verbünden, und die Tochter des Königs des Südens wird zu dem König des Nordens kommen, um einen Ausgleich zustande zu bringen. Aber sie wird die Macht nicht behalten, und auch er wird nicht bestehen, noch seine Macht; sondern sie wird dahingegeben werden, sie und die sie kommen ließen und der sie gezeugt hat, und der sie eine Zeit lang zur Frau genommen hatte. 7 Es wird aber ein Schössling aus der gleichen Wurzel, der sie entstammte, an seine Stelle treten und wird gegen das Heer zu Feld ziehen, ja, er wird in die Festung des Königs des Nordens eindringen und sie siegreich überwältigen. 8 Auch ihre Götter samt ihren gegossenen Bildern und kostbaren goldenen und silbernen Geräten wird er in die Gefangenschaft nach Ägypten bringen; er wird auch einige Jahre vor dem König des Nordens standhalten. 9 Dieser wird zwar in das Reich des Königs des Südens eindringen, dann aber wieder in sein Land zurückkehren. 10 Doch werden seine Söhne sich zum Krieg rüsten und eine gewaltige Menge von Streitkräften zusammenziehen. Und er wird kommen und überschwemmen und überfluten und zurückkehren, und sie werden bis zu seiner Festung Krieg führen. 11 Und der König des Südens wird darüber erbittert sein und ausziehen und mit jenem, dem König des Nordens, kämpfen. Dieser wird zwar ein großes Heer aufstellen, aber die Menge wird in die Hand [des Königs des Südens] gegeben werden. 12 Und wenn die Menge weggenommen wird, wird sein Herz übermütig werden, sodass er Zehntausende niederwerfen, aber doch nicht mächtig bleiben wird; 13 sondern der König des Nordens wird wiederum ein Heer aufstellen, größer als das frühere war, und wird nach etlichen Jahren an der Spitze einer großen und wohlgerüsteten Streitkraft wiederkommen. 14 Auch werden zu jener Zeit viele gegen den König des Südens aufstehen; auch gewalttätige Leute aus deinem Volk werden sich erheben, um die Weissagung zu erfüllen; aber sie werden fallen. 15 Denn der König des Nordens wird kommen und einen Wall aufwerfen und eine befestigte Stadt einnehmen. Und die Streitkräfte des Südens werden nicht standhalten, auch nicht die beste Mannschaft seines Volkes; denn da wird keine Kraft zum Widerstand sein, 16 sondern der, welcher gegen ihn gekommen ist, wird tun, was ihm beliebt, und niemand kann vor ihm bestehen; und er wird Stellung nehmen in dem herrlichen Land, und Verheerung wird in seiner Hand sein. 17 Er wird aber sein Augenmerk darauf richten, sein ganzes Königreich in die Gewalt zu bekommen, und sich [dazu] mit ihm zu vertragen, und wird es durchführen und wird ihm eine Tochter von [seinen] Frauen geben, um es zu verderben; aber sie wird nicht bestehen und wird für ihn nichts ausrichten. 18 Dann wird er sein Auge auf die Inseln richten und viele einnehmen; aber ein Feldherr wird seinem Hohnlachen ein Ende machen, er wird ihm genug geben, dass ihm das Höhnen vergeht. 19 Darauf wird er sich den Festungen seines Landes zuwenden, wird aber straucheln und fallen, dass man ihn nicht mehr finden wird. 20 Und an seiner Stelle wird einer auftreten, der einen Steuereintreiber durch die Herrlichkeit des Reiches ziehen lässt. Aber nach einigen Tagen wird er zerschmettert werden, und zwar weder durch Zorn noch im Krieg."

Der Beitrag Daniel 11,2-20 | Die Prophetie von dem finsteren Tal – Teil I | Matthias Fröhlich erschien zuerst auf Evangelische Freikirche Leuchtturm e.V..

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1 Stunde 7 Minuten
Kolosser 3,18: "18 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, wie sich’s gebührt im Herrn!" Epheser 5,22-24: "22 Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; 23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Retter des Leibes. 24 Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem."

Der Beitrag Die Unterordnung der Christus-ehrenden Ehefrau | Kol 3,18; Eph 5,22-24 | Theo Friesen erschien zuerst auf Evangelische Freikirche Leuchtturm e.V..

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