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NEOS Archiv
53 Episoden
24 Minuten
Rund 640.000 österreichische Staatsbürger leben außerhalb Österreichs – fast wie ein eigenes Bundesland. Wer im neuen Lebensmittelpunkt eine weitere Staatsbürgerschaft braucht, verliert die österreichische aber grundsätzlich, wenn die Beibehaltung nicht vorher beantragt und bewilligt wurde. Für viele Auslandsösterreicher geht es dabei nicht um weniger Verbundenheit mit Österreich, sondern um ganz praktische Fragen im neuen Alltag: demokratische Teilhabe, Familienleben, berufliche Möglichkeiten oder soziale Absicherung. Die Beibehaltung ist zwar möglich, aber oft schwer nachvollziehbar. Wer sie beantragt, muss begründen, warum der Erhalt der österreichischen Staatsbürgerschaft im Interesse der Republik liegt oder besonders berücksichtigungswürdige Gründe vorliegen. Gerade diese Kriterien sind in der Praxis häufig wenig greifbar. NEOS X Landessprecherin Arlette Zakarian kämpft dafür österreichische Staatsbürger:innen nicht unnötig vor die Wahl zwischen neuer Heimat und alter Verbindung zu stellen. NEOS haben die Beibehaltung der Staatsbürgerschaft seit Langem im Blick und fordern klarere, modernere Regeln für Menschen, deren Leben über Grenzen hinweg stattfindet. Denn wer Österreich verlässt, gibt Österreich nicht automatisch auf.
35 Minuten
Die Energieunion soll Europa unabhängiger, sicherer und handlungsfähiger machen. Anna Stürgkh ist NEOS-Abgeordnete im Europäischen Parlament und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie. Sie spricht darüber, warum Energiepolitik nicht nur eine Frage von Stromleitungen und Netzen ist, sondern auch von Sicherheit, Preisen und europäischer Zusammenarbeit. Für die Bevölkerung geht es dabei um etwas sehr Konkretes: Bleibt Energie leistbar? Kommt Strom dort an, wo er gebraucht wird? Und wie abhängig ist Europa von Krisen, Konflikten und politischen Entscheidungen außerhalb Europas? Aktuelle Spannungen rund um die Straße von Hormus zeigen, wie schnell Energieversorgung zur Sicherheitsfrage werden kann – selbst dann, wenn es auf den ersten Blick weit weg wirkt. Mit dem European Grids Package will die EU den Netzausbau beschleunigen und grenzüberschreitende Energieinfrastruktur stärken. Im Gespräch geht es darum, warum erneuerbare Energie allein nicht reicht, wenn Netze, Speicher und gemeinsame Regeln fehlen – und warum Europas Energiezukunft nur funktioniert, wenn viele Länder bereit sind, über nationale Interessen hinaus zusammenzuarbeiten.
33 Minuten
Der Pilnacek-U-Ausschuss ist in der Sommerpause – und schon jetzt zeigt sich, dass es um mehr geht als um einzelne offene Fragen. Sophie Wotschke ist NEOS-Abgeordnete, Justizsprecherin und Fraktionsführerin im Pilnacek-U-Ausschuss und zieht Bilanz darüber, was bisher sichtbar geworden ist: unklare Zuständigkeiten, schwer nachvollziehbare Entscheidungswege und ein System, in dem politische Nähe und Justiz nicht klar genug getrennt waren. Genau deshalb stellt sich auch die Frage, warum Österreich gerade jetzt eine unabhängige Bundesstaatsanwaltschaft braucht. Für die Bevölkerung geht es dabei um etwas Grundsätzliches: Kann man sich darauf verlassen, dass Ermittlungen unabhängig, gründlich und nachvollziehbar geführt werden – egal, wer betroffen ist? Der Ausschuss zeigt, wie wichtig klare Verantwortung und saubere Abläufe sind, wenn Vertrauen in den Rechtsstaat nicht nur behauptet, sondern tatsächlich verdient werden soll. Mit Blick auf den Herbst bleibt die zentrale Frage, welche Lehren aus dem „System Pilnacek“ gezogen werden müssen. Es geht um Aufklärung, um politische Verantwortung und darum, wie die Justiz so aufgestellt werden kann, dass sie frei von politischem Druck arbeitet – mit einer unabhängigen Bundesstaatsanwaltschaft als wichtiger Reformschritt.
22 Minuten
Gemeinden sind die Ebene, auf der Politik im Alltag direkt spürbar wird. Gertraud Auinger-Oberzaucher ist NEOS-Abgeordnete und Sprecherin für Familie, Kultur und Kommunen spricht darüber, warum Österreich eine „Republik der besten Gemeinden“ braucht: Gemeinden, die handlungsfähig, effizient und finanziell nachhaltig arbeiten können. Für die Bevölkerung geht es dabei um eine sehr konkrete Frage: Funktioniert das Leben vor Ort? Etwa dann, wenn Familien Kinderbetreuung brauchen, eine Entscheidung am Gemeindeamt ansteht oder ein Ort nicht nur verwaltet, sondern weiterentwickelt werden soll. Viele Gemeinden stehen längst unter Druck. Aufgaben werden mehr, Kosten steigen, Strukturen sind oft kompliziert. Deshalb geht es bei Gemeindereformen nicht um Linien auf einer Landkarte, sondern darum, ob vor Ort genug Spielraum bleibt. Im Gespräch geht es darum, wie Gemeinden besser zusammenarbeiten können, wo neue Strukturen sinnvoll sind und warum Reformen nicht von oben herab passieren dürfen. Am Ende zählt, ob sie den Menschen in den Gemeinden nützen.
32 Minuten
Der European Democracy Shield soll Europas Demokratien widerstandsfähiger machen – gegen Desinformation, ausländische Einflussnahme, Angriffe auf kritische Infrastruktur und digitale Manipulation. Helmut Brandstätter ist NEOS-Delegationsleiter im EU-Parlament und spricht darüber, warum Europa seine Demokratie schützen muss – aber demokratisch, rechtsstaatlich und ohne die Meinungsfreiheit einzuschränken. Für die Bevölkerung geht es dabei um etwas sehr Konkretes: Welche Informationen erreichen uns? Wer versucht, Stimmung zu machen? Und wie gut können wir erkennen, ob etwas echte Nachricht, Meinung, Propaganda oder KI-generierte Manipulation ist? Wenn Wahlen, öffentliche Debatten und Vertrauen in Institutionen gezielt angegriffen werden, betrifft das nicht nur Brüssel, sondern jeden Bildschirm, jedes Handy und jede politische Entscheidung. Im Gespräch geht es auch um den Blick in den politischen Maschinenraum: Was passiert im Sonderausschuss vor Ort? Welche Expert:innen werden gehört – von Desinformation und Cybersicherheit über Medienfreiheit bis zu Plattformen und kritischer Infrastruktur? Und warum braucht Europa eine dauerhafte Einrichtung, die demokratische Bedrohungen nicht nur punktuell behandelt, sondern laufend beobachtet, einordnet und bekämpft? Denn Demokratie schützt man nicht mit einem einmaligen Bericht, sondern mit Aufmerksamkeit, Fachwissen und Strukturen, die bleiben.
24 Minuten
Die Wirtschaftskammerreform soll aus einer Pflichtvertretung wieder stärker das machen, was sie sein muss: eine schlanke, transparente und wirksame Unterstützung für die Betriebe. Markus Hofer ist NEOS-Abgeordneter und Sprecher für Wirtschaft, Finanzen, Industrie und Standort und spricht darüber, wo die Reform aktuell steht, was sich bereits bewegt hat – und warum der bisherige Zwischenstand noch nicht reicht. Für Unternehmer:innen geht es dabei um eine sehr konkrete Frage: Was kommt von einer Reform wirklich bei ihnen an? Gerade in Zeiten hoher Kosten, viel Bürokratie und wirtschaftlicher Unsicherheit zählt nicht nur, was angekündigt wird, sondern ob Beiträge sinken, Strukturen einfacher werden und die Kammer mit dem Geld ihrer Mitglieder sparsam umgeht. Aber solange viele Doppelgleisigkeiten bestehen und die Landeskammern nicht konsequent mitziehen, bleibt der Reformbedarf groß. Im Gespräch geht es um die Kammerumlage 2, um Transparenz bei den Berechnungen, um die Rolle der Landeskammern und um die Frage, wie aus einem Zwischenbericht eine Reform wird, die Betriebe tatsächlich spüren.
25 Minuten
Die zweite Pensionssäule soll die gesetzliche Pension nicht ersetzen, sondern ergänzen – als zusätzliches Polster, das über ein Arbeitsleben hinweg mitwächst. Christoph Pramhofer ist NEOS-Abgeordneter und Sprecher für Kapitalmarkt und Gesundheit und spricht im Podcast darüber, was seit der letzten Klubsachen-Folge im August 2025 passiert ist und warum aus der politischen Idee jetzt ein konkreter Entwurf geworden ist. Für die Bevölkerung geht es dabei um eine sehr konkrete Frage: Bleibt in der Pension genug Spielraum für den Alltag? Für Wohnen, Einkaufen, Familie, vielleicht auch für den Kaffee zwischendurch, ohne bei jeder Rechnung dreimal nachzurechnen. Bisher war zusätzliche betriebliche Vorsorge oft an den richtigen Arbeitgeber gebunden. Künftig soll sie breiter zugänglich werden – damit nicht nur einige wenige ein Pensionsplus aufbauen können, sondern deutlich mehr Menschen. Mit der aktuellen Regierungsverantwortung stellt sich auch die Frage nach den nächsten Schritten: Wie wird aus einem Gesetzesentwurf etwas, das im Leben der Menschen wirklich ankommt? Im Gespräch geht es um Wahlfreiheit, Kaufkraft, langfristige Vorsorge und darum, warum Sicherheit nicht nur bedeutet, dass Geld liegen bleibt – sondern dass es später auch noch etwas wert ist.
28 Minuten
Ines Holzegger ist NEOS-Abgeordnete zum Nationalrat und Sprecherin für Digitalisierung, Datenschutz, Netzpolitik und Konsumentenschutz. Sie spricht über eGovernment, e-Residency und darüber, warum ein moderner Staat mehr können muss, als Formulare ins Internet zu stellen. Denn digitale Verwaltung heißt im besten Fall: weniger Warten, weniger doppelt Ausfüllen, weniger Bürokratie — und mehr Zeit für die Dinge, die wirklich wichtig sind. Es geht um das Once-Only-Prinzip, digitale Identitäten, einfachere Behördenwege und die Frage, warum Österreich trotz ID Austria, FinanzOnline und Unternehmensserviceportal oft noch nicht so durchgängig digital funktioniert, wie es könnte. Der Blick nach Estland zeigt, wie anders Staat gedacht werden kann: digitaler, schneller, serviceorientierter. Ines spricht darüber, was Österreich daraus lernen kann, welche Chancen e-Residency für Gründer:innen, Unternehmen und internationale Talente hätte — und warum Datenschutz, Cybersicherheit und digitale Teilhabe dabei von Anfang an mitgedacht werden müssen.
36 Minuten
Inklusion im Bildungssystem bedeutet, Schule so zu gestalten, dass alle Kinder darin ihren Platz haben. Fiona Fiedler ist NEOS Abgeordnete und Sprecherin für Pflege und Menschen mit Behinderung und spricht im Podcast darüber, wo Österreich aktuell steht und warum die Umsetzung oft noch stockt – obwohl wir uns mit der UN-Behindertenrechtskonvention klar dazu verpflichtet haben. Ein Blick auf die Realität zeigt: Rund 760.000 Menschen leben in Österreich mit einer Behinderung, etwa jede sechste bis siebte Person ist neurodivergent – also lernt oder denkt anders. Trotzdem ist Schule vielerorts noch auf ein „Standardkind“ ausgerichtet. Es geht darum, was Inklusion im Schulalltag konkret bedeutet, wie gut Pädagog:innen auf Vielfalt vorbereitet sind, welche Rolle Schulassistenz und Ressourcen spielen und welche Folgen getrennte Schulsysteme haben können.
26 Minuten
Dominik Oberhofer ist NEOS-Abgeordneter zum Nationalrat und Europasprecher. Im Podcast spricht er darüber, warum der Europarat gerade jetzt politisch wichtig ist. Österreich ist heuer seit 70 Jahren Mitglied – und dieses Jubiläum fällt in eine Zeit, in der Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit und Europas Zusammenhalt wieder stärker unter Druck geraten. Es geht darum, was im Europarat aktuell auf dem Tisch liegt, welche Rolle Österreich dort spielt und warum dieses Gremium gerade in unruhigen Zeiten mehr ist als nur eine symbolische europäische Bühne. Außerdem werfen wir einen Blick auf den Mehrjährigen Finanzrahmen der EU und auf die Frage, welche Prioritäten Europa in den kommenden Jahren setzen muss.
26 Minuten
In den nächsten Wochen wird das Doppelbudget für 2027/28 verhandelt. Es geht also um Planungssicherheit und um die großen Brocken, die jetzt angegangen werden müssen, damit Österreich wieder Aufwind bekommt und gleichzeitig dort spart, wo es nötig ist. Für NEOS-Budgetsprecher Markus Hofer heißt das, bestehende Systeme auf den Prüfstand zu stellen — bei den Pensionen ebenso wie bei der Entlastung des Faktors Arbeit. Die Alterssicherung soll so gestaltet werden, dass sie heutigen Pensionist:innen Planbarkeit gibt und auch für kommende Generationen verlässlich bleibt. Gleichzeitig soll Arbeit entlastet werden: Neben den Gehältern fallen viele Lohnnebenkosten an, die es Arbeitgeber:innen erschweren, neue Mitarbeiter:innen einzustellen und bessere Gehälter zu zahlen. Das Budget ist Politik in Zahlen: Was ist Österreich wichtig und wohin soll die Reise gehen? Genau darum wird es in den Verhandlungen gehen.
37 Minuten
Lisa Aldali ist seit November 2025 Abgeordnete zum Nationalrat für die NEOS. Als ehemalige Lehrerin für Deutsch, Geschichte und politische Bildung spricht sie darüber, wie politische Bildung im Klassenzimmer funktioniert und warum sie irgendwann beschlossen hat, Politik nicht nur zu erklären, sondern selbst zu gestalten. Ein Schwerpunkt ihres Engagements liegt auf der Gemeindeebene in Salzburg: Warum lokale Politik oft näher an den Menschen ist, wie mehr Frauen für politische Verantwortung gewonnen werden können und weshalb Beteiligung vor Ort so entscheidend für eine lebendige Demokratie ist. Mit ihrer Plattform „Lisa Leaks“ schafft sie außerdem einen direkten Kanal für Bürger:innen, um Missstände anonym sichtbar zu machen. In ihren Sprecherrollen für Volksanwaltschaft, Ehrenamt und Tierschutz geht es um Transparenz im Staat, um den Wert freiwilligen Engagements für unsere Gesellschaft und darum, wie Politik auch bei emotionalen Themen sachlich bleiben kann.
15 Minuten
Zwischen Buch und Bildschirm braucht Schule ein Update: Bildungssprecherin Martina von Künsberg Sarre spricht über die neuen Lehrpläne und darüber, was Jugendliche heute wirklich brauchen, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Latein wird dabei gekürzt, aber nicht abgeschafft – damit im Stundenplan Platz entsteht für Informatik & KI sowie Medienbildung und Demokratie. Warum das kein Bruch mit humanistischer Bildung ist, sondern ihre zeitgemäße Fortsetzung: kritisch denken, Quellen prüfen, Desinformation erkennen – und im digitalen Alltag mündig bleiben.
29 Minuten
Mit den Halbjahreszeugnissen rückt für viele Jugendliche eine wichtige Entscheidung näher, denn mit genau diesen Noten werden Bewerbungen geschrieben, entweder für eine weiterführende Schule oder für eine Lehrstelle. Eine Sache wird dabei gerne vergessen, Lehre ist auch Bildung. Lehre findet im Betrieb statt und gleichzeitig in der Berufsschule, sie verbindet Lernen und Praxis und schafft Kompetenzen, die am Arbeitsmarkt gebraucht werden. Es geht darum, wie Jugendliche sich gut auf eine Lehre vorbereiten können, worauf es bei Bewerbungen, Schnuppertagen und Auswahlverfahren ankommt und wie Orientierung so gelingt, dass Entscheidungen nicht aus Druck, sondern aus einem "Das passt zu mir" getroffen werden. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Unternehmen, denn attraktiv wird eine Lehrstelle vor allem dann, wenn Ausbildung ernst genommen wird, wenn es gute Begleitung im Betrieb gibt, klare Lernziele, Wertschätzung im Alltag und eine Perspektive über die Lehrzeit hinaus. In einer Zeit, in der sich Wirtschaft und Arbeitswelt rasch verändern, gewinnt das zusätzlich an Gewicht: Digitalisierung, neue Technologien und die Energiewende schaffen neue Jobs und erhöhen den Bedarf an Fachkräften und die Lehre kann genau dort ansetzen, wo Zukunft entsteht. Ein Vergleich mit der Schweiz zeigt, wie unterschiedlich der Stellenwert der Lehre sein kann und welche Ansätze dabei helfen, sie als gleichwertigen Bildungsweg zu verankern. Im Zentrum steht die Frage, wie Österreich den Wert der Lehre wieder stärken kann, damit sie als Bildungsweg auf Augenhöhe wahrgenommen wird und als Schlüssel für die Fachkräfte von morgen.
23 Minuten
Ines Holzegger ist Nationalratsabgeordnete der NEOS und Sprecherin für Digitales und Netzpolitik. Im Podcast spricht sie darüber, wie sehr KI, Social Media und ständige Bildschirmzeit unsere psychische Gesundheit fordern. KI darf als „digitaler Kummerkasten“ helfen , aber braucht klare Grenzen, sobald es in Richtung Beratung oder Therapie geht. Besonders im Blick hat sie Kinder und Jugendliche: die Sorgen von Schulen und Unis, europäischen Standards wie dem AI Act, der etwa Emotionserkennungs-Tools aus dem Klassenzimmer heraushält und die Frage, wie digitale Lern-Tools funktionieren können, ohne heimlich Aufmerksamkeit oder Gefühle zu messen. Am Beispiel Wien zeigt sie, welche Angebote heute schon stützen – von Mental Health Days über Schulsozialarbeit und multiprofessionelle Teams bis zu digitaler Jugendarbeit – damit junge Menschen dort Hilfe finden, wo sie sind, und im Ernstfall schnell bei echter, professioneller Unterstützung landen.