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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
10 Minuten
Jedes Unternehmen will seine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich in den Märkten verkaufen, will gutes Personal, will nachhaltig attraktiv sein, will Sogwirkung entfalten, will flexibel auf Veränderungen der Welt und des äußerst unberechenbaren Kundenverhaltens reagieren können.   Sucht nach Aufmerksamkeit. Will wahrgenommen werden, indem es sich mit einem attraktiven Image positioniert.   Da all dies wahr und unumstößlich ist, müssen wir wissen, wie die Zielgruppen denken, fühlen und wahrnehmen, denn schließlich wollen und müssen wir wissen, wie und wo wir sie erreichen können und wie wir mit ihnen zu kommunizieren haben.   Neue Denkgrammatiken   Aus diesem Grund wurden die beiden letzten Kapitel den Generationen Y und Z gewidmet: Zwei im hochinteressante Generationen, die sich aber doch in vielem elementar unterscheiden, was ihre Bereitschaft zu Fixierungen betrifft. Fixierungen auf die Arbeit, Treue gegenüber Marken, Bereitschaft, über das erwartete oder verlangte Maß hinaus zu arbeiten. An sich selbst, an der Zukunft und für die Firmen, denen sie ihre Potentiale zur Verfügung stellen.   Ist die Generation Y nämlich bereit, sich auch in der Freizeit und nach Feierabend abrufbar zu halten, so gilt dies nicht für die Generation Z. Sie wollen ihre Ruhe haben. Betrachten die Yner das Leben als riesiges Abenteuer, als Spiel, als Challenge, so sehen die Zler das diametral anders: Sie wollen wieder Sicherheit, Überschaubarkeit und Privatsphäre.   Sind die Yner stolze Markenfetischisten, so ist den Zlern die Marke an sich herzlich egal. Sie interessieren sich wieder mehr für die Schaufensterauslagen, für den Landwirt in der Nähe, für den Händler im Dorf. Dort gehen sie hin, das finden sie cool, dort kaufen sie ein, natürlich nicht ohne die Angebote vorher im Internet verifiziert und verglichen zu haben, denn dies ist die natürliche Bedingung für ihre Bewegung. Gibt es in Hintertupfingen nicht, was sie suchen, gehen sie eben nach Vordertupfingen.   Was aber beide Generationen vereint, ist ihre den äußeren Gegebenheiten geschuldete Fähigkeit zu flüssigem Denken. Eine Fähigkeit, die sie erwerben müssen, um mithalten zu können. Mit „äußeren Gegebenheiten“ sind insbesondere digital Devices gemeint, jene von der Digitalisierung geprägte Umwelt, die seit Jahrzehnten immer digitaler wird.   Du bist, was Du denkst, weil Du denkst, was Du fühlst.     Flüssiges Denken bedeutet hier die Fähigkeit zu divergentem Denken. Das heißt, dass aus dem riesigen Mahlstrom an Eindrücken zunächst dasjenige herausgefischt werden muss, was relevant ist.   Anschließend wird das als wichtig und wertvoll Erkannte auf dem Weg des konvergenten Denkens analysiert und verwertet: Der konvergent Denkende wendet sich dem als nützlich erkannten Produkt zu.   Divergentes Denken erfordert ein hohes Maß an Intelligenz, weil es die Eindrücke sortiert, bewertet und hierarchisiert. Diese Art zu denken wurde früher, als es weniger Wahlmöglichkeiten und weniger individuelle Freiheiten gab, nur in krisenhaften Lebenssituationen angefordert: Der Mensch musste sich zwischen einigen Möglichkeiten entscheiden. Schuster werden oder Bäcker? Omas alten Schrank übernehm

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25 Minuten
Heute gibt es wieder eine Soloshow und zwar mit dem Thema "Woran erkenne ich einen guten Wasserverkäufer in der Wüste? Nun werdet ihr euch denken: Wasserverkäufer? Wüste? Das brauche ich nicht. Vielleicht doch! Denn stellt euch vor, der Wasserverkäufer wäre ein Digital-Experte oder ein Mensch mit Digital-Kompetenzen und ihr müsstet euch entscheiden, ob das eine kompetente Persönlichkeit ist oder ob dieser Mensch euch nur etwas verkaufen möchte.   Stellt euch vor, ihr führt ein Unternehmen oder ihr seid eine Führungskraft, die genau diese Entscheidung treffen muss. Je nach dem wie intensiv ihr euch mit der Digitalisierung in eurem Unternehmen beschäftigt, kann das natürlich schon eine relativ große Investition sein. Eine Investition, nicht nur in das Beratungshonorar des Digitalspezialisten, sondern auch in alle Projekte die darauf folgen.   Woran erkennt ihr also nun einen guten Wasserverkäufer oder digitalen Experten? Dafür habe ich mir sieben Dinge aufgeschrieben, die mir dazu einfallen. Diese Punkte können euch dabei helfen, ein Gefühl dafür zu bekommen und die Experten besser einzuschätzen.   Darauf solltest du in einem Erstgespräch achten!   Weniger Digital Slang sondern mehr verständlichen Wortschatz Jedes Strategiepapier beinhaltet eine konkrete Handlungsempfehlungen Wie interessiert ist diese Person an euch bzw. eurem Unternehmen? Welche digitale Projekte hat der Berater in seiner Vergangenheit bereits umgesetzt? Kann er oder sie euch Referenzen nennen, die ihr anrufen dürft? Was hält der Berater von Akzeptanzschaffung in eurem Unternehmen? Dieser Punkt sollte ein wesentlicher Punkt in seiner Empfehlung für euch sein. Wie schnell geht der Berater in seinem Prozessverständnis in die Umsetzung?   Wenn euch weitere Punkte einfallen, könnt ihr diese ergänzen, indem ihr sie einfach über die WhatsApp Gruppe oder Facebook teilt.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provene

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13 Minuten
Die Welt verändert sich - und mit ihr der Arbeitsmarkt. Neue Technologien, Konzepte, Ansätze und Berufsfelder. Als Unternehmer und Arbeitgeber ist es gar nicht immer so leicht, da hinterherzukommen. Schon steht die jüngere Generation in den Startlöchern und kennt sich quasi genetisch mit Technik aus, während die ältere Generation noch immer Gebrauchsanweisungen und Bauanleitungen durchliest - dabei sollte doch diese ältere Generation der jüngeren etwas beibringen.   Roboter wollen - und können dank KI auch - plötzlich Entscheidungen der Chef-Etage übernehmen, der Mitarbeiter, der eben noch täglich neben dir saß, möchte nun vom “Home-Office” und “flexibler” arbeiten, weil sich seine familiäre Situation geändert hat und das Hausfrauenmodell Ausläufer ist und der Kundenstamm der Firma beschränkt sich nicht mehr auf ein Land, sondern gleich auf mehrere Kontinente und Kulturkreise. Wie soll man da noch ein Team führen? Wie Marketing gestalten? Wie Entscheidungen treffen?   Flexibilität heißt der neue Trend   Indem man umdenkt. Flexibler denkt. Die Technik neu integriert und seine Mitarbeiter als Expertenteam um sich schart, statt alles selbst können zu wollen und müssen.   Tatsächlich ist in der Arbeitswelt 4.0 vor allem eines wichtig: Sich einzulassen. Einlassen auf Neues, auf Ungewohntes, auf Dinge, die gegen bisher bekannte und bewährte Traditionen verstoßen.   “Warum altbewährtes ändern?” könnten einige jetzt fragen. Die Antwort hierauf ist einfach: Weil die Zeiten sich geändert haben und immer weiter ändern. Die fortschreitende Digitalisierung macht unmöglich Geglaubtes plötzlich möglich. Wir sind besser vernetzt, besser informiert und können uns viel mehr Arbeit von Robotern, Systemen und anderen technischen Hilfsmitteln abnehmen lassen, als früher.   Gleichzeitig sind viele Unternehmen durch die Globalisierung offener für die Welt geworden. Das hört sich schön an, heißt aber im Gegenzug auch, wenn alle sich öffnen und unser Unternehmen nicht, werden wir auf lange Sicht nicht mehr vorne mitspielen. Aktion ist gefragt und zwar jetzt. Jetzt, wo Generation Z mit ihrem Fachwissen den Markt erobert. Jetzt, wo jugendliche Start-Ups überall aus dem Boden sprießen und Vorzeige-Führungskräfte der neuen Arbeitswelt wie Mark Zuckerberg Millionen um Millionen verdienen.   Was unterscheidet Digital Leaders von traditionellen Führungskräften?   Die Change Management und Digital Leadership Expertin Christina Bösenberg hat zu dieser Frage einige Thesen aufgestellt. Laut Bösenberg geht es vor allem um mehr Verantwortung und eigene Initiative seitens der Mitarbeiter. Dies setzt natürlich voraus, dass die Chefetage das zulassen kann. Mehr noch: Das aktiv ein Raum dafür geschaffen wird. Doch wie sieht so ein Raum aus, der es Angestellten ermöglicht, flexibel, eigenverantwortlich und kreativ zu arbeiten?   Als Chef, der zum Digital Leader werden möchte steht eine große Veränderung an. Bösenberg gibt sogar zu bedenken, dass es Führungskräften, die bisher im traditionellen Muster agiert haben schwer fallen dürfte, zu so einem neuen Boss zu werden. Einfacher ist es für die, die sich gerade jetzt den Weg in Führungspositionen bahnen und si

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39 Minuten
Kurzportrait von Olaf Kapinski Olaf ist Ingenieur, vormals Abteilungsleiter und Führungskraft aus Leidenschaft. Er war 17 Jahre aktive Führungskraft, zuletzt bei einem großen, deutschen Maschinenbauunternehmen und führte Teams und Mitarbeiter in Europa, Asien und Nordamerika.   Kontakt Website   Shownotes: Gespräch mit Norman Glaser im Leben-Führen Podcast   Dieses Mal gibt es eine etwas andere Folge, denn jetzt wurde der Spieß einfach umgedreht und Olaf Kapinski hat mich zum Thema Digitalisierung interviewt. Er wollte wissen, was ich zum Thema Digitalisierung zu sagen habe und dadurch ergab sich in diesem Gesprächsverlauf natürlich auch die Frage: wer wird am Ende dieses Digitalisierungsprozesses oder dieses digitalen Wandels, in dem wir gegenwärtig leben, übrig bleiben?   Damit eine Organisation auch tatsächlich langfristig bestehen kann, muss der digitale Wandel durchgeführt werden. Es geht dabei nicht darum, eine Facebookseite einzurichten! Es geht auch nicht nur um Technologien, sondern es geht viel mehr um neue Kommunikationswege, Prozesse und Vernetzung. Das Thema ist auf das gesamte Unternehmen gerichtet. Neugierde begeistert Menschen, gleichzeitig wird sich von Altem nicht getrennt. Mit anderen Worten: Alte Strukturen sollen erhalten bleiben, gleichzeitig wollen Firmen Innovationen.   Ich denke, es ist ein super sympathisches Gespräch geworden, denn es hat mir total Spaß gemacht. Hört einfach mal bei Olaf Kapinski in seinem Podcast "Leben-Führen, ein Podcast für erfolgreiche Führungskräfte", rein. Er ist wirklich empfehlens- und auch hörenswert, deshalb folgt gerne auch dem Link, den ich in die Shownotes zu dieser Podcastepisode packe und nun bleibt mir nur eins, euch viel Spaß zu wünschen.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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39 Minuten
Die heutige MILD & EXTRA STARK Folge ist etwas anders, denn wir sitzen nicht wie üblich nebeneinander, sondern philosophieren miteinander auf einem anderen Medium.   Das heutige Zitat für unseren Kaffeeklatsch ist von Gandhi und lautet: „Handlung drückt Prioritäten aus.“   Jeder von uns hat unterschiedliche Prioritätenmaßstäbe und wird bei der reflektierenden Frage “Habe ich denn tatsächlich das Wichtigste getan oder nicht?” anders antworten.   Die Handlung drückt Prioritäten aus und man könnte damit auch Rückschlüsse auf den Charakter ziehen. Die Persönlichkeit des Handelnden, egal ob ich etwas tue oder etwas unterlasse, basiert auf den Prioritäten, die ich mir gesetzt habe. Und auch das Nicht-Handeln drückt etwas aus, denn man muss nicht nur für das Handeln, sondern auch für das Nicht-Handeln Verantwortung tragen.   Schau dafür etwas in die Zukunft, was ist nicht nur heute wichtig ist, sondern wird es auch morgen oder übermorgen sein? Sowohl im Persönlichen als auch im Geschäftlichen.   Das Ergebnis des Unternehmens ist der Spiegel der Entscheidung von beispielsweise der Unternehmensführung. Genauso ist es mit dem beruflichen oder privaten Werdegang, denn auch dieser reflektiert aus zurückliegenden Entscheidungen an die Prioritäten, die du getroffen hast.   Das Zitat bietet auch eine Endgültigkeit, etwas Absolutes, denn manche Entscheidungen kann man nicht wieder rückgängig machen und somit muss man mit den Konsequenzen oder positiven Ergebnissen leben.   Doch je nach unseren Erfahrungen und Entscheidungen werden unsere Prioritäten immer neu definiert und dadurch ist es möglich den Weg jederzeit zu ändern. Die Entscheidung, die du mal getroffen hast, musst du nicht um jeden Preis durchziehen, insbesondere nicht wenn du siehst, dass es nicht funktioniert, denn du kannst jederzeit die Chance wahrnehmen und erkennen, dass man seine Entscheidungen verändern und damit einen Kurswechsel hinkriegen kann.   Deshalb: Bleib flexibel und überprüfe immer wieder deine Prioritäten, denn mit ihnen legst du schon das Ergebnis deiner Handlungen fest.   Viel Spaß beim Zuhören - wir freuen uns auf deine Kommentare!   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Information

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10 Minuten
Nun, für wen und warum und für was veranstalten wir eigentlich all diesen Zinnober?   Mit „Zinnober“ ist das Employer Branding gemeint. Der Aufbau und die Pflege einer Arbeitgebermarke. Und alles, was dazu gehört:   Also Human Resource Management, Mitarbeiterpflege, der Erhalt intrinsischer Motivation, Recruiting, Image, Wissensmanagement, Weiterbildung, Schulungen, und, und, und.   Warum? Weil für jedes Markenkonstrukt Mitarbeiter die wichtigste und wertvollste Ressourcen sind. Und weil sie immer wertvoller werden. Sie sind so wertvoll geworden, dass wir unseren Blick unbedingt auch nach innen richten und unser bereits vorhandenes Personal sorgsamst pflegen und hegen müssen. Unbedingt.   Dafür müssen wir aber auch wissen, mit wem wir es zu tun haben. Da der Mensch nur gerne tut, was er tut, wenn er intrinsisch motiviert ist, soll noch einmal kurz auf diesen enorm wichtigen (vielleicht den wichtigsten überhaupt!) Faktor eingegangen werden, weil von ihm alles, wirklich alles abhängt, was mit dem Erfolg der Marke zu tun hat. Und weil es tatsächlich immer noch Leute zu geben scheint, die glauben, Geld allein mache glücklich.   Vor dieser Überzeugung sei gewarnt. Was nämlich letztendlich den Ausschlag für ein nachhaltiges „Funktionieren“ der intrinsischen Motivation von Menschen im Sinne von Unternehmen gibt, ist ein intaktes, forderndes Umfeld sowie die Perspektive auf dessen Erhalt und Weiterentwicklung.   In einer Vielzahl von Studien konnte zwar nachgewiesen werden, dass intrinsische Motivation durch externe Belohnung nicht beeinflussbar ist, sondern als dauerhafter Zustand betrachtet werden muss.   Ebenso nachgewiesen wurde aber, dass beim Erhalt der intrinsischen Motivation auch die äußeren Bedingungen eine unerwartet wichtige Rolle spielen.   Und wieder ist das Zauberwort „Verantwortung“   High Potentials arbeiten am liebsten, wenn ihnen die Verantwortung für ihr Projekt übertragen wird. In solchen Fällen ist ihr Handeln von Freiwilligkeit und großem Enthusiasmus geprägt. Wird ihnen in die Arbeit hineingeredet oder gar hineinregiert, führt dies prompt zu einem rapiden Einbruch der Leistungsbereitschaft. Dieser Einbruch ist aber nicht als Beschädigung der intrinsischen Motivation fehlzuinterpretieren, sondern er ist auf die Demotivation zurückzuführen, für eine Marke zu arbeiten, die schlicht keinen Spaß macht.   Intrinsische Motivation beruht also letztendlich auf der Freude am Tun um des Tuns willen. Diese Freude wird aber nachhaltig beschädigt, wenn das soziale Umfeld, hier das Arbeitsumfeld, nicht die entsprechenden atmosphärischen und perspektivischen Anforderungen erfüllt, die für den Erhalt der Leistungsbereitschaft erforderlich sind.   Sorge also dafür, dass der High Potential Freude hat. Demotiviere ihn nicht durch ständiges Hineinreden. Wenn er Bockmist baut und unangenehm wird, nicht kooperiert und meint, alles besser zu wissen, kannst du ihm immer noch die Tür weisen, denn dann ist er sowieso kein High Potential. Du bist der Chef. So weit, so gut.   Wir betreiben also Recruitment, suchen den Problemlöser. Wissen wir aber, mit wem wir es zu tun haben? Kennen wir seine Psyche? Die Funktionsweise seines

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1 Stunde 4 Minuten
Kurzportrait von Rainer von Massenbach Rainer von Massenbach ist ein Experte für Business Automatisierung Er ist Gründer von  “Webinaris” und “Smooveo”   Kontakt Xing   Mobile Apps WhatsApp Evernote Wunderlist   Buchempfehlung Silicon Valley: Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt ( Christoph Keese) Die Google Story (David A. Vise) Hummeldumm: Das Roman (Tommy Jaud)   Shownotes: Boot.AI Rekru-Tier Webinaris Smooveo Klick Tipp Infusionsoft Webinar Regel Nr. 1 Webinaris.com direkt   Zeit ist wertvoll. Wem gefällt da nicht die Vorstellung, bestimmte Businessbereiche wie das Marketing zu automatisieren oder Produkte anzubieten, die ein passives Einkommen erzielen. Die gewonnene Zeit lässt sich leicht sinnvoll anderweitig nutzen, sei es im Business oder im Privatleben. Da stellt sich natürlich die Frage, wie das funktionieren kann? Worauf kommt es bei der Marketingautomatisierung an und was kann man damit alles anstellen?   Genau darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Er ist ein absoluter Experte in Sachen Business-Automatisierung. Nachdem er selbst jahrelang im Vertrieb tätig war, hat er das Network-Marketing Unternehmen Rekru-Tier aufgebaut. Von da an faszinierte ihn die Frage, wie man Unternehmen, mittels smarter Software-Lösungen optimal automatisieren kann. Mittlerweile hat er weitere Firmen wie „Webinaris" und „Smooveo" gegründet und stellt damit anderen Unternehmern wertvolle Tools zur Automatisierung ihres Marketings zur Verfügung.   Ihr dürft euch auf ein spannendes Gespräch freuen mit unserem heutigen Gast: Rainer von Massenbach.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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11 Minuten
Der Roboter, mein Freund und Helfer - Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenzen im Unternehmen   KI ist auf dem Vormarsch und wird wohl auf lange Sicht kaum noch aus der Arbeitswelt und den Märkten wegzudenken sein. Zeit, sich einmal genauer mit diesem Thema auseinander zu setzen: Was sind die Chancen und Gefahren bei KI? Wo kann und wird sie bereits eingesetzt? Und was genau ist denn eigentlich künstliche Intelligenz?   Was ist künstliche Intelligenz?   Gehört haben wir diesen Begriff alle schon einmal. Und im Grunde ist er ja auch recht selbsterklärend. Künstliche Intelligenz. Eine Intelligenz also, die künstlich erzeugt wird. Im Grunde könnte dies ja aber auf jedes Smartphone und jedes Computerprogramm zutreffen. Es gehört schließlich eine gewisse Form der Intelligenz dazu, eine App oder ein Programm zu öffnen und Befehle zu verarbeiten. KI ist jedoch mehr als das. Es ist die Kunst, selbstständig nach Lösungen zu suchen, statt nur durch bestimmte Eingaben auf Befehle zu reagieren.   Künstliche oder auch artifizielle Intelligenz entsteht meist aus einem Zusammenspiel verschiedener Disziplinen, wie Neurologie, Linguistik und Informatik. Diese bringen ihre jeweiligen Fachgebiete so zueinander, dass das System (Informatik) denken und reagieren (Neurologie) kann wie ein Mensch und dies auch verbal (Linguistik) kommunizieren kann. Funktionieren tut KI durch eine Mischung aus künstlichen neurologischen Netzen sowie logischen Berechnungen von Wahrscheinlichkeiten. Das Besondere daran ist jedoch vor allem die Lernfähigkeit solcher Systeme.   Eine künstliche Intelligenz kann sowohl aus Fehlern als auch aus Erfolgen lernen (Trial-Error-Prinzip) und wird somit mit jeder Nutzung immer weiter verbessert. Hierbei ist das visionäre Ziel, eine Maschine zu erschaffen, die so selbstständig denkt und handelt, wie ein Mensch, jedoch keine menschlichen Schwächen und Fehler mehr beinhaltet. Dies nennt man dann starke KI, im Gegensatz zu der schwachen KI, die keine vollständige Kopie des menschlichen Seins zum Ziel hat, sondern sich auf Teilgebiete spezialisiert. Von dieser schwachen künstlichen Intelligenz gibt es bereits einige Beispiele auf dem Markt.   Wir alle kennen zum Beispiel Siri (Apple) oder Cortana (Microsoft), die weiblichen Stimmen in unseren Smartphones, die wir nach dem Wetter befragen können, ohne erst eine App öffnen zu müssen. Siri und Cortana überblicken unser gesamtes Handy mit all seinen Apps. Dies ist also ihr Spezialgebiet und hier sind sie Experten. Sie suchen sich in sekundenschnelle die Informationen selbst aus all unseren Apps zusammen und antworten uns mit nahezu menschlicher Stimme. Nutzen wir die Damen öfters, entwickeln sich Muster und Vorlieben, die von Siri und Cortana aufgenommen und umgesetzt werden. Damit können sie uns noch effektiver zur Seite stehen. Über die Welt unseres Smartphones hinaus, sind sie jedoch keine Experten und fragen wir sie nach etwas, dass keine App in unserem Handy betrifft, antworten sie meist mit Google-Ergebnissen.   Wie können wir KI in der Unternehmenswelt und im Alltag nutzen?   Die künstliche Intelligenz ist zunächst darauf ausgerichtet, dem Menschen die Dinge abzu

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1 Stunde 4 Minuten
Kurzportrait von Stefan Merath Stefan Merath ist Coach für Unternehmer, Buchautor, Mentor und Visionär Er befasst sich insbesondere mit der Frage, wie man ein erfolgreicher Unternehmer wird   Kontakt Website   Shownotes: Boot.AI Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer von Stefan Merath Dein Wille geschehe: Führung für Unternehmer von Stefan Merath   Wie wird man ein erfolgreicher Unternehmer? Und mit Erfolg meine ich hier nicht nur hohe Profite und schöne Bilanzen - die sind natürlich auch wichtig. Aber eben auch die Verwirklichung eines sinnvollen, nützlichen und attraktiven Unternehmens. Ein Unternehmen bei dem Führungskräfte und Mitarbeiter mit Freude und Enthusiasmus ein gemeinsames Ziel, eine gemeinsame Vision verfolgen und diesem Ziel auch wirklich näher kommen. Wie kann das gelingen? Welchen Anteil hat dabei die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und welche besonderen Fähigkeiten sind im digitalen Zeitalter gefragt?   Darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Nach seiner Uni-Karriere und diversen freiberuflichen Tätigkeiten gründete er 1997 sein erstes eigenes Unternehmen, dem folgte ein weiteres, bis er dann 2007 die Unternehmercoach GmbH gründete. Seit dem coachen er und sein Team mit großem Erfolg andere Unternehmer. Er ist Buchautor und hat unter anderem den Bestseller "Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer" geschrieben, der mittlerweile in der 15. Auflage erschienen ist - er bezeichnet "Unternehmer zu sein als die geilste Lebensform der Welt", er ist Mentor, Trainer, Visionär und jetzt bei mir im Podcast-Interview - Stefan Merath.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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11 Minuten
[podcast src="https://html5-player.libsyn.com/embed/episode/id/5654821/height/90/width/960/theme/custom/autonext/no/thumbnail/yes/autoplay/no/preload/no/no_addthis/no/direction/forward/render-playlist/no/custom-color/00d3ff/" height="90" width="960"]   Um es gleich vorwegzunehmen: Mit „gut“ meinen wir immer qualitativ hochwertig, nachhaltig und wirtschaftlich zielführend. Innovation als solches bildet nämlich noch kein Potential, vielmehr ist Innovation das Werkzeug, das uns hilft, Potential zu erzeugen. Und das will gelernt – und vor allem: richtig umgesetzt sein.   Doch nun zur Sache: Seit Jahren gehört Innovation zu den wichtigsten Debattenthemen in der politischen und akademischen Sphäre. Man ist sich darüber einig, dass der Hauptfaktor wirtschaftlicher (und gesellschaftlicher) Gesundheit gute Bildungssysteme und vitale, freie Forschungslandschaften sind, weil allein sie zu nachhaltiger Innovation führen können.   EU-Sozialismus   Mit Beginn des 21. Jahrhunderts startete die Europäische Union eine vollmundig angekündigte Innovationsinitiative, die sämtliche in der EU organisierten Länder erfassen sollte. Damit machten die Eurokraten Innovation zu einem, wenn nicht dem Hauptanliegen ihrer Wirtschaftspolitik.   Die EU hat deshalb ihre Mitglieder dazu verpflichtet, in den ersten beiden Jahrzehnten des neuen Jahrtausends jeweils mindestens 3% ihres BIP für Forschung und Entwicklung auszugeben. Dieses Ziel wurde allerdings aus den verschiedensten Gründen von kaum einem Mitgliedsland erreicht.   Eigentlich lag es in der Absicht der EU Kommission, das Staatenbündnis bis zum Jahr 2020 in den dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu verwandeln.   Über Innovation sowie Forschung und Entwicklung kann man viel zu lesen kriegen. Tausende für teures Geld durchgeführte, hochakademische Studien sehen in der Innovation den Treiber für nachhaltiges Wachstum, das im Gefolge zu mehr allgemeinem Wohlstand führt. Gemeint wäre damit eigentlich kein subventionsfinanziertes Strohfeuer, sondern die Errichtung eines höheren Wachstumssockels, aus dem heraus auch und vor allem qualitatives Wachstum generiert werden kann.   Obwohl die gesetzten Ziele regelmäßig weit verfehlt werden, wird das Innovationsprojekt der europäischen Wirtschaft mit absoluter Priorität verfolgt, und zwar, weil nur technischer Fortschritt Volkswirtschaften dazu befähigt, die in ihr vorhandenen Potentiale in Performanz zu übersetzen.   Bei vielen wirtschaftspolitischen Entscheidungen geht es deshalb um das Verhältnis von Innovation und deren ökonomischen, möglichst multiplikativen Effekten. Diese machen aber nur dann wirklich Sinn, wenn sie das Merkmal der Nachhaltigkeit aufweisen. Alles andere wäre verbranntes Geld, verschwendete Zeit, sinnlos vergeudetes Potential.   Was ist echter Fortschritt?   Der Bestand an Bildung und kreativer Intelligenz, der innerhalb einer Volkswirtschaft als Potential existiert, bildet die Basis für die Realisierung von echtem Fortschritt im Sinne nachhaltiger Effekte.   Wie aber will man diesen Bestand an Bildung und kreativer Intelligenz messen? Eigentlich müsste sich ja die Vorgabe „3 %!“ an einer wie auch immer möglic

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Die klassische Nationalökonomie basiert auf der Existenz der drei Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital, denen jeweils ein Ertragsteil zuzurechnen ist. Ziel des Managens von Unternehmens ist es – so war es jedenfalls sehr lange Zeit – die zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort verfügbaren Produktionsfaktoren so miteinander zu kombinieren, dass dabei ein möglichst hoher Profit heraussprang.   Der weise französische Ökonom Jean Baptiste Say war sich bereits Ende des 18. Jahrhunderts darüber im Klaren, dass jedes Unternehmen ohne fähige Führung dem Bankrott geweiht sein musste. Folglich fügte er den drei klassischen Produktionsfaktoren einen vierten hinzu: Die unternehmerische Tätigkeit.   Damit war er seiner Zeit insofern weit voraus, als mehr als zweihundert Jahre später, Unternehmermentalität nicht nur dem obersten Chef eines jeden Markenkonstrukts anhaften muss, sondern jedem Mitarbeiter, der innerhalb der Marke in irgendeiner Form Verantwortung trägt – und das ist heutzutage de Facto jeder.   Für die digitale Markenführung sind Wissens- und bildungsbasierte Fähigkeiten wertvoller als Gold.   Wissen, Bildung sowie kognitive, kreative und auch sozialemotionale Fähigkeiten sind für jedes Markenkonstrukt die wichtigsten Produktionsfaktoren. Hinter dieser Aussage steckt unser Wissen darüber, dass der Anteil des Markenwerts den mit Abstand größten Teil des Unternehmenswertes ausmacht. Und sogar, wenn es sich um eine kleine, noch unbekannte Marke handelt, so sind die Fähigkeiten der Mitarbeiter Keimzellen aller gegenwärtigen und zukünftigen Erfolge. Das bedeutet, dass kluges, auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Human Resource Management sich immer auch als Wissensmanagement begreifen sollte. Dies ist heute wichtiger denn je, und es wird in Zukunft immer wichtiger werden. Was wir über das Wissen wissen müssen, ist, dass das Wissen von Mitarbeitern mindestens so sorgsam „bewirtschaftet“ und gepflegt werden muss, wie es der Winzer mit seinen kostbarsten Reben tut. Nur Unternehmen, denen es gelingt, die Intelligenz, die kognitiven Fähigkeiten und den Bildungsdurst von Mitarbeitern in den Dienst der Marke zu stellen, werden dem zunehmenden Innovationsdruck standhalten, erfolgreich in den Märkten bestehen und sich weiterentwickeln können. Das Problem: Weder die Intelligenz, noch das Wissen der Mitarbeiter taucht in der Buchführung auf. Vermutlich ist dies einer der Gründe, weshalb Wissensmanagement (noch) nicht überall ernst genommen wird. Dabei gehört es zu den wichtigsten – und dabei günstigsten und nachhaltigsten Investitionen überhaupt. Darüber hinaus verstärken sie die ethische Ausrichtung der Marke, verbessern das Arbeitsklima und stärken das Image Arbeitgebermarke.   Ehrlichkeit ist die beste Form von Höflichkeit   Wer heute in egal welchem Markt nachhaltig erfolgreich sein will, muss bei Neueinstellungen zwingend auch auf sozio-emotionalen Fähigkeiten – man sie Charakter – der Jobanwärter achten.   Ein guter Charakter beinhaltet in unserem Kontext Ehrlichkeit, Integrität, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, sich weiterzubilden. Eine Bereitschaft, die von innen kommt, die also einem Bedürfnis des Mitar

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Kurzportrait von Katharina Pommer Katharina ist Therapeutin, Sprecherin und Autorin. Sie hat die PROCESS Methode entwickelt. Eine praktische und effiziente Methode, die bei allen Problemen helfen kann.   Kontakt Website   Buchempfehlung Pipi Langstrumpf (Astrid Lindgren)   Shownotes: Boot.AI Love What you do Blog   Besonders als Unternehmerin und Unternehmer, aber auch in anderen herausfordernden Berufen, fällt es vielen Menschen nicht leicht, ständig allen Anforderungen gerecht zu werden. Aber müssen wir das überhaupt? Allen Anforderungen gerecht werden? Ist es nicht viel wichtiger sich darauf zu besinnen, was wirklich wichtig und wertvoll ist, als sich nur durch Beruf und Privatleben zu hetzen, um am Ende beides gar nicht mehr wahrnehmen und genießen zu können? Was sind die Glaubenssätze die uns daran hindern, zu wollen und nicht zu müssen? Wie entsteht ein Mindset, indem wir, sowohl privat als auch beruflich, priorisieren, fokussieren und uns frei entscheiden können?   Darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Denn sie ist nicht nur Mutter von vier Kindern und erfolgreiche Unternehmerin, sondern sie befasst sich beruflich unter anderem auch genau mit diesem Thema. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, ist umfangreich ausgebildet in den Bereichen Coaching, Familientherapie, Konfliktlösung sowie in Entspannungs- und Meditationstechniken. Sie hat eine eigene Coachingmethode entwickelt, gibt Seminare, ist Keynote Speakerin und erfolgreiche Buchautorin.   Freut euch auf ein spannendes Interview mit Katharina Pommer.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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Gesundheit und Technik. Diesen Zusammenhang sehen viele noch heute höchstens in der Entwicklung neuer Röntgengeräte und ähnlichen Hilfsmitteln zur Behandlung von Krankheiten und Patienten. Das aber das ganze Gesundheitssystem inzwischen immer mehr durch digitale Helfer funktioniert, ist vielen noch sehr fremd. Die großen Spieler sind in der digitalen Gesundheitswirtschaft nicht mehr zwangsweise Krankenkassen und Ärzte, immer mehr Einfluss und Marktanteile bekommen auch Google, Smartphonehersteller und App-Entwickler. Eine interaktive Krankenakte, der Personal Trainer in der Hosentasche und Wearables, die unsere Körperfunktionen aufzeichnen. Dies alles sind Beispiele, die bereits heute den Gesundheitsmarkt stark beeinflussen und vor denen wir die Augen nicht mehr verschließen sollten.   Die Zerschlagung alter Vorgehensweisen und die digitale Gesundheitswirtschaft   Disruption, also die Ablösung oder Veränderung eines Marktes oder eines Marktkonzepts durch Innovationen, wird häufig als etwas Gefährliches, beinahe eine direkte Bedrohung für den Arbeitsplatz angesehen. Und tatsächlich kann die Technisierung und Digitalisierung auf lange Sicht dazu führen, dass Menschen - zumindest in bestimmten Berufsfeldern - nicht mehr nötig sind, um die Arbeit zu erledigen.   In fast allen Bereichen erleichtern uns heutzutage Maschinen und Programme die Arbeit. Sogar im Privatleben werden kaum noch Stadtpläne gekauft oder die Auskunft mit echten menschlichen Telefonierern und Telefoniererinnen befragt, stattdessen hat man alles direkt im Smartphone mit dabei. Das ist unglaublich praktisch, führt aber natürlich auf der anderen Seite dazu, dass eben diese Menschen, die vorher die Stadtpläne druckten oder am Telefon saßen, nun nicht mehr gebraucht werden.   Sie stehen nun vor der Entscheidung, die technische Entwicklung mitzugehen, also sich umzuorientieren und sich beispielsweise dafür zu entscheiden statt Karten zu drucken, nun Apps zu entwickeln. Was auch bedeutet, dass sie sich die dafür nötigen Fähigkeiten aneignen müssen, oder sie stehen vor dem Problem, dass sie auf kurz oder lang wohl ihren Arbeitsplatz verlieren - oder diese bestehende Gefahr zumindest sehr viel wahrscheinlicher wird. Zwar lässt sich aus diesem Grund natürlich verstehen, warum Veränderung auf den Märkten Menschen unruhig werden lassen. Die Disruption ist jedoch nicht per se etwas Schlechtes. Sie fordert eben nur Umdenken und Umorientierung.   Was ist denn nun aber los in der Gesundheitsbranche?   Kommen wir zu einigen Beispielen, wie sich der Gesundheitsmarkt und damit auch seine Wirtschaft in den letzten Jahren grundlegend geändert hat und sich stetig weiter ändert, und die digitale Gesundheitswirtschaft wächst.   Durch die Einführung des Smartphones wurde viel digitalisiert, was vorher nicht digital war. So auch die Gesundheit. Die Veränderung beginnt bei Apps, die uns dabei helfen, gesünder zu essen, besser zu schlafen, richtiger und öfter zu trainieren und die uns sogar daran erinnern, uns häufiger Zeit für uns selbst zu nehmen.   Wohl so ziemlich jeder von uns, der ein Smartphone besitzt, hat schon einmal eine App, die im weitesten Sinne mit Gesundheit

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In den zurückliegenden Folgen haben wir darüber gesprochen, warum es durchaus einen Wettbewerbsvorteil sein kann, sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz zu beschäftigen und wie KI Projekte gestartet werden. Heute wollen wir noch konkreter werden, denn ich möchte mit unserem KI Experten über ganz konkrete KI Projekte sprechen, die bereits von Unternehmen gestartet wurden oder auch derzeit noch in der Entwicklung sind. Damit verlassen wir heute ein Stück mehr die theoretische Ebene, um über praktische Anwendungsszenarien zu sprechen und vor allem, was sich Unternehmen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz versprechen. Natürlich wie immer mein Aufruf an dieser Stelle: Wenn ihr Fragen habt oder euch Themen im Bereich der Künstlichen Intelligenz besonders interessieren, dann schaut gerne auf unserer Website MARKENREBELL vorbei. Dort findet ihr oben im Menü den Punkt “Service” und ihr habt die Möglichkeit, kostenlos zu unserer Messenger-Gruppe beizutreten. Jetzt starten wir endlich! Freut euch auf eine neue Folge von “The Art of AI” mit Florian Schild. Viel Spaß dabei!   Shownotes boot.ai Priscilla Chan   [learn_more caption="Podcast-Interview in Textform"] Normen: Herzlich Willkommen zu einer weiteren Folge zu “The Art of AI” mit Florian Schild. Florian, Servus, Grüß Dich und Hallo! Florian: Servus Norman! Norman: Florian, für alle die, die unsere ersten Folgen nicht gehört haben: Stellst du dich vielleicht selbst kurz vor. Wer bist du? Was machst du? Florian: Seit meinem Jugendalter bin ich im Bereich der Künstlichen Intelligenz unterwegs. Ich habe damals selbstoptimierende Carrera Autos gebaut, habe eigene Traidingspots erstellt. Weiterhin habe ich in der Künstlichen Intelligenzforschung im Militär gearbeitet und unter anderem bei Siemens. In den letzten sieben Jahren kam das Gebiet Entrepreneur dazu und ich war unter anderem in Stanford. Ferner unterstütze ich aktiv Start-ups bei der Implementierung von Künstlicher Intelligenz, so zum Beispiel auch Shop.co, um weiterhin mehr Potenzial für die Zukunft rauszudrücken. Ich freue mich auf jeden Fall heute wieder mit dabei zu sein. Norman: Sehr cool, da gehörst du hin! Erzähle vielleicht noch ein Satz zu boot.AI, unserem Sponsor dieser Sendung. Florian: Boot.AI ist ein One-Stop-Shop für Künstliche Intelligenz. Dort sind alle Fragen, die zur Künstlichen Intelligenz an Unternehmen anfallen. Wir fangen diese auf und klären sie ab. Auf der zweiten Seite sind wir auch ein Communitybilder, also wir erstellen eine Community im deutschsprachigen Raum rund um das Thema Künstliche Intelligenz und klären da auf. Normen: Stark, klare Empfehlung an die Hörer sich dort euch anzuschließen, um einfach hier auch wirklich ein tolles Netzwerk aufzubauen. Es soll heute in dieser Folge um das Thema Anwendungsgebiete von Künstlicher Intelligenz für Unternehmen gehen. Ich bin ganz gespannt, welche Beispiele du uns mitgebracht hast und was du in der Vergangenheit schon gesehen hast. Bevor wir dort einsteigen, habe ich natürlich eine Frage: du hast vorhin gesagt, Carrera Autos hast du gepimpt. Was hast du mit denen gemacht? (lacht) Florian: Wenn du ein normales Carrera Auto hast, bed

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Für die heutige Folge von MILD & EXTRA STARK hat Michael wieder neben dem leckeren Kaffee auch ein Zitat mitgebracht. Das heutige Zitat lautet: „Du kannst die Zukunft verändern mit dem, was du heute tust.“    Auf den ersten Blick klingt dieses Zitat ganz banal. Wenn man sich mit ihm jedoch auseinandersetzt, fallen einige Themen wie Konsequenz, Zieldefinition, Verantwortung und Nachhaltigkeit ein.   Zieldefinition ist ähnlich einer Strategie. Welches Ziel habe ich und wie erreiche ich es? Welche Mittel brauche ich dafür? Wo geht die Reise hin?   Du kannst selbst Einfluss auf deine Zukunft nehmen, indem du Verantwortung übernimmst und die Konsequenzen für deine Entscheidungen, die du heute triffst, trägst. Konsequenz ist die Antwort auf diese Fragen: Was passiert, wenn ich es tue? Was passiert, wenn ich es nicht tue?   Verantwortung und Nachhaltigkeit können unternehmensrelevant sein. Schaut das Unternehmen momentan nur auf Umsatz bzw. kurzfristige Rendite oder schaut es nachhaltig in Bezug auf langfristiges Wachstum, das über mehrere Generationen Sinn macht? Welche Konsequenzen hat die Umwelt? Welche Konsequenzen haben Arbeiter, die im Ausland für ganz wenig Geld und unter schlechten Bedingungen arbeiten? Diese Fragen könnte man auch in diesem Zusammenhang stellen, denn auch diese Entscheidungen könnten die Zukunft beeinflussen.   In diesem Kontext bedeutet Nachhaltigkeit die Ressourcen zu schonen, sich Vorteile der Digitalisierung anzuschauen, bestimmte Prozesse zu rationalisieren, zu optimieren und zu vereinfachen und vieles mehr.   Ein weiterer Aspekt ist auch, sich darüber im Klaren zu sein, dass das Wissen der Menschheit sich jährlich verdoppelt. Jeden Tag hast du die Möglichkeit dein Wissen zu erweitern und deine Fähigkeiten zu verbessern. Die Entscheidung ist jedoch ganz dir überlassen. Bildung, egal ob für Kinder oder Mitarbeiter, ist eine Investition in die Zukunft. Wer aufhört zu lernen, bleibt stehen und da ist keine Weiterentwicklung mehr möglich. Sich mit wichtigen Inhalten und Themen zu beschäftigen und den Bildungsprozess fortzufahren, fördert die Weiterentwicklung.   Wir wünschen dir viel Spaß beim Anhören und freuen uns schon auf dein Feedback!   Shownotes Boot.AI   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du

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