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Mama will reden Archiv

113 Episoden
12 Minuten
Meine Mitgründerin bei BeAlice und ich plaudern diesmal aus dem Nähkästchen. Über Wäscheberge, die Luisa inzwischen völlig egal sind, eine ziemlich instabile Paw-Patrol-Laterne und die Frage, warum wir früher so viele Aufgaben ganz selbstverständlich übernommen haben. Aber auch darüber, wie sich Elternzeit, Teilzeit und die Aufgabenverteilung zu Hause auf unsere beruflichen Möglichkeiten ausgewirkt haben. Ein persönliches Gespräch über unsere Ehen, alte Rollenbilder und das, was wir heute anders machen.
17 Minuten
Warum du immer an alles denken musst Dein Partner übernimmt die Ferienbetreuung. Du erinnerst ihn an die Anmeldung, schickst ihm die Termine und suchst am Ende doch noch den richtigen Link heraus. Eigentlich habt ihr die Aufgabe längst aufgeteilt. Warum bist du dann immer noch dafür verantwortlich, dass sie erledigt wird? Genau hier liegt einer der größten Denkfehler beim Thema Mental Load. Viele berufstätige Mütter teilen sich mit ihrem Partner die Aufgaben im Familienalltag. Trotzdem behalten sie den Überblick, treffen Entscheidungen, denken voraus und springen ein, wenn etwas schiefläuft. Das kostet Zeit und Energie. Vor allem dann, wenn du gleichzeitig einen anspruchsvollen Job hast oder Führungsverantwortung trägst. In dieser Folge von Mama will reden zeige ich dir, warum Aufgaben abgeben noch lange nicht bedeutet, Verantwortung zu teilen. Dabei nutze ich meine Erfahrung aus vielen Jahren als Führungskraft mit mehr als 100 Mitarbeitenden. Denn was in Unternehmen selbstverständlich sein sollte, funktioniert in vielen Familien erstaunlich schlecht. Darum geht es in dieser Folge: * Warum dein Partner viel übernehmen kann und du trotzdem den gesamten Mental Load trägst. * Was Aufgabenverteilung und echte Verantwortungsübernahme unterscheidet. * Warum dein Partner nicht dein Mitarbeiter ist und du ihn nicht managen musst. * Welche Rolle unsere erlernten Vorstellungen von Mutterschaft und Vaterschaft spielen. * Warum es wichtig ist, unterschiedliche Herangehensweisen auszuhalten. * Was passieren muss, wenn jemand eine Verantwortung übernimmt und etwas schiefgeht. * Welche drei konkreten Schritte euch helfen können, Verantwortung im Familienalltag neu zu verteilen. Du erfährst außerdem, warum ich als Führungskraft bewusst nicht alle Entscheidungen selbst getroffen habe und was das mit der Selbstständigkeit unserer Kinder zu tun hat. Wenn du beruflich viel Verantwortung trägst und zu Hause trotzdem für alles mitdenken musst, ist diese Folge für dich. Hör jetzt rein in „Warum du immer an alles denken musst“.
56 Minuten
„Das Einkommen gehört uns beiden. Die Rentenlücke gehört nur mir.“ Er verdient mehr. Also reduziert sie ihre Arbeitszeit. Klingt logisch, oder? Was viele Paare dabei übersehen: Die Entscheidung kostet Frauen nicht nur heute Gehalt. Sie verlieren Rentenansprüche, Möglichkeiten zum Vermögensaufbau und oft auch langfristige Karrierechancen. Und das betrifft nicht nur Frauen mit geringem Einkommen. In dieser Sonderfolge von Mama will reden spreche ich mit Natascha Wegelin, Gründerin von Madame Moneypenny und SPIEGEL-Bestseller-Autorin, darüber, wie finanzielle Ungleichheit in Familien entsteht und was berufstätige Mütter dagegen tun können. Wir diskutieren, warum ein eigenes Konto noch keine finanzielle Unabhängigkeit bedeutet, was ein wirklich faires Drei-Konten-Modell ausmacht und wie Paare finanzielle Nachteile durch Elternzeit und Teilzeit ausgleichen können. Natascha erklärt außerdem, warum viele Frauen erst bei einer Trennung oder einer anderen Krise beginnen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen, und wie du den Einstieg schaffst, auch wenn du bisher wenig Lust auf Geldanlage, ETFs und Altersvorsorge hattest. Denn finanzielle Selbstbestimmung bedeutet nicht, alles allein bezahlen zu müssen. Sondern zu verstehen, welche Entscheidungen du triffst, welche Folgen sie haben und welche Möglichkeiten dir offenstehen. Eine Folge über Geld, Partnerschaft, Mental Load und die Frage, was Mutterschaft Frauen finanziell wirklich kostet. Hör rein und finde heraus, wie finanziell unabhängig du tatsächlich bist.
24 Minuten
Luisa und ich beschäftigen uns jeden Tag mit Mental Load, Vereinbarkeit und der Frage, wie berufstätige Mütter Karriere, Familie und Partnerschaft so gestalten können, dass nicht alles dauerhaft auf ihren Schultern landet. Also müssten wir das privat inzwischen ziemlich perfekt können, oder? Nun ja. In dieser Folge von Mama will reden ist meine Mitgründerin Luisa zu Gast und wir sprechen darüber, wo wir selbst trotz all unseres Wissens immer wieder in alte Muster geraten. Luisa erzählt, warum mit Einschulung und Kindergarten plötzlich neue Aufgaben bei ihr landen, obwohl zu Hause längst vieles gut aufgeteilt ist. Wir sprechen über schlechtes Gewissen, Pausenboxen und selbstgemachte Adventskalender, über unsere ziemlich unterschiedlichen Standards, übers Nein sagen und Hilfe annehmen und darüber, warum eigene Ansprüche nicht automatisch etwas Schlechtes sind. Denn das Ziel ist nicht, irgendwann die perfekte berufstätige Mutter zu werden, die jedes Muster für immer überwunden hat. Neue Lebensphasen bringen neue Anforderungen. Entscheidend ist, schneller zu erkennen, was gerade wieder nicht funktioniert und bewusst nachzujustieren. Und wir diskutieren eine Frage, die gerade für leistungsstarke Frauen wichtig ist: Wann bringen uns hohe Ansprüche weiter und wann beginnen wir, gegen uns selbst zu arbeiten? Eure Diskussion dazu reicht bewusst bis zum Karriereanspruch, denn Saskia macht deutlich, dass ein hoher Anspruch an Karriere und ein hoher Anspruch an die Beziehung zu den Kindern für sie nicht automatisch im Widerspruch stehen. Hör jetzt rein.
14 Minuten
Was würdest du tun, wenn ich dir jede Woche fünf Stunden schenken würde? Sport, Freundinnen treffen, lesen, einfach mal nichts tun? Oder würdest du erstmal all die Dinge erledigen, für die gerade nie Zeit ist? Natürlich fehlt berufstätigen Müttern Zeit. Aber zusätzliche Zeit bedeutet nicht automatisch mehr Leichtigkeit. Denn wenn jede freie Stunde sofort wieder mit Aufgaben, Verantwortung und Erwartungen gefüllt wird, sind auch fünf zusätzliche Stunden ziemlich schnell weg. In dieser Folge von Mama will reden bekommst du drei Fragen, mit denen du herausfinden kannst, ob dir tatsächlich Zeit fehlt oder ob dein eigentlicher Hebel an einer ganz anderen Stelle liegt. Hör rein und finde heraus, was dein „Zeitproblem“ wirklich lösen würde.
10 Minuten
„Ich mach das schnell.“ Eigentlich ein ziemlich harmloser Satz. Gerade für Frauen, die gut organisieren können, Verantwortung gewohnt sind und meistens schon drei Schritte weiterdenken. Das Problem beginnt häufig erst später. Nämlich dann, wenn du dich fragst, warum du trotz Partner immer noch für so unglaublich viel zuständig bist. In dieser Folge von Mama will reden geht es um eine unbequeme Seite von Mental Load: Was passiert, wenn wir Aufgaben zwar theoretisch teilen wollen, Verantwortung aber nur schwer wirklich aus der Hand geben können? Ich erzähle, wie ich selbst irgendwann beim Kofferpacken gemerkt habe, welches System wir ganz nebenbei geschaffen hatten. Ich packte, dachte voraus und wusste, wo alles war. Mein Partner musste am Ziel nur fragen: „Wo sind denn die Rutschsocken?“ Und plötzlich wurde mir ziemlich deutlich, welche Rolle ich selbst übernommen hatte. Wir schauen darauf, warum Selbermachen kurzfristig so effizient wirkt und langfristig trotzdem zum Problem werden kann. Warum hohe Standards und Perfektionismus Entlastung erschweren können. Warum „anders“ nicht automatisch „schlechter“ bedeutet. Und warum ein Partner auf Augenhöhe etwas anderes ist als ein sehr guter Assistent, der Aufgaben nach deinen Vorstellungen erledigt. Vor allem geht es aber um die Frage, die du dir beim nächsten „Ach komm, ich mach das eben schnell“ stellen kannst: Muss ich das wirklich selbst machen oder fällt es mir gerade einfach schwer, es jemand anderen machen zu lassen? Hör jetzt in „Warum ‚Ich mach das schnell‘ zum Problem wird“ rein, überall, wo es Podcasts gibt.
14 Minuten
Das neue Schuljahr beginnt und plötzlich muss wieder alles neu gedacht werden: Wer bringt? Wer holt? Welche Termine kommen dazu? Wo stehen Sportsachen, Schulranzen und Instrumente? Welche Arbeitszeiten funktionieren noch und welche Routinen aus dem letzten Jahr passen plötzlich nicht mehr? Für berufstätige Mütter bedeutet der Start nach den Sommerferien deshalb oft nicht sofort mehr Entspannung. Erstmal entsteht neuer Mental Load. In dieser Folge von Mama will reden spreche ich darüber, warum Routinen und klare Prozesse unseren Familienalltag so stark entlasten können und warum gerade ein neues Schuljahr oder Kita Jahr eine gute Gelegenheit ist, das eigene System einmal bewusst zu überprüfen. Es geht aber nicht nur um bessere Organisation. Denn wenn sich ohnehin gerade etwas verändert, lohnt sich auch die größere Frage: Was darf für dich im nächsten Jahr eigentlich anders werden? Vielleicht kann dein Kind plötzlich mehr Verantwortung übernehmen. Vielleicht möchtest du Aufgaben endlich komplett an deinen Partner abgeben. Vielleicht willst du beruflich den nächsten Schritt gehen, mehr arbeiten, Führung übernehmen oder eine ganz andere Idee verfolgen. Vielleicht möchtest du auch einfach mehr Ruhe und Leichtigkeit in deinem Alltag. Ich zeige dir in der Folge zwei unterschiedliche Wege. Einen für den Moment, in dem gerade alles zu viel ist und du schnell wieder Klarheit brauchst. Und einen für den Moment, in dem eigentlich alles ganz gut läuft und du genau deshalb Kapazität hast, etwas Größeres zu verändern. Hör rein und nutze den Start ins neue Schuljahr nicht nur zum Neuorganisieren, sondern auch zum Neuentscheiden.
44 Minuten
4 Kinder. Unternehmerin. Bestsellerautorin. Und trotzdem sagt Julia Neuen ganz offen: “Ich wäre heute nicht erfolgreich, wenn ich privat nicht abgegeben hätte.” In dieser Sonderfolge von Mama will reden sprechen wir darüber, warum viele berufstätige Mütter versuchen, gleichzeitig Karriere zu machen, die perfekte Mutter zu sein und überall den Überblick zu behalten und warum genau dieses System irgendwann an seine Grenzen kommt. Du erfährst, warum Erfolg nicht bedeutet, alles selbst zu schaffen weshalb Kinder und Partner mehr Verantwortung übernehmen können, als viele glauben warum Freiräume keine Belohnung sind, sondern die Voraussetzung für gute Entscheidungen wie Loslassen dabei hilft, beruflich weiterzukommen, ohne ständig mehr leisten zu müssen weshalb Perfektion oft der größte Karrierekiller ist Eine Folge für alle Mütter, die ihre beruflichen Ziele nicht aufgeben möchten und gleichzeitig merken, dass ihr bisheriges System dauerhaft nicht funktioniert. Hör jetzt in die neue Folge von Mama will reden rein.
7 Minuten
Nach den Sommerferien nehmen sich viele berufstätige Mütter vor, dass dieses Schuljahr endlich entspannter wird. Mehr Struktur. Weniger Stress. Bessere Organisation. Doch genau hier liegt oft der Denkfehler. Denn Veränderung beginnt selten dann, wenn endlich Ruhe einkehrt. Sie beginnt meistens genau dann, wenn wir merken, dass unser bisheriges System nicht mehr trägt. In dieser Folge spreche ich darüber, • warum wir so oft auf den perfekten Zeitpunkt warten • weshalb Chaos oft der ehrlichste Spiegel für unser Leben ist • warum Organisation allein selten die eigentliche Lösung ist • wie du erkennst, an welcher Stelle Veränderung wirklich ansetzen darf Außerdem erzähle ich, warum wir unser Live Training dieses Mal bewusst auf einen Sonntagabend gelegt haben und weshalb gerade der September für viele berufstätige Mütter der beste Zeitpunkt ist, ihr Familien und Arbeitsleben neu auszurichten. Wenn du das Gefühl hast, dass dein Alltag zwar funktioniert, du aber nicht noch ein weiteres Jahr einfach nur durchhalten möchtest, dann ist diese Folge genau für dich. Hör jetzt rein und starte den Herbst nicht mit noch mehr To Dos, sondern mit einem neuen Blick auf dein Leben.
9 Minuten
Nach den Sommerferien wünschen sich viele berufstätige Mütter vor allem eines: Endlich wieder Struktur. Doch was, wenn Struktur gar nicht das eigentliche Ziel ist? In dieser Folge spreche ich über die Frage, die ich fast jeder Frau im Klarheitsgespräch stelle und die überraschend selten sofort beantwortet werden kann: Wie möchtest du eigentlich leben? Wir sprechen darüber, • warum Frauen ihre Probleme meist glasklar benennen können, ihre Ziele aber oft nicht • weshalb Organisation allein dein Leben nicht leichter macht • warum nach den Sommerferien der perfekte Zeitpunkt ist, dein Leben bewusst neu auszurichten • welche drei Fragen dir helfen können, deinen Alltag völlig neu zu betrachten Diese Folge ist für dich, wenn du beruflich viel Verantwortung trägst, Familie und Karriere vereinbaren möchtest und das Gefühl hast, dass dein Alltag zwar funktioniert, sich aber trotzdem nicht nach deinem Leben anfühlt. Hör jetzt rein und nimm dir 10 Minuten Zeit für die wichtigste Person in deinem Alltag: dich selbst.
36 Minuten
“Mich trifft kein Burnout.” Genau das dachte Christina auch. Sie machte Karriere im DAX Konzern, führte internationale Teams und liebte ihren Job. Bis ihr Körper irgendwann nicht mehr mitmachte. In dieser Sonderfolge spricht Christina Voss zum ersten Mal ausführlich darüber, warum Burnout nicht plötzlich entsteht, weshalb gerade leistungsstarke Frauen besonders gefährdet sind und welche Warnsignale sie selbst jahrelang übersehen hat. Außerdem sprechen wir darüber, • warum Dauerstress oft als “normal” wahrgenommen wird • weshalb Karriere und mentale Gesundheit kein Widerspruch sein müssen • welche Rolle Perfektionismus, Verantwortung und Grenzen spielen • warum viele berufstätige Mütter ihre Erschöpfung viel zu lange ignorieren • was Christina heute mit ihren eigenen Kindern komplett anders macht Eine Folge für alle Frauen, die viel leisten, ihren Beruf lieben und trotzdem nicht den Preis ihrer Gesundheit zahlen möchten.
12 Minuten
Du setzt im Job klare Prioritäten, triffst Entscheidungen und führst Menschen. Zuhause hingegen erledigst du noch schnell dies, organisierst noch eben das und fragst dich am Ende des Tages, warum du ständig das Gefühl hast, allen hinterherzulaufen. In dieser Folge geht es um einen Gedanken, über den erstaunlich selten gesprochen wird: Vielleicht fehlt dir gar keine bessere Organisation. Vielleicht fehlt dir Selbstführung. Saskia zeigt, warum viele berufstätige Mütter hervorragende Führungskräfte für ihre Teams sind, aber erstaunlich streng mit sich selbst umgehen. Sie spricht darüber, was gute Führung wirklich ausmacht und warum genau diese Fähigkeiten auch im Familienalltag den größten Unterschied machen können. In dieser Folge erfährst du: • warum Mental Load oft nur die Oberfläche ist • weshalb Selbstführung etwas völlig anderes ist als Selbstoptimierung • welche Prinzipien guter Führung du sofort auf dein eigenes Leben übertragen kannst • warum klare Prioritäten und Grenzen nichts mit Egoismus zu tun haben • welche Frage dein Denken über Vereinbarkeit verändern kann Wenn du dir wünschst, dass sich dein Alltag nicht nur organisiert, sondern wirklich leichter anfühlt, dann ist diese Folge genau für dich. Hör jetzt in die neue Folge von Mama will reden rein.
38 Minuten
Bianca hatte ihren Alltag im Griff. Zumindest sah es von außen so aus. Sie war alleinerziehend, arbeitete in Teilzeit, kümmerte sich um ihre beiden Töchter und löste zuverlässig jedes neue Problem. Trotzdem fühlte sich ihr Leben irgendwann nur noch nach Anstrengung an. Weniger Arbeitsstunden hatten daran nichts geändert. In der 100. Folge von Mama will reden spricht Bianca offen darüber, warum sie nicht noch mehr an sich optimieren wollte und weshalb sie nach dem BeAlice Mentoring wieder auf 40 Stunden erhöht hat. Du erfährst in dieser Folge, wie sich ein funktionierender Alltag trotzdem nach Hilflosigkeit anfühlen kann warum Teilzeit nicht automatisch den Mental Load reduziert welche Erwartungen Bianca selbst an sich stellte, die niemand sonst von ihr verlangte wie sie gelernt hat, beruflich und privat Grenzen zu setzen warum kleine Veränderungen wie feste Behördenzeiten enorm viel Kraft sparen wie ihre Kinder auf ihre neuen Grenzen reagieren weshalb Hilfe anzunehmen nichts mit Abhängigkeit zu tun hat und wie Bianca heute mehr arbeitet, ohne sich stärker unter Druck zu setzen. Bianca erzählt nicht von einem plötzlich perfekten Leben. Sie zeigt an konkreten Situationen, was sich verändert, wenn eine Mutter nicht mehr jedes Problem sofort zu ihrem eigenen macht. Heute arbeitet sie wieder Vollzeit, priorisiert klarer und hat am Abend noch Kraft übrig. Nicht weil weniger Anforderungen da sind, sondern weil sie anders mit ihnen umgeht. Hör jetzt in die 100. Folge von Mama will reden rein.
12 Minuten
Sommerferien bedeuten endlich Entspannung? Für viele berufstätige Mütter fühlt es sich erst einmal genau anders an. Die gewohnten Abläufe fallen weg, die Ferienbetreuung muss organisiert werden, der Urlaub will geplant sein und plötzlich steigt der Mental Load statt zu sinken. Gleichzeitig entsteht etwas, das im Alltag oft fehlt: Zeit. Zeit, um festzustellen, welche Themen schon lange unter dem täglichen Funktionieren verborgen lagen. Konflikte in der Partnerschaft, unausgesprochene Erwartungen oder die Frage, warum sich das Familienleben immer noch schwerer anfühlt, als es eigentlich müsste. In dieser Folge erfährst du, warum Sommerferien oft mehr Mental Load statt mehr Leichtigkeit bringen weshalb genau diese Zeit eine Chance für echte Veränderungen sein kann wie du das kommende Schuljahr bewusst statt zufällig gestaltest warum klare Ziele für Familie, Partnerschaft und Beruf so viel verändern können und welche einfachen Fragen dir helfen, herauszufinden, was sich nach den Ferien wirklich ändern soll. Diese Folge ist für alle berufstätigen Mütter, die den Sommer nicht nur überstehen, sondern als Startpunkt für ein leichteres Familienleben nutzen möchten. Hör jetzt in die neue Folge von Mama will reden rein.
Mama will reden

Mama will reden

FAMILIE. JOB. BEZIEHUNG. ICH.