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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
10 Minuten
In diesem Beitrag treffen mehrere Themen aufeinander, von denen man nicht gleich vermuten würde, dass sie zusammengehören. Jedenfalls wäre dies so, wenn man sie aus dem Kontext der Markenthematik risse. Ich will damit auch zeigen, dass alles, was in einem Unternehmen geschieht, in die Marke hineinwirkt.   Marke und Planwirtschaft   Zu meiner oftmals großen Verblüffung sitzen viele Unternehmer noch immer der Illusion auf, mit aufwendigen und teuren Werbekampagnen neue Produkte in den Markt drücken zu können. Nicht nur, dass dies in den seltensten Fällen gelingt. Eigentlich gelingt es nie. Zumindest nicht, wenn ein Markenkonstrukt mit planwirtschaftlichen, dem Konzeptbaukasten der BWL entnommenen Verfahren aus dem Boden gestampft werden soll. Bedarf kann nämlich weder verordnet noch irgendwie künstlich erzeugt werden, erst recht nicht in gesättigten Märkten. Im besten Fall wäre das Ergebnis ein Hype, der so schnell wieder verschwindet wie ein Strohfeuer verbrennt. Nachhaltigkeit sieht anders aus.   Sogar global operierende, mit riesiger Marktmacht und üppig Kapital ausgestattete Aktiengesellschaften scheitern regelmäßig mit neuen Markenprodukten, die schon in den Testphasen grandios floppen und wieder aus dem Rennen genommen werden müssen. Nun haben bekanntlich viele global agierende Kapitalgesellschaften nicht gerade den besten Ruf. Ihr Vorteil (und nicht selten des Verbrauchers Nachteil): Sie verfügen i.d.R. über eingespielte Infrastrukturen, sie haben eine lange Tradition und sie verfügen über gigantische Marktmacht.   Nur deshalb und mit beeindruckenden Werbeetats kann es ihnen gelingen, die Menschen rund um den Globus mit ihren Botschaften zu malträtieren, wobei sie zuverlässig auf die angeborenen, das Kaufverhalten maßgeblich mit beeinflussenden Reizerkennungs- und Verarbeitungsmechanismen der Menschen, auf narzisstische Anwandlungen und Gruppenzwänge abzielen. Dies kann im Übrigen auch nur funktionieren, weil sich die Unternehmen schon seit Jahrzehnten im Markt behaupten. Es sei dahingestellt, ob eine braune Zuckerbrühe heute noch dieselben Marktchancen besäße wie vor hundert Jahren;  und ob dies heute so wäre, wenn sie nicht nach wie vor mit Milliarden von Dollar beworben würde. Und wenn nicht eine schweineteure Infrastruktur bestünde.   Rausgeschmissenes Geld   Derartige Geldverbrennung können sich nur global operierende Konzerne und Konsortien leisten. Die Kohle ist trotzdem weg, und die Arbeit ganzer Armeen von Mitarbeitern war sinnlos. Was für ein Frust!   Einmal angenommen, es gelänge mit solchen planwirtschaftlichen, dem Konzept-Marketing entlehnten Brecheisenmethoden, Nachfrage im erwünschten (also möglichst großen) Umfang zu generieren. Auch in diesem Fall müsste bereits in entsprechende Infrastrukturen investiert worden sein, deren Funktionsfähigkeit, je nach Branche, einen enorm hohen Material-, Kapital- und Personalaufwand erforderte.   Im Fall eines Scheiterns würde das Unternehmen massive finanzielle und rufschädigende Blessuren davontragen, die dann wieder mühsam behoben werden müssten. Die Schäden für das betroffene Unternehmen wären gewaltig, seine Existenz nur unter der Bedingung gewährleist

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Digitalisierung, Start-ups und Mittelstand sind drei Begriffe, die zusammen in der Regel eher für nervöse Ratlosigkeit als freudige Euphorie sorgen. Doch das muss nicht sein! Der lebende und funktionierende Beweis dafür: Kale and me. Was auf den ersten Blick wie ein stinknormales Start-up aussieht, ist in Wirklichkeit viel mehr als das. Im folgenden Artikel erfährst du alles über das innovative Konzept dieses Start-ups und was du davon noch lernen kannst. Prost!Hier findest Du weitere Informationen und interessante Inhalte:Web–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Weblog http://www.markenrebell.fmInternetseite http://www.markenkonstrukt.deNewsletter http://www.markenkonstrukt.de/newsletterPodcasts & weitere Audio-Inhalte–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––iTunes http://itunes.apple.com/de/podcast/digitale-markenfuhrung/id1096351916?mt=2Soundcloud https://soundcloud.com/markenrebellYoutube http://www.youtube.com/user/markenkonstruktSocial Media–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Facebook https://www.facebook.com/markenkonstruktFacebook https://www.facebook.com/markenrebellFacebook (Gruppe) https://www.facebook.com/groups/markenkonstrukt/Twitter https://twitter.com/markenkonstruktLinkedIn (MARKENKONSTRUKT) https://www.linkedin.com/company/markenkonstrukt-gmbhLinkedIn (Norman Glaser) https://de.linkedin.com/in/normanglaserXing (MARKENKONSTRUKT) https://www.xing.com/companies/markenkonstruktXing (Norman Glaser) https://www.xing.com/profile/Norman_Glaser3?sc_o=mxb_pGoogle+ http://plus.google.com/u/0/b/115118200643227611405/+MarkenkonstruktDeMARKENKONSTRUKT/postsPinterest https://www.pinterest.com/markenkonstrukt/Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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Kale and me - Mittelstand reloaded   Digitalisierung, Start-ups und Mittelstand sind drei Begriffe, die zusammen in der Regel eher für nervöse Ratlosigkeit als freudige Euphorie sorgen. Doch das muss nicht sein! Der lebende und funktionierende Beweis dafür: Kale and me. Was auf den ersten Blick wie ein stinknormales Start-up aussieht, ist in Wirklichkeit viel mehr als das. Im folgenden Artikel erfährst Du alles über das innovative Konzept dieses Start-ups und was Du davon noch lernen kannst. Prost! Take the Mittelstand to the Future   Bei einem sind sich so gut wie alle Experten sicher: Der Mittelstand tut sich schwer mit der Digitalisierung. Sehr schwer sogar. Als Bewahrer von Traditionen und Werten liebt der Mittelstand das Altbewährte und ist dem Neuen gegenüber grundsätzlich skeptisch. Gerade bei der Digitalisierung tritt diese Haltung einmal mehr deutlich hervor. Zahlreiche Studien belegen dies und attestieren dem deutschen Mittelstand ein dickes und fettes MANGELHAFT im Bereich Digitalisierung. Mittelstand und digitaler Wandel – diese beiden Dinge scheinen einfach nicht zueinander finden zu wollen. Aber halt! Auch in dieser traurigen Geschichte gibt es ein Licht am Horizont, das bei aller Schwarzmalerei Grund zur Hoffnung gibt. In diesem Fall hört der Hoffnungsschimmer auf den Namen Kale and me. Mittelstand, Start-up und absolut innovatives E-Commerce-Modell – Herz, was willst Du mehr? In der Tat zeigt dieses Start-up, wie man Mittelstand und Digitalisierung erfolgreich zusammenbringt und überdies dabei noch etwas Neues schafft. Das etwas andere Start-up   Obwohl Kale and me von seiner Struktur her ein typisches Start-up ist, unterscheidet es sich doch in einem wesentlichen Punkt von anderen Projekten: seinem klaren Bekenntnis zu mittelständischen Werten. So lässt Annemarie Heyl etwa die Flaschenetiketten in der Behindertenwerkstatt der Stiftung Leben Leben in Uelzen kleben. Dieser Schritt kommt nicht von ungefähr. Bereits Annemaries Vater übergab als Inhaber eines Familienunternehmens einfache Arbeiten an eine Behindertenwerkstatt. Hieran lässt sich hervorragend erkennen, welche Rolle Traditionen und mittelständisches Unternehmertum bei Kale and me spielen. Mittelstand 2.0 sozusagen.   Der Saft, aus dem der Erfolg gemacht ist   Ob Apfelsaft, Traubensaft oder auch Cranberrysaft, frische Säfte sind nicht nur lecker, sondern auch noch richtig gesund. Ob Säfte als Snacks zwischendurch oder gar Saftdiäten, Säfte – gerne auch Juices genannt – sind mittlerweile ein fester Bestandteil eines gesunden Lifestyles. Säfte sind also längst nicht mehr nur das, was Du vielleicht in der Kindheit im Sommer bei deiner Oma serviert bekommen hast. Und dennoch verbinden viele damit auch schöne Erinnerungen an unbeschwerte Kindheitstage. Somit bedient das Thema Säfte bereits zwei Belohnungsversprechen – einerseits Gesundheit und einen trendy Lifestyle, andererseits Schutz und Geborgenheit. Perfektes Storytelling-Material also. Aber wie hat Kale and me dieses Thema letztendlich umgesetzt? Digital und analog, Mittelstand und Start-up – und es funktioniert doch!   Bevor wir uns dem Storytelling von Kale and me widmen, wollen wir zuers

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57 Minuten
In diesem Interview spreche ich mit Martin Sänger. Er ist Autor und ist als Verkaufsexperte seit über 18 Jahren in den Bereichen Beratung, Training und Speaking tätig. Hier findest Du weitere Informationen und interessante Inhalte:   Web ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– Weblog http://www.markenrebell.fm Internetseite http://www.markenkonstrukt.de Newsletter http://www.markenkonstrukt.de/newsletter   Podcasts & weitere Audio-Inhalte ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– iTunes http://itunes.apple.com/de/podcast/digitale-markenfuhrung/id1096351916?mt=2 Soundcloud https://soundcloud.com/markenrebell Youtube http://www.youtube.com/user/markenkonstrukt   Social Media ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– Facebook https://www.facebook.com/markenkonstrukt Facebook https://www.facebook.com/markenrebell Facebook (Gruppe) https://www.facebook.com/groups/markenkonstrukt/ Twitter https://twitter.com/markenkonstrukt LinkedIn (MARKENKONSTRUKT) https://www.linkedin.com/company/markenkonstrukt-gmbh LinkedIn (Norman Glaser) https://de.linkedin.com/in/normanglaser Xing (MARKENKONSTRUKT) https://www.xing.com/companies/markenkonstrukt Xing (Norman Glaser) https://www.xing.com/profile/Norman_Glaser3?sc_o=mxb_p Google+ http://plus.google.com/u/0/b/115118200643227611405/+MarkenkonstruktDeMARKENKONSTRUKT/posts Pinterest https://www.pinterest.com/markenkonstrukt/Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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Yes, you can!

9 Minuten
So zu denken, dass die den Träumen, Visionen und Ideen zugrundeliegenden Emotionen so umgesetzt werden, dass sie in das Markenkonstrukt einfließen: Das wäre was! Denn das wäre die Lösung.   Immer wieder zeigt sich, dass das Denken die Problemzone ist, innerhalb derer sich, im wahrsten Sinne des Wortes, die Geister scheiden. Wenn ich eine Emotion in die Tat umsetzen will, dann muss ich nämlich darauf achten, dass sich das die Idee umsetzende Denken, die Strategie, nicht so weit von der Emotion entfernt, dass es ihre Verwirklichung verhindert. Dann muss ich Mut haben. Muss etwas riskieren. Muss meine Emotion, meine Begeisterung für die Idee in den Prozess mit einbringen. Ich sollte gespannt sein auf das, was geschehen wird und die Spannung erhalten, denn Spannung führt zu Aufmerksamkeit und der gebotenen Vorsicht. Mut darf nicht mit Hasardismus verwechselt werden. Mutiges Handeln hat nichts mit Amoklaufen zu tun.   Als ich heute meinen Facebook-Account öffnete, las ich als erstes eine Lebensweisheit, deren Inhalt den Unterschied zwischen Träumen und deren Erfüllung beschrieb. Der Unterschied sei die Tat. Man solle heute einen Schritt setzen.   Solche Klugheiten sind in allen möglichen Foren tagtäglich gleich tausendfach zu finden. Es scheint evident, dass die Problematik mit dem mutigen Umsetzen ein Problem nicht nur von Unternehmern darstellt. Es ist ein Problem, das unzählige Menschen in unzähligen Lebenslagen betrifft.   Viele wissen auch genau, woran es hapert. Was fehlt, ist der Ruck, von dem schon der ehemalige Bundespräsident Herzog sich wünschte, er möge das in den 90er Jahren bürokratisch verkrustete und lethargische Deutschland erfassen. Damals ging es um einen gigantischen Reformstau, der Deutschland zum „kranken Mann Europas“ machte.   Heute stehen wir vor einem neuen, ganz anderen Problem, dessen weitere Verschleppung zu noch schlimmeren Folgen führen wird, als die verpennten Reformen der 90er. Heute hängt es nicht so sehr an der Politik, sondern am Unternehmer, am Individuum selbst. Höchstpersönlich.  Schamanen, Gurus, Politiker und andere Klugscheißer jedweder Couleur können noch zig Millionen Mal von der Kanzel blöken, dass nun endlich angepackt werden muss. Wenn den Leuten der Mut fehlt; wenn sie diesen Ruck nicht vollziehen, jeder für sich, sind Hopfen und Malz verloren.   Dann kriege ich vor Verzweiflung einen Wutanfall.   Wir haben es hier nämlich nicht mit einem gesellschaftlichen oder politischen Problem zu tun, sondern mit einem individuell-mentalen. Es ist, wie ich bereits sagte, die „German Angst“, die den Unternehmer paralysiert.   Und ich frage mich: ist es nun des Deutschen Hang zum Kollektivismus, der dazu führt, dass sich eigentlich kluge, verantwortungsvolle und prinzipiell risikobereite Individuen hinter fadenscheinigen Ausreden verstecken? Warum will man nur loslaufen, wenn es massenhaft auch die anderen tun?   Warum bist du nicht einfach der Erste?   Es geht doch um Freiheit! Ja dann gib Dir doch einen Ruck und befrei Dich! Du bist doch ein Individuum, eine Persönlichkeit, bist Avantgarde und Vorbild! Du hast doch was in der Birne! Schluss mit dem Zaudern! Hab endlich Mut und beweg

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Bis dass der Tod uns scheidet – so baust Du eine nachhaltige Beziehung zu Deinen Kunden auf.Hier findest Du weitere Informationen und interessante Inhalte:Web–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Weblog http://www.markenrebell.fmInternetseite http://www.markenkonstrukt.deNewsletter http://www.markenkonstrukt.de/newsletterPodcasts & weitere Audio-Inhalte–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––iTunes http://itunes.apple.com/de/podcast/digitale-markenfuhrung/id1096351916?mt=2Soundcloud https://soundcloud.com/markenrebellYoutube http://www.youtube.com/user/markenkonstruktSocial Media–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Facebook https://www.facebook.com/markenkonstruktFacebook https://www.facebook.com/markenrebellFacebook (Gruppe) https://www.facebook.com/groups/markenkonstrukt/Twitter https://twitter.com/markenkonstruktLinkedIn (MARKENKONSTRUKT) https://www.linkedin.com/company/markenkonstrukt-gmbhLinkedIn (Norman Glaser) https://de.linkedin.com/in/normanglaserXing (MARKENKONSTRUKT) https://www.xing.com/companies/markenkonstruktXing (Norman Glaser) https://www.xing.com/profile/Norman_Glaser3?sc_o=mxb_pGoogle+ http://plus.google.com/u/0/b/115118200643227611405/+MarkenkonstruktDeMARKENKONSTRUKT/postsPinterest https://www.pinterest.com/markenkonstrukt/Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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Bis dass der Tod uns scheidet – so baust Du eine nachhaltige Beziehung zu Deinen Kunden auf   Markenführung hat das Ziel, nachhaltige und stabile Beziehungen zwischen der Marke sowie ihren Kunden, potenziellen Financiers und Journalisten aber auch Mitarbeitern aufzubauen. Digitale Markenführung nutzt dazu neue Technologien und Kommunikationskanäle. Auf diese Weise entstehen zahlreiche neue Möglichkeiten, um Markenbeziehungen aufzubauen. Du solltest diese keinesfalls ungenutzt lassen, sondern effektiv in Deine Markenführung einbauen, denn: Bereits die Gegenwart ist digital und die Zukunft sowieso. In manchen Fällen bauen Kunden sogar lebenslang andauernde Beziehungen zu bestimmten Marken auf und geben diese manchmal sogar an die nächste Generation weiter. Denke dabei zum Beispiel an bestimmte Automarken, die in einigen Familien bereits aus einer Art Tradition gefahren werden. Umso wichtiger ist es daher, dass Du stabile Beziehungen zu Deiner Bezugsgruppe aufbaust. Wir erklären Dir im folgenden Artikel, wie Dir das am besten gelingt. Beziehungen sind der Mittelpunkt der Markenführung   Brand Relationship Management bezeichnet das Aufbauen von Beziehungen zwischen einer Marke und ihren Bezugsgruppen. Dahinter steckt ein langfristiger sowie systematisch betriebener Prozess, der sich aus Analyse, Planung, Erschaffung sowie Kontrolle der Markenbeziehungen zusammensetzt. Auf diese Weise soll innerhalb von Beziehungen die Bekanntheit der Marke aktiv gestaltet und die Entwicklung des Markenimages kontinuierlich weitergetrieben werden. Dies ist wichtig, um in Menschen die Bereitschaft zu schaffen, Marken und Unternehmen langfristig zu unterstützen. Wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass ein klares und lebendiges Image der Marke Superdimension für die Wirkung der Marke ist. Das unterscheidet Beziehungen von Bindungen   Bevor Du stabile Beziehungen zu den Bezugsgruppen Deiner Marke aufbauen kannst, musst Du festlegen, was eine Beziehung überhaupt ist. Hier hilft die Psychologie weiter. Diese definiert Beziehungen als jede Form eines begründbaren und systematischen Zusammenhangs zwischen Vorstellungen, Dingen und Personen. Ein besonders wichtiger Faktor bei der Schaffung und Aufrechterhaltung von Beziehungen ist regelmäßiger Kontakt zwischen allen Beteiligten. Aus diesem heraus entwickeln sich im weiteren Verlauf ein Verantwortungsgefühl gegenüber dem Beziehungspartner sowie Zuwendung. Auf emotionaler Ebene bedeutet dies, dass die Abwesenheit des Anderen vermisst wird und das Abbrechen der Beziehung als schmerzhafte Belastung empfunden wird. Logischerweise wird daher versucht, die Beziehung aufrechtzuerhalten und ihr Ende abzuwenden. Die wichtigsten Faktoren einer Beziehung sind:   mindestens zwei Parteien mindestens ein stabiles und andauerndes Interaktionsmuster regelmäßige, über einen längeren Zeitraum stattfindende Begegnungen eine tiefgehende, nicht oberflächliche Verbindung gegenseitige Beeinflussung aller beteiligten Parteien   Im Gegensatz zu einer Beziehung ist eine Bindung tiefgreifender und emotional bedeutsamer. Die Hauptmerkmale von Bindungen sind eine starke emotionale Verbundenheit, Nähe sowie int

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Herzlich willkommen! Schön, dass Du wieder reinhörst. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM, heute mit einer SoloShow und mit dem Thema “Merk Dir das mal!”   Tja, was möchte uns der Autor wohl damit sagen? "Merk Dir das mal!" Es geht also heute um das MERKEN, im Kopf bleiben. MERKmale setzen, um als Marke sichtbar zu sein und wahrgenommen zu werden. Wenn wir über Markenzeichen reden; wenn wir über Dich als Markenzeichen reden, dann reden wir über eine Symbolik, also ein Wiedererkennungsmerkmal, das immer wieder um Dich, um Deine Person herum auftaucht. Das ist extrem wichtig, weil Du in der Regel als Person kein Logo hast. Vielleicht hast Du eins, vielleicht gibt es Leute, die ein Familienwappen haben - dann wäre das ein Logo. Dann wäre das auch eine Form des Merkmals.   Damit Du im Kopf Deiner Zielgruppe oder im Kopf Deiner Mitmenschen bleibst, dann ist dieses Merkmal, dass Du bei Dir selbst findest oder was Du auch selbst kreativ schaffen kannst, enorm wichtig, um eine starke Wiedererkennung herzustellen.   Ich habe mal eine SoloShow-Folge gemacht “The Code Black Challenge” - hier kannst Du gerne noch einmal reinhören und dort erfährst Du, warum ich ausschließlich schwarze Klamotten trage; warum ich darauf achte, dass alles was mich an materiellen Dingen umgibt, schwarz ist - ist manchmal nicht ganz einfach, aber es macht Spaß, das einfach mal auszuprobieren.   Was können solche Dinge sein? Es kann zum Beispiel sein, dass Du eine Brille trägst. Dann ist das vielleicht eine abgefahrene Brille; dann ist das vielleicht eine Zebra-Look-Brille oder super überdimensioniert groß oder Du hast einen ganz bestimmten Klamottenstil. Du trägst vielleicht immer Anzüge mit Chucks und T-Shirt mit einem super Print drauf oder irgendwie sowas. Also einen Klamottenstil. Oder Du hast eine abgefahrene Frisur, die Du immer wieder trägst und auf die Du vielleicht auch angesprochen wirst.   Du erkennst diese Symboliken und Merkmale an Dir selbst, wenn sich andere Menschen dafür interessieren. Du kannst Dir vorstellen was los ist, wenn ich mal ein Hawaiihemd anhabe. Das ist nie der Fall, aber das könnte ich eigentlich mal ausprobieren … Also, ich werde immer darauf angesprochen, warum ich immer schwarze Klamotten anhabe. Und die Leute, die mich kennen, die geben es dann irgendwann auf mich danach zu fragen und die akzeptieren das und für die ist das dann ein unglaubliches Erlebnis, wenn ich auf einmal eine Farbe trage.   Aber vielleicht schaust Du einfach mal bei Dir, ob Du auf das ein oder andere Thema angesprochen wirst. Vielleicht ist das auch eine Mütze oder ein roter Schal. Das sind dann alles so Themen, die immer wieder auftauchen.   Wenn wir über Merkmale sprechen, dann ist es extrem wichtig, das zu behandeln, als wäre es Dein Logo. Das heißt, die stärkste Wahrnehmung wirst Du erreichen, je konsequenter Du dieses Merkmal in Szene setzt. Wenn Du Dich also entscheidest, diesen roten Schal als Dein Markenzeichen zu etablieren, dann kauf einen zweiten! Weil irgendwann mal muss der erstens in die Wäsche und dann brauchst Du einen zweiten. Weil dieses Merkmal musst Du immer, IMMER mit Dir herumtragen. Es muss immer ein Bestandteil Deiner P

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Wasserweiche und knüppelharte Fakten: Soft Facts vs. Hard Facts.   In den letzten Beiträgen habe ich mich an eine betriebswirtschaftliche Kategorie herangetastet, die für die digitale Markenführung von fundamentaler Bedeutung ist. Es ging darum herauszufinden, welche Art des Denkens dem Werterhalt des Unternehmens und der Marke, besser noch deren Weiterentwicklung und Wertsteigerung am zuträglichsten ist. Ich habe eine Aversion gegen die Aussage, althergebrachtes Denken müsse „aufgebrochen“ werden.   Und zwar aus einem simplen Grund: Weiche Substanzen lassen sich dehnen, verlängern und verbreitern. Aufbrechen oder zerbrechen lassen sie sich nicht, und genau hierin liegt ihre Stärke. Denken ist als Fließgröße zu betrachten. Fließen kann aber nur, was nicht hart ist. Nur was fließt, kann sich weiterentwickeln. Das Wasser höhlt den Stein und fließt beharrlich seinem Ziel entgegen.   Auch die Terminologie des „Umdenkens“ ist mir, ehrlich gesagt, nicht sonderlich sympathisch. Ich persönlich würde das Weite suchen, legte mir jemand ein Umdenken nahe. Es klingt, als habe man sich verlaufen, weil man keinen Plan und keine Ahnung hat.   Welche Anmaßung! Bin ich es doch, der weiß, was er tut und weshalb er so und nicht anders agiert. Es ist mein Leben, mein Denken, mein Traum, meine Vision, meine Idee. Und meine Marke. Mein durch mein eigenes Denken und Wirken zustande gekommenes, gehegtes und gepflegtes Markenkonstrukt!   Weiterdenken. Anders denken   Was ich aber sehr schätze, ist der Austausch. Ich mag und suche das Gespräch, den Diskurs, das argumentative Ringen um die besten Visionen und Ideen, weil es mich zum Weiterdenken animiert. Ich lasse mich sogar von Andersdenkenden inspirieren und übernehme, wo sinnvoll, also zulässig, richtig und zielführend, deren Konzepte, wenn auch nur dort, wo es sich in mein eigenes Markenkonstrukt einfügt, denn alles andere wäre Schwachsinn. Ich kann es ja so variieren und verändern, wie es mir gefällt.   Wir wissen, dass die Erregung und das Interesse von Kunden und Zielgruppen über die Kraft von Marken entscheiden. Dass also starke Marken stark sind, weil sie die Menschen mit Eigenschaften faszinieren, die zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort und aus bestimmten Gründen besonders attraktiv sind. Eigenschaften, die Sogwirkung entfalten, die Menschen emotional binden und über die sie engagiert und begeistert sprechen und nachdenken. Geht es um Emotionen und Gedanken, kommen wir zu einem Thema, auf das ich hin argumentiert habe, um das Weiterdenken zu stimulieren. Es geht um das, worauf das Management jedes Unternehmens, egal welcher Größe, Rechtsform und Branche, jederzeit zu achten hat: Es geht um harte und weiche Fakten. Hard Facts und Soft Facts.   Hard Facts   Es liegt in der Natur der Sache, dass für jeden Unternehmer die aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Umsatz, Kosten, Ertrag, Mitarbeiterzahl, Kapitalumschlag, Durchlaufzeiten usw. ersichtlichen harten Fakten von herausragender Wichtigkeit sind. Schließlich ist aus ihnen der Ist-Zustand der Firma abzulesen. Harte Fakten sind objektiv und aufgrund ihrer unangreifbaren Exaktheit leicht zu analysieren.   Sie sind

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BMW – Sheer Marketing Pleasure BMW ist das Golden Child der deutschen Wirtschaft: von Jahr zu Jahr steigende Absatzzahlen, ein Erfolgsprodukt nach dem anderen, Innovationen am laufenden Band und in den Rankings der beliebtesten Arbeitgeber stets auf den Spitzenplätzen. Auch was das Thema Digitalisierung betrifft, hat der bayerische Automobilbauer eindeutig seine Hausaufgaben gemacht. Dies hat ihm die Auszeichnung des Digital Brand Champions 2014, verliehen von der Berliner Strategieagentur different und dem Branchenblatt Wirtschaftswoche, eingebracht. Das heißt für Dich: Sieh Dir die Onlinestrategie von BMW genau an und lerne vom Besten. Wir werfen daher im folgenden Artikel einen detaillierten Blick auf die digitale Markenführung des bayerischen Automobilbauers und analysieren die Strategie dieses digitalen Vorzeigeunternehmens. BMW ist die erfolgreichste Marke Deutschlands im Internet Immer wieder hört und liest man: Deutsche Unternehmen tun sich schwer mit der digitalen Transformation und können – oder wollen – sich mit den Veränderungen, die die voranschreitende Digitalisierung zwangsläufig mit sich bringt, einfach nicht anfreunden. Für Experten gilt Deutschland daher als Land der Digitalisierungsverweigerer, dessen Unternehmen im Bereich Digitalisierung enormen Aufholbedarf haben. Zum Glück gibt es jedoch auch Ausnahmen in diesem doch eher bedrückenden Szenario. Die leuchtendste von allen: BMW. Der bayerische Konzern mit Stammsitz in München hat seine Hausaufgaben gemacht und zeigt anderen Unternehmen, wo es digital langgeht. Dies hat ihm letztendlich auch den Titel des Digital Brand Champion eingebracht. Somit gelang es der Marke mit dem Propeller im Logo, sich noch vor so bekannten Marken wie Audi, Adidas, Sony und Mercedes-Benz zu platzieren und damit einmal mehr zu beweisen, dass man im Unternehmen die Zeichen der Zeit erkannt und zu seinem besten Vorteil genutzt hat. Digital Brand Champion – so bewerten different und Wirtschaftswoche Mit dem Titel des Digital Brand Champions errang BMW 2014 erstmalig den branchenübergreifenden Sieg im Gesamtranking von different und Wirtschaftswoche. Dass der Gewinner des Rankings aus dem Automobilsektor stammt, ist kein Zufall. Schließlich gilt die Automobilbranche als einer der am besten digitalisierten Industriezweige Deutschlands. Nicht umsonst finden sich unter den ersten fünf Plätzen gleich drei Vertreter der Automobilbranche. Die Grundlage für die Bewertung der einzelnen Marken bildet die Digital Brand Scorecard. Diese umfasst wiederum die folgenden Erfolgsfaktoren: Digital Brand Integrity: Brand Consistency, Digital Presence, Media Integration, Digital Connectedness. Digital Relationship Value: Social Integration, Responsiveness, Prospect Leads, Community Size. Digital Brand Assets: High Value Content, Website Usability, Brand Appeal, Website Popularity. Digital Innovation Leadership: Innovative Technology Driver, Consumer Collaboration, Mobile Avaibility, Channel Innovation. Alle Erfolgsfaktoren sind exakt definiert und mit 16 messbaren KPIs – digitalen Kennzahlen – hinterlegt. Somit ensteht ein Analysetool, das nicht nur über die digitalen Stärken einer Marke A

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Kurzportrait von Gerald Hörhan Gerald ist Unternehmer, Investor und Autor Er hat u.a. in Harvard studiert und als Investmentbanker für JPMorgen in New York und als Unternehmensberater für McKinsey gearbeitet Mit seinem Buch „Investment Punk. Warum ihr schuftet und wir reich werden.“ ist er im deutschsprachigen Raum bekannt geworden und immer wieder Talkgast im Fernsehen Darüber hinaus ist er Wirtschaftswissenschaftler, Dozent an der Universität in Wien und Gründer der Investment Punk Akademie in der ich selbst eingeschrieben bin Dein Kleidungsstil erinnert an die Punkszene und mit bewusst provokativen Statements kritisiert er das Finanzsystem, um den Leuten zu helfen, selbstbestimmt und finanziell frei zu sein. Kontaktinformationen Website  Mobile Apps Facebook Instagram YouTube Buchempfehlung The Millionaire Fastlane (MJ DeMarco) - Ebook - Buch Billionaire in Training (Bradley J. Sugars) - Ebook - Buch   Podcast in Textform   Herzlich willkommen, schön, dass Ihr wieder reinhört. Hier ist Norman von MARKENREBELL.FM. Diese Show heute ist mir ein ganz besonderes Vergnügen, denn mein Interviewgast ist Gerald Hörhan, auch bekannt als Investmentpunk. Und eins kann ich Euch sagen: Gerald in meinen Podcast einzuladen, zu einem Interview zu bekommen, ist gar nicht so leicht. Wir haben einiges angestellt, damit das klappt und nicht, weil er keine Lust hat, sondern weil er schlichtweg busy ist. Warum das so ist, das erfahrt Ihr in diesem Interview. Doch vorab möchte ich ihn ganz kurz selbst vorstellen: Gerald ist Unternehmer, Investor und Autor. Er hat in Harvard studiert und als Investmentbanker für JP Morgan in New York und als Unternehmensberater für McKinsey gearbeitet. Er hat das Buch geschrieben “Investmentpunk - warum Ihr schuftet und wir reich werden”. Ein zweites Buch ist gerade in Arbeit. Und damit ist er im deutschsprachigen Raum bekannt geworden und immer wieder auch als Talk-Gast in diversen Fernsehsendungen. Darüber hinaus ist er Wirtschaftswissenschaftler, Dozent an der Universität in Wien und Gründer der Investmentpunk Academy, in der ich selbst auch eingeschrieben bin. Sein Kleidungsstil erinnert an die Punkszene und mit bewusst provokanten Statements kritisiert er das Finanzsystem, um den Leuten zu helfen, selbstbestimmt zu leben und finanziell frei zu sein. Nun ist aber genug mit der Vorstellungsrunde. Wir schalten jetzt direkt rein in das Interview. Viel Spaß dabei. Norman: Als kleines Intro - ich habe es vorhin schon gesagt - ich finde es total spannend mit Menschen zu sprechen, um herauszufinden und das auch mit unserer Community zu teilen, was wirklich eine starke Marke ausmacht. Ich hatte zum Beispiel schon den Thorsten Rossmann von N24 im Interview, den Geschäftsführer oder Stefan Jung oder Anne Schüller. Also entweder Experten oder Unternehmer, wobei ich bei Dir irgendwie beides sehe. Was bei Dir wirklich auffällt ist, dass Du Dir mit dem Investmentpunk ein eigenes Branding gegeben hast, was noch einmal Deinen Namen und auch das was Du tust noch einmal unterstreicht. Vielleicht können wir darauf ganz speziell eingehen, dass Du ein paar Türen öffnest, mal den Vorhang lüftest, wie es eigent

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11 Minuten
„Deutsche Mittelständler schauen der digitalen Revolution bisher meist tatenlos zu. Dabei bedrohen innovative Wettbewerber das Geschäftsmodell von immer mehr Firmen.“ Nachzulesen im Handelsblatt vom 12.05.2015. Wenige Monate später konstatierte das Manager Magazin, das Digitalisierungspotenzial in Deutschland liege bei 250 Milliarden Euro. Und dass sich die Deutschen vor der Digitalisierung fürchten. Bis zu 40 Prozent der Unternehmen würden durch digitale Disruption „schwer verwundet, vermutlich sogar tödlich“, hieß es in einer neuen Studie von Cisco. Unter Disruption ist das Aufkommen einer technischen Innovation zu verstehen, die eine bestehende Technologie, ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung vollständig verdrängt. Und seltsam: Zwar halten 72 Prozent der Befragten die Digitalisierung für etwas Gutes. Doch bei 44 Prozent wird immer noch keine strategische Diskussion um die veränderten Prozesse geführt. Dies lässt Michael Ganser, Zentraleuropa-Chef von Cisco, resümieren, dass nur bei einer Minderheit der Firmen die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse auf der Agenda stehe. Deshalb drohten bis zu 40 Prozent der Unternehmen durch die digitale Disruption der Exitus. Expedition in die Tiefe Die letzten Kapitel habe ich mich der Frage gewidmet, was es wohl sein könnte: Wo genau sich der Bruchpunkt, der Trigger befindet – jenes merkwürdige Organ im Gehirn oder sonst wo, das Unternehmer im auf seine 20er Jahre zugehenden 21. Jahrhundert nach wie vor davon abhält, auf digitale Markenführung umzustellen. Und zwar konsequent. Nicht halbherzig, nicht verklemmt, nicht mit angezogener Handbremse. Und nicht nur darum geht es, wo er sich befindet, der Punkt, sondern vor allem: Woraus er besteht. Wo also der Unterschied beginnt zwischen der so ungeheuerlich erfolgreichen US-Mentalität zu anderen, nachhinkenden. Und wo der Deutsche, statt es dem Ami einfach gleichzutun, beginnt, über das Warum zu philosophieren und, in Zaghaftigkeit stagnierend, vom Unternehmer zum Unterlasser degeneriert. Offensichtlich verwechselt der Deutsche Zögern mit Vorsicht. Dabei ist Vorsicht im Sinne von kluger Voraussicht und Umsicht immer richtig, zulässig und zielführend. Statt aber nach vorne zu schauen, blickt der Unternehmer wehmütig und nostalgisch nach hinten. Heureka! Ich hab ihn gefunden! Der geheimnisvolle Punkt, der formidable Knubbel befindet sich dort, wo sich im Gefolge unternehmerischen Visionen und Ideen das Denken verzweigt: Dort, wo der eine handelt und der andere verzagt. Man könnte ihn also auch V-Punkt nennen. Er besteht aus Einwänden, Bedenken, Befürchtungen, im schlimmsten Fall sogar Angst. Da ist nun eine riesige Chance, ein herrlicher Schlitten, ein Glitzerding, eine wunderschöne, breite, bequeme Datenautobahn. Man könnte durch wunderschöne, üppige Landschaften fahren und ernten. Doch kaum einer steigt ein. Was für ein ätzendes Dilemma! Eine Sackgasse im Gehirn, ganz offensichtlich. Die Behandlung des wunden Punktes Im Zusammenhang mit der digitalen Transformation kann man viele Dinge wie das „neue Denken“ oder „das Denken muss aufgebrochen werden“ lesen. Dabei muss 1. das Denken nicht neu erfunden werd

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In dieser Folge spreche ich über die Transaktionsanalyse und was sie mit digitaler Markenführung zu tun hat.Hier findest Du weitere Informationen und interessante Inhalte:Web–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Weblog http://www.markenrebell.fmInternetseite http://www.markenkonstrukt.deNewsletter http://www.markenkonstrukt.de/newsletterPodcasts & weitere Audio-Inhalte–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––iTunes http://itunes.apple.com/de/podcast/digitale-markenfuhrung/id1096351916?mt=2Soundcloud https://soundcloud.com/markenrebellYoutube http://www.youtube.com/user/markenkonstruktSocial Media–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Facebook https://www.facebook.com/markenkonstruktFacebook https://www.facebook.com/markenrebellFacebook (Gruppe) https://www.facebook.com/groups/markenkonstrukt/Twitter https://twitter.com/markenkonstruktLinkedIn (MARKENKONSTRUKT) https://www.linkedin.com/company/markenkonstrukt-gmbhLinkedIn (Norman Glaser) https://de.linkedin.com/in/normanglaserXing (MARKENKONSTRUKT) https://www.xing.com/companies/markenkonstruktXing (Norman Glaser) https://www.xing.com/profile/Norman_Glaser3?sc_o=mxb_pGoogle+ http://plus.google.com/u/0/b/115118200643227611405/+MarkenkonstruktDeMARKENKONSTRUKT/postsPinterest https://www.pinterest.com/markenkonstrukt/Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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12 Minuten
Die Beziehung zwischen Marke und Bezugsgruppe. Was haben Eltern- und Kindrollen mit Marken und digitaler Markenführung zu tun? Die Antwort darauf lautet Transaktionsanalyse. Mithilfe dieses aus der Psychologie stammenden Modells kannst Du Deiner Marke eine klar definierte Haltung verleihen, die bestimmte Aspekte in der Persönlichkeit ihrer Bezugsgruppe anspricht. Auf diese Weise lässt sich die Beziehung zwischen Deiner Marke und Deiner Kunden festlegen und die Wirkung deiner Markenbotschaften überprüfen. Wir haben alle wichtigen Informationen zum Thema Transaktionsanalyse in der Markenführung sowie grundlegende Tipps, wie Du diese erfolgreich für Deine Marken einsetzt. Los geht`s!   Weißt Du, was deine Marke sein soll? Eine Marke nimmt in der Beziehung zur Bezugsgruppe immer eine bestimmte Rolle ein. Dabei kann es sich um jene des fürsorglichen Unterstützers ebenso handeln wie um jene des kritischen Richters oder des übermütigen Spielkamerades. Du solltest dich daher fragen, welche Rolle Deine Marke übernehmen soll. Hilft sie Deinen Kunden dabei, ein bestimmtes Ziel zu erreichen? Gibt sie Deinen Kunden einen klaren Weg vor und schafft sie Orientierung? Verschafft sie Deinen Kunden Vergnügungen? Oder erfüllt sie alle Wünsche Deiner Kunden? Die Beantwortung dieser Fragen ist überaus wichtig, denn sie schafft die Basis für jegliche PR-Maßnahmen und letztendlich baut auch Deine digitale Markenführung darauf auf. Das heißt für Dich konkret: Entwickelst und gestaltest Du eine individuelle Haltung Deiner Marke und präsentierst Du diese im weiteren Verlauf auch online. Was Transaktionsanalyse mit digitaler Markenführung zu tun hat Die aus der Psychologie stammende Transaktionsanalyse – kurz TA – ist jenes Modell, mit dem Du die Haltung Deiner Marke herausarbeiten kannst. Obwohl sie das am häufigsten eingesetzte Modell in der Organisationsentwicklung ist, findet sie in der Markenführung bislang noch kaum Verwendung. Dabei kann die TA hier effektiv eingesetzt werden, um die Haltung Deiner Marke in Bezug auf Deine Kunden zu analysieren und Beziehungsmuster zu verfolgen. Somit stellt die Transaktionsanalyse ein wichtiges Instrument der Markenführung dar.   Das steckt hinter dem Begriff Transaktionsanalyse Die Transaktionsanalyse geht auf den US-amerikanischen Psychiater Eric Berne zurück. Dieser entwickelte sie um das Jahr 1950 herum als psychologische Theorie der menschlichen Persönlichkeitsstruktur, die anschauliche Konzepte bietet, mit denen Menschen die von ihnen erlebte Realität reflektieren, analysieren und verändern können. Bernes Modell wird bis heute ständig weiterentwickelt und erweitert.   Die TA enthält Konzepte zur Analyse von Persönlichkeit, von Beziehungen, von Gruppen und Gruppendynamiken sowie zur Analyse und Steuerung sozialer Systeme. Darüber hinaus umfasst sie auch Methoden zur Einflussnahme auf die Gestaltung von als sinnvoll erachteten Veränderungen im interaktiven Bereich. So möchte die TA eine autonome und integrierte Persönlichkeit herausbilden, die dazu fähig ist, sich in einem sozialen Gefüge respektvoll, selbstbewusst, rücksichtsvoll, achtsam sowie beitragend zu bewegen. Im Mittelpunkt des Bestrebens

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