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Die Datenräumer Archiv

31 Episoden
26 Minuten
Wir zahlen mit dem Handy, wir fliegen mit digitalen Tickets – aber um uns für den Flug auszuweisen, brauchen wir noch Papier und Plastik. Die Frage ist: Wie lange noch? Digitale Wallets wie die EUDI-Wallet können es ermöglichen, unsere digitale Identität im Alltag sicher und flexibel zu nutzen – auch über Ländergrenzen hinweg.

Welche Herausforderungen bei digitalen Wallets insbesondere mit Blick auf den Datenschutz und das Vertrauen zu lösen sind, erzählt Rafael Torrejon Torres. Er ist Business Developer im Healthcare-Team des Fraunhofer ISST und Projektmanager im EU-Projekt TrustED, in dem eine sichere und praktische Wallet-Lösung für die Bürgerinnen und Bürger der EU entwickelt wird.

Weiterführende Infos:

EU-Projekt TRUSTED: https://trustedproject.eu/

EUDI Wallet – Digitale Identität für Europa: https://ec.europa.eu/digital-building-blocks/sites/display/EUDIGITALIDENTITYWALLET/EU+Digital+Identity+Wallet+Home

Whitepaper »Data Management under European Regulations«: https://www.isst.fraunhofer.de/content/dam/isst/publikationen/whitepaper/trust-based-data-ecosystems_whitepaper.pdf

Projekt Health-X dataLOFT: Legitimierter, offener und föderierter Gesundheitsdatenraum in GAIA-X: https://www.isst.fraunhofer.de/de/abteilungen/healthcare/projekte/HEALTH-X-dataLOFT.html

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Kapitel:

00:00 – Intro

01:34 – Interview

23:06 – 3 Nachrichten, 3 Minuten

25:40 – Outro
16 Minuten
Wie können Unternehmen ihre Daten international teilen – und warum sollten sie sich darüber Gedanken machen? In unserer vernetzten Wirtschaft und Gesellschaft gibt es zahlreiche weltweite Herausforderungen – von der verteilten Produktion in Branchen wie der Automobilindustrie bis hin zu globalen Ereignissen wie der Corona-Pandemie. Unterschiedliche Regularien und Standards in den einzelnen Regionen stellen das Teilen von Daten aber vor große Herausforderungen. Wie Datenräume helfen können, diese zu lösen, erzählt Joshua Gelhaar aus der Abteilung Mobility & Smart Cities, der am Fraunhofer ISST alle Aktivitäten des Instituts in China koordiniert.

Weiterführende Infos:

Whitepaper »Levels of Assurance for Data Trustworthiness – A novel framework to promote trust in interorganisational data sharing« mit Fujitsu https://www.isst.fraunhofer.de/content/dam/isst/publikationen/industrial-manufacturing/whitepaper_levels-of-assurance-for-data-trusthworthiness.pdf

Podcast zur Session »Cross-Border Data Sharing« beim Digitalgipfel 2024 https://youtu.be/hJuswHHt5ng (Sonderfolge der »Datenräumer« als Folge 11)

Data Space Research Lab mit Huawei Technologies  https://www.isst.fraunhofer.de/de/abteilungen/it-service-providers/projekte/data-space-research-lab.html

Catena-X Automotive Network https://catena-x.net/

International Data Spaces Association https://internationaldataspaces.org/

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Kapitel:

00:00 – Intro

00:20 – Interview

12:53 – 3 Nachrichten, 3 Minuten

15:28 – Outro
29 Minuten
Was wäre, wenn KI nicht nur allgemeines Wissen liefert, sondern genau das Wissen, das für das eigene Unternehmen und den eigenen Kontext relevant ist? Und dabei auch Daten einbezieht, die nicht frei verfügbar sind? Wie das möglich wird und welche Rolle Datenräume und Retrieval Augmented Generation (RAG) dabei spielen, erklärt René Brinkhege vom Fraunhofer ISST in dieser Episode von »Die Datenräumer«.

Weiterführende Infos:

Whitepaper »Data Spaces and Foundation Models – Enabling High-Quality Artificial Intelligence«: https://www.isst.fraunhofer.de/content/dam/isst/publikationen/whitepaper/data-spaces_and_foundation-models_whitepaper.pdf

Video »Industrielle Nutzung von KI: Wie steht es um die Datensouveränität?« | Data Researchers Videoreihe von Prof. Dr. Boris Otto I Folge 28: https://www.youtube.com/watch?v=SdscTM219t8&list=PLTJk_7np2-i3v_hOxlWxeXUgRJUOg8O-X&index=2

Gastbeitrag »Next-Gen AI – Künstliche Intelligenz und der Datenschatz der europäischen Industrie« I Prof. Dr. Stefan Wrobel und Prof. Dr. Boris Otto in der FAZ d:economy I 19.2.2025: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz/next-gen-ai-kuenstliche-intelligenz-und-der-datenschatz-der-europaeischen-industrie-110301770.html

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Kapitel:

00:00 – Intro

00:47 – Interview

26:15 – 3 Nachrichten, 3 Minuten

28:31 – Outro
23 Minuten
Wie kann ein Krankenhaus seriös vorhersehen, wie viele Betten und Operationssäle wann gebraucht werden? Mit Künstlicher Intelligenz und den richtigen Algorithmen! Wie das in einem aktuellen Forschungsprojekt mit dem Universitätskrankenhaus im dänischen Aarhus funktioniert und ob sich die Ergebnisse auf Krankenhäuser in Deutschland übertragen lassen, erklären Vera Weirauch und Pinar Bisgin aus der »Healthcare«-Abteilung vom Fraunhofer ISST in dieser Folge.

Weiterführende Infos:

Universitätskrankenhaus Aarhus https://www.en.auh.dk/

Projekt »ICON – das prädiktive Krankenhaus« mit dem Universitätskrankenhaus Aarhus https://www.isst.fraunhofer.de/de/abteilungen/healthcare/projekte/icon.html

Fraunhofer ISST auf der Messe DMEA https://www.isst.fraunhofer.de/de/publikationen/veranstaltungen/DMEA2025.html

Forschungsprojekt Davina (Datengetriebene Anästhesie-Verfahrens-Individualisierung der Narkoseplanung) https://www.isst.fraunhofer.de/de/abteilungen/healthcare/projekte/DAVINA.html

https://www.davina-projekt.de/

9th International Conference on Medical and Health Informatics (ICMHI 2025) https://www.icmhi.org/

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Kapitel:

00:00 – Intro

00:55 – Interview

20:22 – 3 Nachrichten, 3 Minuten

22:40 – Outro
1 Stunde 2 Minuten
This episode of our podcast is a special edition: It contains the recording of a panel discussion on cross-border data exchange at the Digital Summit in Frankfurt on 22 October 2024.

What is it about? Cross-border data exchange is a key issue for global economies. The panel explored how data exchange can help to address global challenges such as climate change and crises in the supply chain. Nine experts from industry and technology companies discussed challenges, opportunities and possible measures for cross-border data exchange along important value chains, under the direction of Prof. Dr. Boris Otto, Director of the Fraunhofer ISST. The participants shared valuable insights from various economic regions such as Japan, China and Europe.

The panelists were:

Dr Reinhold Achatz, International Data Spaces Association

Professor Svenja Falk, Accenture Research

Thomas Hahn, Siemens AG and International Manufacturing-X

Leona King, KU Leuven Center for IT & IP Law

Georg Kube, SAP SE and Factory-X

Takahide Matsutsuka, Fujitsu Research

Luise Müller-Hofstede, Circulor and Catena-X

Michael Plagge, Eclipse Foundation

Yunhai Qin, Huawei

Moderation: Boris Otto, Fraunhofer ISST

www.isst.fraunhofer.de
21 Minuten
In dieser Folge geht es um die spannenden Entwicklungen in der Automobilindustrie durch Datenräume für globale Supply-Chains. Im Fokus stehen das Catena-X Netzwerk und das PURIS-Projekt, an dem sowohl Volkswagen als auch Fraunhofer ISST beteiligt sind. Sie zeigen auf, wie durch die Spezifikation und Standardisierung von Informationen neue Maßstäbe in der Effizienz und Transparenz von Lieferketten gesetzt werden und wie durch Automatisierung und Agilität signifikante Kostenreduzierungen erreicht werden können.
13 Minuten
Ein Datentreuhänder verwaltet und schützt Daten im Auftrag von Personen oder Organisationen und spielt eine wichtige Rolle im modernen Datenschutz. Als unabhängige Instanz agiert er zwischen Dateninhabern und Datennutzern und nutzt fortschrittliche Datenübertragungstechniken sowie strenge Zugriffsregeln, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
22 Minuten
In dieser Episode werden zwei aktuelle Ausgründungen aus dem Fraunhofer ISST vorgestellt: Valoon und SIMPL mit den Gründern Marvin Rosian (Valoon) und Dr. Can Azkan (SIMPL), die beide zuvor wissenschaftliche Mitarbeiter am Fraunhofer ISST waren. Wie hat das Fraunhofer ISST ihnen als Sprungbrett in die Selbstständigkeit gedient? Was haben die Gründer für Visionen? Welche Erfahrungen und Unterstützung nehmen sie aus ihrer Fraunhofer-Zeit für ihre Unternehmen mit?
31 Minuten
Das Studium in der Tasche und nun? Welche Karrierepfade öffnen sich? In welche Richtung soll ich gehen? Von der Software-Entwicklung über Beratungsunternehmen oder Systemhäuser gibt es unzählige Möglichkeiten für Absolventen von Informatikstudiengängen oder verwandten Fachrichtungen wie Wirtschaftsingenieurwesen. Wie wäre es mit einem Job in der anwendungsorientierten Forschung, der die Möglichkeit bietet, gleichzeitig in die Wirtschaft und in die Wissenschaft zu schnuppern? Und so wissenschaftlich fundiert, zukunftsorientiert und praxisnah die Digitalisierung von morgen zu bedenken, mitzugestalten und dabei gleichzeitig zu promovieren. Das geht beim Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST in Dortmund. Promotionen mit Fraunhofer sind möglich, weil die Institutleitenden eines Fraunhofer-Instituts immer auch einen Lehrstuhl an einer Universität haben. Am Fraunhofer ISST sind sogar Promotionen in unterschiedlichen Fachrichtungen möglich, weil mehrere Research Schools zur Verfügung stehen. Erfahrungen, Möglichkeiten und Perspektiven einer Promotion beim Fraunhofer ISST – das ist das Thema bei den Datenräumern.
27 Minuten
Die elektronische Patientenakte, die elektronische Überweisung oder das E-Rezept – unser Gesundheitswesen wird immer digitaler. Und die Integration, Analyse, Erschließung, Harmonisierung und Bereitstellung von Daten wird immer bedeutender. Auch in der Pflege. Die kann von Datenräumen und Künstlicher Intelligenz profitieren. Das Projekt PFLIP hat sich die Definition des Pflege-Kerndatensatzes und den Aufbau eines intersektoralen Pflegedaten-Repository zum Ziel gesetzt. Dafür werden u.a. Pflegedaten aus dem stationären und ambulanten Bereich harmonisiert und nutzbar gemacht. Aber gibt es Konkurrenz zwischen PFLIP und dem Gesundheitsdatenraum der EU? Und wie sieht es überhaupt mit der Datensicherheit und dem Datenschutz für medizinische Daten aus? Was ist das Ziel, das mit dem Projekt erreicht werden soll? Die Bereitstellung einer einheitlichen und intersektoral nutzbaren Datenbasis für die Pflege mit Hilfe von Datenräumen und KI – das ist das Thema bei den Datenräumern. Für weitere Informationen: Website: https://www.isst.fraunhofer.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fraunhofer-institut-f%C3%BCr-software-und-systemtechnik
24 Minuten
Open-Source-Software gehört keiner Einzelperson und keinem Unternehmen. An der Entwicklung eines Open-Source-Software- Programms können sich beliebig viele Einzelpersonen und Unternehmen beteiligen. Die Software wird von einer großen Entwickler-Community gepflegt und verbessert sich kontinuierlich durch kollektiven Input. In manchen Fällen schließen sich Organisationen zusammen, um Entwicklungskosten zu sparen. Dabei ist Open- Source ist so alt wie das Internet. Die Hacker-Bewegung in den 70er- und die Freie-Software-Bewegung der 80er-Jahre haben die Idee des freien Wissensaustauschs gestärkt. Heute ist Open-Source eine offene Software, sondern auch eine kollaborative, eine gemeinschaftliche Einstellung in der IT-Welt, die auf die kollektive Wertschöpfung setzt. Warum ist Open-Source-Software mehr als nur ein gratis Code und wichtig für moderne Industrie- und Logistikunternehmen? Diese Frage beantworten Experten*innen des Fraunhofer ISST und des weltweit führenden Anbieters von globalen Logistikleistungen, DB Schenker.

Für weitere Informationen: Website: https://www.isst.fraunhofer.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fraunhofer-institut-f%C3%BCr-software-und-systemtechnik/
23 Minuten
In unserer datengetriebenen Welt ist die Fähigkeit, Daten zu verstehen, wichtig, um fundierte Entscheidungen zu treffen, Probleme zu lösen und neue Möglichkeiten zu erkennen. Sie ist eine Schlüsselkompetenz, um die Vorteile der Datenrevolution voll auszuschöpfen und die Herausforderungen der Datenflut, mit der wir tagtäglich konfrontiert sind, zu bewältigen. Idealerweise wird Datenkompetenz bereits in den Schulen vermittelt. Doch die meisten Schülerinnen und Schüler wissen gar nicht, welche Daten sie freigeben, wenn sie Apps oder andere Funktionen auf ihrem Handy nutzen. Auch im Alltag geben wir beim Online-Shopping oder bei der Nutzung von Social Media oder smarten Hausgeräten oft unzählige Daten über uns frei, ohne wirklich darüber nachzudenken. Während Data Literacy die Datenkompetenz meint, beschäftigt sich Data Democracy damit, die Macht und den Nutzen von Daten so verteilen, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, von ihnen zu profitieren. Es geht darum, eine inklusive und gerechte Datenlandschaft zu schaffen, in der jeder die Möglichkeit hat, Daten zu sammeln, zu analysieren und zu nutzen, um bessere Entscheidungen zu treffen und Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Data Literacy und Data Democratisation in der Schul- und Arbeitswelt – das aktuelle Thema bei den Datenräumern. Für weitere Informationen: Website: https://www.isst.fraunhofer.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fraunhofer-institut-f%C3%BCr-software-und-systemtechnik/
19 Minuten
In Zukunft wird uns digitale Medizin als Patientinnen und Patienten begleiten. Von der Prävention, über das Screening, Diagnose und Therapie bis zur Nachsorge in Kliniken, Krankenhäusern und Arztpraxen sind die digitale Patientenakte, intelligente Systeme und KI in der Medizin auf dem Vormarsch. Ärztinnen und Ärzte werden bei der Diagnose oder mit einem Roboter-Assistenten im OP unterstützt. Die digitale Vernetzung von Patientendaten ermöglicht individualisierte und optimierte Behandlungsprozesse. Auch zu Hause wird uns die digitale Medizin zur Nachsorge und Therapie immer mehr begleiten. Gesundheits-Apps und Smart Wearables, die zum Beispiel den Puls messen und die täglichen Schritte zählen, sind für viele Menschen bereits Teil des Alltags. Sie können viel mehr als nur ein Lifestyle- Produkt sein, denn sie befähigen Patientinnen und Patienten, die eigenen Gesundheitsdaten zu tracken und Therapien durchzuführen. Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen einzusetzen heißt, die Lösungen für Morgen zu schaffen. Die digitale Patientenreise bei den Datenräumern. Für weitere Informationen: Website: https://www.isst.fraunhofer.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fraunhofer-institut-f%C3%BCr-software-und-systemtechnik
15 Minuten
Daten austauschen – zwischen Unternehmen, zwischen verschiedenen Branchen? Als Privatmensch mit Unternehmen? Heute ein komplexes Thema, weil Systeme nicht interoperabel sind und Rechte an und Kontrolle über die Daten immer wieder neue Herausforderungen darstellen. „Data Spaces“ sind interoperable Datenräume, die das ändern wollen. Sie geben ihren Teilnehmenden die Kontrolle über die eigenen Daten zurück und ermöglichen den Datenaustausch zwischen allen Akteuren in dem Datenraum. Schon heute existieren erste Branchenlösungen für Datenräume, weitere stehen in den Startlöchern. Doch was ist, wenn mehrere Datenräume zusammenspielen müssen? Dann sind gemeinsame Spielregeln und Standards notwendig. Das von der Europäischen Union geförderte „Data Spaces Support Centre (DSSC)“ kümmert sich unter der Leitung des Fraunhofer ISST darum, gemeinsam mit vielen Partnern solche Standards für die schon existierenden und im Aufbau befindlichen Datenräume zu schaffen und Best Practices auszutauschen. Das Centre bringt die verschiedenen Datenraum-Initiativen zusammen und macht den Datenaustausch kompatibel. In unserer aktuellen Podcast-Folge erklären die beiden Expertinnen Franziska von Scherenberg und Sille Sepp, was schon geht und was gehen könnte. Für weitere Informationen: Website: https://www.isst.fraunhofer.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fraunhofer-institut-f%C3%BCr-software-und-systemtechnik/
19 Minuten
Sharing is Caring - was für materielle Güter gilt, kann doch auch für Daten gelten, oder nicht? Privat teilen wir Daten auf Social Media-Kanälen, aber als Unternehmen sträuben wir uns und haben Angst, die Kontrolle und damit den strategischen Wert der Datenressourcen aus der Hand zu geben. Doch es gibt Möglichkeiten, Daten souverän zu teilen und dabei Bedingungen für die Nutzung der Daten festzulegen: Mit Datenräumen (Data Spaces) finden wir schon heute Lösungen für anspruchsvolle Herausforderungen in vielen Branchen. Ob in der Automobilbranche, wo Wartung oder Lieferketten vorausschauend bearbeitet werden, der wichtige Datenaustausch im Gesundheitswesen oder wenn es generell um die Mobilität von uns Bürgerinnen und Bürgern geht. Data Spaces ermöglichen Datengebern das Teilen von Daten und zugleich die Datensouveränität zu wahren. Die ist im Zeitalter der Digitalisierung der Schlüssel zum Erfolg. Datenräume sind die Technologie dazu. Experten des Fraunhofer ISST beantworten alle Fragen rund um Data Spaces, z.B. wie sie genutzt werden, warum sich der Wert der Daten steigert, wenn sie richtig geteilt werden und vor allem, wie Unternehmen teilnehmen und profitieren können. Für weitere Informationen: Website: https://www.isst.fraunhofer.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fraunhofer-institut-f%C3%BCr-software-und-systemtechnik