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Nachrichten für Deutschlernende Archiv

275 Episoden
3 Minuten
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!

Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 01. April 2025.

Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!

Themen heute:

All: Rabea Rogge ist als erste deutsche Frau ins All geflogen – wissenschaftliche Experimente und Röntgenbilder geplant.

Ukraine: Außenministerin Baerbock besucht Kiew – Deutschland sagt 130 Millionen Euro humanitäre Hilfe zu.

Apple: Frankreich verhängt Strafe wegen unfairer Marktmacht – Zustimmungspflicht bei App-Tracking sorgt für Kritik.

China: Neues Ölfeld im Südchinesischen Meer entdeckt – über 100 Millionen Tonnen vermutet.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 01. April 2025.

Erste deutsche Frau im All

Rabea Rogge aus Berlin ist als erste deutsche Frau ins All geflogen. Sie ist mit einer Rakete von Elon Musks Firma SpaceX gestartet.

Die Mission dauert vier Tage und führt über die Polarregionen der Erde.

Die Mission ist privat finanziert. Insgesamt sollen 22 wissenschaftliche Experimente gemacht werden. Zum Beispiel wird das Licht am Himmel untersucht. Außerdem sollen zum ersten Mal Röntgenbilder von Menschen im All gemacht werden.

Rogge ist keine offizielle Astronautin, sondern nimmt als Wissenschaftlerin an der Reise teil.

Baerbock überraschend in Kiew

Außenministerin Annalena Baerbock ist zu einem Abschiedsbesuch in die Ukraine gereist.

Sie sagt: Deutschland steht weiter an der Seite der Ukraine – auch mit der nächsten Regierung. Deutschland gibt der Ukraine 130 Millionen Euro für humanitäre Hilfe.

Beim Nato-Treffen will Baerbock deutlich machen: Putin täuscht Verhandlungen nur vor – aber er führt den Krieg weiter. Er darf nicht gewinnen.

Frankreich: Apple muss Strafe zahlen

Apple muss in Frankreich 150 Millionen Euro Strafe zahlen, weil das Unternehmen laut den Behörden seine Marktmacht unfair genutzt und andere App-Anbieter benachteiligt hat.

Vor allem geht es um die Funktion „App Tracking Transparency“. Damit entscheiden Nutzer, ob Apps ihre Daten sammeln dürfen.

Apple verlangt diese Zustimmung nur von anderen – nicht bei eigenen Apps. Deshalb haben kleine Firmen weniger Geld durch Werbung verdient.

China entdeckt großes Ölfeld

China hat im Südchinesischen Meer ein großes Ölfeld gefunden. Der staatliche Konzern CNOOC schätzt die Menge auf über 100 Millionen Tonnen Öl. Das Feld liegt etwa 170 Kilometer von der Stadt Shenzhen entfernt. Laut Testbohrungen können täglich 413 Barrel Öl und 68.000 Kubikmeter Gas gefördert werden.

Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören!
6 Minuten
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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 31. März 2025.

Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!

Themen heute:

Erdbeben in Asien: Nachbeben erschüttern Myanmar und Thailand – mehr als 1.700 Tote gemeldet. WHO ruft höchste Alarmstufe aus.

Trump droht Selenskyj: Streit um Rohstoffabkommen zwischen den USA und der Ukraine.

Carmen Geiss wirbt für Dubai: Kritik wegen fehlender Themen wie Menschenrechte und Frauenrechte.

Arbeitszeitgesetz in der Kritik: Gewerkschaft warnt vor 13-Stunden-Tagen und schlechter Gesundheit.

Rostock: Polizei findet keine Leiche, sondern lebensechte Sexpuppe – Einsatz wird beendet.

Grönland bleibt unabhängig: Regierungschef Nielsen lehnt Trumps Anspruch deutlich ab.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 31. März 2025.

Erneute Evakuierungen nach Nachbeben in Bangkok

Drei Tage nach dem schweren Erdbeben erschüttern Nachbeben Myanmar und Thailand. In Bangkok wurden deshalb erneut Hochhäuser evakuiert.

Die Lage in Myanmar bleibt unübersichtlich. Laut Militärregierung gibt es bisher über 1.700 Tote und rund 3.400 Verletzte. Die Weltgesundheitsorganisation hat wegen der Notlage die höchste Alarmstufe ausgerufen.

Viele Menschen übernachten in Klöstern oder draußen, weil sie Angst vor weiteren Beben haben.

In Mandalay konnten Rettungskräfte nach 60 Stunden drei Menschen lebend aus Trümmern retten – darunter ein Kind und eine schwangere Frau.

Trump droht Selenskyj wegen Rohstoffabkommen

US-Präsident Donald Trump will ein Rohstoffabkommen mit der Ukraine. Es geht um Seltene Erden und andere wichtige Ressourcen. Die Länder sollen gemeinsam fördern und die Einnahmen teilen.

Doch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt das Abkommen ab. Er sagt: Viele Punkte sind neu und vorher nicht besprochen worden. Auch Sicherheitsgarantien für die Ukraine fehlen.

Trump warnt: Wenn Selenskyj ablehnt, könnte es ernste Konsequenzen geben.

Ukrainische Medien nennen das Abkommen unfair. Die Ukraine müsste demnach alle US-Hilfen zurückzahlen. Deshalb sagt Selenskyj Nein.

Carmen Geiss wirbt für Dubai – Kritik folgt

Carmen Geiss hat auf Instagram für Dubai geworben. Sie sagt: Dort ist es steuerfrei, sicher und das Wetter ist super. In einem Video zeigt sie sich in einem Beachclub und spricht vom „Traumleben“.

Viele Follower kritisieren sie in den Kommentaren. Sie meinen: Carmen zeigt nur die schönen Seiten. Themen wie Menschenrechte, Rechte von Frauen oder queeren Personen fehlen.

Gewerkschaft warnt vor längeren Arbeitszeiten

Union und SPD wollen das Arbeitszeitgesetz ändern. Künftig soll nicht mehr die tägliche, sondern die wöchentliche Höchstarbeitszeit gelten.

Die Gewerkschaft DGB ist dagegen. Sie sagt: Schon jetzt arbeiten viele Menschen zu viel. Ohne eine tägliche Grenze könnten bald 13-Stunden-Tage zur Regel werden. Das ist schlecht für Gesundheit und Erholung.

Aktuell darf man höchstens acht Stunden pro Tag arbeiten. In Ausnahmefällen auch zehn. Die Gewerkschaft will, dass das so bleibt.

Rostock: Polizei findet statt Leiche eine Sexpuppe

In Rostock hat ein Mann am Samstagabend im Gebüsch eine große Plastiktüte gefunden und dachte, darin ist eine Frauenleiche. Die Polizei ist mit vielen Einsatzkräften gekommen. Auch Feuerwehr und Gerichtsmediziner waren vor Ort.

Erst nach mehreren Stunden haben die Ermittler festgestellt: Es war keine Leiche, sondern eine lebensechte Sexpuppe. Die Ermittlungen wurden sofort beendet.

Grönland lehnt Trumps Anspruch ab

Grönlands neuer Regierungschef Jens-Frederik Nielsen hat gesagt: Die USA bekommen Grönland nicht. Grönland gehört niemandem und will selbst über die eigene Zukunft entscheiden.

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3 Minuten
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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 29. März 2025.

Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!

Themen heute:

Ukraine: Tote nach russischen Drohnenangriffen in Dnipro – UN fordern ein Ende der Kämpfe.

Aldi schließt Onlineshop: 80 Mitarbeitende verlieren Job – Fokus liegt wieder auf den Filialen.

Elon Musk: KI-Firma xAI übernimmt Plattform X – Mitarbeitende und Technik arbeiten jetzt zusammen.

Myanmar: Starkes Erdbeben erschüttert das Land – über 1.000 Tote, viele Vermisste. Militär ruft Notstand aus.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 29. März 2025.

Ukraine: Tote nach russischen Drohnenangriffen

Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Stadt Dnipro sind mindestens vier Menschen gestorben. 19 weitere wurden verletzt. Das teilten die Behörden in der Ukraine mit.

Russland hat am Freitagabend mehr als 20 Drohnen eingesetzt. Viele Gebäude wurden beschädigt. In mehreren Häusern und einem Hotel ist Feuer ausgebrochen.

Die UN berichten: In diesem Jahr sind 30 Prozent mehr Zivilisten getötet oder verletzt worden. Sie fordern ein Ende der Kämpfe.

Aldi schließt Onlineshop

Aldi Nord und Aldi Süd wollen ihren Onlineshop zum 30. September schließen. Dort gab es bisher zum Beispiel Laptops, Haushaltsgeräte und Fahrräder.

Aldi will sich wieder mehr auf die Filialen konzentrieren – das ist der Grund.

Etwa 80 Mitarbeitende verlieren ihren Job.

Die Angebote in den Filialen und Dienste wie Aldi Talk, Aldi Reisen und Aldi Foto bleiben.

Elon Musks KI-Firma übernimmt X

Elon Musk hat seine Firma für Künstliche Intelligenz xAI mit der Plattform X zusammengelegt. Beide Firmen gehören Elon Musk. Jetzt kann xAI die Daten von X nutzen – zum Beispiel Texte und Bilder. Das hilft beim Trainieren von künstlicher Intelligenz. Auch Mitarbeitende und Technik sollen gemeinsam arbeiten.

Myanmar: Über 1.000 Tote nach schwerem Erdbeben

Ein sehr starkes Erdbeben der Stärke 7,7 hat Myanmar schwer getroffen. Mehr als 1.000 Menschen sind gestorben, über 2.370 wurden verletzt. Viele Gebäude sind eingestürzt, besonders in Mandalay. Dort werden über 90 Menschen vermisst.

Auch in Thailand gab es Tote und Vermisste – ein Hochhaus in Bangkok ist eingestürzt. Mehr als 80 Bauarbeiter werden vermisst.

Die Militärregierung in Myanmar hat den Notstand ausgerufen und internationale Hilfe angefordert. Aus vielen Regionen gibt es kaum Informationen – deshalb ist die Lage unklar.

Das war’s für heute. Vielen Dank fürs Zuhören!
4 Minuten
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Themen heute:

Starkes Erdbeben: Myanmar und Thailand erschüttert – Panik in Bangkok.

Kind vermisst: Polizei sucht in Weilburg nach sechsjährigem Jungen.

Discounter Action wächst: 370 neue Filialen in Europa geplant.

Touristenboot gesunken: Mehrere Tote vor der Küste von Hurghada.

Neues Asylgesetz in Polen: Nur legale Einreise erlaubt.

Ed Sheeran über Rihanna: „Shape of You“ war ursprünglich für sie.

Kirchen verlassen: 2024 traten Zehntausende aus.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 28. März 2025.

Starkes Erdbeben in Thailand und Myanmar

Ein starkes Erdbeben hat Myanmar und Thailand erschüttert. In Bangkok sind viele Menschen in Panik auf die Straßen gerannt. Das Erdbeben hatte die Stärke 7,4 bis 7,7. Hochhäuser haben gewackelt. Einige Geschäfte wurden evakuiert.

In Myanmar sind laut Berichten mehrere Häuser eingestürzt. Es gibt noch keine genauen Informationen über Verletzte oder Schäden.

Weilburg: Sechsjähriger Pawlos vermisst

In Weilburg wird der sechsjährige Pawlos vermisst. Die Polizei prüft ein Video, das ihn zeigen könnte.

Pawlos hat am Dienstag seine Schule verlassen. Später wurde er am Bahnhof gesehen. Seitdem fehlt jede Spur.

Die Polizei sucht mit vielen Kräften nach ihm. Auch Taucher sollen helfen, weil der Bahnhof in der Nähe des Flusses Lahn liegt.

Discounter Action will stark wachsen

Der Nonfood-Discounter Action will in Europa 370 neue Filialen eröffnen – noch in diesem Jahr.

In Deutschland gibt es schon viele Läden. Jetzt sollen auch neue Filialen in der Schweiz und Rumänien dazukommen.

Später will Action auch nach Kroatien und Slowenien expandieren.

Ägypten: Touristenboot sinkt – mehrere Tote

Vor der Küste von Hurghada ist ein Touristenboot gesunken.

Mindestens sechs Menschen sind gestorben. 29 Menschen konnten gerettet werden, neun wurden verletzt.

Es ist noch nicht klar, warum das Boot gesunken ist. Die Rettung geht weiter.

Polen setzt Asylrecht an Grenze zu Belarus aus

Polen hat ein neues Gesetz beschlossen: An der Grenze zu Belarus dürfen für 60 Tage nur Menschen Asyl beantragen, die legal eingereist sind. Präsident Andrzej Duda hat das Gesetz unterschrieben. Er sagt: "Wir müssen unsere Grenzen schützen."

Ed Sheeran: "Ich dachte bei Shape of You an Rihanna"

Der britische Sänger Ed Sheeran hat in einer TV-Show erzählt, dass er beim Schreiben seines Hits "Shape of You" an Rihanna gedacht hat.

Er sagte: "Rihanna hat den besten Musikgeschmack. Sie wählt immer tolle Songs aus." Deshalb hat er oft Lieder geschrieben und gehofft, dass Rihanna sie singen wird.

Weniger Kirchenmitglieder

2024 haben viele Menschen die Kirchen verlassen. In Berlin und Brandenburg sind rund 30.000 Menschen aus der evangelischen und 11.000 aus der katholischen Kirche ausgetreten. Auch in Baden-Württemberg gab es fast 100.000 Austritte.

Das war’s für heute – bis morgen!
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Themen heute:

EU empfiehlt Notfallpaket: Jeder Haushalt soll für 72 Stunden vorbereitet sein.

Große Razzia: Polizei geht gegen Einbrecher-Bande in mehreren Bundesländern vor.

Discounter Kodi in der Krise: 80 Filialen werden geschlossen.

Trump plant hohe Zölle: 25 % Zoll auf Autoimporte ab April – Kritik aus der Wirtschaft.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 27. März 2025.

EU empfiehlt Notfallpaket für 72 Stunden

Die EU-Kommission will, dass sich alle Bürger besser auf Krisen vorbereiten. Jeder Haushalt soll ein Notfallpaket mit Essen, Wasser und wichtigen Dingen für 72 Stunden haben.

„Wir müssen auf alles vorbereitet sein“, sagt EU-Kommissarin Hadja Lahbib.

Große Razzia gegen Einbrecher-Bande

In mehreren Bundesländern hat die Polizei am Mittwochmorgen eine große Razzia gegen eine Einbrecher-Bande durchgeführt. In Essen hat die Polizei ein Hotel durchsucht. Dort haben oft Autokäufer aus Osteuropa übernachtet.

Die Polizei glaubt, dass die Bande viele Einbrüche begangen und Geld gewaschen hat. Insgesamt gibt es 13 Verdächtige. Drei Männer wurden festgenommen – einer davon in Essen. Einer der Festgenommenen soll ein wichtiger Anführer der Bande sein.

Die Polizei hat auch Firmen und Lagerhallen durchsucht – unter anderem in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Insgesamt waren über 1.000 Polizisten im Einsatz.

Discounter Kodi schließt 80 Filialen

Die Discounter-Kette Kodi ist insolvent. Jetzt übernimmt ein Investor 150 von 230 Filialen. Dort arbeiten etwa 1.200 Menschen. Der Kaufvertrag soll bald unterschrieben werden.

Die restlichen 80 Filialen sollen geschlossen werden. Dort beginnt bald der Ausverkauf. Etwa 480 Mitarbeiter verlieren ihren Job. Auch 40 Personen in der Zentrale bekommen eine Kündigung.

Kodi hofft, dass weitere Filialen an neue Investoren verkauft werden können.

USA: Trump will 25 % Zoll auf Autoimporte

US-Präsident Donald Trump hat neue Zölle angekündigt. Ab dem 2. April sollen Autos aus dem Ausland 25 Prozent teurer werden. Auch Autoteile sollen betroffen sein. Wenn ein Auto in den USA gebaut wird, gibt es keinen Zoll.

Trump sagt: „Wir holen das Geld zurück, das von uns genommen wurde.“ Er spricht sogar vom „Tag der Befreiung in Amerika“. Die Regierung erwartet dadurch 100 Milliarden Dollar mehr Steuereinnahmen.

Trump glaubt, dass dadurch wieder mehr Autos in den USA gebaut werden. Kritiker warnen aber: Auch US-Firmen könnten Nachteile haben – viele nutzen Teile aus dem Ausland.

Das war’s für heute – bis morgen!