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Episoden

1 Stunde 7 Minuten
Mehr über den VAD erfahren:

https://vad.auto/

Mehr über WELLER:

https://wellergruppe.de/

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Würde Burkhard Weller heute, 2026, noch einmal bei null anfangen und ein Autohaus gründen?

Genau damit starten wir diese Folge. Danach sprechen wir darüber, warum viele Autoverkäufer trotz immer besserer Tools noch an einer ziemlich einfachen Sache scheitern, was im Umgang mit Leads aus seiner Sicht grundsätzlich falsch läuft und was erfolgreiche Verkäufer anders machen.

Außerdem geht es um das Wachstum von WELLER, die Übernahme von Block am Ring, die zunehmende Konsolidierung im Autohandel und die Frage, wie man eine Gruppe mit 42 Autohäusern führt. WELLER beschäftigt heute mehr als 2.700 Mitarbeiter an 42 Standorten.

Und natürlich blicken wir nach vorne: Elektromobilität, Politik, Interessenvertretung und die Frage, wer den deutschen Autohandel in den nächsten Jahren wirklich bestimmen wird.

Zum Schluss wollte ich von Burkhard wissen, was er einem Anfang 20-Jährigen heute raten würde, der im Autohandel wirklich etwas reißen will.

An alle Autohändler: Wenn ihr euch für die politische Interessenvertretung des Handels interessiert, schaut euch den Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD) an. Burkhard Weller erklärt in der Folge auch, warum der Verband gegründet wurde und welche Themen dort aktuell auf den Tisch kommen.

Themen

00:00 Intro

02:57 Würde Burkhard Weller heute noch einmal ein Autohaus gründen?

06:04 Was erfolgreiche Autoverkäufer heute brauchen

09:10 Das Problem mit Leads im Autohaus

13:16 Wie sich der Autohandel verändert hat

19:08 Wie WELLER gewachsen ist

22:16 Die Übernahme von Block am Ring

29:50 Wie stark will WELLER noch wachsen?

31:24 Wer hat es im Autohandel künftig am schwersten?

35:05 Warum Arroganz im Autohaus gefährlich wird

37:47 Warum braucht der Autohandel einen eigenen Verband?

41:07 Politik, Bürokratie und Elektromobilität

44:53 Das Problem mit den Ladepreisen

49:19 Wer gestaltet die Zukunft des Autohandels?

51:22 E-Auto-Förderung und die Folgen für den Handel

59:07 Warum Deutschland weiterhin Autos braucht

63:38 Wellers Rat an die nächste Generation

69:17 Was die besten Autoverkäufer anders machen

73:21 Drei Dinge, die Händler selbst in der Hand haben

76:00 Warum die eigene Autohausmarke wichtiger wird

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Mit Paul auf LinkedIn vernetzen:

https://de.linkedin.com/in/paul-merthen
1 Stunde 20 Minuten
Mit Luca vernetzen:https://www.linkedin.com/in/lucablock

Mein Newsletter:

https://bit.ly/4qyrJYU

In dieser Folge spreche ich mit Luca Block über seinen Weg vom Autohaus-Unternehmer zum Social-Media- und LinkedIn-Berater.

Luca hat gemeinsam mit seiner Mutter Block am Ring geführt, eine BMW-Autohausgruppe mit rund 110 bis 120 Millionen Euro Umsatz. Parallel hat er sich auf Social Media eine Reichweite von knapp einer Million Followern aufgebaut. Später wurde das Familienunternehmen an die Weller Gruppe verkauft.

Wir sprechen darüber, warum sich seine Familie für den Verkauf entschieden hat, was beim Verkauf eines Autohauses wirklich Wert hat und weshalb Luca heute froh über diesen Schritt ist.

Danach gehen wir tief in das Thema Sichtbarkeit. Wie baut man als Unternehmer eine Personal Brand auf. Welche Plattform ist die richtige. Warum würde Luca heute LinkedIn wählen, wenn alle seine Kanäle morgen verschwinden würden. Und warum Reichweite allein noch lange kein gutes Marketing ist.

Außerdem sprechen wir darüber, wie er auf TikTok rund 885.000 Follower aufgebaut hat, warum einige seiner Videos über 40 Millionen Aufrufe erreicht haben und wie daraus echte Kunden, Promi-Kontakte und Fahrzeugverkäufe entstanden sind.

Ein großer Teil der Folge dreht sich auch um die Frage, wie Unternehmen Social Media strategisch nutzen sollten. Von Positionierung und Content-Mix über Community Management bis hin zu KI-Suche und der Frage, wie Unternehmen in Zukunft überhaupt noch gefunden werden.

Wenn du Unternehmer bist, im Autohaus arbeitest oder deine eigene Sichtbarkeit aufbauen willst, bekommst du aus dieser Folge einige sehr konkrete Learnings.

Themen der Folge:

00:00 Intro

06:50 Welcher Social-Media-Tipp ist kompletter Bullshit

08:29 Personenmarke oder Unternehmensmarke

10:44 Wer ist Luca Block

12:58 Warum er ins Familienunternehmen gegangen ist

15:05 Corona und die beste Zeit im Autohandel

20:52 Wie Luca mit Social Media gestartet ist

22:04 885.000 TikTok-Follower und 93.000 auf Instagram

23:13 Warum ihn ältere Verkäufer anfangs nicht ernst genommen haben

27:20 So entstehen virale Videos

29:03 Warum Hate manchmal Reichweite bringt

30:27 Wie Luca Kapital Bra und andere Promis als Kunden gewann

35:09 Warum Block am Ring verkauft wurde

37:10 Wie lange ein Autohaus-Verkauf dauert

38:07 Was die Firma wert war

40:28 Was beim Autohaus-Verkauf wirklich Wert hat

43:26 Schritt für Schritt zur Personal Brand

46:28 So baut Luca eine Sichtbarkeitsstrategie

51:08 Positionierung für Unternehmer

55:12 Unternehmer oder Mitarbeiter als Gesicht der Marke

58:23 Wie persönlich darf LinkedIn sein

01:02:19 Wann Social Media Ergebnisse bringt

01:03:56 Eine Plattform oder überall posten

01:09:00 Krisenkommunikation und Shitstorms

01:15:46 Warum Community Management entscheidend ist

01:18:54 KI-Suche verändert Sichtbarkeit

01:22:29 Warum KI-Texte auf LinkedIn oft schlecht funktionieren

01:25:00 Wie Unternehmen Marktanteile durch schlechtes Marketing verlieren

01:27:56 Was einen guten LinkedIn-Post ausmacht

01:31:42 Welche Plattform Luca heute neu aufbauen würde

Mehr zu Luca:

[LinkedIn Link einfügen]
47 Minuten
Mehr über InstaMotion erfahren: https://www.instamotion.com/de

Mein Newsletter: https://bit.ly/4qyrJYU

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Kann man Autos heute komplett online verkaufen?

In dieser Folge spreche ich mit Lisa von InstaMotion und Lucas Deubener über ein Geschäftsmodell, das viele Autohäuser noch skeptisch sehen. Fahrzeuge werden online verkauft, finanziert und bis vor die Haustür geliefert. Ohne klassische Probefahrt und ohne Besuch im Autohaus.

Wir sprechen darüber, wie InstaMotion Vertrauen aufbaut, welche Rolle Performance Marketing dabei spielt und warum Meta Ads dort anders eingesetzt werden als in vielen Autohäusern. Außerdem bekommst du Einblicke in den kompletten Verkaufsprozess, wichtige Kennzahlen und die größten Learnings aus tausenden Fahrzeugverkäufen.

Wenn du wissen willst, wie moderner Fahrzeugvertrieb funktioniert und was Autohäuser davon übernehmen können, ist diese Folge genau richtig.

Themen der Folge:

00:00 Intro

00:36 Wer ist Lisa und was macht InstaMotion?

03:24 So funktioniert der Online-Autokauf

05:12 Rückgaberecht und Vertrauen beim Fahrzeugkauf

07:29 Wie InstaMotion Vertrauen aufbaut

10:50 Warum InstaMotion kaum Fahrzeugbörsen nutzt

13:30 Warum Angebotswerbung nicht funktioniert

16:39 Die Marketingstrategie hinter InstaMotion

19:00 Meta Vehicle Ads und Performance Marketing

22:47 Die wichtigsten Marketing-KPIs

24:17 Erreichbarkeit und Leadqualität

28:09 Warum Meta nicht nur Verkäufe messen darf

32:15 Marketing und Vertrieb arbeiten zusammen

35:59 So kontaktiert InstaMotion neue Leads

39:05 Der komplette Online-Verkaufsprozess

43:39 So werden Händler Partner von InstaMotion

47:10 Online-Autokauf aus Kundensicht

49:28 Fazit

Mehr zu InstaMotion:

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38 Minuten
Warum fühlen sich so viele Events in der Automobilbranche gleich an?

Die gleichen Speaker, die gleichen Dienstleister und Networking, das häufig an der Oberfläche bleibt. Gleichzeitig überlegen Entscheider heute genauer, für welche Veranstaltung sie wirklich Zeit, Geld und Aufmerksamkeit investieren.

JETZT Tickets für das Mobility Festival 2027 sichern

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In dieser Folge spreche ich mit Juliane Schleicher darüber, welche Events heute noch funktionieren und warum eine volle Teilnehmerliste allein noch keine erfolgreiche Veranstaltung ausmacht.

Juliane hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche und organisiert mit Neopartners eigene B2B-Formate sowie Veranstaltungen für Unternehmen. Wir sprechen darüber, warum eine klar definierte Zielgruppe wichtiger ist als möglichst viele Teilnehmer und weshalb sie bei ihren Events bewusst eine strenge Tür fährt.

Du erfährst unter anderem

Warum sich viele Branchenevents austauschbar anfühlen

Wie sich der Eventmarkt seit Corona verändert hat

Weshalb Entscheider Veranstaltungen heute kritischer auswählen

Wie man neue Themen und gute Speaker frühzeitig erkennt

Warum kleine und spitze Events oft mehr Wirkung entfalten

Wie Events über Tickets und Sponsoren finanziert werden

Warum die Qualität der Teilnehmer für Sponsoren entscheidend ist

Wie aus einem Netzwerk ein belastbares Geschäftsmodell entstehen kann

Was beim Mobility Festival bewusst anders gemacht wird

Ein zentraler Punkt der Folge

Gute Events brauchen nicht möglichst viele Menschen. Sie brauchen die richtigen Menschen, relevante Inhalte und ein Umfeld, in dem echte Gespräche entstehen können.

Genau darauf baut auch das Mobility Festival auf. Keine klassischen Messestände, keine Roll-up-Wände und kein oberflächliches Abklappern von Dienstleistern. Stattdessen bekommen die Partner aktive Rollen mit Challenges, Tests, Experiences und konkreten Anwendungsfällen.

Das Format verbindet B2B-Konferenz, Festival und Networking für den Autohandel.

Kapitel der Folge

00:00 Braucht die Automobilbranche noch mehr Events?

01:00 Warum sich viele Veranstaltungen gleich anfühlen

05:00 Wie Corona den Eventmarkt verändert hat

09:30 Qualität statt möglichst vieler Teilnehmer

14:00 Wie Juliane neue Themen und Speaker findet

19:00 Ihr Weg aus der Festanstellung in die Selbstständigkeit

24:00 Wie verdient man mit Events Geld?

28:00 Warum eine spitze Zielgruppe entscheidend ist

31:30 Das Mobility Festival für den Autohandel

36:00 Fazit und Ausblick

Mehr von Juliane Schleicher

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https://www.instagram.com/julianeschleicher/

Mehr von Paul Merthen

Mit Paul zusammenarbeiten

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Partner der Folge

Vemove organisiert Fahrzeuglogistik für Autohäuser und Unternehmen. Fahrzeuge werden zuverlässig von A nach B gebracht, ohne dass interne Mitarbeiter dafür gebunden werden müssen.

Mehr über Vemove

https://vemove.de/

Abonniere den Podcast für weitere Gespräche über Autohaus-Marketing, Vertrieb, Events, Social Media und die Zukunft der Automobilbranche.

#Automobilbranche #EventMarketing #AutohausMarketing #MobilityFestival #B2BMarketing
39 Minuten
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Kostenloses GEO-E-Book aus dieser Podcastfolge sichern: https://bit.ly/4buaXnc

SEO verändert sich gerade massiv. Immer mehr Suchanfragen landen nicht mehr bei Google, sondern direkt in ChatGPT, Gemini oder Perplexity. In dieser Podcastfolge sprechen wir über Generative Engine Optimization (GEO) und die Zukunft von SEO.

In dieser Folge spreche ich mit Jonas Frewert, Geschäftsführer der Frewert Media GmbH aus Lemgo. Die Agentur unterstützt Unternehmen bei SEO, Generative Engine Optimization (GEO) und Google Ads und betreut bereits über 120 Unternehmen.

Wir sprechen darüber, warum sich SEO gerade stark verändert und weshalb immer mehr Suchanfragen direkt in KI-Systemen stattfinden.

Jonas erklärt:

was Generative Engine Optimization (GEO) ist

wie Unternehmen von KI-Systemen empfohlen werden

warum strukturierte Inhalte immer wichtiger werden

und wie man über die Google Search Console echte Kundenfragen findet

Hier findest du mehr von Paul:

https://www.linkedin.com/in/paul-merthen/

Hier findest du mehr von Jonas:

https://www.instagram.com/jonas_frewert/
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Über diesen Podcast

Gespräche mit den Menschen, die die Automobilbranche bewegen. Im Paul Merthen Podcast geht es um die Menschen hinter Autohäusern, Marken und Unternehmen. Um ihren Weg, ihre Entscheidungen, ihre Fehler, ihre Erfolge und das, was sie geprägt hat. Ich spreche mit Unternehmern, Führungskräften, Verkäufern und Machern über ihre Geschichten und darüber, wie sie die Branche erleben und verändern. Fragen oder Feedback: hello@paulmerthen.de
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„Paul Merthen Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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