Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
11 Minuten
Menschen und Macken   Jawohl!  Wir sagen: Ein Mensch –  ob Unternehmer oder Lebens-Entrepreneur – der als freies und verantwortliches Individuumleben und gestalten will, kann sich auf seinem Weg an denselben Kriterien orientieren, die auch für starke Marken gelten. Starke Marken sind stark, weil sie bestimmte Attribute aufweisen, die einen Sog auslösen, der Menschen dazu veranlasst, sich mit ihnen zu identifizieren. Dazu stehen wir, mit dieser Idee identifizieren wir uns, sie ist die Basis unserer erkennbaren Identität.   Dass sich der Mensch identifiziert, ist vollkommen normal, ja sogar notwendig. Ohne Identifikation gäbe es kein Einfühlungsvermögen, keine Mitmenschlichkeit, keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Von der Familie über Peergroups, Freundeskreise, politische Parteien, Sportvereine etc. pp. – es gäbe keine sozialen Zusammenhänge ohne die Fähigkeit zur Identifikation.    Unbedingt beachtet aber werden muss: Das Phänomen der Identifikation ist, schon aus Verständnisgründen, von demjenigen der Identität getrennt zu betrachten. Wer sich identifiziert, wird dem anderen vergleichbar. Wer Identität besitzt, ist einmalig. Deshalb habe ich in meinen letzten Beiträgen die Gefahren thematisiert, die mit dem Sich-Identifizieren zusammenhängen: Wer sich dermaßen mit jemandem identifiziert, dass er sich gegen sich selbst entscheidet, erliegt dem narzisstischen Ich-Infarkt.   Der Mensch als der Marke analoges Markenkonstrukt, der zum Gegenstand von Identifikation wird, weil er frei und selbst-bewusst ist, ist unvergleichlich. Seine Einmaligkeit bedarf der steten Hege und Pflege. Um integer zu sein und für den Wahrnehmenden ins Bewusstsein integriert werden zu können, muss er sich, wie eine starke Marke auch, differenzieren und sich um beständige Ungleichheit bemühen, weil allein aus der Ungleichheit die Unterscheidbarkeit resultiert.     Was? Ich, ein Mensch, soll zur Marke werden? Du hast ja `ne Macke! Aber hallo! Also gut, ich bin dann mal Marke: Ich bin nett, lieb, freundlich und fröhlich. Ich bin schön, sportlich, tolerant, intelligent und erfolgreich. Ich bin einfach irre sympathisch! Aha? Und Du bist Dir wirklich ganz sicher, dass andere Menschen sich mit einem derartigen Homunculus identifizieren wollen? Dass sie also Lust haben, sich mit einer derartig perfekt-tugendhaften, sterilen, irrealen Person zu befreunden und mit ihr durch Dick und Dünn zu gehen?  Nicht Dein Ernst, oder?   Das Problem mit einem derartig – vermeintlich – perfekten, vermeintlich liebenswerten Menschen ist nämlich, dass sich die wenigsten mit ihm identifizieren können, und das ist auch gut so, denn dieses Konstrukt ist gefühllos, weil es ausgedacht ist statt ehrlich und authentisch.   Natürlich sind Eigenschafts- und Merkmalsbezeichnungen für die Identifikation von Objekten und Menschen unabdingbar.Der Mensch will ja identifizieren, er will ja erkennen und die Identität der Dinge beschreiben können. Schließlich ist dies der Inhalt seines Denkens und Begreifenwollens.   Was Beschreibbarkeit, Identifizierbarkeit und Begreifbarkeitbetrifft, so spielen zwei Begriffe (sic!) die Hauptrollen: Authentizität und Integrität. In diesen Begriffen

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
19 Minuten
Amazon als Paradebeispiel eines erfolgreichen Ökosystems   Onlineshops sind out, die Zukunft gehört Ökosystemen. Wer weiterhin im E-Commerce bestehen möchte, muss sich wohl oder übel vom Gedanken, mit einem hauseigenen Onlineshop alleine überleben zu können, verabschieden. Konsumenten bevorzugen immer öfter Ökosysteme gegenüber einfachen Onlineshops. Für dich als Händler bedeutet das, dass Du entweder versuchen solltest, ein eigenes Ökosystem aufzubauen, oder aber Dein Unternehmen als Marke in ein bestehendes Ökosystem zu integrieren. Amazon zählt zu den stärksten und am besten ausgebauten Ökosystemen, das noch dazu international operiert. Im folgenden Artikel zeigen wir dir daher am Beispiel von Amazon, wie ein erfolgreiches Ökosystem funktioniert. So ist das Geschäftsmodell Ökosystem aufgebaut   Ökosysteme funktionieren grundlegend anders als Onlineshops. So steht im Mittelpunkt und Beginn eines Ökosystems ein Businesskern – die Hauptumsatzquelle. Um diesen herum schwirren verschiedene Satelliten – Nebenumsatzquellen. Beim Kern kann es sich zum Beispiel um ein bestimmtes Produkt handeln, bei den Satelliten um einen thematisch passenden Blog oder ähnliches. Auf jeden Fall müssen die Satelliten jedoch zum Wachstum des Ökosystems beitragen. Es kann mit der Zeit durchaus auch sein, dass der ursprüngliche Kern zum Satelliten wird und ein Satellit zum Kern – solange dies dem Wachstum des Ökosystems dient.   Damit wären wir auch bei einem besonders wichtigen Faktor von Ökosystemen angekommen: der Flexibilität. Viele kleine Mikrowertschöpfungen ergeben die große Makrowertschöpfung des Ökosystems. Dabei gibt es selbstverständlich schwächere sowie stärkere Mikrowertschöpfungen, die sich jedoch gut gegenseitig abfedern. Durch Synergien wird Nutzen, Umsatz sowie Kundenzufriedenheit generiert. Ökosysteme befinden sich daher ständig im Wandel und haben die Fähigkeit, sich laufend an sich verändernde Anforderungen von Kunden und Markt anzupassen. Somit sind sie das flexibelste Modell im E-Commerce. Im Folgenden zeigen wir dir, wie Ökosysteme aufgebaut sein können. Kundenbereiche   Die Zielgruppe des Ökosystems als Ganzes inklusive Kern und Satelliten ist überaus heterogen. Die Zielgruppen der einzelnen Bereiche – der Mikrowertschöpfungen – sind hingegen sehr homogen und klar definiert. Da sich nicht nur die Zielgruppen, sondern auch deren Bedürfnisse laufend verändern, verändert sich auch das Ökosystem ständig mit ihnen. Amazon orientiert sich hierbei am Alltag der Zielgruppen und möchte ausgehend von deren Zuhause alle Bereiche und Situationen erreichen. Nutzen für die Kunden   Was versprechen Ökosysteme ihren Kunden? Vor allem eines: Nutzen. Und zwar auf möglichst vielseitige und multidimensionale Weise. Der große Gesamtnutzen des Ökosystems entsteht aus den vielen kleinen Mikrowertschöpfungen, die in nahezu unendlichem Ausmaß vergrößert werden können. Das bedeutet, dass ein Ökosystem nicht nur immer neuen Nutzen generieren kann, sondern auch neue Wertschöpfungen. Auch Amazon startete einst als simpler Onlineshop und ist heute eines der größten multidimensionalen Ökosysteme weltweit. Kanäle   Richtet sich der Kunde ein Kunde

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
46 Minuten
Kurzportrait von Dr. Ulrich Clever Dr. Ulrich Clever ist Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg Er ist seit August 2015 Beauftragter für Psychotherapie beim Vorstand der Bundesärztekammer Außerdem ist er seit August 2015 Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe Weiterentwicklung der ambulant-stationären Kooperation bei der Bundesärztekammer Mobile Apps Runtastic Buchempfehlung Picknick mit Bären (Bill Bryson) - Ebook - Buch  Die Weber (Gerhard Hauptmann) - Hörbuch - Buch Podcast in Textform   Norman: Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Mein heutiger Interviewgast ist Dr. Ulrich Clever, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg. Uli, ich freu mich sehr, dass Du diesem Interview zugestimmt hast und heute möchte ich gerne mit Dir über das Thema digitale Patientenkommunikation sprechen. Bist Du startklar und wollen wir loslegen? Ulrich: Ja, ich bin ganz gespannt. Guten Morgen! Norman: Guten Morgen, ja stimmt, es ist nach sieben Uhr. Ich sagte ja bereits, dass Du Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg bist, aber vielleicht kannst Du Dich selbst noch mal vorstellen, damit unsere Zuhörer ein bisschen mehr über Dich als Privatperson erfahren. Wer ist Dr. Ulrich Clever privat und was genau machst Du beruflich? Ulrich: Ich habe viele Jahre lang in einer Praxis gearbeitet als Frauenarzt und habe über den kritischen Ansatz, als man uns die sprechende Medizin weiter kürzen wollte in der Honorierung, die berufspolitische Schiene betreten, indem das wir damals sozusagen eine alternative Liste  gegründet haben. Wir haben das damals “neue Liste” genannt, damit man überhaupt eine Alternative hatte und auf diese Weise bin ich dann relativ schnell in die Verantwortung gekommen. Das heißt in Funktionen, die in dem Bereich dann wichtig wurden und so hat sich das weiterentwickelt. Mir hat das ehrlich gesagt von Anfang an Spaß gemacht und war auch eine gute Ergänzung oder Bereicherung zu meinem Praxisleben. Ich wusste, dass das mit der Praxis klappt und aufwärts ging und dann musste irgendwie noch eine andere Tätigkeit dazu. Was ich privat mache? Mit dem Privatleben ist das eng geworden, aber das, was ich privat sehr gerne mache, auch wenn man es meiner Figur nicht unbedingt ansieht ist laufen. Ja richtig, Marathon laufen und ich mache demnächst meinen 55. Marathon, in einer Woche am Lago Maggiore. Das ist eine große Freude für mich. Norman: Schön, Marathon gleich. Ulrich: Genau. Norman: Stark, und dann noch den 55.! Ulrich: Genau. Es war mal die Idee 100 zu machen, und ich weiß nicht, ob mir das noch gelingen wird in meinem jugendlichen Alter. Man muss aber auch gesund bleiben und Glück haben und es ist jeder übrigens 42 km lang, der wird nicht kürzer. Das ist auch mit mehreren, die man gemacht hat, dadurch nicht leichter. Das ist eine Erfahrung, ja. Norman: Was begeistert Dich so am Laufen, am Marathonlaufen? Ulrich: Am Anfang hab ich beim langen Laufen Reden geschrieben, und was ich alles tun musste noch versucht zu ordnen. Inzwischen mach ich genau das Gegenteil, garnichts mehr. Ich denke nichts mehr. Das ist glaube ich mein meditatives Tun, dass ich n

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
10 Minuten
Beliebtheit und Beliebigkeit   Dass der Mensch gemocht, nach Möglichkeit sogar geliebt und bewundert werden will, dürfte als panhumanes Phänomen zu betrachten sein. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Zum Geliebt-, Gemocht- oder Bewundert -Werden gibt es je zwei mögliche Wege: Erstens: Ich tue so, als stellte ich etwas dar, von dem ich glaube, dass es zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort besonders beliebt ist. Dass dies so ist, entnehme ich der Tatsache, dass sich andere genauso verhalten. Dieses Verfahren halte ich für falsch. Zweitens: Ich versuche, allen Risiken zum Trotz, auch um das Risiko, nicht von allen geliebt zu werden, ich selbst zu sein. Dieses Verfahren halte ich für richtig.   „Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?“   Mit dem Slogan „Bluna“ zu sein ist eine gewisse liebenswerte Schrulligkeit gemeint. Vermutlich wollte der Getränkehersteller auf diese Weise mit sympathisch-sein-wollenden Menschen fraternisieren und traf damit tatsächlich den Zeitgeist, denn ein bisschen sympathisch sein will doch jeder. Oder?   Aber wie? Es lohnt sich zuweilen, Wörter und Begriffe genauer zu betrachten, sie in ihre Sinneinheiten zu zerlegen, um ihre Bedeutungen zu verstehen.   Wenn wir alle so tun, als wären wir einfach sympathisch, dann werden wir automatisch beliebig. Man beachte, dass das Wort „beliebig“ den Terminus „Liebe“ enthält, was nichts anderes heißt, als dass der Beliebigkeit anheimgefallene Menschen meinen, einfach so, egal für was, geliebt werden zu können. Nur: Niemand wird für seine Beliebigkeit geliebt. Damit nicht genug: Semantisch ist in der Beliebigkeit die Wahllosigkeit gleich mit enthalten, was ein entscheidungsloses Sich-zur-schaustellen um der Beliebtheit willen bedeutet. Denn wer bewusst wählt, hat ja eine Entscheidung getroffen.   Gerne wählt der Mensch die risikolosen Wege – und ist dann entsetzt, wenn er sich verirrt. Bequem ist es, den anderen hinterherzulaufen, zu vergleichen und Gleiches zu tun. Sich selbst mit den anderen zu vergleichen und zu versuchen, alle anderen über die eigene Wirklichkeit hinwegzutäuschen. Zum Blender zu werden. Und weil fast alle es genauso machen wie er, wird er zum Blender unter Blendern, er löst sich auf und geht unter im riesigen Heer der Narzissten. Dann ist er aber nicht mehr er selbst. Denn er hat sich gegen sich und für die Gesichtslosigkeit entschieden. Wenn nun die einzelnen Menschen als Narzissten in einer Gesellschaft von Narzissten leben – wie kann es dann gelingen, aus dieser Masse herauszuragen? Macht es überhaupt Sinn, und ist es überhaupt notwendig? Es kommt darauf an, was ich will. Will ich einfach nur frei sein? Will ich Verantwortung übernehmen? Viele meinen, Verantwortung sei das Ende der Freiheit, weil sie bindet. Dabei ist das Gegenteil wahr. Die Definition von Freiheit, die wir meinen, ist ohne Verantwortung nicht denkbar und nicht möglich. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verquickt, sie bedingen sich gegenseitig. Sie sind Eins. Falls ich mich also dafür entschieden habe, Verantwortung zu übernehmen – was ja auf Unternehmer per se zutrifft: Dann sollte ich zumindest versuchen,

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
16 Minuten
Dove zeigt dir, wie gut gemachtes Storytelling funktioniert Ohne Storytelling geht nichts mehr. Möchtest du deine Marke heute dauerhaft im Gedächtnis deiner Kunden verankern, musst du ihre Geschichte erzählen. Und zwar so, dass sie beim Betrachter starke Gefühle weckt und dieser sich mit der Botschaft deiner Marke identifizieren kann. Am besten bindest du deine Kunden auch in die Geschichte deiner Marke ein, sodass diese ein Teil davon werden. Wie das Ganze aussieht, wenn es richtig gut gelungen ist, zeigt dir der Kosmetikhersteller Dove. Dieser liefert mit seinen Kampagnen ein Paradebeispiel für hervorragendes Storytelling, das mit zum Besten zählt, was die Marketingwelt zu bieten hat. Wir stellen dir daher im folgenden Artikel die Strategie sowie die Maßnahmen von Dove vor. Let´s go!   Digitales Storytelling bindet Kunden dauerhaft Bevor wir uns daranmachen, die digitale Markenführung von Dove zu analysieren, wollen wir dir noch einmal alle Vorteile sowie Grundsätze von Storytelling in Erinnerung rufen. Also: Storytelling ist das "Must-have" modernen Marketings und dabei längst nichts Neues. Schon der Marlboro Man hat die Geschichte der Marke Marlboro erzählt und so sich sowie die Marke dauerhaft in den Gedächtnissen der Menschen verankert. Neu sind lediglich die Möglichkeiten, die dir digitale Technologien und Kommunikationskanäle bieten, um die Geschichte deiner Marke zu erzählen. Immer wieder wird mantraartig wiederholt, was Kunden sich wünschen, dass sich deren Anforderungen verändert haben, dass sie sich wie selbstverständlich erwarten, rund um die Uhr mit Marken in Kontakt treten zu können, dass Informationen zur Marke immer und überall abrufbar sein müssen, und, und, und, ... Kurzum: Das Ganze klingt so, als sei der Kunde derjenige, der Unternehmen und Marken vor sich hertreibt, während diese händeringend versuchen, den neuen Anforderungen gerecht zu werden und digitale Technologien so gut es eben geht zu nutzen. Dabei fehlen an diesem Szenario gänzlich die Vorteile, die die Digitalisierung für Unternehmen und Marken bringen kann! Digitale Technologien und Kommunikationskanäle geben dir nämlich unzählige Möglichkeiten, Menschen auf deine Marke aufmerksam zu machen und ihnen zu zeigen, wie sehr deine Marke ihr Leben bereichern kann. Das Einzige, was du tun musst, ist die Möglichkeiten geschickt zu nutzen. So wie es Dove zum Beispiel nutzt. Ebenso wie der Kosmetikhersteller Dove solltest du die Geschichte deiner Marke über digitale Kanäle erzählen, denn:   Geschichten sprechen anders als nüchterne Zahlen und Fakten das emotionale Gedächtnis an – und nur so verankern sich Informationen dauerhaft. Geschichten eignen sich perfekt, um das Image deiner Marke und ihr Belohnungsversprechen zu transportieren. Geschichten lassen sich auf verschiedenen digitalen Kanälen erzählen, sodass nicht nur unterschiedliche Anknüpfungspunkte geboten werden, sondern auch unterschiedliche Erlebnisse in Wort, Bild und Film. Geschichten sind ideal, um Kunden in sie einzubinden und so eine dauerhafte Beziehung zwischen Marke und Bezugsgruppe herzustellen.   Digitales Storytelling bietet dir zahlreiche Vorteile, die du dazu nutzen so

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
19 Minuten
Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Heute mit einer Soloshow und dem Thema: Die Angst als Marke sichtbar zu werden!   Das ist irgendwie eine ganz persönliche, wichtige Folge für mich, diese Soloshow, denn mir begegnen immer wieder Menschen, die eine sehr gute Expertise haben - also, ein unglaubliches Wissen zu einem Thema, sich aber nicht trauen, als Marke sichtbar zu werden. Das muss nicht immer ein Business sein, aber dieses Wissen wirklich mit anderen Leuten zu teilen, was diese Menschen durchaus gerne machen wollen würden, aber sich einfach nicht trauen in der Öffentlichkeit zu stehen oder überhaupt präsent zu sein mit ihrem Namen, ihrem Gesicht. Ob das jetzt in sozialen Medien ist oder in Form eines Blocks, wo die Möglichkeit besteht, Kommentare abzugeben. Also sobald die Öffentlichkeit irgendwie auch nur in greifbare Nähe rückt und man in irgendeiner Form ein Feedback bekommen könnte, haben diese Leute Angst.   Auf der einen Seite kann ich das nachvollziehen und genau deshalb möchte ich heute diesen Podcast den Leuten da draußen, also Euch widmen, die Ihr vielleicht Zweifel habt oder die Ihr vielleicht Bedenken habt, ob Eure Expertise ausreicht oder inwieweit Ihr mit Eurer Expertise da draußen angenommen werdet. Es ist was völlig Natürliches: Wir Menschen wollen einfach gern angenommen werden von anderen. Wir wollen einfach gemocht werden, wir wollen keine Kritiker auf den Plan rufen. Wir empfinden das als unangenehm, wenn wir irgendwie kritisiert werden, vor allem dann, wenn es destruktiv ist.   Ich möchte Euch heute drei Möglichkeiten - es gibt sicher noch ganz viel mehr - aus meiner Erfahrung mitgeben, wie ich mit Kritikern umgehe, die natürlich auch ich habe, wenn ich mit meinem Podcast oder dem Blog in die Öffentlichkeit gehe. Dann muss ich mich natürlich auch mit solchen Kritikern auseinandersetzen und ich unterscheide natürlich zwei Arten von Kritikern:   Den einen, der wirklich konstruktiv mir helfen will einfach so von seinem inneren Mindset her. Der mir helfen will besser zu werden, mir Anregungen gibt, mir Ideen gibt und der andere ist der destruktive Kritiker, der mir einfach nur Schaden möchte, weil er mich vielleicht nicht leiden kann und an dieser Stelle sei gesagt: Du wirst nicht jedem da draußen gefallen, das ist was ganz Natürliches - das kennst Du sicher auch. Ihr trefft Euch irgendwo mit anderen Leuten und schon in den ersten sieben Sekunden weißt Du ganz genau: Mit dem kann ich gut, mit der kann ich gar nicht.   Und genauso ist das auch mit den Leuten, die Euch als Marke da draußen wahrnehmen, die Euch, kennenlernen auf welchem Weg auch immer; es ist völlig egal ob das Video, ein Podcast oder ein Blog ist oder auch Live. Das ist nicht nur digital, sondern auch offline so. Dass diese Leute mit Euch entweder sehr gut klar kommen und das verstehen, was Ihr anbietet, was Ihr wisst, Eure Expertise auch respektieren und Euch helfen wollen. Und auf der anderen Seite gibt es Leute, die mögen Euch einfach nicht und dann gibt es, in den ersten zwei Sekunden Eures Videos bei YouTube schön den Daumen nach unten.   Die große Frage ist: Wie geht m

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
10 Minuten
Bestandsaufnahme II: Bild und Selbstbild   Für die digitale Markenführung ist das Wissen um die Befindlichkeiten von Menschen zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort elementar. Die richtige und gute Positionierung eines Markenkonstrukts ist ohne die Kenntnis des Befundes nicht möglich. Ohne den Menschen an sich über einen Kamm zu scheren, kann gesagt werden, dass sich Gesellschaften und Zielgruppen aus Individuen zusammensetzen, die bestimmte Ähnlichkeiten aufweisen. Anderenfalls gäbe es nicht die Soziologie, und auch die Marktforschung und andere Erhebungen wären sinnlos. Hier geht es nun um ein Problem, das jeden von uns jeden Tag betrifft: Wie treten wir den Personen und Personengruppen gegenüber, denen wir begegnen? Gibt es Merkmale, die die für die Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft maßgeblichen Individuen und Gruppen vereint? Die Generation, die für die Gestaltung der Gegenwart und somit auch der Zukunft maßgeblich ist, befindet sich im Alter zwischen 18 und 40 Jahren und weist aufgrund der Zeitgeschehnisse eine bestimmte Gleichausrichtung des Denkens und Empfindens auf. Dies ist, wie gesagt, eine starke Verallgemeinerung und als solche auch kritikabel. Dennoch weisen die westlichen Gesellschaften Merkmale auf, die dazu führen, dass Autoren wie der Psychologe Hans Joachim Maaz in seinem Buch „Die narzisstische Gesellschaft“ schreiben können, wir seien „allesamt gestört.“ Und Maaz ist bei weitem nicht der Einzige. Narzissmus ist also ein Massenphänomen.   Der selbstverliebte Narziss Einst beugte sich Narziss, seines Zeichens verhätschelter Sprössling des altgriechischen Flussgottes Kephissos und der Nymphe Leiriope, über einen klaren Quell. Erschöpft von der Jagd gelüstete es den Knaben danach, sich an dem frischen Wasser zu laben. Und wie er sich so über das Wasser beugte, erblickte er sein Spiegelbild und verliebte sich unendlich darein. So gefesselt war er von seinem eigenen Anblick, dass er dieses Bild für sich selbst hielt. Oh, wie er es bewunderte! Ohne es zu merken, begehrte er sich selbst. Im Rausch seiner Selbstverliebtheit war er unfähig zu erkennen, dass das Bild, das er verehrte, sein totes Spiegelbild war und dass das, was er sah, nicht existierte und ohne eigenes Wesen ward. Dass es mit ihm kam, und mit ihm fortgehen würde – wenn er, Narziss, nur hätte fortgehen können. Doch er konnte es nicht. Nicht ahnte er auch: Was er erstrebte, ist nirgends – und was er liebte, wird er für immer verlieren und verzweifeln. Er verzweifelt, weil er in dem niemals erfüllten Wunsch, bewundert zu werden für etwas, das er nicht ist, hängen bleibt. Egal, wie er es anstellt: Die Bewunderung bleibt aus. Was für eine Störung des Selbstwertgefühls! Was für eine Kränkung!   Nun wird allerdings eine Störung, die zur Ver-Rücktheit führen kann, nicht einmal durch ihr massenhaftes Auftreten zum Gütesiegel. Ganz im Gegenteil wird sie zur manifesten Bedrohung für die Entwicklung einer Gesellschaft, weil Narzissmus keinen Wert darstellt, sondern aufgrund seiner Beliebigkeit wertzerstörend wirkt und damit auch die Zukunftsaussichten späterer Generationen gefährdet.   Falsche Selbstkonzepte Ohhhh! Wie die Menschen

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
19 Minuten
Digitales Storytelling und Branding   Wer kennt sie nicht, die Kardashians. Allen voran Kim Kardashian, die es scheinbar mit nichts zu einem der größten internationalen Celebrities der Gegenwart geschafft hat. Wie ist das möglich? Ganz einfach: Die Kardashians sind absolute Branding-Profis, die genau wissen, was sie tun, und jeden Schritt on- und offline gezielt zum Aufbau ihrer Marke setzen. Dies macht sie zu einem der besten Vorbilder für alle, die ihre eigene Marke etablieren und ihre Story im Internet erzählen möchten. Im folgenden Artikel erfährst Du daher, was hinter dem Erfolg dieser schrecklich netten und eben auch erfolgreichen Familie steckt. Personal Branding – der Mensch als Marke im Internet   Bevor wir uns auf den Kardashian-Clan stürzen, wollen wir Dir ein wenig Theorie zum Thema Personal Branding mit auf den Weg geben. Der Begriff Marke bezieht sich längst nicht mehr nur auf Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, sondern umfasst immer mehr auch Menschen und Persönlichkeiten. Dies ist keine gänzlich neue Entwicklung, denn Menschen des öffentlichen Lebens wurden immer schon zu etwas, das wir heute als Marke bezeichnen würden. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Dieser erfüllte alle Merkmale einer Marke. Neu ist lediglich die gezielte und konkrete Vorgehensweise, um aus Menschen Marken zu machen. Diese entstand nicht zuletzt aus dem zunehmenden Konkurrenzdruck, der es immer schwieriger macht, aus dem Pool an Mitbewerbern herauszustechen. Abschlüsse, Fähigkeiten und Expertise alleine reichen längst nicht mehr aus, um sich einen Namen zu machen. Niemand hat etwas, das ein anderer nicht hätte – außer seiner Persönlichkeit. Und um die Inszenierung dieser dreht sich alles bei Personal Branding. Letztendlich geht es darum, dass Du mit Deiner Marke herausstichst und im Gedächtnis bleibst, sodass Kunden, Auftraggeber und Arbeitgeber lieber zu Dir greifen als zu jemand anderem. Ganz so, wie Du eben auch lieber zu einem bestimmten Produkt greifst als zu einem anderen, obwohl beide im Grunde das Gleiche bieten. Die Marke macht eben den Unterschied.   So funktioniert Personal Branding   Personal Branding bezeichnet den Aufbau eines individuellen Online-Profils sowie eines tragfähigen Netzwerkes. Der Aufbau Deiner eigenen Marke sollte sich jedoch nicht nur auf das Internet beschränken, sondern auch Offline-Maßnahmen umfassen. Dies gelingt Dir mit den folgenden Schritten: Positioniere dich. Eines haben alle erfolgreichen Marken gemeinsam: Sie sind klar positioniert. Daher solltest auch Du als erstes klar Stellung beziehen und definieren, wofür Deine Marke steht. Definiere Deine Zielgruppe. Lege fest, welche Menschen Du mit Deiner Marke ansprechen möchtest. Formuliere eine Belohnungsversprechen. Warum sollte sich jemand für dich entscheiden? Lege ein eindeutiges Belohnungsversprechen für Deine Kunden, Auftraggeber, etc. fest. Finde Deine Stärken. Streiche heraus, was Du besonders gut kannst und worin Du besser bist als Deine Mitbewerber. Belege Deine Stärken. Zeige durch Referenzen, dass es sich bei Deinen Stärken nicht bloß um heiße Luft handelt. Entwickle eine einheitliche Co

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
13 Minuten
Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Heute mit der 100. Podcast Episode. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die gesamte Community, denn 100 Podcast-Episoden, da muss mal erstmal hinkommen und wir haben es zusammen geschafft. Denn ohne Euch würde ich das Ganze hier nicht machen. Wenn es für Euch da draußen einen Mehrwert hat und wenn es auch nur für einen da draußen von Euch einen Mehrwert hat, dann habe ich das eigentlich schon erreicht, was ich erreichen wollte.   An den Zuhörerzahlen merke ich, dass Ihr immer noch dabei seid. Ihr seid immer noch da. Irgendwie ist es vielleicht immer noch spannend für Euch und ich möchte mich einfach von Herzen dafür bedanken, dass wir zusammen diese 100. Episode heute hier machen und freue mich auf die nächsten 100.   Ich habe mir natürlich auch einen Titel für diese SoloShow überlegt und dieser Titel ist “Warum Dankbarkeit alles in Deinem Leben verändert”. In meinem Intro habt Ihr es schon gehört, dass ich wirklich dankbar bin, dass ich das mit Euch, für Euch hier machen und diesen Podcast für Euch aufnehmen kann. Und diese 100. Podcast-Episode möchte ich aus Dankbarkeit, aus ganzem Herzen meiner Frau Sarah widmen, die mich als Mindcoach immer wieder unterstützt, die mich infrage stellt, mit der ich philosophieren kann über die ein oder anderen Themen, die mir persönlich sehr am Herzen liegen und die auch dem Podcast immer wieder vorangetrieben haben.   Ich finde es ganz wichtig, dass jeder von Euch da draußen jemanden an seiner Seite hat, oder auch mehrere, Freunde, gute/beste Freunde, Lebenspartner, Lebenspartnerinnen, die Euch zur Seite stehen; die Euch auf Eurem Weg im Leben begleiten und die besten Berater sind; die Euer vollstes Vertrauen haben und wo Ihr innerlich diese Dankbarkeit spürt, dass es diese Menschen gibt. Und ich denke, es gibt nichts Wichtigeres als wirklich echte Dankbarkeit im Herzen zu fühlen, aber auch im Kopf sich bewusst zu machen und diese Dankbarkeit wirklich bewusst zu leben und bewusst zu spüren und das mal bewusst an sich heranzulassen, um zu merken, was einen da umgibt.   Ich für meinen Teil kann sagen, ich bin sehr dankbar für die nicht materiellen Dinge. Also, für meine Frau im Speziellen, aber auch meinen Sohn natürlich, meine Familie, meine Freunde, für meinen Geschäftspartner, den ich sehr schätze - den Yannick - mit dem ich alles Businesses, alle Firmen gegründet habe und dem ich wirklich vertrauen kann; für meine Mitarbeiter, Kollegen, die das nach Kräften unterstützen und wir gemeinsam an großen Dingen, an tollen Ideen arbeiten; wir zusammen kreativ sein können. Ich bin dankbar, dass ich diesen Podcast machen kann. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Nichts von allem Aufgezählten ist selbstverständlich und genau deshalb ist es mir persönlich auch so wichtig, diese Dankbarkeit tief in mein Herz zu lassen.   Eine meiner täglichen Routinen ist es mir morgens und abends bewusst zu machen: Wofür bin ich eigentlich dankbar? Ich glaube, wenn wir uns - und das habe ich in einem anderen Podcast gehört, ich weiß aber leider nicht mehr in welchem - bewusst machen, dass die Dankbarkeit scho

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
10 Minuten
Bestandsaufnahme I: Der Zeitgeist und das Duckmäusertum Das Wissen um die Befindlichkeiten von Menschen zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort ist für die digitale Markenführung von grundlegender Bedeutung, weil ohne die Kenntnis des Befunds eine gute und richtige Positionierung des Markenkonstrukts im jeweiligen Umfeld nicht gelingen kann. Wie also ticken die Zielgruppen? Was bewegt sie? Was wollen sie? Wollen sie überhaupt etwas? Und falls ja: Welche Einflussgrößen sind für ihr Wollen maßgeblich? Ein fundiertes Wissen hierüber ist umso nützlicher, wenn die Markenführung eines Unternehmens auf Präambeln beruht, die den Erfordernissen der Zeit mit verantwortungsethischen Ansprüchen gerecht werden will.   Der Zeitgeist jeder Epoche hat zwei Gesichter. 1. ein gesellschaftliches und 2. ein individuelles. Der Mensch als kommunikatives Individuum ist nämlich ohne die Gesellschaft, beginnend mit der Familie und den ersten prägenden Primärbeziehungen, nicht vorstellbar. Ohne sie kann er nicht sprechen, nicht denken, nicht Mensch sein.   In den beiden folgenden Kapiteln möchte ich deshalb die zwei Seiten des Zeitgeists betrachten: Zunächst seine gesellschaftlichen Folgen und dann seine individuellen Ursachen – wobei immer die Tatsache mitgedacht werden muss, dass der Mensch beides ist: Fühlendes und denkendes Individuum und sich mitteilen wollendes, ja mitteilen müssendes Gesellschaftswesen.   Komische Zeiten   In unzähligen Feuilletons, Artikeln, Aufsätzen und Essays ist nachzulesen, dass wir in einer Zeit stromlinienförmigen Duckmäusertums leben. Eine Zeit des Unechten und der Nicht-Authentizität. Dabei ist der Druck auf das Individuum, etwas Besonderes zu sein, etwas darzustellen, vermutlich größer denn je. Besonders kann aber nur sein, wer den Mut hat, sich zu differenzieren. Warum haben aber so wenige diesen Mut? Warum kommt aus dem Bemühen, besonders zu sein, so ernüchternd oft das Gegenteil heraus?   Der Magdeburger Unternehmer Bernd Liske konstatiert, dass sich „Egoismus, Ignoranz und Duckmäusertum in unserer Gesellschaft ausbreiten und wie der saure Regen wirken, der zunehmend jedes Grün verdorren lässt.“ Und weiter: „Statt dass starke Menschen schwache Menschen stark machen, machen schwache Menschen starke Menschen schwach.“ Der Mann hat so verdammt recht!   Uns sind tatsächlich die Helden abhandengekommen. Immer weniger wollen riskieren, selbstdefinierte Ziele zu verfolgen und eigene Wege zu gehen. Immer weniger haben Mut. Lieber passt man sich dem Mainstream an und täuscht Individualität lediglich vor. Heraus kommt eine Gemeinschaft von Als-Ob-Persönlichkeiten, die Gesellschaft erliegt der kollektiven Paralyse.   Das ist kein bisschen mehr komisch.   Wenn sich keiner mehr traut, etwas Eigenes zu probieren, sich vom Mainstream abweichende Standpunkte zu erarbeiten und diese offen und authentisch zu vertreten, entsteht jener merkwürdige, ungenießbare Brei aus Orientierungslosigkeit, Relativismus, Beliebigkeit und Narzissmus, in dem wir heute herumdümpeln. Der ätzende Mainstream   Der bedrückende Narzissmus des Mainstreams, in dem die alles erdrückende Mehrheit der Menschen aufgeht, drückt sich aus in der

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
17 Minuten
Hornbach, Red Bull und Nivea – 3 Beispiele für gelungenes Storytelling Storytelling ist einer der wichtigsten Punkte digitaler Markenführung. Denn: Willst Du deine Marke stark machen und ihren Bekanntheitsgrad steigern, musst Du ihre Geschichte erzählen. Und zwar nicht nur irgendwie, sondern voller Dramatik, Emotionen und überraschender Wendungen – ohne dabei jedoch unauthentisch zu wirken. Auf diese Weise kannst Du Menschen fesseln und dafür sorgen, dass sie eine Beziehung, wenn nicht sogar eine Bindung zu Deiner Marke aufbauen. Im folgenden Artikel erfährst du, was digitales Storytelling so wirksam macht, wie erfolgreiches Storytelling funktioniert und welche Marken mit ihren Geschichten leuchtende Beispiele gesetzt haben.   Wir alle lieben Geschichten Geschichten sind etwas, das alle Menschen fasziniert. Ob Kinder oder Erwachsene, einer guten Geschichte kann so gut wie niemand widerstehen. Denk nur an Tausendundeine Nacht – in dieser orientalischen Märchensammlung hält Scheherazade den König davon ab, sie umzubringen, indem sie ihm jeden Abend eine Geschichte erzählt. Besser könnte man den Effekt von gut aufgebauten und ebenso erzählten Geschichten nicht auf den Punkt bringen. Auch die Daily Soap ist ein gutes Beispiel für die starke Wirkung von Geschichten: Einmal angefangen möchtest Du immer wissen, wie es weiter geht, und wie sich die Schicksale der einzelnen Protagonisten entwickeln. Ganz automatisch beginnst Du als Zuseher Dich mit den Charakteren zu identifizieren und emotional an ihren Schicksalen teilzuhaben. Dieses Prinzip nutzt auch Storytelling: Du erzählst eine Geschichte rund um ein Produkt, um so die Menschen an Deine Marke zu binden. Digitale Medien und Kommunikationskanäle bieten Dir die idealen Möglichkeiten, um Menschen mit der Geschichte Deiner Marke zu begeistern, vor allem, da Du nicht nur Text, sondern auch Bilder und Videos verwenden kannst, um Deiner Geschichte Leben einzuhauchen. So kannst Du die Menschen berühren, ihre Neugier wecken, sie zum Nachdenken bringen oder auch zum Lachen. Und eines erhältst Du so ganz sicher: ihre Aufmerksamkeit.   Darum wirkt es so gut, wenn Du die Geschichte Deiner Marke erzählst Storytelling wirkt – so viel ist sicher. Doch was ist das Geheimnis dahinter? Ganz einfach: Emotionen. Storytelling schafft es nämlich, dass der Betrachter nicht nur das Produkt und Informationen zu diesem wahrnimmt, sondern emotional von diesem angesprochen wird und Gefühle positiv mit diesem verknüpft. Auf diese Weise verankern sich das Produkt und die Marke dauerhaft im emotionalen Gedächtnis – etwas, das mit Informationen alleine niemals gelingt. Zudem hebst Du Deine Marke mit intelligentem Storytelling auch von der Konkurrenz ab. Digitales Storytelling kann jedoch noch mehr:   Storytelling verbindet Du möchtest zwischen Deiner Marke und ihrer Bezugsgruppe eine dauerhafte Bindung schaffen. Storytelling bildet dafür die ideale Grundlage. Geschichten helfen nämlich gleich auf mehreren Ebenen, Bindungen zu etablieren. Zum einen verknüpfen sie alle, die die Geschichte kennen, darüber diskutieren, sie weitererzählen und sie womöglich eigenständig weiterspinnen, zum anderen verbinden

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
58 Minuten
Kurzportrait von Robert Gladitz Robert Gladitz ist Unternehmer und Profi-Vlogger Sein YouTube Channel ist ohne Frage einer meiner Favorits Er ist Gründer der Awesome People Conference Kontaktinformationen Facebook Awesome People Conference  Anmeldung zur Awesome People Conference YouTube Channel von Robert Gladitz Mobile Apps DJ I go App Audible Blinkist Tools Evernote Kamera Sony A7S2 Buchempfehlung The Obstacle is the way (Ryan Holiday) - Ebook - Buch  Die 4-Stunden-Woche (Tim Ferris) - Ebook - Buch Podcast in Textform Norman: Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. In meinem heutigen Interview mit Robert Gladitz spreche über das Thema: Wie Du Dich durch Vlogs zu einer unverwechselbaren Marke machst! Er ist Unternehmer und Profi-Vlogger. Sein YouTube-Channel ist ohne Frage einer meiner Favorites und er ist der Gründer der Awesome People Conference. Rob, schön dass Du da bist. Vielen Dank für Deine Zeit. Bist Du ready und wollen wir loslegen? Robert: Herrlich, Norman, Mensch - Das ist ein Intro, geil! Ich hab Bock. Norman: Erzähl’ Rob! Wo bist Du gerade, damit unsere Zuhörer erfahren, wie geil unsere Connection gerade ist? Robert: Das klingt natürlich immer nach Klischee, aber es ist gerade wirklich so: Mein Team und ich sitzen hier gerade auf Bali und wir sitzen hier im Coworking Space und das Laptop steht vor mir und ich gucke hier in die Palmen rein. Das Wetter ist zwar nicht unfassbar schön, wir haben hier gerade Regenzeit in Bali. Es ist eher grau, es regnet auch viel, aber es ist trotzdem 30° und wir schwitzen uns hier einen ab und trinken Kokosnuss den ganzen Tag. Norman: Ich glaube, wir haben 2°C, nur um den Unterschied klarzumachen. Robert: Ich könnt 5 abgeben, aber mehr nicht. Norman: Das würde schon reichen, das wär dann nicht so klamm. Rob, damit Dich unsere Zuhörer hier bei MARKENREBELL.FM noch ein wenig besser kennenlernen können: Stell Dich doch vielleicht selbst nochmal kurz vor. Wer ist Rob oder Robert Gladitz privat und was ist genau Dein Business? Robert: Yes, sehr, sehr gerne! Ich bin 26 aktuell. Ich habe vor drei Jahren im Herbst 2013 angefangen mich in diese Entrepreneurship-Welt reinzuwerfen, nachdem ich studiert habe, so wie man das halt so mit Anfang 20 klassischerweise macht und durch zwei Dinge eigentlich: Durch die Tatsache, dass ich angefangen habe mich für Persönlichkeitsentwicklung zur interessieren und dann natürlich zwangsläufig über Klassiker wie Tim Ferris, Dale Carnegie und Napoleon Hill usw. gestolpert bin und dann irgendwann dachte: “Boah nee, der klassische Weg, das ist nichts für Dich. Du musst irgendwas eigenes machen; Du willst selbstbestimmt leben und selbst etwas kreieren und etwas erschaffen und nicht Teil in so einem großen Ganzen sein und so ein kleines Rädchen sein”. Dann habe ich vor 5½ Jahren meine Ernährung umgestellt, weg von Fast Food usw., wie man das auch normalerweise mit Anfang 20 macht, hin zu komplett vegan und sogar 100 % Rohkost in den ersten drei Jahren. Ich hab fast nur Obst und Gemüse gegessen. Das klingt saucrazy, aber das hat mir einen unfassbaren Energieboost gegeben und eigentlich den Gr

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
12 Minuten
Metaphern Zuweilen sind Metaphern geeignet, komplexe Sachverhalte in einem Bild zu komprimieren. Dies erleichtert die Vorstellung des Befunds und ermöglicht die Findung neuer Wege. Eine beliebte Metapher für Organismen, Organisationen, Institutionen und Vereine, Ehen, Ideen, Staaten, ja das ganze Leben, ist das Schiff, das Boot, die Barke, das Floß und überhaupt schwimmtaugliches Gerät im weitesten Sinne. Besonders für Unternehmen eignet sich diese Metapher; aber nicht nur, weil an Bord eines Schiffes letztendlich alle demselben Ziel entgegenreisen (oder treiben, im Extremfall gar miteinander untergehen), sondern weil jedem Schiff oder Boot eine bestimmte Idee und ein bestimmtes, visioniertes Ziel zugrunde liegt, ohne die die Reise niemals angetreten worden wäre. Darüber hinaus aber musste das Boot, bevor es auf die Reise gehen konnte, erst entworfen und gebaut werden. Wenn ich im vergangenen Beitrag von Supply Chains, davor von Soft und Hard Facts geschrieben habe, so lassen sich die damit gemeinten Zusammenhänge sehr gut mit den Gegebenheiten und Vorrichtungen vergleichen, die auf Schwimmkörpern unterschiedlichster Größe und Ausrüstung vorzufinden sind. Die Metapher des Schiffs deckt sich mit der aus der Neuen Institutionenökonomik stammenden ganzheitlichen Definition von Betrieben, die auf der Tatsache beruht, dass 1. sämtliche in einem Unternehmen vorgenommenen Entscheidungen und Handlungen als Ergebnis von Wechselwirkungen betrachtet werden müssen und 2., dass auch die Dispositionen miteinander in Beziehung stehender Unternehmen als Ganzes zu betrachten sind. Diese miteinander vernetzten Beziehungen werden als Supply Chains bezeichnet. Ein Schiff als Ganzes kann nur funktionieren, wenn von der kleinsten Schraube über die Antriebsaggregate, das Radar und die Steuereinheit bis zur Kajüte alles ineinandergreift. Das Ineinandergreifen der vielen Teilbereiche und Funktionen ist aber nur möglich, wenn der Maschinist weiß, was der Kapitän will und wenn der Kapitän sich darauf verlassen kann, dass der Smut in der Kombüse nicht nur Kotzreiz erregenden Fischsud verköchelt. Die Mannschaft sollte motiviert und qualifiziert sein. Darüber hinaus wäre es hilfreich, wenn die verschiedenen Mannschaftsteile miteinander kommunizierten. Am besten funktioniert das, wenn sie dieselbe Sprache sprechen, und noch besser ist es, wenn sie sich gegenseitig wertschätzen, denn dies fördert den Zusammenhalt, der in stürmischen Gewässern den Bestand und die Weiterverfolgung des Ziels sicherstellt. Am Ende sitzen nämlich alle in einem Boot.   Titanic Viele Unternehmen sind noch immer wie schwerfällige Verwaltungsbürokratien organisiert, deren einzelne Module mangelhaft miteinander kommunizieren. Da weiß der Käpt’n nicht, was der Matrose und der Maat nicht, was der Smutje tut. Dasselbe gilt für die Kommunikation nach außen, und das, obwohl die betriebsinternen Abläufe längst digitalisiert sind. Schlechte Kommunikation ist mit eine Ursache für die Schwerfälligkeit, den Lobbyismus, die Tendenz zu Kartellbildung und Oligopolen und insofern für Gesellschaften und Volkswirtschaften enorm schädlich. Umgekehrt führen die starren Strukturen innerhalb v

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
10 Minuten
Mobil ist anders   Smartphone, Tablet, Informationen, Arbeit – alles ist mobil heute. Mobilität und Flexibilität sind zwei Hauptmerkmale des digitalen Wandels, die unser Leben grundlegend verändern. Klar, alles überall und jederzeit zur Hand zu haben und Arbeit überall erledigen zu können, ist richtig praktisch und erleichtert das Leben enorm. Dabei bietet die neue Form der Mobilität auch ein großes Potenzial im Bereich der digitalen Markenführung, das Du Dir keineswegs entgehen lassen solltest. Im folgenden Artikel erfährst Du, worauf Du bei digitalen Markenführung für mobile Endgeräte achten solltest und wie Du Deine Marke mittels Mobile Branding optimal auf diesen präsentierst. Nichts geht mehr ohne mobile Endgeräte   Mobile Endgeräte sind überall: Smartphones sind für alle Generationen eine Selbstverständlichkeit und auch Tablets gehören für die Meisten mittlerweile zum Alltag. Das bedeutet, dass Informationen immer und überall abrufbar sind und Menschen orts- sowie zeitungebunden miteinander sowie mit Marken in Kontakt treten können. Auch mobiles Shopping erhält eine immer größere Bedeutung – rund 25 Prozent aller Konsumenten kaufen mindestens einmal im Monat mit einem mobilen Endgerät online ein. Aber was heißt das für Dich und Deine Marke? Erstens solltest Du Dir über die große Bedeutung mobiler Endgeräte klar werden. Zweitens solltest Du ein spezielles Mobile Branding betreiben, das auf die Besonderheiten mobiler Kommunikation zugeschnitten ist. Auf diese Weise machst Du Deine Marke für mobile Endgeräte fit und nutzt das Potenzial, das in diesen steckt. Und dieses solltest Du Dir keinesfalls entgehen lassen. Smartphone, Tablet und Co. – für besondere Momente im Leben   Wir alle sind es heute gewohnt, immer und überall ins Internet einsteigen zu können, unsere E-Mails zu checken, Markenseiten zu besuchen und Produkte online zu bestellen. Im Mobile Commerce spricht man hier von speziellen Situationen, auf die Du mit Deiner Marke zielgerichtet reagieren solltest. Durch die Nutzung der Besonderheiten des Mobile Commerce kannst Du Deine Marke noch stärker machen und ihren Wert erhöhen. Dazu musst Du zuerst jedoch verstehen, in welcher Situation Nutzer wie und warum handeln. Dann kannst Du Dich auf diese Situationen vorbereiten und exakt an diese angepasst (re-)agieren. Warum statt wie – so unterscheidet sich herkömmliche digitale Markenführung von mobiler   Durch mobile Endgeräte können User 24 Stunden am Tag mit Deiner Marke in Kontakt treten. Gleichzeitig bedeutet dies auch, dass Deine Marke ihre Bezugsgruppe durch den Alltag begleiten kann. Anders als Laptop und PC sind Smartphone und Tablet nämlich immer dabei. Nun kommt es ganz darauf an, zu wissen, was User in welchen Situationen erwarten und sich wünschen. Das Zauberwort der mobilen Markenführung lautet daher Personalisierung. Damit Du das Angebot Deiner Marke personalisieren kannst, benötigst Du jedoch Wissen über Bedürfnisse, Verhaltensweisen sowie Stimmungen der Nutzer. Es genügt nicht mehr, die Persönlichkeit der User zu kennen, vielmehr musst Du wissen, wie sich User in bestimmten Situationen verhalten und wie sie entscheiden. Dies ist umso wichtiger

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
12 Minuten
Herzlich Willkommen! Schön, dass Ihr wieder mit dabei seid. Vielen Dank für Eure Zeit. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Heute mit einer Soloshow und dem Thema: Entscheide Dich für die Rebellion!   Vielleicht sollten wir ganz kurz auf das Thema “Rebellion” eingehen, obwohl es mir heute in dieser Show gar nicht so sehr darum geht, aber es geht im Grunde um das Überwinden der Grenzen, die Du Dir vielleicht selber gesetzt hast oder die andere für Dich gesetzt haben. Darum geht’s in der Rebellion, dass man darüber hinaus schaut und darüber hinaus geht und einfach schaut, was tut mir gut, was hat das eigentlich mit mir zu tun? Also die Fragen zu stellen, die Dich persönlich bewegen.   Aber in dem Titel dieser  Podcast-Folge heute “Entscheide Dich für die Rebellion”, ist ein ganz wichtiges Wort enthalten: “Entscheide”. Es geht um das Entscheiden und das ist maßgeblich für den Erfolg, denn ich lerne immer wieder Menschen kennen, die sich nicht entscheiden können oder sich noch nicht entschieden haben, oder was ich auch immer ganz oft höre und was total fürchterlich ist: “wenn dann”, “wenn irgendetwas, dann”. Wenn ich das höre “wenn dann”, dann weiß ich, diese Person ist in irgendeiner Form von irgendjemanden oder irgendetwas abhängig. Also wenn irgendetwas da draußen passiert, wenn irgendjemand mir irgendwas bringt, dann kann ich erst handeln.   Meine Idee für Euch heute ist: Entscheidet Euch. Entscheidet Euch schnell. Entscheidet Euch mit voller Entschlossenheit. Entscheidet Euch und akzeptiert die Folgen Eurer Entscheidung - positiv wie negativ, es ist völlig egal. Ihr könnt dabei nur gewinnen. Wenn Ihr Euch für etwas entscheidet, was am Ende schief geht, dann ist das in Ordnung, Ihr habt Euch entschieden. Es ist viel besser, als keine Entscheidung getroffen zu haben. Ihr könnt Euch für alles Mögliche im Leben entscheiden und das ist das Wunderbare. Ihr könnt Euch für einen Lebenspartner, für eine Lebenspartnerin entscheiden und wenn Ihr das getan habt, dann werdet Ihr alles dafür tun, damit das funktioniert.   Ihr könnt Euch für einen Traumjob entscheiden. Ihr könnt Euch für das Unternehmertum entscheiden, also als Unternehmer da draußen unterwegs zu sein. Ihr könnt Euch für finanzielle Freiheit entscheiden. Ihr könnt Euch für Ortsunabhängigkeit entscheiden, aber Ihr müsst - und das sage ich ganz bewusst - Ihr müsst Euch entscheiden, wenn ihr erfolgreich sein wollt. Und eine Marke zu sein, heißt täglich gute Entscheidungen zu treffen. Denn diese Entscheidungen werden Euch maßgeblich voranbringen. Ein Tag, an dem Ihr für Euch keine Entscheidung getroffen habt, für Eure eigene Persönlichkeit, ist ein Tag, an dem Ihr nicht vorwärts gegangen seid und das können kleine Entscheidungen sein. Das können Entscheidungen sein, jemandem eine E-Mail zu schreiben, die wichtig ist, die Euch Eurem Ziel näher bringt.   Das können Entscheidungen sein, ein Buch zu lesen. Das können Entscheidungen sein, mit Freunden zu sprechen, mit Eurer Mastermind Gruppe zu interagieren. Das können sehr kleine Entscheidungen sein, wie die Entscheidung eine halbe Stunde zu meditieren. Es kann die Entscheidung sein, an diesem Tag etwas Gesundes zu essen

Support the Show.


--- Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen.


https://www.linkedin.com/groups/8687316/


Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen


--- Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de