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Episoden
18.07.2026
34 Minuten
Ja, gut, okay: Eigentlich liegt Belgien nicht im Süden, aber aus Sicht unserer Reise schon: Nach über einer Woche in Nieuwpoort sind wir jetzt wieder in den Niederlanden, aber immerhin fanden wir in Belgien noch einen Flohmarkt! Der Segelschlag nach Breskens war aufregend, aber nicht dramatisch. Ähnlich war auch die vergangene Woche, zumindest für mich: Ich musste eben schnell nach Oldenburg. Das hat auch geklappt, aber es ist schon doof, wenn man seinen Personalausweis an Bord vergisst, wenn man über zwei Ländergrenzen reisen muss… dann doch lieber einen schönen Am-Wind-Kurs, wenn der Strom schiebt!
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11.07.2026
33 Minuten
Adieu, Frankreich! Und nun: Welkom oder Bienvenue? Belgien ist Mehrsprachig. In Nieuwpoort, wo wir Mitte der Woche angekommen sind, spricht man gern Niederländisch. Deutsch verstehen die meisten aber auch. Vorher waren wir noch in Dünkirchen, das passte von Dieppe wunderbar. Weil wir dort aber schon auf der Herfahrt länger verweilt hatten (siehe Staffel 1, Episode 03), sind wir nach zwei Nächten wieder aufgebrochen und mussten nur 18 Seemeilen weiter, um in Belgien zu landen. Hier in Nieuwpoort werden wir wohl ein paar Tage bleiben, bis der Wind sich wieder mit uns einig geworden ist…
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04.07.2026
37 Minuten
Von Ploumanac’h an den Kanalinseln vorbei nach Cherbourg war noch mal ein anstrengender Törn. Unter anderem sind wir rückwärts gesegelt… das hatten wir auch noch nicht. Weil wir auf dem Hinweg zu Biskaya Cherbourg ausgelassen hatten, haben wir hier nun einige Tage verbracht. Dann liessen uns die Wettervorhersagen wissen, dass wir nun den nächsten Schlag machen sollten. Wieder über 100 Seemeilen, dieses Mal nach Dieppe… oder doch Honfleur? Oder dieser andere kleine Hafen gleich um die Ecke? Noch mal Wetter checken… und Diesel bunkern müssen wir, der Tank ist leer, nachdem der Motor 36 Stunden am Stück lief.
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27.06.2026
44 Minuten
Eigentlich haben wir es von Roscoff noch nicht sehr weit geschafft, aber das muss auch gar nicht: Das ist soo schön hier! Trebeurden ist wirklich eine Reise wert und Ploumanac’h… das kannte ich vorher überhaupt nicht. Auf dem Hinweg sind wir an all dem vorbei gesegelt, weil wir über die Biskaya wollten. Nun versuchen wir, noch einige kleine Schätze mitzunehmen, bevor wir uns weiter zu den Niederlanden durchhangeln. Dabei ist es zwar schön, super Sommerwetter zu haben, aber für Segler bedeutet Sonne und Hochdruck auch wenig Wind. Na gut, besser als Sturm im Ärmelkanal…
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20.06.2026
41 Minuten
Diese Folge senden wir aus dem Ärmelkanal und sind schon fast am nördlichen Ende (oder Anfang?) der Bretagne. Damit haben wir die Biskaya hinter uns. Das letzte Stück war – trotz der Races – vielleicht nicht das spannendste, aber beeindruckend und toll waren die letzten Monate auf jeden Fall. Was für ein Segelrevier! Heute lassen wir euch am letzten Stück teilhaben und blicken auch gemeinsam in aller Kürze zurück auf alle Stationen, die wir nach A Coruna ansteuerten: Von Nordspanien über La Rochelle in die Bretagne und doch bald bald wieder nach Roscoff. Übrigens – ohne die erste Biskaya-Überquerung – eine Strecke von 784 Seemeilen, zurückgelegt in elf Wochen.
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Über diesen Podcast
Wir möchten segeln! Dafür haben wir mindestens ein Jahr Zeit, denn
wir haben uns eine Auszeit genommen. Mit unserer Swantje – eine
Emka 29HT – wollen wir von der Jade durch den Englischen Kanal bis
ins Mittelmeer und berichten hier über unsere Erlebnisse :) –
Schlickspur.de
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