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Episoden

37 Minuten
Gerade liegt eine ziemlich intensive astrologische Energie in der Luft, die uns direkt damit konfrontiert, wo wir unser Wohlbefinden, unsere Sicherheit und unseren Selbstwert an das Außen geknüpft haben.

Wo wir darauf warten, bestätigt, gehalten, gewählt oder abgesichert zu werden, weil es uns vielleicht schwerfällt, uns selbst diese Sicherheit zu geben. Die aktuellen Konstellationen können genau das sichtbar machen und uns zeigen, wo wir unsere eigene Macht abgegeben haben, weil wir Angst davor haben, wirklich zu erkennen, wie viel Stärke eigentlich in uns steckt.

In dieser Folge sprechen wir darüber, was gerade astrologisch in Bewegung ist und was es bedeutet, diese Macht wieder zu uns zurückzuholen.
18 Minuten
Power-Affirmationen – Fragen für dein Unterbewusstsein ist eine besondere Form der Affirmationsarbeit, die ich vor Kurzem für mich entdeckt habe und mit dir teilen möchte.

Unser Gehirn prüft Aussagen wie „Ich bin selbstbewusst“ oder „Ich bin wertvoll“ oft automatisch auf ihre Glaubwürdigkeit. Wenn sich diese Aussage noch nicht mit unserem eigenen Erleben deckt, kommt schnell ein inneres „Das stimmt doch gar nicht“. Bei offenen Fragen funktioniert dieser Prozess anders: Unser Gehirn ist darauf ausgerichtet, nach Antworten zu suchen und passende Erinnerungen, Gefühle und Erfahrungen wahrzunehmen.

Wenn du dich also fragst: „Wie fühlt es sich an, so sehr auf meiner eigenen Seite zu stehen?“, beginnst du vielleicht, dich an Momente zu erinnern, in denen du dich bereits wertvoll, sicher oder frei gefühlt hast. So kann es leichter werden, neue Gedanken und Gefühle mit der Zeit zu verankern.

Du musst diese Fragen nicht beantworten und auch nichts erzwingen. Lass sie einfach auf dich wirken. Du kannst dir die Folge morgens zum Wachwerden, abends zum Einschlafen oder immer dann anhören, wenn du dich wieder mehr mit dir selbst verbinden möchtest.
1 Stunde 3 Minuten
Was tragen wir weiter, was eigentlich nie unseres war?

In dieser Folge schauen wir uns die Geburtshoroskope von Thorsten und Niko Legat an und damit vor allem die Frage, wie sich familiäre Muster über Generationen bewegen können.

Wie werden Vorstellungen von Stärke, Macht, Wut, Liebe und Männlichkeit weitergegeben? Was passiert, wenn ein Kind die ungelösten Themen seiner Eltern aufnimmt, sich dagegen auflehnt und sie trotzdem auf seine eigene Weise weiterträgt?

Anhand ihrer Horoskope sprechen wir über Vaterprägung, Mutterprägung, unterdrückte Emotionen, Kontrolle, Selbstbehauptung und darüber, wie aus übernommenen Mustern irgendwann das eigene Verhalten werden kann.

Denn nur weil du etwas geerbt hast, heißt das nicht, dass du es für immer weitertragen musst.
29 Minuten
Wir werden uns nie wirklich bereit fühlen.

Irgendwann müssen wir einfach losgehen, machen und kreieren und auf dem Weg herausfinden, wohin wir eigentlich wollen.

Denn wir gehen immer ein Stück ins Unbewusste. Wir wissen nicht, was hinter der nächsten Ecke wartet. Und genau diese Ungewissheit nutzen wir gerne als Schutz.

Auch die Vaterwunde spielt dabei eine Rolle. Wie wir Erfolg definieren. Wie viel wir leisten müssen, um uns etwas zu erlauben. Und wie schwer es sein kann, einfach loszugehen, ohne zu wissen, ob wir am Ende irgendwo ankommen.

Du musst nicht wissen, wo du ankommst. Du musst nur bereit sein, den ersten Schritt zu machen.
51 Minuten
Herzlich willkommen bei Sterne im Hinterhof.

Setz dich hin, schenk dir was zu trinken ein und mach dir eine Kippe an.

Ich nehme dich mit in die verschiedenen Ecken meines Kopfes. In meine Gedanken, meine Erfahrungen und in die Reise zu mir selbst. In das, was ich in den letzten Jahren über mich, über andere Menschen und über das Leben gelernt habe. In meine Selbstständigkeit, in Beziehungen, in meine eigenen Schatten und in all die Momente, in denen ich dachte, ich hätte etwas verstanden, nur um später zu merken, dass ich es eigentlich noch einmal ganz anders verstehen musste.

Und natürlich geht es dabei um Astrologie. Sie hat mir geholfen, mich selbst zu verstehen, meine Muster, meine Bedürfnisse. Die Dinge, vor denen ich weglaufe, und die, die ich viel zu lange mit mir machen lasse.

Aber je mehr ich verstanden habe, desto weniger wollte ich eigentlich in diese eine Version von spirituell sein passen.

Diese Version, in der man immer verständnisvoll ist. Immer ruhig, immer bei sich, immer bereit zu vergeben, loszulassen und die andere Perspektive zu sehen.

Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich gar nicht mehr alles verstehen müssen will.

Manchmal verstehe ich, warum jemand etwas tut und finde es trotzdem scheiße. Manchmal kann ich nachvollziehen, woher ein Mensch kommt und trotzdem sagen dass es mir nicht reicht. Manchmal ist die gesündeste Entscheidung eben nicht, noch mehr Verständnis aufzubringen, sondern eine Grenze zu ziehen und zu gehen.

Ich glaube, dass genau darin für mich ein großer Teil meiner Heilung lag.

Nicht darin, immer friedlicher, geduldiger oder erleuchteter zu werden. Sondern darin, wieder ein bisschen mehr Mensch zu werden. Wütend sein zu dürfen, Bedürfnisse zu haben, Dinge beim Namen zu nennen. Mich nicht ständig zu fragen, was jemand anderes von mir denkt. Und irgendwann auch einfach zu sagen: Nein. Das will ich nicht mehr.

Ich habe lange gedacht, ich müsste mich zwischen meinen verschiedenen Seiten entscheiden. Zwischen der, die tief fühlt und über das Universum nachdenkt, und der, die manchmal einfach die Schnauze voll hat. Zwischen der Astrologin und der Frau, die selbst noch mitten im Leben steckt und nicht auf alles eine Antwort hat.

Heute glaube ich, dass genau beides zusammengehört.

Denn am Ende ist das hier keine Reise darüber, wie man irgendwann perfekt geheilt, immer bewusst und vollkommen bei sich angekommen ist.

Es ist die menschliche Erfahrung.

Und genau darüber möchte ich hier sprechen.

Mit dem Wissen einer Astrologin, aber genauso mit meinen eigenen Erfahrungen, meinen Fragen, meinen Erkenntnissen und allem, was ich selbst noch herausfinden darf.

Das hier ist Sterne im Hinterhof.
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Über diesen Podcast

Herzlich willkommen bei Sterne im Hinterhof. Setz dich hin, schenk dir was zu trinken ein und mach dir eine Kippe an. Ich nehme dich mit in die verschiedenen Ecken meines Kopfes. In meine Gedanken, meine Erfahrungen und in die Reise zu mir selbst. In das, was ich in den letzten Jahren über mich, über andere Menschen und über das Leben gelernt habe. In meine Selbstständigkeit, in Beziehungen, in meine eigenen Schatten und in all die Momente, in denen ich dachte, ich hätte etwas verstanden, nur um später zu merken, dass ich es eigentlich noch einmal ganz anders verstehen musste. Und natürlich geht es dabei um Astrologie. Sie hat mir geholfen, mich selbst zu verstehen, meine Muster, meine Bedürfnisse. Die Dinge, vor denen ich weglaufe, und die, die ich viel zu lange mit mir machen lasse. Aber je mehr ich verstanden habe, desto weniger wollte ich eigentlich in diese eine Version von spirituell sein passen. Diese Version, in der man immer verständnisvoll ist. Immer ruhig, immer bei sich, immer bereit zu vergeben, loszulassen und die andere Perspektive zu sehen. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich gar nicht mehr alles verstehen müssen will. Manchmal verstehe ich, warum jemand etwas tut und finde es trotzdem scheiße. Manchmal kann ich nachvollziehen, woher ein Mensch kommt und trotzdem sagen dass es mir nicht reicht. Manchmal ist die gesündeste Entscheidung eben nicht, noch mehr Verständnis aufzubringen, sondern eine Grenze zu ziehen und zu gehen. Ich glaube, dass genau darin für mich ein großer Teil meiner Heilung lag. Nicht darin, immer friedlicher, geduldiger oder erleuchteter zu werden. Sondern darin, wieder ein bisschen mehr Mensch zu werden. Wütend sein zu dürfen, Bedürfnisse zu haben, Dinge beim Namen zu nennen. Mich nicht ständig zu fragen, was jemand anderes von mir denkt. Und irgendwann auch einfach zu sagen: Nein. Das will ich nicht mehr. Ich habe lange gedacht, ich müsste mich zwischen meinen verschiedenen Seiten entscheiden. Zwischen der, die tief fühlt und über das Universum nachdenkt, und der, die manchmal einfach die Schnauze voll hat. Zwischen der Astrologin und der Frau, die selbst noch mitten im Leben steckt und nicht auf alles eine Antwort hat. Heute glaube ich, dass genau beides zusammengehört. Denn am Ende ist das hier keine Reise darüber, wie man irgendwann perfekt geheilt, immer bewusst und vollkommen bei sich angekommen ist. Es ist die menschliche Erfahrung. Und genau darüber möchte ich hier sprechen. Mit dem Wissen einer Astrologin, aber genauso mit meinen eigenen Erfahrungen, meinen Fragen, meinen Erkenntnissen und allem, was ich selbst noch herausfinden darf. Das hier ist Sterne im Hinterhof. Komm rein.
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„Sterne im Hinterhof“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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