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Episoden
06.08.2026
13 Minuten
Heute drehe ich eine Sache um, die fast jeder Golfer falsch herum kennt. Mein Luftschwung ist langsamer als mein Schlag mit Ball.
Bei dir ist es wahrscheinlich genau andersrum: ohne Ball schnell, mit Ball plötzlich zäh. Ich erkläre dir, woran das liegt. Ein Teil ist die Verkrampfung am Ball.
Der größere Teil ist aber eine simple Rechnung, die kaum jemand auf dem Schirm hat. Ich habe es sogar blind getestet, mit verbundenen Augen, ohne dass der Schüler wusste, ob ein Ball liegt.
Dann zeige ich dir, warum abgehackte, übertrieben langsame Probeschwünge deinen runden Schwung zerstören. Und warum deine besten Drives nie die waren, die du penibel vorbereitet hast.
Am Ende ordne ich noch das Speed-Stick-Training ein: wann es dir hilft und wann es dich nur im Luftschwung schneller macht, während am Ball nichts passiert.
Du willst rausfinden, was dich gerade Meter und Präzision kostet – und wie du es änderst? Dann lass uns quatschen. Buch dir ganz einfach ein persönliches Drivegespräch für eine individuelle Analyse deiner aktuellen Situation.
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Bei dir ist es wahrscheinlich genau andersrum: ohne Ball schnell, mit Ball plötzlich zäh. Ich erkläre dir, woran das liegt. Ein Teil ist die Verkrampfung am Ball.
Der größere Teil ist aber eine simple Rechnung, die kaum jemand auf dem Schirm hat. Ich habe es sogar blind getestet, mit verbundenen Augen, ohne dass der Schüler wusste, ob ein Ball liegt.
Dann zeige ich dir, warum abgehackte, übertrieben langsame Probeschwünge deinen runden Schwung zerstören. Und warum deine besten Drives nie die waren, die du penibel vorbereitet hast.
Am Ende ordne ich noch das Speed-Stick-Training ein: wann es dir hilft und wann es dich nur im Luftschwung schneller macht, während am Ball nichts passiert.
Du willst rausfinden, was dich gerade Meter und Präzision kostet – und wie du es änderst? Dann lass uns quatschen. Buch dir ganz einfach ein persönliches Drivegespräch für eine individuelle Analyse deiner aktuellen Situation.
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04.08.2026
13 Minuten
Heute nehme ich die häufigsten Schwungfehler auseinander, die ich in meinen Erstanalysen immer wieder sehe. Und der größte steht über allen anderen: Feel vs. Real. Du denkst, du machst eine Bewegung.
Dann filmst du dich und merkst, du machst sie gar nicht. Ich erkläre dir, warum du eine Bewegung massiv übertreiben musst, damit im Video das Richtige ankommt.
Wer auf Schulterhöhe ausholen will, muss sich auf Kopfhöhe fühlen. Klingt komisch, ergibt aber sofort Sinn, wenn du die Folge hörst.
Dann geht es um den Rückschwung, den kaum jemand ernst nimmt. Denk an ein Theraband: Erst ziehen, dann fetzen lassen. Genau da entstehen Präzision und Geschwindigkeit.
Und ich zeige dir, warum die Reihenfolge deiner Bewegungen bis zu 50 Meter ausmacht.
Willst du wissen, welcher Fehler dich gerade am meisten kostet? Über den Link buchst du ein Erstgespräch, dann schauen wir uns deinen Schwung gemeinsam an.
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Dann geht es um den Rückschwung, den kaum jemand ernst nimmt. Denk an ein Theraband: Erst ziehen, dann fetzen lassen. Genau da entstehen Präzision und Geschwindigkeit.
Und ich zeige dir, warum die Reihenfolge deiner Bewegungen bis zu 50 Meter ausmacht.
Willst du wissen, welcher Fehler dich gerade am meisten kostet? Über den Link buchst du ein Erstgespräch, dann schauen wir uns deinen Schwung gemeinsam an.
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23.07.2026
9 Minuten
Rhythmus und Timing. Kaum ein Thema wird im Golf so oft falsch erklärt. Heute räume ich damit auf.
Der Denkfehler: Die meisten üben Timing separat. Dabei sitzt guter Rhythmus schon im Schwung selbst, wenn du eine Sache verstehst. Dein Schwung ist ein Doppelpendel. Ein großes Pendel über die Schultern, ein kleines über die Handgelenke.
Denk an eine Schaukel, nicht an eine Drehung um die eigene Achse. Und ein Pendel ist immer am schnellsten am tiefsten Punkt. Genau da, wo du den Ball triffst.
In dieser Folge zeige ich dir, warum das Verhältnis von Rück- zu Abschwung im langen Spiel 3:1 ist. Und warum der gängige Tipp „schwing mal langsamer" deinen Schwung oft kaputt macht, statt ihn zu retten. Verstehst du das Pendel, fliegt der Ball weiter und präziser.
Und der Rhythmus? Der passt dann ganz von allein.
Willst du deinen Schwung mal gemeinsam anschauen? Auf meiner Homepage kannst du ein Gespräch buchen.
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Der Denkfehler: Die meisten üben Timing separat. Dabei sitzt guter Rhythmus schon im Schwung selbst, wenn du eine Sache verstehst. Dein Schwung ist ein Doppelpendel. Ein großes Pendel über die Schultern, ein kleines über die Handgelenke.
Denk an eine Schaukel, nicht an eine Drehung um die eigene Achse. Und ein Pendel ist immer am schnellsten am tiefsten Punkt. Genau da, wo du den Ball triffst.
In dieser Folge zeige ich dir, warum das Verhältnis von Rück- zu Abschwung im langen Spiel 3:1 ist. Und warum der gängige Tipp „schwing mal langsamer" deinen Schwung oft kaputt macht, statt ihn zu retten. Verstehst du das Pendel, fliegt der Ball weiter und präziser.
Und der Rhythmus? Der passt dann ganz von allein.
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16.07.2026
12 Minuten
Jahrelang habe ich es dir – und mir selbst – falsch erklärt: „Drück dich aktiv vom rechten Fuß ab." Heute weiß ich, dieser Kraft-Gedanke bremst dich aus.
In dieser Folge zeige ich dir meine neue Entdeckung zur Gewichtsverlagerung. Die Idee ist simpel: Statt dich nach links zu drücken, lässt du dich nach links fallen.
Stell dir vor, hinter dir steht eine weiche Couch, in die du dich sinken lässt. Genau dieses Reinfallen macht dich leichter – und wer leichter wird, wird schneller. Ohne Kraft, ohne Zwang.
Ich erkläre dir, warum sich dabei sogar kurz dein rechter Zeh vom Boden löst. Und warum genau dieses „Absetzen" im linken Bein dir danach den Katapult-Effekt schenkt – wie bei einem Sprung, der aus der Abwärtsbewegung nach oben schießt.
Mein Lieblings-Tipp zum Ausprobieren: Stell dich auf deine Haushaltswaage und versuche, den angezeigten Wert aktiv zu senken. So fühlst du die Bewegung sofort.
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In dieser Folge zeige ich dir meine neue Entdeckung zur Gewichtsverlagerung. Die Idee ist simpel: Statt dich nach links zu drücken, lässt du dich nach links fallen.
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Ich erkläre dir, warum sich dabei sogar kurz dein rechter Zeh vom Boden löst. Und warum genau dieses „Absetzen" im linken Bein dir danach den Katapult-Effekt schenkt – wie bei einem Sprung, der aus der Abwärtsbewegung nach oben schießt.
Mein Lieblings-Tipp zum Ausprobieren: Stell dich auf deine Haushaltswaage und versuche, den angezeigten Wert aktiv zu senken. So fühlst du die Bewegung sofort.
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09.07.2026
10 Minuten
Was, wenn der wichtigste Muskel in deinem Schwung gar keiner ist? In dieser Episode zeige ich dir, warum dein Arm mit dem Schläger zusammen der entscheidende Hebel für weite Drives ist – und warum die meisten Golfer genau diese Physik komplett unterschätzen.
Ich erkläre dir, warum jeder Inch mehr Schaftlänge bis zu zwei Meilen mehr Schwunggeschwindigkeit bringt. Warum meine Schwünge auf Video oft langsam wirken – und der Ball trotzdem 300 Meter fliegt. Und warum es genau dieses eine Prinzip ist, das aus 60-jährigen Amateuren Golfer macht, die junge Longhitter alt aussehen lassen.
Am Ende weißt du, warum du keine Muskeln brauchst, um weiter zu schlagen. Sondern Verständnis für einen einfachen physikalischen Trick.
Ich erkläre dir, warum jeder Inch mehr Schaftlänge bis zu zwei Meilen mehr Schwunggeschwindigkeit bringt. Warum meine Schwünge auf Video oft langsam wirken – und der Ball trotzdem 300 Meter fliegt. Und warum es genau dieses eine Prinzip ist, das aus 60-jährigen Amateuren Golfer macht, die junge Longhitter alt aussehen lassen.
Am Ende weißt du, warum du keine Muskeln brauchst, um weiter zu schlagen. Sondern Verständnis für einen einfachen physikalischen Trick.
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Über diesen Podcast
In diesem Podcast bekommst Du von Longdrive-Europameister Robin
Horvath, entscheidende Tipps und Tricks für dein Driverspiel auf
deine Ohren. Außerdem erfährst Du spannende Einblicke in den
Longdrive-Alltag von Robin und blickst mit ihm hinter die Kulissen.
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