dieMotive – Podcast zur Kultur der Fotografie Archiv
93 Episoden
1 Stunde 25 Minuten
Sebastian Lux. What more can I say? Ausser, dass wir versucht haben nicht zu viel über F.C. Gundlach zu sprechen. Haben wir fast geschafft. Welche unheimliche Bedeutung Gundlach für eine große Menge an Menschen hatte, wird in dem Gespräch auch noch einmal deutlich. Natürlich geht es auch um die Anfänge des Hauses der Fotografie in den Deichtorhallen, natürlich um die Stiftung und deren Sammlung und Archiv, aber noch viel mehr geht es um den Kurator Sebastian Lux selbst. Seit 2003 leitet er die Stiftung F.C. Gundlach. Dass es zwischendurch auch wirklich um das Fotografische oder die Fotografie als Kulturgut selbst geht, sollte aber doch jeder selber hören. Gute Frage übrigens: Wann kann Werbefotografie zur Kunst werden? Wir versuchen uns an einer Besprechung. Und noch viel viel mehr. Gaaaanz am Ende haben wir über den Bogen DGPh, Fotorat noch zum Fotoinstitut gefunden. Jedoch wirklich kurz. Foto: Marie Hölscher
https://fcgundlach.de/
https://fcgundlach.de/
43 Minuten
Die Podcastbox kam bei Genesis an. Und wir haben uns unterhalten. Worüber? Das Gefühl einer Minderheit anzugehören, Queerness, Identität, Humor und den Zugang zur Kunstszene. Die künstlerisch/fotografischen Arbeiten von Genesis bewegen sich irgendwo zwischen Selbstinszenierung, Gesellschaftskritik und der Verarbeitung herrschender Schönheitsideale. Genesis präsentiert sich hauptsächlich über einen Instagramkanal. Einen tumblrblog glibt es jedoch auch.
https://homoschino.tumblr.com/
Genesis hat bis 2021 in Stuttgart Design studiert und studiert aktuell in Leipzig an der HGB Leipzig. Sie hat hat nicht nur den Studiengang gewchselt. Dazu aber mehr in dieser Episode der Podcastbox.
Die Idee der Podcastbox ist einfach: Die Künstler:innen entscheiden selbst wer der/die nächste Gesprächspartner:in des dieMotive-Podcasts sein könnte. Alles was man für eine Aufnahme benötigt steckt in der Box. Nach dem Gespräch muss der/die Künstler:in die Box nur weiterschicken.
Foto: Genesis Kahveci (Selbstportrait mit Faceapp)
https://homoschino.tumblr.com/
Genesis hat bis 2021 in Stuttgart Design studiert und studiert aktuell in Leipzig an der HGB Leipzig. Sie hat hat nicht nur den Studiengang gewchselt. Dazu aber mehr in dieser Episode der Podcastbox.
Die Idee der Podcastbox ist einfach: Die Künstler:innen entscheiden selbst wer der/die nächste Gesprächspartner:in des dieMotive-Podcasts sein könnte. Alles was man für eine Aufnahme benötigt steckt in der Box. Nach dem Gespräch muss der/die Künstler:in die Box nur weiterschicken.
Foto: Genesis Kahveci (Selbstportrait mit Faceapp)
1 Stunde 22 Minuten
Ein Gespräch mit Prof.in Dr.in Karen Fromm. Über Fotografie und wirklich fast alles was damit zu tun. Dabei kommen Arbeiten von Andrea Grützner genauso vor wie die Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was wird Fotografie?
Die Antwort ist groß und führte uns über die sogenannte Bilderflut bis zu dem angeblichen Tod der Fotografie. Wir versuchen zwar, das Gespräch über Begrifflichkeiten nicht Überhand nehmen zu lassen, glücklicherweise gelingt das nicht immer. Dass es auch um die Image-Matters-Plattform, das Fotografiestudium in Hannover und Visual Journalism geht versteht sich von selbst. Das alles in etwas mehr als einer Stunde. Könnte man fast kompakt nennen.
Karen Fromm ist seit 2011 Professorin im Studiengang Visual Journalism and Documentary Photography an der Hochschule Hannover. Sie studierte Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften und Kultur- und Medienmanagement in Heidelberg, Hamburg und Berlin, sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema ‚Das Bild als Zeuge. Inszenierungen des Dokumentarischen in der künstlerischen Fotografie seit 1980‘. Von 1995 bis 1997 leitete sie die Galerie Pfefferberg in Berlin und ab 1999 das Referat für Ausstellungen und Corporate Design bei Gruner+Jahr. Bis 2011 war sie auch Mitglied der Geschäftsleitung bei der Photo- und Presseagentur FOCUS.
Das angesprochene Zitat zu den Schiffern auf hoher See ist im Original von Otto Neurath und lautet wie folgt: „Es gibt keine tabula rasa. Wie Schiffer sind wir, die ihr Schiff auf offener See umbauen müssen, ohne es jemals in einem Dock zerlegen und aus besten Bestandteilen neu errichten zu können. Nur die Metaphysik kann restlos verschwinden.“
https://visualjournalism.de
http://image-matters-discourse.de/
https://www.foto-kunst-theorie.de/4-fragen-an-karen-fromm/
https://www.andreagruetzner.de/erbgericht
Foto: Raimund Zakowski
Die Antwort ist groß und führte uns über die sogenannte Bilderflut bis zu dem angeblichen Tod der Fotografie. Wir versuchen zwar, das Gespräch über Begrifflichkeiten nicht Überhand nehmen zu lassen, glücklicherweise gelingt das nicht immer. Dass es auch um die Image-Matters-Plattform, das Fotografiestudium in Hannover und Visual Journalism geht versteht sich von selbst. Das alles in etwas mehr als einer Stunde. Könnte man fast kompakt nennen.
Karen Fromm ist seit 2011 Professorin im Studiengang Visual Journalism and Documentary Photography an der Hochschule Hannover. Sie studierte Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften und Kultur- und Medienmanagement in Heidelberg, Hamburg und Berlin, sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema ‚Das Bild als Zeuge. Inszenierungen des Dokumentarischen in der künstlerischen Fotografie seit 1980‘. Von 1995 bis 1997 leitete sie die Galerie Pfefferberg in Berlin und ab 1999 das Referat für Ausstellungen und Corporate Design bei Gruner+Jahr. Bis 2011 war sie auch Mitglied der Geschäftsleitung bei der Photo- und Presseagentur FOCUS.
Das angesprochene Zitat zu den Schiffern auf hoher See ist im Original von Otto Neurath und lautet wie folgt: „Es gibt keine tabula rasa. Wie Schiffer sind wir, die ihr Schiff auf offener See umbauen müssen, ohne es jemals in einem Dock zerlegen und aus besten Bestandteilen neu errichten zu können. Nur die Metaphysik kann restlos verschwinden.“
https://visualjournalism.de
http://image-matters-discourse.de/
https://www.foto-kunst-theorie.de/4-fragen-an-karen-fromm/
https://www.andreagruetzner.de/erbgericht
Foto: Raimund Zakowski
1 Stunde 27 Minuten
Franziska Kunze gehört zu den Personen, die schon sehr früh auf meiner Liste mit wünschenswerten Gesprächspartner*innen stand. Dass es fast zwei Jahre dauert, war kaum zu erwarten. Das Gespräch war dann aber umso schöner. Von ihrer Arbeit an der Pinakothek der Moderne über ihre Bachelorarbeit bis hin zu ihrer Dissertation. Wir haben über vieles gesprochen. Den größten Teil nimmt ihr Dissertationsthema „Opake Fotografien“ ein. Was genau das ist, wann Fotografien transparent sind und warum das nicht so unwichtig ist, besprechen wir in dieser entspannten Episode.
Dr. Franziska Kunze ist seit August 2020 Sammlungsleiterin für Fotografie und Medienkunst in der Pinakothek der Moderne. Sie studierte Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Greifswald und Kunst- und Bildgeschichte Humboldt-Universität in Berlin.
Ihre Dissertation „Opake Fotografien – Das Sichtbarmachen fotografischer Materialität als künstlerische Strategie“ entstand an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Prof. Dr. Steffen Siegel und Prof. Dr. Kelley E. Wilder (Universität Leicester, Großbritannien).
Wer sonst so genannt wurde? Marta Astfalck-Vietz, Étienne-Jules Marey, Walid Raad, Kazuma Obara, Kurt Fritsche und viele mehr.
https://www.pinakothek.de/besuch/sammlung-moderne-kunst-der-pinakothek-der-moderne
Foto: Meike Reiners
Dr. Franziska Kunze ist seit August 2020 Sammlungsleiterin für Fotografie und Medienkunst in der Pinakothek der Moderne. Sie studierte Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Greifswald und Kunst- und Bildgeschichte Humboldt-Universität in Berlin.
Ihre Dissertation „Opake Fotografien – Das Sichtbarmachen fotografischer Materialität als künstlerische Strategie“ entstand an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Prof. Dr. Steffen Siegel und Prof. Dr. Kelley E. Wilder (Universität Leicester, Großbritannien).
Wer sonst so genannt wurde? Marta Astfalck-Vietz, Étienne-Jules Marey, Walid Raad, Kazuma Obara, Kurt Fritsche und viele mehr.
https://www.pinakothek.de/besuch/sammlung-moderne-kunst-der-pinakothek-der-moderne
Foto: Meike Reiners
1 Stunde 12 Minuten
Das Gespräch mit der Medienkünstlerin Donja Nasseri ist ein auditiver Rundgang durch Donjas Werdegang und ihr kreatives Schaffen. Die Themen Heirat und Eheschließung kommen dabei genauso selbstverständlich vor wie Krokodile, Ägypten, Douglas Gordon, Deana Lawson oder Gillian Wearing. In dieser Podcastfolge kommen sogar kurze Teile ihrer Arbeiten vor. Eine von einem Kind vorgetragene Geschichte und ein schönes, trauriges Posaunenstück. Alles begleitet von entspanntem Vogelgezwitscher. Schön.
Von 2015 bis 2021 studierte Donja an den Kunstakademien Münster und Düsseldorf. 2016 war sie als Artist in Residence in Schweden und 2021 in Österreich. Ihre Ausstellungsliste ist lang, die Liste mit mit Preisen und Nominierungen noch länger. Das FOAM zeichnete sie in diesem Jahr als New Talent aus und aktuell ist sie die Preisträgerin des Chargesheimer Stipendium für Medienkunst 2022.
https://donjanasseri.de/
Von 2015 bis 2021 studierte Donja an den Kunstakademien Münster und Düsseldorf. 2016 war sie als Artist in Residence in Schweden und 2021 in Österreich. Ihre Ausstellungsliste ist lang, die Liste mit mit Preisen und Nominierungen noch länger. Das FOAM zeichnete sie in diesem Jahr als New Talent aus und aktuell ist sie die Preisträgerin des Chargesheimer Stipendium für Medienkunst 2022.
https://donjanasseri.de/
1 Stunde 1 Minute
Matthias Gründig stand schon etwas länger auf meiner Liste. Dass er gerade den C/O Berlin Talent Award – Theorist gewonnen hat war dann endgültig der Grund nach einem Gespräch zu fragen. Herausgekommen ist eine sehr entspannte Unterhaltung über Fotografie, Spieltheorie, Banknoten, Lehre und Fototheorie. Abraham Lincoln und Vilém Flusser spielen auch eine große Rolle.
Matthias unterrichtete von 2015– 2022 Theorie und Geschichte der Fotografie an der Folkwang Universität der Künste, Essen, und schließt aktuell sein Promotionsvorhaben mit einer Schrift zu Fotografischen Porträts als Ware und Währung ab. Er hat mehrere Texte zu Ausstellungskataloge sowie ein Sonderheft des PhotoResearchers zum Themenkomplex Fotografie und Spiel (2017) zu verantworten. Auch in Zeitschriften wie History of Photography, Fotogeschichte und EIKON hat er schon publiziert.
Foto: Mara Fischer
Produktion: Leo Schmitz
Matthias unterrichtete von 2015– 2022 Theorie und Geschichte der Fotografie an der Folkwang Universität der Künste, Essen, und schließt aktuell sein Promotionsvorhaben mit einer Schrift zu Fotografischen Porträts als Ware und Währung ab. Er hat mehrere Texte zu Ausstellungskataloge sowie ein Sonderheft des PhotoResearchers zum Themenkomplex Fotografie und Spiel (2017) zu verantworten. Auch in Zeitschriften wie History of Photography, Fotogeschichte und EIKON hat er schon publiziert.
Foto: Mara Fischer
Produktion: Leo Schmitz
1 Stunde 7 Minuten
Meine Gesprächspartnerin ist diesmal Dr.Christina Leber, Geschäftsführerin und künstlerische Leitung der DZ Bank Kunststiftung sowie Leiterin der DZ Bank Kunstsammlung.
Eigentlich müsste ich hier nicht mehr viel sagen. Das Gespräch war so angenehm wie vielfältig. Wir spannen den Gesprächsbogen weit von der Sammlung der DZ Bank (wird 2023 30 Jahre alt) über die Camera obscura bis zur KI. Dazwischen geht es um Materialität, Konzeptkunst, Fotografie und Realität, das latente Bild, die Dunkelkammer und um existenzielles wie Leben und Tod. Oder das Menschsein. Es wird auch philosophisch, sentimental und privat. Und das alles in etwas mehr als einer Stunde. Wahnsinn. Reinhören.
Dr. Christina Leber studierte Kunstgeschichte, katholische Theologie und Pädagogik an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland und beendete ihr Studium mit Promotion. Bis 1999 war Christina Leber freie Mitarbeiterin in zahlreichen Unternehmenssammlungen. Von 1999 bis 2001 war sie als Geschäftsführerin der 2. berlin biennale für zeitgenössische Kunst tätig.
https://kunststiftungdzbank.de/
Foto: Torsten Silz
Eigentlich müsste ich hier nicht mehr viel sagen. Das Gespräch war so angenehm wie vielfältig. Wir spannen den Gesprächsbogen weit von der Sammlung der DZ Bank (wird 2023 30 Jahre alt) über die Camera obscura bis zur KI. Dazwischen geht es um Materialität, Konzeptkunst, Fotografie und Realität, das latente Bild, die Dunkelkammer und um existenzielles wie Leben und Tod. Oder das Menschsein. Es wird auch philosophisch, sentimental und privat. Und das alles in etwas mehr als einer Stunde. Wahnsinn. Reinhören.
Dr. Christina Leber studierte Kunstgeschichte, katholische Theologie und Pädagogik an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland und beendete ihr Studium mit Promotion. Bis 1999 war Christina Leber freie Mitarbeiterin in zahlreichen Unternehmenssammlungen. Von 1999 bis 2001 war sie als Geschäftsführerin der 2. berlin biennale für zeitgenössische Kunst tätig.
https://kunststiftungdzbank.de/
Foto: Torsten Silz
1 Stunde 15 Minuten
Eine sehr gute Unterhaltung mit Vanessa A. Opoku über Ihren Weg in die Kunst, warum sie Disziplinen gerne aufweicht, warum sie ohne Motorradunfall nicht hätte studieren können und wie sich ihr Verhältnis zu ihrem Studium verändert hat. Das Thema Kunsthochschule wird in dieser Episode auch mal etwas mehr beleuchtet. Es geht auch um Begrifflichkeiten und das Künstler*innenleben.
Vanessa ist auch aktuelle Teilnehmerin des Jahrgangs 21/22 von Gute Aussichten.
Da wir das Gespräch vor der Bekanntgabe gemacht haben, ist Gute Aussichten nicht Thema des Gesprächs.
Vanessa ist auch aktuelle Teilnehmerin des Jahrgangs 21/22 von Gute Aussichten.
Da wir das Gespräch vor der Bekanntgabe gemacht haben, ist Gute Aussichten nicht Thema des Gesprächs.
1 Stunde 25 Minuten
In dieser Episode unterhalte ich mich mit der wunderbaren Betty Fink.
Vor ihrer Selbstständigkeit hat Betty bei der Fotoagentur Laif gearbeitet und von 2003 bis 2015 die Agentur Ostkreuz geleitet. Wie Sie zu Ostkreuz gekommen ist, warum es manchmal nur guten Willen braucht um weiterzukommen, was in der Pubertät der Ostkreuzagentur so passiert ist und wieso sie selbst nicht gerne im Vordergrund steht, erfahrt ihr in dieser Episode. Auch wenn ich gar nicht so viel über Ihre Zeit bei Ostkreuz sprechen wollte, Betty hat dann doch sehr schön Ihre eigenen Erfahrungen in dieser einzigartigen Agentur beschrieben. Da wurde wohl auch mal geweint und viel geraucht. Wahnsinnig menschlich. Sehr schön.
Betty arbeitet als Kuratorin, Dozentin, fotografische Beraterin und Fotoredakteurin. Sie gibt Bücher heraus, kuratiert Ausstellungen, konzeptioniert und hält Workshops.
http://bettyfink.de/
Foto: MIRELLA FRANGELLA-PHOTOGRAPHY
Vor ihrer Selbstständigkeit hat Betty bei der Fotoagentur Laif gearbeitet und von 2003 bis 2015 die Agentur Ostkreuz geleitet. Wie Sie zu Ostkreuz gekommen ist, warum es manchmal nur guten Willen braucht um weiterzukommen, was in der Pubertät der Ostkreuzagentur so passiert ist und wieso sie selbst nicht gerne im Vordergrund steht, erfahrt ihr in dieser Episode. Auch wenn ich gar nicht so viel über Ihre Zeit bei Ostkreuz sprechen wollte, Betty hat dann doch sehr schön Ihre eigenen Erfahrungen in dieser einzigartigen Agentur beschrieben. Da wurde wohl auch mal geweint und viel geraucht. Wahnsinnig menschlich. Sehr schön.
Betty arbeitet als Kuratorin, Dozentin, fotografische Beraterin und Fotoredakteurin. Sie gibt Bücher heraus, kuratiert Ausstellungen, konzeptioniert und hält Workshops.
http://bettyfink.de/
Foto: MIRELLA FRANGELLA-PHOTOGRAPHY
1 Stunde 6 Minuten
Ein Gespräch mit Calin Kruse über die Gründung von DNCHT (dienacht Publishing), was ihn beeinflusst, die Arbeit von Ivars Gravlejs, Fotobuchworkshops und woher sein Interesse an dunklen, grobkörnigen und mystischen Bildern kommt. Auch das Thema Humor soll eine größere Rolle im Gespräch spielen.
Calin Kruse ist Gründer und Herausgeber von DNCHT (dienacht Magazine & Publishing), hat selber unzählige Fotobücher veröffentlicht, Preise damit gewonnen, veranstaltet Workshops zum Fotobuch weltweit und ist auch als Kurator unterwegs.
Zu hören überall wo es Podcasts gibt.
https://dienacht-magazine.com
Das Gespräch haben wir vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine aufgezeichnet. Deshalb wird dieser Krieg an keiner Stelle thematisiert.
Calin Kruse ist Gründer und Herausgeber von DNCHT (dienacht Magazine & Publishing), hat selber unzählige Fotobücher veröffentlicht, Preise damit gewonnen, veranstaltet Workshops zum Fotobuch weltweit und ist auch als Kurator unterwegs.
Zu hören überall wo es Podcasts gibt.
https://dienacht-magazine.com
Das Gespräch haben wir vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine aufgezeichnet. Deshalb wird dieser Krieg an keiner Stelle thematisiert.
1 Stunde 27 Minuten
Ein Gespräch mit Annekathrin Kohout über Ihre Arbeit als Autorin, ihren Weg von der Medientheorie zur Fotografie und wieder zurück, ihren Blog und ihren Text über Wendy McMurdos Arbeit „Computer Class“ in dem Buch „Nachbilder – Eine Foto Text Anthologie“. Dass auch Digital Natives, Bodybilder, Bildretusche, das Internet und Screenshots zur Sprache kommen, ist dem Projekt „digitale Bildkulturen“ geschuldet. „Digitale Bildkulturen“ ist nicht nur eine Buchreihe die Annekathrin zusammen mit Wolfgang Ullrich herausgibt, auch auf Youtube sind spannende Interviews im Kanal „Digitale Bildkulturen“ zu finden. Das Thema Screenshots zieht sich auf interessante Weise durch den Großteil dieser Episode. Sehr spannend.
Bis 2015 arbeitete Annekathrin am ZKM Karlsruhe. Neben ihrer Tätigkeit als freie Autorin ist sie Herausgeberin und Redakteurin der Zeitschrift Pop. Kultur und Kritik sowie dem dazugehörigen Online-Magazin Pop-Zeitschrift[5] und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Seminar der Universität Siegen.
Im Februar 2022 erschien ihr Buch „Nerds. Eine Popkulturgeschichte.“ Kurz vor Ende wurde unsere schöne Unterhaltung leider von einem Feueralarm unterbrochen. Wir haben dann aber weitergemacht.
Das Gespräch haben wir vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine aufgezeichnet. Deshalb wird dieser Krieg an keiner Stelle thematisiert.
https://sofrischsogut.com/
https://www.digitale-bildkulturen.de/
https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=797847
Bis 2015 arbeitete Annekathrin am ZKM Karlsruhe. Neben ihrer Tätigkeit als freie Autorin ist sie Herausgeberin und Redakteurin der Zeitschrift Pop. Kultur und Kritik sowie dem dazugehörigen Online-Magazin Pop-Zeitschrift[5] und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Seminar der Universität Siegen.
Im Februar 2022 erschien ihr Buch „Nerds. Eine Popkulturgeschichte.“ Kurz vor Ende wurde unsere schöne Unterhaltung leider von einem Feueralarm unterbrochen. Wir haben dann aber weitergemacht.
Das Gespräch haben wir vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine aufgezeichnet. Deshalb wird dieser Krieg an keiner Stelle thematisiert.
https://sofrischsogut.com/
https://www.digitale-bildkulturen.de/
https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=797847
1 Stunde 19 Minuten
Ein entspanntes Gespräch mit Sophie-Charlotte Opitz über Ihren Weg vom Lehramtsstudium bis zur Sammlungsleitung der Walther Collection. Wir sprechen über das Editieren von Fotoalben, ihr persönliches Interesse an Kunst und Fotografie, Fotografie in den eigenen vier Wänden, Blumen als Strauß und Stillleben, ihre Entdeckung im Archiv des Victoria & Albert Museums und den Unterschied zwischen dem Museumsbesuch und der digitalen Vermittlung von Bildern. Auch das Coverbild dieser Episode ist ein kurzes Thema.
https://sophiecharlotteopitz.com/
https://www.walthercollection.com/de/
https://sophiecharlotteopitz.com/
https://www.walthercollection.com/de/
1 Stunde 8 Minuten
Ein Gespräch mit der Künstlerin Morgaine Schäfer über ihre Arbeit, Familienfotos und Stoffhauben. Es geht auch um ihre ganz eigene Herangehensweise an Diamaterial, ihre Familiengeschichte und Diakonissen. Von 2010 bis 2017 hat sie an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. 2017 erhielt sie den Bergischen Kunstpreis und den Ehrenhof-Preis, 2018 den Förderpreis des Landes NRW. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf.
https://morgaineschaefer.com/
https://morgaineschaefer.com/
1 Stunde 45 Minuten
Ein wundervolles Gespräch mit Ingo Taubhorn, seit 2006 Kurator des Hauses der Fotografie (Deichtorhallen Hamburg).
Wir sprechen über seine Anfänge in der Fotografie, den Wunsch eigentlich Schauspielregie zu studieren, seine besondere Beziehung zu F.C. Gundlach und richtige Entscheidungen. Wer wissen möchte, was in Ingos Interviewarchiv für Schätze schlummern, wie er mit Kritik an den Deichtorhallen und seiner Arbeit umgeht, wieso er gerne Handwerker wäre und wieviel Glück es braucht um dort zu landen wo er sich befindet, der bekommt in dieser Episode wirklich alles und tatsächlich noch mehr. Es ist die längste Podcastfolge bisher, aber auch eine der persönlichsten. Olivenhaine sollen eine Rolle spielen. Das wir während des Gespräch ein wenig Rotwein getrunken haben soll nicht unerwähnt bleiben. Stößchen und Prost.
Neben seiner Arbeit als Kurator ist Ingo Taubhorn auch noch Präsident der DFA (Deutsche Fotografische Akademie) und lehrt an der Ostkreuzschule in Berlin.
https://www.deichtorhallen.de/
https://dfa.photography/
Wir sprechen über seine Anfänge in der Fotografie, den Wunsch eigentlich Schauspielregie zu studieren, seine besondere Beziehung zu F.C. Gundlach und richtige Entscheidungen. Wer wissen möchte, was in Ingos Interviewarchiv für Schätze schlummern, wie er mit Kritik an den Deichtorhallen und seiner Arbeit umgeht, wieso er gerne Handwerker wäre und wieviel Glück es braucht um dort zu landen wo er sich befindet, der bekommt in dieser Episode wirklich alles und tatsächlich noch mehr. Es ist die längste Podcastfolge bisher, aber auch eine der persönlichsten. Olivenhaine sollen eine Rolle spielen. Das wir während des Gespräch ein wenig Rotwein getrunken haben soll nicht unerwähnt bleiben. Stößchen und Prost.
Neben seiner Arbeit als Kurator ist Ingo Taubhorn auch noch Präsident der DFA (Deutsche Fotografische Akademie) und lehrt an der Ostkreuzschule in Berlin.
https://www.deichtorhallen.de/
https://dfa.photography/
1 Stunde 16 Minuten
Ein Gespräch mit Alwin Lay. Über seine künstlerische Praxis, seine eigene Herangehensweise an Fotografie, seinen Werdegang und den Zusammenhang zwischen Skulptur und Fotografie. Wir sprachen besonders über seine Arbeiten PREGO, Permanent Sparkler und seine wundervolle Ausstellungskonzeption für den Ausstellungsraum KIT in Düsseldorf.
Links:
https://www.alwinlay.de
https://nataliahug.com/artist/alwin-lay/works/
https://untitled-projects.at/artists/71884/alwin-lay/works/
http://www.photomuseum.de/alwinlayprego/
Links:
https://www.alwinlay.de
https://nataliahug.com/artist/alwin-lay/works/
https://untitled-projects.at/artists/71884/alwin-lay/works/
http://www.photomuseum.de/alwinlayprego/