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Nachrichten für Deutschlernende Archiv

275 Episoden
3 Minuten
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!

Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​21. Oktober 2025.

Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!

Themen heute:

– Raub auf Autobahn in Bayern – Bewaffnete Täter geben sich als Kontrolleure aus und fliehen mit Beute.

– Mehr Schwarzfahrer in Hamburg – 53.000 Menschen ohne Ticket erwischt, 16 Millionen Euro Schaden.

– Erster 24-Stunden-Supermarkt in Offenbach – Neue Arbeitszeiten, aber auch Kritik von Gewerkschaften.

– Neue Spur im Fall Rebecca – Polizei durchsucht Grundstück in Brandenburg erneut.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 21. Oktober 2025.

Bewaffneter Raub auf Autobahn in Bayern

In der Nacht haben Unbekannte auf der A93 bei Aiglsbach einen Reisebus gestoppt und die Fahrgäste ausgeraubt. Drei Männer haben sich als Kontrolleure ausgegeben, sind in den Bus eingestiegen und haben Geld und Dokumente genommen.

Verletzt wurde niemand. Danach sind die Täter mit einem weißen VW-Bus in Richtung München geflohen. Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise.

Mehr Schwarzfahrer in Hamburg

In Hamburg ist die Zahl der Schwarzfahrer im dritten Quartal um fast sieben Prozent gestiegen. Kontrolleure des HVV haben über 53.000 Menschen ohne gültiges Ticket erwischt.

Der Schaden durch Schwarzfahren lag im ersten Halbjahr bei rund 16 Millionen Euro. Die CDU fordert nun strengere und häufigere Kontrollen.

Erster 24-Stunden-Supermarkt in Offenbach

In Offenbach hat der erste Supermarkt eröffnet, der rund um die Uhr geöffnet ist. Das Geschäft ist vor allem für Menschen gedacht, die nachts oder sehr früh arbeiten, sagt Davide Spiga von der Firma Yuniq.

Die Mitarbeiter bekommen nachts 30 Prozent mehr Lohn steuerfrei und zusätzlich einen Bonus.

Die Gewerkschaft Verdi kritisiert das Konzept. Sie meint, solche Märkte sind nicht nötig und könnten andere Geschäfte verdrängen.

Neue Spur im Fall Rebecca

Sechseinhalb Jahre nach dem Verschwinden der 15-jährigen Rebecca aus Berlin hat die Polizei ein Grundstück in Brandenburg durchsucht.

Es gibt Hinweise, dass ihr Schwager sie getötet haben könnte. Er soll die Leiche und ihre Sachen auf das Grundstück seiner Großeltern gebracht haben. Rebecca wurde bisher aber nicht gefunden.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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4 Minuten
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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​20. Oktober 2025.

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Themen heute:

– Demo gegen Merz-Aussagen – Tausende protestieren in Berlin gegen Rassismus.

– „Das crazy“ ist Jugendwort 2025 – Ausdruck zeigt Einfluss von Englisch in der Jugendsprache.

– Flugzeugunglück in Hongkong – Frachtmaschine stürzt nach Zusammenstoß ins Meer.

– Goldpreis erreicht Rekordwert – über 4000 Dollar pro Unze.

– Hamburg erhöht Strafen – bis zu 100 Euro für weggeworfene Zigaretten.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 20. Oktober 2025.

Demo gegen Merz-Aussagen zu Migration

In Berlin haben viele Menschen am Brandenburger Tor gegen Rassismus demonstriert. Der Grund waren Aussagen von Kanzler Friedrich Merz über Migration und das Stadtbild.

Die Organisatoren haben gesagt, dass etwa 5.000 Menschen dabei waren. Die Polizei hat aber nur rund 1.800 gezählt. Die Demo ist friedlich geblieben.

Viele Teilnehmende haben Merz vorgeworfen, sich nicht klar genug von der AfD zu distanzieren. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund hat eine Entschuldigung von Merz gefordert. Seine Parteikollegen Thorsten Frei und Jens Spahn haben ihn aber verteidigt.

„Das crazy“ ist Jugendwort des Jahres 2025

Der Langenscheidt-Verlag hat auf der Frankfurter Buchmesse das Jugendwort des Jahres vorgestellt: „Das crazy“. Es hat die Wörter „Checkst du?“ und „Goonen“ geschlagen.

Jugendliche sagen „Das crazy“, wenn sie keine Antwort wissen oder einfach höflich reagieren wollen – ähnlich wie „okay“. Das Wort zeigt auch, wie stark Englisch die Sprache junger Menschen beeinflusst.

Flugzeugunglück in Hongkong

In Hongkong hat es in der Nacht zu Montag ein schweres Unglück gegeben. Ein Frachtflugzeug aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist nach der Landung von der Startbahn abgekommen und mit einem Bodenfahrzeug zusammengestoßen.

Das Flugzeug und das Fahrzeug sind danach ins Meer gestürzt. Zwei Menschen in dem Bodenfahrzeug sind dabei gestorben. Die vier Crewmitglieder des Flugzeugs wurden gerettet und ins Krankenhaus gebracht.

Goldpreis erreicht Rekordwert

Der Goldpreis hat zum ersten Mal die Marke von 4000 Dollar überschritten. Eine Feinunze kostete rund 4035 Dollar. Experten erwarten, dass der Preis weiter steigt – einige warnen aber vor einer möglichen Blase.

Hamburg erhöht Strafen für Müll

In Hamburg gelten ab sofort höhere Bußgelder für Müll auf Straßen und in Parks. Eine weggeworfene Zigarettenkippe kostet jetzt 100 Euro statt 40. Auch für Kaugummis, Hundekot und illegalen Sperrmüll gibt es deutlich höhere Strafen.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​17. Oktober 2025.

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Themen heute:

– Führerschein soll günstiger werden – Theorie und Praxis werden kürzer, digitale Lernhilfe geplant.

– Bundespolizei darf Taser einsetzen – neues Gesetz erlaubt Stromwaffen bundesweit.

– Deutschland hilft Gaza – 200 Millionen Euro Soforthilfe und Konferenz in Kairo geplant.

– Waymo bringt Robotaxis nach Europa – erste fahrerlose Taxis sollen 2026 in London starten.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 17. Oktober 2025.

Führerschein soll günstiger werden

In Deutschland plant das Verkehrsministerium eine große Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, den Führerschein deutlich günstiger und einfacher zu machen.

Der Fragenkatalog für die Theorieprüfung soll um ein Drittel verkleinert werden. Auch die praktische Prüfung soll kürzer werden – nur noch 25 Minuten. Weniger Sonderfahrten und mehr digitale Lernmöglichkeiten sollen zusätzlich Zeit und Geld sparen.

Fahrschulen müssen künftig ihre Preise und Durchfallquoten online zeigen, damit man besser vergleichen kann. Außerdem prüft das Ministerium, ob Eltern beim Üben helfen dürfen.

Derzeit kostet ein Führerschein der Klasse B im Schnitt rund 3.400 Euro. Durch die Reform könnten Fahrschüler mehrere Hundert Euro sparen.

Bundespolizei darf künftig Taser einsetzen

Die Bundespolizei darf in Zukunft in ganz Deutschland Taser benutzen. Der Bundestag hat am Donnerstag eine entsprechende Gesetzesänderung beschlossen.

Damit dürfen Polizisten neben Schlagstöcken und Schusswaffen nun auch Elektroimpulsgeräte einsetzen. Ein Taser gibt aus kurzer Entfernung Stromstöße ab und kann eine Person kurzzeitig bewegungsunfähig machen.

Die Regierung erklärt, dass der Taser helfen soll, Gewalt zu verhindern und Schusswaffen nur als letztes Mittel einzusetzen.

Deutschland plant 200 Millionen Euro Hilfe für Gaza

Deutschland will kurzfristig mindestens 200 Millionen Euro Soforthilfe für den Gazastreifen bereitstellen. Das Geld soll für Wasserprojekte, Verwaltung und Notunterkünfte verwendet werden.

Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat betont, dass die Hilfen streng kontrolliert werden, damit kein Geld an die Hamas fließt.

Gemeinsam mit Ägypten plant Deutschland außerdem im November eine internationale Konferenz zum Wiederaufbau des Gazastreifens in Kairo.

Waymo plant Robotaxis in Europa

Die Google-Firma Waymo will ab 2026 selbstfahrende Taxis in Europa einsetzen – zuerst in London. Dafür braucht das Unternehmen noch Genehmigungen.

In den USA fahren Waymos Autos schon seit Jahren ohne Fahrer und haben mehr als zehn Millionen Fahrten absolviert – mit weniger Unfällen als menschliche Fahrer.

Auch andere Firmen wollen Robotaxis in Europa anbieten – zum Beispiel Tesla und Uber. Tesla setzt dabei nur auf Kameras statt auf teure Sensoren – ein umstrittenes Konzept.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​16. Oktober 2025.

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Themen heute:

– 90-Jährige schließt Studium ab – älteste Absolventin Irlands erhält Literaturabschluss.

– Mehr junge Ukrainer in Deutschland – seit August zehnmal so viele Einreisen.

– Neue Aktivrente beschlossen – Rentner dürfen bis zu 2.000 € steuerfrei hinzuverdienen.

– Drei Rinder brechen aus – zwei Kinder auf Messe in St. Gallen verletzt.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 16. Oktober 2025.

90-Jährige schließt Studium ab

Maryette McFarland aus Irland hat mit 90 Jahren ihren Abschluss in Englischer Literatur gemacht. Bei der Feier der Open University in Belfast war sie die älteste Absolventin unter mehr als 300 Studierenden.

Schon in den 1960er-Jahren hatte sie in Dublin studiert, doch damals hatte sie wegen der Liebe abgebrochen. Nach einem Autounfall hat sie sich entschieden, das Studium fortzusetzen – und es jetzt erfolgreich beendet.

Mehr junge Ukrainer kommen nach Deutschland

Seit Ende August dürfen junge Männer in der Ukraine leichter ausreisen. Seitdem kommen zehnmal so viele Ukrainer im Alter von 18 bis 22 Jahren nach Deutschland – rund 1.000 pro Woche statt 100 zuvor.

Insgesamt sind inzwischen fast 1,3 Millionen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland registriert, und die Zahl steigt weiter.

Neue Aktivrente: Mehr Zuverdienst für Rentner

Beschäftigte im Rentenalter sollen künftig bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen dürfen. Das hat die Bundesregierung mit der neuen Aktivrente beschlossen.

Mit dieser Regelung können Menschen nach dem Rentenalter freiwillig weiterarbeiten. Finanzminister Lars Klingbeil sagte, ältere und erfahrene Arbeitskräfte sind wichtig für die Wirtschaft.

Etwa 168.000 Menschen könnten von der Regelung profitieren.

Rinder brechen aus und verletzen zwei Kinder

In St. Gallen sind auf der Messe Olma drei junge Rinder ausgebrochen. Sie haben auf dem Gelände mehrere Menschen verletzt.

Ein Rind hat einem zweijährigen Mädchen auf den Fuß getreten, ein sechsjähriger Junge ist gestürzt und hat sich an den Lippen verletzt.

Die Polizei hat zusammen mit dem Besitzer zwei Tiere eingefangen. Das dritte Rind ist weggelaufen und hätte auf der Straße beinahe Unfälle verursacht.

Weil es aggressiv war, wurde es auf Wunsch des Besitzers von einem Wildhüter getötet. Warum die Tiere ausgebrochen sind, wird noch untersucht.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​15. Oktober 2025.

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Themen heute:

– Mehr Alkohol, mehr Krebsfälle – WHO warnt: EU hat weltweit höchsten Alkoholkonsum.

– Feuer in Much – Lagerhalle mit Oldtimern brennt in der Nacht.

– Neue Euro-Banknoten kommen ab 2028 – Designideen werden noch gesammelt.

– Giftpilze auf Spielplätzen in Münster – Stadt sperrt mehrere Anlagen.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 15. Oktober 2025.

Mehr Alkohol, mehr Krebsfälle in der EU

In der Europäischen Union wird im weltweiten Vergleich am meisten Alkohol getrunken. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Krebs hier inzwischen die häufigste Todesursache.

Im Jahr 2020 gab es in der EU über 111.000 neue Krebsfälle, die durch Alkohol verursacht wurden. Mehr als 93.000 Menschen sind an den Folgen gestorben.

Die WHO empfiehlt strengere Regeln: höhere Steuern auf Alkohol, Werbeverbote und ein höheres Mindestalter. Das soll helfen, den Alkoholkonsum – und damit das Krebsrisiko – deutlich zu senken.

Feuer zerstört Lagerhalle mit Oldtimern

In Much im Rhein-Sieg-Kreis hat in der Nacht eine Lagerhalle gebrannt. Die Feuerwehr wurde gegen 2 Uhr alarmiert und konnte das Feuer unter Kontrolle bringen.

In der Halle waren landwirtschaftliche Geräte und mehrere Oldtimer untergebracht. Einige davon wurden beschädigt. Die Brandursache und die Höhe des Schadens sind noch unklar.

Neue Euro-Banknoten ab 2028 geplant

In Deutschland wird immer noch gern bar bezahlt – mehr als die Hälfte aller Einkäufe wird mit Münzen und Scheinen gemacht. Jetzt plant die Europäische Zentralbank neue Euro-Banknoten.

Seit dem Sommer werden in ganz Europa Designideen gesammelt. Ab 2028 sollen die neuen Scheine erscheinen. Noch ist offen, welche Motive darauf zu sehen sein werden.

Giftpilze auf Spielplätzen in Münster

In Münster wurden drei Spielplätze gesperrt, weil dort giftige Knollenblätterpilze gefunden wurden. Sie sind lebensgefährlich, wenn man sie isst.

Ein Kind hatte vor einer Woche einen Pilz in den Mund genommen– zum Glück aber nicht verschluckt. Die Stadt ließ daraufhin den Sand fräsen und die Pilze entfernen.

Auch auf zwei weiteren Spielplätzen wurden Pilze entdeckt. Alle betroffenen Bereiche sind jetzt mit Zäunen gesichert, der Sand soll bald ausgetauscht werden.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​14. Oktober 2025.

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Themen heute:

– Mehr Unfälle mit E-Scootern – Forscher fordern Führerschein und höhere Sicherheitsregeln.

– Weltweit weniger Wald – 8,1 Millionen Hektar in einem Jahr zerstört.

– BND warnt vor russischer Bedrohung – Geheimdienstchef sieht Europa in Gefahr.

– Prada übernimmt Versace – EU genehmigt Milliarden-Übernahme im Luxusmarkt.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 14. Oktober 2025.

Mehr Unfälle mit E-Scootern

In Deutschland passieren immer mehr Unfälle mit E-Scootern. Forscher fordern deshalb neue Regeln: einen Führerschein, größere Räder und ein Mindestalter von 15 Jahren.

Im letzten Jahr gab es fast 12.000 Unfälle – rund 27 Prozent mehr als im Jahr davor.

Viele Unfälle passieren, weil Fahrer Alkohol getrunken haben oder gegen Bordsteine und Poller stoßen. Fast die Hälfte der schweren Unfälle geschieht ohne andere Beteiligte.

Weltweit weniger Wald

Im vergangenen Jahr wurde weltweit so viel Wald zerstört wie in ganz Österreich. Laut einem neuen Waldbericht sind 8,1 Millionen Hektar verloren gegangen – 1,7 Millionen mehr als im Jahr davor.

Dabei hatten sich über 140 Länder schon 2021 auf der UN-Klimakonferenz in Glasgow verpflichtet, die Zerstörung der Wälder bis 2030 zu stoppen.

BND warnt vor russischer Bedrohung

Der deutsche Geheimdienst BND hat vor einer zunehmenden Gefahr durch Russland gewarnt. Präsident Martin Jäger hat im Bundestag gesagt, man darf sich nicht sicher fühlen. Ein Angriff kann früher kommen als erwartet.

Jäger hat erklärt, dass es in Europa keinen echten Frieden gibt, sondern nur eine angespannte Ruhe, die schnell zu einem Konflikt werden kann.

Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius hat in den letzten Wochen mehrfach betont, dass Russland bis 2029 militärisch bereit sein könnte, Nato-Staaten anzugreifen.

Prada übernimmt Versace

Die Europäische Kommission hat den Kauf des Modehauses Versace genehmigt. Der Käufer ist der italienische Luxuskonzern Prada.

Der Preis hat bei rund 1,38 Milliarden US-Dollar gelegen. Laut Kommission gab es keine Probleme mit dem Wettbewerb, weil beide Marken in der EU nur kleine Marktanteile haben.

Der Verkauf soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 abgeschlossen werden.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​13. Oktober 2025.

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Themen heute:

– Hamas lässt erste Geiseln frei – Abkommen mit Israel über Gefangenenaustausch.

– Mann fällt in die Ruhr und ertrinkt – Polizei untersucht Unfall.

– Kritik an teuren Schnitzeln an der Ostsee – Preise bis zu 24 Euro sorgen für Diskussion.

– Norwegisches Dorf bietet kostenlose Wohnungen – Familien sollen angelockt werden.

– Vertauschte Babys in Österreich – DNA-Test klärt 35 Jahre alten Fehler auf.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 13. Oktober 2025.

Hamas lässt erste Geiseln frei

Im Gazastreifen hat die Hamas mit der Freilassung von Geiseln begonnen. Nach Angaben der israelischen Armee sind sieben Menschen inzwischen in Sicherheit. Sie wurden vom Roten Kreuz übernommen und später an das israelische Militär übergeben.

Die Geiseln waren beim Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 verschleppt worden. Ihre Freilassung ist Teil eines Abkommens zwischen Israel und der Hamas. Im Gegenzug will Israel rund 2000 palästinensische Gefangene freilassen. Die befreiten Geiseln werden nun in Krankenhäusern untersucht und betreut.

Mann fällt in die Ruhr und ertrinkt

Ein 39-Jähriger aus Iserlohn ist in der Nacht beim Pinkeln in die Ruhr gestürzt und ertrunken. Er hatte mit Freunden am Ufer gegrillt und gefeiert. Trotz Suche mit Drohne und Wärmebildkamera wurde der Mann nur noch tot gefunden. Die Polizei untersucht den Unfall.

Minister kritisiert teure Schnitzel an der Ostsee

In Ostsee-Restaurants kostet ein Schweineschnitzel inzwischen bis zu 24 Euro. Das findet Tourismusminister Wolfgang Blank zu teuer. Er warnt, dass solche Preise Urlauber abschrecken könnten.

Gastronomievertreter verteidigen die hohen Preise. Sie verweisen auf gestiegene Löhne, Energiekosten und Lebensmittelpreise. In Mecklenburg-Vorpommern liegt der Mindestlohn im Gastgewerbe bei 13,32 Euro.

Norwegisches Dorf lockt mit kostenlosen Wohnungen

Das kleine Dorf Kokelv in Norwegen hat nur noch rund 80 Einwohner – 2017 waren es 135. Um neue Bewohner zu gewinnen, bietet die Gemeinde Hammerfest nun kostenlose Wohnungen an. Im ersten Jahr zahlen Mieter nichts, danach nur die Hälfte der Miete. Ziel ist es, vor allem Familien mit Kindern in die Region zu holen. In anderen Dörfern Norwegens hat dieses Modell bereits Erfolg gehabt.

Vertauschte Babys nach 35 Jahren gefunden

In Österreich ist eine Verwechslung zweier Babys nach fast 35 Jahren aufgeklärt worden. Zwei Frauen haben durch einen DNA-Test herausgefunden, dass sie nach der Geburt in einer Klinik vertauscht wurden. Beide haben sich inzwischen kennengelernt und ihre leiblichen Eltern getroffen.

Eine der Frauen hatte schon vor Jahren durch eine Blutuntersuchung Zweifel bekommen. Doch erst jetzt konnte der Fall gelöst werden. Das Krankenhaus hat den Fehler bestätigt und sich entschuldigt.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​4. Oktober 2025.

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Themen heute:

– Israel stoppt letzte Schiffe der Gaza-Hilfsflotte – Proteste und Generalstreik in Italien.

– Erde reflektiert weniger Sonnenlicht – NASA-Forschende entdecken Unterschiede zwischen Nord- und Südhalbkugel.

– Sexuelle Belästigung auf dem Oktoberfest – jede dritte Bedienung betroffen.

– US-Rapper Diddy verurteilt – über 4 Jahre Haft wegen Gewalt und Zwang.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 4. Oktober 2025.

Israel stoppt letzte Schiffe der Gaza-Hilfsflotte

Das israelische Militär hat auch das letzte Boot der Hilfsflotte „Global Sumud Flotilla“ gestoppt. Damit wurden alle 42 Schiffe abgefangen. Sie sollen nun nach Europa zurückgeschickt werden.

Die Flotte war Anfang September mit Hilfsgütern und pro-palästinensischen Aktivisten in Richtung Gazastreifen gestartet.

In vielen Ländern gibt es Proteste gegen Israels Vorgehen. In Italien sind Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Gewerkschaften haben dort sogar zu einem Generalstreik aufgerufen.

Erde wird dunkler

Zwischen 2001 und 2024 hat die Erde weniger Sonnenlicht zurück ins All reflektiert. Das berichten Forschende im Fachjournal PNAS. Besonders stark zeigt sich dieser Effekt auf der Nordhalbkugel.

Ein Team der NASA hat Satellitendaten ausgewertet und dabei erstmals große Unterschiede zwischen Nord- und Südhalbkugel entdeckt.

Sexuelle Belästigung auf dem Oktoberfest

Das Oktoberfest steht für Party, Spaß und gute Laune. Doch für viele Frauen gibt es auch eine unschöne Seite.

Besonders betroffen sind die Bedienungen in den Festzelten. Sie müssen den ganzen Tag freundlich bleiben, Bier ausschenken und nah an den Gästen arbeiten. Dabei erleben viele von ihnen unangenehme Situationen. Laut einer Studie hat jede dritte Wiesn-Bedienung schon sexuelle Belästigung erfahren. Viele Frauen berichten, dass sie von Gästen unangenehm berührt wurden. Andere erzählen, dass sie Beleidigungen oder anzügliche Sprüche hören mussten.

US-Rapper Diddy muss ins Gefängnis

US-Rapper Sean „Diddy“ Combs ist in New York zu vier Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Er soll Frauen mit Drohungen und Gewalt zu Drogen- und Sex-Partys gezwungen haben. Außerdem muss er 500.000 Dollar Strafe zahlen.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​3. Oktober 2025.

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Themen heute:

– Deutschland feiert 35 Jahre Einheit – zentrale Feiern in Saarbrücken mit Konzerten, Festakt und internationalen Gästen.

– Angriff vor Synagoge in Manchester – zwei Tote, drei Verletzte, Täter vermutlich tot.

– Notbremse im ICE bei 280 km/h gezogen – Soldat überwältigt Täter, alle Fahrgäste unverletzt.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 3. Oktober 2025.

35 Jahre Deutsche Einheit

Heute, am 3. Oktober, feiert Deutschland 35 Jahre Wiedervereinigung. Die zentralen Feiern finden in Saarbrücken statt und haben schon gestern begonnen. Bis Samstag gibt es dort Konzerte, Theater und Straßenkunst – mit bekannten Künstlern wie Die Prinzen und Rea Garvey.

Das Saarland richtet die Feiern aus, weil es aktuell den Vorsitz im Bundesrat hat. Am Freitag gibt es einen ökumenischen Gottesdienst und einen offiziellen Festakt. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kanzler Friedrich Merz sind bei den Feiern dabei. Während der Feiern gilt in Saarbrücken ein Flug- und Drohnenverbot.

Angriff vor Synagoge in Manchester

In Manchester hat es einen Angriff vor einer Synagoge gegeben. Mindestens zwei Menschen sind getötet worden. Drei weitere sind verletzt.

Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter angeschossen. Er ist vermutlich tot. Der Angriff ist vor der Heaton Park Synagoge im Stadtteil Crumpsall passiert. Der Täter soll mit seinem Auto absichtlich in eine Menschenmenge gefahren sein. Außerdem hat er mit einem Messer angegriffen. Die Hintergründe sind noch unklar.

Notbremse im ICE gezogen

In einem ICE von Berlin nach München hat ein 22-Jähriger ohne Fahrkarte Ärger gemacht. Als die Zugbegleiterin die Polizei rufen wollte, hat er plötzlich die Notbremse gezogen – bei Tempo 280.

Der Zug musste eine Vollbremsung machen. Ein Bundeswehrsoldat im Zug konnte den Mann überwältigen. Alle 230 Fahrgäste blieben unverletzt.

Die Bundespolizei wirft dem 22-Jährigen jetzt mehrere Straftaten vor: Er soll den Bahnverkehr gefährdet, einen Notruf missbraucht, Sachen beschädigt und ohne Ticket gefahren sein.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Themen heute:

– Israel stoppt internationale Hilfsflotte für Gaza – auch Greta Thunberg war an Bord.

– Griechenland sperrt Social Media für Kinder unter 16 Jahren – Schutz vor Sucht und Gewalt.

– Großbritannien verbietet Werbung für Junk Food – TV-Spots nur noch nach 21 Uhr, online ganz verboten.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 2. Oktober 2025.

Israel stoppt Hilfsflotte für Gaza

Die israelische Marine hat mehr als zehn Schiffe einer internationalen Flotte gestoppt. Diese Schiffe wollten Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen.

Die Aktion heißt „Global Sumud Flotilla“. Insgesamt gehören über 40 Boote mit rund 500 Menschen dazu – darunter auch Abgeordnete, Anwälte und die Klimaaktivistin Greta Thunberg.

Laut den Organisatoren wurden 13 Schiffe angehalten. Etwa 30 Boote fahren aber weiter durchs Mittelmeer. Ziel der Flotte ist es, die israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen und Lebensmittel sowie Medikamente zu liefern.

Israel erklärt, die Flotte kann ihre Hilfsgüter auch in anderen Häfen abgeben – nicht direkt im Gazastreifen.

Griechenland sperrt Social Media für Kinder

Ab Ende Oktober dürfen Kinder und Jugendliche in Griechenland unter 16 Jahren keine sozialen Medien mehr nutzen. Betroffen sind Plattformen wie TikTok, Instagram, Facebook und X.

Das Verbot wird über die staatliche App „Kids Wallet“ umgesetzt. Die App erkennt automatisch, ob ein Handy einem Minderjährigen gehört, und blockiert dann den Zugang. Ziel ist es, Kinder vor Sucht, Gewalt und sexuellen Inhalten zu schützen.

Zusätzlich dürfen Jugendliche unter 18 künftig keine Seiten mit Glücksspiel, Alkohol, Tabak oder Pornografie besuchen. Selbst Dating-Apps wie Tinder sind gesperrt.

Die Regierung nennt das einen Meilenstein für die psychische Gesundheit von Kindern. Langfristig sollen solche Regeln in der ganzen EU gelten. Ein digitaler Ausweis zur Alterskontrolle soll bis 2026 eingeführt werden.

Großbritannien verbietet Junk-Food-Werbung

Ab Oktober 2025 gelten in Großbritannien strengere Regeln für Werbung von ungesunden Lebensmitteln. Im Fernsehen dürfen Spots für Süßigkeiten, Chips, Limonade und anderes Junk Food nur noch nach 21 Uhr laufen. Im Internet ist Werbung dafür ganz verboten.

Die Regierung will damit erreichen, dass Kinder gesünder essen und weniger an Fettleibigkeit leiden. Laut dem britischen Gesundheitsdienst ist fast jedes zehnte Vorschulkind bereits fettleibig – also so stark übergewichtig, dass es krank macht.

Mit dem Verbot hofft die Regierung, dass Firmen weniger Zucker und Fett in ihre Produkte mischen und das Angebot insgesamt gesünder wird.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​30. September 2025.

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Themen heute:

– EA wird für 55 Milliarden US-Dollar verkauft – Käufer sind Investoren aus Saudi-Arabien und den USA.

– Haribo setzt die traditionelle Kastanien-Aktion aus – Grund ist die Afrikanische Schweinepest.

– Neuer Knochen-Kleber aus China: „Bone-02“ heilt Brüche in wenigen Minuten.

– Wohnungsnot in NRW: Tausende Studierende suchen vergeblich eine Unterkunft.

– Brandenburg: Chinesischer Hersteller Dreame will Luxus-E-Autos nahe der Tesla-Fabrik bauen.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 30. September 2025.

Riesen-Übernahme bei Electronic Arts

Der Videospiel-Hersteller EA soll für 55 Milliarden US-Dollar verkauft werden. Käufer ist ein Investoren-Konsortium mit dem saudiarabischen Staatsfonds und zwei US-Firmen – eine davon gehört Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Trump. Der Vorstand von EA hat zugestimmt. Die Übernahme soll Anfang 2026 abgeschlossen sein. Danach soll EA nicht mehr an der Börse gehandelt werden. EA ist bekannt für Spiele wie „Die Sims“, „EA Sports FC“ und „Battlefield“.

Haribo setzt Kastanien-Aktion aus

Haribo-Fans müssen 2025 auf eine Tradition verzichten. Die beliebte Kastanien-Aktion fällt in diesem Jahr aus. Grund ist die Afrikanische Schweinepest, die sich in mehreren Bundesländern ausbreitet. Fachleute warnen: Auch Kastanien und Eicheln können das Virus übertragen. Haribo will jedes Risiko vermeiden und folgt den Empfehlungen der Behörden. 2024 hatten noch rund 20.000 Menschen Kastanien gegen Süßigkeiten eingetauscht.

Neuer Knochen-Kleber aus China

In China haben Forschende einen Kleber entwickelt, der Knochenbrüche in Minuten heilen kann. „Bone-02“ wird per Injektion gegeben und verbindet Knochen schnell und stabil. Ein Patient mit Handgelenksbruch war nach drei Minuten versorgt – normalerweise wäre dafür eine Operation nötig gewesen. Erste Tests mit 150 Menschen zeigen: Es gibt weniger Infektionen. Bis zum Einsatz im Alltag sind aber weitere Studien nötig.

Wohnungsnot für Studierende in NRW

Kurz vor dem Wintersemester suchen in Nordrhein-Westfalen noch tausende Studenten eine Unterkunft. In Köln warten 2.500 Studenten auf einen Wohnheimplatz, in Aachen und Jülich sogar rund 11.000. Auch in Münster, Bielefeld und Bonn ist die Lage sehr angespannt. Der private Wohnungsmarkt ist oft zu teuer. Deshalb wollen viele ins Wohnheim – doch in Bielefeld müssen Studenten dort bis zu vier Semester warten. Die Studierendenwerke fordern mehr Neubauten und Sanierungen.

Chinesischer Hersteller baut E-Autos in Brandenburg

Ein chinesischer Haushaltsgerätehersteller will in Brandenburg Luxus-Elektroautos bauen. Die Firma Dreame plant dafür ein großes Werk nahe der Tesla-Fabrik und hat dies nun offiziell bestätigt.

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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom ​29. September 2025.

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Themen heute:

– Bundeskanzler Merz: Eingefrorene russische Vermögen sollen Ukraine-Kredit von 140 Milliarden Euro absichern.

– Bad Driburg: Mann zerkratzt 30 Autos mit einer Kuchengabel – Schaden von 100.000 Euro.

– BMW-Rückruf: Hunderttausende Autos weltweit betroffen – Brandgefahr durch Starter.

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Lottogewinn nach Monaten gefunden

In Hessen hat ein Mann 15,3 Millionen Euro im Lotto gewonnen – aber erst ein halbes Jahr später seinen Gewinn gemeldet. Der Familienvater hatte am 29. März im Spiel 6aus49 sechs Richtige plus Superzahl getippt. Danach hat er den Schein in seiner Jacke vergessen.

Lotto Hessen hat lange nach dem unbekannten Gewinner gesucht, sogar im Radio. Jetzt hat der Mann den Gewinn in Wiesbaden eingelöst. Er sagte: „Am Wochenende habe ich den Zettel in meiner Jacke gefunden. Als ich die Zahlen verglichen habe, war ich geschockt.

Rekord-Kürbis in Klaistow

In Klaistow in Brandenburg ist ein neuer Rekord aufgestellt worden. Beim Kürbiswiegen hat ein Riesenkürbis 1.034,8 Kilo gewogen. Damit haben Züchter Michael Schade und Bernd Paul zum ersten Mal in Klaistow einen Kürbis mit über 1.000 Kilo präsentiert.

In Deutschland liegt der Rekord bei 1.052 Kilo. Er gehört einem Züchter aus Bayern. Weltrekord ist ein Kürbis aus den USA mit 1.247 Kilo.

Lufthansa will Stellen abbauen

Die Lufthansa will bis 2030 in der Verwaltung 4.000 Stellen streichen. Viele Abläufe sollen digitalisiert und automatisiert werden. Gleichzeitig will der Konzern mehr Gewinn machen – bis zu zehn Prozent vom Umsatz.

Rindfleisch wird immer teurer

Die Preise für Rindfleisch in Deutschland steigen weiter. Für ein Kilo Steak von guter Qualität muss man heute oft 40 bis 50 Euro bezahlen.

Der Grund dafür: Es gibt immer weniger Rinder. 2015 waren es noch 12,6 Millionen Tiere, heute nur noch etwa 10,3 Millionen. Dadurch werden auch weniger Rinder geschlachtet. Und nicht nur in Deutschland, auch in anderen europäischen Ländern gehen die Bestände zurück.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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Themen heute:

– Bundeskanzler Merz: Eingefrorene russische Vermögen sollen Ukraine-Kredit von 140 Milliarden Euro absichern.

– Bad Driburg: Mann zerkratzt 30 Autos mit einer Kuchengabel – Schaden von 100.000 Euro.

– BMW-Rückruf: Hunderttausende Autos weltweit betroffen – Brandgefahr durch Starter.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 27. September 2025.

Merz will russische Vermögen für Ukraine nutzen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat vorgeschlagen, eingefrorene russische Vermögenswerte für die Ukraine zu nutzen. Konkret will er einen Kredit von fast 140 Milliarden Euro ermöglichen. Dieses Geld soll die Ukraine für mehrere Jahre militärisch absichern.

Der Kredit soll erst zurückgezahlt werden, wenn Russland die Ukraine für die Kriegsschäden entschädigt. Bis dahin bleiben die russischen Vermögen eingefroren.

Bisher werden nur die Zinsen der eingefrorenen Vermögen genutzt, um die Ukraine zu unterstützen.

Mann zerkratzt 30 Autos mit Kuchengabel

In Bad Driburg in Nordrhein-Westfalen hat ein 35-Jähriger mit einer Kuchengabel viele Autos beschädigt. Zeugen haben die Polizei gerufen. Die Beamten haben den Mann auf frischer Tat ertappt.

Insgesamt wurden 30 Autos zerkratzt. Der Schaden beträgt etwa 100.000 Euro. Der Mann ist der Polizei bereits bekannt. Ein Richter hat entschieden, dass er in Gewahrsam bleibt.

BMW ruft weltweit Autos zurück

BMW hat weltweit Hunderttausende Autos zurückgerufen. Grund ist ein Problem am Starter, das im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann – sogar, wenn das Auto geparkt ist.

In Deutschland sind rund 136.500 Fahrzeuge betroffen, in den USA fast 195.000. Es geht um viele Modelle – vom 1er bis zum X7 und Z4 –, die zwischen September 2015 und September 2021 gebaut wurden.

BMW empfiehlt, betroffene Fahrzeuge nur im Freien und nicht in der Nähe von Gebäuden zu parken. Auf der BMW-Webseite kann man mit der Fahrgestellnummer prüfen, ob das eigene Auto betroffen ist.

Die Reparatur ist kostenlos. Dabei wird der Starter getauscht, in wenigen Fällen auch die Batterie. Ob ein Ersatzwagen gestellt wird, hängt vom Einzelfall ab.

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Themen heute:

– EU entscheidet: Döner bleibt unverändert – keine neuen Regeln für Fleischsorten.

– Bayern entwickelt neues unbemanntes Kampfflugzeug „CA-1 Europa“ – erster Flug für 2027 geplant.

– Autodiebstähle: Besonders Toyota und Lexus betroffen – Berlin bleibt Spitzenreiter.

– Einkaufstourismus: Immer mehr Schweizer kaufen im Ausland – Preisvorteile oft überschätzt.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 26. September 2025.

Döner bleibt unverändert

In der EU bleibt der Döner so, wie wir ihn kennen. Der Internationale Dönerverband aus der Türkei wollte eigentlich feste Regeln. Zum Beispiel nur Schaf- oder Rindfleisch, kein Putenfleisch.

Viele in Deutschland waren dagegen. Auch die Regierung hat Einspruch eingelegt. Jetzt hat der Verband den Antrag zurückgezogen. So ändert sich am Döner nichts.

Neues unbemanntes Kampfflugzeug aus Bayern

In Bayern wird ein neuer Kampfjet entwickelt. Er heißt „CA-1 Europa“ und soll unbemannt fliegen. Bisher gibt es solche Flugzeuge nur in den USA und in China.

Das Flugzeug soll fast so schnell wie der Schall fliegen und auch in feindlichen Luftraum eindringen können. Mehrere hundert Jets sollen gemeinsam fliegen.

Das Flugzeug wird von der Firma Grob gebaut. Sie gehört seit diesem Jahr zum Münchner Unternehmen Helsing. Helsing entwickelt Künstliche Intelligenz für das Militär. Diese KI soll den Jet steuern und im Einsatz selbstständig reagieren.

Der erste Flug ist für 2027 geplant.

Mehr Autodiebstähle bei Toyota und Lexus

In Deutschland hat es 2024 viele Autodiebstähle gegeben. Die Statistik zeigt, dass Deutsche Premiummarken seltener gestohlen werden. Dafür sind Toyota- und Lexus-Modelle besonders beliebt bei Dieben. Vor allem der Lexus NX ist stark betroffen. Berlin bleibt die Stadt mit den meisten Autodiebstählen. Aber auch in Baden-Württemberg sind die Zahlen gestiegen.

Einkaufstourismus nimmt zu

Immer mehr Schweizer kaufen im Ausland ein. Das zeigt eine Studie der Universität St. Gallen. Im Vergleich zu 2022 sind die Einkäufe um zehn Prozent gestiegen – sowohl im Geschäft als auch online.

Online-Käufe von Kleidung haben besonders stark zugenommen. Auch Lebensmittel kaufen viele im Ausland. Beliebte Orte sind Konstanz in Deutschland, Pontarlier in Frankreich und Como in Italien.

Der wichtigste Grund ist der Preisvorteil. Doch laut der Studie überschätzen viele Einkaufstouristen diese Vorteile deutlich.

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Themen heute:

– Syrien: Schon eine Million Geflüchtete zurückgekehrt – UN fordert mehr Hilfe für den Wiederaufbau.

– Spanien schickt Marineschiffe: Schutz für Aktivisten auf dem Weg nach Gaza.

– München: Bankangestellte stiehlt fast 500.000 Euro – Gericht verurteilt sie zu 3,5 Jahren Haft.

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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 25. September 2025.

Viele Syrer kehren zurück

Neun Monate nach dem Sturz von Baschar al-Assad sind laut UN schon eine Million Syrerinnen und Syrer in ihr Land zurückgekehrt. Seit Dezember haben auch 1,8 Millionen Vertriebene in Syrien ihre Heimatorte wieder erreicht.

Doch viele Häuser sind zerstört, Straßen und Infrastruktur sind kaputt und die Sicherheitslage ist unsicher. Der UN-Chef Filippo Grandi hat mehr Hilfe für den Wiederaufbau gefordert.

Trotzdem leben noch über sieben Millionen Vertriebene in Syrien und 4,5 Millionen Geflüchtete im Ausland. Viele von ihnen wollen zurückkehren.

Spanien schickt Schiffe zum Schutz von Gaza-Aktivisten

Aktivisten aus über 40 Ländern wollen mit Schiffen Hilfsgüter nach Gaza bringen und gegen die israelische Seeblockade protestieren. Die spanische Regierung hat angekündigt, Marineschiffe zu schicken, um die Sicherheit der Aktivisten zu schützen. Auch Italien macht das schon.

Premierminister Sánchez hat gesagt, dass das Völkerrecht eingehalten werden muss. Israel hält jedoch weiter an seiner Seeblockade fest.

Bankangestellte hat Geld gestohlen

Eine Bankangestellte aus München hat gestanden, fast 500.000 Euro gestohlen zu haben. Zusammen mit einem Mittäter hat sie den Plan gemacht.

Am 25. Oktober 2024 hat sie in der Bank den Alarmknopf gedrückt und behauptet, zwei Männer hätten sie überfallen und verletzt. Das war aber nicht wahr.

Von der Beute hat sie selbst 100.000 Euro bekommen. Ihr Mittäter hat einen Teil des Geldes in seiner Matratze versteckt. Wo der Rest ist, bleibt unklar.

Vor Gericht hat die Frau Reue gezeigt. Trotzdem wurde sie zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.

Das war’s für heute mit den Nachrichten. Danke fürs Zuhören.

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