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Auto Hell Dunkel
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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
18 Minuten
Von interaktiven Erzählungen und Augmented Reality – digitales Storytelling im Automobilsektor   Studien bestätigen immer wieder, dass der Automobilsektor allgemein ein Vorreiter der digitalen Transformation ist. Technikaffine Automotive Engineers scheinen sich mit neuen digitalen Technologien und Möglichkeiten deutlich leichter zu tun als Vertreter anderer Branchen. Mehr noch, sie scheinen diese Entwicklungen regelrecht mit offenen Armen zu empfangen – eben ganz so, wie es sein sollte. Während andere Branchen den laufenden Veränderungen noch hinterherhecheln oder diese gar bewusst ignorieren, werden sie im Automobilsektor bereits gewinnbringend eingesetzt. Dies gilt einmal mehr für digitales Storytelling. Auch hier zeigt der Automobilsektor anderen Branchen, wie der Hase läuft. Grund genug, einmal einen genauen Blick auf die spannenden, lustigen und fesselnden Storys von Mercedes-Benz und Co. zu werfen. Die Automobilindustrie als Vorreiter des digitalen Storytellings   Eines ist klar: Der Automobilsektor weiß, wie Digitalisierung geht. Wie kaum eine andere Branche hat die Automobilsektor die Bedeutung des digitalen Wandels verstanden und dementsprechende Maßnahmen gesetzt. Auch was digitales Storytelling betrifft, nutzt die Automobilindustrie vermehrt alle ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. So schaffen es Hersteller nicht nur, ihre Marke stärker zu machen, sondern auch, die Verbindung zu ihren Kunden nachhaltig zu festigen. Und womit würde das wohl besser gelingen als mit einer gut erzählten Geschichte? So nutzen Automobilhersteller vermehrt intelligentes digitales Storytelling, um die Geschichte ihrer Marke zu erzählen und diese noch klarer zu positionieren. Ob das sportlich-elegante Image von BMW oder das Sicherheit und Zuverlässigkeit ausstrahlende Image von Volkswagen, digitales Storytelling ist das perfekte Instrument, um die Eigenschaften einer Marke klar und deutlich zu vermitteln. Digitales Storytelling bietet aber noch mehr: So finden Hersteller wie BMW immer neue Wege, um ihre Bezugsgruppe anzusprechen, zu überraschen und nachhaltig in ihren Bann zu ziehen. Es gilt nur zu wissen, wie die vielfältigen Möglichkeiten am besten eingesetzt werden. Ob beeindruckende visuelle Effekte, berühmte Testimonials oder State-of-the-Art-Technologien, digitales Storytelling bietet unzählige Möglichkeiten, die noch lange nicht ausgeschöpft sind. Aber bevor wir uns in die Zukunft stürzen, sollten wir einen Blick auf die Gegenwart werfen. Daher haben wir für dich das beste, wirkungsvollste und spektakulärste digitale Storytelling aus der Automobilbranche gesammelt. Honda und Land Rover – Geschichten, die fesseln Die andere Seite – Honda und The Other Side   Zwei Seiten einer Geschichte – so lässt sich die Kampagne The Other Side von Honda in wenigen Worten am besten beschreiben. In einem Video von 2:55 Minuten Länge schafft es Honda gekonnt, die kardinalen Eigenschaften der beiden im Clip vorkommenden Fahrzeugtypen herauszustreichen und beeindruckend in Szene zu setzen. Und dabei werden auch noch die Zuseher mit einbezogen. Aber der Reihe nach, lass uns erstmal einen Blick auf den Inhalt des Clips werfen.   Was als

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57 Minuten
Kurzportrait von Ilja Grzeskowitz Ilja Grzeskowitz war jüngster Geschäftsführer Deutschlands bei Karstadt/Wertheim und Store-Manager des schwedischen Möbelkonzerns IKEA Er ist erfolgreicher Autor von sieben Büchern, ist bekannt als Mr. Change und gilt als „Deutschlands Change Experte Nummer eins“ Als international gefragter Redner und Keynote Speaker hat er bereits in neun Ländern auf drei Kontinenten gesprochen Zu seinen Kunden gehören große Marken wie Audi, Bayer, BMW, Daimler, Lufthansa, Telekom und Zalando genau so wie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seine große Mission ist es, Unternehmen dabei zu helfen, in disruptiven Märkten eine Kultur der Veränderung zu etablieren, die von Innovation, Flexibilität und Mut zu neuen Wegen geprägt ist. Tools Scan Snap Scanner SaneBox Mobile Apps Uber MyTaxi Podcast App Audible App Facebook Podcastempfehlung Tim Ferriss Gary Vaynerchuk Martin Sänger Buchempfehlung Die 4-Stunden-Woche (Tim Ferris) - Ebook - Buch - Audio CD   Ilja's Bücher Mach es einfach!: Warum wir keine Erlaubnis brauchen, um unser Leben zu verändern - Ebook - Buch - Hörbuch Let's talk about change, baby!: Ein Motivations-Manifest für Unternehmer, Querdenker und alle, die es werden wollen - Ebook - Buch - Audio CD Attitüde: Erfolg durch die richtige innere Haltung - Ebook - Buch - Hörbuch - Audio CD Das Veränderungs-Journal: Der tägliche Begleiter für mehr Erfolg, Motivation und bleibende Ergebnisse im Leben - Hörbuch Denk dich reich! - Ebook - Buch Die Veränderungs-Formel: Aus Problemen Chancen machen - Ebook - Buch - Hörbuch - Audio CD Impromptu Hypnose: Die Kunst, jederzeit und überall hypnotisieren zu können! - Ebook - Buch Träume Leben: Die Veränderungsfibel - Buch Inner Intuition: Stärke Dein Urvertrauen in Dich und Deine Intuition - Audio CD Musik Bruce Springsteen The Killers Black Sabbath Podcast in Textform   Norman: Herzlich willkommen, schön dass ihr wieder rein hört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. In meinem heutigen Interview mit Ilja Grzeskowitz spreche ich über das Thema "Veränderung heißt die Komfortzone verlassen zu wollen". Ilja, schön dass Du da bist. Vielen Dank für Deine Zeit. Bist Du ready und wollen wir loslegen?Ilja: Ja, Norman. Vielen Dank für die Einladung. Ich bin ready und wir können loslegen. Norman: Sehr schön. Ilja, Du bist ein Podcast Kollege. Sehr cool, ich hab ihn gerade abonniert. Ich hab's gerade auch erst erfahren. (lacht)  Ilja: Ah!  Norman: Ich freue mich umso mehr, Du hast eine tolle Stimme. Das Kompliment habe ich Dir vorhin schon gegeben.Ilja: Danke.  Norman: Und ich höre da auf jeden Fall rein und verlinke das natürlich auch hier in den Shownotes. Aber Du warst auch jüngster Geschäftsführer Deutschlands bei Karstadt, Wertheim und Storemanager des schwedischen Möbelkonzerns Ikea. Ilja: Ja.  Norman: Du bist erfolgreicher Autor von gleich sieben Büchern. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Bist bekannt als Mister Change und giltst als Deutschlands Change Experte Nummer Eins. Als international gefragter Redner, Keynote Speaker hast Du bereits in neun Ländern auf drei Kontinenten gesprochen. Zu Deinen Kunden zählen große M

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11 Minuten
Die Gedanken sind frei. Oh ja!   Dies darf den Lebensentrepreneur und Unternehmer aber nicht zu der Fehlinterpretation verleiten, seine Gedanken, seine Ideen, Träume und Visionen auf Nimmerwiedersehen entfleuchen lassen zu sollen!   Freiheit ist nicht gleichbedeutend mit der Möglichkeit, Wahnsinn zu entfesseln. Kontrollverlust ist nicht das Ziel des Denkens, sondern das Gegenteil. Wir haben die Freiheit zu denken was wir wollen, aber die Vernunft setzt dem Irrsinn Grenzen und ist somit Bedingung der Freiheit.   Wie immer geht es um das richtige Denken, in diesem Fall das Denken, das die Marke und analog den Menschen dazu befähigt, das individuell richtige Narrativ, den Mythos und die Identität sowohl des Denkenden als auch des Markenkonstrukts zu generieren.   Der glückliche Buddha soll gesagt haben: „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“   Wenn ich mit Gedanken formen kann, dann sind die Gedanken wie Werkzeuge. Aber mit welchem Gedankenwerkzeug soll ich denn nun wann was wie formen? Bei diesem Chaos im Kopf, bei dieser Masse auf mich einprasselnder Ratschläge und Informationen?   Also erst mal die Gedanken ordnen. Erst mal alle Ratschläge vergessen. Keine schlechte Idee.   Aber auch hierfür benötige ich wieder einen Gedanken, nämlich jenen, der die Ordnung schafft bzw. ihr Zustandekommen ermöglicht. Dieser Gedanke ist als Erkenntnis bereits das Werkzeug, die Lupe sozusagen, die mich befähigt, das große Chaos meiner Gedanken zu betrachten. Die Einsicht. Ein guter Anfang. Erst mal Ruhe schaffen in all der Unruhe.   Ich sehe von dem Vorsatz ab, die Gedanken zu ordnen. Lieber beobachte ich sie und betrachte ihre Potentiale – noch – ohne sie zu bewerten. Ich lasse sie zu und erkenne allmählich, wo sie hingehören. Indem ich dies tue, entscheide ich mich für mich selbst. Wie beruhigend.   Wer ich selbst bin, erfahre ich am ehesten, wenn ich herausfinde, was ich will. Wenn ich weiß, was ich will, bin ich dem, was ich bin schon sehr nahe.   Unangefochten auf Platz Eins aller Wünsche steht die Freiheit. Freiheit von Zwang. Nur aus dieser Freiheit heraus kann auch das entstehen, was wir als intrinsische Motivation bezeichnen. Diese intrinsische Motivation ist die Zwillingsschwester der Freiwilligkeit. Ein wichtiges Wort. Frei-Willigkeit!   Gedankenspiele   Der Phantasie seien keine Grenzen gesetzt. Inspizieren wir unsere Gedanken und spielen mit ihnen, lassen sie miteinander spielen und zum eingespielten Team werden.   Die intrinsische Motivation konfiguriert Träume, Visionen, Ideen und Ziele. Dazu gehört auch der freie Wille, aus Einsicht in deren schlichte Notwendigkeit Regeln zu akzeptieren, denn kein Spiel kann ohne Regeln gespielt werden, keine Gesellschaft kann ohne Regeln überleben. Ohne Regeln gäbe es keine Konventionen, keine Traditionen, keine Sitten und keine Höflichkeit. Das überzeugt.   Nennen wir uns einfach „I.C.H.-W.I.L.L.!“ und formen wir aus den Kategorien unserer Motivation (auf Deutsch: Beweg-Gründe; die Träume, Visionen, Ideen und Ziele, für die wir bereit sind, uns bewegen) eine Mannschaft. Wie im Fußball: Ziel des Spiels

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10 Minuten
Hey Leute, schön, dass Ihr wieder reinhört! Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Heute mit einer Q&A Episode und der Frage - sehr coole Frage übrigens - “Was hat Euch bewegt die erste Mobile Academy für Führungskräfte "come2coach" zu gründen?” Eine sehr, sehr schöne Frage, die per Facebook bei uns reingekommen ist und ich möchte Euch in dieser Episode ein bisschen Hintergrundwissen geben, was uns eigentlich bewegt hat; was uns damals angetrieben hat.   Wir haben viele Jahre darüber nachgedacht und in den letzten 16 Monaten wirklich aktiv daran gearbeitet, das Ding endlich fertig zu kriegen. Aber heute gibt es das Hintergrundwissen dazu, was unser Antrieb war, come2coach zu entwickeln: Wir wollten die Art und Weise der Wissensvermittlung und des Lernens revolutionieren. Wir wollten es einfach komplett auf den Kopf stellen, komplett anders machen, um vor allen Dingen das Defizit der Schulen und Universitäten auszugleichen. Das sage ich ganz bewusst ein bisschen provokativ, denn unser Bildungssystem ist glaube ich über 100 Jahre alt und wurde damals erfunden, um Arbeiter auszubilden - also zu normieren; ein Mittelmaß zu entwickeln, um bestimmte Funktionen in unserem Staat zu übernehmen. Ganz einfach.   Es war nicht das Ziel dieses Bildungssystems Potentiale von Persönlichkeiten zu entfalten und das ist genau unser Ansatz. Unser Bildungssystem zu reformieren ist ein ehrgeiziges Ziel und aufgrund dieses ganzen Behördlichen und dezentralen Steuerung des Bildungssystems wahrscheinlich auch ein Unterfangen, was fast unmöglich scheint - also aus meiner persönlichen Warte heraus eigentlich unmöglich ist. Hier brauchen wir glaube ich ergänzende Systeme und genau da soll come2coach ansetzen.   Richard David Precht, Philosoph und ein Mann, den ich sehr schätze hat das mal sehr treffend formuliert, das unglaublich viel theoretisches Wissen angehäuft wird, die Leute aber am Ende nichts können. Er hat das “Eunuchen-Ausbildung” genannt. Also, ein Eunuch weiß auch wie es geht, kann aber nicht. Das fand ich ein sehr schönes Bild, um klar zu machen, dass es nicht darum geht, so viel Wissen wie möglich anzuhäufen und das ist ja das, was nicht nur im Bildungssystem so stattfindet, sondern ich kenne auch viele Leute, die konsumieren Wissen ohne Ende. Die kaufen Bücher ohne Ende. Die hören Podcasts; schauen Videos und DVDs und gehen zu allen möglichen Veranstaltungen, aber das Destillat, die Essenz, die am Ende übrig bleibt, das was wir dann Bildung nennen ist dann tatsächlich das, was ich gebrauchen kann, um ins Handeln zu kommen. Das ist eigentlich eine krasse Überlegung, die ich im Kopf habe: Dass man im Grunde das Wissen auch anwenden muss, um einen Bildungsprozess in Gang zu bringen.   Es geht nicht darum, so viel wie möglich Wissen aufzunehmen oder zu konsumieren - eigentlich ist es ein Wissenskonsum -, sondern am besten nur drei wirklich gute Bücher lesen und diese drei Bücher umsetzen hat viel mehr Effekt, als 20, 50; es gibt Leute, die sagen sie haben 430 Bücher gelesen - alles super, aber die Frage ist: Was bleibt am Ende tatsächlich dabei hängen? Also: Aus Wissen ins Handeln zu kommen, um tatsächlich einen Bildungsprozess in G

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16 Minuten
Social Media-Stars – Profis im Online-Marketing   Social Media-Stars, auch Social Influencer genannt, scheinen aus dem Nichts heraus berühmt geworden zu sein. Anfangs noch ganz normale Menschen, haben sie es geschafft, ihren Alltag und sich selbst auf Instagram und Co. derartig erfolgreich zu inszenieren, dass sie heute in einem Atemzug mit Film- und Sportstars genannt werden. Was ist das Geheimnis hinter dem Erfolg der Social Media-Stars und was kannst Du für Deine Marke davon lernen? Diese und weitere Fragen beantworten wir im folgenden Artikel.   Authentizität – das Zauberwort der Stunde   Um auf Social Media-Kanälen erfolgreich zu sein, benötigst Du vor allem zwei Dinge: Authentizität und Spontaneität. Und nicht nur im Bereich Social Media sind diese beiden Eigenschaften ausschlaggebend dafür, um Menschen in Deinen Bann zu ziehen. Auch wenn Du Dein Unternehmen als Marke aufbauen möchtest, kommt es dabei vor allem auf einen authentischen Auftritt an. Dieser macht Deine Marke und ihr Handeln glaubwürdig und trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, dass Menschen Vertrauen zu ihr aufbauen. Wie kannst Du nun aber Authentizität erreichen und vermitteln? Dafür musst Du zuerst einmal das Bild Deiner Marke mit bestimmten Eigenschaften besetzen. Diese sollten selbstverständlich zu Branche und Tätigkeitsgebiet Deines Unternehmens passen. Wenn Du Versicherungen anbietest, steht Deine Marke für Eigenschaften wie Sicherheit und Schutz. Würdest Du nun versuchen, Deine Marke mit Eigenschaften wie Verwegenheit und Abenteuerlust aufzubauen, wäre dies wohl nur kontraproduktiv, da Du potenziellen Kunden so nicht vermitteln würdest, dass Deine Versicherungen sie vor Gefahren schützen. In einem Fall wäre Deine Marke authentisch, im anderen Fall jedoch nicht. Das ist jedoch noch nicht alles. Weiter geht es mit Deinen Marketingmaßnahmen. Die Belohnungsversprechen Deiner Marke und wie sie sich im Internet sowie auf Social Media-Kanälen präsentiert, sollte unbedingt zur vorher definierten Identität der Marke passen. Darüber hinaus sollte Deine Marke auch immer zu dem stehen, was sie ankündigt und verspricht. Ein gutes Beispiel hierfür: Du machst eine Umfrage über einen Social Media-Kanal und lässt die Teilnehmer darin über die Farbe eines neuen Produkts abstimmen. Selbstverständlich musst Du Dich anschließend auch an das Abstimmungsergebnis halten und dieses in die Realität umsetzen. Ansonsten hast Du jeden Glaubwürdigkeitsbonus verspielt und kannst Dich im schlimmsten Fall schon auf einen Shitstorm gefasst machen. Deine Handlungen sollten daher auch in der digitalen Welt stets mit Deinen Worten in Einklang stehen, denn das ist einer der wichtigsten Grundpfeiler von Authentizität. Dass es sich dabei jedoch um ein noch wesentlich komplexeres Thema handelt, beweist die neue Generation von Social Media-Stars. Diese sind wahre Meister in puncto Authentizität sowie Spontaneität, von denen sich Marken und Unternehmen noch jede Menge abschauen können.   Mit Social Media zum Star   Wahren es früher noch Modelagenturen und Casting-Shows, die Unbekannten zum plötzlichen Ruhm verhalfen, reicht heute eine Registrierung auf Social Media-Plattformen au

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14 Minuten
Herzlichen Willkommen! Schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Heute mit einer Soloshow und dem Thema: Fürchte nicht die Folgen Deiner Fehler!   Und ich bin deshalb draufgekommen, weil ich ein paar Podcast-Folgen gehört habe und in den Interviews immer wieder darüber gesprochen wurde “Was war Dein größter Fehler?” oder “Was waren Deine Learnings aus den ein oder anderen Fehlern?”. Die Interviewgäste haben sich immer gewunden und gesagt: ”Ich will das eigentlich nicht Fehler nennen”. Also sie hatten mit dem Begriff per se irgendwie ein Problem. Und dann habe ich mir überlegt, ist denn der Fehler, den ich mache oder gemacht habe, nicht ein wichtiger Moment, in dem ich für mich persönlich was lernen konnte? Und, wovor haben eigentlich die meisten Leute Angst? Denn eigentlich haben sie ja gar keine Angst einen Fehler zu machen, sondern sie haben Angst vor den Folgen eines Fehlers. Das heißt, der Begriff “Fehler” per se ist ja mal nicht negativ, sondern alles das, was wir negativ empfinden, ist die Folge daraus - das Unerwünschte, das Unangenehme.   Irgendwie sind wir ja auch ein Stück weit konditioniert, denn jeder wurde, wenn wir uns an unsere Kindheit bzw. an unser Schulleben erinnern, für Fehler bestraft. Uns hat niemand auf die Schulter geklopft und gesagt: ”Wunderbar, den Fehler hat’s gebraucht, damit du das und das lernen konntest”, sondern wir wurden benotet in der Schule; wir wurden bewertet aufgrund der Fehlerfreiheit - also wie wenig Fehler wir gemacht haben, am besten gar keine - aber den größten Lerneffekt hatten wir eigentlich aus den Fehlern, die wir im Idealfall nie wieder gemacht haben.   Ja, und dieses Thema will ich auch heute in diesem Podcast ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen, denn ich glaube, wer sich selbst als Marke positionieren möchte, wer sich selbst als Marke sieht und wer als Marke selbst ein Zeichen setzen möchte, zum Beispiel um sichtbar zu sein, der darf keine Angst vor Fehlern haben. Weil diese Fehler werden wir brauchen, um auf dem Weg dahin eine Marke zu werden; um auf dem Weg erfolgreich zu sein. Denn diese Fehler werden uns dazu bewegen, Dinge zu erkennen, die wir ohne sie überhaupt nicht sehen würden. Sie machen also im Grunde etwas sichtbar und das ist für uns enorm wertvoll, um einen Weiterentwicklungsprozess in Gang zu setzen.   Und ich habe das Wort Fehler einfach mal bei Wikipedia nachgeschaut und zwei interessante Sätze gefunden. Einmal: Ein Fehler ist die Abweichung eines Zustandes oder Vorgangs, der bezüglich der zu erfüllenden Aufgabe festgelegt ist - interessant! Eine Abweichung eines Zustandes oder Vorgangs. Also ich wünsche jedem von uns eine Abweichung von irgendwas standardisiertem, irgendwas der Norm entsprechenden. Das ist auf jeden Fall mal eine ganz interessante Aussage und der zweite Satz, den ich auch sehr spannend fand: Ein Fehler definiert einen Merkmalswert, der die vorgegebenen Forderungen nicht erfüllt und als Nichterfüllung einer Anforderung gesehen wird.   Das heißt, es muss ja irgendwo eine Anforderung gegeben sein oder jemand fordert etwas von uns, das erfüllen wir nicht und dann entsteht sowas wie ein Fehler. Die

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10 Minuten
Vieles ist messbar. Die Gedanken indes sind es nicht.   Schön wär’s, in des Menschen Gehirn hineinschauen zu können!   Dennoch ist es natürlich möglich, Menschen zu beeinflussen und zu indoktrinieren. Es ist auch möglich, auf dem limbisches System bis zum Gehirnkollaps mit Werbebotschaften herumzutrampeln.   Aber ob ein derart behandelter Mensch bereit ist, sich langfristig an eine Marke oder einen Menschen zu binden? Am liebsten binden sich Menschen an Dinge, die ihnen sympathisch sind, für die sie Zuneigung empfinden.   Es dürfte auch weitgehende Einigkeit darüber herrschen, dass Menschen, die frei und verantwortungsvoll sind sowie Individuen, die selbstbewusst und humorvoll auch mit ihren Macken umgehen können, besonders sympathisch erscheinen. Wir fühlen mit ihnen, weil unsere implizite Aufmerksamkeit berührt wird. Man nennt dies den „Pull-Effekt“. Wir fühlen uns angezogen.   Noch wichtiger indes wäre es, von sich selbst angezogen zu sein, mit sich selbst zu fühlen, sich selbst nachzuvollziehen. Der Weg dorthin setzt einen ersten, schwierigen Schritt, den ‚Turnaround to myself‘, voraus.   Der Weg ist das Ziel Wenn wir diesen ersten Schritt getan haben, befinden wir uns schon auf der Via Regia, auf der Hauptstraße nach innen, dorthin, wo das Selbst sich befindet. Dort befinden sich die Markierungen und Gravuren, die uns vom eigenen Leben verabreicht worden sind.   Dabei dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass der Sinn unserer Selbstfindung letztendlich die Erreichung eines Images ist, das sich aber in Reichweite des Bewusstseins befinden muss und nicht in irgendeiner narzisstischen Galaxie jenseits von Edeka.   Schließlich wollen wir es handhaben können. Wir sitzen am Steuer.   Als würde ein Raumschiff von Wolkenkuckucksheim aus zum Ort seines Ursprungs zurückschweben, so führt der Weg zur inneren Freiheit gleichzeitig zur immer stärker und stabiler werdenden Bindung an das eigene Selbst. Die Bestandteile des Persönlichkeitsselbst sind über ligandenartige Strukturen miteinander verbunden. Als veranschaulichendes Modell sei das Atomium in Brüssel genannt. Wer kennt es nicht?   Die Strukturmuster und die Stärke der Verbindungen sowie ihre Entfernungen voneinander sind von Mensch zu Mensch verschieden.   Mensch-Marke-Analogien Entsprechende Bindungsstrukturen finden sich auch bei der Marke. Es ist wie beim Menschen: Bindungen und Muster, bestehend aus Wünschen, Träumen, Visionen, Aversionen, Ideen und mehr. Sie ergeben die inneren Strukturen sowohl des Menschen als auch des Markenkonstrukts. Diese Struktur strahlt als Image nach außen und entfaltet Sogwirkung – oder auch nicht, je nachdem, ob es sich um eine starke oder um eine schwache Marke bzw. Persönlichkeit handelt.   Zurück zur Königsallee   Bevor wir uns also daran machen können, ein nach außen strahlendes Image zu entwerfen und zu entwickeln, müssen wir uns selbst kennenlernen und die nicht miteinander verbundenen Teile unseres Selbst zueinander in Beziehung setzen und miteinander verbinden, indem wir mit ihnen kommunizieren und sie dann miteinander kommunizieren lassen. Es verhält sich genau wie bei der Marke.   Diese Form von Selbstfindung ist so wi

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Hey Leute, schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM, heute mit einer Q&A-Episode und der Frage: Was macht mich zur Führungskraft? - Eine sehr, sehr schöne Frage, die mich per E-Mail erreicht hat.   Wie Ihr vielleicht wisst haben wir in den letzten Wochen unsere Mobile App gestartet bzw. bekannt gegeben mit dem Namen come2coach. Das ist die erste Mobile Academy für Führungskräfte. Hier geht es wirklich darum, dass von außergewöhnlichen Mentoren Wissen und Erfahrung geteilt wird in Form von Coachings für Führungskräfte. Wenn Ihr Lust habt, dann schaut einfach mal rein unter www.come2coach.academy. Ich würde mich freuen von Euch das ein oder andere Feedback zu bekommen. Schluss mit der Werbung, rein in die Frage “Was macht mich zur Führungskraft?”   Wie ich schon sagte, ist das eine sehr, sehr schöne Frage, weil das scheint so manchem da draußen - so zumindest nach meiner Erfahrung - nicht ganz klar zu sein. Wann bin ich eigentlich eine Führungskraft und wann bin ich vor allen Dingen auch eine gute Führungskraft?   Nehmen wir doch das Wort einfach mal auseinander: Führungskraft. Zwei Wortbestandteile “Führung” und “Kraft” und aus meiner Warte kann ich sagen, dass wenn ich in der Lage bin Kraft aufzuwenden, um mich - und jetzt kommt’s - selbst zu führen, dann bin ich schon eine Führungskraft. Der Begriff Führungskraft per se wird ja oft in Unternehmen eingesetzt, aber ich denke auch, ich kann mich auch als - dann können wir es auch gerne umbenennen in Führungspersönlichkeit vielleicht, aber ich fand diesen Kraftanteil in diesem Wort einfach extrem wichtig - dann kann ich mich einfach auch Führungskraft nennen, wenn ich wirklich diszipliniert und konsequent an mir, an meiner Persönlichkeit arbeite. Dann bin ich schon eine Führungskraft.   Denn nur, wenn Du in der Lage bist, dich selbst zu führen, wenn Du bereit bist selbst Kraft aufzuwenden, Energie zu investieren, Dich selbst zu führen, an Dir zu arbeiten, an Deiner Persönlichkeitsentwicklung kontinuierlich zu arbeiten, also nicht einmal im Jahr ein Buch lesen, sondern wirklich kontinuierlich zu arbeiten, dann bist Du auch in der Lage ein Unternehmen zu führen, ein Team zu führen oder ein Projekt zu führen. Und das sollten wir uns immer vor Augen halten: Führung findet nicht im Außen statt. Das ist natürlich das, was dann am Ende sichtbar ist, wenn ich ein guter Leader bin, eine gute Führungskraft bin, aber es fängt im Inneren an. Alles was wächst, wächst immer von innen heraus und das ist einfach so ein wichtiger Impuls, den ich Euch mitgeben möchte, der für mein Leben ganz existentiell und wichtig war - auch für meine berufliche Karriere natürlich -, aber, dass man erstmal von innen heraus wächst, sich weiter entwickelt, sich hinterfragt und dann im Außen überhaupt führen zu können.   Wir Menschen wollen uns eigentlich nicht verändern. Wir investieren einfach nicht gerne Energie in unsere Persönlichkeitsentwicklung. Das liegt daran, dass wir über die Jahre der Menschheit unsere Energien aufsparen für Notsituationen. Das ist irgendwie so in uns drinnen. Das heißt, wir verändern erst etwas, wenn wir müssen und nicht weil wir Spaß dran haben

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Digitale Transformation –Trends 2017   Die digitale Transformation ist nach wie vor in vollem Gange. Sie verändert nicht nur einzelne Arbeitsprozesse, sondern die gesamte Arbeitswelt. Für Unternehmen heißt es dabei, auf dem Laufenden zu bleiben, um mit den rasant voranschreitenden Entwicklungen Schritt halten zu können. Dabei ist es oft ganz schön mühsam, nicht den Überblick zu verlieren – traditionelle Führungsrollen wurden durch neue Modelle abgelöst, Silos für obsolet erklärt und Rollen komplett neu verteilt. So hat sich die digitale Transformation vom simplen Trend zur allumfassenden Businessstrategie entwickelt, an der es für erfolgreiche Unternehmen kein Vorbeikommen gibt. Wie aber sehen Experten die zukünftigen Entwicklungen? Im folgenden Artikel haben wir die wichtigsten Trends 2017 für Dich zusammengefasst. So nimmst Du mit Deinem Unternehmen gleich von Beginn an eine Vorreiterrolle ein.   Das bringt die digitale Transformation 2017   Durchdachte Planung, strategische Zusammenarbeit und die Integration aller Unternehmensabteilungen – das sind die Grundzutaten der digitalen Transformation 2017. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf das, was Dich im kommenden Jahr erwartet.   Anpassungsfähigkeit   Veränderung passiert – mit Dir und ohne Dich. Sie lässt sich nicht aufhalten, weder durch konsequentes Ignorieren noch durch aktives Dagegensteuern. Neue Entwicklungen und Ideen bahnen sich ihren Weg, ob Du es willst oder nicht. Um dabei nicht auf der Strecke zu bleiben, müssen Unternehmen mit diesen Veränderungen Schritt halten und ihnen gegenüber aufgeschlossen sein. Der Erfolg eines Unternehmens hängt in der heutigen Zeit vor allem davon ab, wie anpassungsfähig es ist. Unternehmen, die es schaffen, sich an Veränderungen der Industrie und des Marktes anzupassen, die neue Technologien und Herangehensweisen sowohl in ihre Arbeitsprozesse als auch in ihre Unternehmenskultur integrieren, sind die Unternehmen der Zukunft. Sie sind fit für die neuen Herausforderungen und haben gute Karten, um auch in Zukunft ein Big Player zu sein. Erfolgreiche Unternehmen vergessen nie, dass es bei der digitalen Transformation nicht nur um Technologie geht, sondern vielmehr auch darum, eine Unternehmenskultur zu etablieren, die den Wandel voll und ganz akzeptiert.   Ein umfassendes Kundenerlebnis   Der Kunde steht im Mittelpunkt aller Bestrebungen und das Kundenerlebnis – das übrigens auch die Mitarbeiter des Unternehmens miteinbezieht – ist das höchste aller Ziele. Dabei wird es jedoch immer schwieriger, Kunden zufriedenzustellen. Diese sind nämlich mit einen untrüglichen Gespür für authentische Marken ausgestattet und kehren einem Unternehmen unverzüglich den Rücken zu, wenn sie merken, dass dieses ihre Werte und Wünsche nicht unterstützt. Ein erstklassiges Kundenerlebnis ist daher ein effektiver Weg, um Kunden an eine Marke zu binden. Ein solches Kundenerlebnis ist immer umfassend und erstreckt sich über zahlreiche Bereiche des Lebens. So ist es wichtig, dass Deine Bezugsgruppe immer und überall mit Deiner Marke Kontakt aufnehmen kann und das Kundenerlebnis einheitlich und fortlaufend ist. Es liegt an Dir, herauszufinden

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40 Minuten
Hier kommt der 2. Teil des Interviews mit Matthias Jackel. Hier noch einmal der Hinweis: Achtet auf die Geschichte ganz am Ende des Interviews, die eine wie ich finde sehr wichtige Botschaft beinhaltet. Und noch einmal der Aufruf an alle da draußen, Ihr MARKENREBELLEN, werdet zum Sender. Lasst diesen Podcast, diese Episode - keine andere; diese Episode - um die Welt gehen, damit die Welt ein Stück weit besser wird. Und jetzt wünsche ich Euch viel Spaß beim Interview! Kurzportrait von Matthias Jackel Matthias ist seit dem 15. Lebensjahr Schlagzeuger Er ist Dipl.Ing. für Elektrotechnik Er hat zahlreiche praktische Erfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung, Projektleitung, Call Center Management, IT Management, Trainingsbetrieb, Geschäftsfeldentwicklung und Consulting sowie Weiterbildungen in den Bereichen Teamentwicklung, Führungsmethoden, Vertriebsstrategien und Entwicklung immaterieller Firmenwerte Parallel zu dieser Laufbahn blieb immer die aktive Tätigkeit und Bühnenerfahrung als Schlagzeuger und Sohn einer Musikerfamilie 2004 erfolgte als Idee der Kombination aus Management-Erfahrung und interaktiven Trommelevents die Gründung von Drum Cafe Deutschland, Interaktive Musikevents 2014 gründete er die andante communications GmbH, Unternehmens- und Personalentwicklung 2.0 mittels Musik Kontakt Andante Communications Drum Café Mobile Apps Tabs Music Memory Musikempfehlung Al Jarreau Bobby McFerrin Buchempfehlung ...trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager (Viktor Frankl) - Ebook - Buch - Hörbuch Webseitenempfehlung Newslichter Podcast in Textform   Norman: Das ist auch interessanterweise in einem klassischen Lebenslaufs eines Unternehmers gar keine Station, wo ich Berührungspunkte habe oder im Studium damit überhaupt nicht konfrontiert werde. Wenn ich ein Unternehmen führen möchte, da geht es oftmals um Geschäftsmodelle, Businesspläne usw., aber eine Unternehmenskultur aufzubauen und solche Hilfsangebote den Mitarbeitern zu machen, um wirklich ein Team zu bilden, ist mir jetzt ehrlich gesagt noch nicht so untergekommen. Matthias: Na, da musst Du gar nicht über die Unternehmen nachdenken. Da kannst Du in unser Bildungssystem einsteigen. Und jetzt machen wir das nächste Thema auf: Mit der Klasse fangen die Noten an und wir bürsten die Kinder auf Konkurrenz und dann fangen sie an ihre Taschen auf den Tisch zu stellen, damit der Nachbar nicht abguckt. Dann sind sie irgendwann fertig konditioniert und kommen raus in Unternehmen. Dann sagst Du “Pass auf, daneben ist der Peter Müller. Mit dem sollst Du jetzt zusammenarbeiten”, dann sagt der: “Tut mir leid, habe ich nicht gelernt”. Ich möchte hier keine Pauschalkritik üben an unserem Bildungssystem. Das wird schon genug gemacht, aber dass wir uns bewegen müssen; dass wir in einer Welt leben, die einfach sich so verändert, dass wir vor allen Dingen Menschen brauchen - jetzt könnte ich meine eigenen drei Dinge wieder runterbeten - die frisch und frei durch’s Leben gehen und gefestigt Beziehungen aufbauen können und mit anderen Menschen sich verbinden können. Die vor allen Dingen kapiert haben, dass die großen Probleme in der Ge

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Kurzportrait von Matthias Jackel Matthias ist seit dem 15. Lebensjahr Schlagzeuger Er ist Dipl.Ing. für Elektrotechnik Er hat zahlreiche praktische Erfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung, Projektleitung, Call Center Management, IT Management, Trainingsbetrieb, Geschäftsfeldentwicklung und Consulting sowie Weiterbildungen in den Bereichen Teamentwicklung, Führungsmethoden, Vertriebsstrategien und Entwicklung immaterieller Firmenwerte Parallel zu dieser Laufbahn blieb immer die aktive Tätigkeit und Bühnenerfahrung als Schlagzeuger und Sohn einer Musikerfamilie 2004 erfolgte als Idee der Kombination aus Management-Erfahrung und interaktiven Trommelevents die Gründung von Drum Cafe Deutschland, Interaktive Musikevents 2014 gründete er die andante communications GmbH, Unternehmens- und Personalentwicklung 2.0 mittels Musik Kontakt Andante Communications Mobile Apps Tabs Music Memory Musikempfehlung Al Jarreau Buchempfehlung ...trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager (Viktor Frankl) - Ebook - Buch - Hörbuch Podcast in Textform   Norman: Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Mein heutiger Interviewgast ist Matthias Jackel. Als Speaker und Coach für Unternehmens- und Personalentwicklung hilft er Führungskräften und Unternehmern speziell mittels Musik zu verstehen, dass Teamarbeit und Kooperation, also die Gemeinschaft von Menschen, der Schlüssel ist, Herausforderungen zu bewältigen. Ich muss diese kleine Geschichte noch vorneweg erzählen: Ich habe Matthias vor ein paar Monaten auf einem Event kennengelernt und dieses Event hat mich wirklich bewegt, weil es gar nicht so sehr um die Speaker ging, die da tatsächlich groß angekündigt waren, sondern Matthias ist quasi mit seiner Crew und ein paar Trommeln durch die Zuschauermenge gelaufen, auf die Bühne, hat das Intro gemacht. Dann waren die drei Vorträge und nach diesen drei Vorträgen kam der Vortrag von Matthias, der gar nicht groß angekündigt war, aber der mich am meisten begeistert hat, weil wir alle im Publikum eine Trommel bekamen und er uns so mitreißend auf seine Reise in seine Welt mitgenommen und eine Botschaft vermittelt hat, die ich hier in diesem Podcast, in dieser Episode mit ihm zusammen konservieren möchte. Matthias, ich freue mich sehr, dass Du dabei bist. Vielen Dank für Deine Zeit! Bist Du ready und wollen wir loslegen? Matthias: Hallo, schönen guten Morgen, Norman! Dankeschön! Ja, ich bin ready. Norman: Matthias, damit unsere Zuhörer sich noch ein bisschen näher ein Bild über Dich machen können: Kannst Du Dich vielleicht selbst noch einmal vorstellen? Wer ist Matthias Jackel persönlich, privat und was genau Dein Business ist? Matthias: Ich bin 50 Jahre alt - schlaggenau - und bin privat Vater von vier Kindern zwischen 20 und 9; Mann; Ehemann; auch wichtig: Freund meiner Freunde, aber auch Musiker und damit ist die Brücke auch geschlagen zu dem, was ich beruflich mache. Ich lasse Menschen Musik machen und wie Du in Deiner Geschichte eben erzählt hast, am allerliebsten als Überraschung. Würden die vorher wissen, dass sie Musik machen würden, dann würden

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15 Minuten
Buchempfehlungen Die 4 Stunden Woche Denke nach und werde reich (Die Erfolgsgesetze) Die sieben Wege zur Effektivität - Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg Silicon Valley Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer Podcast-Empfehlungen Matthew Mockridge Online Marketing Rockstars Let’s talk about change baby Leben duldet keinen Aufschub Die Kunst Dein Ding zu machen Cool Stuff DJI Osmo Mobile  Satechi Fernbedienung Logitech Tastatur Case für iPad Pro Omega - Saftpresse 8226 Dsquared² Rocky Mountain Wood   Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Heute mit einem SoloSpecial, nämlich dem Weihnachtsspecial. Und was ich so schön an Weihnachten finde, ist die Besinnlichkeit in dieser Zeit - also, sich wirklich wieder darauf zu besinnen: Wer ist man wirklich? Was will man wirklich? Sich auf seine Freunde, auf seine Familie natürlich zu besinnen. Es ist einfach die Zeit an dem man sich wieder einnorden, fokussieren, vielleicht ein bisschen resetten oder auch justieren kann, wieder klarer zu sehen und mal diesen ganzen Alltagskram, mit dem man sich so beschäftigt, einfach mal zur Seite zu schieben und zu sagen “Hey und jetzt bin ich einfach mal angekommen. Jetzt bin ich einfach mal da. Jetzt spüre ich meine Sinne wieder”.   Das ist eine Zeit, an der es Geschmacksexplosionen und Geruchsexplosionen gibt, also die Sinne sind fast überreizt, aber es ist einfach eine schöne Zeit und vielleicht hilft diese Zeit auch wieder daran zu erinnern, dass diese Besinnung auch in unserem Alltag seinen Platz haben sollte. Ich mache zum Beispiel Kurzmeditationen, um einfach von meinem Alltag wieder runterzukommen, um den Kopf leer zu kriegen, um wieder da zu sein und nicht mehr so fremdbestimmt und fremdgesteuert, sondern wieder dort anzukommen.   Weihnachten ist am Ende des Jahres immer mein Reminder, dass es super, super wichtig ist, dieses Loslassen als Teil des Tages zu sehen, also wirklich auch loslassen zu können. Ich kenne viele Leute, die können einfach nicht loslassen. Die sind einfach im Dauerpensum und ich habe offen gesagt auch so eine Neigung dazu, dass ich mich immer wieder mit Ideen auseinandersetze usw. Ich muss mich da wirklich selbst ein bisschen maßregeln und möglichst konsequent daran erinnern, dass es auch wichtig ist, einfach mal nichts zu tun, nichts zu denken, nichts an Informationen zu konsumieren. Das ist meine tägliche Challenge, aber es gelingt mir immer mehr und immer besser.   Und genau das wünsche ich Euch zu Weihnachten! Ich wünsche Euch ein Fest der Liebe mit den Leuten, die Ihr in Eurem Umfeld haben wollt; die Euch wichtig sind; die Ihr liebt natürlich und ich wünsche Euch das Bewusstsein, Eure Sinne - und davon haben wir ja eine ganze Menge - durchzuspielen, welche das so sind: Geschmackssinn, Geruchssinn, Gehör usw. und einfach mal ganz genau hinzugucken, ganz genau hinzuspüren, auch Emotionen dahingehend wieder zu aktivieren. Aber allein das ins Bewusstsein holen ist schon ein unglaublicher Gewinn. Das kann ich Euch zumindest aus meiner Warte sagen.   Und ich möchte Euch auch ins Weihnachtsfest schicken mit ein paar Buchempfehlungen.

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Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr wieder rein hört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM, heute mit einer Special Folge auf die ich mich ganz besonders freue, denn ich habe Euch etwas ganz Wichtiges mitzuteilen.   Wir haben in harter Arbeit und mit viel Liebe in den letzten Monaten und den letzten Wochen wirklich Tag und Nacht gearbeitet, um unser Baby endlich auf die Welt zu bringen. Wir haben seit über einem Jahr an diesem Projekt gearbeitet und irgendwie - das kennt Ihr vielleicht selbst - ist es immer zwischendurch mal irgendwie bearbeitet worden, aber es ist nie wirklich angetrieben worden.    Aber das haben wir jetzt gemacht und wir werden dieses Jahr noch fertig, 2016 und launchen dieses Projekt im Februar 2017. Es handelt sich um die erste Mobile Academy für Führungskräfte - come2coach.    come2coach ist also wenn man so will, eine Mobile Plattform auf der Mentoren Teilnehmern ihre Coachings anbieten und diese Coachings auch Monetarisieren können. Das heißt, der Coach oder der Mentor stellt sein Coaching zu einem Betrag X der Community zur Verfügung und die Community kann an diesem Coaching teilnehmen oder auch nicht.    Wie funktioniert das Ganze?  Stellt Euch vor, Ihr seid mit Eurem Smartphone unterwegs. Ihr habt Euch für ein Coaching Eurer Wahl entschieden und zum gesetzten Zeitpunkt könnt Ihr Euch in der Mobile App einloggen und könnt in dieser Mobile App an diesem Coaching teilnehmen. Ihr seht per Live Video den Mentor, der Euch sein Thema näher bringen möchte und Ihr könnt per Video Chat dazu entsprechend agieren, Eure Fragen stellen oder auch mit den anderen Teilnehmern interagieren.    Das Ganze wird so funktionieren, dass der Mentor sein Coaching über die Mobile App einstellen kann. Das heißt, er vergibt eine Beschreibung, zum Beispiel: Was lerne ich in dem Coaching? Er kann ein Bild hochladen, er kann Videos hochladen, er kann auch und das ist ein besonderes, wichtiges Feature, ein sogenanntes Handout hinzufügen. Das heißt, er kann zum Beispiel, wenn er ein Präsentation als PDF hat, das Ganze hinterlegen. Er kann einen Link zu seinen Online-Angeboten integrieren. Er kann Gutscheincodes in Form von Text mit in diesen Handoutbereich einbauen. All das was zu seinem Coaching entsprechend passt. Und diese Informationen sowie die Aufzeichnung - dazu komme ich später noch einmal - seines Live Coachings, all das bekommen die Teilnehmer dann automatisch per E-Mail zugesandt, wenn das Coaching vorbei ist.    Darüber hinaus kann der Coach entscheiden und sagen: Okay, für mein Coaching brauche ich mindestens 10 Teilnehmer, für einen will ich es nicht machen. Ich brauche mindestens 10 oder auch 20 oder wieviel auch immer und ich biete das Ganze zu einem Preis von X an - nehmen wir 49 Euro pro Teilnehmer - und dann kann er dieses Coaching veröffentlichen und es ist damit sichtbar in der Mobile App.    Das Besondere ist, dass jeder Teilnehmer der Mobile App, egal ob Mentor oder Coaching Teilnehmer, also jeder der sich in der Mobile App registriert hat, kann ein Coaching eines Mentors empfehlen und bekommt dafür eine Vergütung. Das funktioniert so, dass der Mentor quasi sein eigenes Coaching in seiner Community

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Digitales Storytelling 2016   Digitales Storytelling ist momentan in aller Munde und der Stoff, aus dem Marketer-Träume gemacht sind. Möchtest Du Deine Marke stärken und klar positionieren, führt kein Weg an digitalem Storytelling vorbei. Denn nichts begeistert Menschen mehr, als eine gut erzählte Geschichte. Wenn Du weißt, wie Du die Geschichte Deiner Marke spannend und fesselnd erzählst, kannst Du Menschen mit dieser nachhaltig an Deine Marke binden – so wie es bereits einige Unternehmen erfolgreich vormachen. Selbstverständlich unterliegt auch digitales Storytelling Trends und Strömungen, die sich im Laufe der Zeit immer wieder ändern. Gerade bei einem so überaus populären Thema wie digitalem Storytelling solltest Du immer up to date bleiben, um stets die Nase vorn zu haben. Wir haben daher für Dich die 7 wichtigsten Trends des digitalen Storytellings 2016 gesammelt.   1. Die Botschaft zählt – großartige Geschichten haben großartige Messages   Geschichten haben seit jeher eine besondere Bedeutung für Menschen. Ob geschrieben oder mündlich überliefert, in jeder Kultur und in jeder Sprache findet sich eine eigene Tradition des Geschichtenerzählens. Experten der Neurobiologie, Biologie und Psychologie sind sich sogar einig, dass unsere im Laufe der Evolution immer besser gewordene Fähigkeit, Geschichten mit anderen zu teilen, ausschlaggebend für den Erfolg der Spezies Homo Sapiens gewesen ist. Jonathan Gottschall beschreibt die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, in seinem 2014 erschienen Buch The Storytelling Animal: How Stories Make Us Human sogar als urmenschlichen Instinkt. Dies erklärt auch, warum gekonntes digitales Storytelling bei Menschen so gut ankommt – und warum Du es unbedingt einsetzen solltest.   In der heutigen digitalisierten Welt hat jeder Zugriff auf eine schier unendliche Anzahl von Geschichten. Die Fragen, die sich nun zwangsläufig stellen, lauten: Wie erschaffen wir sinnvolle Geschichten, die einen Mehrwert bieten, und wie wählen wir aus der Masse an vorhandenen Geschichten die besten aus? Oder, um es im Sinne des Historikers George Dyson zu sagen: Information ist billig, aber die Bedeutung hat Wert.   Geschichten mit einer Message sind es daher auch, die Menschen tief in ihrem Inneren berühren und sich dauerhaft im Gedächtnis verankern. Sie sprechen das emotionale Gedächtnis an und besitzen eine Art Weisheit sowie eine Botschaft, mit der sich Menschen identifizieren können. Darüber hinaus beinhalten großartige Geschichten immer eine universell gültige, instinktive und transzendente Botschaft, die uns nicht nur anspricht, sondern zugleich auch unsere Denkmuster sowie unser Bild von uns infrage stellt und uns somit zum Nachdenken anregt.   2. Tradition vs. Erneuerung – Storytelling und Erzählmethode   Erfolgreiches Storytelling ist durch die geschickte Balance zweier Komponenten gekennzeichnet: Tradition und Erneuerung. Bei einem genaueren Blick auf digitales Storytelling wird deutlich, dass Storytelling selbst die Komponente Tradition ist, während die Methode des Erzählens die Komponente Erneuerung darstellt. Gemäß dieser Annahme lautet eine gängige Prämisse im Bereich des digitalen Storytellin

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Kurzportrait von Frank Katzer Frank Katzer ist Experte für Online-Sichtbarkeit. Er hilft Leuten mit ihrer Expertise im Netz aufzufallen Außerdem ist er Podcast-Kollege mit seinem Podcast  “Mehr Sichtbarkeit wagen” Links 12 Online Gesetze für Selbstständige Kontaktinformationen Webseite Facebook Facebook-Gruppe YouTube für Selbständige   Facebook-Gruppe Mehr Kunden durch bessere Sichtbarkeit Mobile Apps Audible Downcast Facebook Groups Facebook Seitenmanager MindNode Spotify Buchempfehlung Essentialism (Greg McKewon) - Ebook - Buch Selbst Denken (Harald Walzer) - Ebook - Buch Podcast in Textform   Norman: Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Mein heutiger Interviewgast ist der Experte für Online-Sichtbarkeit, Frank Katzer. Er hilft Leuten mit ihrer Expertise im Netz aufzufallen und hat wertvolle Hackz, um die eigene Vermarktung wirkungsvoll voranzutreiben.  Ich bin begeisterter Hörer seines Podcasts “Mehr Sichtbarkeit wagen” und erfahre von ihm immer wieder Neues zum Thema erfolgreiches und authentisches Marketing. Frank, schön, dass Du da bist und Dir die Zeit genommen hast. Bist Du ready und wollen wir loslegen?  Frank: Sehr gerne, ja. Danke für die Einladung! Norman: Ja, sehr gerne! Frank, ich starte das Interview immer mit einem Erfolgszitat oder Glaubenssatz und ich bin sicher, Du hast auch eins. Magst Du uns das erzählen?  Frank: Ach, das habe ich jetzt gerade in einem anderen Podcast gehabt; was habe ich denn da gesagt, Mensch? Ähm… Das sind immer so Momente, wo irgendetwas aufflackert, wo ich sage, das ist schlüssig, aber ich habe nicht wirklich die Überschrift oder den typischen Spruch, den ich auf Post-Its drauf schreibe und dann immer vor mich hänge. Das habe ich eigentlich nicht und wüsste ich jetzt auch ehrlich gesagt nicht.  Norman: Oder was treibt Dich an? Was ist Deine Motivation morgens aufzustehen und Dein Business zu machen? Frank: Das ist zum einen der Spaß auch nicht zuletzt über’s Internet zu arbeiten und Leuten dabei zu helfen wirklich Online zu sein und unabhängig im stillen Kämmerchen weltweit veröffentlichen zu können. Das finde ich jedes Mal extrem faszinierend.  Norman: Ja, sehr cool! Wo wir schon dabei sind: Vielleicht erzählst Du uns noch ein bisschen was über Dich? Wer ist Frank Katzer privat und was Du genau beruflich machst?  Frank: Privat ist zwangsläufig sehr viel beruflich, weil ich das was ich mache auch gerne mache. Eigentlich komme ich von der Musik. Ich habe früher sehr viel Musik produziert und habe mit 11 oder 12 vor dem ersten Home Computer, den ich mir damals gekauft habe, angefangen Musik zu machen, auch wenn da noch nicht viele Töne aus den Dingern raus kamen. Und irgendwie hat sich das über eine Schlagersänger-Website dann hin entwickelt zum Webdesign - also, das war noch im letzten Jahrtausend, also schon ein bisschen lange her. Meine ersten Erfahrungen ganz früher im Internet, das war 1994/1995 über Compuserve - da war Internet noch so ein Button am Bildschirm, den man drücken konnte und dann war man im Internet. Das war komisch. Ab da hat sich das Ganze so langsam in die Richtung Webseiten machen entwic

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