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Mehr Himmel – Mach mich ganz. Dein Podcast für Frieden und Freiheit in Gott Archiv

66 Episoden
13 Minuten
Gott fürchten, ist das noch aktuell? Ist Gott nicht ein liebender, guter Gott? Warum solltest du Angst vor ihm haben? Was ist eigentlich mit Gottesfurcht gemeint? Was sagt die Bibel dazu? Und warum ist es auch heute noch eine gute Idee, Gott zu fürchten? All das erfährst du in dieser Folge.
34 Minuten
Mache ich aus Geld einen Götzen - etwas, das ich über Gott stelle? Vertraue ich mehr auf Geld, weil ich glaube, dass es mir Sicherheit gibt? Anstatt darauf zu vertrauen, dass Gott mich mit allem versorgt, was ich brauche, so wie Er es mein ganzes Leben lang getan hat? In dieser Folge berichte ich von meinem Weg von äußerer Sparsamkeit und innerer Kontrolle zu echtem Vertrauen auf Gottes Versorgung. Du erfährst, was du tun kannst, wenn du, genau wie ich, Sicherheit im Geld suchst statt in Gott.
36 Minuten
Wenn ich erzähle, dass ich drei Podcasts habe, reagieren die meisten erst einmal sehr interessiert und neugierig. „Worüber sind deine Podcasts?“ Minimalismus - Begeisterung. Emotionales Essen - Begeisterung steigt. Christlicher Glaube - Hier entgleist das Gesicht. Selbst auf höfliche Nachfragen wird verzichtet. Und wenn Menschen, die mich schon länger kennen, erfahren, dass ich Christin geworden bin, kommen Sätze wie: „Wer hat dich gebrainwasht?“ Oder es entsteht betretene Stille, wenn ich einer Freundin sage, dass ich für sie bete. Hätte ich einen Podcast über Schamanismus oder Buddhismus, ich wette, die Reaktionen wären komplett anders: „Ach ja? Oh, wie interessant!“ In dieser Folge möchte ich untersuchen, warum der christliche Glaube so unbeliebt ist und was die Ursachen dafür sind.
29 Minuten
Gott fürchten, ist das noch aktuell? Ist Gott nicht ein liebender, guter Gott? Warum solltest du Angst vor ihm haben? Was ist eigentlich mit Gottesfurcht gemeint? Was sagt die Bibel dazu? Und warum ist es auch heute noch eine gute Idee, Gott zu fürchten? All das erfährst du in dieser Folge.
30 Minuten
Musst du in Stille sitzen, fasten und am Sonntag den Supermarkt links liegen lassen, um näher bei Gott zu sein? In christlichen Kreisen erfreuen sich sogenannte „geistliche Disziplinen“ großer Beliebtheit. Aber ist ein Stille-Retreat ebenso wertvoll wie das Lesen der Bibel? Hat Fasten denselben Stellenwert wie die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen? Gott hat uns bestimmte Wege zugesagt, durch die er in unserem Leben wirkt: die sogenannten Gnadenmittel. Im Gegensatz zu geistlichen Disziplinen sind sie für gläubige Christen nicht bloße optionale Hilfen, sondern unverzichtbar. Welche Gnadenmittel es gibt und was sie von den „spiritual disciplines“ unterscheidet, erfährst du in dieser Folge.
39 Minuten
John Mark Comer spricht mit seinem Programm „Practicing the Way“ vielen aus der Seele: Wir sind gestresst, abgelenkt, erschöpft, er schlägt Ruhe, Rhythmen und geistliche Übungen vor. Klingt gut, ist aber nicht das, was Nachfolge ausmacht. Jesus nachfolgen heißt nicht, mich selbst zu optimieren. Sondern mein Kreuz auf mich zu nehmen, umzukehren und anderen zu dienen. Die Frucht davon ist Liebe, nicht Ruhe, Gelassenheit oder Glück.
48 Minuten
Jeder, der sich schon einmal mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt oder ein Coaching gemacht hat, kennt das Konzept von negativen Glaubenssätzen: unbewusste Überzeugungen über dich und die Welt, die dein Verhalten steuern, ohne dass du es merkst. Wenn du zu angepasst bist, es allen recht machen willst oder nicht Nein sagen kannst, heißt es oft: Du musst deine Glaubenssätze ändern, sie erkennen, umprogrammieren, ersetzen. Das Prinzip klingt einfach: eigenes Denken reflektieren, entscheiden, welche Gedanken gut oder schlecht sind, Strategien wählen, anders denken – und du bist ein anderer Mensch. Aber stimmt das wirklich? Wie ist die biblische Sicht auf Glaubenssätze? Wie unterscheidet sich der christliche Ansatz vom modernen Coaching? Ist es vielleicht gar nicht so wichtig und gut, mein Potenzial zu entfalten, sondern stattdessen gar nicht so schlecht, klein und demütig zu sein und an mir zu zweifeln? Die Bibel stellt das moderne Menschenbild auf den Kopf und bietet eine überraschend andere Lösung für Selbstzweifel an, von der du wahrscheinlich noch nie gehört hast. ;)
49 Minuten
Jemanden lieben, das klingt einfach. Aber Gott lieben? Was bedeutet das? Wie machst du das? Und ist Gott lieben dasselbe wie Jesus lieben? Darum geht es in dieser Folge.
35 Minuten
Es tut weh, dir das einzugestehen, aber du fühlst dich von Gott entfernt. Statt Begeisterung und Enthusiasmus ist da – Distanz. Der Durst nach Gott ist weg. Gebet, Gesang, Dienst sind Pflichtübungen, kommen nicht mehr von Herzen. In dir ist eine innere Leere und das Gefühl, abgeschnitten zu sein, sowohl von Gott, vom Glauben, als auch von anderen, „echten“ Gläubigen. Dich plagen Schuld- und Versagensgefühle gegenüber Gott. Du zweifelst, ob dein Glaube überhaupt echt war. Warum hast du dich von Gott entfernt? Ist es normal, sich von Gott entfernt zu fühlen? Woher kommen diese „Wüstenzeiten“? Und wie findest du den Weg zurück zu Gottes Nähe?
26 Minuten
In der letzten Folge zur göttlichen Führung habe ich schon von den Immobilienkäufen in der erweiterten Familie erzählt. Auch mein Mann und ich denken darüber nach, ob wir ein Haus in Antwerpen kaufen sollen. Ein Hauskauf ist sicher eine der größeren Entscheidungen im Leben. Als Christ triffst du Entscheidungen nicht einfach so, wie es dir passt, sondern du willst dich dabei von Gott führen lassen. Aber woher weißt du, ob deine Entscheidung Gottes Wille ist? Wie kannst du Gottes Führung bei Entscheidungen erkennen? Gibt es Kategorien, an denen du dich orientieren kannst? All diese Fragen versuche ich in dieser Folge zu beantworten – ganz konkret am Beispiel Hauskauf.
35 Minuten
In den letzten Monaten habe ich immer wieder mit der Frage gerungen, ob ich nur noch „Mehr Himmel“ weitermachen und meine beiden anderen Podcasts pausieren soll. Ich habe gebetet und Gott um Antwort gebeten – aber lange keine eindeutige bekommen. An einem Tag war ich sicher, am nächsten Tag wieder das Gegenteil. Ende März, als ich das Gleichnis vom Schatz im Acker gelesen habe, war ich überzeugt: Ich soll nur noch „Mehr Himmel“ machen. Heute, Ende August, hat sich die Antwort schon wieder oft geändert. Gott hat mir keine klare Entscheidung gegeben – außer dem Baby, das in mir wächst und im November geboren wird. Vielleicht ist gerade dieses Hin und Her die eigentliche Lektion: Vertrauen lernen. Denn Glauben heißt, keine Gewissheit zu haben und trotzdem auf Gott zu setzen. Josef sagt in 1. Mose 50,20: „Ihr zwar, ihr hattet Böses gegen mich im Sinn; Gott aber hatte es zum Guten gemeint …“ Und wenn ich das auf das Schatzgleichnis beziehe, sehe ich: Es geht nicht darum, einfach alles stehen und liegen zu lassen. Es geht darum, Gott zu vertrauen und sich von ihm führen zu lassen. Was bist du bereit, für Gott zu geben? Ist dein Glaube nur ein Trost im Hintergrund? Oder ist er dir so wichtig, dass du bereit bist, dein Leben für Jesus zu verlieren – um es zu retten? (Lk 9,24; 17,33)
40 Minuten
In der letzten Folge zur göttlichen Führung habe ich schon von den Immobilienkäufen in der erweiterten Familie erzählt. Auch mein Mann und ich denken darüber nach, ob wir ein Haus in Antwerpen kaufen sollen. Ein Hauskauf ist sicher eine der größeren Entscheidungen im Leben. Als Christ triffst du Entscheidungen nicht einfach so, wie es dir passt, sondern du willst dich dabei von Gott führen lassen. Aber woher weißt du, ob deine Entscheidung Gottes Wille ist? Wie kannst du Gottes Führung bei Entscheidungen erkennen? Gibt es Kategorien, an denen du dich orientieren kannst? All diese Fragen versuche ich in dieser Folge zu beantworten – ganz konkret am Beispiel Hauskauf.
40 Minuten
Du überlegst, umzuziehen. Du möchtest ein Haus oder eine Wohnung kaufen. Du wünschst dir ein Kind. Du weißt nicht, ob du dich von deinem Partner trennen sollst. Du hast Geld geerbt und willst es sinnvoll anlegen. Du kennst sicher auch solche Situationen im Leben, in denen es viele Möglichkeiten gibt und keine eindeutig besser oder schlechter ist als die anderen. Du bist nicht sicher, wie du dich entscheiden sollst. Als nicht-gläubiger Mensch stehst du vor einem Problem. Du kannst nur raten oder auf dein Bauchgefühl oder auf deine Vernunft hören, je nachdem, was dir eher liegt. Als gläubiger Mensch hingegen ändert sich alles. Nicht dein Wille steht an erster Stelle, nicht deine Pläne, deine Wünsche, deine Ideen sind der Maßstab, an dem du deine Handlungen ausrichtest. Sondern: Gottes Wille, Gottes Plan. Darum geht es in dieser Folge: -Warum solltest du dich von Gott führen lassen? -Warum steht Gottes Wille an erster Stelle und über deinem? -Was ist göttliche Führung überhaupt? -Wie kannst du wissen, was Seine Pläne für dich sind? -Wie hörst du, wenn Er zu dir spricht? Wie unterscheidest du Gottes Stimme von anderen?
26 Minuten
Wenn mich jemand fragen würde, warum ich an Gott glaube, hätte ich sofort eine Antwort parat? Ich bin mir nicht sicher. Und deshalb nehme ich diese Folge auf. ;) Aber braucht man überhaupt einen Grund, um an Gott zu glauben? Man könnte auch sagen, dass alle, die nicht an Gott glauben, dies begründen müssen. Wie auch immer – die Antwort auf die Frage „Warum glaube ich an Gott?“ fällt sicher immer ein bisschen anders aus, je nachdem, in welcher Lebens- und Glaubensphase man sich gerade befindet. Ich habe mir spontan ein paar Punkte notiert. Die Liste ist natürlich nicht vollständig.
30 Minuten
Warum gibt es Leiden in der Welt? Warum gibt es Kriege und so viel Böses? Wenn Gott gut ist, warum sterben dann Babys? Das ist eine der ältesten Fragen in der christlichen Theologie überhaupt. Ich fand sie schon in der Schule interessant – und neulich kam sie wieder auf, als ich mit meiner Mutter gesprochen habe. Ich habe ihr erzählt, wie das Kind eines Bekannten gesund auf die Welt kam, nachdem die Gemeinde monatelang jeden Tag für es gebetet hatte. Meine Mutter sagte: „Du meinst doch nicht allen Ernstes, dass das passiert ist, weil die gebetet haben?! Du glaubst doch nicht, dass Gott sich um so kleine Dinge kümmert!?“ Früher hätte ich ihr zugestimmt. Ich dachte auch, dass Gott sich nicht um alles kümmert. Aber heute denke ich: Wenn Gott sich nicht um alles kümmert – wenn ihm Dinge nicht wichtig sind, die dir wichtig sind, wie das Leben deines Kindes – was ist das dann für ein Gott? Daraufhin sagte meine Mutter: „Aber wenn Gott so toll ist und alles kann – warum gibt es dann so viel Leid in der Welt? Warum sterben unschuldige Säuglinge?“ Und genau darum geht es in dieser Folge.