Podcast „Die Unternehmensformel“ von Beat Ambord - F1RST GmbH Archiv
15 Episoden
11 Minuten
Hallo liebe Hörerinnen und Hörer! In unserer neuesten Podcast-Episode nehmen wir euch mit auf eine inspirierende Reise durch die Zeit und werfen einen Blick auf die bedeutsamen Worte von Konrad Adenauer und dem griechischen Philosophen Aristoteles. "Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient." Dieses Zitat von Konrad Adenauer regt zum Nachdenken an. In unserer heutigen Folge erforschen wir, wie wir aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen können, um unsere Zukunft zu gestalten und unsere Träume zu verwirklichen. Aristoteles empfahl seinen Zuhörern, klare und realisierbare Ziele zu setzen und die erforderlichen Mittel einzusetzen, um sie zu erreichen. Wir diskutieren, warum es wichtig ist, sich Ziele zu setzen und an ihnen festzuhalten, sei es ein Traum von einer Weltreise, Erfolg, eine Großfamilie oder der Wunsch nach einem Nobelwagen. Goethe schrieb einst: "Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden." Wir ermutigen euch dazu, eure Träume zu verwirklichen und euch jeden Tag bewusst dafür einzusetzen. Im Verlauf der Episode entdecken wir auch, warum es wichtig ist, im Hier und Jetzt zu leben. Die Vergangenheit ist wie eine Nebelwand, die uns daran hindert, vorwärts zu gehen, während die Zukunft oft nur eine vage Vorstellung ist. Wir ermutigen euch, euch auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, um das Beste aus eurem Leben herauszuholen. Sorgen sind sinnlos, und wir zeigen euch Wege auf, wie ihr negative Gedanken loslassen und den Sinn eures Lebens finden könnt. Wenn ihr bereit seid, Neues zu wagen und die Herausforderungen des Lebens anzunehmen, werdet ihr Freiheit erfahren und euren persönlichen Weg finden. Wir erzählen inspirierende Geschichten und teilen praktische Tipps, um euch zu helfen, das Leben in vollen Zügen zu genießen und jeden Tag als euren besten Tag zu betrachten. Lasst uns gemeinsam lernen, wie wir unsere Vergangenheit nutzen können, um eine erfüllte Zukunft zu gestalten. Schaltet ein und seid dabei!
36 Minuten
„Alles, von dem sich der Mensch eine Vorstellung machen kann, ist machbar“, sagte der „Erfinder“ der Mondrakete Wernher von Braun. Deshalb ist für mich ein Leben ohne Visionen nicht vorstellbar. So einfach in den Tag hineinleben und schauen, was sich ergibt, ist nicht meine Auffassung vom Leben. Leben ist für mich Gestaltung. Damit mir das gelingt, habe ich natürlich Visionen. Nicht nur eine, sondern mehrere, wobei ich sie Stück für Stück ansteuere und nicht alle auf einmal. Visionen sind mehr als nur Träume und Wunschdenken. Visionen sind Wegweiser, die uns zeigen, wohin wir unser Lebensschiff steu-ern können, wenn wir wollen. Zudem sind Visionen Zeitschenker, weil wir eben keine Zeit durch Orientierungslosigkeit verlieren. Menschen mit Visionen haben Ziele, Menschen mit Vorsätzen nur Wünsche. Letztere haben keine Chance auf Erfüllung. Die aber, die an ihren Visionen festhalten, machen weiter, auch wenn sie auf dem Weg dorthin buchstäblich öfter auf die Nase fallen sollten, was pas-sieren wird. Es gibt keine Zielerreichung „First Class“. Ziele zu er-reichen ist harte Arbeit. Natürlich gibt es auf dem Weg zum Ziel Stolpersteine – davon müssen Sie immer ausgehen. Es gibt sogar ei-ne Faustregel: Je näher Sie Ihrem Ziel kommen, desto mehr Hürden stellen sich Ihnen in den Weg. Sinngemäß schrieb Goethe: „Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man dem Ziele kommt.“ Mit anderen Worten: Der erfolgreiche Visionär erreicht sein Ziel, weil er einmal mehr aufgestanden als hingefallen ist. Diejenigen, die sich von den Stolpersteinen abhalten lassen, ihr Ziel zu erreichen, werden nie er-folgreich.
31 Minuten
„Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“ Konrad Adenauer
30 Minuten
„Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.“ Danny Kaye Gerade Vertrauen ist ausgesprochen wichtig für Unternehmer, die AM Unternehmen und weniger IM Unternehmen arbeiten.
33 Minuten
„Die Unternehmensformel“ – ein Buch von Beat Ambord. Als CEO der F1rst GmbH kann Beat Ambord auf viele Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit im Sinne einer jederzeit modernen Vermarktung für Unternehmen aus vielen Branchen verweisen. Die Grundregeln für den Unternehmenserfolg hat der eloquente Macher und Pionier der Vermarktung im Buch „Die Unternehmensformel“ greifbar zusammengefasst. „Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendje-mand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkau-fen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orien-tieren, werden die rechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da die gekaufte Leistung die ihr zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzu-rechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“
14 Minuten
Podcast „Die Unternehmensformel“ am Start „Die Unternehmensformel“ – ein Buch von Beat Ambord. Als CEO der F1rst GmbH kann Beat Ambord auf viele Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit im Sinne einer jederzeit modernen Vermarktung für Unternehmen aus vielen Branchen verweisen. Die Grundregeln für den Unternehmenserfolg hat der eloquente Macher und Pionier der Vermarktung im Buch „Die Unternehmensformel“ greifbar zusammengefasst. Im neuen Podcast „Die Unternehmensformel“ gibt es die Quintessenz der Erfahrungen, des Wissens und Könnens für den Erfolg in der Vermarktung praktisch hörbar in übersichtlichen Kapiteln. Starten Sie jetzt Ihren Einstieg in „Die Unternehmensformel“ und erfahren Sie, wie auch Ihr Unternehmen auf die Erfolgsspur kommen kann. Hier starten Sie direkt den Podcast „Die Unternehmensformel“ Erfolgreiche Persönlichkeiten zeichnen sich durch drei Eigenschaften aus: 1. Ausdauer 2. Übung 3. Authentizität
32 Minuten
Veränderungsunwillige Menschen können tausend Gründe nennen, warum sie sich nicht verändern wollen. Aber keinen einzigen, wa-rum es sich lohnt, sich zu verändern. Selbst dann nicht, wenn die Situation nur schwierig auszuhalten ist. Ich nenne Ihnen den wich-tigsten Grund für diese Haltung: Angst und Stress halten uns davon ab, die Dinge zu tun, die insbesondere für unsere seelische Zufrie-denheit von größter Wichtigkeit sind. Dabei nehmen uns Verände-rungen sehr viele schwere Lasten ab.
17 Minuten
Nach einer repräsentativen Studie der Gesellschaft für Konsum-forschung (GfK) wäre jeder vierte Deutsche gerne sein eigener Chef. Die Unabhängigkeit vom Arbeitgeber ist für jeden Zweiten (52 Prozent) ein wichtiger Aspekt. Mit dem Unternehmertum und der damit einhergehenden beruflichen Selbstständigkeit verbinden die Befragten die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung (46 Prozent), zusätzlichen Verdienst (35 Prozent) sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie (24 Prozent). Als Hürden werden oft fehlendes Start-kapital (69 Prozent) und Angst vor dem Scheitern (58 Prozent) ge-nannt.
32 Minuten
Herzlich Willkommen zum Podcast „Die Unternehmensformel“ Seit mehreren Jahrzehnten macht sich die F1rst GmbH stark für eine moderne, effiziente und vor allem erfolgreiche Vermarktung von Produkten, Leistungen und Services grosser und kleiner Unternehmen. Sowohl gastronomische Betriebe und Hotels, Handwerksbetriebe und Handelsunternehmen aber auch medizinische Fachpraxen, Spitäler, Banken und Versicherungen profitieren von der Fachkenntnis, dem Ideenreichtum und der Erfahrung der F1rst GmbH. Mit dem neuen Podcast „Die Unternehmensformel“ stellen wir allen Interessierten das Buch von Beat Ambord in komprimierter Form vor. Das was der eloquente Macher und Pionier der Vermarktung hier zu sagen hat, ist allemal das Nachmachen wert. In diesem Teil des Podcasts „Die Unternehmensformel“ stellen wir uns dem Thema Freunde sind nicht gleich Freunde
30 Minuten
„Ich bin in Erwartung einer größeren Geldsumme und möchte hier schon einmal einen Kredit aufnehmen, um mir jetzt den teuren Sportwagen zu kaufen“, sagt ein gut gekleideter Herr zu seinem Finanzberater. Auf seine Frage, wann mit dieser Geldsumme denn zu rechnen sei, antwortet der vor Selbstbewusstsein strotzende Herr: „Das kann ich Ihnen nicht genau sa-gen, weil ich den Lottoschein erst noch abgeben muss. Zudem müssen am Wo-chenende natürlich noch die richtigen Zahlen gezogen werden.“
23 Minuten
Es ist nichts mehr so, wie es war, und doch gibt es sie, die Tradition. Trotz oder gerade wegen des Internets. Wie fühlen Sie sich bei dem Gedanken, mit einem Unternehmensmodell in die Selbstständigkeit zu starten, dessen Wurzeln zurückgehen bis ins 19. Jahrhundert und das mit dem Jahr 1863 seinen Siegeszug antrat, der bis heute anhält. Die Rede ist vom Franchising, das seinen Ursprung in den Vereinig-ten Staaten von Amerika hat. Der Begriff indes leitet sich ab vom französischen Wort Franchise, das hier für die Befreiung von Abga-ben und Gebühren steht.
18 Minuten
„Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen-zulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.“ Auszug aus dem Buch „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry
24 Minuten
mutmaßt ein Sprichwort. Nicht zuletzt auch deshalb, weil Handwerker zwar fleißig sind, sich aber nicht immer über Gebühr anstrengen müssen – im Sinne von „in Ruhe seiner Arbeit nachkommen“. Dennoch fällt ihre Rechnung für Kunden öfter üppig aus. Ähnlich teuer geht es im juristischen Bereich zu. „Guter Rat ist teuer“, lehrt eine Redensart, die, nichts Genaues weiß man nicht, erstmals vielleicht ein verzweifelter Mandant aussprach, nachdem er die Kanzlei seines Rechtsanwaltes verließ. Immerhin verlangt ein Rechtsanwalt für ein paar Gesprächsminuten nicht selten einen dreistelligen Betrag. Tele-fonische Auskünfte kosten sogar rund 4 Euro die Minute. „In der Kürze liegt die Würze“ ist ebenfalls eine Redensart, die keineswegs von Tütensuppenherstellern stammt. Auch hier fragt sich der Verbrau-cher, warum so wenig gewürztes Trockenpulver in einer repräsenta-tiven Verpackungstüte so teuer sein muss. Diese Liste kostspieliger Beispiele ließe sich unendlich weiterführen, doch auch so fragt sich mancher, ob wir immer öfter „abgezockt“ werden. Mit Sicherheit nicht.
16 Minuten
Eine Feststellung des antiken griechischen Philosophen Demokrit, die ich aufgrund meiner erfolgreichen Tätigkeit als Unternehmer bestätigen kann. Gelebte Erfahrung eben, die nicht jeder hat. Tat-sächlich sind nur wenige sehr mutig und wagen das aus ihrer Sicht Unmögliche. Das Gros der Zeitgenossen klammert lieber am Alt-bewährten, auch wenn es sie nicht glücklich macht. Getreu dem Motto: „Da weiß man, was man hat.“ Insofern überraschen sie nicht wirklich, die Ergebnisse in Sachen Motivation, die alljährlich veröf-fentlicht werden. So sind Studien zufolge z. B. 85 Prozent aller Mit-arbeiter in deutschen Unternehmen demotiviert. Jeder Vierte hat inzwischen sogar innerlich gekündigt. Sie machen nur noch Dienst nach Vorschrift und hoffen, dass sich irgendetwas ändern wird in ihrem Leben. Schwindet die Hoffnung, scheinen viele einfach zu Hause zu bleiben, um sich von den Strapazen des Arbeitsalltags zu erholen. Eine Entwicklung, die die Unternehmen richtig viel Geld kostet. Die Unternehmensberatung, die seit 2001 alljährlich Studien zur Motivation erhebt, geht davon aus, dass die Fehltage, die auf Unlust zurückzuführen sind, die Betriebe rund 18 Milliarden Euro jährlich kosten. Alles in allem gingen nur den deutschen Unterneh-men bis zu 138 Milliarden Euro durch fehlendes Engagement verlo-ren .
2 Minuten
Kennengelernt habe ich Beat Ambord bei einem gemeinsamen Pro-jekt. Ich war sofort fasziniert von ihm: sein unglaubliches Fachwis-sen, gepaart mit Sozialkompetenz und wohltuender Menschlichkeit – das tat gut. Beat hat mir sein Buch „Die Unternehmensformel für Erfolg im ei-genen Unternehmen“ vor dem Druck anvertraut. Gerne gebe ich ein Feedback dazu. Ich habe viel gelesen. Klar, auch manches geschrieben. Selten hat mich aber ein Buch so gepackt wie dasjenige von Beat Ambord. „Echt stark“ war dann auch meine erste Reaktion darauf. Stark, was das Fachliche anbetrifft. Echt, weil seine Erfahrung spürbar ist. Das ist nicht bloß trockene Theorie. Es ist umsetzbar. Oft habe ich bei guter Fachliteratur darüber geklagt, dass sie so kompliziert und langweilig geschrieben ist und wichtige Wahrheiten deshalb kaum zu Ende gelesen, geschweige denn umgesetzt werden. Bei Beat ist das anders. Selbst komplexe Dinge werden verständlich erklärt, mit Bei-spielen untermauert. Packend, prägnant geschrieben und mit pas-senden Zitaten bestückt. Dazu manches visuell vertieft und alles an-genehm dargestellt. Ein Genuss zum Lesen! Übrigens nicht bloß für Unternehmer, die erfolgreicher werden möchten … Ich gratuliere Beat zu diesem rundherum großartigen Standardwerk. Es ist wirklich „echt stark“. Ich hoffe, dass viele Leser – wie ich – da-von profitieren können. Ich bin dankbar, das Buch „Die Unter-nehmensformel“, aber auch den Menschen Beat Ambord kennenge-lernt zu haben. Christoph Gysel Kennengelernt habe ich Beat Ambord bei einem gemeinsamen Pro-jekt. Ich war sofort fasziniert von ihm: sein unglaubliches Fachwis-sen, gepaart mit Sozialkompetenz und wohltuender Menschlichkeit – das tat gut. Beat hat mir sein Buch „Die Unternehmensformel für Erfolg im ei-genen Unternehmen“ vor dem Druck anvertraut. Gerne gebe ich ein Feedback dazu. Ich habe viel gelesen. Klar, auch manches geschrieben. Selten hat mich aber ein Buch so gepackt wie dasjenige von Beat Ambord. „Echt stark“ war dann auch meine erste Reaktion darauf. Stark, was das Fachliche anbetrifft. Echt, weil seine Erfahrung spürbar ist. Das ist nicht bloß trockene Theorie. Es ist umsetzbar. Oft habe ich bei guter Fachliteratur darüber geklagt, dass sie so kompliziert und langweilig geschrieben ist und wichtige Wahrheiten deshalb kaum zu Ende gelesen, geschweige denn umgesetzt werden. Bei Beat ist das anders. Selbst komplexe Dinge werden verständlich erklärt, mit Bei-spielen untermauert. Packend, prägnant geschrieben und mit pas-senden Zitaten bestückt. Dazu manches visuell vertieft und alles an-genehm dargestellt. Ein Genuss zum Lesen! Übrigens nicht bloß für Unternehmer, die erfolgreicher werden möchten … Ich gratuliere Beat zu diesem rundherum großartigen Standardwerk. Es ist wirklich „echt stark“. Ich hoffe, dass viele Leser – wie ich – da-von profitieren können. Ich bin dankbar, das Buch „Die Unter-nehmensformel“, aber auch den Menschen Beat Ambord kennenge-lernt zu haben. Christoph Gysel