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Rudolf Steiners Seelenkalender Archiv

53 Episoden
64 Sekunden
7. Mein Selbst es drohet zu entfliehen Vom Weltenlichte mächtig angezogen Nun trete du mein Ahnen In deine Rechte kräftig ein Ersetze mir des Denkens Macht Das in der Sinne Schein Sich selbst verlieren will.
64 Sekunden
6. Es ist erstanden aus der Eigenheit Mein Selbst und findet sich Als Weltenoffenbarung In Zeit- und Raumeskräften Die Welt sie zeigt mir überall Als göttlich Urbild Des eignen Abbilds Wahrheit.
66 Sekunden
5. Im Lichte das aus Geistestiefen Im Raume fruchtbar webend Der Götter Schaffen offenbart: In ihm erscheint der Seele Wesen Geweitet zum Weltensein Und auferstanden Aus enger Selbstheit Innenmacht.
64 Sekunden
4. Ich fühle Wesen meines Wesens So spricht Empfindung Die in der sonnerhellten Welt Mit Lichtesfluten sich vereint Sie will dem Denken Zur Klarheit Wärme schenken Und Mensch und Welt In Einheit fest verbinden.
60 Sekunden
3. Es spricht zum Weltenall Sich selbst vergessend Und seines Urstands eingedenk Des Menschen wachsend Ich In dir befreiend mich Aus meiner Eigenheiten Fessel Ergründe ich mein echtes Wesen.
57 Sekunden
2. Ins Äussre des Sinnesalls Verliert Gedankenmacht ihr Eigensein Es finden Geisteswelten Den Menschensprossen wieder Der seinen Keim in ihnen Doch seine Seelenfrucht In sich muß finden.
69 Sekunden
1. Wenn aus den Weltenweiten Die Sonne spricht zum Menschensinn Und Freude aus den Seelentiefen Dem Licht sich eint im Schauen Dann ziehen aus der Selbstheit Hülle Gedanken in die Raumesfernen Und binden dumpf Des Menschen Wesen an des Geistes sein.
40 Sekunden
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