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Nachrichten für Deutschlernende Archiv

275 Episoden
1 Stunde 5 Minuten
Monatsrückblick November 2025 – Nachrichten für Deutschlernende

Willkommen zum Nachrichten-Rückblick für November 2025!

In diesem Video findest du eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten aus dem ganzen Monat – klar, deutlich und langsam gesprochen, ideal für alle, die Deutsch lernen.

Was erwartet dich?

– Politik, Gesellschaft, Umwelt und Weltgeschehen

– Einfache Sprache

– Perfekt zum Hören, Verstehen und Mitsprechen

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Jeden Tag eine Nachricht, jetzt gesammelt in einem Monatsrückblick.

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#Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Rückblick #November2025 #Monatsrückblick #A2 #B1 #NachrichtenfürDeutschlernende
5 Minuten
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!

Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 06. Dezember 2025.

Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!

Themen heute:

– Netflix plant Mega-Kauf: Der Streamingriese will Warner Bros. für 83 Milliarden Dollar kaufen – inklusive Harry Potter, Batman & HBO Max.

– Frankreich zahlt Geburtsprämie: 1.000 Euro für Mütter, die in Saint-Amand-Montrond entbinden – zur Rettung der Geburtsstation.

– Neuer Schnellzug Hamburg–Basel: Moderner Zug ohne Stufen, viele Sitzgruppen, ab 14. Dezember im Einsatz.

– Katy Perry & Justin Trudeau offiziell ein Paar: Erstes offizielles Auftreten in Japan bestätigt die Beziehung.

Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 06. Dezember 2025.

Netflix plant Mega-Kauf von Warner Bros.

Netflix will den Hollywood-Konzern Warner Bros. übernehmen. Der Deal soll fast 83 Milliarden Dollar kosten. Damit würde Netflix viele bekannte Filmrechte bekommen – zum Beispiel Harry Potter, Batman, Superman, Game of Thrones und Friends. Auch der Streamingdienst HBO Max würde zu Netflix gehören.

Netflix und Warner Bros. wollen den Kauf in etwa 12 bis 18 Monaten abschließen. Vorher müssen die Behörden den Plan genau prüfen. Fachleute erwarten viel Kritik, weil Netflix nach der Übernahme sehr viel Macht im Streaming-Markt hätte.

Laut Netflix sollen die Filme von Warner Bros. weiterhin zuerst im Kino laufen. Danach könnten sie schneller als früher bei Netflix erscheinen. Ob sich Preise oder Angebote für die Nutzer ändern, ist noch nicht klar.

Frankreich zahlt 1000-Euro-Prämie für Geburten

In der französischen Kleinstadt Saint-Amand-Montrond erhalten Frauen ab 2026 eine Prämie von 1000 Euro, wenn sie ihr Kind dort zur Welt bringen. Der Stadtrat hat dem Vorschlag des Bürgermeisters zugestimmt, weil die Geburtsstation sonst schließen könnte.

Die Mütter bekommen einen Gutschein, den sie in Geschäften der Stadt einlösen können. Die Prämie soll nicht dazu führen, dass Frauen mehr Kinder bekommen. Sie ist für Schwangere gedacht, die sich für eine Geburt in Saint-Amand-Montrond entscheiden.

Neuer Schnellzug zwischen Hamburg und Basel

Ab Mitte Dezember fährt ein neuer Schnellzug aus der Schweiz zwischen Hamburg und Basel. Der erste Zug wurde in Hamburg-Altona feierlich vorgestellt.

Der Zug ist modern: Man kann ohne Stufen einsteigen, es gibt viele Vierer-Sitze und getrennte Toiletten. Ab dem 14. Dezember fährt der Zug abwechselnd mit deutschen ICEs auf dieser Strecke.

Später könnten die Züge auch nach Zürich oder Mailand fahren. Hamburg wünscht sich außerdem direkte Verbindungen nach Warschau, Paris und Amsterdam.

Katy Perry und Justin Trudeau zeigen sich offiziell als Paar

Katy Perry und Kanadas Ex-Premierminister Justin Trudeau hatten in Japan ihren ersten offiziellen Auftritt als Paar. Der japanische Premierminister Fumio Kishida und seine Frau Yuko haben die beiden offiziell empfangen und haben danach ein gemeinsames Foto auf X geteilt.

Perry und Trudeau wurden erstmals im Sommer zusammen gesehen. Perry hatte sich im Juni von Orlando Bloom getrennt, und Trudeau war seit 2023 nicht mehr mit seiner Frau zusammen. Seitdem wurden die beiden immer wieder gemeinsam gesehen – auch während Perrys Welt-Tour.

Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.

#Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Netflix #WarnerBros #Frankreich #Schnellzug #Hamburg #Basel #KatyPerry #JustinTrudeau
4 Minuten
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!

Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 06. Dezember 2025.

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Themen heute:

– Netflix plant Mega-Kauf: Der Streamingriese will Warner Bros. für 83 Milliarden Dollar kaufen – inklusive Harry Potter, Batman & HBO Max.

– Frankreich zahlt Geburtsprämie: 1.000 Euro für Mütter, die in Saint-Amand-Montrond entbinden – zur Rettung der Geburtsstation.

– Neuer Schnellzug Hamburg–Basel: Moderner Zug ohne Stufen, viele Sitzgruppen, ab 14. Dezember im Einsatz.

– Katy Perry & Justin Trudeau offiziell ein Paar: Erstes offizielles Auftreten in Japan bestätigt die Beziehung.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 06. Dezember 2025.

Netflix plant Mega-Kauf von Warner Bros.

Netflix will den Hollywood-Konzern Warner Bros. übernehmen. Der Deal soll fast 83 Milliarden Dollar kosten. Damit würde Netflix viele bekannte Filmrechte bekommen – zum Beispiel Harry Potter, Batman, Superman, Game of Thrones und Friends. Auch der Streamingdienst HBO Max würde zu Netflix gehören.

Netflix und Warner Bros. wollen den Kauf in etwa 12 bis 18 Monaten abschließen. Vorher müssen die Behörden den Plan genau prüfen. Fachleute erwarten viel Kritik, weil Netflix nach der Übernahme sehr viel Macht im Streaming-Markt hätte.

Laut Netflix sollen die Filme von Warner Bros. weiterhin zuerst im Kino laufen. Danach könnten sie schneller als früher bei Netflix erscheinen. Ob sich Preise oder Angebote für die Nutzer ändern, ist noch nicht klar.

Frankreich zahlt 1000-Euro-Prämie für Geburten

In der französischen Kleinstadt Saint-Amand-Montrond erhalten Frauen ab 2026 eine Prämie von 1000 Euro, wenn sie ihr Kind dort zur Welt bringen. Der Stadtrat hat dem Vorschlag des Bürgermeisters zugestimmt, weil die Geburtsstation sonst schließen könnte.

Die Mütter bekommen einen Gutschein, den sie in Geschäften der Stadt einlösen können. Die Prämie soll nicht dazu führen, dass Frauen mehr Kinder bekommen. Sie ist für Schwangere gedacht, die sich für eine Geburt in Saint-Amand-Montrond entscheiden.

Neuer Schnellzug zwischen Hamburg und Basel

Ab Mitte Dezember fährt ein neuer Schnellzug aus der Schweiz zwischen Hamburg und Basel. Der erste Zug wurde in Hamburg-Altona feierlich vorgestellt.

Der Zug ist modern: Man kann ohne Stufen einsteigen, es gibt viele Vierer-Sitze und getrennte Toiletten. Ab dem 14. Dezember fährt der Zug abwechselnd mit deutschen ICEs auf dieser Strecke.

Später könnten die Züge auch nach Zürich oder Mailand fahren. Hamburg wünscht sich außerdem direkte Verbindungen nach Warschau, Paris und Amsterdam.

Katy Perry und Justin Trudeau zeigen sich offiziell als Paar

Katy Perry und Kanadas Ex-Premierminister Justin Trudeau hatten in Japan ihren ersten offiziellen Auftritt als Paar. Der japanische Premierminister Fumio Kishida und seine Frau Yuko haben die beiden offiziell empfangen und haben danach ein gemeinsames Foto auf X geteilt.

Perry und Trudeau wurden erstmals im Sommer zusammen gesehen. Perry hatte sich im Juni von Orlando Bloom getrennt, und Trudeau war seit 2023 nicht mehr mit seiner Frau zusammen. Seitdem wurden die beiden immer wieder gemeinsam gesehen – auch während Perrys Welt-Tour.

Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.

#Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Netflix #WarnerBros #Frankreich #Schnellzug #Hamburg #Basel #KatyPerry #JustinTrudeau
5 Minuten
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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 05. Dezember 2025.

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Themen heute:

– Stau-Hauptstadt Köln: 67 Stunden pro Jahr im Stau – mehr als in jeder anderen deutschen Stadt.

– Einzelhandel in der Krise: Fast 2.500 Insolvenzen in einem Jahr – bekannte Marken besonders betroffen.

– Hamburg: Wohnungsfirma verbietet Autofahrer – Experten sagen: rechtlich nicht erlaubt.

– USA: Militär greift erneut mutmaßliches Drogenboot an – UN sprechen von Verstoß gegen Völkerrecht.

– Wohnungsnot für Studierende: Über 1.000 Studierende warten auf ein Zimmer – Hamburg plant 3.000 neue Plätze.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 05. Dezember 2025.

Köln hat 2025 die meisten Staus in Deutschland

Autofahrer in Köln haben 2025 die meiste Zeit im Stau verbracht. Laut einer neuen Verkehrsstudie mussten sie im Schnitt 67 Stunden warten – deutlich mehr als 2024. Dahinter folgen Düsseldorf mit 63 Stunden, Berlin und Stuttgart mit 60 Stunden sowie München mit 57 Stunden.

Weltweit wurden die Staus in vielen Städten schlimmer. Auch in Deutschland zeigt die Studie: In vielen Städten hat der Verkehr weiter zugenommen.

Immer mehr Geschäfte in Deutschland insolvent

In Deutschland schließen immer mehr Läden. Zwischen August 2024 und August 2025 gab es 2.490 Insolvenzen im Einzelhandel – so viele wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Das zeigt eine neue Untersuchung von Allianz Trade. Bekannte Firmen wie Görtz, Gerry Weber, Wormland und Esprit waren betroffen. Andere Händler wie Depot oder Kodi mussten viele Filialen schließen.

Der Kreditversicherer erwartet, dass auch in den nächsten Monaten weitere Geschäfte aufgeben werden – aber etwas langsamer als bisher.

In anderen europäischen Ländern sieht es besser aus: In Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen und Dänemark ist die Zahl der Insolvenzen zuletzt sogar gesunken.

Wohnungsfirma benachteiligt Autofahrer

In Hamburg gibt es Ärger mit der Wohnungsfirma Saga. In einem neuen Wohnviertel sollten nur Menschen wohnen dürfen, die kein eigenes Auto haben. Neue Bewohner sollten versprechen, kein eigenes Auto zu haben. Mietrechtsexperten sagen: Das ist nicht erlaubt.

Das Viertel soll „autoarm“ sein. Es gibt dort keine normalen Parkplätze, aber eine Carsharing-Station und 20 Plätze für Lastenräder.

USA greifen wieder mutmaßliches Drogenboot an

Das US-Militär hat im Pazifik ein Boot angegriffen, auf dem angeblich Drogen waren. Vier Menschen sind dabei gestorben.

In den letzten Monaten haben die USA öfter solche Boote beschossen. Dabei wurden insgesamt fast 90 Menschen getötet.

UN-Experten kritisieren diese Angriffe und sagen, dass die USA damit gegen das Völkerrecht verstoßen. Trotzdem plant die US-Regierung weitere Einsätze.

Hamburg: Neue Wohnheime für Studierende geplant

In Hamburg ist Wohnen für Studierende sehr teuer. Ein WG-Zimmer kostet im Durchschnitt 610 Euro. Viele suchen lange nach einem bezahlbaren Platz.

Über 1.000 Studierende stehen auf der Warteliste des Studierendenwerks. Deshalb sollen in den nächsten fünf Jahren 3.000 neue Wohnheimplätze entstehen.

Im Elbbrückenquartier baut das Studierendenwerk schon ein neues Haus mit 370 Zimmern. Es soll Ende nächsten Jahres fertig sein.

SPD und Grüne wollen, dass neue Wohnheime schneller gebaut werden können.

Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören – bis morgen!

#Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Köln #Insolvenz #Hamburg #USA #Studierende
5 Minuten
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Themen heute:

– Stau-Hauptstadt Köln: 67 Stunden pro Jahr im Stau – mehr als in jeder anderen deutschen Stadt.

– Einzelhandel in der Krise: Fast 2.500 Insolvenzen in einem Jahr – bekannte Marken besonders betroffen.

– Hamburg: Wohnungsfirma verbietet Autofahrer – Experten sagen: rechtlich nicht erlaubt.

– USA: Militär greift erneut mutmaßliches Drogenboot an – UN sprechen von Verstoß gegen Völkerrecht.

– Wohnungsnot für Studierende: Über 1.000 Studierende warten auf ein Zimmer – Hamburg plant 3.000 neue Plätze.

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Köln hat 2025 die meisten Staus in Deutschland

Autofahrer in Köln haben 2025 die meiste Zeit im Stau verbracht. Laut einer neuen Verkehrsstudie mussten sie im Schnitt 67 Stunden warten – deutlich mehr als 2024. Dahinter folgen Düsseldorf mit 63 Stunden, Berlin und Stuttgart mit 60 Stunden sowie München mit 57 Stunden.

Weltweit wurden die Staus in vielen Städten schlimmer. Auch in Deutschland zeigt die Studie: In vielen Städten hat der Verkehr weiter zugenommen.

Immer mehr Geschäfte in Deutschland insolvent

In Deutschland schließen immer mehr Läden. Zwischen August 2024 und August 2025 gab es 2.490 Insolvenzen im Einzelhandel – so viele wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Das zeigt eine neue Untersuchung von Allianz Trade. Bekannte Firmen wie Görtz, Gerry Weber, Wormland und Esprit waren betroffen. Andere Händler wie Depot oder Kodi mussten viele Filialen schließen.

Der Kreditversicherer erwartet, dass auch in den nächsten Monaten weitere Geschäfte aufgeben werden – aber etwas langsamer als bisher.

In anderen europäischen Ländern sieht es besser aus: In Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen und Dänemark ist die Zahl der Insolvenzen zuletzt sogar gesunken.

Wohnungsfirma benachteiligt Autofahrer

In Hamburg gibt es Ärger mit der Wohnungsfirma Saga. In einem neuen Wohnviertel sollten nur Menschen wohnen dürfen, die kein eigenes Auto haben. Neue Bewohner sollten versprechen, kein eigenes Auto zu haben. Mietrechtsexperten sagen: Das ist nicht erlaubt.

Das Viertel soll „autoarm“ sein. Es gibt dort keine normalen Parkplätze, aber eine Carsharing-Station und 20 Plätze für Lastenräder.

USA greifen wieder mutmaßliches Drogenboot an

Das US-Militär hat im Pazifik ein Boot angegriffen, auf dem angeblich Drogen waren. Vier Menschen sind dabei gestorben.

In den letzten Monaten haben die USA öfter solche Boote beschossen. Dabei wurden insgesamt fast 90 Menschen getötet.

UN-Experten kritisieren diese Angriffe und sagen, dass die USA damit gegen das Völkerrecht verstoßen. Trotzdem plant die US-Regierung weitere Einsätze.

Hamburg: Neue Wohnheime für Studierende geplant

In Hamburg ist Wohnen für Studierende sehr teuer. Ein WG-Zimmer kostet im Durchschnitt 610 Euro. Viele suchen lange nach einem bezahlbaren Platz.

Über 1.000 Studierende stehen auf der Warteliste des Studierendenwerks. Deshalb sollen in den nächsten fünf Jahren 3.000 neue Wohnheimplätze entstehen.

Im Elbbrückenquartier baut das Studierendenwerk schon ein neues Haus mit 370 Zimmern. Es soll Ende nächsten Jahres fertig sein.

SPD und Grüne wollen, dass neue Wohnheime schneller gebaut werden können.

Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören – bis morgen!

#Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Köln #Insolvenz #Hamburg #USA #Studierende
6 Minuten
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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 04. Dezember 2025.

Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!

Themen heute:

– Deutschland: Altes Frittierfett wird immer öfter gestohlen – über 7.000 Fälle im Jahr 2024.

– Bundestag: Abgeordnete erlauben sich wieder deutlich mehr Business-Class-Flüge.

– Darmstadt: Gericht lehnt Klage einer Juristin zum Kopftuch im Gerichtssaal ab.

– Reisen: Spanien bleibt das beliebteste Flugziel für Menschen aus Deutschland.

– Sicherheit: ADAC warnt vor zwei gefährlichen Kindersitzen – sofort nicht mehr benutzen.

– London: Reiche Familie sucht Erzieher für 200.000 Euro Jahresgehalt.

– Wetter: Glätte, Frost und überfrierender Regen – Straßen werden gefährlich rutschig.

Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 04. Dezember 2025.

Diebstahl von altem Frittierfett nimmt zu

In Deutschland wird immer öfter altes Speisefett aus Restaurants gestohlen. Laut Entsorgern gab es allein 2024 mehr als 7.000 Fälle. Das Fett ist wertvoll, weil es für Biodiesel genutzt wird und im Ausland viel Geld bringt.

In Kassel hat die Polizei jetzt drei Personen festgenommen. Sie wollten rund 100 Liter altes Frittierfett stehlen. Die Polizei vermutet, dass sie das schon mehrmals getan haben.

Bundestag erlaubt wieder mehr Business-Class-Flüge

Union und SPD sprechen oft über harte Zeiten und fordern, dass der Staat sparen soll – doch für sich selbst gelten nun andere Regeln. Die Abgeordneten im Bundestag haben sich heimlich neue Reise-Regeln gegeben. Seit Mitte September dürfen die 630 Abgeordneten wieder viel öfter in der Business-Class fliegen.

Eine alte Sparregel aus der Ampel-Zeit wurde heimlich gestrichen.

Kopftuch-Streit vor Gericht in Darmstadt

Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat die Klage einer muslimischen Juristin abgelehnt. Sie wollte Richterin werden, aber das Land Hessen hatte sie wegen ihres Kopftuchs nicht eingestellt.

Das Gericht sagt: Die Frau darf außerhalb des Gerichtssaals ein Kopftuch tragen. Im Gerichtssaal aber nicht, weil dort religiöse Neutralität gelten muss.

Spanien bleibt Top-Ziel für deutsche Flugreisende

Spanien bleibt das beliebteste Ziel für Menschen aus Deutschland. Im Sommer sind rund 10,5 Millionen Passagiere dorthin geflogen – etwas mehr als im Vorjahr.

Auf Platz zwei liegt die Türkei mit 7,7 Millionen Reisenden. Das sind fast acht Prozent mehr als im Vorjahr. Italien folgt mit 5,3 Millionen Passagieren.

Den größten Zuwachs hat es in Griechenland gegeben: 4,5 Millionen Menschen sind dorthin geflogen – deutlich mehr als in den Jahren zuvor.

ADAC warnt vor gefährlichen Kindersitzen

Der ADAC hat zwei Kindersitze getestet, die schwere Sicherheitsmängel haben. Es geht um die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 i-Size.

Bei einem Crashtest haben sich beide Sitze von ihrer Basis gelöst. Das ist sehr gefährlich und kann zu schweren Verletzungen führen.

Wer einen dieser Sitze besitzt, sollte sofort den Händler kontaktieren und den Sitz nicht mehr benutzen.

Luxus-Job in London: Familie sucht Erzieher für 200.000 Euro

Eine sehr reiche Familie aus Nordlondon sucht eine Fachkraft, die ihren einjährigen Sohn betreut und fördert. Der Junge soll später eine Elite-Schule besuchen. Die Anforderungen sind deshalb sehr hoch: Die betreuende Person soll ausgezeichnete Manieren haben, sehr gut gebildet sein und am besten selbst Eliteschulen besucht haben.

Auch Interessen wie Reiten, Skifahren, Kunst und Musik sind erwünscht.

Die Bezahlung ist extrem hoch: rund 200.000 Euro im Jahr.

[...]

Das waren die Nachrichten für heute. Vielen Dank fürs Zuhören.
6 Minuten
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Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!

Themen heute:

– Deutschland: Altes Frittierfett wird immer öfter gestohlen – über 7.000 Fälle im Jahr 2024.

– Bundestag: Abgeordnete erlauben sich wieder deutlich mehr Business-Class-Flüge.

– Darmstadt: Gericht lehnt Klage einer Juristin zum Kopftuch im Gerichtssaal ab.

– Reisen: Spanien bleibt das beliebteste Flugziel für Menschen aus Deutschland.

– Sicherheit: ADAC warnt vor zwei gefährlichen Kindersitzen – sofort nicht mehr benutzen.

– London: Reiche Familie sucht Erzieher für 200.000 Euro Jahresgehalt.

– Wetter: Glätte, Frost und überfrierender Regen – Straßen werden gefährlich rutschig.

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Diebstahl von altem Frittierfett nimmt zu

In Deutschland wird immer öfter altes Speisefett aus Restaurants gestohlen. Laut Entsorgern gab es allein 2024 mehr als 7.000 Fälle. Das Fett ist wertvoll, weil es für Biodiesel genutzt wird und im Ausland viel Geld bringt.

In Kassel hat die Polizei jetzt drei Personen festgenommen. Sie wollten rund 100 Liter altes Frittierfett stehlen. Die Polizei vermutet, dass sie das schon mehrmals getan haben.

Bundestag erlaubt wieder mehr Business-Class-Flüge

Union und SPD sprechen oft über harte Zeiten und fordern, dass der Staat sparen soll – doch für sich selbst gelten nun andere Regeln. Die Abgeordneten im Bundestag haben sich heimlich neue Reise-Regeln gegeben. Seit Mitte September dürfen die 630 Abgeordneten wieder viel öfter in der Business-Class fliegen.

Eine alte Sparregel aus der Ampel-Zeit wurde heimlich gestrichen.

Kopftuch-Streit vor Gericht in Darmstadt

Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat die Klage einer muslimischen Juristin abgelehnt. Sie wollte Richterin werden, aber das Land Hessen hatte sie wegen ihres Kopftuchs nicht eingestellt.

Das Gericht sagt: Die Frau darf außerhalb des Gerichtssaals ein Kopftuch tragen. Im Gerichtssaal aber nicht, weil dort religiöse Neutralität gelten muss.

Spanien bleibt Top-Ziel für deutsche Flugreisende

Spanien bleibt das beliebteste Ziel für Menschen aus Deutschland. Im Sommer sind rund 10,5 Millionen Passagiere dorthin geflogen – etwas mehr als im Vorjahr.

Auf Platz zwei liegt die Türkei mit 7,7 Millionen Reisenden. Das sind fast acht Prozent mehr als im Vorjahr. Italien folgt mit 5,3 Millionen Passagieren.

Den größten Zuwachs hat es in Griechenland gegeben: 4,5 Millionen Menschen sind dorthin geflogen – deutlich mehr als in den Jahren zuvor.

ADAC warnt vor gefährlichen Kindersitzen

Der ADAC hat zwei Kindersitze getestet, die schwere Sicherheitsmängel haben. Es geht um die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 i-Size.

Bei einem Crashtest haben sich beide Sitze von ihrer Basis gelöst. Das ist sehr gefährlich und kann zu schweren Verletzungen führen.

Wer einen dieser Sitze besitzt, sollte sofort den Händler kontaktieren und den Sitz nicht mehr benutzen.

Luxus-Job in London: Familie sucht Erzieher für 200.000 Euro

Eine sehr reiche Familie aus Nordlondon sucht eine Fachkraft, die ihren einjährigen Sohn betreut und fördert. Der Junge soll später eine Elite-Schule besuchen. Die Anforderungen sind deshalb sehr hoch: Die betreuende Person soll ausgezeichnete Manieren haben, sehr gut gebildet sein und am besten selbst Eliteschulen besucht haben.

Auch Interessen wie Reiten, Skifahren, Kunst und Musik sind erwünscht.

Die Bezahlung ist extrem hoch: rund 200.000 Euro im Jahr.

[...]

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3 Minuten
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Themen heute:

– KI-Wettbewerb: Google macht mit Gemini Druck – OpenAI arbeitet an Verbesserungen für ChatGPT.

– Dänemark beendet Briefe: Ab Ende Dezember keine Briefzustellung mehr – nur noch Pakete.

– EU stoppt russisches Gas: Flüssiggas ab 2027 verboten, Pipelinegas spätestens ab November 2027.

– Flug MH370: Malaysia startet neue Suche im Indischen Ozean – 55 Tage lang.

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Wettbewerb zwischen ChatGPT und Google wird stärker

Der Wettbewerb zwischen den KI-Firmen wird stärker. Google macht mit seinem Modell „Gemini“ immer mehr Druck. Deshalb steht jetzt auch OpenAI unter Stress. Das Unternehmen will ChatGPT schnell verbessern, damit es weiter mit Google mithalten kann.

Dänemark stoppt Briefzustellung

In Dänemark wird Ende Dezember der letzte Brief zugestellt. Danach stoppt die Post die komplette Briefzustellung, weil fast niemand mehr Briefe verschickt. Das Briefvolumen ist seit dem Jahr 2000 um über 90 Prozent gesunken. Die roten Briefkästen werden abgebaut, und die Post bringt nur noch Pakete. Andere Firmen können aber weiterhin Briefe transportieren. Auch in Deutschland sinkt die Zahl der Briefe. Die Deutsche Post sagt jedoch, dass Briefe hier noch viele Jahre lang wichtig bleiben werden.

EU will kein russisches Gas mehr

Die EU will in Zukunft kein Erdgas mehr aus Russland kaufen. Grund ist der Krieg in der Ukraine. Eine neue Einigung sieht vor: Russisches Flüssiggas soll ab Januar 2027 verboten werden. Gas aus Pipelines darf spätestens ab November 2027 nicht mehr importiert werden. Einige Länder ohne eigenen Hafen dürfen noch zwei Monate länger Gas beziehen. Die EU will damit die Abhängigkeit von Russland beenden und mehr Energie selbst herstellen oder aus anderen Ländern bekommen.

Suche nach Flug MH370 wird wieder gestartet

Malaysia will die Suche nach dem verschollenen Flug MH370 erneut aufnehmen. Das Flugzeug mit 239 Menschen an Bord ist am 8. März 2014 verschwunden und wurde bis heute nicht gefunden. Ab dem 30. Dezember soll im südlichen Indischen Ozean wieder gesucht werden. Die US-Firma Ocean Infinity übernimmt die Arbeit – für 55 Tage. Die Maschine hat nach dem letzten Funkspruch ihren Kurs stark geändert und ist wahrscheinlich noch viele Stunden weitergeflogen. Bisher wurden nur wenige Wrackteile gefunden.

Das waren die Nachrichten für heute. Vielen Dank fürs Zuhören.

#einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #ChatGPT #Google #Dänemark #EU #Russland #MH370
3 Minuten
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Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!

Themen heute:

– KI-Wettbewerb: Google macht mit Gemini Druck – OpenAI arbeitet an Verbesserungen für ChatGPT.

– Dänemark beendet Briefe: Ab Ende Dezember keine Briefzustellung mehr – nur noch Pakete.

– EU stoppt russisches Gas: Flüssiggas ab 2027 verboten, Pipelinegas spätestens ab November 2027.

– Flug MH370: Malaysia startet neue Suche im Indischen Ozean – 55 Tage lang.

Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!

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Wettbewerb zwischen ChatGPT und Google wird stärker

Der Wettbewerb zwischen den KI-Firmen wird stärker. Google macht mit seinem Modell „Gemini“ immer mehr Druck. Deshalb steht jetzt auch OpenAI unter Stress. Das Unternehmen will ChatGPT schnell verbessern, damit es weiter mit Google mithalten kann.

Dänemark stoppt Briefzustellung

In Dänemark wird Ende Dezember der letzte Brief zugestellt. Danach stoppt die Post die komplette Briefzustellung, weil fast niemand mehr Briefe verschickt. Das Briefvolumen ist seit dem Jahr 2000 um über 90 Prozent gesunken. Die roten Briefkästen werden abgebaut, und die Post bringt nur noch Pakete. Andere Firmen können aber weiterhin Briefe transportieren. Auch in Deutschland sinkt die Zahl der Briefe. Die Deutsche Post sagt jedoch, dass Briefe hier noch viele Jahre lang wichtig bleiben werden.

EU will kein russisches Gas mehr

Die EU will in Zukunft kein Erdgas mehr aus Russland kaufen. Grund ist der Krieg in der Ukraine. Eine neue Einigung sieht vor: Russisches Flüssiggas soll ab Januar 2027 verboten werden. Gas aus Pipelines darf spätestens ab November 2027 nicht mehr importiert werden. Einige Länder ohne eigenen Hafen dürfen noch zwei Monate länger Gas beziehen. Die EU will damit die Abhängigkeit von Russland beenden und mehr Energie selbst herstellen oder aus anderen Ländern bekommen.

Suche nach Flug MH370 wird wieder gestartet

Malaysia will die Suche nach dem verschollenen Flug MH370 erneut aufnehmen. Das Flugzeug mit 239 Menschen an Bord ist am 8. März 2014 verschwunden und wurde bis heute nicht gefunden. Ab dem 30. Dezember soll im südlichen Indischen Ozean wieder gesucht werden. Die US-Firma Ocean Infinity übernimmt die Arbeit – für 55 Tage. Die Maschine hat nach dem letzten Funkspruch ihren Kurs stark geändert und ist wahrscheinlich noch viele Stunden weitergeflogen. Bisher wurden nur wenige Wrackteile gefunden.

Das waren die Nachrichten für heute. Vielen Dank fürs Zuhören.

#einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #ChatGPT #Google #Dänemark #EU #Russland #MH370
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Themen heute:

– Schlechte Arbeitsbedingungen bei Essenslieferdiensten: Viele Fahrer arbeiten für kleine Subfirmen – mit niedrigem Lohn, Schwarzarbeit und Drohungen.

– Deutschland stationiert Arrow-3: Neues Raketenabwehrsystem schützt vor Angriffen aus dem Weltraum.

– Massenproteste in Bulgarien: Streit um den Haushalt und Angst vor der Euro-Einführung.

– Südkorea: 120.000 Kameras gehackt – Täter nutzten schwache Passwörter aus.

– TÜV-Bericht: Tesla Model Y mit vielen schweren Mängeln.

– „Zoomania 2“ bricht Rekorde – weltweit über 556 Millionen Dollar am Startwochenende.

– Düsseldorf hat die meisten Kneipen in NRW – mehr als Köln und deutlich über dem Landesdurchschnitt.

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Schlechte Arbeitsbedingungen bei Essenslieferdiensten

Neue Recherchen aus Berlin zeigen: Viele Essenslieferfahrer arbeiten unter sehr schlechten Bedingungen. Viele von ihnen arbeiten nicht direkt für UberEats, Wolt oder Lieferando, sondern für kleine Firmen, die für die großen Plattformen liefern. Dort gibt es oft sehr schlechten Lohn, Schwarzarbeit und sogar Drohungen. In Berlin haben Fahrer zwei Tage lang gestreikt. Nach dem Streik wurde einer der Fahrer sogar angegriffen. Arbeitsministerin Bärbel Bas will prüfen, ob solche Firmen in Zukunft verboten werden sollen.

Deutschland stationiert neues Raketenabwehrsystem

In Holzdorf an der Grenze von Sachsen-Anhalt und Brandenburg steht jetzt das neue israelische Abwehrsystem Arrow-3. Die Bundeswehr kann damit feindliche Raketen schon außerhalb der Atmosphäre zerstören. Der erste Teil des Systems ist schon bereit – dazu gehören die Raketen, das Radar und die Kontrolltechnik. Weitere Teile folgen.

Deutschland hat rund vier Milliarden Euro dafür bezahlt. Politiker nennen Arrow-3 einen wichtigen Schutz für Deutschland und Europa, besonders wegen der aktuellen Spannungen mit Russland.

Massenproteste in Bulgarien

In Bulgarien haben Zehntausende Menschen in Sofia gegen die Regierung protestiert. Sie haben der Regierung Korruption vorgeworfen und einen Rücktritt gefordert. Der Streit begann wegen des Haushaltsplans für 2026, den viele als unfair empfunden haben.

Bulgarien will ab 1. Januar 2026 den Euro einführen – viele Menschen haben aber Angst vor höheren Preisen.

Nach der Demo ist es zu Gewalt gekommen: Einige Personen haben eine Parteizentrale angegriffen, die Polizei hat Tränengas eingesetzt.

Südkorea: Tausende Kameras gehackt

In Südkorea hat die Polizei vier Personen festgenommen. Sie sollen mehr als 120.000 Videokameras in Wohnungen und Geschäften gehackt haben. Die Täter haben dabei einfache Passwörter ausgenutzt und das Videomaterial für sexuelle Inhalte verwendet.

Betroffen waren private Wohnungen, Karaoke-Räume, ein Pilates-Studio und sogar eine gynäkologische Praxis.

TÜV-Bericht: Viele Mängel bei Tesla Model Y

[...]

Das waren die Nachrichten für heute. Vielen Dank fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 02. Dezember 2025.

Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!

Themen heute:

– Schlechte Arbeitsbedingungen bei Essenslieferdiensten: Viele Fahrer arbeiten für kleine Subfirmen – mit niedrigem Lohn, Schwarzarbeit und Drohungen.

– Deutschland stationiert Arrow-3: Neues Raketenabwehrsystem schützt vor Angriffen aus dem Weltraum.

– Massenproteste in Bulgarien: Streit um den Haushalt und Angst vor der Euro-Einführung.

– Südkorea: 120.000 Kameras gehackt – Täter nutzten schwache Passwörter aus.

– TÜV-Bericht: Tesla Model Y mit vielen schweren Mängeln.

– „Zoomania 2“ bricht Rekorde – weltweit über 556 Millionen Dollar am Startwochenende.

– Düsseldorf hat die meisten Kneipen in NRW – mehr als Köln und deutlich über dem Landesdurchschnitt.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 02. Dezember 2025.

Schlechte Arbeitsbedingungen bei Essenslieferdiensten

Neue Recherchen aus Berlin zeigen: Viele Essenslieferfahrer arbeiten unter sehr schlechten Bedingungen. Viele von ihnen arbeiten nicht direkt für UberEats, Wolt oder Lieferando, sondern für kleine Firmen, die für die großen Plattformen liefern. Dort gibt es oft sehr schlechten Lohn, Schwarzarbeit und sogar Drohungen. In Berlin haben Fahrer zwei Tage lang gestreikt. Nach dem Streik wurde einer der Fahrer sogar angegriffen. Arbeitsministerin Bärbel Bas will prüfen, ob solche Firmen in Zukunft verboten werden sollen.

Deutschland stationiert neues Raketenabwehrsystem

In Holzdorf an der Grenze von Sachsen-Anhalt und Brandenburg steht jetzt das neue israelische Abwehrsystem Arrow-3. Die Bundeswehr kann damit feindliche Raketen schon außerhalb der Atmosphäre zerstören. Der erste Teil des Systems ist schon bereit – dazu gehören die Raketen, das Radar und die Kontrolltechnik. Weitere Teile folgen.

Deutschland hat rund vier Milliarden Euro dafür bezahlt. Politiker nennen Arrow-3 einen wichtigen Schutz für Deutschland und Europa, besonders wegen der aktuellen Spannungen mit Russland.

Massenproteste in Bulgarien

In Bulgarien haben Zehntausende Menschen in Sofia gegen die Regierung protestiert. Sie haben der Regierung Korruption vorgeworfen und einen Rücktritt gefordert. Der Streit begann wegen des Haushaltsplans für 2026, den viele als unfair empfunden haben.

Bulgarien will ab 1. Januar 2026 den Euro einführen – viele Menschen haben aber Angst vor höheren Preisen.

Nach der Demo ist es zu Gewalt gekommen: Einige Personen haben eine Parteizentrale angegriffen, die Polizei hat Tränengas eingesetzt.

Südkorea: Tausende Kameras gehackt

In Südkorea hat die Polizei vier Personen festgenommen. Sie sollen mehr als 120.000 Videokameras in Wohnungen und Geschäften gehackt haben. Die Täter haben dabei einfache Passwörter ausgenutzt und das Videomaterial für sexuelle Inhalte verwendet.

Betroffen waren private Wohnungen, Karaoke-Räume, ein Pilates-Studio und sogar eine gynäkologische Praxis.

TÜV-Bericht: Viele Mängel bei Tesla Model Y

[...]

Das waren die Nachrichten für heute. Vielen Dank fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 01. Dezember 2025.

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Themen heute:

– Zu wenige Kita-Plätze: In Deutschland fehlen rund 300.000 Plätze für Kinder unter drei Jahren – besonders in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.– Rekord-Kartoffelernte: Größte Ernte seit 25 Jahren – gutes Wetter und große Anbauflächen, aber viele Bauern können ihre Ernte nicht verkaufen.– Warum Blitzer-Apps verboten sind: Apps warnen zu genau vor Messstellen – deshalb verboten. Radio-Warnungen bleiben erlaubt.– Louvre erhöht Preise: Besucher von außerhalb Europas zahlen ab Januar 2026 ganze 32 Euro – wegen schwacher Sicherheitssysteme.– Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio: Weniger Doppelproduktionen, mehr Online-Angebote, Kernbereiche wie Nachrichten und Kultur bleiben sicher.– Elon Musk verklagt Apple und OpenAI: Sein Chatbot „Grok“ wird selten genutzt – Musk wirft den Firmen unfairen Wettbewerb vor.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 28. November 2025.

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Themen heute:

– Zu wenige Kita-Plätze: In Deutschland fehlen rund 300.000 Plätze für Kinder unter drei Jahren – besonders in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.– Rekord-Kartoffelernte: Größte Ernte seit 25 Jahren – gutes Wetter und große Anbauflächen, aber viele Bauern können ihre Ernte nicht verkaufen.– Warum Blitzer-Apps verboten sind: Apps warnen zu genau vor Messstellen – deshalb verboten. Radio-Warnungen bleiben erlaubt.– Louvre erhöht Preise: Besucher von außerhalb Europas zahlen ab Januar 2026 ganze 32 Euro – wegen schwacher Sicherheitssysteme.– Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio: Weniger Doppelproduktionen, mehr Online-Angebote, Kernbereiche wie Nachrichten und Kultur bleiben sicher.– Elon Musk verklagt Apple und OpenAI: Sein Chatbot „Grok“ wird selten genutzt – Musk wirft den Firmen unfairen Wettbewerb vor.

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Themen heute:

– Lawine in Tirol: Acht Wintersportler aus Deutschland, Bulgarien und Österreich überleben eine große Lawine; 250 Helfer, Suchhunde und Hubschrauber im Einsatz.

– Klimafreundliche Eishalle in Stuttgart: Die „Eiswelt“ hat 900 Solarmodule erhalten und braucht keine fossilen Brennstoffe mehr – große Einsparungen für die Stadt.

– Berlin: Verzögerungen bei Einbürgerungen: Knapp 2.000 Klagen bis Oktober, weil Verfahren zu lange dauern; rund 10 % aller Fälle am Verwaltungsgericht.

– Wie kocht Deutschland? 43 % kochen fast täglich, 9 % gar nicht – Geschmack ist für 98 % am wichtigsten, danach kommt gesundes Essen.

– Führerschein-Umtausch läuft: Alte Führerscheine (vor 2013) müssen in ein einheitliches EU-Format umgetauscht werden – mit Foto und Ausweis, sonst 10 Euro Bußgeld.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 28. November 2025.

Acht Wintersportler überleben Lawine in Tirol

In Tirol haben acht Wintersportler eine große Lawine überlebt. Fünf von ihnen kamen aus Deutschland, die anderen aus Bulgarien und Österreich. Alle konnten aus dem Schnee gerettet werden.

An der Suche waren rund 250 Helfer beteiligt, darunter 90 Soldaten der Bundeswehr, viele Bergretter aus Österreich, Tschechien und Polen sowie Suchhunde und Hubschrauber. Am Nachmittag wurde die Suche beendet. Weitere Personen wurden nicht vermisst.

Klimafreundliche Eishalle in Stuttgart

In Stuttgart kann man jetzt besonders klimafreundlich Schlittschuh laufen. Die Eishalle „Eiswelt“ hat 900 leichte Solarmodule auf dem Dach bekommen. Sie sind so groß wie ein ganzes Eishockeyfeld.

Durch die Solaranlage braucht die Halle keine fossilen Brennstoffe mehr. Die Stadt hat dafür etwa 2,6 Millionen Euro investiert und spart nun jedes Jahr rund 122.000 Euro an Energiekosten. Ab 2035 sollen möglichst alle städtischen Gebäude klimaneutral sein.

Viele Klagen wegen langsamer Einbürgerung in Berlin

In Berlin gibt es immer mehr Beschwerden über lange Einbürgerungsverfahren. Bis Oktober wurden fast 2.000 Klagen eingereicht – deutlich mehr als in den Vorjahren. Das Landesamt schafft es oft nicht, Anträge in drei Monaten zu bearbeiten. Diese Klagen machen inzwischen etwa zehn Prozent aller Verfahren am Verwaltungsgericht aus.

Viele Menschen kochen regelmäßig – aber nicht alle

Laut dem neuen Ernährungsreport kochen 43 Prozent der Menschen in Deutschland fast jeden Tag. Neun Prozent kochen dagegen gar nicht selbst. Auf dem Land kochen mehr Menschen täglich als in Großstädten.

Am wichtigsten ist der Geschmack. 98 Prozent der Menschen sagen: Das Essen muss gut schmecken. Danach kommt gesundes Essen – das finden 90 Prozent wichtig. 57 Prozent finden es wichtig, dass man das Essen schnell und einfach zubereiten kann. Für 36 Prozent soll es außerdem wenig Kalorien haben.

Alte Führerscheine müssen umgetauscht werden

Alle Führerscheine, die vor 2013 ausgestellt wurden, müssen in den nächsten Jahren umgetauscht werden. Ziel ist, dass alle Führerscheine in der EU ein einheitliches und fälschungssicheres Format haben. Die neuen Karten enthalten moderne Sicherheitsmerkmale und haben erstmals ein Ablaufdatum.

Für den Umtausch braucht man den alten Führerschein, ein biometrisches Foto und den Ausweis. In Berlin sind die Bürgerämter zuständig, in Brandenburg die Fahrerlaubnisbehörden. Wer den Umtausch vergisst, zahlt 10 Euro.

Das waren die Nachrichten für heute. Vielen Dank fürs Zuhören.

#Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Tirol #Eishalle #Einbürgerung #Kochen #Führerschein
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– Lawine in Tirol: Acht Wintersportler aus Deutschland, Bulgarien und Österreich überleben eine große Lawine; 250 Helfer, Suchhunde und Hubschrauber im Einsatz.

– Klimafreundliche Eishalle in Stuttgart: Die „Eiswelt“ hat 900 Solarmodule erhalten und braucht keine fossilen Brennstoffe mehr – große Einsparungen für die Stadt.

– Berlin: Verzögerungen bei Einbürgerungen: Knapp 2.000 Klagen bis Oktober, weil Verfahren zu lange dauern; rund 10 % aller Fälle am Verwaltungsgericht.

– Wie kocht Deutschland? 43 % kochen fast täglich, 9 % gar nicht – Geschmack ist für 98 % am wichtigsten, danach kommt gesundes Essen.

– Führerschein-Umtausch läuft: Alte Führerscheine (vor 2013) müssen in ein einheitliches EU-Format umgetauscht werden – mit Foto und Ausweis, sonst 10 Euro Bußgeld.

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Acht Wintersportler überleben Lawine in Tirol

In Tirol haben acht Wintersportler eine große Lawine überlebt. Fünf von ihnen kamen aus Deutschland, die anderen aus Bulgarien und Österreich. Alle konnten aus dem Schnee gerettet werden.

An der Suche waren rund 250 Helfer beteiligt, darunter 90 Soldaten der Bundeswehr, viele Bergretter aus Österreich, Tschechien und Polen sowie Suchhunde und Hubschrauber. Am Nachmittag wurde die Suche beendet. Weitere Personen wurden nicht vermisst.

Klimafreundliche Eishalle in Stuttgart

In Stuttgart kann man jetzt besonders klimafreundlich Schlittschuh laufen. Die Eishalle „Eiswelt“ hat 900 leichte Solarmodule auf dem Dach bekommen. Sie sind so groß wie ein ganzes Eishockeyfeld.

Durch die Solaranlage braucht die Halle keine fossilen Brennstoffe mehr. Die Stadt hat dafür etwa 2,6 Millionen Euro investiert und spart nun jedes Jahr rund 122.000 Euro an Energiekosten. Ab 2035 sollen möglichst alle städtischen Gebäude klimaneutral sein.

Viele Klagen wegen langsamer Einbürgerung in Berlin

In Berlin gibt es immer mehr Beschwerden über lange Einbürgerungsverfahren. Bis Oktober wurden fast 2.000 Klagen eingereicht – deutlich mehr als in den Vorjahren. Das Landesamt schafft es oft nicht, Anträge in drei Monaten zu bearbeiten. Diese Klagen machen inzwischen etwa zehn Prozent aller Verfahren am Verwaltungsgericht aus.

Viele Menschen kochen regelmäßig – aber nicht alle

Laut dem neuen Ernährungsreport kochen 43 Prozent der Menschen in Deutschland fast jeden Tag. Neun Prozent kochen dagegen gar nicht selbst. Auf dem Land kochen mehr Menschen täglich als in Großstädten.

Am wichtigsten ist der Geschmack. 98 Prozent der Menschen sagen: Das Essen muss gut schmecken. Danach kommt gesundes Essen – das finden 90 Prozent wichtig. 57 Prozent finden es wichtig, dass man das Essen schnell und einfach zubereiten kann. Für 36 Prozent soll es außerdem wenig Kalorien haben.

Alte Führerscheine müssen umgetauscht werden

Alle Führerscheine, die vor 2013 ausgestellt wurden, müssen in den nächsten Jahren umgetauscht werden. Ziel ist, dass alle Führerscheine in der EU ein einheitliches und fälschungssicheres Format haben. Die neuen Karten enthalten moderne Sicherheitsmerkmale und haben erstmals ein Ablaufdatum.

Für den Umtausch braucht man den alten Führerschein, ein biometrisches Foto und den Ausweis. In Berlin sind die Bürgerämter zuständig, in Brandenburg die Fahrerlaubnisbehörden. Wer den Umtausch vergisst, zahlt 10 Euro.

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