GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv
1209 Episoden
41 Minuten
Laut Wirtschaftsmagazin Forbes ist Personal Branding DAS Top-Thema für 2018. Und in der Tat gibt es heute viele gute Gründe seine eigene Personenmarke aufzubauen und diese effektiv zu positionieren. Doch wie geht man dabei am besten vor? Was macht eine erfolgreiche Personenmarke aus? Hier lohnt es sich mal genauer hinzuschauen, wie Menschen die bereits eine erfolgreiche Marke sind, das eigentlich geschafft haben. Wofür stehen sie? Wie haben sie ihre Marke entwickelt und welche Learnings können sie uns mitgeben. Mein heutiger Gast ist eine Marke für sich und ist mit dem was er tut super erfolgreich. Er ist DER Food-Experte und bekannt aus zahlreichen TV Sendungen. Er betreibt seine eigene Kochschule sowie ein Restaurant und ist erfolgreicher Buchautor mit insgesamt mehr als 25 veröffentlichten Bestsellern. Aber er ist auch bekannt für seine mitreißenden Keynotes, in denen es nicht nur um Ernährung und Kochen geht, sondern auch um Themen wie Motivation und Selbstmarketing. Viel Spaß mit der heutige Podcast Folge und meinem Interviewgast Christian Henze. Kurzportrait von Christian Henze Christian Henze ist Redner, erfolgreicher Buchautor und Food-Experte. Außerdem betreibt er seine eigene Kochschule und ein Restaurant. Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wie Christian zum Kochen kam Wie Christian mit den Tiefschlägen und Enttäuschungen klar gekommen ist Was Christian gemacht hat, damit sein Restaurant erfolgreich wurde Wie Christian seine Marke aufgebaut hat Wie geht die Gastronomie heute mit digitalen Medien um? Was Christian als Medienunternehmer macht Shownotes: Christians Website Der Junge Koch / Die Junge Köchin (Hermann Grüner und Reinhold Metz) Burger Unser (Hubertus Tzschirner) Bücher von Christian Henze (Amazon) Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)
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14 Minuten
Neue Geschäftsmodelle für neue Kunden Der digitale Wandel umfasst die Wirtschaft und das Leben der Menschen gleichermaßen. Er vollzieht sich wechselwirkend in einem Feld zwischen anspruchsvollen Kunden und Unternehmen, die auf die neuen Bedürfnisse der Kunden eingehen und entsprechende Geschäftsmodelle entwickeln müssen. Viele junge Startups haben dies bereits verinnerlicht, beziehungsweise entstehen überhaupt erst vor dem Hintergrund einer neuen digitalen Idee. Aber auch für traditionelle Unternehmen in nahezu jeder Branche, wird die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle überlebenswichtig. Die disruptiven Prozesse der jüngeren Vergangenheit haben gezeigt, wie schnell sich ganze Branchen wandeln oder sogar auflösen können. Digitale Geschäftsmodelle haben dazu beigetragen, dass sich der Markt rapide gewandelt hat und Kunden heute in ihrem Kommunikations- und Kaufverhalten ganz neue Wege gehen. Ob sie einen Urlaub buchen, Informationen benötigen, Pizza bestellen, eine Überweisung tätigen wollen oder Dinge des alltäglichen Leben erwerben wollen - alles nur einige Klicks weit entfernt, jederzeit verfügbar und erstaunlich einfach in der Handhabung. Ob Logistik, Produktion, Handwerk, Dienstleistung, Gesundheit - es gibt im Grunde keine Branche, die nicht von der Digitalisierung betroffen ist. Besonders Plattformriesen wie Amazon oder Google dringen dabei nicht nur immer weiter in verschiedenste Sparten vor, sondern beeinflussen den Markt immens durch ihre schiere Größe und Macht. Sie machen nicht nur Milliardenumsätze, sondern haben exklusiven Zugriff auf die wichtigste Währung der Digitalisierung - die Daten ihrer Kunden. Zudem haben sie sich zu gigantischen digitalen Ökosystemen entwickelt, in denen auf der Basis von Algorithmen ganz eigene Spielregeln gelten. All dies macht die Lage zwar bedenklich aber keineswegs hoffnungslos. Man kann viel lernen von den Big Playern und es bestehen in der heutigen Zeit für jede Form von Unternehmen spannende Möglichkeiten, mit guten Geschäftsideen und moderner Technik, von der Digitalisierung zu profitieren. Vom E-Book zum digitalen Ökosystem Das Möglichkeitsspektrum zur Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Produkte ist dabei so unbegrenzt wie die Technik selbst. Es beginnt damit, dass kleine Unternehmen oder Solo-Dienstleister datenbasierte Produkte wie beispielsweise Newsletter oder E-Books anbieten und reicht bis dahin, wo große Unternehmen ihre Geschäftsprozesse digitalisieren, digitale Kundenschnittstellen schaffen und umfassende Ökosysteme kreieren oder sich an solche andocken. In diesem Zusammenhang kann man auch von Entwicklungsstufen sprechen, die beschreiben, wie vorgeschritten das Geschäftsmodell digitalisiert ist. Denn große Plattformen mit entsprechender Infrastruktur lassen sich nicht von heute auf morgen entwickeln und sind auch nicht für alle Unternehmen erstrebenswert. Das Bereitstellen digitaler Produkte und eine erweiterte Kundenkommunikation durch Online-Marketing, quasi die erste Entwicklungsstufe, ist hingegen relativ einfach umzusetzen und für nahezu jedes Unternehmen relevant. Denn nur so haben sie überhaupt eine Chance im Kampf um die digital
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11 Minuten
Schon seit Urzeiten ist es der Traum beinahe aller Menschen gewesen, die gebratenen Tauben mögen doch bitte direkt in ihre weit geöffneten Münder fliegen. Heute, endlich, ist es erreicht: Wir bekommen alles, was wir wollen, sofort! Zwar kommen keine Tauben geflogen, aber ansonsten geht – fast – alles in Jetztzeit. Oder doch nicht? Doch. Vor allem das für den Menschen wichtigste. Kommunikation – und das kann gar nicht oft genug wiederholt werden – ist das menschliche Bedürfnis schlechthin. Im Wunsch nach Kommunikation befindet sich die menschliche Wesenheit an sich. Ohne Kommunikation keine Gesellschaft, keine Kultur, keine Wirtschaft, kein Spiel. Diese Tatsache wird auch nicht dadurch widerlegt, dass es sich beim mit Abstand größten Teil der menschlichen Kommunikation um nichts als Geschwätz und Zeitvertreib handelt. Vor allem bei Frauen. Das hat auch nichts mit Diskriminierung zu tun, sondern ist auf die schlichte, sowieso weithin bekannte Tatsache zurückzuführen, die da besagt, dass Frauen eine größere soziale Kompetenz besitzen als Männer. Berühmt-berüchtigt ihre nicht enden wollenden, oft stundenlangen Telefonate. Was haben sie sich doch alles zu sagen! Nicht umsonst heißt es ja „Muttersprache“. Sprechen, reden, Unterhaltung Wir kommunizieren in Facebook und WhatsApp, und wenn jemand nicht sofort antwortet, sind wir zwar leicht frustriert, aber die Möglichkeit, mit einer von Abermillionen Alternativen in Kontakt zu treten, rettet uns. Irgendwas geht immer. Das heißt: Das Internet ist zum Ansprechpartner Nr. 1 geworden. Zu einem Substrat neuer Lebensformen und -Entwürfe. Und zur Plattform unserer Kommunikation. Begann die Lebenszeit der Angehörigen der sogenannten „Generation Y“ noch in der analogen Ära, so sind die seit Mitte der 90er Jahre Geborenen, die „Generation Z“, schon immer mit digitalen Devices konfrontiert bzw. von solchen umgeben gewesen. Die Zler sind somit die erste Generation, die vollständig innerhalb dieses Substrats aufwächst. Für sie war es von Anfang an völlig normal, digital zu kommunizieren, denn ihre Eltern und auch ihre älteren Geschwister haben es ihnen vorgemacht. Damit haben sie aber andere Dinge wahrgenommen als ihre Vorgänger. Und weil sie andere Dinge wahrgenommen haben, erfuhren sie auch andere Prägungen und denken anders als frühere Generationen. Sie fühlen und denken neu. Schwimmen lernen! Dieses neue, andere Denken ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass es sich nicht mehr ohne weiteres festlegen will. Wo die Wahrnehmung in der digitalen Welt keinen Anker mehr findet, weil sie keinen Anker mehr braucht, ist auch das Denken nicht mehr bereit, in langweiligen oder unbefriedigenden Sujets zu verharren. Dies sei ganz ohne Bewertung gesagt. Denn man kann geneigt sein, das Anstrengende als unbefriedigend und frustrierend zu interpretieren. Deshalb stellt sich den Generationen Y und Z aber die Frage: Wozu sich noch anstrengen? Das Paradoxe – und wiederum Unbefriedigende, ja Frustrierende dabei: Wer nicht bereit ist, sich im flüssigen, flüssiges Denken sowohl fördernden als auch erfordernden Substrat anzustrengen, wird spätestens dann scheitern, wenn es um den imme
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42 Minuten
Wie gestaltet man ein digitales Produkt mit optimaler User Experience und transportiert gleichzeitig die Kernwerte der eigenen Marke? Diese Frage umtreibt wohl viele, die in irgendeiner Form an der Entwicklung von Plattformen, Apps oder Software beteiligt sind oder diese in ihr Geschäftsmodell integrieren wollen. Ein spannender Ansatz fokussiert hierbei genau die Schnittstelle zwischen UX-Design und Markenidentität. Auf diese Weise werden Markenwerte für den Nutzer intuitiv erlebbar und können messbar zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Was es mit dieser so genannten "User Experience Identity“ genau auf sich hat, welche Rolle dabei mentale Codes und Neuromarketing spielen und über vieles mehr möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Er ist geschäftsführender Gesellschafter und Director Design Strategy der Münchner UX Design Agentur COBE. Nach Abschluss seines Diploms in Produkt Design an der Bauhaus-Universität Weimar arbeitete er für mehrere Jahre als Design Stratege im Bereich Industrial Design bei designaffairs, bevor er mit der Gründung von COBE zusammen mit drei Partnern im Jahr 2012 auf die digitale Seite wechselte. Bei COBE verantwortet er den Bereich Design Strategy und trägt dafür Sorge, dass jedes gestaltete und entwickelte Produkt die Werte der dahinter stehenden Marke kommuniziert. Freut euch auf einen spannenden zweiten Teil dieses Gesprächs mit Felix van de Sand. Den ersten Teil findest du hier. Kurzportrait von Felix van de Sand Felix van de Sand ist Co-Founder und Director of Design Strategy der Münchner UX Design Agentur COBE Er ist Experte für UX-Design, Markenidentität und Markenkommunikation Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Was ist UX und wie wichtig ist es für die Marke? Wo entwickeln wir uns mit der Digitalisierung hin? Wie findet COBE seine Kunden? Passion Project von Felix Shownotes: Felix auf Xing Search Inside Yourself: Optimiere dein Leben durch Achtsamkeit (Chade-Meng Tan) Der Pfad des friedvollen Kriegers: Das Buch, das Leben verändert (Dan Millman) Meistertask Evernote Ted Talks Buch von Felix: User Experience Identity Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in uns
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12 Minuten
Personal Branding ist heute für alle wichtig die weiterkommen wollen. Doch besonders weibliche Führungskräfte können bei der Karriereplanung und Positionierung von einer starken Personenmarke profitieren. Warum das so ist und worauf es bei der Entwicklung einer starken Personal Brand ankommt, erfährst du in diesem Beitrag. Frauen im Top-Management Trotz Frauenquote und öffentlicher Debatte ist der Anteil von Frauen im Top-Management heute immer noch sehr gering. Lediglich 3% der größten 500 Unternehmen haben eine weibliche Leitung. Auch Deutschland bildet da keine Ausnahme. Schaut man auf die Vorstände der DAX Unternehmen, werden hier nur 24 von etwa 200 Positionen von weiblichen Führungskräften besetzt. Bleibt noch festzuhalten, dass die Vorstandsvorsitzenden komplett männlich sind. Es wäre müßig sich hier lange mit den Ursachen und der fraglos vorliegenden Ungerechtigkeit auseinanderzusetzen. Die Frage ist vielmehr, was Frauen tun können um ins Top-Management aufzusteigen und wie sie sich als Führungskräfte insgesamt besser positionieren können. Eine vielversprechende Möglichkeit ist die Entwicklung einer eigenen Personenmarke. Warum dich eine Personal Brand auf das nächste Level bringt Durch den gezielten Aufbau der Personal Brand, werden sowohl die eigene Persönlichkeit als auch die fachlichen Kompetenzen sichtbar gemacht, was unter anderem dazu dient, dass sich individuelle Anliegen leichter vermitteln lassen. Man könnte auch sagen, durch Personal Branding wird man besser gesehen und deutlicher gehört. Im Zentrum der Strategie steht dabei der Aufbau der eigenen Marke und einer positiven Reputation - sowohl Online wie Offline. Entgegen mancher Annahmen geht es beim Personal Branding nicht um reine Selbstdarstellung oder gar Prahlerei. Ganz im Gegenteil setzt nachhaltiges Personal Branding auf Authentizität und das Herausarbeiten der eigenen persönlichen und fachlichen Stärken. Die Art und Weise der Darstellung erfolgt dann individuell auf der Basis des eigenen Stils. Denn Authentizität bedeutet ja eben nicht etwas vorzugeben, was man nicht ist oder ein Image zu erzeugen, welches sich nicht erfüllt. Der große Vorteil einer Personenmarke ist einfach der, dass man in Hinblick auf die Fremdwahrnehmung agiert anstatt permanent reagieren zu müssen. Es ist leider Fakt, dass die reine Leistung und die besten Arbeitsergebnisse bei weitem keine Garantie dafür sind, die eigenen Karriereziele zu erreichen. Zu einem großen Teil kommt hinzu, welches Bild andere von dir im Kopf haben. Welche Eigenschaften verbinden sie mit dir? Für welche Kompetenzen und Qualitäten stehst du mit deiner Person? Hier ist es einerseits wichtig, sich seines eigenen Wertes voll bewusst zu sein und andererseits diesen dann strategisch und effizient auf allen Ebenen zu kommunizieren. Zur Marke werden Bei der Entwicklung deiner Personenmarke geht es zunächst darum, den eigenen Markenkern zu definieren. Dieser Kern umfasst alles was dich ausmacht. Deine Fähigkeiten, Talente, Erfahrungen und Wissen, aber auch deine Einstellung und Wertvorstellungen. Durch das Erarbeiten des Markenkerns werden einem viele Dinge bewusst, auf die man die
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Tagebücher kennen die meisten unter uns noch aus Schulzeiten, wo besonders die Mädchen sie führten. Unter großer Geheimniskrämerei, oftmals mit einem Schloss versehen, so dass die geheime Liebe auch eine geheime blieb. Dieses Bild führt zu einer fast schon negativen Assoziation von Tagebüchern: Weinerlich, gefühlsduselig und unreif - und definitiv Mädchensache. Tatsächlich ist kreatives Schreiben jedoch durch und durch gesund für uns. Führungsgrößen wie Bill Gates oder Oprah Winfrey bekennen sich seit Langem zum Tagebuchschreiben. Und dieser Trend heißt jetzt Journaling und kommt aus den USA. Tagebuchschreiben wird neu interpretiert und zwar als Work-Life-Balance Gadget und Lifestyle Accessoire. Journaling - was ist das? In den USA wurde diese Methode der Persönlichkeitsentwicklung in den 70er Jahren eingeführt und wird seitdem immer mehr gehyped. Kürzlich ist die Welle auch nach Deutschland übergeschwappt und begeistert nun auch hier immer mehr Menschen, Lifestyle-Coaches und Wissenschaftler. Es gibt bereits über 150 Studien zu dem Thema expressives Schreiben und sie alle belegen eine positive Wirkung auf unsere Psyche und in manchen Fällen sogar auf unser körperliches Wohlbefinden. Die Theorie dahinter ist recht einfach: Es wird täglich Buch geführt. Dabei gibt es kaum Regeln. Die Regelmäßigkeit und die Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Welt in einem durch und durch privaten Setting steht dabei im Vordergrund. Ein Buch als Coach Tatsächlich hilft kreatives Schreiben der Seele. Es ist vergleichbar mit dem Besuch beim Coach oder Therapeuten. Da ist jemand, der zuhört. Gute Therapeuten raten nicht, sie hören zu und stellen die richtigen Fragen, die dich zu deiner eigenen Lösung bringen. Ein Journal fragt nicht. Es urteilt nicht, es hilft dir nicht aktiv. Aber es bietet dir den Raum, alles rauszulassen, zu reflektieren und später noch einmal nachzulesen. So kannst du dir eine Routine aufbauen, dir deine Ziele bewusst machen und somit besser visualisieren und aus Fehlern lernen, da du diese einfach nachlesen kannst. Je ehrlicher du in einem Journal bist, desto besser. Deine eigenen Gedanken führen dich an deine ganz eigenen Ziele und ein Tagebuch kann Schutz und Geborgenheit bieten, wenn du diese gerade brauchst. Es kann dir erlauben, dir selbst zu einem Erfolg zu gratulieren oder dir selbst deine Schwächen einzugestehen. Vieles, was wir in Partnern, Chefs oder Freunden hier und da mal missen, bietet ein kleines Büchlein. Der Akt des Schreibens an sich ist eine Visualisierung und jeder, der sich mit Zielsetzung und Affirmationen bereits auseinandergesetzt hat, weiß, wie kraftvoll so eine Visualisierung sein kann. Das Journaling kann ebenfalls als Meditation genutzt werden. Ein Moment nur für dich, in dem du die äußere Welt ausblendest und einmal ganz in dich hineinhorchst. Was fühlst du? Wie geht es dir heute? Was beschäftigt dich? Diese Seelensorge für dich selbst kann auf lange Sicht Depressionen oder Burn-Outs verhindern und kann dich ausgeglichener, ruhiger und entspannter machen. Ein guter Start in den Tag und Kreativitätstraining - Vorteile des Journalings Neben dem positiven Effekt auf dein
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Wer die Mentalität der Jungs und Mädels aus dem Silicon Valley und andere hoch motivierte Disruptoren kennt, dem dürfte klar sein, dass längst an Robotern gearbeitet wird, die den Menschen, die uns Tag für Tag begegnen, zum Verwechseln ähnlich sind. Um eine solche Anmutung zu erreichen, muss künstliche Intelligenz so programmiert sein, dass ein Mensch, der ihr begegnet, das Gefühl hat, es mit etwas psychisch-menschlichem zu tun zu haben. Mit etwas, das Empathie empfindet, Freude, Sehnsucht – und, als höchstes der Gefühle, Zuneigung. Eine derartig fühlende Psyche wäre dann, wie beim Menschen auch, der Ausgangspunkt weiterer kognitiver und logischer Operationen. Beim psychisch gesunden Menschen sind logische, aber auch psycho-(un)logische Operationen letztendlich immer auf den Selbsterhalt gerichtet. Menschlicher Selbsterhalt ist aber ohne gleichzeitige soziale und kommunikative Dimensionen völlig undenkbar. Das macht die Sache verdammt kompliziert, zumal das Zusammenspiel von Ich-Dispositionen und kommunikativen Begegnungen und Auseinandersetzungen mit dem sozialen Umfeld weit über längst realisierbaren logisch-abstrakten Programmierungen hinausgehen. Wenn künstliche Intelligenz wirklich menschenähnlich agieren soll, muss ihr Verhalten zumindest den Schein erwecken, sich aus originären, aus der künstlichen Intelligenz selbst generierenden Ideenflüssen zu ergeben. Das bedeutet, dass das Verhalten der künstlichen Intelligenz auf Eigeninitiative beruhen muss. Auch muss es, um nicht blöde zu wirken, eine menschenähnliche Variabilität aufweisen und darf nicht auf stupide Wiederholungen hinauslaufen. Putzroboter gibt es schließlich schon seit langem. Wollen wir aber einen echten Psychoroboter, dann muss das Ding auch selbstentwickelnde Elemente enthalten. Mit anderen Worten: Die künstliche Intelligenz muss eine lernende sein. Die Anfänge Genau diese Zielsetzung wurde im Jahre 1956 von zehn Wissenschaftlern ausgegeben, die sich am Dartmouth College in der US-amerikanischen Stadt Hanover im Bundesstaat New Hampshire zu einem sechswöchigen, von der Rockefeller-Stiftung finanzierten Kolloquium zusammengefunden hatten. Themenschwerpunkte waren neuronale Netze sowie die Frage, ob es möglich wäre, Roboter mit menschlicher Intelligenz zu konstruieren. Die der Rockefeller-Stiftung vorgelegten langfristigen Forschungsziele waren herauszufinden, wie Maschinen gebaut werden können, die sprechen und Sprache verstehen, die abstrahieren und Begriffe bilden können. Insbesondere sollte die avisierte künstliche Intelligenz unter Verwendung noch zu eruierender Methoden in der Lage sein, alltägliche menschliche Probleme zu lösen und sich anhand des Gelernten ständig aus sich selbst heraus zu vervollkommnen. Die Zusammenkunft im Dartmouth College gilt als Geburtsstunde des Forschungszweigs der künstlichen Intelligenz. Da die Fähigkeit zu lernen und die kognitiven Fähigkeiten zu erweitern eine Besonderheit ist, die den Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet, gingen die zehn Wissenschaftler davon aus, dass künstliche Intelligenz ebenso ausgerichtet sein müsse. Die Entwicklung menschenähnlicher Maschinen müsse schon deshal
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40 Minuten
Unter dem Druck des Alltags, in einer reizüberfluteten Welt mit ihren oft gegensätzlichen Anforderungen, kann man leicht die Balance und innere Kraft verlieren. Um so wichtiger ist es, sich selbst Ziele zu setzen, Beziehungen zu entwickeln und eine Struktur in sein Leben zu bringen. Was sind die entscheidenden Ressourcen die hierbei helfen? Wie wird man ausgeglichen und kommt zu sich? Wie lernt man die Spannungen im Leben anzunehmen und trotzdem gelassen zu bleiben? Wie kann man sich ausrichten um seine Ziele zu erreichen und das Leben sinnvoll zu genießen? Mein heutiger Gast beschäftigt sich schon sehr lange mit diesen Themen und hat unzählige Menschen durch seine Arbeit und sein Wirken unterstützt. Er ist Benediktinerpater, Referent und Autor spiritueller Bücher. Sein erstes Buch erschien 1976 und trägt den Titel „Reinheit des Herzens“. Bis zum heutigen Tage folgten circa 200 weitere spirituelle Bücher. Seit den 1970er Jahren beschäftigt er sich mit neuen Aufbrüchen in der Spiritualität und ließ sich dabei vor allem von der Psychologie Carl Gustav Jungs sowie asiatischen Meditationstechniken inspirieren. Viel Spaß mit meinem heutigen Interviewgast Pater Anselm Grün. Kurzportrait von Pater Anselm Grün Pater Anselm Grün ist Benediktinerpater, Referent und hat über 200 spirituelle Bücher verfasst Außerdem beschäftigt er sich mit den neuen Aufbrüchen in der Spiritualität und ließ sich von z.B. von Meditationstechniken inspirieren Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Pater Anselm Grün? Welche rebellischen Zeiten es in seinem Leben gab Wie man mehr Vertrauen in die Zukunft zu haben kann Was Verwandlung bedeutet Wie man Achtsamkeit aufrecht hält Wieso es keine absolut richtige Entscheidungen gibt Wie man der Angst von Fehlern mutiger begegnen kann „Das richtige Maß zu finden, heißt auch sich selbst zu beschränken.“ Wie lange es dauert, mit sich in Berührung zu kommen Wie wichtig die Balance zwischen dem Inneren und Äußeren ist Wie wichtig Werte in einem Unternehmen sind Wie Pater Anselm Grün mit seinem Bekanntheitsgrad umgeht Shownotes: Website Ich hörte auf die Stille (Henri J. M. Nouwen) Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den
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Keine Frage, jeder hat sie - schlechte Angewohnheiten. Der eine mehr, der andere weniger, aber wir alle tun manchmal Dinge, die bei objektiver Betrachtung ganz sicher nicht gut für uns sind. Sei es zu wenig Bewegung, regelmäßig der Burger vom Fast Food-Restaurant statt eines frisch gekochten Gerichts, das eine Glas zu viel oder der Griff zur Zigarette, immer wieder handeln wir zu unserem eigenen Nachteil. Aber warum tun wir das eigentlich? Sind wir schlicht und ergreifend zu dumm? Wohl kaum, denn meistens ist uns durchaus bewusst, was wir tun und wir handeln wider besseres Wissen. Dabei schaden uns schlechte Angewohnheiten nicht nur langfristig, sie können auch hinderlich beim Aufbau einer erfolgreichen Personenmarke sein und diese regelrecht sabotieren. Warum das so ist und was du dagegen tun kannst, erfährst du hier. Warum wir tun, was wir tun – das steckt hinter schlechten Angewohnheiten Warum tue ich das eigentlich? Gratuliere, wenn du dir diese Frage stellst, hast du den ersten Schritt bereits geschafft. Selbstverständlich gibt es auf diese Frage auch mindestens eine Antwort. Und diese ist eine höchst individuelle Angelegenheit. Auf jeden Fall ist es essenziell wichtig, die Entstehungsmechanismen schlechter Angewohnheiten zu kennen und zu verstehen. Diese sind meist komplex sein und variieren noch dazu von Mensch zu Mensch. Eines ist jedoch klar: Niemand frönt schlechten Angewohnheiten aus Dummheit. Schwäche spielt schon viel eher eine große Rolle – womit wir auch schon beim schlechten Einfluss auf deine Persönlichkeitsmarke angelangt sind. Denn: Wer möchte schon, dass seine Marke und letztendlich er mit Schwäche assoziiert werden. Da schlechte Angewohnheiten jedoch häufig etwas mit Schwäche zu tun haben, färben sie so auch negativ auf deine Marke ab. Nicht zuletzt aus diesem Grund solltest du versuchen, deine schlechten Angewohnheiten loszuwerden. Hinter diesen stehen meist komplexe psychische Mechanismen, die zur Entstehung schlechter Angewohnheiten führen und die es auch so schwierig machen, diese wieder abzulegen. Daher ist es unerlässlich, dass du diese Mechanismen verstehst, wenn du deine schlechten Angewohnheiten los werden willst. Die vier Entstehungsmechanismen schlechter Angewohnheiten Die Psychologie kennt im Allgemeinen vier Theorien zur Entstehung schlechter Angewohnheiten. Diese liefern wertvolle Erklärungsansätze dazu, warum wir tun, was wir eben tun. Aus diesem Grund solltest du dich intensiv mit diesen auseinandersetzen und versuchen herauszufinden, welcher Mechanismus es bei dir sein könnte, der deine schlechten Angewohnheiten am Leben erhält. Dabei kann es durchaus auch sein, dass zwei oder mehrere Mechanismen ineinander greifen. Auf jeden Fall solltest du unbedingt ehrlich zu dir sein, denn nur so kannst du eine echte Veränderung in die Gänge bringen. Grund Nummer 1: Routine Ein Kennzeichen schlechter Angewohnheiten ist, dass sie partout nicht mehr verschwinden wollen. Und sind sie doch einmal weg, reicht der kleinste Anlass aus und sie sind im Nu wieder da. Das, was wir wahrscheinlich alle kennen, wurde inzwischen auch von Wissenschaftlern bestätigt. Diese haben herausgefunden,
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Lasst uns heute ein sportliches Kapitel aufschlagen, denn ich habe Ina Menzer für euch eingeladen. Die 17-fache Boxweltmeisterin. Den Kampfsport entdeckte Ina bereits in jungen Jahren. Ihre ersten Erfahrungen sammelte das Federgewicht bereits mit 13 Jahren beim Kung Fu bis sie schließlich mit 16 Jahren den Boxsport für sich entdeckte. Nach einer erfolgreichen Amateurkarriere im Boxen unterschrieb sie 2004 ihren Profivertrag und boxte bereits eineinhalb Jahre später zum ersten Mal um einen WM-Titel. Die Wahlhamburgerin blickt heute auf eine erfolgreiche Boxkarriere zurück, in der sie ihre Gewichtsklasse viele Jahre lang dominiert hat. Ihren letzten Kampf bestritt Ina Menzer 2013 und verabschiedete sich als 17-fache Weltmeisterin von der Boxbühne. Ina Menzer hält Vorträge in Unternehmen und erzählt über ihr Leben und ihre Erfahrungen als Profiboxerin. Themenschwerpunkte der Motivationsvorträge sind vor allem, wie sie ganz persönlich mit Ausdauer und viel Disziplin ihre sportlichen Ziele erreicht hat. Sie berichtet aus eigener Erfahrung wie man nach einer Niederlage wieder aufsteht und was man daraus lernt. Außerdem begleitet Sie das Programm der BARMER Gesundheitskasse: "Spitzensportler bewegen Mitarbeiter" teil. Freut euch mit mir auf Ina Menzer. Kurzportrait von Ina Menzer Ina Menzer ist 17-fache Boxweltmeisterin Sie ist Keynote Speakerin und Personal Trainerin Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Ina Menzer? Wie kam Ina zum Boxen? Was hat sie an diesem Sport begeistert? Wie ist Inas Einstellung zu Niederlagen? Wie hat Ina sich auf den Erfolg fokussiert? Ist sie von Natur aus diszipliniert? Was würde sie ihrer Tochter mitgeben? Wie war Inas letzter Kampf? Was sind die wichtigsten Learning aus dieser Zeit? Shownotes: Website Facebook YouTube Impfen Pro & Contra (Dr. Martin Hirte) Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)
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So viel steht fest. Am 25. Mai tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DVSG) europaweit in Kraft. Allein die hier enthaltenen neuen Regelungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Deutlich höheres Erregungspotential liefert allerdings die geplante Neuauflage der E-Privacy-Verordnung, welche die DVSG zukünftig flankieren soll. Was es damit genau auf sich hat und welche Auswirkungen sie auf die digitale Geschäftswelt haben könnte, erfährt du in diesem Artikel. Das Ende des Werbetrackings? Grundsätzlich ist der Gedanke, die private Online-Kommunikation der Bürger zu schützen ja sehr begrüßenswert. Allerdings hätte die geplante E-Privacy-Verordnung nach jetzigem Stand unter anderem auch enorme Konsequenzen für nahezu alle Formen digitaler und datenbasierter Werbung. Nicht nur Digitaldienstleister, Werbeagenturen und Medienhäuser wären betroffen, sondern jedes Unternehmen, welches Online-Werbung schalten möchte oder den Erfolg von Kampagnen professionell messen lassen will. Die ursprüngliche E-Privacy-Verordnung regelt bereits seit 2002 den Umgang mit Daten durch Netzanbieter, damit Inhalte und Metadaten aus Telefonaten, E-Mails und anderen Nachrichten geschützt bleiben. 2009 erfolgte dann hierauf aufbauend die so genannte Cookie-Richtlinie. Diese legt fest, dass Anbieter von Websites ihre Nutzer nur mit deren Einwilligung tracken dürfen. Ein solches Zustimmungsverfahren kennt jeder der im Netz unterwegs ist als „Cookies akzeptieren“ und wurde bislang als so genannte Opt-Out-Lösung umgesetzt. Mit der nun geplanten Neuauflage der E-Privacy-Verordnung ist das Setzen von Cookies grundsätzlich untersagt, beziehungsweise jedes einzelne Cookie muss explizit vom Nutzer per Opt-In genehmigt werden. Besonders gravierend wäre dies für so genannte „Third-Party-Cookies“, welche Agenturen und Online-Dienstleister nutzen um den Erfolg von Kampagnen zu messen. Eine Zustimmung zur Datenerhebung muss hier ausdrücklich erfolgen, nachweisbar sein und darf nicht an den jeweiligen Dienst gebunden sein. Das bedeutet auch, Nutzer müssen über verwendete Tools, deren Funktionsweise und Zwecke informiert werden. Auch ist es Anbietern nicht erlaubt Nutzer, die dem Werbetracking nicht zustimmen von den jeweiligen Angeboten auszusperren. Privacy by Default Hinzu kommt ein weiterer Artikel mit Sprengkraft, der dafür sorgt, dass Nutzern bei der Installation von Apps oder Browsern eine Variante angeboten werden muss, die alle Cookies von Dritten blockiert. Um dann einzelne Zustimmungen zur Cookie-Nutzung explizit zu erteilen, müssten die Nutzer erst jeweils ihre Systemeinstellungen ändern. Schätzungen ergeben, dass ca. 90% der Nutzer eine restriktive Einstellung wählen würden, also ein Werbetracking faktisch unmöglich werden würde. Begründet wird der Artikel damit, dass man einer Belästigung durch Cookie-Bannern entgegen treten will. Die geplanten Regelungen sind noch weitreichender und an einigen Stellen scheinen sich DSGVO und E-Privacy-Verordnung auch zu widersprechen. In jedem Fall wird es wohl nichts mit der ursprünglich geplanten Durchsetzung der Verordnung im Mai, da noch nicht alle politischen Instanzen grünes Licht geg
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Die Zukunft beginnt heute. Wer die digitale Transformation zeitnah miterleben und vor allem mitgestalten möchte, der sollte bereits heute wichtige Schritte einleiten, um sein Unternehmen in die richtige Richtung zu lenken und auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Mit der Digitalisierung kommen neue Märkte, Ideen und Challenges auf jedes Unternehmen zu. Das ändert sich auch nicht in der Welt des Marketings. Im Gegenteil. Das Marketing verändert sich mit der digitalen Transformation. Andere Kanäle werden genutzt, neue Zielgruppen erreicht und was früher galt muss nicht mehr länger allein gültig sein. Ein wichtiger Knotenpunkt und Fädenzieher in dieser Zeit ist der Chief Marketing Officer (CMO) einer Firma. Durch ihn entsteht eine neue Marketingrichtung, eine neue Strategie und alles, was zu funktionierendem - digitalen oder offline - Marketing dazu gehört. Der CMO ist der Vernetzungspunkt zwischen Unternehmen und Kunden und ist zu einem großen Stück für die Kommunikation zwischen beiden Parteien verantwortlich. Laut einer neuen Studie halten viele den CMO daher für eine entscheidende Rolle innerhalb des digitalen Transformatonsprozesses, jedoch fehlen bisher oft die Infrastruktur und die richtige Ausbildung, um zu gewährleisten, dass die CMOs ihre wichtige Rolle auch ausführen können. Die Studie, durchgeführt von der Serviceplan Consulting Group soll dieses Thema sichtbar machen und erste Lösungsansätze diskutieren. In diesem Ratgeber erfährst Du nun alle wichtigen Punkte und Ergebnisse der Studie, was die bisherigen Problemzonen sind, warum ein CMO immer wichtiger wird und was Unternehmen in einer zukunftsorientierten Welt leisten müssen, um auch weiterhin gewinnbringend agieren zu können, neue Märkte zu erschließen und konkurrenzfähig zu bleiben. Die digitale Transformation - Was passiert in der Unternehmenswelt? Als digitale Transformation oder auch digitalen Wandel wird der Veränderungsprozess bezeichnet, der aufgrund von neuen Technologien in der Gesellschaft und in Unternehmen stattfindet. Die wachsende Informationstechnik bietet seit dem Beginn des Internets stets neue Möglichkeiten der Kommunikation und Unternehmensführung. Seit dem Smartphone ist das Internet nun kaum noch aus unserer Tasche weg zu denken. Das Digital Age stellt viele traditionelle Unternehmen vor die Herausforderung, umdenken zu müssen, um mit kleineren, technologisch versierteren und agileren Start-Ups mithalten zu können. Um diese Herausforderung zu meistern, müssen Unternehmen handeln und IT und neue Technologien in ihren Alltag integrieren. Diese Digital Business Transformation befasst sich jedoch mit weitaus mehr: Die Planung, Optimierung, Steuerung und Umsetzung der Wertschöpfungskette des Unternehmens muss digitalisiert und erneuert werden. Hierzu gehören alle Bereiche eines Unternehmens. Interne Prozesse können durch neue Technologien optimiert werden, Entscheidungen können und müssen agiler und flexibler gestaltet werden und das Marketing greift plötzlich auf neue Zielgruppen und Möglichkeiten zu. Die Marktforschung und -analyse wird in der digitalen Ära immer wichtiger, da die Vernetzung einen größeren Markt erzeugt un
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Wer in ein Bewerbungsgespräch geht, dem ist bewusst, dass nicht nur die Punkte auf dem Lebenslauf zählen, sondern auch, wie diese präsentiert werden. Das richtige Outfit, Augenkontakt und eine sympathische Ausstrahlung führen oft schneller zum Erfolg als die besten Zeugnisse. Doch auch nach der Einstellung ändert sich das nicht vollständig. Beförderungen, Projektzuweisungen, Anerkennung am Arbeitsplatz. Dies alles sind Faktoren, die für dich langfristig wichtig sind oder sein sollten. Niemand arbeitet gerne, ohne dafür Anerkennung zu bekommen. Dies ist natürlich die Aufgabe eines guten Chefs. Du selbst bist jedoch genauso dafür verantwortlich, ihm geschickt den Ball zuzuspielen. Das Stichwort heißt: Personal Branding. Wie du dich positiv in deiner Firma positioniert, ohne einen bitteren Nebengeschmack der Angeberei zu hinterlassen, wie du deinem Chef zeigen kannst, wie wertvoll deine Arbeit ist und warum dies so wichtig ist, behandeln wir dir in diesem Artikel. Selbstmarketing ist keine Angeberei Schon in der Schule gab es die, die in den Klausuren stets Bestnoten hatten und die, die zwar hier und da einen Fehler machten, mündlich jedoch so aktiv beteiligt waren, dass sie die schriftlichen Fehlleistungen leicht ausgleichen konnten. Oftmals galten die, die sich in den Vordergrund drängten als Streber, die sich mit Ellenbogentaktik auf Kosten von anderen voran kämpfen. Dies ist natürlich etwas, was du nicht sein möchtest. Und nicht solltest. Um das ganz klar zu stellen: Eine gesunde Selbstkenntnis, das Wissen um deine Stärken (und auch Schwächen) und die richtige Positionierung, um erfolgreich im Beruf zu sein ist etwas anderes als haltlose Angeberei und narzisstische Selbstdarstellung. Beides spielt sich im Vordergrund ab. Das eine basiert jedoch auf ehrlichem Beobachten deiner Stärken und Schwächen und dessen Einsatz. Das andere dreht sich einzig und allein um eine Person im Vordergrund, unabhängig von Stärken und Schwächen. Seine Stärken und Schwächen kennen Um diese feine Grenze nicht zu überschreiten, musst du erst einmal deine Stärken und Schwächen kennen und diese bewusst herausstellen. Nichts ist nervtötender und auch gefährlicher, als jemand, der von sich selbst denkt, er hätte keine Schwächen und wäre besser, als alle anderen. Positioniert du dich auf diese Art, wird bald niemand mehr mit dir zusammen arbeiten wollen. Ganz so, wie damals niemand neben dem Streber sitzen wollte. Neid und Ungunst kommen oft von einer Ellenbogentaktik. Personal Branding hat beispielsweise nichts damit zu tun, dass du andere schlecht machst, um selbst besser dazustehen. Personal Branding stellt vielmehr deine Stärken heraus und geht selbstbewusst und offen mit Schwächen um, so dass diese von anderen im Team abgefangen werden können. Wozu Personal Branding betreiben? Viele Deutsche sind unzufrieden, weil sie sich am Arbeitsplatz nicht oder zu wenig wertgeschätzt fühlen. Die Gehaltserhöhung wurde verschoben? Die Beförderung ist an dir vorbeigezogen und hat jemand anderen begünstigt? Du findest, du rackerst dich ab und keiner bemerkt dies? Dann wird es Zeit, der Welt zu zeigen, was du alles leistest. Für dich selbst bri
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Geld, Macht, Kapital - und gleichzeitig Weltverbesserer? Das klingt zunächst fast unvereinbar. Doch genau dies ist heute der Trend in der Unternehmenswelt. Die Welt verbessern und damit reich werden? Nun ja, nicht ganz. Aber zumindest nachhaltig planen und agieren und Welt erhalten statt sie zu zerstören ist derzeit in aller Munde. Und hier und da sprießen auch echte Weltverbesserer aus dem Boden und siehe da - diese werden beim Konsumenten immer begehrter und beliebter. Das Augenmerk des heutigen Kunden liegt auf Nachhaltigkeit. Und somit wird dieser Punkt auch immer wichtiger für Unternehmen und Geschäftspartner. Mehr noch: Nachhaltigkeit oder auch Corporate Social Responsibility (CSR) ist inzwischen einer der Hauptfaktoren, um als Unternehmen langfristig erfolgreich agieren zu können. Und selbst kurzfristig stehen Unternehmen, die nachhaltig handeln und planen laut Experten besser da. Und zwar vom Image und auch finanziell. Wie nachhaltig muss ein Unternehmen jedoch tatsächlich sein? Was genau ist nachhaltiges Handeln und warum ist es für ein Unternehmen langfristig und sogar kurzfristig so wichtig, nachhaltig zu agieren? Was genau bedeutet CSR? Nachhaltigkeit im Unternehmen oder Corporate Social Responsibility ist in etwa so schwammig, wie es klingt. Nachhaltigkeit kann schon da beginnen den Müll im Büro zu trennen oder arbeitsrechtliche Vorgaben und Menschenrechte einzuhalten. Es kann sich jedoch auch über ausgelagerte Projekte, Firmenphilosophie und Extraausgaben erstrecken. Mit wem werden Kooperationen eingegangen, wie hoch sind die eigenen Standards und werden lediglich Vorgaben eingehalten oder wird tatsächlich aktiv etwas für Nachhaltigkeit geleistet? Im Falle der CSR gilt: Freiwilligkeit ist key und ein Hauptprinzip. Thematisch kann es um arbeits- oder sozialrechtliche Angelegenheiten genauso gehen wie um Umwelt- und Klimaschutz, Tier- und Menschenrechte oder den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Geprägt wurde der Begriff Corporate Social Responsibility nach seinem erstmaligen Auftreten in 1953 vor allem in den 90er Jahren, als sich das Arzneimittelunternehmen Betapharm in einer wirtschaftlich schwierigen Phase einen Wettbewerbsvorteil verschaffte, indem es eine soziale Initiative für Familien mit chronisch kranken Kindern ins Leben rief, was nicht nur den Familien half, sondern auch die Bekanntheit des Unternehmens förderte. Nachhaltigkeit ist heute wichtiger denn je In Zeiten des Klimawandels fangen wir an zu verstehen, dass die Ressourcen der Erde nicht unendlich sind und das wir sinnvoll wirtschaften müssen, um zu überleben und langfristig diese Welt zu erhalten. Veganismus und ethischer Umgang mit Menschen, Tieren und Ressourcen werden gesellschaftlich immer wichtiger und dies spiegelt sich auch in der Unternehmenswelt wieder. Wie sich das genau auf ein Unternehmen auswirkt, hängt stark vom Sektor dessen ab. Kleidung sollte nicht mehr von Billigarbeitskräften oder von Kindern gefertigt werden, Trinkwasser ist knapp in vielen Orten und sollte ein Menschenrecht sein und kein kommerzielles Geschäft. Immer mehr Unternehmen sehen dies ein und beginnen, aktiv für eine bessere, gesündere Welt zu a
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