- Startseite
- Podcasts
- SpineDocs Podcast
- Archiv
SpineDocs Archiv
47 Episoden
60 Minuten
In dieser Folge sprechen Dr. Sami Ridwan und Dr. Stefan Motov mit Prof. Wojciech Pepke und Dr. Stefan Hemmer aus Heidelberg, zwei Experten für Deformitätenchirurgie über idiopathische Skoliosen, deren Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Erfahren Sie, warum eine frühzeitige Erkennung so wichtig ist und welche konservativen sowie operativen Ansätze es gibt. In dieser Episode diskutieren Experten die neuesten Entwicklungen in der Skoliose-Chirurgie, inklusive minimalinvasiver Techniken, Wachstumsstäben und zukünftigen Trends. Hören Sie, warum eine frühzeitige Diagnose und spezialisierte Zentren entscheidend sind.
Key topics
Definition und Differenzierung der Skoliose Ursachen und Entstehung der Skoliose Diagnostische Verfahren und Screening Konservative Behandlung mit Korsett Indikationen für operative Eingriffe Wachstumsrelevanz bei der Behandlung Unterschiede zwischen juveniler und adulter Skoliose Bedeutung der Frühdiagnose und Verlaufskontrolle Unterschiede zwischen offener und minimalinvasiver Skoliose-Operation Rolle der Wachstumsstäbe bei jungen Patienten Langzeitfolgen und Komplikationen von Skoliose-Implantaten Zukünftige Entwicklungen in der Skoliose-Chirurgie Bedeutung der Früherkennung und Prävention
Takeaways
Frühzeitige Erkennung ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Der Winkel der Krümmung ist maßgeblich für die Therapieentscheidung. Das Wachstumspotenzial beeinflusst die Wahl der Behandlung. Regelmäßige Kontrolle alle sechs Monate ist notwendig. Eltern sollten auf Haltungssymptome achten und regelmäßig kontrollieren lassen. Konservative Therapie umfasst Physiotherapie und Korsett, operative Eingriffe sind bei fortgeschrittenen Fällen notwendig. Die Unterscheidung zwischen struktureller und funktioneller Skoliose ist essenziell. Moderne Röntgentechnologien helfen, Strahlung zu minimieren. Frühzeitige Diagnose ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Minimale Invasivität ist derzeit noch nicht die beste Lösung für alle Fälle. Wachstumsstäbe bieten eine flexible Option für junge Patienten mit großem Wachstumspotenzial. Langzeitstudien zeigen, dass offene Verfahren bessere Fusionsergebnisse liefern. Die Zukunft liegt in verbesserten Implantaten und Kombinationstechniken.
Key topics
Definition und Differenzierung der Skoliose Ursachen und Entstehung der Skoliose Diagnostische Verfahren und Screening Konservative Behandlung mit Korsett Indikationen für operative Eingriffe Wachstumsrelevanz bei der Behandlung Unterschiede zwischen juveniler und adulter Skoliose Bedeutung der Frühdiagnose und Verlaufskontrolle Unterschiede zwischen offener und minimalinvasiver Skoliose-Operation Rolle der Wachstumsstäbe bei jungen Patienten Langzeitfolgen und Komplikationen von Skoliose-Implantaten Zukünftige Entwicklungen in der Skoliose-Chirurgie Bedeutung der Früherkennung und Prävention
Takeaways
Frühzeitige Erkennung ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Der Winkel der Krümmung ist maßgeblich für die Therapieentscheidung. Das Wachstumspotenzial beeinflusst die Wahl der Behandlung. Regelmäßige Kontrolle alle sechs Monate ist notwendig. Eltern sollten auf Haltungssymptome achten und regelmäßig kontrollieren lassen. Konservative Therapie umfasst Physiotherapie und Korsett, operative Eingriffe sind bei fortgeschrittenen Fällen notwendig. Die Unterscheidung zwischen struktureller und funktioneller Skoliose ist essenziell. Moderne Röntgentechnologien helfen, Strahlung zu minimieren. Frühzeitige Diagnose ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Minimale Invasivität ist derzeit noch nicht die beste Lösung für alle Fälle. Wachstumsstäbe bieten eine flexible Option für junge Patienten mit großem Wachstumspotenzial. Langzeitstudien zeigen, dass offene Verfahren bessere Fusionsergebnisse liefern. Die Zukunft liegt in verbesserten Implantaten und Kombinationstechniken.
47 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Univ.-Prof. Ahmed El Damaty und PD Dr. med. Malte Ottenhausen, zwei Experten für pädiatrische Neurochirurgie aus Heidelberg, über die Wirbelsäulenchirurgie bei Kindern, mit dem Fokus auf Fehlbildungen. Wir beleuchten Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten und die Bedeutung frühzeitiger Interventionen.
Key Topics
Neuralrohrdefekte und ihre pränatale Diagnostik Intrauterine Operationen bei Neuralrohrdefekten Langzeitwirkungen und Prognosen bei spinalen Fehlbildungen Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Kinderneurochirurgie Psychologische Aspekte bei Operationen an Kindern
Key Topics
Neuralrohrdefekte und ihre pränatale Diagnostik Intrauterine Operationen bei Neuralrohrdefekten Langzeitwirkungen und Prognosen bei spinalen Fehlbildungen Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Kinderneurochirurgie Psychologische Aspekte bei Operationen an Kindern
41 Minuten
In der ersten Folge der dritten Staffel diskutieren wir die wichtigsten Aspekte der Densfraktur, einschließlich Diagnostik, Behandlung und Nachsorge, mit Kenny Hagar von der LMU in München. Das Thema ist entscheidend für die Versorgung älterer und jüngerer Patienten mit Halswirbelfrakturen.
Takeaways
Unterscheidung zwischen stabilen und instabilen Frakturen nach Anderson und D'Alonzo Bedeutung der Bildgebung, insbesondere CT und MRT Konservative Behandlung mit Halskrause und deren Dauer Operative Techniken: Zugschraube und dorsale Operationstechniken Relevanz der Osteoporose-Therapie bei älteren Patienten Diagnostische Kriterien und Entscheidungsfindung in der Notaufnahme Langzeitnachsorge und Implantatentfernung Spezifische Herausforderungen bei geriatrischen Patienten
Takeaways
Unterscheidung zwischen stabilen und instabilen Frakturen nach Anderson und D'Alonzo Bedeutung der Bildgebung, insbesondere CT und MRT Konservative Behandlung mit Halskrause und deren Dauer Operative Techniken: Zugschraube und dorsale Operationstechniken Relevanz der Osteoporose-Therapie bei älteren Patienten Diagnostische Kriterien und Entscheidungsfindung in der Notaufnahme Langzeitnachsorge und Implantatentfernung Spezifische Herausforderungen bei geriatrischen Patienten
20 Minuten
In dieser Rapid Fire Folge sprechen Dr. Stefan Motov und Dr. Sami Ridwan über die Grundlagen und Techniken der Schraubenosteosynthese in der Wirbelsäulenchirurgie. Sie erklären die verschiedenen Trajektorien, Techniken und Innovationen, die die Wirbelsäulenchirurgie sicherer und effektiver machen.
Takeaways
Grundlagen der Schraubenosteosynthese in der Wirbelsäule Unterschiedliche Trajektorien und Techniken Bedeutung der Anatomie und Navigation Innovationen wie Cortical Bone Trajectory Techniken bei Osteoporose und degenerativen Erkrankungen
Takeaways
Grundlagen der Schraubenosteosynthese in der Wirbelsäule Unterschiedliche Trajektorien und Techniken Bedeutung der Anatomie und Navigation Innovationen wie Cortical Bone Trajectory Techniken bei Osteoporose und degenerativen Erkrankungen
15 Minuten
In dieser Rapid Fire Folge in der Sommerpause, diskutieren Dr. Stefan Motov und Dr. Sami Ridwan die Technik der Laminoplastie in der Wirbelsäulenchirurgie, ihre Indikationen, Vorteile und Herausforderungen. Sie beleuchten die Unterschiede zu anderen Verfahren und teilen praktische Erfahrungen.
Takeaways
Indikationen für Laminoplastie Technik und Implantate in der Laminoplastie Vorteile der Bewegungserhaltung Grenzen bei multilevel Eingriffen Langzeitkomplikationen und Kontrollen
Takeaways
Indikationen für Laminoplastie Technik und Implantate in der Laminoplastie Vorteile der Bewegungserhaltung Grenzen bei multilevel Eingriffen Langzeitkomplikationen und Kontrollen
16 Minuten
Schreibt Mythen mit denen ihr zu tun habt oder hattet in die Kommentare!
In dieser Rapid Fire Folge räumen Dr. Sami Ridwan und Dr. Stefan Motov mit 10 Mythen rund um die Wirbelsäulenchirurgie auf. Sie klären, was wirklich hinter häufigen Annahmen steckt und geben wertvolle Einblicke in die moderne Behandlung.
10 Mythen:
Mythos 1: Operation bei jedem Bandscheibenvorfall
Mythos 2: MRT zeigt immer die Ursachen für Schmerzen
Mythos 3: Nach Wirbelsäulen-OP monatelang kaum bewegen
Mythos 4: Minimalinvasive Chirurgie ist immer besser
Mythos 5: Bettruhe bei akuten Rückenschmerzen ist die beste Therapie
Mythos 6: Jede Spinalkanalstenose muss operiert werden
Mythos 7: Operative Behandlung bei jeder Skoliose notwendig
Mythos 8: Nach Bandscheiben-OP darf man nie wieder Sport treiben
Mythos 9: Mehr Implantate bedeuten automatisch ein besseres Ergebnis
Mythos 10: Knacken im Rücken ist immer gefährlich
In dieser Rapid Fire Folge räumen Dr. Sami Ridwan und Dr. Stefan Motov mit 10 Mythen rund um die Wirbelsäulenchirurgie auf. Sie klären, was wirklich hinter häufigen Annahmen steckt und geben wertvolle Einblicke in die moderne Behandlung.
10 Mythen:
Mythos 1: Operation bei jedem Bandscheibenvorfall
Mythos 2: MRT zeigt immer die Ursachen für Schmerzen
Mythos 3: Nach Wirbelsäulen-OP monatelang kaum bewegen
Mythos 4: Minimalinvasive Chirurgie ist immer besser
Mythos 5: Bettruhe bei akuten Rückenschmerzen ist die beste Therapie
Mythos 6: Jede Spinalkanalstenose muss operiert werden
Mythos 7: Operative Behandlung bei jeder Skoliose notwendig
Mythos 8: Nach Bandscheiben-OP darf man nie wieder Sport treiben
Mythos 9: Mehr Implantate bedeuten automatisch ein besseres Ergebnis
Mythos 10: Knacken im Rücken ist immer gefährlich
14 Minuten
Weiter geht es in der Sommerpause mit unseren Rapid Fire Folgen. In dieser Folge sprechen Dr. Sami Ridwan und Dr. Stefan Motov über thorakale Bandscheibenvorfälle, ihre Diagnose, operative Verfahren und Komplikationen. Das Thema ist selten, aber wichtig für die richtige Behandlung und Planung.
Takeaways
Häufigkeit und Lokalisation von thorakalen Bandscheibenvorfällen
Diagnostische Verfahren: MRT und CT
Operative Zugänge: mikrochirurgisch, endoskopisch, transthorakal
Risiken und Komplikationen bei Operationen
Wichtigkeit der präoperativen Bildgebung und Planung
Takeaways
Häufigkeit und Lokalisation von thorakalen Bandscheibenvorfällen
Diagnostische Verfahren: MRT und CT
Operative Zugänge: mikrochirurgisch, endoskopisch, transthorakal
Risiken und Komplikationen bei Operationen
Wichtigkeit der präoperativen Bildgebung und Planung
39 Minuten
In dieser finalen Episode der zweiten Staffel, diskutieren Dr. Sami Ridwan und Dr. Stefan Motov die Herausforderungen und Entwicklungen in der Ausbildung und Weiterbildung im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie. Sie beleuchten die Erwartungen der Generation Z, die Bedeutung digitaler Fortbildungsmöglichkeiten und die Notwendigkeit, die praktischen Ausbildungsstrukturen zu verbessern. Zudem wird die Rolle von Simulationen in der chirurgischen Ausbildung thematisiert und die Frage aufgeworfen, wie der optimale Weg in der Wirbelsäulenausbildung aussehen könnte.
Bis September geht es über die Sommerpause weiter mit Rapid Fire wie gewohnt alle 2 Wochen.
Takeaways
Die Ausbildung in der Wirbelsäulenchirurgie ist im Wandel.
Generation Z hat andere Erwartungen an die Ausbildung.
Strukturen der Weiterbildung müssen an die aktuellen Bedürfnisse angepasst werden.
Digitale Fortbildungsmöglichkeiten sind entscheidend für die Entwicklung.
Simulationen sind wichtig, aber ersetzen nicht die praktische Erfahrung.
Die praktische Exposition in der Ausbildung ist oft unzureichend.
Die Ausbildung muss an die Realität der Patienten angepasst werden.
Es gibt keinen einheitlichen Weg in der Ausbildung zur Wirbelsäulenchirurgie.
Die Erwartungen an die Ausbildung haben sich in den letzten Jahren verändert.
Engagement in der Weiterbildung ist für junge Ärzte wichtig.
Die Patientenzufriedenheit in der Wirbelsäulenchirurgie ist im Vergleich zu anderen Bereichen niedrig.
Es gibt keine standardisierte Ausbildung für Wirbelsäulenchirurgie im deutschsprachigen Raum.
Mentoring ist entscheidend für die Entwicklung junger ChirurgInnen.
Frühe praktische Ausbildung kann das Verständnis und die Fähigkeiten verbessern.
Technologische Fortschritte sollten die Grundlagen der Chirurgie nicht ersetzen.
Die Infrastruktur für die Ausbildung muss verbessert werden.
Die Integration neuer Technologien ist notwendig für die Zukunft der Chirurgie.
Die Work-Life-Balance in der Chirurgie ist ein wichtiges Thema.
Bis September geht es über die Sommerpause weiter mit Rapid Fire wie gewohnt alle 2 Wochen.
Takeaways
Die Ausbildung in der Wirbelsäulenchirurgie ist im Wandel.
Generation Z hat andere Erwartungen an die Ausbildung.
Strukturen der Weiterbildung müssen an die aktuellen Bedürfnisse angepasst werden.
Digitale Fortbildungsmöglichkeiten sind entscheidend für die Entwicklung.
Simulationen sind wichtig, aber ersetzen nicht die praktische Erfahrung.
Die praktische Exposition in der Ausbildung ist oft unzureichend.
Die Ausbildung muss an die Realität der Patienten angepasst werden.
Es gibt keinen einheitlichen Weg in der Ausbildung zur Wirbelsäulenchirurgie.
Die Erwartungen an die Ausbildung haben sich in den letzten Jahren verändert.
Engagement in der Weiterbildung ist für junge Ärzte wichtig.
Die Patientenzufriedenheit in der Wirbelsäulenchirurgie ist im Vergleich zu anderen Bereichen niedrig.
Es gibt keine standardisierte Ausbildung für Wirbelsäulenchirurgie im deutschsprachigen Raum.
Mentoring ist entscheidend für die Entwicklung junger ChirurgInnen.
Frühe praktische Ausbildung kann das Verständnis und die Fähigkeiten verbessern.
Technologische Fortschritte sollten die Grundlagen der Chirurgie nicht ersetzen.
Die Infrastruktur für die Ausbildung muss verbessert werden.
Die Integration neuer Technologien ist notwendig für die Zukunft der Chirurgie.
Die Work-Life-Balance in der Chirurgie ist ein wichtiges Thema.
42 Minuten
In dieser Folge mit Franz-Joseph Dally, Oberarzt an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mannheim, werden die neuesten Entwicklungen und Techniken der ISG-Fusion behandelt. Das Gespräch bietet Einblicke in Indikationen, operative Techniken und zukünftige Trends in der Behandlung von ISG Dysfunktion und Sakrumfrakturen.
Takeaways
Indikationen für die ISG-Fusion Operative Techniken und Implantate Diagnostik und Differenzialdiagnose bei ISG-Beschwerden Komplikationen und Nachbehandlung bei Sakrum- und Beckenfusionen Innovationen in der Implantattechnologie und minimalinvasiven Chirurgie
Takeaways
Indikationen für die ISG-Fusion Operative Techniken und Implantate Diagnostik und Differenzialdiagnose bei ISG-Beschwerden Komplikationen und Nachbehandlung bei Sakrum- und Beckenfusionen Innovationen in der Implantattechnologie und minimalinvasiven Chirurgie
42 Minuten
In diesem Gespräch tauchen wir tief in das komplexe Thema der thorakolumbalen Berstungsfrakturen ein. PD Dr. med. Sonja Häckel, Oberärztin für Orthopädie am Inselspital Bern, erklärt die Klassifikationen, Traumamechanismen und Behandlungsansätze, inklusive konservativer und operativer Strategien. Erfahren Sie, wann eine Operation notwendig ist und welche Faktoren die Entscheidung beeinflussen.
Takeaways
Traumamechanismen bei Berstungsfrakturen
Klassifikation der Frakturen (AO-Spine und andere)
Konservative Behandlung vs. Operation
Indikationen für operative Eingriffe
Bedeutung der Bildgebung (CT, MRT, EOS)
Takeaways
Traumamechanismen bei Berstungsfrakturen
Klassifikation der Frakturen (AO-Spine und andere)
Konservative Behandlung vs. Operation
Indikationen für operative Eingriffe
Bedeutung der Bildgebung (CT, MRT, EOS)
36 Minuten
In dieser Podcast-Folge diskutieren Dr. Stefan Motov und Dr. Sami Ridwan 5 der wichtigsten Landmark-Studien in der Wirbelsäulenchirurgie, von der Halswirbelsäule bis zur Lendenwirbelsäule. Sie analysieren die historische Entwicklung, aktuelle Evidenz und praktische Implikationen für die klinische Praxis.
Takeaways
Einführung in die Literatur der Wirbelsäulenchirurgie Paradigmenwechsel in der Behandlung der Lendenwirbelsäule Die Bedeutung der SPORT-Trials für die Wirbelsäulenchirurgie Disc Trial und die Rolle von Infektionen in der Bandscheibendegeneration Studienrelevanz und Patientenkommunikation Zusammenfassung und Ausblick auf zukünftige Themen Literatur
50 Landmark Papers Every Spine Surgeon Should Know
Edited By Alexander R. Vaccaro, MD, PhD, MBA, Jefferson R. Wilson, MD, Charles G. Fisher, MD, MHSc, FRCSC
Försth P, Ólafsson G, Carlsson T, Frost A, Borgström F, Fritzell P, Öhagen P, Michaëlsson K, Sandén B. A Randomized, Controlled Trial of Fusion Surgery for Lumbar Spinal Stenosis. N Engl J Med. 2016 Apr 14;374(15):1413-23. doi: 10.1056/NEJMoa1513721. PMID: 27074066.
Kgomotso EL, Hellum C, Fagerland MW, Solberg T, Brox JI, Storheim K, Hermansen E, Franssen E, Weber C, Brisby H, Algaard KRH, Furunes H, Banitalebi H, Ljøstad I, Indrekvam K, Austevoll IM; Nordsten collaborators. Decompression alone or with fusion for degenerative lumbar spondylolisthesis (Nordsten-DS): five year follow-up of a randomised, multicentre, non-inferiority trial. BMJ. 2024 Aug 7;386:e079771. doi: 10.1136/bmj-2024-079771. PMID: 39111800; PMCID: PMC11304163.
Weinstein JN, Tosteson TD, Lurie JD, Tosteson AN, Hanscom B, Skinner JS, Abdu WA, Hilibrand AS, Boden SD, Deyo RA. Surgical vs nonoperative treatment for lumbar disk herniation: the Spine Patient Outcomes Research Trial (SPORT): a randomized trial. JAMA. 2006 Nov 22;296(20):2441-50. doi: 10.1001/jama.296.20.2441. PMID: 17119140; PMCID: PMC2553805.
SMITH GW, ROBINSON RA. The treatment of certain cervical-spine disorders by anterior removal of the intervertebral disc and interbody fusion. J Bone Joint Surg Am. 1958 Jun;40-A(3):607-24. PMID: 13539086.
Boden SD, Davis DO, Dina TS, Patronas NJ, Wiesel SW. Abnormal magnetic-resonance scans of the lumbar spine in asymptomatic subjects. A prospective investigation. J Bone Joint Surg Am. 1990 Mar;72(3):403-8. PMID: 2312537.
Takeaways
Einführung in die Literatur der Wirbelsäulenchirurgie Paradigmenwechsel in der Behandlung der Lendenwirbelsäule Die Bedeutung der SPORT-Trials für die Wirbelsäulenchirurgie Disc Trial und die Rolle von Infektionen in der Bandscheibendegeneration Studienrelevanz und Patientenkommunikation Zusammenfassung und Ausblick auf zukünftige Themen Literatur
50 Landmark Papers Every Spine Surgeon Should Know
Edited By Alexander R. Vaccaro, MD, PhD, MBA, Jefferson R. Wilson, MD, Charles G. Fisher, MD, MHSc, FRCSC
Försth P, Ólafsson G, Carlsson T, Frost A, Borgström F, Fritzell P, Öhagen P, Michaëlsson K, Sandén B. A Randomized, Controlled Trial of Fusion Surgery for Lumbar Spinal Stenosis. N Engl J Med. 2016 Apr 14;374(15):1413-23. doi: 10.1056/NEJMoa1513721. PMID: 27074066.
Kgomotso EL, Hellum C, Fagerland MW, Solberg T, Brox JI, Storheim K, Hermansen E, Franssen E, Weber C, Brisby H, Algaard KRH, Furunes H, Banitalebi H, Ljøstad I, Indrekvam K, Austevoll IM; Nordsten collaborators. Decompression alone or with fusion for degenerative lumbar spondylolisthesis (Nordsten-DS): five year follow-up of a randomised, multicentre, non-inferiority trial. BMJ. 2024 Aug 7;386:e079771. doi: 10.1136/bmj-2024-079771. PMID: 39111800; PMCID: PMC11304163.
Weinstein JN, Tosteson TD, Lurie JD, Tosteson AN, Hanscom B, Skinner JS, Abdu WA, Hilibrand AS, Boden SD, Deyo RA. Surgical vs nonoperative treatment for lumbar disk herniation: the Spine Patient Outcomes Research Trial (SPORT): a randomized trial. JAMA. 2006 Nov 22;296(20):2441-50. doi: 10.1001/jama.296.20.2441. PMID: 17119140; PMCID: PMC2553805.
SMITH GW, ROBINSON RA. The treatment of certain cervical-spine disorders by anterior removal of the intervertebral disc and interbody fusion. J Bone Joint Surg Am. 1958 Jun;40-A(3):607-24. PMID: 13539086.
Boden SD, Davis DO, Dina TS, Patronas NJ, Wiesel SW. Abnormal magnetic-resonance scans of the lumbar spine in asymptomatic subjects. A prospective investigation. J Bone Joint Surg Am. 1990 Mar;72(3):403-8. PMID: 2312537.
37 Minuten
Bitte Feedback! an folgenden sehr kurzen anonymen Umfragen zu unseren Podcasts teilnehmen: Spinedocs und Braindocs
In diesem Gespräch tauchen wir tief in das Thema Longevity ein, mit Fokus auf präventive Maßnahmen, mentale Gesundheit und ergonomische Optimierungen in Bezug auf den Werdegang in der Wirbelsäulenchirurgie. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Gesundheit und Karriere langfristig sichern können, mit Dr. med. Carl Peter Meschede aus München.
Takeaways
Was ist Longevity und warum ist es wichtig für Chirurgen? Der richtige Zeitpunkt, um mit Longevity zu beginnen Physische Belastungen im OP und Präventionsmaßnahmen Mentale Gesundheit und Burnout-Prävention in der Chirurgie Ergonomische Optimierung im OP für langfristige Gesundheit Bedeutung von Schlaf, Ernährung und Bewegung Individuelle genetische und molekulare Tests für Prävention Rolle der Unternehmenskultur und Arbeitgeber bei Longevity Präventive Maßnahmen gegen Suchtmittel und Leistungssteigerung Zukunftstrends in der präventiven Medizin
Literatur
Kolz JM, Wagner SC, Vaccaro AR, Sebastian AS. Ergonomics in Spine Surgery. Clin Spine Surg. 2022 Oct 1;35(8):333-340. doi: 10.1097/BSD.0000000000001238. Epub 2021 Jul 28. PMID: 34321393.
White AJ, Nowacki AS, Woodrow SI, Steinmetz MP, Benzil DL. Ergonomics, musculoskeletal disorders, and surgeon gender in spine surgery: a survey of practicing spine surgeons. J Neurosurg Spine. 2024 Jan 12;40(4):529-538. doi: 10.3171/2023.11.SPINE23705. PMID: 38215442.
Nitish Gunness VR, Chakir S, Aljeeran O, Rizzo P, Taha S. Sustaining surgeon longevity in spine surgery: A narrative review. Neurochirurgie. 2025 Mar;71(2):101619. doi: 10.1016/j.neuchi.2024.101619. Epub 2024 Nov 28. PMID: 39615786.
Schupper AJ, Hrabarchuk EI, McCarthy L, Hadjipanayis CG. Improving Surgeon Well-Being: Ergonomics in Neurosurgery. World Neurosurg. 2023 Jul;175:e1220-e1225. doi: 10.1016/j.wneu.2023.04.102. Epub 2023 Apr 30. PMID: 37427701.
In diesem Gespräch tauchen wir tief in das Thema Longevity ein, mit Fokus auf präventive Maßnahmen, mentale Gesundheit und ergonomische Optimierungen in Bezug auf den Werdegang in der Wirbelsäulenchirurgie. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Gesundheit und Karriere langfristig sichern können, mit Dr. med. Carl Peter Meschede aus München.
Takeaways
Was ist Longevity und warum ist es wichtig für Chirurgen? Der richtige Zeitpunkt, um mit Longevity zu beginnen Physische Belastungen im OP und Präventionsmaßnahmen Mentale Gesundheit und Burnout-Prävention in der Chirurgie Ergonomische Optimierung im OP für langfristige Gesundheit Bedeutung von Schlaf, Ernährung und Bewegung Individuelle genetische und molekulare Tests für Prävention Rolle der Unternehmenskultur und Arbeitgeber bei Longevity Präventive Maßnahmen gegen Suchtmittel und Leistungssteigerung Zukunftstrends in der präventiven Medizin
Literatur
Kolz JM, Wagner SC, Vaccaro AR, Sebastian AS. Ergonomics in Spine Surgery. Clin Spine Surg. 2022 Oct 1;35(8):333-340. doi: 10.1097/BSD.0000000000001238. Epub 2021 Jul 28. PMID: 34321393.
White AJ, Nowacki AS, Woodrow SI, Steinmetz MP, Benzil DL. Ergonomics, musculoskeletal disorders, and surgeon gender in spine surgery: a survey of practicing spine surgeons. J Neurosurg Spine. 2024 Jan 12;40(4):529-538. doi: 10.3171/2023.11.SPINE23705. PMID: 38215442.
Nitish Gunness VR, Chakir S, Aljeeran O, Rizzo P, Taha S. Sustaining surgeon longevity in spine surgery: A narrative review. Neurochirurgie. 2025 Mar;71(2):101619. doi: 10.1016/j.neuchi.2024.101619. Epub 2024 Nov 28. PMID: 39615786.
Schupper AJ, Hrabarchuk EI, McCarthy L, Hadjipanayis CG. Improving Surgeon Well-Being: Ergonomics in Neurosurgery. World Neurosurg. 2023 Jul;175:e1220-e1225. doi: 10.1016/j.wneu.2023.04.102. Epub 2023 Apr 30. PMID: 37427701.
41 Minuten
Bitte Feedback! an folgenden sehr kurzen anonymen Umfragen zu unseren Podcasts teilnehmen: Spinedocs und Braindocs
In dieser Episode diskutieren wir die vielfältigen Aspekte der Spondylolyse, von Definition über Diagnostik bis hin zu Therapieoptionen, mit Spezialist Dr. Denis Rappert, leitender Oberarzt und Facharzt für Neurochirurgie am interdisziplinären Zentrum für Wirbelsäulen- und Skoliosetherapie am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen. Diese Einblicke helfen Ärzten und Interessierten, den Umgang mit diesem seltenen, aber bedeutenden Krankheitsbild zu optimieren.
Takeaways
Grundlagen der Spondylolyse: Anatomie und Entstehungsmechanismen
Unterschiede zwischen juveniler und adulter Spondylolyse
Bedeutung der verschiedenen Wilse-Klassifikationen
Diagnostische Herangehensweisen: MRT, CT, Röntgen und funktionale Bildgebung
Konservative versus operative Behandlung: Wann ist welcher Ansatz sinnvoll?
Einsatz moderner Operationstechniken: Pars-Repair, minimalinvasive Verfahren, Robotik
Besonderheiten bei speziellen Patientengruppen (z.B. Leistungssportler, Jugendliche)
Komplikationen und Neuromonitoring während der Operation
Nachsorge, Rehabilitationszeitraum und Rückkehr zum Sport
Diskussion zu Langzeitfolgen und Fehlstellungen bei operativer Korrektur
In dieser Episode diskutieren wir die vielfältigen Aspekte der Spondylolyse, von Definition über Diagnostik bis hin zu Therapieoptionen, mit Spezialist Dr. Denis Rappert, leitender Oberarzt und Facharzt für Neurochirurgie am interdisziplinären Zentrum für Wirbelsäulen- und Skoliosetherapie am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen. Diese Einblicke helfen Ärzten und Interessierten, den Umgang mit diesem seltenen, aber bedeutenden Krankheitsbild zu optimieren.
Takeaways
Grundlagen der Spondylolyse: Anatomie und Entstehungsmechanismen
Unterschiede zwischen juveniler und adulter Spondylolyse
Bedeutung der verschiedenen Wilse-Klassifikationen
Diagnostische Herangehensweisen: MRT, CT, Röntgen und funktionale Bildgebung
Konservative versus operative Behandlung: Wann ist welcher Ansatz sinnvoll?
Einsatz moderner Operationstechniken: Pars-Repair, minimalinvasive Verfahren, Robotik
Besonderheiten bei speziellen Patientengruppen (z.B. Leistungssportler, Jugendliche)
Komplikationen und Neuromonitoring während der Operation
Nachsorge, Rehabilitationszeitraum und Rückkehr zum Sport
Diskussion zu Langzeitfolgen und Fehlstellungen bei operativer Korrektur
40 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Michael Schwake aus Münster über intradurale Pathologien, Tumore und operative Techniken. Er teilt wertvolle Einblicke in Diagnose, Behandlung und zukünftige Entwicklungen in der Neurochirurgie dieser Erkrankungen.
Takeaways
Unterscheidung intradurale extra- und intramedulläre Pathologien Häufigste intradurale Tumore: Meningeome und Schwannome Klinische Symptome und Diagnostik bei spinalen Tumoren Operationsindikation und Timing bei intraduralen Tumoren Chirurgische Zugangswege und minimalinvasive Techniken Komplikationen und intraoperative Überwachung Spezielle Fälle: Verkalkte Meningeome und Neurofibromatose Zukunftstrends in der Neurochirurgie intraduraler Pathologien
Takeaways
Unterscheidung intradurale extra- und intramedulläre Pathologien Häufigste intradurale Tumore: Meningeome und Schwannome Klinische Symptome und Diagnostik bei spinalen Tumoren Operationsindikation und Timing bei intraduralen Tumoren Chirurgische Zugangswege und minimalinvasive Techniken Komplikationen und intraoperative Überwachung Spezielle Fälle: Verkalkte Meningeome und Neurofibromatose Zukunftstrends in der Neurochirurgie intraduraler Pathologien
44 Minuten
In dieser Folge beleuchten wir die aktuellen Entwicklungen, Vorteile und Herausforderungen der Robotik in der Wirbelsäulenchirurgie. Unser Gast, Prof. Dr. med. Patrick Strube aus den Waldkliniken Eisenberg, teilt umfassende Einblicke in klinisch etablierte Systeme, wissenschaftliche Evidenz und die zukünftige Entwicklung der Technologie.
Takeaways
Definition und aktueller Stand der autonomen Robotik in der Wirbelsäulenchirurgie
Wichtige klinische Robotersysteme: Excelsius GPS, Mazor X, Cirque; Unterschiede und Einsatzbereiche
Vorteile der Robotik gegenüber Navigation und Freihandtechnik: Präzision, Workflow und Marketing
Wissenschaftliche Evidenz: Patientenergebnisse, OP-Zeiten, Strahlenexposition
Lernkurven für erfahrene Chirurgen und Nachwuchs: Schulung, Training, Nachwuchsförderung
Herausforderungen: Haptisches Feedback, Sicherheitsrisiken, Workflow-Integration
Innovationen: elektromagnetische Tracking-Systeme, KI-gestützte Planung, humanoide Roboter
Zukunftsperspektiven: autonomes Operieren, Mehrarm-Systeme, gesellschaftliche Akzeptanz
Wirtschaftliche Aspekte: Kosten, Geräte-Rentabilität, Marktdynamik und Kosteneinsparungen
Patientenakzeptanz und Skepsis gegenüber Robotik in der Chirurgie
Takeaways
Definition und aktueller Stand der autonomen Robotik in der Wirbelsäulenchirurgie
Wichtige klinische Robotersysteme: Excelsius GPS, Mazor X, Cirque; Unterschiede und Einsatzbereiche
Vorteile der Robotik gegenüber Navigation und Freihandtechnik: Präzision, Workflow und Marketing
Wissenschaftliche Evidenz: Patientenergebnisse, OP-Zeiten, Strahlenexposition
Lernkurven für erfahrene Chirurgen und Nachwuchs: Schulung, Training, Nachwuchsförderung
Herausforderungen: Haptisches Feedback, Sicherheitsrisiken, Workflow-Integration
Innovationen: elektromagnetische Tracking-Systeme, KI-gestützte Planung, humanoide Roboter
Zukunftsperspektiven: autonomes Operieren, Mehrarm-Systeme, gesellschaftliche Akzeptanz
Wirtschaftliche Aspekte: Kosten, Geräte-Rentabilität, Marktdynamik und Kosteneinsparungen
Patientenakzeptanz und Skepsis gegenüber Robotik in der Chirurgie