feministisch.katholisch.jetzt?! Archiv
28 Episoden
30 Minuten
In der aktuellen Folge unseres Podcast sprechen wir über die Erfahrungen von Schwangeren und wie sich diese mit Spiritualität verbinden lassen. Es geht um Segensfeiern für Schwangere und alle, die ein Kind erwarten, die einen Raum schaffen, um den Zugang zu den Kräften des Lebens gerade in der Schwangerschaft zu stärken. In diesen Segensfeiern wird der theologische Ansatz der Frau als Mitschöpferin erfahrbar. Wir sprechen auch über die belastende Erfahrung von Krankheit und Tod in der Schwangerschaft und bei der Geburt und über die Möglichkeiten der Begleitung und Unterstützung in dieser schwierigen Zeit.
Themen der Folge:
Die Frau als Mitschöpferin – wie sich aus einem theologischen Ansatz Segensfeiern für Schwangere entwickelt haben
Das Anliegen der Segensfeiern und ihre Bedeutung für die Menschen, die kommen
Schwangerschaft als spirituelle Erfahrung
Wie eine Segensfeier abläuft
Die Erfahrung von Krankheit und Tod in Schwangerschaft und bei der Geburt
Segen-to-Go als Angebot
Literatur
Hanna Strack: Die Frau ist Mit-schöpferin. Eine Theologie derGeburt. Christel Göttert Verlag 2006.
Segensreich schwanger. Arbeitshilfe für eine Spiritualitätwährend der Schwangerschaft.
Ev. Landeskirche in Baden- Ev. Frauen in Baden.
Annette Jantzen: Leben, das wächst. Schwangerschaft undSpiritualität. Echter 2023
Ein Schwangerschafts-Begleitbuch mit Texten, Gebeten,Erfahrungsberichten, Praxisanleitungen zu Gebet und Meditation und Platz füreigene Notizen.
Themen der Folge:
Die Frau als Mitschöpferin – wie sich aus einem theologischen Ansatz Segensfeiern für Schwangere entwickelt haben
Das Anliegen der Segensfeiern und ihre Bedeutung für die Menschen, die kommen
Schwangerschaft als spirituelle Erfahrung
Wie eine Segensfeier abläuft
Die Erfahrung von Krankheit und Tod in Schwangerschaft und bei der Geburt
Segen-to-Go als Angebot
Literatur
Hanna Strack: Die Frau ist Mit-schöpferin. Eine Theologie derGeburt. Christel Göttert Verlag 2006.
Segensreich schwanger. Arbeitshilfe für eine Spiritualitätwährend der Schwangerschaft.
Ev. Landeskirche in Baden- Ev. Frauen in Baden.
Annette Jantzen: Leben, das wächst. Schwangerschaft undSpiritualität. Echter 2023
Ein Schwangerschafts-Begleitbuch mit Texten, Gebeten,Erfahrungsberichten, Praxisanleitungen zu Gebet und Meditation und Platz füreigene Notizen.
15 Minuten
In dieser Folge von feminitisch.katholisch.jetzt?! sprechen wir über den Paragraphen 218 des StGB. Im Mittelpunkt steht das Positionspapier der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), das nach einem intensiven Meinungsbildungsprozess entstanden ist. Die Folge zeigt, warum es gerade bei ethischen Fragen keinen schnellen Schlussstrich braucht, sondern Räume für Zuhören, Gewissensfreiheit, Verantwortung und konkrete Unterstützung für Schwangere im Schwangerschaftskonflikt.
Marie Lacaille und die Perspektive des kfd-Diözesanverband Freiburg
Zu Gast ist Marie Lacaille, geistliche Leiterin der kfd im Diözesanverband Freiburg. Die kfd ist einer der größten katholischen Frauenverbände Deutschlands und setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. In der Erzdiözese Freiburg ist sie mit mehr als 300 Gruppen stark verankert. Marie Lacaille war am Meinungsbildungsprozess zum Positionspapier Zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung beteiligt und berichtet, wie Frauen mit sehr unterschiedlichen Haltungen zu Paragraph 218, Schwangerschaftsabbruch und Beratungspflicht miteinander im Gespräch geblieben sind.
Was das Positionspapier stark macht
Die zentrale Botschaft der Folge: Die kfd will die Spannung zwischen dem Schutz ungeborenen Lebens und der Selbstbestimmung Schwangerer nicht kleinreden, sondern bewusst aushalten. Marie Lacaille beschreibt das Papier als pastoralen Text, der die Schwangeren, ihre Lebenssituationen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt stellt. Wichtig ist der Gedanke einer verständnisvollen Zuwendung zu Schwangeren: Sie brauchen sichere Rahmenbedingungen, professionelle Beratung, Unterstützung ohne Druck und keine Stigmatisierung. Besonders deutlich wird die soziale Dimension: Lebensschutz endet nicht mit der Geburt. Wenn Kinder für Gebärende, Alleinerziehende oder kinderreiche Familien zum Armutsrisiko werden, braucht es politische Antworten wie Kindergrundsicherung, armutsfeste Sozialleistungen, kostenfreie Kinderbetreuung und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit verschiebt die Folge den Blick vom reinen Streit um Paragraph 218 hin zur Frage, wie eine Gesellschaft Leben tatsächlich schützt.
Weiterführende Verweise aus der Folge
1. Positionspapier der kfd: Zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung
2. Paragraph 218 Strafgesetzbuch: rechtliche Regelung zum Schwangerschaftsabbruch in Deutschland
3. ELSA Studie der Bundesregierung: Forschung zu Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer
4. Impulse von Antje Schrupp und der Prozess der evangelischen Frauen zum Thema Schwangerschaftsabbruch
5. Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. und die kirchliche Debatte über Verhütung und Sexualmoral
6. Weitere Informationen zur Arbeit von feminitisch.katholisch.jetzt?! über die im Podcast genannte Webseite
Marie Lacaille und die Perspektive des kfd-Diözesanverband Freiburg
Zu Gast ist Marie Lacaille, geistliche Leiterin der kfd im Diözesanverband Freiburg. Die kfd ist einer der größten katholischen Frauenverbände Deutschlands und setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. In der Erzdiözese Freiburg ist sie mit mehr als 300 Gruppen stark verankert. Marie Lacaille war am Meinungsbildungsprozess zum Positionspapier Zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung beteiligt und berichtet, wie Frauen mit sehr unterschiedlichen Haltungen zu Paragraph 218, Schwangerschaftsabbruch und Beratungspflicht miteinander im Gespräch geblieben sind.
Was das Positionspapier stark macht
Die zentrale Botschaft der Folge: Die kfd will die Spannung zwischen dem Schutz ungeborenen Lebens und der Selbstbestimmung Schwangerer nicht kleinreden, sondern bewusst aushalten. Marie Lacaille beschreibt das Papier als pastoralen Text, der die Schwangeren, ihre Lebenssituationen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt stellt. Wichtig ist der Gedanke einer verständnisvollen Zuwendung zu Schwangeren: Sie brauchen sichere Rahmenbedingungen, professionelle Beratung, Unterstützung ohne Druck und keine Stigmatisierung. Besonders deutlich wird die soziale Dimension: Lebensschutz endet nicht mit der Geburt. Wenn Kinder für Gebärende, Alleinerziehende oder kinderreiche Familien zum Armutsrisiko werden, braucht es politische Antworten wie Kindergrundsicherung, armutsfeste Sozialleistungen, kostenfreie Kinderbetreuung und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit verschiebt die Folge den Blick vom reinen Streit um Paragraph 218 hin zur Frage, wie eine Gesellschaft Leben tatsächlich schützt.
Weiterführende Verweise aus der Folge
1. Positionspapier der kfd: Zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung
2. Paragraph 218 Strafgesetzbuch: rechtliche Regelung zum Schwangerschaftsabbruch in Deutschland
3. ELSA Studie der Bundesregierung: Forschung zu Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer
4. Impulse von Antje Schrupp und der Prozess der evangelischen Frauen zum Thema Schwangerschaftsabbruch
5. Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. und die kirchliche Debatte über Verhütung und Sexualmoral
6. Weitere Informationen zur Arbeit von feminitisch.katholisch.jetzt?! über die im Podcast genannte Webseite
19 Minuten
In der aktuellen Folge unseres Podcast stelle ich die berühmte US-amerikanische Schriftstellerin und Professorin Maya Angelou (1928-2014) vor. Als Kind ließ ein einschneidendes Erlebnis Maya verstummen: der Freund ihrer Mutter hatte sie vergewaltigt. Eine Lehrerin brachte das verstummte Mädchen mit Poesie und Literatur in Berührung. Die Kraft der Poesie half ihr, ihre eigenen Worte wieder zu finden. Maya Angelou wird eine erfolgreiche Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin und Regisseurin. Als Schriftstellerin gibt sie den Menschen eine Stimme, die auf vielfältige Weise unterdrückt werden. Wort- und wirkmächtig kämpft sie für Freiheit und Gleichberechtigung. Einige Stationen aus ihrem bewegten und engagierte Leben werden vorgestellt.
Themen der Folge:
Ihre Kindheit in den Südstaaten der USA in der Zeit der Rassendiskriminierung
alleinerziehende Mutter und erste Straßenbahnschaffnerin im San Francisco der Nachkriegsjahre
Die Zeit auf der Bühne und als Schriftstellerin
Ihr Engagement für die Rechte afroamerikanischer Bürger*innen
Ihr politisches Engagement im Alter
Ihre Erfolge und Auszeichnungen
Links
Wright, Tina: Maya Angelou – The Official Website unter http://www.mayaangelou.com/
Literature Today - and Yesterday. (2014, 10. Juni). 'Still I Rise' by Maya Angelou (1987, Live performance). Youtube. 2:15 Min. Online verfügbar unter https://youtu.be/qviM_GnJbOM
Maya Angelou (fembio.org) und Maya Angelou – Wikipedia
Autobiografien
Angelou, Maya (2018): Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518468975
Angelou, Maya (2021): Nur mit meiner Stimme. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518768068
Angelou, Maya (2022): Was die Wahrheit uns bedeutet. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518472026
Angelou, Maya (2022): Was für immer mir gehört. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518472552
Angelou, Maya (2022): Ich kenne einen Ort weit weg von hier. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518472429
Angelou, Maya (2024): Mit jedem Schlag unserer Flügel. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518473751
Themen der Folge:
Ihre Kindheit in den Südstaaten der USA in der Zeit der Rassendiskriminierung
alleinerziehende Mutter und erste Straßenbahnschaffnerin im San Francisco der Nachkriegsjahre
Die Zeit auf der Bühne und als Schriftstellerin
Ihr Engagement für die Rechte afroamerikanischer Bürger*innen
Ihr politisches Engagement im Alter
Ihre Erfolge und Auszeichnungen
Links
Wright, Tina: Maya Angelou – The Official Website unter http://www.mayaangelou.com/
Literature Today - and Yesterday. (2014, 10. Juni). 'Still I Rise' by Maya Angelou (1987, Live performance). Youtube. 2:15 Min. Online verfügbar unter https://youtu.be/qviM_GnJbOM
Maya Angelou (fembio.org) und Maya Angelou – Wikipedia
Autobiografien
Angelou, Maya (2018): Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518468975
Angelou, Maya (2021): Nur mit meiner Stimme. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518768068
Angelou, Maya (2022): Was die Wahrheit uns bedeutet. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518472026
Angelou, Maya (2022): Was für immer mir gehört. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518472552
Angelou, Maya (2022): Ich kenne einen Ort weit weg von hier. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518472429
Angelou, Maya (2024): Mit jedem Schlag unserer Flügel. Berlin. Suhrkamp.
ISBN 3518473751
1 Stunde 8 Minuten
Gespräch mit Sr. Micha Stamer auf der Podcastbühne des Katholik:innen-Tags in Würzburg. Sr. Micha ist nicht-binär und Oblat:in des Benediktinerklosters Nütschau bei Hamburg.
Themen sind:
Nicht-binärität und Identität.
Christliche Glaubensentwicklung,
persönliche Spiritualität,
benediktinische Tradition und „Was ist ein/e Oblat/in?“,
das ökumenische Stadtkloster in Kassel,
Queerness in der katholischen Kirche und OutInChurch,
Vielfalt in der Bibel
Weblinks:
www.ebfr.de/feminismus
www.outinchurch.de
https://www.hna.de/kassel/stadtkloster-kassel-sie-leben-oekumene-im-multikulti-94115735.html
Sr. Micha Obl OSB auf Instagram
https://www.instagram.com/sr.micha.obl.osb?igsh=MWFiMmZpYmloMzdoMw==
Ökumenisches Stadtkloster Kassel auf Instagram
https://www.instagram.com/stadtkloster_kassel?igsh=MWFuNjIyYXJ0Zjl1cQ==
https://gewaltfreihandeln.org
Themen sind:
Nicht-binärität und Identität.
Christliche Glaubensentwicklung,
persönliche Spiritualität,
benediktinische Tradition und „Was ist ein/e Oblat/in?“,
das ökumenische Stadtkloster in Kassel,
Queerness in der katholischen Kirche und OutInChurch,
Vielfalt in der Bibel
Weblinks:
www.ebfr.de/feminismus
www.outinchurch.de
https://www.hna.de/kassel/stadtkloster-kassel-sie-leben-oekumene-im-multikulti-94115735.html
Sr. Micha Obl OSB auf Instagram
https://www.instagram.com/sr.micha.obl.osb?igsh=MWFiMmZpYmloMzdoMw==
Ökumenisches Stadtkloster Kassel auf Instagram
https://www.instagram.com/stadtkloster_kassel?igsh=MWFuNjIyYXJ0Zjl1cQ==
https://gewaltfreihandeln.org
34 Minuten
In der aktuellen Folge unseres Podcast sprechen wir darüber, warum die meisten Frauengeschichten der Bibel gar nicht oder nur verkürzt und verfälscht im katholischen Gottesdienst vorgelesen werden, und welche Konsequenzen das für das Frauenbild in der Kirche hat. Es werden beeindruckende Frauen aus der Bibel vorgestellt mit ihrer Machtkritik und ihren Gotteserfahrungen, welche wichtige Rolle die Frauen in der Bibel spielen und wie ihre Lebens- und Glaubensgeschichten dazu beitragen können, patriarchale Engführungen und Normierungen in Theologie und Kirche zu überwinden.
Darüber sprechen wir mit unserer Gäst*in Dr. Annette Jantzen, promovierte Theologin mit Studium der kath. Theologie in Bonn, Jerusalem, Tübingen und Straßbourg. Viele Jahre war sie Geistliche Leiterin des BDKJ (Bund deutscher katholischer Jugend) Aachen und regionale Frauenseelsorgerin im Bistum Aachen. Sie hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, arbeitet als freie Autorin, betreibt einen eigenen Blog und lebt mit ihrer Familie in Aachen.
Themen der Folge:
Die Vielfalt und der Reichtum der biblischen Frauengeschichten und warum sie in der offiziellen Leseordnung für die katholischen Gottesdienste nicht vorkommen oder nur in gekürzter und verfälschter Version
Die Vorstellung von beeindruckenden Frauen, über die die Bibel erzählt
Wie die katholische Leseordnung Frauen in der Bibel ignoriert, Texte über sie verkürzt und inhaltlich sogar verfälscht
Welche Rolle biblische Texte spielen, die Gewalterfahrungen von Frauen erzählen
Was sich hinter dem Blog „Gotteswort-weiblich“ verbirgt
Welche Reaktionen und Resonanzen die Texte auslösen
Wie der Umgang mit biblischen Geschichten die patriarchalenEngführungen und Vorstellungen in Theologie und Kirche überwinden kann
Blog von Annette Jantzen: www.gotteswort-weiblich.de
Bücher von Annette Jantzen:
„Die ignorierten Frauen der Bibel. Was im Gottesdienst nichtgelesen wird“. Herder Verlag 2026
„Gotteswort, weiblich“. Wie heute zu Gott sprechen? Gebete,Psalmen und Lieder. Herder Verlag
„Glaubensworte, weiblich“ Biblische Auslegungen und Gebetefür heute. Herder Verlag.
„Leben das wächst“ Schwangerschaft und Spiritualität. EchterVerlag 2023
„Das Kind in der Krippe“ Die Weihnachtsbotschaft –entstaubt, durchgelüftet, neuentdeckt. Herder Verlag 2025
„Wenn Gott zum Kaffee kommt“ / „Coffee to go mit Gott“/“Keks gefällig?“ und andere (in der Reihe der „Gott-und-ich-Geschichten“)
Darüber sprechen wir mit unserer Gäst*in Dr. Annette Jantzen, promovierte Theologin mit Studium der kath. Theologie in Bonn, Jerusalem, Tübingen und Straßbourg. Viele Jahre war sie Geistliche Leiterin des BDKJ (Bund deutscher katholischer Jugend) Aachen und regionale Frauenseelsorgerin im Bistum Aachen. Sie hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, arbeitet als freie Autorin, betreibt einen eigenen Blog und lebt mit ihrer Familie in Aachen.
Themen der Folge:
Die Vielfalt und der Reichtum der biblischen Frauengeschichten und warum sie in der offiziellen Leseordnung für die katholischen Gottesdienste nicht vorkommen oder nur in gekürzter und verfälschter Version
Die Vorstellung von beeindruckenden Frauen, über die die Bibel erzählt
Wie die katholische Leseordnung Frauen in der Bibel ignoriert, Texte über sie verkürzt und inhaltlich sogar verfälscht
Welche Rolle biblische Texte spielen, die Gewalterfahrungen von Frauen erzählen
Was sich hinter dem Blog „Gotteswort-weiblich“ verbirgt
Welche Reaktionen und Resonanzen die Texte auslösen
Wie der Umgang mit biblischen Geschichten die patriarchalenEngführungen und Vorstellungen in Theologie und Kirche überwinden kann
Blog von Annette Jantzen: www.gotteswort-weiblich.de
Bücher von Annette Jantzen:
„Die ignorierten Frauen der Bibel. Was im Gottesdienst nichtgelesen wird“. Herder Verlag 2026
„Gotteswort, weiblich“. Wie heute zu Gott sprechen? Gebete,Psalmen und Lieder. Herder Verlag
„Glaubensworte, weiblich“ Biblische Auslegungen und Gebetefür heute. Herder Verlag.
„Leben das wächst“ Schwangerschaft und Spiritualität. EchterVerlag 2023
„Das Kind in der Krippe“ Die Weihnachtsbotschaft –entstaubt, durchgelüftet, neuentdeckt. Herder Verlag 2025
„Wenn Gott zum Kaffee kommt“ / „Coffee to go mit Gott“/“Keks gefällig?“ und andere (in der Reihe der „Gott-und-ich-Geschichten“)
3 Minuten
Das erfährst du heute.
Wenn du an Themen rund um Geschlechtergerechtigkeit denkst…
… was beschäftigt dich?
… was fehlt dir in den aktuellen Debatten?
… welche Fragen werden zu selten gestellt?
… was beschäftigt dich?
… worüber müsste dringend gesprochen werden?
Teile uns deine Idee für Personen oder Themen.
Theolog*innen , Aktivist*innen, Menschen aus der Praxis – oder auch Stimmen, die sich vielleicht gar nicht als „klassische Expert*innen“ verstehen, aber wichtige Erfahrungen mitbringen.
Wenn du an Themen rund um Geschlechtergerechtigkeit denkst…
… was beschäftigt dich?
… was fehlt dir in den aktuellen Debatten?
… welche Fragen werden zu selten gestellt?
… was beschäftigt dich?
… worüber müsste dringend gesprochen werden?
Teile uns deine Idee für Personen oder Themen.
Theolog*innen , Aktivist*innen, Menschen aus der Praxis – oder auch Stimmen, die sich vielleicht gar nicht als „klassische Expert*innen“ verstehen, aber wichtige Erfahrungen mitbringen.
32 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen weltweit, den Weltgebetstag. Er wird im kommenden Jahr 100 Jahre alt und verbindet Spiritualität von Frauen mit politischem Handeln zu Themen wie: Frauenrechte, Gleichberechtigung, Frieden, Solidarität, Empowerment. Diese ökumenische Frauenbewegung lebt vom Engagement vieler Frauen in über 120 Ländern. Sie initiiert und unterstützt zahlreiche Projekte weltweit, um Mädchen und Frauen zu stärken. In diesem Jahr stehen Themen und Anliegen von Frauen in Nigeria im Mittelpunkt des Weltgebetstages. Ihre Situation, die geprägt ist von Gewalt und Diskriminierung, fordert uns auf zu weltweiter Solidarität und gegenseitigem Empowerment.
Darüber sprechen wir mit unseren Gäst*innen Dr. Ines Zeller, Ärztin am Klinikum Hochrhein und Dr. Margarete Weh-Berger, Anwältin in Waldshut. Beide sind im Vorstand des Fördervereins des Frauen- und Kinderschutzhauses Waldshut (Verein Frauen für Frauen).
Themen der Folge:
Wie die ökumenische Weltgebetstags-Bewegung entstanden ist, wie sie arbeitet und was ihre Anliegen sind.
Was Frauen motiviert, sich hier ehrenamtlich zu engagieren.
Was dieses Engagement konkret bedeutet, welche Herausforderungen und Sternstunden es dabei gibt.
Die Situation von Mädchen und Frauen in Nigeria und wie sie mit den Lasten des Alltags umgehen.
Häusliche Gewalt – ein Thema, das Frauen in Nigeria und auch hier in Deutschland betrifft.
Was es braucht, damit die Weltgebetstags-Bewegung auch inZukunft hier bei uns weitergeht.
Weitere Infos:
www.weltgebetstag.de
Darüber sprechen wir mit unseren Gäst*innen Dr. Ines Zeller, Ärztin am Klinikum Hochrhein und Dr. Margarete Weh-Berger, Anwältin in Waldshut. Beide sind im Vorstand des Fördervereins des Frauen- und Kinderschutzhauses Waldshut (Verein Frauen für Frauen).
Themen der Folge:
Wie die ökumenische Weltgebetstags-Bewegung entstanden ist, wie sie arbeitet und was ihre Anliegen sind.
Was Frauen motiviert, sich hier ehrenamtlich zu engagieren.
Was dieses Engagement konkret bedeutet, welche Herausforderungen und Sternstunden es dabei gibt.
Die Situation von Mädchen und Frauen in Nigeria und wie sie mit den Lasten des Alltags umgehen.
Häusliche Gewalt – ein Thema, das Frauen in Nigeria und auch hier in Deutschland betrifft.
Was es braucht, damit die Weltgebetstags-Bewegung auch inZukunft hier bei uns weitergeht.
Weitere Infos:
www.weltgebetstag.de
45 Minuten
Aggression als destruktive Gewalt oder als lebendige Kraft für Wandel und Gerechtigkeit? In dieser Folge von „Feministisch katholisch jetzt“ spricht Jonathan mit Aggressionsexperte Thomas Scheskat darüber, wie Aggression als neutrale Energie verstanden und verantwortungsvoll genutzt werden kann.
Es geht um Aggressionskompetenz in Beziehungen, Empowerment und Geschlechtergerechtigkeit, aber auch um Körperarbeit und Gewaltprävention, sowie innere Widersprüche von Männern und Frauen und darum, warum eine Kirche ohne Angst auch einen anderen Umgang mit Macht und Aggression braucht.
Vom Prügelknaben zum Aggressionsdialog
Thomas Scheskat wuchs in einer Arbeiterstadt auf, erlebte früh Bedrohung, körperliche Angriffe und das Gefühl, „immer den Kürzeren zu ziehen“. Parallel prägten ihn ein katholisches Elternhaus, ein liberal-humanistisches Weltbild – und eine innere Arroganz gegenüber „den Gewalttätigen“. Später fand er in körperorientierter Psychotherapie, Männerarbeit und der forensischen Psychiatrie zu seinem Thema: Aggression als Vorwärtskraft. Heute arbeitet er mit Männern, Frauen und Menschen aller Geschlechter an Aggressionsbalance, Empowerment und Selbstverantwortung – von Intensivkursen in freier Praxis bis hin zur Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen in der Forensik.
„Aggression ist zu kriegen, was man will“ – oder doch nicht?
Aggression beschreibt für Thomas zunächst eine neutrale Vorwärtsbewegung: „herangehen, auf etwas zugehen“. Ob daraus Gewalt oder Wachstum entsteht, entscheidet der Umgang damit. In seinen Kursen wird Aggression über den Körper erfahrbar – beim Ringen, Boxen oder der Schlagklotz-Übung – immer gekoppelt an Dialog, Achtsamkeit und klare Zustimmung. Wer „zu brav“ sozialisiert wurde, entdeckt darin Handlungsmacht, wer zu impulsiv ist, lernt Regulierung und Empathie. Scheskat spricht von Aggressionsbalance statt Unterdrückung, von einem schwingen können zwischen Verteidigungsbereitschaft und Sanftheit. Unterdrückte Lebendigkeit kehrt sonst als verzerrte Gewalt zurück – in Beziehungen, Konsum, gesellschaftlichen Strukturen und auch in der Kirche.
Verantwortung versteht er als „Antwort geben können“: erklären, warum ich etwas tue, Konflikte bewusst austragen, statt zu fliehen oder zu explodieren. Gerade für feministische Anliegen und Geschlechtergerechtigkeit sieht er Aggression als Ressource des Empowerments, um Rechte einzufordern und „sich nicht länger brav an die Seitenlinie stellen zu lassen“.
Feminismus, Kirche und die Lust auf Kraft
Aus seiner Perspektive blickt Thomas kritisch auf patriarchale Strukturen, Missbrauch und Angstkultur in der Kirche. Für ihn ist klar: ohne bewussten Umgang mit Aggression, Macht und Sexualität bleibt Gewalt im System. Bewegungen wie Out in Church oder die Bewerbung von Frauen bei Priesterseminaren liest er als selbstbewusste Aggressionsakte im besten Sinn – to get what you want. Eine wirklich feministische Kirche müsste Aggression nicht moralisch verdrängen, sondern als Kraft für Gerechtigkeit, Angstfreiheit und Konfliktfähigkeit ernst nehmen. „Nur brav sein ist Verrat am Leben“, sagt Thomas, und lädt dazu ein, die innere Tigerin, den inneren Krieger verantwortungsvoll zu kultivieren – auch im Glaubenskontext.
Weitere Infos:
Website zur Aggressions-Dialog-Arbeit: https://www.aggressions-dialog-arbeit.de/
Infos zu Thomas Scheskat (https://www.maennerbildung.de/referenten.html) und seine Angebote zur Aggressionsdialogarbeit (Seminare, Workshops, Männerarbeit, Aggressionskompetenz) (https://maennerbildung.de/tagungsworkshops.html)
Literatur und das Buch von Thomas Scheskat: „Aggression als Ressource – Eine verkannte Kraft neu erleben“ https://www.maennerbildung.de/publikationen.html
Hinweis auf die Podcastfolge zur Bewerbung katholischer Theologiestudierender als Priesterinnen (frühere Episode von „Feministisch katholisch jetzt“) https://open.spotify.com/show/18WSs1iYz4wKTcl4qSnLNl
Webseite der Aktion „feministisch.katholisch.jetzt?!“(www.ebfr.de/feminismus)
Es geht um Aggressionskompetenz in Beziehungen, Empowerment und Geschlechtergerechtigkeit, aber auch um Körperarbeit und Gewaltprävention, sowie innere Widersprüche von Männern und Frauen und darum, warum eine Kirche ohne Angst auch einen anderen Umgang mit Macht und Aggression braucht.
Vom Prügelknaben zum Aggressionsdialog
Thomas Scheskat wuchs in einer Arbeiterstadt auf, erlebte früh Bedrohung, körperliche Angriffe und das Gefühl, „immer den Kürzeren zu ziehen“. Parallel prägten ihn ein katholisches Elternhaus, ein liberal-humanistisches Weltbild – und eine innere Arroganz gegenüber „den Gewalttätigen“. Später fand er in körperorientierter Psychotherapie, Männerarbeit und der forensischen Psychiatrie zu seinem Thema: Aggression als Vorwärtskraft. Heute arbeitet er mit Männern, Frauen und Menschen aller Geschlechter an Aggressionsbalance, Empowerment und Selbstverantwortung – von Intensivkursen in freier Praxis bis hin zur Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen in der Forensik.
„Aggression ist zu kriegen, was man will“ – oder doch nicht?
Aggression beschreibt für Thomas zunächst eine neutrale Vorwärtsbewegung: „herangehen, auf etwas zugehen“. Ob daraus Gewalt oder Wachstum entsteht, entscheidet der Umgang damit. In seinen Kursen wird Aggression über den Körper erfahrbar – beim Ringen, Boxen oder der Schlagklotz-Übung – immer gekoppelt an Dialog, Achtsamkeit und klare Zustimmung. Wer „zu brav“ sozialisiert wurde, entdeckt darin Handlungsmacht, wer zu impulsiv ist, lernt Regulierung und Empathie. Scheskat spricht von Aggressionsbalance statt Unterdrückung, von einem schwingen können zwischen Verteidigungsbereitschaft und Sanftheit. Unterdrückte Lebendigkeit kehrt sonst als verzerrte Gewalt zurück – in Beziehungen, Konsum, gesellschaftlichen Strukturen und auch in der Kirche.
Verantwortung versteht er als „Antwort geben können“: erklären, warum ich etwas tue, Konflikte bewusst austragen, statt zu fliehen oder zu explodieren. Gerade für feministische Anliegen und Geschlechtergerechtigkeit sieht er Aggression als Ressource des Empowerments, um Rechte einzufordern und „sich nicht länger brav an die Seitenlinie stellen zu lassen“.
Feminismus, Kirche und die Lust auf Kraft
Aus seiner Perspektive blickt Thomas kritisch auf patriarchale Strukturen, Missbrauch und Angstkultur in der Kirche. Für ihn ist klar: ohne bewussten Umgang mit Aggression, Macht und Sexualität bleibt Gewalt im System. Bewegungen wie Out in Church oder die Bewerbung von Frauen bei Priesterseminaren liest er als selbstbewusste Aggressionsakte im besten Sinn – to get what you want. Eine wirklich feministische Kirche müsste Aggression nicht moralisch verdrängen, sondern als Kraft für Gerechtigkeit, Angstfreiheit und Konfliktfähigkeit ernst nehmen. „Nur brav sein ist Verrat am Leben“, sagt Thomas, und lädt dazu ein, die innere Tigerin, den inneren Krieger verantwortungsvoll zu kultivieren – auch im Glaubenskontext.
Weitere Infos:
Website zur Aggressions-Dialog-Arbeit: https://www.aggressions-dialog-arbeit.de/
Infos zu Thomas Scheskat (https://www.maennerbildung.de/referenten.html) und seine Angebote zur Aggressionsdialogarbeit (Seminare, Workshops, Männerarbeit, Aggressionskompetenz) (https://maennerbildung.de/tagungsworkshops.html)
Literatur und das Buch von Thomas Scheskat: „Aggression als Ressource – Eine verkannte Kraft neu erleben“ https://www.maennerbildung.de/publikationen.html
Hinweis auf die Podcastfolge zur Bewerbung katholischer Theologiestudierender als Priesterinnen (frühere Episode von „Feministisch katholisch jetzt“) https://open.spotify.com/show/18WSs1iYz4wKTcl4qSnLNl
Webseite der Aktion „feministisch.katholisch.jetzt?!“(www.ebfr.de/feminismus)
31 Minuten
Neun Theologiestudentinnen und -absolventinnen bewerben sich offiziell im Priesterseminar Freiburg zur Ausbildung als katholische Priesterinnen.
Das Kirchenrecht erlaubt aber nur Männern die Priesterweihe.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sie diesen Schritt gehen, wie sich Berufung anfühlt, wenn man strukturell ausgeschlossen wird, und welche Handlungsspielräume es trotz Canon 1024 heute schon für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche gibt.
Es geht um feministische Theologie, Machtstrukturen, Gottesbilder und die Frage, warum Bleiben manchmal der radikalere Schritt ist als Austreten.
Zeiten:
0:02 Einführung
0:21 Aktion: Frauen bewerben sich im Priesterseminar
0:59 persönliche Glaubenswege
2:36 Berufung und Sehnsuchtsgeschichten von Frauen
4:06 Aufwachsen in Kirche und begrenzte Rollenbilder
4:41 Entstehung der Aktion und Initiative Mein Gott diskriminiert nicht
5:37 Reaktionen aus Kirche, Medien und Social Media
8:13 Mein Gott diskriminiert nicht: Gottesbild und Kirche
9:37 Klassische Argumente gegen die Frauenweihe
10:45 Macht, Tradition und Angst vor Veränderung in der Kirche
12:45 Bleiben in der Kirche trotz Frust und Ohnmacht
15:38 Konkrete Handlungsspielräume im Bistum und vor Ort
17:53 Vorbilder, Leitungsämter für Frauen und Feigenblatt Gefahr
20:02 Gespräch mit dem Papst: Emotion statt nur Argumente
22:42 Ungerechtes Kirchenrecht und Gewissen als Protestgrund
24:23 Leiden, Ausschluss und ein neues Bild des Priesteramts
26:56 Ich bin feministisch und katholisch: persönliche Statements
29:44 Abschluss: Zusammenfassung der Aktion und Ausblick
Links zur Folge:
https://www.meingottdiskriminiertnicht.de/
https://www.instagram.com/meingottdiskriminiertnicht/?hl=de
@meingottdiskriminiertnicht #mGdn
Die Donaupriesterinnen „Danube Seven“: Grundlagen Motive und Relevanz einer heterotopen- Provokation. Von Barbara Velik-Frank:
https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/download/pdf/1592847
Verlinkung zur Uni-Graz und der Promotion: https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/1592847
Lara Feiter im SWR. Interview bei „Kaffee oder Tee“: https://www.swr.de/leben/lebensgeschichten/lara-feiter-aus-freiburg-will-priesterin-werden-100.html
Das Kirchenrecht erlaubt aber nur Männern die Priesterweihe.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sie diesen Schritt gehen, wie sich Berufung anfühlt, wenn man strukturell ausgeschlossen wird, und welche Handlungsspielräume es trotz Canon 1024 heute schon für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche gibt.
Es geht um feministische Theologie, Machtstrukturen, Gottesbilder und die Frage, warum Bleiben manchmal der radikalere Schritt ist als Austreten.
Zeiten:
0:02 Einführung
0:21 Aktion: Frauen bewerben sich im Priesterseminar
0:59 persönliche Glaubenswege
2:36 Berufung und Sehnsuchtsgeschichten von Frauen
4:06 Aufwachsen in Kirche und begrenzte Rollenbilder
4:41 Entstehung der Aktion und Initiative Mein Gott diskriminiert nicht
5:37 Reaktionen aus Kirche, Medien und Social Media
8:13 Mein Gott diskriminiert nicht: Gottesbild und Kirche
9:37 Klassische Argumente gegen die Frauenweihe
10:45 Macht, Tradition und Angst vor Veränderung in der Kirche
12:45 Bleiben in der Kirche trotz Frust und Ohnmacht
15:38 Konkrete Handlungsspielräume im Bistum und vor Ort
17:53 Vorbilder, Leitungsämter für Frauen und Feigenblatt Gefahr
20:02 Gespräch mit dem Papst: Emotion statt nur Argumente
22:42 Ungerechtes Kirchenrecht und Gewissen als Protestgrund
24:23 Leiden, Ausschluss und ein neues Bild des Priesteramts
26:56 Ich bin feministisch und katholisch: persönliche Statements
29:44 Abschluss: Zusammenfassung der Aktion und Ausblick
Links zur Folge:
https://www.meingottdiskriminiertnicht.de/
https://www.instagram.com/meingottdiskriminiertnicht/?hl=de
@meingottdiskriminiertnicht #mGdn
Die Donaupriesterinnen „Danube Seven“: Grundlagen Motive und Relevanz einer heterotopen- Provokation. Von Barbara Velik-Frank:
https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/download/pdf/1592847
Verlinkung zur Uni-Graz und der Promotion: https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/1592847
Lara Feiter im SWR. Interview bei „Kaffee oder Tee“: https://www.swr.de/leben/lebensgeschichten/lara-feiter-aus-freiburg-will-priesterin-werden-100.html
36 Minuten
Content Note: Diese Folge beinhaltet Themen wie häusliche Gewalt, Missbrauch und Femizide. Wenn diese Themen belastend für dich sind, achte auf dich. Hör sie vielleicht mit einer anderen Person oder überspringe die Folge.
Jeden Tag sind Frauen und Mädchen weltweit von Gewalt betroffen, sei es in Form von häuslicher Gewalt, sexueller Belästigung bis hin zu Mord. Der 25. November, der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, erinnert uns jährlich daran, wie dringend wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen müssen. Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Martina Raab-Heck, Dipl.-Psychologin und Co-Koordinatorin der Freiburger Fachstelle Intervention gegen Häusliche Gewalt (FRIG). Außerdem sprechen wir über Männer und TIN-Personen, die von Gewalt betroffen sind und welche Hilfsangebote es gibt.
Hilfs- und Beratungsangebote:
Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" - 116 016 (anonym und kostenfrei)
Freiburger Fachstelle Intervention gegen häusliche Gewalt (FRIG): https://www.frig-freiburg.de/
Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg: https://www.frauenhaus-freiburg.de/
Weiterführende Links: kfd-Aktion zur ‚roten Bank‘: Die Rote Bank 03.11.-25.11.25
One Billion Rising: One Billion Rising 2026 - Women on Fire- Ni una menos
Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen": Schweigenbrechen: Hilfetelefon
Jeden Tag sind Frauen und Mädchen weltweit von Gewalt betroffen, sei es in Form von häuslicher Gewalt, sexueller Belästigung bis hin zu Mord. Der 25. November, der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, erinnert uns jährlich daran, wie dringend wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen müssen. Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Martina Raab-Heck, Dipl.-Psychologin und Co-Koordinatorin der Freiburger Fachstelle Intervention gegen Häusliche Gewalt (FRIG). Außerdem sprechen wir über Männer und TIN-Personen, die von Gewalt betroffen sind und welche Hilfsangebote es gibt.
Hilfs- und Beratungsangebote:
Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" - 116 016 (anonym und kostenfrei)
Freiburger Fachstelle Intervention gegen häusliche Gewalt (FRIG): https://www.frig-freiburg.de/
Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg: https://www.frauenhaus-freiburg.de/
Weiterführende Links: kfd-Aktion zur ‚roten Bank‘: Die Rote Bank 03.11.-25.11.25
One Billion Rising: One Billion Rising 2026 - Women on Fire- Ni una menos
Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen": Schweigenbrechen: Hilfetelefon
31 Minuten
In der aktuellen Folge unseres Podcast thematisieren wir die Situation queerer Menschen in der röm.-kath. Kirche. Noch immer machen sie mannigfach Erfahrungen von Ausgrenzung und Diskriminierung. Das Coming-Out von Mitarbeitende in der Kirche 2022 war der Auslöser, der längst fällige Veränderungen angestoßen hat. Erste Schritte, die folgten, waren die Änderungen im kirchlichen Arbeitsrecht und Segensfeiern für queere Partnerschaften. Und es braucht weiterhin mutige Schritte hin zu einer Kirche, in der mensch sich gut aufgehoben fühlen kann, egal mit welcher Sexualität oder Geschlechtsidentität mensch sich identifiziert.
Darüber sprechen wir mit unserem Gast Pater Ralf Klein, Jesuit und Priester, Seelsorger im Dekanat Ludwigshafen, Mitglied des Vereins #OutInChurch
Themen der Folge:
Wie die Initiative #OutInChurch und eine Fernsehdokumentation queere Menschen in der Kirche sichtbar gemacht haben
Was sich durch dieses Coming-Out verändert hat
Wie der aktuelle Stand der Diskussion zur Frage der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare aussieht: aus römischer Perspektive und in der Kirche in Deutschland
Warum Segen ohne Ausgrenzung eine berechtigte Forderung ist
Wie eine Segensfeier für queere Partnerschaften abläuft
Welche weiteren Schritte notwendig sind hin zu einer „Kirche ohne Angst“
Webseite: Out in Church - für eine Kirche ohne Angst: https://www.outinchurch.de/
Darüber sprechen wir mit unserem Gast Pater Ralf Klein, Jesuit und Priester, Seelsorger im Dekanat Ludwigshafen, Mitglied des Vereins #OutInChurch
Themen der Folge:
Wie die Initiative #OutInChurch und eine Fernsehdokumentation queere Menschen in der Kirche sichtbar gemacht haben
Was sich durch dieses Coming-Out verändert hat
Wie der aktuelle Stand der Diskussion zur Frage der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare aussieht: aus römischer Perspektive und in der Kirche in Deutschland
Warum Segen ohne Ausgrenzung eine berechtigte Forderung ist
Wie eine Segensfeier für queere Partnerschaften abläuft
Welche weiteren Schritte notwendig sind hin zu einer „Kirche ohne Angst“
Webseite: Out in Church - für eine Kirche ohne Angst: https://www.outinchurch.de/
41 Minuten
In dieser besonderen Episode sprechen wir über die innovative Community-Oper "Polyphonie", die im Priesterseminar des Erzbistums Freiburg uraufgeführt wurde. Unsere Gäste geben spannende Einblicke in den kreativen Prozess einer gendergerechten Oper und berichten von der überraschenden Kooperation mit der katholischen Kirche. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie Kunst Brücken bauen, gesellschaftlichen Wandel ermöglichen und auch den Dialog zwischen Feminismus und Kirche fördern kann.
Unsere Gäste
Thalia Kellmeyer – Opern- und Theaterregisseurin, künstlerische Leiterin des Vereins Community Oper Freiburg. Sie setzt sich leidenschaftlich für innovative, teilhabeorientierte Musiktheaterprojekte ein, die gesellschaftliche Themen mitten in der Stadt erlebbar machen.
Dr. Marion Mangelsdorf – Kulturwissenschaftlerin, Philosophin und Expertin für Geschlechterverhältnisse und gesellschaftlichen Wandel. Sie arbeitet am Zentrum für Anthropologie und Gender Studies in Freiburg und zeichnet für Libretto und Dramaturgie der Oper verantwortlich.
Moderation: Jonathan Kienast
Die wichtigsten Themen der Folge
Community-Oper als gesellschaftlicher Spiegel
Wir erörtern, wie Musiktheater in ungewöhnlichen Räumen und mit partizipativen Ansätzen aktuelle gesellschaftliche Fragen sichtbar machen kann. Die Oper "Polyphonie" wurde für und mit Freiburger_innen entwickelt und zieht mit Orten wie dem Priesterseminar, dem Recyclinghof oder der fahrenden Straßenbahn gezielt neue Zuschauerkreise an.
Partizipation und Diversität im Musiktheater
Thalia Kellmeyer erklärt, wie Teilhabeprojekte aus Kunst entstandene Erfahrungsräume schaffen, die gesellschaftliche Vielfalt widerspiegeln. Marion Mangelsdorf beschreibt den Entstehungsprozess des Librettos als offenen Dialog zwischen verschiedenen Generationen, Milieus und Studienrichtungen.
Gendergerechtigkeit im Zentrum
Wir beleuchten, was Gender jenseits biologischer Zuschreibungen bedeutet, welche gesellschaftlichen Strukturen Geschlechterrollen formen und warum die Entselbstverständlichung gängiger Vorstellungen ein wichtiger Schritt zur Gerechtigkeit ist.
Kirche als Kooperationspartner im gesellschaftlichen Wandel
Die überraschende Zusammenarbeit mit dem Priesterseminar und dem Erzbischöflichen Seelsorgeamt wird reflektiert: Welche Vorbehalte gab es, wie verlief der Annäherungsprozess und welche Impulse für ein neues Miteinander können von solchen Projekten ausgehen?
Kunst als Brücke in gesellschaftlichen Debatten
Im Gespräch wird deutlich, warum Musik und Theater emotionale Zugänge zu komplexen Themen wie Gender schaffen können, die über intellektuelle Debatten hinausgehen, Berührungen ermöglichen und "heilige Räume" für Reflexion öffnen.
Im Podcast angesprochene Links und Webseiten
Community Oper Freiburg e. V.: https://communityoper.de
Zentrum für Anthropologie und Gender Studies Freiburg: https://www.zag.uni-freiburg.de/
Abonniere unseren Podcast, um keine Folge zu verpassen! Weitere Infos unter https://feminismus
Weiterführende Links
Feministisch.katholisch.jetzt?! auf Instagram:
https://www.instagram.com/feministisch.katholisch.jetzt/
Webseite des Vereins „Community Oper Freiburg e.V.“:
https://www.community-oper.de/community-oper-freiburg-e-v-der-verein/
Unterseite des Vereins zur „Gender-Oper“:
https://www.community-oper.de/2024/10/14/2025-gender-polyphonie/
Webseite von Marion Mangelsdorf:
http://www.marion-mangelsdorf.eu/
Link zur Webseite der „Gender Studies“ Freiburg:
https://www.zag.uni-freiburg.de/gender-studies/
Unterseite auf „Community Oper“ zur Person ThaliaKellmeyer:
https://www.community-oper.de/kuenstlerische-team/cv1/
Webseite von Thalia Kellmeyer:
https://www.thaliakellmeyer.de/
Webseite vom Priesterseminar Collegium Borromaeum inFreiburg:
https://priesterseminar-freiburg.de/
Webseite des Referats Frauen – Männer – Gender:
www.ebfr.de/fmg
Unsere Gäste
Thalia Kellmeyer – Opern- und Theaterregisseurin, künstlerische Leiterin des Vereins Community Oper Freiburg. Sie setzt sich leidenschaftlich für innovative, teilhabeorientierte Musiktheaterprojekte ein, die gesellschaftliche Themen mitten in der Stadt erlebbar machen.
Dr. Marion Mangelsdorf – Kulturwissenschaftlerin, Philosophin und Expertin für Geschlechterverhältnisse und gesellschaftlichen Wandel. Sie arbeitet am Zentrum für Anthropologie und Gender Studies in Freiburg und zeichnet für Libretto und Dramaturgie der Oper verantwortlich.
Moderation: Jonathan Kienast
Die wichtigsten Themen der Folge
Community-Oper als gesellschaftlicher Spiegel
Wir erörtern, wie Musiktheater in ungewöhnlichen Räumen und mit partizipativen Ansätzen aktuelle gesellschaftliche Fragen sichtbar machen kann. Die Oper "Polyphonie" wurde für und mit Freiburger_innen entwickelt und zieht mit Orten wie dem Priesterseminar, dem Recyclinghof oder der fahrenden Straßenbahn gezielt neue Zuschauerkreise an.
Partizipation und Diversität im Musiktheater
Thalia Kellmeyer erklärt, wie Teilhabeprojekte aus Kunst entstandene Erfahrungsräume schaffen, die gesellschaftliche Vielfalt widerspiegeln. Marion Mangelsdorf beschreibt den Entstehungsprozess des Librettos als offenen Dialog zwischen verschiedenen Generationen, Milieus und Studienrichtungen.
Gendergerechtigkeit im Zentrum
Wir beleuchten, was Gender jenseits biologischer Zuschreibungen bedeutet, welche gesellschaftlichen Strukturen Geschlechterrollen formen und warum die Entselbstverständlichung gängiger Vorstellungen ein wichtiger Schritt zur Gerechtigkeit ist.
Kirche als Kooperationspartner im gesellschaftlichen Wandel
Die überraschende Zusammenarbeit mit dem Priesterseminar und dem Erzbischöflichen Seelsorgeamt wird reflektiert: Welche Vorbehalte gab es, wie verlief der Annäherungsprozess und welche Impulse für ein neues Miteinander können von solchen Projekten ausgehen?
Kunst als Brücke in gesellschaftlichen Debatten
Im Gespräch wird deutlich, warum Musik und Theater emotionale Zugänge zu komplexen Themen wie Gender schaffen können, die über intellektuelle Debatten hinausgehen, Berührungen ermöglichen und "heilige Räume" für Reflexion öffnen.
Im Podcast angesprochene Links und Webseiten
Community Oper Freiburg e. V.: https://communityoper.de
Zentrum für Anthropologie und Gender Studies Freiburg: https://www.zag.uni-freiburg.de/
Abonniere unseren Podcast, um keine Folge zu verpassen! Weitere Infos unter https://feminismus
Weiterführende Links
Feministisch.katholisch.jetzt?! auf Instagram:
https://www.instagram.com/feministisch.katholisch.jetzt/
Webseite des Vereins „Community Oper Freiburg e.V.“:
https://www.community-oper.de/community-oper-freiburg-e-v-der-verein/
Unterseite des Vereins zur „Gender-Oper“:
https://www.community-oper.de/2024/10/14/2025-gender-polyphonie/
Webseite von Marion Mangelsdorf:
http://www.marion-mangelsdorf.eu/
Link zur Webseite der „Gender Studies“ Freiburg:
https://www.zag.uni-freiburg.de/gender-studies/
Unterseite auf „Community Oper“ zur Person ThaliaKellmeyer:
https://www.community-oper.de/kuenstlerische-team/cv1/
Webseite von Thalia Kellmeyer:
https://www.thaliakellmeyer.de/
Webseite vom Priesterseminar Collegium Borromaeum inFreiburg:
https://priesterseminar-freiburg.de/
Webseite des Referats Frauen – Männer – Gender:
www.ebfr.de/fmg
19 Minuten
In der aktuellen Folge unseres Podcast sprechen wir überTradwives: Frauen, die sich gerne um Haushalt, Kinder und Ehemänner kümmern, ganz freiwillig, ganz bewusst. Doch hinter dem vermeintlich privaten Lebensstil steckt oft mehr:
eine politische und religiös aufgeladene Erzählung überWeiblichkeit, Ordnung und „gottgewollte“ Rollen. Darüber sprechen wir mit unserer Gästin Lia Alessandro, Theologin und Sprecherin des FLINTA*-Netzwerks Junge AGENDA.
Themen der Folge:
Was sind Tradwives – und warum sind sie mehr als ein Social-Media-Trend?
Wie Religion in die Inszenierung traditioneller Rollenbilder hineinwirkt
Warum das Tradwife-Ideal problematisch für Gleichstellung und Selbstbestimmung ist
Welche Verantwortung Kirche trägt, solche Bilder zu hinterfragen
Wie feministische Theologie empowern und neue Wege öffnen kann
eine politische und religiös aufgeladene Erzählung überWeiblichkeit, Ordnung und „gottgewollte“ Rollen. Darüber sprechen wir mit unserer Gästin Lia Alessandro, Theologin und Sprecherin des FLINTA*-Netzwerks Junge AGENDA.
Themen der Folge:
Was sind Tradwives – und warum sind sie mehr als ein Social-Media-Trend?
Wie Religion in die Inszenierung traditioneller Rollenbilder hineinwirkt
Warum das Tradwife-Ideal problematisch für Gleichstellung und Selbstbestimmung ist
Welche Verantwortung Kirche trägt, solche Bilder zu hinterfragen
Wie feministische Theologie empowern und neue Wege öffnen kann
17 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Miki Maria Herrlein über Awareness: Was heißt das eigentlich – und was bedeutet es für kirchliche Räume, wirklich sicher, einladend und gerecht zu sein? Miki bringt eine queer-feministische, theologisch reflektierte Perspektive mit und teilt konkrete Hinweise für achtsame Veranstaltungsplanung, inklusive Sprache und den Umgang mit struktureller Ungleichheit.
Gäst*in:
Miki Maria Herrlein – Theolog*in und Bildungsreferent*in mit Schwerpunkt Diversität, Awareness und traumazentrierte Begleitung in der Erzdiözese Freiburg.
Themen:
Was Awareness (nicht) ist
Unsichtbare Hürden und Schutzbedarfe
Sprache als Zugang oder Ausschluss
Spirituelle Räume sicher gestalten
Strukturelle Veränderungen und erste Schritte
Weiterführende Infos:
Fortbildungs- & Beratungsangebot zu Diversität von der Abteilung Erwachsenenpastoral der Erzdiözese Freiburg:
Kirchliches Leben ist bunt (PDF)
Gäst*in:
Miki Maria Herrlein – Theolog*in und Bildungsreferent*in mit Schwerpunkt Diversität, Awareness und traumazentrierte Begleitung in der Erzdiözese Freiburg.
Themen:
Was Awareness (nicht) ist
Unsichtbare Hürden und Schutzbedarfe
Sprache als Zugang oder Ausschluss
Spirituelle Räume sicher gestalten
Strukturelle Veränderungen und erste Schritte
Weiterführende Infos:
Fortbildungs- & Beratungsangebot zu Diversität von der Abteilung Erwachsenenpastoral der Erzdiözese Freiburg:
Kirchliches Leben ist bunt (PDF)
24 Minuten
„Das Wichtigste ist ja, dass Menschen sich wohlfühlen können mit sich selber.“
„Ich glaube, die Angst, Fehler zu machen, sollte nicht dasGespräch miteinander verhindern.“
„Lieber ein paar Fehler machen und dann aberauch die Möglichkeit zu daran auch zu lernen.“
In dieser Folge thematisieren wir den sogenannten IDAHOBIT und die Bedeutung queerer Bildungsarbeit.
Gastperson ist heute: Mika Stamm. Mika ist Bildungsreferent:in von Fluss e.V.
Mika Stamm beschreibt die Arbeit von Fluss e.V., einem Bildungs- und Beratungsverein, der sich der Förderung von Geschlechterdiversität und sexueller Orientierung widmet.
Mika erklärt, wie sie den Begriff 'trans' kindgerecht vermittelt, indem sie auf Vielfalt in Geschlecht und Identitätsfindung eingeht.
Es geht darum, wie Erwachsenenbildung darauf abzielt, faktenbasiertes Wissen zu vermitteln und Vorurteile abzubauen, um offenere Räume für die Jugend zu schaffen.
Mika betont die Wichtigkeit von Empathie und eben auch faktenbasiertem Wissen in der Bildungsarbeit, um Vorurteile abzubauen und Akzeptanz zu fördern.
Mika diskutiert die Rolle der Kirche in der Unterstützung queerer Jugendlicher und betont die Wichtigkeit von inklusiven Räumen innerhalb der Kirche.
Es gibt konkrete Tipps für Menschen, die nicht queer sind, um queere Menschen zu unterstützen, wie z.B. Vorurteile nichtstehen zu lassen und sich über queere Themen zu informieren.
Was ist der IDAHOBIT? Entstehungsgeschichte und Aktionen, rund um diesen Gedenktag am 17. Mai.
Frage nach Literatur, Filmen oder anderen Medien, um sich über Queerness zu informieren und weiterzubilden.
Links:
https://fluss-freiburg.de/
Der Verein für Bildungsarbeit und Beratung zu Geschlecht & sexueller und romantischer Orientierung
https://fluss-freiburg.de/kinderbuecherkiste/
Die Kinderbuchkiste von FLUSS e.V. bietet eine Auswahl an gender- und queersensiblen Kinderbüchern und gibt Einrichtungen Anlass, sich mit dem Umgang von Diversität im Kinderalltag auseinander-zusetzen und Bücherregale neu zu bestücken.
https://fluss-freiburg.de/wp-content/uploads/2024/11/Flyer-und-Uebersicht-Kinderbuchkiste.pdf
https://sichtbar-in-freiburg.de/
Sichtbar in Freiburg (guter Einstieg in die Themen rund um Queerness)
https://www.bundesverband-trans.de/ BundesverbandTrans* e.V.
https://queer-lexikon.net Online-Anlaufstellefür sexuelle, romantische und geschlechtliche Vielfalt
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_gegen_Homo-,_Bi-,_Inter-_und_Transphobie Eintrag imOnline-Lexikon Wikipedia zum IDAHOBIT
www.ebfr.de/feminismus
„Ich glaube, die Angst, Fehler zu machen, sollte nicht dasGespräch miteinander verhindern.“
„Lieber ein paar Fehler machen und dann aberauch die Möglichkeit zu daran auch zu lernen.“
In dieser Folge thematisieren wir den sogenannten IDAHOBIT und die Bedeutung queerer Bildungsarbeit.
Gastperson ist heute: Mika Stamm. Mika ist Bildungsreferent:in von Fluss e.V.
Mika Stamm beschreibt die Arbeit von Fluss e.V., einem Bildungs- und Beratungsverein, der sich der Förderung von Geschlechterdiversität und sexueller Orientierung widmet.
Mika erklärt, wie sie den Begriff 'trans' kindgerecht vermittelt, indem sie auf Vielfalt in Geschlecht und Identitätsfindung eingeht.
Es geht darum, wie Erwachsenenbildung darauf abzielt, faktenbasiertes Wissen zu vermitteln und Vorurteile abzubauen, um offenere Räume für die Jugend zu schaffen.
Mika betont die Wichtigkeit von Empathie und eben auch faktenbasiertem Wissen in der Bildungsarbeit, um Vorurteile abzubauen und Akzeptanz zu fördern.
Mika diskutiert die Rolle der Kirche in der Unterstützung queerer Jugendlicher und betont die Wichtigkeit von inklusiven Räumen innerhalb der Kirche.
Es gibt konkrete Tipps für Menschen, die nicht queer sind, um queere Menschen zu unterstützen, wie z.B. Vorurteile nichtstehen zu lassen und sich über queere Themen zu informieren.
Was ist der IDAHOBIT? Entstehungsgeschichte und Aktionen, rund um diesen Gedenktag am 17. Mai.
Frage nach Literatur, Filmen oder anderen Medien, um sich über Queerness zu informieren und weiterzubilden.
Links:
https://fluss-freiburg.de/
Der Verein für Bildungsarbeit und Beratung zu Geschlecht & sexueller und romantischer Orientierung
https://fluss-freiburg.de/kinderbuecherkiste/
Die Kinderbuchkiste von FLUSS e.V. bietet eine Auswahl an gender- und queersensiblen Kinderbüchern und gibt Einrichtungen Anlass, sich mit dem Umgang von Diversität im Kinderalltag auseinander-zusetzen und Bücherregale neu zu bestücken.
https://fluss-freiburg.de/wp-content/uploads/2024/11/Flyer-und-Uebersicht-Kinderbuchkiste.pdf
https://sichtbar-in-freiburg.de/
Sichtbar in Freiburg (guter Einstieg in die Themen rund um Queerness)
https://www.bundesverband-trans.de/ BundesverbandTrans* e.V.
https://queer-lexikon.net Online-Anlaufstellefür sexuelle, romantische und geschlechtliche Vielfalt
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_gegen_Homo-,_Bi-,_Inter-_und_Transphobie Eintrag imOnline-Lexikon Wikipedia zum IDAHOBIT
www.ebfr.de/feminismus