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Episoden

33 Minuten
Wir wollten Gleichberechtigung, wir wollten unabhängig sein, unser eigenes Geld verdienen, Karriere machen, Entscheidungen treffen und unser Leben selbst gestalten. ...aber wann wurde aus „Ich kann das“ eigentlich „Ich mach alles selbst“? In dieser Folge von Popcorn im Kopf geht es um genau dieses Pendel. Um Emanzipation und darum, was Frauen vor uns dafür erkämpft haben, dass wir heute wählen können und um die Frage, ob wir aus dieser Freiheit inzwischen einen neuen Anspruch an uns selbst gemacht haben. Ich spreche darüber, warum ich mich jahrelang beruflich mit Männern verglichen habe, ohne die unterschiedlichen Lebensrealitäten mitzudenken, über Mental Load, Kinder und dieses unsichtbare zweite Unternehmen namens Zuhause, über Männer, die sich bemuttern lassen und Frauen, die irgendwann gar nicht mehr merken, wie schwer es ihnen fällt, Verantwortung abzugeben. Und ja, wir reden auch über Sex. Darüber, wie sinnlich wir uns eigentlich fühlen sollen, wenn unser Kopf noch bei Einkaufsliste, Kindern und Terminen hängt, über mein dunkelrotes Kleid, schöne Unterwäsche, die gerade überhaupt niemand sieht und darüber, warum Sinnlichkeit keinen Zuschauer braucht. Es geht um finanzielle Unabhängigkeit und darum, warum jede Frau wissen sollte, dass sie gehen könnte, auch wenn sie sich dafür entscheidet zu bleiben und irgendwann landen wir bei unseren Kindern. Denn während wir darüber sprechen, was unsere Mütter und Großmütter uns vorgelebt haben, vergessen wir vielleicht etwas Entscheidendes: Wir sind inzwischen selbst die Generation, der unsere Kinder gerade zuschauen. Was leben wir unseren Töchtern darüber vor, was eine Frau tragen muss? Was lernen unsere Söhne darüber, was sie später von einer Partnerin erwarten können? ...und liebe Männer: Lebt ihr euren Töchtern gerade den Mann vor, den ihr euch irgendwann für sie wünschen würdet? Eine Folge über Emanzipation, Gleichberechtigung, Weiblichkeit, Geld, Beziehungen, Sinnlichkeit, Dirty Dancing und die Freiheit, irgendwann sagen zu können: Ich darf. Ich kann. Ich muss nicht alles. Ich wähle. Denn vielleicht musst du niemandem mehr beweisen, wie stark du bist, vielleicht darfst du dich langsam fragen, was du überhaupt noch tragen möchtest. Mach es zu deinem Leben.🫶
33 Minuten
Letzte Woche habe ich eine Podcastfolge verkackt. Eigener Podcast-Raum, richtig geile RØDE-Technik, ein Gespräch, das mir unglaublich wichtig war und der Ton? Schei*e... ...und natürlich habe ich mich darüber geärgert, aber irgendwann habe ich gemerkt: Es geht längst nicht mehr nur um die Aufnahme. In meinem Kopf lief vor allem eine Frage, Was denken die anderen jetzt über mich? Genau da wurde es für mich spannen, denn eigentlich würde ich heute behaupten, dass mir ziemlich egal ist, was andere von mir denken. ..und trotzdem gibt es diese alten Themen, die plötzlich wieder ankicken. Obwohl wir sie längst verstanden, reflektiert und vermeintlich „bearbeitet“ haben. In dieser Folge geht es deshalb ums Verkacken. Um Perfektion, Selbstwert, alte Prägungen und die Frage, warum ein Fehler manchmal viel mehr in uns auslöst, als er eigentlich müsste. Und es geht um die Erkenntnis, dass Weiterentwicklung vielleicht gar nicht bedeutet, dass uns bestimmte Dinge nie wieder triggern, sondern dass wir immer schneller erkennen, was da gerade eigentlich in uns passiert und dann anders damit umgehen können. Ach ja, und um Äpfel. Was Äpfel damit zu tun haben, verrate ich dir hier nicht, hör einfach gern rein. Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit der Folge. Schön, dass du hier bist.
35 Minuten
Kleine Info vorab. Bei dieser Aufnahme hatten wir leider ein paar technische Herausforderungen, weshalb die Tonqualität nicht so ist, wie ihr es von „Popcorn im Kopf“ gewohnt seid. Ich hoffe, ihr seht es uns nach. Am Inhalt ändert das zum Glück überhaupt nichts, denn dieses Gespräch mit Marcel ist viel zu wertvoll, um es euch deshalb vorzuenthalten.🫶 Was, wenn dein Tiefpunkt nicht das Ende deiner Geschichte ist, sondern der Anfang von etwas, das du dir heute noch gar nicht vorstellen kannst? Marcel Krüger erzählt in dieser Folge unfassbar offen von Zeiten, in denen er kaum noch vor die Tür ging, von Alkohol, Dunkelheit und davon, wie wenig von dem Leben, das er heute führt, damals schon zu sehen war. Heute bringt er mit Deine Lieblingsmenschen Menschen zusammen, erzählt ihre Geschichten und macht einen Unterschied. Diese Folge ist für dich, wenn du gerade nicht weißt, wie es weitergehen soll und sie ist eine Erinnerung daran: Du kannst heute anfangen, auch wenn du heute noch gar nicht weißt, was alles aus deinem Leben entstehen kann. Eine Folge über Tiefpunkte, Entscheidungen, Menschlichkeit und darüber, warum vielleicht wirklich viel mehr möglich ist, als wir manchmal glauben. Schaut gern bei Marcel und deine Lieblingsmenschen vorbei. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcelkr%C3%BCger/ Instagram: https://www.instagram.com/deine_lieblingsmenschen/
20 Minuten
Du denkst an alles, du organisierst, du planst, du erinnerst, du entscheidest, du fängst auf und wenn du etwas abgibst, musst du entweder dreimal nachfragen ooooder machst es am Ende doch selbst. Also hast du irgendwann aufgehört zu fragen.... „Dann mache ich es halt selbst.“ ...und heute wunderst du dich vielleicht, warum du so schlecht loslassen kannst. Warum du immer alles unter Kontrolle haben möchtest. Warum du dich nach einem Menschen sehnst, bei dem du dich einfach mal fallen lassen kannst und gleichzeitig kaum jemandem wirklich Verantwortung überlassen kannst. Vielleicht bist du gar nicht einfach „so“, vielleicht hast du nur verdammt lange gelernt, dass alles funktioniert, wenn DU funktionierst. In dieser Folge spreche ich darüber, wie aus Selbstständigkeit Überverantwortung werden kann, warum Kontrolle irgendwann Sicherheit bedeutet und was Mental Load, Stress und unser permanentes Funktionieren mit unserer Sinnlichkeit und Weiblichkeit machen können. Ich erzähle sehr persönlich, wann ich selbst zu dieser Frau geworden bin. Zu der Frau, die Kinder, Haushalt, Beziehung, Beruf und finanzielle Verantwortung unter einen Hut bekommen hat und irgendwann so gut darin war, alles selbst zu tragen, dass Loslassen kaum noch eine Option war. ...aber wir schauen auch auf unseren eigenen Anteil. Denn irgendwann müssen wir uns eine unbequeme Frage stellen: Will ich wirklich, dass jemand Verantwortung übernimmt – oder soll er sie exakt so übernehmen, wie ich es tun würde? Diese Folge ist für dich, wenn du verdammt stark geworden bist, aber spürst, dass du nicht mehr ständig stark sein möchtest. Vielleicht musst du gar nicht lernen, weniger stark zu sein, vielleicht darfst du endlich lernen, dass nicht immer alles von dir getragen werden muss.
11 Minuten
100 Folgen Vorspiel – jetzt geht’s richtig los. 100 Folgen Popcorn im Kopf und statt zurückzublicken, möchte ich lieber nach vorne oder vielleicht besser gesagt: nach innen – schauen. Denn die Ramona aus Folge 1 sitzt heute nicht mehr vor diesem Mikrofon und vielleicht kennst du genau diesen Raum auch: Das Alte passt nicht mehr. Alte Ziele fühlen sich plötzlich nicht mehr nach dir an. Rollen, Erwartungen und Vorstellungen beginnen zu bröckeln, aber wer du stattdessen bist, kannst du vielleicht noch gar nicht greifen. Genau darum geht es in dieser Folge. Um die Frage, was übrig bleibt, wenn wir all die Rollen und Erwartungen für einen Moment zur Seite legen. Um Zweifel und Angst, die genauso zu unserer Reise gehören wie Mut und Wachstum. Und um zwei ziemlich unscheinbare Worte: Ich bin. Du musst nicht fertig sein. Du musst nicht angekommen sein und du musst heute noch nicht wissen, wer du irgendwann sein wirst. Vielleicht reicht erstmal der nächste Schritt. Nach 100 Folgen fühlt sich Popcorn im Kopf für mich deshalb nicht nach einem Jubiläum an. Sondern nach einem verdammt guten Anfang. Hier, heute und Jetzt. Von ganzen Herzen deine Ramona
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Über diesen Podcast

Popcorn im Kopf ® Der Podcast, der so vielseitig ist wie dein Leben. Ziele. Spiritualität. Finanzen. Mindset. Mama sein. Mut. Zweifel. Hier geht’s nicht um höher, schneller, weiter – sondern um echter, bewusster, näher. Um perfekt unperfekt. Ich spreche über Wachstum und Glaubenssätze, Geld und Gefühle, Träume und Tiefpunkte. Ungefiltert. Frech und immer mit Herz. Ich nehme dich nicht an die Hand, aber ich geh ein Stück mit dir – um dich zu erinnern, wer du wirklich bist. Bereit für Popcorn im Kopf? Dann drück Play – und fühl dich wieder. 🍿✨
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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