INNOVATION OHNE MAKE UP Archiv
25 Episoden
1 Stunde 11 Minuten
KI ist überall. Aber macht sie uns auch innovativer?
In dieser Folge von „Innovation ohne Make-up“ sprechen Dirk und Jean-Philippe mit Carl Robert Brand über die vielleicht spannendste Frage der aktuellen Innovationsarbeit: Was kann KI wirklich – und wo sollten wir besser selbst den Kopf und den Bauch einschalten?
Carl nimmt uns mit in die Praxis: von Kundeninterviews und Ideenfindung über Prototyping bis hin zu schnellen Experimenten. Dabei wird schnell klar: KI kann enorm beschleunigen. Einen digitalen Prototypen, für den früher Wochen ins Land gingen, gibt es heute teilweise am selben Nachmittag. Hypothesen lassen sich schneller testen, verwerfen und neu formulieren.
Aber schneller heißt eben nicht automatisch innovativer.
Denn KI kennt Wahrscheinlichkeiten – der Mensch kennt Überraschungen. Und manchmal entsteht die beste Idee eben nicht beim nächsten Prompt, sondern beim Spaziergang – oder beim Blick auf ein halb verrottetes Blatt, das plötzlich einen völlig neuen Gedanken auslöst.
Auch beim Kundeninterview zeigt sich: KI kann Fragen verbessern, Transkripte analysieren und als Sparringspartner dienen. Aber sie sieht nicht, was Menschen tun, was sie verschweigen oder was sie kurz vor der Verabschiedung plötzlich erzählen.
Unsere zentrale Erkenntnis: KI ist ein mächtiges Werkzeug – aber kein Ersatz für echtes Verstehen, kritisches Denken, Intuition und menschliche Zusammenarbeit. Oder anders gesagt: Beginne ohne KI, nutze sie dort, wo sie wirklich hilft – und beende den Prozess wieder mit dem Menschen.
Denn Innovation braucht nicht nur Output. Sie braucht Ownership, Energie und den Moment, in dem es Klick macht.
Und genau deshalb ist KI vielleicht weniger das Ende der Innovationsarbeit als ihr nächstes großes Werkzeug.
(gemafreie Musik von frametaxx.de)
In dieser Folge von „Innovation ohne Make-up“ sprechen Dirk und Jean-Philippe mit Carl Robert Brand über die vielleicht spannendste Frage der aktuellen Innovationsarbeit: Was kann KI wirklich – und wo sollten wir besser selbst den Kopf und den Bauch einschalten?
Carl nimmt uns mit in die Praxis: von Kundeninterviews und Ideenfindung über Prototyping bis hin zu schnellen Experimenten. Dabei wird schnell klar: KI kann enorm beschleunigen. Einen digitalen Prototypen, für den früher Wochen ins Land gingen, gibt es heute teilweise am selben Nachmittag. Hypothesen lassen sich schneller testen, verwerfen und neu formulieren.
Aber schneller heißt eben nicht automatisch innovativer.
Denn KI kennt Wahrscheinlichkeiten – der Mensch kennt Überraschungen. Und manchmal entsteht die beste Idee eben nicht beim nächsten Prompt, sondern beim Spaziergang – oder beim Blick auf ein halb verrottetes Blatt, das plötzlich einen völlig neuen Gedanken auslöst.
Auch beim Kundeninterview zeigt sich: KI kann Fragen verbessern, Transkripte analysieren und als Sparringspartner dienen. Aber sie sieht nicht, was Menschen tun, was sie verschweigen oder was sie kurz vor der Verabschiedung plötzlich erzählen.
Unsere zentrale Erkenntnis: KI ist ein mächtiges Werkzeug – aber kein Ersatz für echtes Verstehen, kritisches Denken, Intuition und menschliche Zusammenarbeit. Oder anders gesagt: Beginne ohne KI, nutze sie dort, wo sie wirklich hilft – und beende den Prozess wieder mit dem Menschen.
Denn Innovation braucht nicht nur Output. Sie braucht Ownership, Energie und den Moment, in dem es Klick macht.
Und genau deshalb ist KI vielleicht weniger das Ende der Innovationsarbeit als ihr nächstes großes Werkzeug.
(gemafreie Musik von frametaxx.de)
59 Minuten
Was passiert, wenn einer der weltweit bekanntesten Innovationsexperten zu Gast bei „Innovation ohne Make-up“ ist? Dann zeigt sich ganz schnell das wahre Gesicht der Innovation – und es wird ziemlich spannend.
Alex Osterwalder, Erfinder des Business Model Canvas, spricht mit Jean-Philippe und Dirk nicht über die neuesten Innovationstools, sondern über eine viel grundlegendere Frage: Brauchen Unternehmen überhaupt Innovation – oder brauchen sie eigentlich Wachstum?
Osterwalder plädiert für einen Perspektivwechsel. Das Wort „Innovation“ sei inzwischen zu beliebig und werde häufig mit Technologie, Buzzwords und Methoden verbunden. Entscheidend sei etwas anderes: neue Wertangebote schaffen, Risiken reduzieren, evidenzbasiert investieren und Wachstum ermöglichen.
Dabei nimmt er auch die Innovationsszene selbst ins Visier: Warum Business Cases bei neuen Ideen oft reine Fantasie sind. Warum „Handover“ von Innovationsteams ins Kerngeschäft kaum funktionieren kann. Warum Innovation ohne Top-Management-Unterstützung systematisch scheitert. Und warum ein Innovationsmanager seinen eigenen Return on Investment erklären können sollte.
Besonders provokant wird es, als Osterwalder sagt: Wenn CEO, Budget, Ressourcen und Experimentierfähigkeit fehlen, sollte man sich vielleicht nach einem anderen Job umsehen. „Nicht jammern – entscheiden.“
Doch es geht nicht nur um Kritik. Osterwalder zeigt, wie Unternehmen ein Portfolio aus Effizienz, neuen Produkten, Geschäftsmodellen und echten Zukunftswetten systematisch steuern können – und warum dafür eine andere Form von Growth Governance notwendig ist.
Und am Ende gibt er den Zuhörenden drei klare Botschaften mit: Was vor fünf Jahren gut war, reicht heute nicht mehr. Nicht aufgeben. Und: Connect, connect, connect – statt zu jammern.
Eine Folge über Innovation, Wachstum, Führung, Unternehmenskultur – und die Frage, ob wir im Innovationsmanagement vielleicht längst die falschen Fragen stellen.
Alex Osterwalder, Erfinder des Business Model Canvas, spricht mit Jean-Philippe und Dirk nicht über die neuesten Innovationstools, sondern über eine viel grundlegendere Frage: Brauchen Unternehmen überhaupt Innovation – oder brauchen sie eigentlich Wachstum?
Osterwalder plädiert für einen Perspektivwechsel. Das Wort „Innovation“ sei inzwischen zu beliebig und werde häufig mit Technologie, Buzzwords und Methoden verbunden. Entscheidend sei etwas anderes: neue Wertangebote schaffen, Risiken reduzieren, evidenzbasiert investieren und Wachstum ermöglichen.
Dabei nimmt er auch die Innovationsszene selbst ins Visier: Warum Business Cases bei neuen Ideen oft reine Fantasie sind. Warum „Handover“ von Innovationsteams ins Kerngeschäft kaum funktionieren kann. Warum Innovation ohne Top-Management-Unterstützung systematisch scheitert. Und warum ein Innovationsmanager seinen eigenen Return on Investment erklären können sollte.
Besonders provokant wird es, als Osterwalder sagt: Wenn CEO, Budget, Ressourcen und Experimentierfähigkeit fehlen, sollte man sich vielleicht nach einem anderen Job umsehen. „Nicht jammern – entscheiden.“
Doch es geht nicht nur um Kritik. Osterwalder zeigt, wie Unternehmen ein Portfolio aus Effizienz, neuen Produkten, Geschäftsmodellen und echten Zukunftswetten systematisch steuern können – und warum dafür eine andere Form von Growth Governance notwendig ist.
Und am Ende gibt er den Zuhörenden drei klare Botschaften mit: Was vor fünf Jahren gut war, reicht heute nicht mehr. Nicht aufgeben. Und: Connect, connect, connect – statt zu jammern.
Eine Folge über Innovation, Wachstum, Führung, Unternehmenskultur – und die Frage, ob wir im Innovationsmanagement vielleicht längst die falschen Fragen stellen.
1 Stunde 1 Minute
Was passiert, wenn eine Gesellschaft vor lauter Vorsicht irgendwann vergisst, dass Zukunft nicht genehmigt, sondern gestaltet werden muss?
In dieser Folge von „Innovation ohne Make-up“ sprechen Dirk und Jean-Philippe mit Prof. Achim Kampker über Zukunftsfrust, Innovationskraft und die Frage, warum wir uns beim Machen manchmal selbst im Weg stehen.
Achims Diagnose ist unbequem: Unternehmen in Europa und auch Europa selbst regulieren Risiken häufig, bevor wir überhaupt wissen, welche Risiken tatsächlich entstehen. Das Vorsorgeprinzip schafft Sicherheit – kann aber zur Innovationsbremse werden. Start-ups, Mittelständler und neue Technologien kämpfen sich durch ein Regelwerk, das ursprünglich für ganz andere Realitäten entstanden ist. Eine "Nagelschere" zur Bereinigung dieses Dschungels reicht dabei nicht mehr, meint Achim: "Beim Bürokratieabbau brauche es an manchen Stellen den radikalen Schnitt."
Seine Idee: Innovationszonen, in denen neue Lösungen unter klar begrenzten Bedingungen im echten Leben ausprobiert werden können. Nicht im Labor. Nicht für einen Demo-Tag. Sondern dort, wo Menschen tatsächlich damit leben müssen. Erst ausprobieren, dann regulieren – statt erst regulieren und dann feststellen, dass niemand mehr ausprobiert.
Doch Achim, Jean-Philippe und Dirk schauen nicht nur auf den Staat. Auch die Menschen selbst müssten wieder lernen, Verantwortung zu übernehmen, Risiken abzuwägen und nicht für jedes Problem zuerst einen anderen Verantwortlichen zu suchen.
Und dann geht der Blick noch weiter: auf Europas eigenes Innovationsmodell und auf eine mögliche Partnerschaft mit Afrika – nicht als Hilfeprojekt, sondern als Kooperation auf Augenhöhe.
Eine Folge über Mut, Regeln, Verantwortung und die vielleicht wichtigste Innovationsfrage überhaupt: Was trauen wir uns eigentlich noch zu?
Infos zu Prof. Achim Kampker:
- https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1080243926
- https://www.linkedin.com/posts/achim-kampker-372a3338_der-frust-muss-raus-achim-kampker-%C3%BCber-sein-activity-7479922655953981440-jhfW/?originalSubdomain=de
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
In dieser Folge von „Innovation ohne Make-up“ sprechen Dirk und Jean-Philippe mit Prof. Achim Kampker über Zukunftsfrust, Innovationskraft und die Frage, warum wir uns beim Machen manchmal selbst im Weg stehen.
Achims Diagnose ist unbequem: Unternehmen in Europa und auch Europa selbst regulieren Risiken häufig, bevor wir überhaupt wissen, welche Risiken tatsächlich entstehen. Das Vorsorgeprinzip schafft Sicherheit – kann aber zur Innovationsbremse werden. Start-ups, Mittelständler und neue Technologien kämpfen sich durch ein Regelwerk, das ursprünglich für ganz andere Realitäten entstanden ist. Eine "Nagelschere" zur Bereinigung dieses Dschungels reicht dabei nicht mehr, meint Achim: "Beim Bürokratieabbau brauche es an manchen Stellen den radikalen Schnitt."
Seine Idee: Innovationszonen, in denen neue Lösungen unter klar begrenzten Bedingungen im echten Leben ausprobiert werden können. Nicht im Labor. Nicht für einen Demo-Tag. Sondern dort, wo Menschen tatsächlich damit leben müssen. Erst ausprobieren, dann regulieren – statt erst regulieren und dann feststellen, dass niemand mehr ausprobiert.
Doch Achim, Jean-Philippe und Dirk schauen nicht nur auf den Staat. Auch die Menschen selbst müssten wieder lernen, Verantwortung zu übernehmen, Risiken abzuwägen und nicht für jedes Problem zuerst einen anderen Verantwortlichen zu suchen.
Und dann geht der Blick noch weiter: auf Europas eigenes Innovationsmodell und auf eine mögliche Partnerschaft mit Afrika – nicht als Hilfeprojekt, sondern als Kooperation auf Augenhöhe.
Eine Folge über Mut, Regeln, Verantwortung und die vielleicht wichtigste Innovationsfrage überhaupt: Was trauen wir uns eigentlich noch zu?
Infos zu Prof. Achim Kampker:
- https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1080243926
- https://www.linkedin.com/posts/achim-kampker-372a3338_der-frust-muss-raus-achim-kampker-%C3%BCber-sein-activity-7479922655953981440-jhfW/?originalSubdomain=de
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1 Stunde 10 Minuten
Innovation und Nachhaltigkeit stehen für Zukunft, Fortschritt und Erneuerung. Sie haben eigene Abteilungen, Rollen und Strategien. Aber was passiert, wenn hinter dem schönen Etikett irgendwann die Frage steht: „Was machen wir hier eigentlich?“
In dieser Folge von „Innovation ohne Make-up“ schauen Dirk Wirth und Jean Philipp Hagmann genau dorthin, wo es unbequem wird – hinter die Fassade der Innovationsarbeit.
Zu Gast ist Timo Landener, Innovations- und Nachhaltigkeitsmanager und Autor des Buchprojekts „Confessions of a Bullshit Jobber“. Inspiriert von David Graebers „Bullshit Jobs“ entwickelt er eine provokante These:
Innovation und Nachhaltigkeit sind keine Bullshit Jobs – aber sie können „bullshitisiert“ werden.
Ein sinnvoller Job kann durch fehlende Strukturen, widersprüchliche Erwartungen, mangelnde Ressourcen und unklare Zielbilder zu „Fake Work“ werden. Dann wird Aktivität zum Ersatz für Wirkung: Workshops, Hackathons, Methoden und Innovationstheater – viel Bewegung, aber wenig Veränderung.
Die drei sprechen über Selbstzweifel, Scham und die Frage, warum Menschen in Systemen manchmal Verhalten zeigen, das sie selbst längst hinterfragen. Und sie diskutieren, warum Innovation in vielen Organisationen noch immer als Add-on zum Kerngeschäft verstanden wird.
Doch die Folge bleibt nicht bei der Kritik. Es geht um die entscheidende Frage: Wie kommen wir raus aus der Fake-Work-Falle?
Eine persönliche, ehrliche und durchaus provokante Folge über Innovation, Organisationsstrukturen und die vielleicht unbequemste Frage:
Tun wir gerade wirklich etwas – oder tun wir nur so?
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
In dieser Folge von „Innovation ohne Make-up“ schauen Dirk Wirth und Jean Philipp Hagmann genau dorthin, wo es unbequem wird – hinter die Fassade der Innovationsarbeit.
Zu Gast ist Timo Landener, Innovations- und Nachhaltigkeitsmanager und Autor des Buchprojekts „Confessions of a Bullshit Jobber“. Inspiriert von David Graebers „Bullshit Jobs“ entwickelt er eine provokante These:
Innovation und Nachhaltigkeit sind keine Bullshit Jobs – aber sie können „bullshitisiert“ werden.
Ein sinnvoller Job kann durch fehlende Strukturen, widersprüchliche Erwartungen, mangelnde Ressourcen und unklare Zielbilder zu „Fake Work“ werden. Dann wird Aktivität zum Ersatz für Wirkung: Workshops, Hackathons, Methoden und Innovationstheater – viel Bewegung, aber wenig Veränderung.
Die drei sprechen über Selbstzweifel, Scham und die Frage, warum Menschen in Systemen manchmal Verhalten zeigen, das sie selbst längst hinterfragen. Und sie diskutieren, warum Innovation in vielen Organisationen noch immer als Add-on zum Kerngeschäft verstanden wird.
Doch die Folge bleibt nicht bei der Kritik. Es geht um die entscheidende Frage: Wie kommen wir raus aus der Fake-Work-Falle?
Eine persönliche, ehrliche und durchaus provokante Folge über Innovation, Organisationsstrukturen und die vielleicht unbequemste Frage:
Tun wir gerade wirklich etwas – oder tun wir nur so?
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1 Stunde 10 Minuten
Was ist Innovation? Nein, wirklich...!
Eine einfache Frage. Sollte man meinen. In der aktuellen Folge sprechen Jean-Philippe und Dirk mit Isabell Schäfer – Innovationsberaterin, Gründerin von MINDO und leidenschaftliche Gestalterin von Innovationsprozessen. Im Rahmen ihrer persönlichen Micro-Challenge hat sie im Frühjahr 2026 insgesamt 22 Menschen aus dem Innovationsumfeld dieselbe Frage gestellt: "Was ist Innovation?"
Die Antworten? Alle unterschiedlich. Doch eine Antwort ließ Isabell nicht mehr los. Daraus entstand zunächst ein schriftlicher Austausch und schließlich die Idee zu dieser Podcast-Folge. Denn wer unseren Podcast regelmäßig hört, kennt das vielleicht: Immer wieder taucht eine Definition von Innovation auf, die irgendwie selbstverständlich erscheint. Neu. Wertstiftend. Erfolgreich umgesetzt. Aber... was, wenn genau dieses Verständnis der Ursprung vieler Missverständnisse und Probleme in der Innovationsarbeit ist?
Genau darüber sprechen die Drei. Philosophisch und manchmal auch kontrovers. Ist Innovation wirklich ein Ergebnis? Oder ein Prozess? Oder ist Innovation vielleicht etwas ganz anderes, etwas, das geschieht, lange bevor überhaupt eine Idee entsteht?
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
Eine einfache Frage. Sollte man meinen. In der aktuellen Folge sprechen Jean-Philippe und Dirk mit Isabell Schäfer – Innovationsberaterin, Gründerin von MINDO und leidenschaftliche Gestalterin von Innovationsprozessen. Im Rahmen ihrer persönlichen Micro-Challenge hat sie im Frühjahr 2026 insgesamt 22 Menschen aus dem Innovationsumfeld dieselbe Frage gestellt: "Was ist Innovation?"
Die Antworten? Alle unterschiedlich. Doch eine Antwort ließ Isabell nicht mehr los. Daraus entstand zunächst ein schriftlicher Austausch und schließlich die Idee zu dieser Podcast-Folge. Denn wer unseren Podcast regelmäßig hört, kennt das vielleicht: Immer wieder taucht eine Definition von Innovation auf, die irgendwie selbstverständlich erscheint. Neu. Wertstiftend. Erfolgreich umgesetzt. Aber... was, wenn genau dieses Verständnis der Ursprung vieler Missverständnisse und Probleme in der Innovationsarbeit ist?
Genau darüber sprechen die Drei. Philosophisch und manchmal auch kontrovers. Ist Innovation wirklich ein Ergebnis? Oder ein Prozess? Oder ist Innovation vielleicht etwas ganz anderes, etwas, das geschieht, lange bevor überhaupt eine Idee entsteht?
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1 Stunde 16 Minuten
Mit diesem Satz eröffnet Prof. Dr. Hans Lercher eigentlich schon das zentrale Thema dieser Folge. Denn was bedeutet es wirklich, Innovation zu managen – und warum ist das etwas völlig anderes, als selbst innovativ zu sein?
Jean-Philippe und Dirk sprechen mit einem der Pioniere des deutschsprachigen Innovationsmanagements. Hans Lercher beschäftigt sich bereits seit den 1990er Jahren mit Innovation – zu einer Zeit, als der Begriff noch längst nicht so inflationär verwendet wurde wie heute. Er gründete das Department für Innovationsmanagement an der FH CAMPUS 02 in Graz und begleitet mit seiner BIG Business Innovation GmbH seit vielen Jahren Unternehmen dabei, Innovation erfolgreicher zu gestalten.
Gemeinsam diskutieren die Drei, ob Unternehmen früher tatsächlich besser innovieren konnten, weshalb jedes Unternehmen seine ganz eigene Definition von Innovation entwickeln sollte und warum ein guter Innovationsmanager vor allem eines braucht: Erfahrung im Umgang mit Menschen und den politischen Realitäten eines Unternehmens.
Natürlich geht es auch um Hans' BIG Picture Modell. Ein Modell, das strategische und operative Innovationsarbeit miteinander verbindet und dabei auf einer überraschend einfachen Idee basiert: Innovation muss nicht kompliziert sein – aber sie braucht Orientierung. Warum Hans bewusst von Vorhaben statt von Projekten spricht, weshalb radikale Innovation anders geführt werden muss als inkrementelle Verbesserungen und welche sechs grundlegenden Fragen hinter seinem Modell stehen, verrät er in dieser Folge.
Viel Spaß beim Reinhören!
Weiterführende Links:
Buch zum BIG Picture Modell: https://www.thinkbigtools.com/shop/p/buch2024de
Zweitägiges Seminar mit Deep Dive ins BIG Picture Modell (September): https://www.thinkbigtools.com/shop/p/bpdd-09-26
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
Jean-Philippe und Dirk sprechen mit einem der Pioniere des deutschsprachigen Innovationsmanagements. Hans Lercher beschäftigt sich bereits seit den 1990er Jahren mit Innovation – zu einer Zeit, als der Begriff noch längst nicht so inflationär verwendet wurde wie heute. Er gründete das Department für Innovationsmanagement an der FH CAMPUS 02 in Graz und begleitet mit seiner BIG Business Innovation GmbH seit vielen Jahren Unternehmen dabei, Innovation erfolgreicher zu gestalten.
Gemeinsam diskutieren die Drei, ob Unternehmen früher tatsächlich besser innovieren konnten, weshalb jedes Unternehmen seine ganz eigene Definition von Innovation entwickeln sollte und warum ein guter Innovationsmanager vor allem eines braucht: Erfahrung im Umgang mit Menschen und den politischen Realitäten eines Unternehmens.
Natürlich geht es auch um Hans' BIG Picture Modell. Ein Modell, das strategische und operative Innovationsarbeit miteinander verbindet und dabei auf einer überraschend einfachen Idee basiert: Innovation muss nicht kompliziert sein – aber sie braucht Orientierung. Warum Hans bewusst von Vorhaben statt von Projekten spricht, weshalb radikale Innovation anders geführt werden muss als inkrementelle Verbesserungen und welche sechs grundlegenden Fragen hinter seinem Modell stehen, verrät er in dieser Folge.
Viel Spaß beim Reinhören!
Weiterführende Links:
Buch zum BIG Picture Modell: https://www.thinkbigtools.com/shop/p/buch2024de
Zweitägiges Seminar mit Deep Dive ins BIG Picture Modell (September): https://www.thinkbigtools.com/shop/p/bpdd-09-26
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1 Stunde 7 Minuten
"Unsere Innovations-Methode ist eigentlich wie eine Tanzstunde. Zuerst lernt man nur ein paar Schritte und am Ende kombiniert man diese selbstständig und kann tanzen!" - so beginnt die neuste Folge von Jean-Phillippe und Dirk.
Und diesmal sind sogar zwei Gäste dabei, nämlich Stefanie Quade und Okke Schlüter, die Erfinder von "Design Agility". Jean-Philippe und Dirk sprechen mit den Beiden darüber, wie, ob und warum diese Methode funktioniert und welche Erfahrungen sie bereits in der Praxis dazu gesammelt haben.
Bei der Vielzahl von Methoden und den vielen Erfahrungen, das wirklich innovative Unternehmen eigentlich gar keine Innovationsprozesse und -methoden nutzen, schauen wir mal "skeptisch" auf diese Kombi aus bekannten Vorgehensweisen und ob eines der Ziele, nämlich das sich die Methode dann mal überflüssig macht, auch schon erreicht wurde - oder ist sie vielleicht jetzt schon überflüssig?? ;-)
Mehr Details zu "Design Agility" findet ihr unter:
www.designagility.de
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
Und diesmal sind sogar zwei Gäste dabei, nämlich Stefanie Quade und Okke Schlüter, die Erfinder von "Design Agility". Jean-Philippe und Dirk sprechen mit den Beiden darüber, wie, ob und warum diese Methode funktioniert und welche Erfahrungen sie bereits in der Praxis dazu gesammelt haben.
Bei der Vielzahl von Methoden und den vielen Erfahrungen, das wirklich innovative Unternehmen eigentlich gar keine Innovationsprozesse und -methoden nutzen, schauen wir mal "skeptisch" auf diese Kombi aus bekannten Vorgehensweisen und ob eines der Ziele, nämlich das sich die Methode dann mal überflüssig macht, auch schon erreicht wurde - oder ist sie vielleicht jetzt schon überflüssig?? ;-)
Mehr Details zu "Design Agility" findet ihr unter:
www.designagility.de
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1 Stunde 7 Minuten
Innovation ist wie eine Achterbahnfahrt? Schön und gut. Aber was passiert, wenn man Innovation genau dort macht, wo Achterbahnen tatsächlich stehen?
In der aktuellen Folge sprechen Jean-Philippe und Dirk mit Marcus Ernst, Innovation Manager im Europa-Park, und damit in einem Umfeld, in dem „Erlebnis“ nicht nur ein Buzzword, sondern das eigentliche Produkt ist.
Doch überraschend: Innovation bedeutet hier längst nicht nur neue Achterbahnen oder spektakuläre Attraktionen. Im Gegenteil. Oft steckt sie in den kleinen, unscheinbaren Momenten. Zum Beispiel in der Frage, warum Warten eigentlich ein notwendiges Übel sein soll und nicht selbst Teil der Attraktion werden kann.
Gemeinsam gehen die Drei der Frage nach, was „normale“ Unternehmen von einem Freizeitpark lernen können. Ist das überhaupt übertragbar? Oder ist diese Welt einfach zu speziell?
Es geht um ein Verständnis von Produkt, das weit über den eigentlichen Moment der Nutzung hinausgeht. Um Erlebnisse, die schon vor dem ersten Kontakt beginnen und noch lange nachwirken sollen. Tage, Wochen oder sogar Monate später.
Und dann wird’s konkret: Marcus bringt seine ganz eigene Freizeitpark-Formel mit. Eine Formel, die nicht nur für Freizeitparks funktioniert, sondern zum Nachdenken anregt, wie wir auch andere Produkte und Dienstleistungen gestalten.
Also: Einsteigen, anschnallen und reinhören!
Zum Podcast von Marcus: https://open.spotify.com/show/56uNtKb2k088jSlLnUP1p5
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
In der aktuellen Folge sprechen Jean-Philippe und Dirk mit Marcus Ernst, Innovation Manager im Europa-Park, und damit in einem Umfeld, in dem „Erlebnis“ nicht nur ein Buzzword, sondern das eigentliche Produkt ist.
Doch überraschend: Innovation bedeutet hier längst nicht nur neue Achterbahnen oder spektakuläre Attraktionen. Im Gegenteil. Oft steckt sie in den kleinen, unscheinbaren Momenten. Zum Beispiel in der Frage, warum Warten eigentlich ein notwendiges Übel sein soll und nicht selbst Teil der Attraktion werden kann.
Gemeinsam gehen die Drei der Frage nach, was „normale“ Unternehmen von einem Freizeitpark lernen können. Ist das überhaupt übertragbar? Oder ist diese Welt einfach zu speziell?
Es geht um ein Verständnis von Produkt, das weit über den eigentlichen Moment der Nutzung hinausgeht. Um Erlebnisse, die schon vor dem ersten Kontakt beginnen und noch lange nachwirken sollen. Tage, Wochen oder sogar Monate später.
Und dann wird’s konkret: Marcus bringt seine ganz eigene Freizeitpark-Formel mit. Eine Formel, die nicht nur für Freizeitparks funktioniert, sondern zum Nachdenken anregt, wie wir auch andere Produkte und Dienstleistungen gestalten.
Also: Einsteigen, anschnallen und reinhören!
Zum Podcast von Marcus: https://open.spotify.com/show/56uNtKb2k088jSlLnUP1p5
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1 Stunde 12 Minuten
Was passiert, wenn man in einer Branche arbeitet, in der ein neues Produkt im Schnitt 13,5 Jahre braucht und gleichzeitig behauptet, innovativ zu sein?
Jean-Philippe und Dirk sprechen in der aktuellen Folge mit Dr. Martin Printz, Co-CEO von Systec & Solutions, einem Unternehmen, das sich in der Nische einer Nische bewegt: HMI-Lösungen für Reinräume in der Life-Science- und Pharmaindustrie. Oder etwas plakativ gesagt: Sie packen Computer in Edelstahlgehäuse. Klingt unspektakulär? Ist es nicht.
Denn bei rund 70 Mitarbeitenden arbeiten ganze 27 in der Entwicklung! Und das in einem Umfeld, das von Regulierung geprägt ist wie kaum ein anderes. Innovation unter solchen Bedingungen? Genau darum geht’s.
Spannend: Intern spricht dort niemand von „Innovation“. Es gibt keinen Innovationsprozess, dafür viel Freiraum und eine Haltung, die stark von Neugier geprägt ist. Oder wie Martin sagt: „Wenn du meine Frau fragst, sagt sie, ich habe null Talente. Aber ich bin unglaublich neugierig!“
Gleich zu Beginn wird’s dann auch direkt etwas konfrontativer: Martin betont die Bedeutung von Trends und Jean-Philippe und Dirk halten dagegen. Muss man sich wirklich mit den gleichen Themen beschäftigen wie alle anderen? Sind Trends nicht oft einfach nur… offensichtlich?
Ein Gespräch über Neugier, Widerspruch, und die Frage, wie Innovation dort entsteht, wo sie eigentlich am schwierigsten ist. Unbedingt reinhören!
Zu Martins Unternehmen: https://www.systec-solutions.com/de/
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
Jean-Philippe und Dirk sprechen in der aktuellen Folge mit Dr. Martin Printz, Co-CEO von Systec & Solutions, einem Unternehmen, das sich in der Nische einer Nische bewegt: HMI-Lösungen für Reinräume in der Life-Science- und Pharmaindustrie. Oder etwas plakativ gesagt: Sie packen Computer in Edelstahlgehäuse. Klingt unspektakulär? Ist es nicht.
Denn bei rund 70 Mitarbeitenden arbeiten ganze 27 in der Entwicklung! Und das in einem Umfeld, das von Regulierung geprägt ist wie kaum ein anderes. Innovation unter solchen Bedingungen? Genau darum geht’s.
Spannend: Intern spricht dort niemand von „Innovation“. Es gibt keinen Innovationsprozess, dafür viel Freiraum und eine Haltung, die stark von Neugier geprägt ist. Oder wie Martin sagt: „Wenn du meine Frau fragst, sagt sie, ich habe null Talente. Aber ich bin unglaublich neugierig!“
Gleich zu Beginn wird’s dann auch direkt etwas konfrontativer: Martin betont die Bedeutung von Trends und Jean-Philippe und Dirk halten dagegen. Muss man sich wirklich mit den gleichen Themen beschäftigen wie alle anderen? Sind Trends nicht oft einfach nur… offensichtlich?
Ein Gespräch über Neugier, Widerspruch, und die Frage, wie Innovation dort entsteht, wo sie eigentlich am schwierigsten ist. Unbedingt reinhören!
Zu Martins Unternehmen: https://www.systec-solutions.com/de/
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
1 Stunde 4 Minuten
Diese Folge ist irgendwie das Intro in die 2. Staffel des Formats.
"Irgendwie" weil Dirk & Jean-Philippe gar nicht über mehrere Staffeln nachgedacht haben, aber manchmal passieren einfach Sachen und Innovatoren machen dann das Beste daraus. Es gab nun eine längere Zeit keine neuen Folgen von "Innovation ohne Make-up" - warum erklären Dirk & Jean-Philippe auch in dieser Folge. Der eigentliche Auslöser und auch Inhalt der Folge ist allerdings ein Post des Gastes über die meist geringe Qualität von Innovations-Podcasts. Ist das so? Unser Podcast etwa auch?
Wie und wieso Jola Sophia Roth, von XO Projects, darauf kam und was ihr bei ganz vielen der ganz vielen Innovations-Podcasts aufgefallen ist, warum sie das beurteilen kann und welche Tipps sie für die beiden Hosts hat, das alles hört ihr in dieser Folge.
Und da es ein paar (kleine) Verbesserungspotentiale gab (Zwinker 1), ist es der Auftakt von Staffel 2 - denn gute Innovatoren hören zu und nehmen Feedbacks gerne auf. (Zwinker 2)
Wenn ihr noch mehr über Jola und/oder XO Projects GmbH erfahren wollt, hier die Links ...
- https://xo-projects.de/
- https://open.spotify.com/show/39PwcwjaXGzh0d4DhPQTWz
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
"Irgendwie" weil Dirk & Jean-Philippe gar nicht über mehrere Staffeln nachgedacht haben, aber manchmal passieren einfach Sachen und Innovatoren machen dann das Beste daraus. Es gab nun eine längere Zeit keine neuen Folgen von "Innovation ohne Make-up" - warum erklären Dirk & Jean-Philippe auch in dieser Folge. Der eigentliche Auslöser und auch Inhalt der Folge ist allerdings ein Post des Gastes über die meist geringe Qualität von Innovations-Podcasts. Ist das so? Unser Podcast etwa auch?
Wie und wieso Jola Sophia Roth, von XO Projects, darauf kam und was ihr bei ganz vielen der ganz vielen Innovations-Podcasts aufgefallen ist, warum sie das beurteilen kann und welche Tipps sie für die beiden Hosts hat, das alles hört ihr in dieser Folge.
Und da es ein paar (kleine) Verbesserungspotentiale gab (Zwinker 1), ist es der Auftakt von Staffel 2 - denn gute Innovatoren hören zu und nehmen Feedbacks gerne auf. (Zwinker 2)
Wenn ihr noch mehr über Jola und/oder XO Projects GmbH erfahren wollt, hier die Links ...
- https://xo-projects.de/
- https://open.spotify.com/show/39PwcwjaXGzh0d4DhPQTWz
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1 Stunde 9 Minuten
"Hallo, mein Name ist Stefan Leumann und ich bin Unternehmer!" - so startet die aktuelle Folge von Jean-Philippe und Dirk. Sehr wenige Menschen die ein Unternehmen leiten, stellen sich so vor und bei Stefan ist es nicht nur ein Satz, es ist sein Mindset. Alles mindestens alle 2 Jahre in Frage stellen, Benchmarks machen um zu wissen in welche Richtungen vielen gehen, damit man genau die entgegengesetzte Richtung einschlagen kann, Mitarbeitenden größtmöglichen Freiraum für Ideen geben - all das ist für Stefan Leumann (CEO Collano AG in Luzern) Innovations-Kultur und bei ihm gelebte Praxis, die in der Theorie sehr erfolgreich funktioniert.
Was dahinter steckt und wie das alles funktioniert und das man für erfolgreiche Innovationsarbeit in der Praxis, keine Innovationsausbildung, -prozesse oder -workshops braucht, stellt er uns ausführlich vor.
Also reinhören, staunen, nachmachen!!
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
Was dahinter steckt und wie das alles funktioniert und das man für erfolgreiche Innovationsarbeit in der Praxis, keine Innovationsausbildung, -prozesse oder -workshops braucht, stellt er uns ausführlich vor.
Also reinhören, staunen, nachmachen!!
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1 Stunde 3 Minuten
Lang ist es her - aber wir hoffen, nicht zu lange.
Jean-Philippe Hagmann und Dirk Wirth, haben eine "kleine Pause" eingelegt und genau darüber sprechen sie in der aktuellen Folge.
Der Podcast steht ja dafür, dass mit Gästen über die Unterschiede der Theorie und Praxis in der Innovationsarbeit gesprochen wird. Tatsächlich hat nun auch die Beiden mal die Theorie in der Praxis überrascht und es sind ein paar Sachen passiert, die die Hosts gerne mit euch teilen.
"Was macht man eigentlich, wenn ein super Projektergebnis, von den Verantwortlichen nicht als gut bewertet wird?"
"Was macht man, wenn sich selber nicht mehr in seiner eigentlichen Rolle sieht und sein Geschäftsmodell erneuern möchte?"
Das sind nur 2 Themen, in die uns Jean-Philippe und Dirk in dieser Folge mitnehmen - also folgt uns!
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
Jean-Philippe Hagmann und Dirk Wirth, haben eine "kleine Pause" eingelegt und genau darüber sprechen sie in der aktuellen Folge.
Der Podcast steht ja dafür, dass mit Gästen über die Unterschiede der Theorie und Praxis in der Innovationsarbeit gesprochen wird. Tatsächlich hat nun auch die Beiden mal die Theorie in der Praxis überrascht und es sind ein paar Sachen passiert, die die Hosts gerne mit euch teilen.
"Was macht man eigentlich, wenn ein super Projektergebnis, von den Verantwortlichen nicht als gut bewertet wird?"
"Was macht man, wenn sich selber nicht mehr in seiner eigentlichen Rolle sieht und sein Geschäftsmodell erneuern möchte?"
Das sind nur 2 Themen, in die uns Jean-Philippe und Dirk in dieser Folge mitnehmen - also folgt uns!
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58 Minuten
Man sagt ja, Innovationen entstehen u.a., wenn man min. 2 Sachen miteinander kombiniert, die vorher nichts miteinander zu tun hatten oder man sollte mal neue Wege gehen. In der aktuellen Folgen haben Jean-Philippe und Dirk mit einem Mann gesprochen, der das nicht nur ein paar mal versucht hat. Nein, Alan Frei aus der Schweiz, lebt genau diesen Weg! Beispiele gefällig?
- Uber entwickelt bevor es Uber gab
- 8 Firmen gegründet (Mango-Schnaps, "Erwachsenen-Spielzeug", ...)
- 3 Jahre in einem Hotel mit nur 71 Gegenständen gelebt
- Ideenbuch-Schreiber
- Aktuelles Projekt: "Ich will zu Olympia!"
Es gibt so viel über Alan zu erzählen und er erzählt uns ganz viel - eine Muss-Folge!!
Viel Spaß und Inspiration damit!
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
- Uber entwickelt bevor es Uber gab
- 8 Firmen gegründet (Mango-Schnaps, "Erwachsenen-Spielzeug", ...)
- 3 Jahre in einem Hotel mit nur 71 Gegenständen gelebt
- Ideenbuch-Schreiber
- Aktuelles Projekt: "Ich will zu Olympia!"
Es gibt so viel über Alan zu erzählen und er erzählt uns ganz viel - eine Muss-Folge!!
Viel Spaß und Inspiration damit!
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
59 Minuten
In der neusten Folge ist Dr. Bernhard Doll, Founder & Managing Director Orange Hills GmbH, zu Gast bei Jean-Philippe und Dirk. Die Drei sprechen darüber, welcher Typ Mensch man sein sollte, um erfolgreich Innovationsarbeit machen zu können. Bernhard Doll beschreibt sich selber als jemand, der immer schon eine eigene Firma besitzen wollte - losgelöst von derem eigenen Angebot. Man sollte also Unternehmer sein wollen! Aber wie viele solcher "Unternehmer" kann ein Unternehmen eigentlich aushalten? Wie schafft man es als Mensch rd. 1.000 Fehler zu machen, dieses auszuhalten und dann noch trotzdem erfolgreich zu werden? Das sind nur kleine "Schnipsel" aus dem sehr unterhaltsamen und informativen Gespräch der Drei, auf der Suche, nach dem wahren Gesicht der Innovation.
Mehr von Dr. Bernhard Doll ... www.orangehills.de
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
Mehr von Dr. Bernhard Doll ... www.orangehills.de
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
1 Stunde 5 Minuten
Innovationen brauchen Zeit! Innovationsarbeit und -prozesse zu etablieren braucht ganz viel Zeit! Aber wie schafft man es in der Praxis, diese Zeit zu bekommen und nicht abhängig von einzelnen (Führungs-) Menschen zu sein? Jean-Philippe und Dirk sprechen in der aktuellen Folge genau darüber mit Mathias Strazza von der PostFinance (Schweiz). Auf dieser kleinen "Gesprächsreise" kommen die Drei auch an Themen vorbei wie - warum es so schwierig ist, innerhalb der eigenen Branchen wirklich disruptiv zu innovieren und wie wichtig eine gute Mischung der Größe der Innovationsprojekte ist und wie gut es sein kann, wenn man ein Team hat, für die Themen, die sonst nirgendwo hineinpassen und und und ...
Und wir hören von einem "Schlüssel" zur Gewinnung der ausreichenden Zeit für Innovationsarbeit - die Etablierung einer eigenen Innovationssprache!
(Mehr von Mathias Strazza: https://vntr.ch/innovation/)
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