„295 Franken pro Stunde, exklusive Mehrwertsteuer.“
Mein Anwalt sagte mir seinen Stundenansatz völlig unaufgeregt. Er erklärte sich nicht, entschuldigte sich nicht und rechtfertigte seinen Preis nicht. Unser Gespräch ging einfach weiter.
Und genau damit beginnt die zweite Episode von Gspürsch mi, fühlsch mi?
Wir hören in der spirituellen Szene ständig: Geld ist Energie. Aber was bedeutet das eigentlich?
In dieser Episode spreche ich darüber:
weshalb Geld für mich eine Form von Energieaustausch ist
warum ein tiefer Preis nicht automatisch fair oder spirituell ist
weshalb so viele Frauen Angst haben, ihren Preis klar auszusprechen
wie ich selbst mit 60 Franken pro Stunde angefangen habe
warum Geld nicht deinen Charakter erschafft, sondern verstärkt, was bereits da ist
wie sich mein Verhältnis zu Wohlstand durch Zürich, Gran Canaria und mein persönliches Umfeld verändert hat
weshalb Money Mindset allein nicht ausreicht
warum wir uns auch mit Vorsorge, Investitionen und unserem tatsächlichen Umgang mit Geld beschäftigen müssen
Ich teile ausserdem eine Übung, die ich früher über Monate gemacht habe: Ich schrieb jeden Wert auf, der zu mir kam. Jeden Rappen, jedes Geschenk und auch den Kaffee, den jemand für mich bezahlte.
Denn Geld bewusst wahrzunehmen bedeutet nicht, so zu tun, als könnten wir uns einfach auf eine Millionärsfrequenz begeben. Es bedeutet auch, hinzuschauen, Verantwortung zu übernehmen und einen angemessenen Austausch zuzulassen.
Die zweite Episode ist jetzt online.
Wie leicht oder schwer fällt es dir, deinen eigenen Wert und deinen Preis klar zu kommunizieren?
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