✨Frieden to go - "Ein Kurs in Wundern" leicht gemacht✨ Archiv
273 Episoden
19 Minuten
Wahre Sicht kommt nicht von den Augen, sondern aus unserem Geist. Alles, was wir wahrnehmen ,auch unser Körper , findet im Geist statt. Wir machen uns unsere eigene Dunkelheit durch Urteile, aber das Licht Gottes ist unsere wahre Natur.
12 Minuten
Heute bist du eingeladen. Heute machen wir mal keine Kurs-Theorie, sondern es geht wirklich darum, uns mit der Wahrheit zu verbinden, die immer da ist.
Die Wahrheit ist nichts, was wir uns erst mühsam aneignen oder lernen müssen. Die Wahrheit ist etwas, das schon immer da war, wir haben es einfach nur vergessen. Und deshalb möchte ich dich heute einladen, dich gemeinsam mit mir wieder daran zu erinnern. Lass uns für einen Moment den Verstand beiseitelegen und einfach nur fühlen.
Die Wahrheit ist nichts, was wir uns erst mühsam aneignen oder lernen müssen. Die Wahrheit ist etwas, das schon immer da war, wir haben es einfach nur vergessen. Und deshalb möchte ich dich heute einladen, dich gemeinsam mit mir wieder daran zu erinnern. Lass uns für einen Moment den Verstand beiseitelegen und einfach nur fühlen.
29 Minuten
Wahrnehmung ist kein objektiver Blick auf die Welt, sondern eine Deutung, die in unserem eigenen Geist stattfindet. Wir betrachten die Welt normalerweise als eine Ansammlung getrennter Dinge und Menschen, die wir durch die Brille unserer Vergangenheit und persönlicher Etiketten bewerten. Diese Sichtweise der Trennung ist der Ursprung von Angst und Isolation.
„Gott ist meine Quelle. Ich kann nicht getrennt von Ihm sehen“ löst diese Illusion auf. Es ist die Erkenntnis, dass der Körper nicht die Quelle der Sicht ist, sondern dass das Gewahrsein im Geist alles umschließt. Indem die alten Urteile und Etiketten abgezogen werden, öffnet sich der Geist wie ein Empfänger für die Frequenz der Liebe.
„Gott ist meine Quelle. Ich kann nicht getrennt von Ihm sehen“ löst diese Illusion auf. Es ist die Erkenntnis, dass der Körper nicht die Quelle der Sicht ist, sondern dass das Gewahrsein im Geist alles umschließt. Indem die alten Urteile und Etiketten abgezogen werden, öffnet sich der Geist wie ein Empfänger für die Frequenz der Liebe.
23 Minuten
Das krampfhafte Versuchen, das Leben im Außen zu reparieren, hält uns in Wahrheit in den alten Problemen gefangen. Lektion 42 lenkt den Fokus weg von der eigenen, erschöpften Anstrengung hin zu einer Kraft, die bereits in uns wohnt: „Gott ist meine Stärke. Die Schau ist Sein Geschenk.“ Es ist die Erkenntnis, dass wir das Was der Welt nicht kontrollieren können, aber die absolute Freiheit besitzen, das Wie unserer Wahrnehmung zu wählen. Wahre Veränderung geschieht nicht durch Kampf, sondern durch das Annehmen einer Sichtweise, die jenseits von Mangel und Angst liegt.
29 Minuten
Wie würdest du dich fühlen, wenn du wüsstest, dass du eine Kraft an deiner Seite hast, die dich niemals verlässt? Oft glauben wir ja, wir müssten alles alleine regeln, und genau dann entstehen dieser Druck und die Sorge, dass es hinten und vorne nicht reicht. Aber was wäre, wenn dieser ganze Stress und die Angst vor dem Mangel nur ein riesiges Missverständnis sind? In Wahrheit gibt es eine Sicherheit in dir, die immer da ist, egal wie laut die Welt gerade ist. Du musst nicht mehr gegen deine Sorgen ankämpfen oder dich allein durchschlagen. Du bist in jedem Moment begleitet und gehalten, egal wo du gerade stehst oder was du tust. Heute legen wir die Last mal beiseite und kommen wieder in diesem tiefen Vertrauen an, das wir noch die von Gott getrennt waren .
20 Minuten
Hast du dich heute schon mal gefragt, warum du dich eigentlich so oft unter Druck setzt? Meistens glauben wir, wir müssten erst noch dies oder jenes erledigen, um uns wirklich gut und sicher zu fühlen. Aber was wäre, wenn du heute einfach mal alles stehen und liegen lässt und akzeptierst, dass du bereits jetzt , ohne jede Anstrengung ,vollkommen okay bist? Wir schauen uns heute an, wie es sich anfühlt, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen und stattdessen tief durchatmen. Du musst nicht länger nach Antworten im Außen suchen, denn die Ruhe, nach der du dich sehnst, ist längst in dir. Lass uns heute gemeinsam aus diesem ständigen Kreislauf aussteigen und spüren, wie viel Freiheit darin liegt, einfach nur du selbst zu sein.
29 Minuten
Wir alle kennen diesen inneren Kritiker, der uns nach jedem kleinen Fehler sofort einflüstert, dass wir nicht gut genug sind. Dieser ständige Krieg gegen uns selbst ist die wahre Hölle, in der wir uns täglich gefangen halten. Doch Lektion 39 bietet uns den radikalen Ausstieg an: „Meine Heiligkeit ist meine Erlösung.“ Das bedeutet, dass dein Kern vollkommen unschuldig bleibt, egal wie sehr du im Alltag stolperst. Du musst dich nicht erst mühsam verbesser, um Frieden zu finden, du darfst einfach akzeptieren, dass du bereits geliebt und heil bist. Erlösung ist der Moment, in dem du den Hammer weglegst, mit dem du auf dich selbst einschlägst. Heute darfst du endlich aufatmen und erkennen, dass deine Unschuld dein sicherster Anker ist.
28 Minuten
Vielleicht klingt dieser Satz für dich im ersten Moment wie die ultimative Formel, um dir dein Leben im Außen perfekt zurechtzumanifestiere. Doch bei dieser Lektion geht es um weit mehr als um Parkplätze oder Erfolg, es geht um die geistige Heilung. Die wahre Macht deiner Heiligkeit liegt nicht darin, die Welt umzubauen, damit sie deinem Ego gefällt, sondern deinen Geist so zu heilen, dass du in keiner Situation mehr ein Opfer sein musst.
Sie vermag alles, weil sie die Macht hat, Angst in Frieden und Groll in Liebe zu verwandeln ,völlig unabhängig davon, was im Außen geschieht. Wenn wir aufhören, unsere Heiligkeit für kleine Ego-Ziele zu missbrauchen, entdecken wir eine Freiheit, die unantastbar ist. Erfahre heute, warum die Heilung deiner Wahrnehmung das größte Wunder ist, das du jemals vollbringen kannst.
Sie vermag alles, weil sie die Macht hat, Angst in Frieden und Groll in Liebe zu verwandeln ,völlig unabhängig davon, was im Außen geschieht. Wenn wir aufhören, unsere Heiligkeit für kleine Ego-Ziele zu missbrauchen, entdecken wir eine Freiheit, die unantastbar ist. Erfahre heute, warum die Heilung deiner Wahrnehmung das größte Wunder ist, das du jemals vollbringen kannst.
27 Minuten
Vielleicht siehst du jemanden, auf den du mitleidig schaust und denkst: „Der ist arm dran, zum Glück geht es mir besser.“ Oder du schaust nach oben und glaubst, dass die anderen es viel besser haben als du selbst. Wie wir es auch drehen und wenden, dieser ständige Vergleich hält uns in der Falle des Mangels gefangen. Lektion 37 zeigt uns einen radikalen Ausweg aus diesem erschöpfenden Kreislauf. Sie lehrt uns, dass wir niemanden herabstufen müssen, um uns selbst wertvoll zu fühlen. Indem wir unsere eigene Heiligkeit anerkennen, segnen wir automatisch jeden, dem wir begegnen. Es ist der Moment, in dem wir aufhören zu bewerten und endlich anfangen, die Welt als heil und vollständig zu sehen.
24 Minuten
Oft fühlen wir uns durch unseren Alltag gehetzt oder bewerten uns ständig selbst. Wir haben das Gefühl, wir müssten uns erst verbessern oder Aufgaben erledigen, um wirklich zufrieden sein zu dürfen. Heute gehen wir ein weiteres Stück Richutnng Wahrheit. Wir müssen nicht erst etwas erreichen, um wertvoll zu sein.
In dieser Lektion lernen wir, den Druck des Müssens loszulassen. Wir entdecken, dass wir aus einer inneren Ruhe und Sättigung heraus handeln können. Anstatt Fehler zu suchen, dehnen wir unseren eigenen Frieden auf alles aus, was uns begegnet. So wird jede alltägliche Tat zu einem Ausdruck von Freude statt zu einer Last.
In dieser Lektion lernen wir, den Druck des Müssens loszulassen. Wir entdecken, dass wir aus einer inneren Ruhe und Sättigung heraus handeln können. Anstatt Fehler zu suchen, dehnen wir unseren eigenen Frieden auf alles aus, was uns begegnet. So wird jede alltägliche Tat zu einem Ausdruck von Freude statt zu einer Last.
24 Minuten
Die meisten von uns haben eine lange Liste an Definitionen für sich selbst: Wir fühlen uns mal als Versager, mal als Opfer, mal als jemand, der hart kämpfen muss, oder, wenn es gut läuft ,als guter , tugendhafter Mensch. Doch was wäre, wenn all diese Etiketten vollkommen bedeutungslos wären? Was, wenn sie nur dazu dienen, ein künstliches Bild zu schützen, das dich klein und getrennt hält?
„Mein Geist ist Teil von Gottes Geist. Ich bin sehr heilig.“
Das ist kein spirituelles Eigenlob, sondern die Feststellung deines wahren Wesens. In diesem Text erforschen wir, warum wir uns so mühsam mit einer Welt aus Problemen und Mängeln umgeben, nur um unsere Heiligkeit zu verleugnen.
„Mein Geist ist Teil von Gottes Geist. Ich bin sehr heilig.“
Das ist kein spirituelles Eigenlob, sondern die Feststellung deines wahren Wesens. In diesem Text erforschen wir, warum wir uns so mühsam mit einer Welt aus Problemen und Mängeln umgeben, nur um unsere Heiligkeit zu verleugnen.
20 Minuten
Oft fühlen wir uns in den Situationen unseres Alltags wie festgefahren. Wir erleben Druck, Ärger oder Enttäuschung und haben das Gefühl, dass wir gar nicht anders können, als gestresst oder verletzt zu reagieren. Es scheint, als würden die Umstände diktieren, wie es uns geht. Wir halten an unserer Sichtweise der Dinge fest, weil sie uns so offensichtlich und wahr erscheint.
Doch was passiert, wenn wir die Notwendigkeit loslassen, die Situation genau so zu bewerten, wie wir es bisher getan haben?
„Ich könnte stattdessen Frieden sehen“ ist eine sanfte Einladung, die eigene Sichtweise zu lockern. Es ist das Eingeständnis, dass wir nicht die Gefangenen unserer Umstände sind. In jedem Moment, in dem es eng wird, gibt es eine offene Tür. Wir müssen die Situation nicht verändern, wir müssen sie nicht einmal verstehen ,wir müssen nur bereit sein, die Schwere und den Widerstand gegen den Augenblick gegen eine friedliche Sichtweise einzutauschen. Frieden ist kein Ziel, das wir mühsam erreichen müssen, sondern eine stille Präsenz, die spürbar wird, sobald wir aufhören, an der Unruhe festzuhalten. ️️
Doch was passiert, wenn wir die Notwendigkeit loslassen, die Situation genau so zu bewerten, wie wir es bisher getan haben?
„Ich könnte stattdessen Frieden sehen“ ist eine sanfte Einladung, die eigene Sichtweise zu lockern. Es ist das Eingeständnis, dass wir nicht die Gefangenen unserer Umstände sind. In jedem Moment, in dem es eng wird, gibt es eine offene Tür. Wir müssen die Situation nicht verändern, wir müssen sie nicht einmal verstehen ,wir müssen nur bereit sein, die Schwere und den Widerstand gegen den Augenblick gegen eine friedliche Sichtweise einzutauschen. Frieden ist kein Ziel, das wir mühsam erreichen müssen, sondern eine stille Präsenz, die spürbar wird, sobald wir aufhören, an der Unruhe festzuhalten. ️️
26 Minuten
Bist du dir absolut sicher, dass die Welt so ist, wie du sie gerade wahrnimmst? Meistens halten wir unsere Sorgen, Konflikte und Urteile für feste Tatsachen. Wir fühlen uns als Opfer der Umstände und versuchen verzweifelt, im Außen etwas zu verändern, damit wir endlich Frieden finden.
Doch was wäre, wenn das Problem gar nicht die Situation selbst ist, sondern nur die Brille, durch die du sie betrachtest? Die heutige Lektion ist ein radikaler Ausstieg aus dem Hamsterrad der Rechthaberei. Wir erforschen die Befreiung, die darin liegt, zu sagen: „Es gibt eine andere Art, das hier zu betrachten.“
Wir hören auf, die Welt optimieren zu wollen, und fangen an, unseren Geist für eine völlig neue Schau zu öffnen ,weg von der Angst, hin zu einer Sichtweise, die keine Bedrohung mehr kennt.
Doch was wäre, wenn das Problem gar nicht die Situation selbst ist, sondern nur die Brille, durch die du sie betrachtest? Die heutige Lektion ist ein radikaler Ausstieg aus dem Hamsterrad der Rechthaberei. Wir erforschen die Befreiung, die darin liegt, zu sagen: „Es gibt eine andere Art, das hier zu betrachten.“
Wir hören auf, die Welt optimieren zu wollen, und fangen an, unseren Geist für eine völlig neue Schau zu öffnen ,weg von der Angst, hin zu einer Sichtweise, die keine Bedrohung mehr kennt.
25 Minuten
Fühlst du dich manchmal wie ein Statist in einem Film, dessen Drehbuch du nicht geschrieben hast? Wir glauben oft, dass die Welt uns einfach passiert und wir nur auf die Umstände reagieren können. Doch die heutige Lektion dreht diese Sichtweise komplett um. Wir beschäftigen uns mit der Erkenntnis: „Ich habe die Welt erfunden, die ich sehe.“
Das bedeutet, dass die Ursache für unseren Stress oder unseren Frieden nicht da draußen liegt, sondern in unserem eigenen Geist. Wir sind keine Opfer der Bilder auf der Leinwand, sondern wir sind diejenigen, die den Film in den Projektor eingelegt haben. Heute schauen wir uns an, wie wir diese Verantwortung zurückholen und warum das der direkteste Weg in die Freiheit ist. Denn was wir selbst erfunden haben, das können wir auch jederzeit wieder aufgeben.
Das bedeutet, dass die Ursache für unseren Stress oder unseren Frieden nicht da draußen liegt, sondern in unserem eigenen Geist. Wir sind keine Opfer der Bilder auf der Leinwand, sondern wir sind diejenigen, die den Film in den Projektor eingelegt haben. Heute schauen wir uns an, wie wir diese Verantwortung zurückholen und warum das der direkteste Weg in die Freiheit ist. Denn was wir selbst erfunden haben, das können wir auch jederzeit wieder aufgeben.
24 Minuten
Was für Befreiung! Dieser Gedanke besagt, dass die äußere Welt nicht die Ursache für unser Leid ist, sondern unsere eigenen Gedanken. Wir glauben fälschlicherweise, die Welt hätte Macht über uns, was uns in der Opferrolle festhält. Die Welt ist nur ein Spiegel unserer inneren Überzeugungen und Ängste. Indem wir erkennen, dass unser Geist die Ursache ist, gewinnen wir unsere Macht zurück. Wir befreien uns vom Leiden, indem wir unsere Wahrnehmung korrigieren, anstatt die Welt verändern zu wollen.