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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
17 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Podcastfolge. Vielen Dank für eure Zeit und schön das ihr wieder hier bei MILD & EXTRA STARK mit dabei seid. Heute natürlich mit Michael und wir sitzen immer noch draußen und genießen das Wetter. Michael hat uns wieder ein Zitat mitgebracht, das da lautet: Du musst nicht dein Leben ändern, du musst dein Ändern leben. Der Veränderungsprozess ist entweder von uns gewollt und wird aktiv mit unserem Bewusstsein geführt oder es sind Veränderungen in unserem Leben, die wir auch unbewusst führen können. Doch der Zwang kann uns abhalten wirklich loszulegen und einfach zu machen. Denn ändern bedeutet, sich weiterentwickeln und im Weiterentwickeln steckt der Begriff Weiterentwicklung, das Fortwähren der Entwicklung. Die Idee des Lebens ist, sich diese Entwicklung bewusst zu machen und diese dann auch zu leben, also das Ändern leben. Das ganze Leben ist dadurch ein Entwicklungs- und Lernprozess.   Jedoch ist das, was wir nicht wollen Veränderung, weil Veränderung bedeutet, viel Energie aufbringen zu müssen. Der menschliche Körper ist aber ein Energiesparer und spart sich Energie für Notfälle auf. Deshalb wollen wir jeden Veränderungsprozess, der viel Energie benötigt, meiden. Es gibt diese Idee des Eisberges. Der Eisberg, der oben ein bisschen aus dem Wasser guckt, symbolisiert das Bewusstsein. Der Teil, der unter Wasser ist, repräsentiert das Unterbewusstsein. Was ganz interessant hierbei ist, sind die Kräfte die auf ihn einwirken. Oberhalb des Wassers kann der Wind den Eisberg in eine Richtung bewegen. Doch die stärkere Einwirkung kommt von den Strömungen unterhalb der Wasseroberfläche. Wenn das Unterbewusstsein auf Sparmodus oder Angst vor Veränderungen eingestellt ist, dann wird sich oberhalb der Wasseroberfläche nicht viel tun. Das heißt, wir bewegen uns in die Richtung, in der wir Angst empfinden. Hier bleibt es beim Stillstand, denn wir spüren, dass eine Entwicklung wichtig wäre, aber wir tust nichts, um etwas zu ändern. Vielen Spaß beim Zuhören - wir freuen uns über deine Kommentare!   In dieser Episode sprechen wir über folgende Themen:   Ist das Leben ein fortlaufender Lernprozess? Das Ändern und der Eisberg Bist du Bewerter oder Verwerter? Warum sind Mut und die Bereitschaft Fehler zu machen wichtig?     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurz

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12 Minuten
You are not bossy, you are the boss!   Weibliche Führungskräfte sind immer noch in der Minderheit. Dabei sind Frauen auch in immer noch männerdominierten Gebieten des MINT-Sektors stark im Vormarsch und überzeugen dort mit überdurchschnittlichen Leistungen. Woran liegt es also, dass Frauen selten in der Führungsriege ankommen? Wir haben die wichtigsten Tipps für dich als weibliche Führungskraft gesammelt. Diese sollen dir nicht nur zeigen, wie du deine Mitarbeiter erfolgreich führst, sondern auch, wie es dir gelingen kann, die gläserne Decke zu durchbrechen.   1. Sieh dich selbst als Leader und nicht als weiblicher Leader   Auch wenn du im Laufe deiner Karriere aufgrund deines Geschlechts vielleicht oft anders behandelt wurdest und dich auch anders verhalten musstest, um das Gleiche wie deine männlichen Kollegen zu erreichen, solltest du dein Geschlecht bei der Frage nach der richtigen Mitarbeiterführung nicht in den Vordergrund stellen. Du bist ein Leader, fertig. Letztendlich geht es darum, ein bestimmtes Unternehmensziel zu erreichen und Projekte zu realisieren. Und das machst du als Führungskraft – nicht als Frau. Lass dich auch von der Wahrnehmung anderer nicht beeinflussen. Was wichtig ist, ist dein Mindset.   2. Betrachte dich nicht als Außenseiter   Du magst vielleicht die einzige Frau am Konferenztisch sein, darauf solltest du dich jedoch keinesfalls fokussieren. Tust du dies, fühlst du dich nämlich schnell als Außenseiter und kannst nicht effektiv arbeiten. Es geht hier nicht darum, wer welches Geschlecht hat, sondern wer welchen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten kann. Daher solltest du dich darauf konzentrieren, was du zum Erfolg deines Unternehmens beitragen und wie du die Ziele deines Teams realisieren kannst. Und denke immer daran: Dass du an diesem Tisch sitzt, ist bereits ein Beweis für dein Können und deinen Wert für das Unternehmen.   3. Konzentriere dich auf Ergebnisse   Viele Menschen arbeiten bis zur totalen Erschöpfung, machen Überstunden ohne Ende und investieren alles in ihre Arbeit, ohne dabei wirklich etwas zu erreichen. Derlei Anstrengungen mögen zwar anerkannt und wertgeschätzt werden, was zählt, ist jedoch was dabei herauskommt. Letzten Endes wirst du daran gemessen, was du erreicht hast, und nicht daran, wie sehr du dich angestrengt hast. Daher solltest du dich am Ende eines jeden Arbeitstages fragen, was du an diesem wirklich erreicht hast. Hier kann es auch sehr hilfreich sein, eine Liste zu führen, in die du deine Fortschritte jeden Tag einträgst. So hast du deine Erfolge schwarz auf weiß vor Augen.   4. Sei Entscheidungen gegenüber loyal   In Meetings und in Entscheidungsfindungsprozessen ist es natürlich völlig normal, Dinge infrage zu stellen und anderer Meinung zu sein. Ist eine Entscheidung jedoch einmal gefallen, solltest du diese auch hundertprozentig mittragen. Und zwar auch dann, wenn du der Meinung bist, eine andere Entscheidung wäre die bessere Wahl gewesen. Das ist nicht nur essenziell wichtig, um dein Team und dein Unternehmen zum Erfolg zu führen, sondern auch, um dich nicht selbst ins Aus zu befördern. Vergiss nicht, dass du in einem Team arbeitest und du dahe

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60 Minuten
Egal ob du verkaufen, führen, motivieren oder überzeugen willst - Es wird nicht reichen verschiedene Techniken und Werkzeuge auszupacken, die du auf irgendeinem Wochenendseminar gelernt hast. Um erfolgreich in deinem Business zu werden, musst du selbst zutiefst überzeugt sein von dem was du tust und es mit echter Freude tun. Dann wirst du auch ganz einfach andere begeistern und überzeugen. Hier spielt die Entwicklung deiner Persönlichkeit eine wesentliche Rolle, denn nur so kannst du herausfinden, was du wirklich willst. Wie genau Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg im Business zusammenhängen und wie man zu einer echten Marke wird, darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen.   Er selbst ist eine solche Marke. Er gehört zu den erfolgreichsten Verkaufstrainern Deutschlands, ist Führungskräfte-Coach und seine Verbalakrobatik und Keynotes sind legendär. Er betreibt eine eigene Training Group, eine Online-Academy, ist Bestsellerautor und wurde für seine Trainings und Coachings mehrfach ausgezeichnet.   Ihr dürft euch auf ein spannendes Gespräch freuen mit unserem heutigen Gast: Martin Limbeck.   Kurzportrait von Martin Limbeck Martin Limbeck ist einer der erfolgreichsten Verkaufstrainer in Deutschland Außerdem ist er Autor, Coach und Keynote-Speaker   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Martin Limbeck? Bist du bereit den Invest zu bringen? Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit Wie hat sich Martin motiviert? Was waren die Tools, die ihm halfen seine Richtung zu finden? Wann hat Martin erkannt, dass er aus seiner Person eine Marke machen muss? Wie steht Martin zur Digitalisierung? Martins Passion-Projekt   Shownotes Martins Website Martin auf YouTube Dictamus Denke nach und werde reich. Die Erfolgsgesetze (Napoleon Hill) Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur Befreiung (Steve Biddulph) Martin bei Amazon SalesLeader Martin Limbeck im Interview mit Tobias Beck     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen Dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in Deinen Netzwerken, dadurch unterstützt Du uns enorm! Danke!!!  

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12 Minuten
Sturm und Drang im digitalen Zeitalter - Was Konzerne von Startups lernen können   Überall sprießen sie aus dem Boden heraus - die Startups. Mal erfolgreich, mal weniger aber immer wieder innovativ, technisch affin und vor allem eins: agil. Große, gestandene Unternehmen können da oftmals nur neidisch zugucken. Doch warum ist das eigentlich so und viel wichtiger: Muss das so sein? Was können und sollten Konzerne auf ihre alten Tage noch von jungen Startups lernen?   Flache Hierarchien, Mut und Flexibilität   Zunächst muss man herausfinden, was die wesentlichen Unterschiede zwischen großen Unternehmen und Startups sind. Das sind zunächst einmal natürlich quantitative Unterschiede. Die meisten Startups sind kleiner, jünger und finanziell leichter als große Konzerne. Diese Größen bringen allein schon Unterschiede mit sich: Je weniger Mitarbeiter, desto flexibler und agiler kann ein Unternehmen sein, Entscheidungen können schneller getroffen werden, da sie nicht durch verschiedene Gremien müssen und von weniger Personen abgesegnet werden müssen. Dies wiederum beeinflusst die Geschwindigkeit, wie schnell gehandelt werden kann.   Wenn in einem Unternehmen schnell gehandelt werden kann, hat dies natürlich eine sofortige Wirkung auf die Agilität und Flexibilität auch innerhalb des Unternehmens. Neue Situationen erfordern immer neue Zusammensetzungen, neue Entscheidungen und Entscheidungsträger. Fortbildungen, um ständig auf dem neusten Stand zu sein sind hier Pflicht. Damit wächst zwar einerseits die Flexibilität, durch die stetige Veränderung geht jedoch auch die Planungssicherheit großer Konzerne verloren. Startups müssen daher von Natur aus sehr viel mutiger und risikobereiter sein, denn was gestern noch war, kann morgen schon ganz anders sein.   Die oft digitale und ortsunabhängige Ausrichtung vieler Startups spielt mit diesem Zustand. Es wird einerseits große Flexibilität der Mitarbeiter gefordert und oftmals können keine Sicherheiten gewährleistet werden. Andererseits bieten Startups oftmals rasche Aufstiegschancen, die mit flachen Hierarchien einhergehen, Raum für Kreativität und Selbstverwirklichung, sowie die Flexibilität auch auf Seiten des Mitarbeiters. Home-Office, digitales Nomadentum oder lockere Teamarbeit sind hier viel öfter vertreten als in traditionellen Unternehmen.   Agilität birgt neue Chancen in der Kundenbeziehung   Durch die ständige Anpassung an den Markt, die nur mit einer dauerhaften Flexibilität einhergehen kann, ist es Startups oft möglich, den Kundenwunsch in einem bestimmten Situation sehr viel genauer zu erfassen und sich dementsprechend auszurichten. Traditionelle Unternehmen beobachten ihren Kundenstamm zwar sicherlich, nehmen kleine Änderungen vor, um möglichst aktuell zu bleiben und fassen hier und da auch neue Kunden ins Visier, haben sich aber im großen und ganzen auf einen Weg festgelegt, den sie meistens schon seit Jahren beschreiten und den zu ändern logistisch nicht ganz einfach wäre.   Startups hingegen stecken meist noch in den entwicklerischen Kinderschuhen. Und selbst wenn es sie schon etwas länger gibt: Die Eigenschaft von Startups ist ja nunmal, sich stetig zu verändern und

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57 Minuten
Die Digitalisierung bringt zum Teil wirklich interessante Lebensläufe hervor. Denn den Einsatz der modernen Technik, zum Beispiel für spannendes Online-Marketing oder die Entwicklung bahnbrechender Innovationen, lernt man an der Universität in der Regel nicht. So kann mit echtem Enthusiasmus, einer guten Portion Autodidaktik und vor allem mit effizientem Selbstmanagement viel erreicht werden. Mein heutiger Gast hat nicht nur einen dieser total interessanten Lebensläufe, sondern er ist auch Experte für Selbstmanagement im digitalen Zeitalter.   Er ist Unternehmer, Autor, Blogger und vor allem Produktivitätsfanatiker. Mit seinen aktuellen Blogs und Podcasts über Selbstmanagement und Online-Marketing für Unternehmen erreicht er monatlich mehr als 80.000 Leser und Hörer. In seinem Buch 'LGTD - Lars Gets Things Done‘ erklärt er seine einfache und praktikable Herangehensweise an das Thema Selbstmanagement.   Freut euch auf das heutige Interview mit Lars Bobach.    Kurzportrait von Lars Bobach Lars Bobach ist Unternehmer, Autor, Blogger und Podcaster Er Vollblutunternehmer und hat schon fünf Unternehmen gegründet   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Lars Bobach? Produktivität- und Effizienzsteigerung in Unternehmen Asana vs. MeisterTask Ganzheitlichkeit statt isolierte Insellösungen   Shownotes Lars Website Lars Podcast Evernote GoodNotes Meistertask Todoist Spark Mindnode Mindmeister Ulysses Good To Great (Jim Collins) Scaling Up: How to Build a Meaningful Business... & Enjoy the Ride (Verne Harnish)       Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen Dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in Deinen Netzwerken, dadurch unterstützt Du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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Online Vertrieb oder Außenhandel - Warum nicht einfach beides?   Je mehr die Digitalisierung Überhand nimmt, desto weniger wird offline gekauft. So scheint es. Tatsächlich ist der angebliche große Kampf zwischen Außendienstlern und dem Onlinehandel in aller Munde. Doch ganz so schwarz-weiß ist die Sache gar nicht. Richtig angepackt kann der Außendienst nicht nur mit der Digitalisierung und dem damit einhergehenden Online Vertrieb koexistieren, die Außendienstler können mit einer klugen Vorgehensweise sogar ihren Nutzen daraus ziehen.   Unternehmen ist nicht gleich Unternehmen   Für diese kluge Vorgehensweise müssen zunächst einmal wichtige Fragen geklärt und Analysen angestellt werden. Die erste Frage lautet ganz allgemein: Welche Art Unternehmen führst du? Geht es um ein B2C Unternehmen, haben deine Mitarbeiter also direkten Kontakt zum Endkunden, ist die Situation meist eine ganz andere. In B2C Unternehmen hat E-Commerce nämlich längst die Führung übernommen. Die wenigsten Unternehmen im B2C Bereich haben keinen Onlinehandel und das aus gutem Grund: Laut einer Studie der ForwardGroup aus dem Jahr 2016 shoppten im Vorjahr 61,4% der Deutschen online. Und warum auch nicht? Es geht schnell, ist bequem und einfach. Und das Angebot ist dank Amazon und Co. da. In B2C Unternehmen ist die ausführliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Onlinehandel also inzwischen Pflichtprogramm, sonst musst du davon ausgehen, dass einige deiner Kunden zur Konkurrenz überlaufen. Die einzige Ausnahme bilden B2C Unternehmen, die überdurchschnittlich teure Ware verkaufen, die nicht für den alltäglichen Einkauf bestimmt ist. Beispielsweise Immobilien oder Autos.   In B2B Unternehmen wird es komplexer. Es geht hier nicht um ein neues Oberteil, das im Zweifelsfall auch wieder zurück geschickt werden kann, wenn es doch nicht sitzt. Hier geht es um geschäftliche Entscheidungen und Beziehungen, die häufig mit höheren Kosten und damit auch mit schwerwiegenderen Entscheidungen verbunden sind. Darum sind Außendienstler, die einen persönlichen Kontakt zum Kunden aufbauen und pflegen in B2B Unternehmen noch immer ein entscheidender Faktor.   Klärungsbedarf: Besteht tatsächliche eine Konkurrenz zwischen Außendienst und Onlinehandel?   Die zweite Frage, die du dir als Unternehmer stellen musst: Hat der Außendienst in deinem Unternehmen de facto weniger Verkäufe durch den Onlinehandel, entsteht also eine tatsächliche Konkurrenz oder sind die Online-Kunden Kunden, die dein Unternehmen ohne Online Vertrieb gar nicht erst gehabt hätte? Gibt es also durch den Onlinehandel zusätzliche Verkäufe oder gibt es nur eine Umverteilung der bisherigen Verkäufe?   Dafür ist es sinnvoll, deine Verkäufe einmal genau unter die Lupe zu nehmen und zu analysieren, wie man es schon zu Zeiten von Print- und Fernsehwerbung getan hat. Was wurde über welchen Kanal verkauft? Dies musst du für dein Unternehmen selbst in die Hand nehmen, denn eine Faustregel gibt es hier nicht. Allerdings gibt es einige Forschungen zu den generellen Aspekten der Wechselwirkung Außendienst und Online Vertrieb. Im Rahmen der B2B-Studie des Consulting Unternehmens ECC Köln in Zusammenarbeit mit dem SA

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14 Minuten
Coaching für Führungskräfte   Der digitale Wandel verändert alles. Unser Privat- und unser Berufsleben ändert sich in so gut wie allen Bereichen in einer Art und Weise, wie wir es uns vor nicht allzu langer Zeit vielleicht gar nicht vorstellen konnten. Bei all diesen Veränderungen ist natürlich auch die Mitarbeiterführung betroffen, denn: Neue Umstände verlangen neue Maßnahmen. Das Schlagwort lautet Digital Leadership. Aber was steckt eigentlich hinter diesem und wie wirst du ein erfolgreicher Digital Leader? Wir haben die Antworten darauf im folgenden Artikel.   Was ist Digital Leadership?   Der Begriff Digital Leadership klingt eigentlich exakt umrissen und dennoch lassen sich im Netz kaum genaue Definition finden. Klar, digital lässt nicht so viel Interpretationsspielraum zu und Leadership bedeutet Führung. Aber beide Begriffe zusammen? Lass uns daher zuerst einmal bei Leadership ansetzen.   Leadership bedeutet Führung und diese bedeutet wiederum, andere Menschen zur Verwirklichung eines gemeinsamen Ziels zu bringen, ohne sie dazu zwingen zu müssen. Wahre Anführer verfügen über die nötigen Eigenschaften wie Integrität, Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit sowie das entsprechende Charisma, sodass ihnen die Menschen gerne und aus freien Stücken folgen. Das unterscheidet Leader von bloßen Chefs. Ob ein Leader erfolgreich ist oder nicht, hängt zu einem großen Teil von seinem Führungsstil ab. Er sollte strategisch vorgehen und seine Stärken sowie jene seiner Mitarbeiter und auch seines Unternehmens nutzen, um ein gemeinsames Ziel zu realisieren. So weit so gut. Im Zeitalter der Digitalisierung kommen nun jedoch neue Herausforderung auf Leader sowie Leadership zu. In erster Linie geht es bei Digital Leadership darum, neu zur Verfügung stehende digitale Tools einzusetzen, um die Digitalisierung umfassend zu nutzen und so mit ihrer Hilfe das Unternehmen voranzubringen. Die Stärken deines Unternehmens sollen dazu genutzt werden, um seine wirtschaftlichen Ziele umzusetzen, wobei das Internet eine besonders große Rolle spielt.   Hier ist oft von smart arbeiten die Rede, wobei sich smart in diesem Fall nicht nur auf klug, sondern vor allem auch auf die sogenannte S.M.A.R.T.-Formel bezieht. Diese steht für Folgendes: S wie Spezifisch: Formuliere so exakt wie möglich, was erreicht werden soll. M wie messbar: Bestimme quantitative und qualitative Messgrößen. A wie attraktiv: Sich für das Ziel einzusetzen, muss für deine Mitarbeiter reizvoll und lohnend sein. R wie realistisch: Das Ziel muss sich mit den zur Verfügung stehenden Mitteln sowie in der vorgegebenen Zeit realisieren lassen. T wie terminiert: Lege fest, was bis zu welchem Zeitpunkt erledigt werden muss.   So hat Digitalisierung die Arbeitswelt bis jetzt verändert   Ein Blick auf die bislang stattgefundenen Veränderungen der Arbeitswelt hilft oft zu verstehen, was Digital Leadership eigentlich bedeutet.   Digitale Transformation hat dazu geführt, dass Innovationszyklen immer kürzer und der Innovationsdruck auf Unternehmen immer stärker werden. Besonders gut kannst du dies in den Bereichen Computer und Elektronik erkennen. Die Einführung neuer Modelle er

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10 Minuten
Gleich zu Beginn dieses interaktiven Buchprojekts hatte ich eine aus der Sicht Vieler möglicherweise gewagte Behauptung aufgestellt: Dass nämlich die Themen „Marke“ und „Digitale Markenführung“ alles, wirklich alles betreffen; dass die digitale Markenführung so gut wie sämtliche Wissensbereiche einschließe, die der Mensch sich nur vorstellen kann. Das ganze Leben. Ein weiterer, diese  Aussage untermauernder Beweis ist das Digital Brand Story Telling.   Lassen wir einmal das „Digital“ weg und konzentrieren uns auf das Erzählen von Geschichten. Was zunächst sehr simpel erscheint, ist komplexer als die meisten vermuten dürften. Vermutlich wissen sogar die Wenigsten, was sie genau tun, wenn sie eine Story erzählen, dabei tun wir dies täglich etliche Male. Ob am Telefon, in sozialen Medien oder abends in der Kneipe. So manch einer dürfte sich zuweilen selbst beim Konfabulieren ertappen, Meister im Erfinden von Märchen und Sagen über sich selbst und den stinkgewöhnlichen Alltag.     Das Wissensgebiet, auf das wir uns nun begeben, ist nichts weniger als die Literaturwissenschaft, genauer: Die Erzähltheorie. Nun will ich nicht in die letzten und kleinsten Details homo- bzw. heterodiegetischer sowie extra- und intradiegetischer, nullfokaler, fiktiver oder realer usw. usf. Erzählpositionen und –Modi eindringen. Auch beabsichtige ich nicht, obwohl es hochinteressant wäre, in die der Volkskunde zugehörenden Tiefen der Märchentheorie einzutauchen.   Die Macht der Worte und Formulierungen   Worum es mir geht, ist, darauf aufmerksam zu machen, dass das Erzählen von Geschichten, zu dem auch das Digital Brand Story Telling gehört, eine Kunst ist, die mit psychologischer Voraussicht und rhetorischer Raffinesse betrieben werden sollte, anderenfalls der Schuss böse nach hinten losgehen kann. Wer nämlich falsch erzählt, steht, vor allem wenn es um die Marke geht, schnell als Stümper da. Dennoch ist das Digital Brand Story Telling eine unverzichtbare Disziplin der digitalen Markenführung. Immer wollen wir Aufmerksamkeit, wollen uns positionieren und, differenzieren, ein interessantes, attraktives Image mit starker Sogwirkung erreichen. Entsprechend dürfen (nicht müssen!) wir unsere Brand Story gestalten.   Viele Wege führen nach Rom, und es gibt unendlich viele Wege, etwas zu erzählen. Die interessantesten, „eigenartigsten“ Ideen entstehen in einem entspannten Gemütszustand. Am besten, wir lassen einfach der Phantasie ihren Lauf. Psychologen nennen es „freies Assoziieren.“ Keine Angst vor dem Chaos! Denn nach dem Chaos kommen die Bilder. „Nur wer noch Chaos in sich hat, kann einen tanzenden Stern gebären“, sagte Nietzsche.   Die Ordnung entsteht im Verlauf des freien Assoziierens quasi von selbst, wenn wir uns die Vision der Marke vor Augen halten. Natürlich benötigen wir einen roten Faden, einen Helden (unsere Marke), der Abenteuer durchsteht, der Gegner besiegt, der Prüfungen besteht.   Dabei liegt das Geheimnis der guten ganz besonders in der authentischen Präsenz: Dass wir dazu stehen, was wir erzählen. Und dass wir viel zu erzählen haben, weil wir selbst von unserer Vision begeistert, also emotional involviert sind.   So kann sich

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29 Minuten
Heute soll es um das Problem gehen, was passiert, wenn ein Projekt geplant ist, aber es schlussendlich doch nicht funktioniert. In der heutigen Episode möchte ich euch deshalb meine sieben Tipps zu diesem Thema mit auf dem Weg geben. Diese Tipps kommen aus meiner Erfahrung in verschiedenen Projekten und aus unterschiedlichsten Branchen.   Denn wir sind Weltmeister im Planen, vor allem das Planen von Projekten. Doch ich bin der Meinung, dass über die Hälfte aller Projekte aufgrund eines bestimmten Mindsets scheitern. Dieses Mindset ist der Wille, krampfhaft den Plan erreichen zu wollen bzw. zu müssen. Durch dieses enge Korsett sind über die Hälfte dieser Projekte echte Geldvernichtungsmaschinen. Das weiß ich aus meiner Erfahrung an Projekten, die ich teilweise selber früher so gemacht habe und vor allem bei unseren Auftraggebern sehe. Projekte, die unglaublich viel Geld, Zeit und auch Energie rauben.   Warum ist das so? Der Grund liegt darin, dass wir einfach nicht scheitern wollen. Scheitern ist kein Teil unserer Kultur in Deutschland, denn Fehler wurden uns schon in der Schule ausgetrieben. Es ist überhaupt nicht anerkannt mitten im Projekt zu sagen, dass man die Strategie wechseln und auf einem anderen Weg auf das Ziel kommen möchte. Das ist überhaupt nicht gerne gesehen, denn dann demontiert man sich vermeintlich selbst. Insbesondere wenn man sagt, dass das Projekt nicht vernünftig geplant ist und man einen alternativen Kompromiss fahren muss, um irgendwie an das Ziel zu kommen.   Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser Folge etwas auf dem Weg geben, denn in die Glaskugel zu schauen macht total viel Spaß. Der Mensch ist so gepolt, dass er wissen möchte, was in der Zukunft auf ihn zukommt. Ich glaube, wir können uns eine Glaskugel selbst bauen, dazu möchte ich euch einfach ermuntern und würde mich freuen, wenn ihr in unserem Messenger-Gruppen einfach auch mir ein Feedback und Ideen dazu gebt.   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Beschreibung des Problems von Projekten Projekte als Geldvernichtungsmaschinen Warum ist das so? Sich von Plänen lösen Sieben Lösungsansätze dafür Zitat Man muss bereit sein, sich von dem Leben zu lösen, das man geplant hat, damit man das Leben findet, das auf einen wartet.   In diesem Sinne - ich wünsche euch nur das Beste und bleibt rebellisch.     Shownotes Jimdo -> Erhalte 20% mit dem Code "MARKENREBELL"     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst

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16 Minuten
Steht DAO für das zukünftige Unternehmensmodell, das Investoren reich machen soll?   Ein Unternehmen, das weder einen menschlichen Chef, noch einen physischen Sitz hat. Vollkommen dezentral und autonom. Dafür steht DAO: Dezentrale Autonome Organisation. Kann das funktionieren? Was sind die Vor- und Nachteile und wie sicher ist das Ganze?   DAO, eine neue Unternehmensform   Zunächst einmal: Wie funktioniert denn so eine Dezentrale Autonome Organisation? Anfangen tut alles bei einem Code. Dieser wird ins Netz geschrieben und mithilfe der Blockchain-Technologie auf der Ethereum Plattform vernetzt. Sie funktioniert durch Krypto Währungen wie dem Ether oder Bitcoins. Eine DAO kann, ebenso wie ein Unternehmen, vieles sein. Was genau also erreicht oder hergestellt wird, hängt von den Mitgliedern und Investoren ab. Und genau das ist ebenfalls eine Besonderheit einer DAO. Alle Entscheidungen werden nämlich tatsächlich ganz demokratisch von allen Beteiligten gemeinsam getroffen. Investoren aus der sogenannten Crowd können so genannte Tokens erwerben und mit diesen dann abstimmen. Die Tokens sind also eine Art Wahlzettel. Je mehr investiert wird, desto mehr Stimmrecht gibt es. Bei jeder anfallenden Entscheidung, ob nun die Farbe der Internetseite oder welches Start Up gefördert werden soll, welcher Dienstleister beauftragt oder welches Produkt gekauft werden soll. Über dies alles können nun alle Crowdfunder abstimmen. Die Mehrheit gewinnt.   Das Ganze läuft also in einer direkten Demokratie ab, es gibt keinen Chef, keine Einflüsse von Außen, jeder hat so viel Mitspracherecht, wie er sich beteiligt hat. Allerdings müssen mindestens 20% der Mitglieder ihre Stimme abgeben, damit die Wahl gültig ist. Festgehalten wird dies in so genannten Smart Contracts innerhalb der Blockchain. Diese setzen Regeln fest und schütten beispielsweise einen Gewinn aus, wenn bestimmte, vorher festgelegte Ereignisse eingetroffen sind. Wenn also beispielsweise 20% ihre Stimme abgegeben haben, könnte ein Smart Contract, der so programmiert ist, daraufhin selbstständig handeln und sein Endziel erfüllen.   Eine neue Investment Idee?   Im Grunde funktioniert die DAO also wie ein Investmentfond. Die Mitgleider zahlen ihr Kapital in Form von Ether ein, einer Kryptowährung ähnlich dem Bitcoin.  Das eingenommene Kapital wird in Start Ups, Projekte oder Produkte investiert und bei einem Gewinn wird dieser an alle Mitglieder ausgeschüttet. Der Unterschied ist lediglich, dass hier kein Unternehmen mit einem Chef handelt, sondern die Crowdfunder alle gemeinsam. Auch Vorschläge für neue Investitionen können von jedem Mitglied gemacht werden und sind damit zur Abstimmung frei gegeben. Lediglich die Machbarkeit und die Richtigkeit der Codes wird von einigen Kuratoren überprüft. Diese können jedoch auch von den Crowdfundern selbst demokratisch gewählt und auch wieder abgewählt werden.   Chancen und Risiken   Das macht die DAO aus mehreren Gründen interessant, ob nun als Investment oder als Unternehmensform an sich. Die Mitbeteiligung steigt, die Chancen und Möglichkeiten dadurch auch. Investments könnten zukünftig viel selbstbestimmter ablaufen. Der Investor könnte v

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Um mit seinen Ideen und Unternehmungen erfolgreich zu sein, ist es wichtig einen Traum zu haben - eine Vision zu verfolgen. Die Vision ist der erste Schritt um Ideen in die Realität zu holen und sie wahr werden zu lassen. Auf der Basis einer Vision lassen sich Ziele definieren, die sich erreichen lassen. Aber wie kann das konkret aussehen? Wie bringen wir unsere Ideen und Träume erfolgreich in die Welt und was passiert eigentlich, wenn wir nicht mehr unser Leben träumen sondern unseren Traum leben?   Mein heutiger Gast kann zu diesem Thema sicher Interessantes berichten. Denn wenn man sich seinen Lebenslauf anschaut, sieht es so aus, als würde er genau das machen - seinen Traum erfolgreich leben. Er hat mit 19 Jahren einen Online-Shop gegründet und hier seine ersten Erfahrungen als Unternehmer gesammelt. Mit 21 hat er seine erste Bodystreet-Filiale eröffnet, das ist ein großes Fitness-Studio Franchise und anschließend diverse Coaching und Trainer Ausbildungen gemacht. Heute mit 28 Jahren betreibt er Bodystreet-Filialen an  sieben Standorten und ist erfolgreicher Lehrtrainer für Führungskräfte- und Persönlichkeitsentwicklung.   Freut euch auf ein wertvolles Gespräch mit meinem heutigen Gast: Benjamin Dasch.   Kurzportrait von Benjamin Dasch Benjamin Dasch betreibt Bodystreet-Filialen, ein großes Fitness-Studio Franchise Modell, in sieben verschiedenen Standorten Außerdem ist er ein erfolgreicher Lehrtrainer für Führungskräfte- und Persönlichkeitsentwicklung   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Benjamin Dasch? Wie ein Franchise-System funktioniert Vom Burnout zurück ins Leben Über Mentoren und die Selbstfindung Wie Benjamin es geschafft hat, so erfolgreich zu werden   Shownotes Bodystreet Benjamin auf Facebook Interview mit Denys Scharnweber Zoom Skype The Go-Giver: A Little Story About a Powerful Business Idea Jimdo > Erhalte 20% mit dem Code "MARKENREBELL"     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen Dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in Deinen Netzwerken, dadurch unterstützt Du uns enorm! Danke!!!  

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Um das Phänomen Podcast zu verstehen, lohnt sich ein Blick in die Entwicklungsgeschichte des noch relativ jungen Mediums. Wie und wo hat alles angefangen? Was waren wichtige Stationen und wie sieht die Szene in Deutschland aus? Interessante Antworten liefert der folgende Beitrag.   Auf die Ohren   Das Podcast Format gewinnt rasant an Bedeutung und wird auch hierzulande immer größer und beliebter. Laut einer Studie von ARD und ZDF haben sich die deutschen Podcast-Konsumenten von 2014 bis 2015 nahezu verdoppelt, was nicht nur an der steigenden Themenvielfalt und Qualität liegt, sondern auch an den Vorzügen des Mediums als solches. Die Zuhörer schätzen einfach das Display-freie und ortsungebundene Aufnehmen von Informationen während sie gleichzeitig Kochen, Autofahren, Sport treiben oder im Garten arbeiten. Hinzu kommt die Konzentration auf das Hören, welches eine ganz besondere Unmittelbarkeit und Anschlussfähigkeit erzeugt. Im Gegensatz zu Texten, vermitteln die Stimmen im Podcast die ganze Bandbreite an Emotionen und man hat das Gefühl, Teil des Gespräches zu sein.   Neben dem Unterhaltungs- und Informationswert für den Zuhörer, ist der Podcast als Medium aber auch als Online-Marketing Tool für Unternehmen und Entrepreneure interessant. Er bietet die Möglichkeit relativ einfach, interessanten und wertvollen Content zu generieren, der für die eigene Zielgruppe eine hohe Relevanz hat. Auf diese Weise können neue Kunden gewonnen, die Marke gestärkt und die Community vergrößert werden. Es gibt also viele Gründe sich das Phänomen Podcast genauer anzuschauen.   Podcast - Made in USA   Entstanden ist das Podcasting in den USA. Als einer der Urväter gilt der ehemalige MTV Moderator Adam Curry, der am 13. August 2004 seine Sendung „Daily Sorce Code“ startete. Nahezu zeitgleich stellte der Software-Entwickler Dave Winer seinen, damals noch Audioblog genannten, Podcast „Morning Coffee Notes“ ins Netz und bot per RSS ein Abonnement an. 2005 stieg Apple in das Podcast-Business ein und verschaffte dem Podcasting durch die Integration in die bereits weit verbreitete Software iTunes, Zugang zu einem Massenpublikum.   Zunächst befassten sich die Amerikaner in ihren Shows eher mit sich selbst. Nach und nach bildeten sich dann themenorientierte Sendungen heraus. Parallel entdeckten Medienhäuser und Verlage das Potential und schließlich dann verschiedene US-Unternehmen, die einen eigenen Podcast zu Marketing-Zwecken aufbauten oder Werbung in Podcasts mit hoher Reichweite und Relevanz schalteten.   Heute sind Podcasts in den USA ein lukratives Geschäftsmodell. Die erfolgreiche Show „Serial“ die im Oktober 2014 startete, wurde innerhalb eines Jahres 90 Millionen mal heruntergeladen und erhielt dann auch den prestigeträchtigen Peabody Award für herausragende Leistungen in Fernsehen und Rundfunk. Aber selbst Nischenprogramme wie der Designpodcast „99% Invisible“ von Roman Mars, wird mehr als 250.000-mal wöchentlich heruntergeladen und führt zu einem Verdienst von bis zu 15.000 Dollar pro Sendung. Mars geht davon aus, dass etwa 50.000 Downloads pro Folge notwendig seien, um einen Podcast in den USA finanziell unabhängig zu machen.   Die

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https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js   Selbstsabotage   Nichts will so klappen, wie du es dir vorstellst. Natürlich sind daran immer die anderen und die Umstände schuld – wer auch sonst. Oder könnte es vielleicht sogar sein, dass du dir selbst immer den Weg zum Erfolg verbaust? Nicht selten liegt es nämlich an Selbstsabotage, wenn Pläne immer wieder an ihrer Umsetzung scheitern. Dies zu erkennen und schädliche Mechanismen zu identifizieren und auszuschalten, ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung deiner Persönlichkeit sowie ein Voraussetzung für erfolgreiches Selbstmarketing. Im folgenden Artikel erfährst du alles, was du über Selbstsabotage wissen musst und wie du diese erfolgreich bekämpfst.   Das steckt hinter dem Begriff Selbstsabotage   Angst vor dem eigenen Erfolg – das gibt es tatsächlich. Der Fachterminus hierfür lautet Methatesiophobie. Menschen, die darunter leiden, halten sich ständig die – eventuell eintretenden – negativen Begleiteffekte und Folgen von Erfolg vor Augen. Sie wünschen sich zwar erfolgreich und anerkannt zu sein, haben zugleich jedoch auch Angst, den mit Erfolg steigenden Ansprüchen an die eigene Person nicht gerecht werden zu können. Zudem fürchten sie sich vielleicht auch vor Neidern, die nur darauf warten, dass sie Fehler machen. Alles in allem überwiegen die negativen Effekte, sodass das Streben nach Erfolg gleich von Anfang an im Keim erstickt wird.   Sich selbst sabotieren heißt nichts anderes, als sich selbst immer wieder im Weg zu stehen und so die eigenen Pläne scheitern zu lassen. Selbstsabotage zählt somit in der Psychologie zum selbstschädigenden Verhalten und sollte als solches nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Dabei kann Selbstsabotage viele Gesichter haben. Sie steckt hinter ständigem Aufschieben von Aufgaben, hinter dem Hängenbleiben im ungeliebten Job und hinter dem Weiterführen eines Studiums, das überhaupt nicht den persönlichen Neigungen entspricht. Auch wenn du nicht Nein sagen kannst, die Interessen anderer immer über die eigenen stellst, alles immer negativ siehst und glaubst, etwas sowieso nicht schaffen zu können, handelt es sich um Selbstsabotage.   Besonders gefährlich wird es, wenn Selbstsabotage chronisch ist. Dann kann sie nämlich in Versagensängste münden und diese führen wiederum dazu, dass jedes Risiko von vornherein vermieden wird. Dass so keinerlei Weiterentwicklung möglich ist, versteht sich von selbst. Noch schlimmer ist es nur noch, wenn Selbstsabotage dazu führt, dass sich Betroffene ihre Minderwertigkeitsgefühle immer wieder bestätigen, indem sie sich absichtlich Aufgaben widmen, die sie tatsächlich überfordern und an denen sie schließlich auch scheitern. Auf diese Weise entsteht ein Teufelskreis, aus dem es ohne professionelle Hilfe kaum ein Entkommen gibt. Damit es jedoch gar nicht erst so weit kommt, solltest du rechtzeitig reflektieren und gefährliche Verhaltensweisen identifizieren. So kannst du dich positiv weiterentwickeln und dich sowie deine Marke effektiv zum Erfolg führen.   Die Ursachen von Selbstsabotage   Die Ursachen von selbst sabotierendem Verhalten sind nach wie vor umstrit

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Welche Dramen ereignen sich eigentlich hinter den Kulissen bei den Machern der Technologie von morgen ab! Elon Musk warnt vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz. Mark Zuckerberg bezeichnet das als „unverantwortlich“ bis er wenige Tage später eine Künstliche Intelligenz von Facebook vorsichtshalber abschalten muss, weil sie eine Geheimsprache entwickelt hat, die wir Menschen nicht verstehen. Es wird also höchste Zeit gesetzliche Regelungen zu finden, um die Forschung zu kontrollieren. Anlässlich der aktuellen Entwicklungen zu diesem Thema veröffentlichen wir heute in unserer Facebook Gruppe „Chief Digital Officers“ und über unserem Messenger Service den brandneuen Ratgeber als E-Book mit dem Titel: "Künstliche Intelligenz ist ein alter Hut! In Zukunft verbindet Neuralink Menschen mit Maschinen.“ Wie "Fast Co. Design" berichtet, haben Facebookforscher ein AI-System abgeschaltet, als sie realisierten, dass sich zwei Bots in einer Sprache „unterhielten“, die für uns nicht verständlich ist. „Bob“ und „Alice“ waren ursprünglich auf Englisch trainiert worden. Doch sie entwickelten mit der Zeit eine eigene, effizientere Sprache. Die beiden Bots sind mittlerweile mit optimierten Systemen wieder in Betrieb. Sie müssen jetzt Englisch sprechen und dürfen nicht mehr davon abweichen. Zusätzlich wurden die Antworten der Bots analysiert und man hat festgestellt, dass es sich um Abkürzungen gehandelt haben muss, die die Sprache der beiden effizienter machte. Diese Optimierung der Sprache lässt sich auch in menschlicher Kommunikation finden, wenn beispielsweise Experten untereinander Abkürzungen verwenden, um sich schneller zu verständigen. Es war eine sehr menschliche Anpassung, um die Leistung zu steigern und die Anstrengung zu minimieren – etwas, was sonst nur das menschliche Gehirn auszeichnet. Freut euch auf eine neue Folge von The Art of AI mit Florian Schild. Viel Spaß dabei!   Shownotes boot.ai   [learn_more caption="Podcast-Interview in Textform"] Norman: Florian, schön dass du wieder dabei bist, heute hier zu einer brandneuen Folge von The Art of AI. Wie geht es dir? Florian: Sehr gut, vielen Dank. (beide lachen). Ich hoffe dir geht es auch gut Norman? Norman: (lacht) Das haben wir eigentlich schon geklärt im Vorgespräch, wie immer (beide lachen). Aber ich fand das immer schon lustig als Einstieg. Florian, für alle die, die gestern erst unseren Podcast abonniert haben, vielleicht stellst du dich in ein paar Sätzen vor. Was machst du so? Florian: Ich bin experte für Künstliche Intelligenz. Seit meiner Jugend beschäftige ich mich mit der Künstlichen Intelligenz. Seit fast acht Jahren beschäftige ich mich mit dem Entrepreneur, das habe ich zusammengebracht dieses Jahr in eigener Campina, die sich eben mit der Thematik der Künstlichen Intelligenz beschäftigt. Wir bezeichnen uns selbst als One-Stop-Shop für Künstliche Intelligenz. Wir sorgen dafür, dass der deutschsprachige Raum näher zusammenrückt, um mehr über Themen zur Thematik der Künstlichen Intelligenz sich zu unterhalten. Das heißt, ich bin jemand, der sich sehr stark für Technik interessiert, aber auch die gesellschaftlichen Fragen nicht außer Acht läßt. Norma

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Vor noch nicht einmal zehn Jahren, im Jahre des Herrn 2008, lancierte ein Individuum, das sich selbst „Satoshi Nakamoto“ nannte, ein Dokument an die Öffentlichkeit, auf dem er die Grundgedanken der heute weltbekannten „Bitcoin“-Währung skizzierte. Im Grunde handelte es sich dabei nur um einen bizarren Code. Im Jahr nach seiner Einführung machte sich dann eine verschworene Gemeinschaft von Nerds daran, die Idee und das Programm des Bitcoin zu perfektionieren.   Der anfangs auf dem Penny basierende Wert des Bitcoin kletterte bis zum Februar 2011 auf ca. 1 $, vier Monate später lag er schon bei knapp 30 $, bevor er sich zwischen Juli 2011 und Februar 2012 auf einem Durchschnittswert von 8,16 $ stabilisierte. Aber nur kurz. Denn auf einmal begann die Nachfrage nach dem Bitcoin förmlich zu explodieren. Und was geschah? Wie bei allen knappen Gütern stieg auch der Wert mit der Nachfrage an. Erst allmählich, dann rapide. Mitte 2015 lag der Wert eines Bitcoin bei satten 290 $, heute (Stand 08.08.2017) liegt der Kurs auf mehr als dem Zehnfachen. Genau: 2.926,45 €.   Inzwischen wird der Bitcoin von einer immer breiter werdenden, vielschichtigen Klientel als Zahlungsmittel verwendet. Vom Wertpapierhändler bis zum Lebensmittelgroßhandel: Aus dem Bitcoin scheint eine exemplarische Erfolgsgeschichte werden zu können. Eine ganze Hinterhof- und Undercoverindustrie ist damit beschäftigt, Interessenten beim Kaufen, Verkaufen, Aufbewahren, Transferieren von Bitcoin-basierten Geschäften sowie beim Nachverfolgen der Bitcoin-Entwicklung behilflich zu sein.   Eigentlich müssten die Medien rund um den Globus ein Riesenthema daraus machen. Jeden, der schon mal was über Bitcoin gelesen oder gehört hat und der sich für das Thema interessiert, dürfte darüber hinaus eine zentrale Frage beschäftigen: Hat der Bitcoin eine Zukunft? Wird der Bitcoin überleben? Und, falls ja, wie und in welcher Form?   Viele Kenner der Materie sind von der dem Bitcoinsystem zugrunde liegenden Blockchain-Technologie überzeugt; Blockchains sind Datenbanken, die aufgrund kryptographischer Programme gegen nachträgliche Manipulationen immun sind. Dennoch gehen die Meinungen, was die Zukunft und das Überleben, das Wachstum und die Stabilität des Bitcoin anbetrifft, zum Teil weit auseinander: Jennifer Shasky Calvery, Direktorin des dem US-Treasury-Department (eine Art „Schatzkammer“; sie ist sozusagen das Scharnier zwischen US-Federal Reserve, der Zentralbank, und dem Finanzministerium) eingegliederten Financial Crimes Enforcement Network, ist davon überzeugt, dass der Bitcoin zu einem Pfeiler der globalen Finanzarchitektur werden kann.   Auch der Mathematiker und Philosoph Nassim Taleb, der sich unter anderem auf dem Feld der „Antifragilität“ wissenschaftliche Meriten erworben hat, ist sich absolut sicher, dass der Bitcoin der Beginn von etwas wirklich Großem ist: Eine völlig unabhängige Währung ohne für ausufernden Missbrauch anfällige Einflussmöglichkeiten durch Regierungen und politische Parteien und Institutionen. Wie missbrauchsanfällig Währungen sind, wenn sie sich unter der Ägide politischer Interessen befinden, zeigt uns seit seiner Einführung im Jahre 2002 der E

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