✨Frieden to go - "Ein Kurs in Wundern" leicht gemacht✨ Archiv
273 Episoden
27 Minuten
Unser Ego spielt ein seltsames Spiel mit uns. Sein Motto lautet: „Such weiter, aber finde bloß nichts!“ Es schickt uns los, um nach Frieden und Liebe zu jagen, als wären das Dinge, die irgendwo da draußen versteckt sind. Aber das ist ein Trick. Je mehr wir rennen und suchen, desto mehr glauben wir, dass uns etwas fehlt.
Das Ego braucht dieses Gefühl von Mangel, um zu überleben. Es will gar nicht, dass du ankommst. Denn wenn du merkst, dass du eigentlich schon alles hast, was du brauchst, hätte das Ego keine Aufgabe mehr. Der Frieden, den du suchst, liegt nicht am Ende eines langen, anstrengenden Weges. Er ist genau hier, in diesem Moment. Er tritt ein, sobald du aufhörst zu kämpfen und zu suchen. Du musst nicht erst jemand anderes werden oder etwas Besonderes erreichen. Wahre Ruhe findest du, wenn du verstehst: Ich war niemals von der Liebe getrennt.
Das Ego braucht dieses Gefühl von Mangel, um zu überleben. Es will gar nicht, dass du ankommst. Denn wenn du merkst, dass du eigentlich schon alles hast, was du brauchst, hätte das Ego keine Aufgabe mehr. Der Frieden, den du suchst, liegt nicht am Ende eines langen, anstrengenden Weges. Er ist genau hier, in diesem Moment. Er tritt ein, sobald du aufhörst zu kämpfen und zu suchen. Du musst nicht erst jemand anderes werden oder etwas Besonderes erreichen. Wahre Ruhe findest du, wenn du verstehst: Ich war niemals von der Liebe getrennt.
20 Minuten
Die Welt, die du siehst, ist das äußere Bild deines inneren Zustands. Oft erleben wir sie als einen Ort der Trennung oder des Konflikts, weil wir versuchen, unsere eigenen Ängste und unbewussten Schuldgefühle nach außen zu verlagern. Wir schauen durch einen Filter aus alten Urteilen und übersehen dabei, dass die Quelle für wahren Frieden bereits in uns liegt.
Indem wir anerkennen, dass die Liebe Gottes in unserem eigenen Geist wohnt, verändert sich unsere gesamte Wahrnehmung. Wir müssen die Welt nicht mehr reparieren oder kontrollieren, sondern dürfen sie als Spiegel unserer inneren Heiligkeit betrachten. Wenn wir die Dunkelheit in uns loslassen, beginnen wir, das Licht in jedem Gegenstand und in jedem Gesicht wiederzuentdecken. Es ist der einfache Wechsel vom Urteil zur Verbindung, der uns zeigt, dass wir niemals getrennt waren.
Indem wir anerkennen, dass die Liebe Gottes in unserem eigenen Geist wohnt, verändert sich unsere gesamte Wahrnehmung. Wir müssen die Welt nicht mehr reparieren oder kontrollieren, sondern dürfen sie als Spiegel unserer inneren Heiligkeit betrachten. Wenn wir die Dunkelheit in uns loslassen, beginnen wir, das Licht in jedem Gegenstand und in jedem Gesicht wiederzuentdecken. Es ist der einfache Wechsel vom Urteil zur Verbindung, der uns zeigt, dass wir niemals getrennt waren.
20 Minuten
Gott ist kein ferner Richter, Gott ist die Liebe in allem, was du siehst.
Fühlt sich deine Welt manchmal hart, getrennt oder sogar sinnlos an? Wir glauben oft, Gott sei eine ferne Instanz irgendwo „da oben“.
Gott ist nicht weit weg. Gott ist die Liebe, und diese Liebe ist die Substanz von allem, was dich gerade umgibt, vom Kleiderbügel bis hin zum Menschen, der dich vielleicht gerade nervt.
Fühlt sich deine Welt manchmal hart, getrennt oder sogar sinnlos an? Wir glauben oft, Gott sei eine ferne Instanz irgendwo „da oben“.
Gott ist nicht weit weg. Gott ist die Liebe, und diese Liebe ist die Substanz von allem, was dich gerade umgibt, vom Kleiderbügel bis hin zum Menschen, der dich vielleicht gerade nervt.
26 Minuten
Wir sind oft felsenfest davon überzeugt, dass wir die Welt so sehen, wie sie wirklich ist. Wir sehen den Streit, die Sorgen um die Kinder oder den Kontostand und sagen: „Das ist die Realität.“ Aber was, wenn all das nur eine Projektion ist? Alles, was wir da draußen wahrnehmen ,unsere Meinungen, unsere Ängste und unser Schmerz ,entsteht zuerst in unserem eigenen Geist.
Wir versuchen ständig, die Welt im Außen so hinzubiegen, dass sie für uns passt, aber wir verändern damit nur das Bild auf der Leinwand, nicht den Film in uns. In diesem Moment geht es um die Entscheidung, die Projektionen des Egos endlich zu entlarven. Wenn wir beginnen zu sagen: „Ich möchte vor allem die Wahrheit sehen“, dann hören wir auf, unsere alten Wunden in der Welt zu bekämpfen, und finden den Frieden dort, wo er wirklich liegt, in uns selbst.
Wir versuchen ständig, die Welt im Außen so hinzubiegen, dass sie für uns passt, aber wir verändern damit nur das Bild auf der Leinwand, nicht den Film in uns. In diesem Moment geht es um die Entscheidung, die Projektionen des Egos endlich zu entlarven. Wenn wir beginnen zu sagen: „Ich möchte vor allem die Wahrheit sehen“, dann hören wir auf, unsere alten Wunden in der Welt zu bekämpfen, und finden den Frieden dort, wo er wirklich liegt, in uns selbst.
22 Minuten
Wir kämpfen oft so hart für unsere eigene Sichtweise, dass wir gar nicht merken, wie unglücklich sie uns macht.
Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du dich in einer Sache absolut im Recht fühlst und trotzdem dieser dumpfe Druck in der Brust bleibt. Wir halten an unseren Urteilen fest wie an einem Schutzschild, dabei sind sie es, die uns von der Freiheit trennen.
Lektion 27 ist die radikale Entscheidung, diesen Kampf heute einfach mal zu beenden. Es geht um den Moment, in dem dir dein Frieden wichtiger wird als dein Stolz. Es ist die Bereitschaft zu sagen: „Ich will das hier nicht mehr so sehen, wie ich es bisher getan habe. Ich will die Wahrheit sehen, die hinter meinem Ärger liegt.“ Ein einziger Moment der Offenheit reicht, um die Welt völlig neu zu erfahren.
Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du dich in einer Sache absolut im Recht fühlst und trotzdem dieser dumpfe Druck in der Brust bleibt. Wir halten an unseren Urteilen fest wie an einem Schutzschild, dabei sind sie es, die uns von der Freiheit trennen.
Lektion 27 ist die radikale Entscheidung, diesen Kampf heute einfach mal zu beenden. Es geht um den Moment, in dem dir dein Frieden wichtiger wird als dein Stolz. Es ist die Bereitschaft zu sagen: „Ich will das hier nicht mehr so sehen, wie ich es bisher getan habe. Ich will die Wahrheit sehen, die hinter meinem Ärger liegt.“ Ein einziger Moment der Offenheit reicht, um die Welt völlig neu zu erfahren.
17 Minuten
Wir verbringen so viel Zeit damit, uns gegen die Welt zu schützen. Wir sorgen uns, wir urteilen und wir grenzen uns ab, weil wir glauben, dass uns das sicher macht.
Aber hast du mal bemerkt, wie müde dich das macht?
Jeder Angriffsgedanke ,egal ob gegen andere oder gegen dich selbst,ist eine Entscheidung für die Angst. Du sagst dir damit ständig selbst: "Ich bin bedroht." Und genau das ist der Grund, warum du dich so oft ausgelaugt fühlst.
Deine wahre Sicherheit braucht keine Härte. Sie liegt in der Ruhe, die übrig bleibt, wenn du den Kampf im Geist einfach mal sein lässt. Du bist im Kern unverletzlich. Erlaube dir heute, das wieder zu spüren.
Aber hast du mal bemerkt, wie müde dich das macht?
Jeder Angriffsgedanke ,egal ob gegen andere oder gegen dich selbst,ist eine Entscheidung für die Angst. Du sagst dir damit ständig selbst: "Ich bin bedroht." Und genau das ist der Grund, warum du dich so oft ausgelaugt fühlst.
Deine wahre Sicherheit braucht keine Härte. Sie liegt in der Ruhe, die übrig bleibt, wenn du den Kampf im Geist einfach mal sein lässt. Du bist im Kern unverletzlich. Erlaube dir heute, das wieder zu spüren.
21 Minuten
Wir sind den ganzen Tag damit beschäftigt, die Welt in unsere eigenen Schubladen zu pressen. Wir haben für alles und jeden ein geheimes Drehbuch im Kopf: Wie der Job zu laufen hat, wofür unsere Technik da ist und wie Menschen uns zu behandeln haben. Wir versuchen ständig, die Realität so zu biegen, dass sie uns Sicherheit gibt.
Doch was passiert, wenn du diesen Griff heute mal locker lässt?
Vielleicht hast du Angst, dass alles in sich zusammenfällt, wenn du nicht mehr bestimmst, was wichtig ist. Aber genau in diesem Moment passiert etwas Magisches. Wenn du zugibst: ‚Ich weiß nicht, wozu irgendetwas dient‘, dann hörst du auf, die Welt für deine kleinen Ziele einzuspannen. Du hörst auf, gegen das Leben zu kämpfen.
Diese Leere, vor der du dich vielleicht fürchtest, ist in Wahrheit dein größter Freiraum. Erst wenn du aufhörst, dem Leben deine eigenen Bedeutungen aufzuzwingen, kann dir der wahre Zweck offenbart werden: Ein Frieden, der nicht davon abhängt, ob dein Drehbuch aufgeht oder nicht.
Trau dich heute, die Kontrolle abzugeben. Du musst gar nichts wissen.
Doch was passiert, wenn du diesen Griff heute mal locker lässt?
Vielleicht hast du Angst, dass alles in sich zusammenfällt, wenn du nicht mehr bestimmst, was wichtig ist. Aber genau in diesem Moment passiert etwas Magisches. Wenn du zugibst: ‚Ich weiß nicht, wozu irgendetwas dient‘, dann hörst du auf, die Welt für deine kleinen Ziele einzuspannen. Du hörst auf, gegen das Leben zu kämpfen.
Diese Leere, vor der du dich vielleicht fürchtest, ist in Wahrheit dein größter Freiraum. Erst wenn du aufhörst, dem Leben deine eigenen Bedeutungen aufzuzwingen, kann dir der wahre Zweck offenbart werden: Ein Frieden, der nicht davon abhängt, ob dein Drehbuch aufgeht oder nicht.
Trau dich heute, die Kontrolle abzugeben. Du musst gar nichts wissen.
33 Minuten
Wir verbringen den ganzen Tag damit, die Welt zu korrigieren. Wir glauben genau zu wissen, wie sich andere verhalten sollten, wie unser Tag ablaufen müsste und was uns jetzt endlich diesen ersehnten Frieden schenkt. Wir halten an unseren Vorstellungen fest, weil wir darin Sicherheit suchen.
Was, wenn du heute einfach mal zugibst: Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist?
Vielleicht fühlt es sich gerade so an, als würde alles wegbrechen. Als hättest du keine Kontrolle mehr. Aber genau das ist der Moment, in dem die Magie beginnt. Dein Verstand kann das Wunder nicht planen. Dein Ego kann keine Heilung herbeiführen. Erst wenn du den Mut hast, absolut ahnungslos zu sein, machst du den Raum frei für eine Führung, die dich wirklich kennt.
Bist du bereit, heute mal dein Recht auf Wissen gegen deinen Frieden einzutauschen? Probier es aus. Sei heute mal der Schüler, nicht der Richter.
Dein Frieden ist nur einen Gedanken entfernt.
Was, wenn du heute einfach mal zugibst: Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist?
Vielleicht fühlt es sich gerade so an, als würde alles wegbrechen. Als hättest du keine Kontrolle mehr. Aber genau das ist der Moment, in dem die Magie beginnt. Dein Verstand kann das Wunder nicht planen. Dein Ego kann keine Heilung herbeiführen. Erst wenn du den Mut hast, absolut ahnungslos zu sein, machst du den Raum frei für eine Führung, die dich wirklich kennt.
Bist du bereit, heute mal dein Recht auf Wissen gegen deinen Frieden einzutauschen? Probier es aus. Sei heute mal der Schüler, nicht der Richter.
Dein Frieden ist nur einen Gedanken entfernt.
18 Minuten
Wir glauben oft, wir müssten die Welt im Außen verändern oder vor ihr flüchten, um endlich Frieden zu finden. Doch der wahre Ausweg liegt nicht im Handeln, sondern im Aufgeben deiner inneren Waffen.
Jedes Urteil, jede Angst und jeder Groll trennt uns von der Freheit und der Liebe. Du bist kein Opfer deiner Umstände, sondern derjenige, der heute den Schlüssel zur Erlösung in der Hand hält. Es ist Zeit, die Verteidigung aufzugeben und zu erkennen, dass der Krieg bereits vorbei ist, sobald du dich für die Liebe entscheidest.
Jedes Urteil, jede Angst und jeder Groll trennt uns von der Freheit und der Liebe. Du bist kein Opfer deiner Umstände, sondern derjenige, der heute den Schlüssel zur Erlösung in der Hand hält. Es ist Zeit, die Verteidigung aufzugeben und zu erkennen, dass der Krieg bereits vorbei ist, sobald du dich für die Liebe entscheidest.
33 Minuten
Du stehst nicht länger als wehrloses Opfer einer grausamen Welt gegenüber, sondern du begegnest heute deinen eigenen verkleideten Gedanken. Jede Form von Ärger oder Groll, die du im Außen wahrnimmst, ist in Wahrheit eine Form von Rache an deinem eigenen inneren Frieden. Indem du die Schuld nach draußen projizierst, hältst du dich selbst in einem Gefängnis aus Angst und Verteidigung gefangen. Heute darfst du diese schwere Rüstung ablegen und erkennen, dass kein Angriff im Außen die Macht hat, dich zu berühren, wenn du den Krieg in dir selbst beendest. Die Welt ist nur ein Spiegel. Wenn du dein Urteil zurücknimmst, verschwindet auch der Feind, den du dort zu sehen glaubtest. Es ist der Augenblick der radikalen Freiheit, in dem du die Macht deiner eigenen Wahl wieder zu dir zurückholst.
3 Minuten
Soviele Menschen haben Ängste, glauben die Welt wird immer schlimmer. Doch wie wir die Welt wahrnehmen, beginnt mit unseren Gedanken.
25 Minuten
Fühlst du dich gerade gefangen in deinen Umständen? Vielleicht ist es der Blick in den Spiegel, die Sorge um deinen Körper oder das drückende Gefühl, dass das Geld hinten und vorne nicht reicht. Wir glauben oft, wir hätten ein Recht auf unsere Angst, unsere Unzufriedenheit oder unseren Groll, weil die Fakten im Außen so real und erdrückend scheinen.
Doch was wäre, wenn diese Umstände gar keine Macht über deinen Frieden hätten?
„Ich bin entschlossen, die Dinge anders zu sehen.“
Das ist kein positives Denken. Es ist die radikale Entscheidung, den Körper, die Symptome und den Mangel nicht mehr als Beweis für dein Scheitern zu benutzen. Wir dürfen erkennen, dass jedes schwere Gefühl ,egal ob Trauer, Wut oder Hilflosigkeit, in Wahrheit ein Ruf nach deiner eigenen inneren Quelle ist.
Doch was wäre, wenn diese Umstände gar keine Macht über deinen Frieden hätten?
„Ich bin entschlossen, die Dinge anders zu sehen.“
Das ist kein positives Denken. Es ist die radikale Entscheidung, den Körper, die Symptome und den Mangel nicht mehr als Beweis für dein Scheitern zu benutzen. Wir dürfen erkennen, dass jedes schwere Gefühl ,egal ob Trauer, Wut oder Hilflosigkeit, in Wahrheit ein Ruf nach deiner eigenen inneren Quelle ist.
30 Minuten
Und wie gut klappt das? Bist du wirklich glücklich oder hast du bemerkt, das auch nach jahrelangen Versuchen zu affirmieren, zu visualisieren dein Leben gleich ist? Und das liegt nicht daran, das du nicht gut genug bist oder dich zu wenig anstrengst.
16 Minuten
Wenn wir hören unser wahres Selbst, glauben viele, es ist schwer zu finden oder sie müssten erst noch spiritueller werden. Dein wahres Selbst ist dir näher als dein nächster Atemzug, aber auch hier machen wir es komplizierter als es sein muss.
Probier es aus ️️️
Probier es aus ️️️
25 Minuten
Vielleicht kennst du das: Du schaust auf dein Konto, auf deinen Beziehungsstress oder in die Nachrichten und fühlst dich sofort eng und schwer. Du denkst, du siehst die Fakten, aber in Wahrheit siehst du nur deine eigenen Ängste. Deine Augen zeigen dir nur das, was dein Kopf schon längst als Problemabgestempelt hat.
Heute probieren wir mal etwas ganz anderes. Wir lassen den Versuch, alles zu kontrollieren oder im Kopf zu lösen, für einen Moment weg. Wir entscheiden uns für einen neuen Blick:
„Ich bin entschlossen zu sehen.“
Es geht nicht darum, sich die Welt schönzureden. Es geht darum, mutig genug zu sein und zuzugeben: „Ich weiß eigentlich gar nicht, was das alles bedeutet.“ In genau diesem Moment der Ehrlichkeit geht eine Tür auf. Die Schwere fällt ab, und du merkst, dass du nicht das Opfer deiner Umstände bist, sondern die Quelle deiner Wahrnehmung.
Heute probieren wir mal etwas ganz anderes. Wir lassen den Versuch, alles zu kontrollieren oder im Kopf zu lösen, für einen Moment weg. Wir entscheiden uns für einen neuen Blick:
„Ich bin entschlossen zu sehen.“
Es geht nicht darum, sich die Welt schönzureden. Es geht darum, mutig genug zu sein und zuzugeben: „Ich weiß eigentlich gar nicht, was das alles bedeutet.“ In genau diesem Moment der Ehrlichkeit geht eine Tür auf. Die Schwere fällt ab, und du merkst, dass du nicht das Opfer deiner Umstände bist, sondern die Quelle deiner Wahrnehmung.